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Boom mit Risiken: Liekam Haustechnik fordert wirksame Kontrollen für den Einbau von Wärmepumpen

Schattenseiten der hohen Nachfrage nach Wärmepumpen: „Unseriöse Anbieter verursachen hohe Folgekosten und schädigen ihre Kunden wie auch die Branche“

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Die Vorteile von Wärmepumpen für das Klima, die Versorgungssicherheit und die Finanzen der Haushalte liegen auf der Hand. Entsprechend positiv bewerten Fachleute aus Industrie und Handwerk die enormen Zuwächse der letzten beiden Jahre. Doch in die Freude über die hohe Nachfrage mischt sich bei Experten wie Sven Liekam von Liekam Haustechnik große Sorge: Seiner Erfahrung nach beschädigen unqualifizierte Anbieter nicht nur den guten Ruf der Branche, sondern bürden ihren Kunden wegen mangelhafter Planung und Ausführung immense Nacharbeiten und Folgekosten auf. Liekam fordert daher wirksame Kontrollmechanismen für die Abnahme dieser Anlagen.

Osnabrück. Der Siegeszug der Wärmepumpe hält in Deutschland weiter an. Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) „wurden von Januar bis Juni 2026 insgesamt 352.000 Wärmeerzeuger abgesetzt, 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Davon entfielen 194.500 Geräte auf Heizungs-Wärmepumpen (+40 Prozent).“ Doch laut Experten aus dem Fachhandwerk habe diese Entwicklung auch eine Schattenseite: Nicht immer erfolge der Einbau der Wärmepumpe durch ausreichend qualifizierte Firmen – zum erheblichen Nachteil der Verbraucher.

„Der Aufschwung der Wärmepumpe ist prinzipiell sehr gut für das Klima, unsere Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie für die finanzielle Situation der Haushalte, da sie langfristig deutlich an Energiekosten sparen. Aber es sind inzwischen sehr viele unseriöse Anbieter unterwegs, die mit Billigangeboten locken und zum Teil desaströse Leistungen abliefern. Am Ende zahlt der Kunde, der zunächst ein paar Tausend Euro sparen wollte, noch erheblich drauf“, sagt Sven Liekam, Inhaber und Geschäftsführer von Liekam Haustechnik in Osnabrück.

Auch für seinen Fachbetrieb sind Wärmepumpen seit ein paar Jahren ein gutes Geschäft. Montierte Liekam 2025 noch gut 200 dieser Anlagen, zeichnet sich für 2026 bereits ein Plus von rund 20 bis 25 Prozent ab, während konventionelle Heizkessel kaum noch eine Rolle spielen. Und doch ist die Freude über den Wärmepumpen-Boom getrübt.

„Der Wärmepumpen-Führerschein reicht als Zertifikat nicht aus!“

„So begrüßenswert die steigende Nachfrage auch ist, dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass einige Marktbegleiter nur von Mitnahmeeffekten profitieren wollen. Sie liefern ihren Kunden schlechte Beratung und miserable Qualität, was in der Folge zu Ausfällen und hohen Kosten führt. Deshalb fordern wir eine verstärkte Kontrolle der Leistungen rund um die Wärmepumpen-Installation! Was bei Heizungen seit vielen Jahrzehnten vorgeschrieben ist, nämlich eine abschließende Abnahme durch eine fachkundige und unabhängige Instanz, gilt zurzeit leider nicht für Wärmepumpen“, sagt Sven Liekam.

Er verweist darauf, dass die Eintragung in die Handwerksrolle für die Leistungen im Gewerbe rund um Sanitär, Heizung und Klimatechnik die Regel sei. Aus seiner Sicht habe sich diese Praxis absolut bewährt, um hohe Qualität und Sicherheit für den Kunden zu gewährleisten. Für die Planung und Montage von Wärmepumpen fehlen jedoch solche Grundvoraussetzungen. Damit sei das Einfallstor für unterqualifizierte Anbieter weit geöffnet. Wenn die Mängel auffielen, sei es vermutlich schon zu spät, um die dafür Verantwortlichen in Regress zu nehmen, so der Geschäftsführer weiter.

Aktuell reiche es aus, einen sogenannten Wärmepumpen-Führerschein zu machen. Dieser sei jedoch aufgrund der sehr geringen Prüfungshürden kein ausreichendes Zertifikat, um Fachwissen nachzuweisen. Innerhalb weniger Minuten ließe sich so ein Führerschein online erwerben – zum Nachteil der Kunden, die sich auf Sach- und Fachkunde verlassen wollen.

Schornsteinfeger für Abnahme qualifiziert – werden aber nicht eingesetzt

Aus diesem Grund unterstützt Liekam die Überlegungen von Fachverbänden, Schornsteinfeger so schnell wie möglich als Kontrollinstanz für die Abnahme der Anlagen einzusetzen. Sie sollen in jedem Einzelfall überprüfen, ob die Ausführung sowohl den gesetzlichen Bestimmungen als auch den Herstellervorgaben entspricht. Nur so könnten etwaige Verstöße rechtzeitig erkannt und korrigiert werden.

Rolf-Bernd Bracht, operativer Geschäftsführer von Liekam Haustechnik, kennt die Probleme, die unqualifizierte bzw. nicht fachgerecht arbeitende Unternehmen bei den Kunden auslösen: „Dies beginnt bei fehlerhaften Planungen und schlechter Beratung hinsichtlich der Technik und der Dimensionierungen. In der Ausführung wird es oft noch viel schlimmer. Da werden zum Beispiel keine oder unzureichende Fundamente für die Außengeräte geschaffen. Im Wesentlichen handelt es sich hier ja um Kompressoren, bei deren Betrieb unausweichlich Vibrationen entstehen. Ein falsches beziehungsweise fehlendes Fundament führt deshalb früher oder später zu einer Schieflage im wörtlichen und übertragenen Sinn. Wenn dies auffällt, ist der Erbauer der Anlage aber vermutlich schon weit weg und kaum noch haftbar zu machen.“

Dabei seien die Vorgaben insbesondere von Herstellerseite absolut klar und unmissverständlich. Der Unterbau soll beispielsweise für einen reibungslosen Betrieb im Winter sorgen. So ist gewährleistet, dass die Lüftungsschlitze auch bei einer – wenngleich selten vorkommenden – Schneehöhe von 20 Zentimetern frei bleiben. Dennoch werde der Unterbau oft nicht installiert, um noch ein paar Euro zu sparen.

Ohne Pufferspeicher und Entsalzungsvorrichtung

Als ein weiteres Beispiel der Inkompetenz nennt Bracht das Fehlen von Pufferspeichern. Ihm sei es ein Rätsel, dass so eine wichtige Komponente bei der Planung unter den Tisch fallen könne. Der Alltag zeige jedoch, dass es passiere, und zwar nicht nur vereinzelt.

Ähnlich sehe es bei der Qualitätssicherung des Heizungswassers gemäß der VDI-Richtlinie 2035 aus: Sie gibt vor, dass das Heizungswasser entsprechend aufbereitet werden muss, um die Wärmepumpe langfristig zu schützen. Hierzu sollte das Füll- und Nachfüllwasser mit einer Entsalzungsvorrichtung aufbereitet werden. Dabei werden unter anderem Kalk und Salze aus dem Leitungswasser entfernt. Dies schützt die empfindlichen Bauteile der Wärmepumpe vor Verkalkung und Korrosion und hilft, Schäden und teure Reparaturen zu vermeiden.

„Die Einhaltung der Vorgaben zur Wasserqualität ist zudem Bestandteil der Herstellervorgaben und damit eine wichtige Voraussetzung für die Garantie bzw. Gewährleistung des Gerätes. Werden diese Vorgaben nicht eingehalten, kann dies im Schadensfall Auswirkungen auf die Ansprüche gegenüber dem Hersteller haben. Die fachgerechte Aufbereitung des Heizungswassers ist daher nicht nur für die Lebensdauer und zuverlässige Funktion der Wärmepumpe wichtig, sondern auch für den Erhalt der Herstellergarantie“, betont Bracht.

Als Installateur und Heizungsbauer mit Meistertitel sowie als ehemals langjähriger Mitarbeiter des Branchenführers Viessmann hat Rolf-Bernd Bracht sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine hohe Expertise rund um die Wärmepumpen-Technologie und ihre Anwendung angeeignet. Er weiß: „Ein Dienstleister, der auf das fachgerechte Fundament und den nötigen Unterbau verzichtet, kann sein Angebot so schon mal schnell um 5.000 Euro drücken. Wenn aber die Anlage nach ein paar Jahren ausfällt und gerettet werden muss, liegen die zusätzlichen Kosten für den Kunden schnell deutlich höher.“

Werden beispielsweise die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände der Außengeräte zu Fenstern und Türen nicht eingehalten, entstehen zum einen erhebliche Risiken für die Hausbewohner. Schließlich wird mit Propan ein brennbares Gas eingesetzt, dessen Nutzung grundsätzlich sicher, aber mit Vorsicht zu handhaben ist. Zum anderen werden teure Rück- und Umbaumaßnahmen erforderlich. Diese Kosten beim Verursacher einzutreiben, könnte sich als sehr schwierig erweisen, insbesondere wenn der Anbieter nicht mehr auf dem Markt tätig ist.

Fundamentale Fehler: Planung, Elektrik, Anmeldung, Materialauswahl etc.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Elektrik, die unbedingt eine ausgewiesene Fachkraft und entsprechende Zertifikate erfordere. Unseriöse Anbieter bänden diese oft nicht mit ein.
Im Ernstfall kann der Betrieb der Wärmepumpe später noch untersagt werden, wenn die Verkabelung nicht den Vorschriften entspricht. Dies kann ebenfalls passieren, wenn die Anlage beim örtlichen Versorgungsunternehmen nicht angemeldet wurde. „Qualifizierte Elektriker werden dies in der Regel von selbst gewährleisten. Aber Laien, die meinen, einfach so ins Wärmepumpengeschäft einsteigen zu können, kümmern sich unserer Erfahrung nach oft nicht darum“, ergänzt Sven Liekam.

Weitere typische Fehler in der Ausführung betreffen beispielsweise die Auswahl der Leitungen und des Rohrmaterials. Falsch dimensionierte Leitungen führen demnach in der Regel zu erheblichen Leistungsverlusten bzw. ineffizientem Betrieb. Außerdem sollten außenliegende Rohre UV-beständig und mit einem Pickschutz ausgestattet sein, der Vögel davon abhält, sie in Nistmaterial zu verwandeln. Löcher im Mauerwerk müssen fachgerecht abgedichtet werden – ein weiterer Punkt, der laut Liekam häufig vernachlässigt wird.

Erhebliche Schäden für Verbraucher – und für seriöse Fachhandwerker

Geschädigte solcher Fehlentwicklungen sind laut Sven Liekam aber nicht allein Hausbesitzer, die auf hohen Folgekosten für Ausfälle und Nacharbeiten sitzen bleiben. Betroffen sind vielmehr auch jene seriösen Fachfirmen, die ihren Kunden eine fundierte und ehrliche Beratung zukommen ließen. Sie planen Fundamente, Unterbauten, Entsalzungsvorrichtungen oder auch die späteren Wartungsaufwendungen zum Beispiel für die Reinigung der Lüftungsschlitze mit ein und sorgen so für größtmögliche Transparenz. Unseriöse Marktbegleiter lassen solche Punkte mitunter entfallen, um ihr Angebot schönzurechnen.

In der Aussicht, ein Schnäppchen zu machen, beauftragen manche Hausbesitzer eher den billigeren Anbieter, ohne die Konsequenzen absehen zu können. Die dann notwendigen Nacharbeiten fallen später wiederum durchaus an seriöse Handwerker. Darauf würde Sven Liekam allerdings gern verzichten. Er konzentriert sich lieber darauf, Leistungen ohne Reklamationen abzuliefern und seine Abmachungen einzuhalten.

Seriöse Anbieter im Vorfeld erkennen

Doch woran können Hausbesitzer und andere Betreiber von Immobilien seriöse Anbieter im Vorfeld des Projekts erkennen und so „die Spreu vom Weizen trennen“?

Sven Liekam hat hierfür einige Tipps: „Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte sich von Haustürgeschäften fernhalten. Zurzeit sind einige Firmen unterwegs, die das schnelle Geschäft machen und Kunden über den sprichwörtlichen Tisch ziehen wollen. Da werden quasi Discountpreise versprochen, weil sie einfach Fördermittel einplanen, auf die sie gar keinen Zugriff haben. Auch werden die für eine Wärmepumpe üblichen Wartungsaufwendungen verschwiegen. Achten Sie ganz genau darauf, was Ihnen von wem versprochen wird. Wenn Sie sich an einen lokalen bzw. regionalen Handwerksbetrieb wenden, der mindestens zehn Jahre am Markt ist, haben Sie schon eine relativ gute Chance, ein seriöses Angebot zu erhalten.“

Fachfirmen, die auf Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit setzen, investieren zudem in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Deshalb werden bei Liekam alle Kollegen, die sich mit Wärmepumpen beschäftigen, von Herstellern verschiedener Marken und Fabrikate geschult. Sie besuchen regelmäßig entsprechende Auffrischungskurse.

„So gewährleisten wir, immer auf dem neuesten Stand zu sein, denn die Technik entwickelt sich ja kontinuierlich weiter. Wir legen allergrößten Wert darauf, Schritt zu halten und unseren Kunden das komplette, aktuelle Know-how zu bieten“, erklärt Sven Liekam.

Weitere Infos: www.liekam-haustechnik.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Liekam Haustechnik GmbH
Herr Sven Liekam
Heinrich-Hasemeier-Str. 8
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: +49 (0) 541 86841
web ..: http://www.liekam-haustechnik.de
email : info@liekam-haustechnik.de

Kurzportrait: Liekam Haustechnik GmbH

Am 10. April 1980 gründete Uwe Liekam, der Vater von Sven Liekam, den Handwerksbetrieb „U. Liekam Heizungsbau“ in Osnabrück. In den Anfangsjahren beschäftigte das Familienunternehmen vier Mitarbeiter, heute sind es mehr als 70. Uwe Liekam verstarb 2019.

Sven Liekam ist Meister Sanitär, Heizung, Klima und schlug mit der Ausweitung des Know-hows sowie mit weiteren Leistungen eine neue Richtung ein: Die Liekam Haustechnik GmbH steht seither für weitreichende Kompetenz rund um die komplette technische Ausstattung und den Kundendienst für das private Heim in und um Osnabrück.

Dies umfasst die Planung und den Bau hochwertiger Bäder ebenso wie die Heizungstechnik inklusive Wärmepumpen. Hinzu kommen verschiedene Lösungen rund um erneuerbare Energien wie insbesondere Photovoltaik. Sämtliche für die SHK-Branche üblichen handwerklichen Tätigkeiten wie Bauklempnerei, Fliesenlegen, Elektrotechnik oder die Montage von Klima- und Lüftungsanlagen erbringt der breit aufgestellte Betrieb in Eigenregie.

Der Showroom der Liekam Haustechnik im Osnabrücker Stadtteil Atter präsentiert eine Vielzahl haustechnischer Lösungen und dient als modernes, dialogorientiertes Forum für die Kundenberatung. Hohe Energieeffizienz, der Umwelt- und Klimaschutz sowie die langfristige Kundenzufriedenheit sind wesentliche Eckpfeiler der schnell gewachsenen Organisation.
Aus persönlicher Überzeugung führt Sven Liekam, der sich vor allem um die strategische Ausrichtung kümmert, die Firma mit den Grundwerten eines verlässlichen Familienunternehmens. Die Mitarbeiter genießen hier je nach Präferenzen und Fertigkeiten zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Weiterentwicklung. Rolf-Bernd Bracht ist seit 2021 Geschäftsführer für den operativen Teil des Unternehmens und beispielsweise für den Vertrieb und die Produktauswahl verantwortlich.

www.liekam-haustechnik.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: + 49 (0) 5402 701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : f.beushausen@perfectsoundr.de

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Solaranlagen & Wärmepumpen bei Novagreen Energy: Beratung, Planung und deutschlandweite Montage aus einer Hand

Photovoltaik + Wärmepumpe: Nutzen Sie Solarstrom doppelt – effizient heizen, Kosten senken, unabhängiger werden. Jetzt kostenlos & unverbindlich beraten lassen: Novagreen.Energy.

BildPhotovoltaik + Wärmepumpe: Die perfekte Kombination für dauerhaft niedrige Energiekosten und mehr Unabhängigkeit

Burgdorf / Deutschland – Steigende Energiepreise, der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit und ein wachsendes Bewusstsein für Klimaschutz bewegen immer mehr Hausbesitzer und Unternehmen dazu, ihre Energieversorgung neu zu denken. Eine besonders wirkungsvolle Lösung: Photovoltaik und Wärmepumpe als perfekt abgestimmtes System. Novagreen.Energy zeigt, wie sich die Kraft der Sonne gleich doppelt nutzen lässt – für eigenen Strom und für effizientes Heizen.
Sonnenenergie doppelt nutzen: Strom erzeugen und Wärme gewinnen

Mit einer Photovoltaikanlage wird Sonnenlicht in elektrischen Strom umgewandelt – direkt auf dem eigenen Dach. Dieser selbst erzeugte Strom kann nicht nur Haushaltsgeräte versorgen, sondern auch eine Wärmepumpe antreiben. Das Ergebnis: Heizen, Warmwasser und – je nach System – sogar Kühlen mit maximaler Effizienz und minimalen laufenden Kosten.

„Wer Photovoltaik und Wärmepumpe kombiniert, schafft ein Energiesystem, das wirtschaftlich und zukunftssicher ist. Der selbst erzeugte Solarstrom macht die Wärmepumpe noch attraktiver – weil ein großer Teil der benötigten Energie vom eigenen Dach kommt“, erklärt Novagreen.Energy.
Eigener Solarstrom: Mehr Kontrolle über die Energiekosten

Der größte Vorteil einer Photovoltaikanlage liegt in der Eigenversorgung. Statt Strom teuer einzukaufen, wird er selbst produziert – sauber, leise und zuverlässig. Besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe steigt der Eigenverbrauch deutlich, weil die Wärmepumpe genau dann Energie benötigt, wenn tagsüber Solarstrom verfügbar ist (z. B. für Warmwasser oder das „Vorladen“ von Wärme).

Vorteile auf einen Blick:

Eigener Solarstrom reduziert den Strombezug aus dem Netz
Mehr Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage
Planbare Energiekosten statt Abhängigkeit von Preissprüngen

Effizient heizen mit der Wärmepumpe – besonders mit PV-Strom

Wärmepumpen nutzen Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser und wandeln sie in Heizwärme um. Dabei erzeugen sie aus 1 kWh Strom ein Vielfaches an Wärmeenergie. Wird dieser Strom zusätzlich durch Photovoltaik bereitgestellt, entsteht ein besonders effizientes Gesamtsystem.

Das bedeutet für Eigentümer: komfortables Heizen mit moderner Technik, weniger fossile Energieträger – und ein System, das langfristig zu den Anforderungen einer nachhaltigen Energiezukunft passt.
Energiekosten dauerhaft senken – und unabhängiger werden

Die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern vor allem eine Investition in dauerhaft niedrigere Betriebskosten. Wer einen großen Teil seines Stroms selbst erzeugt und damit effizient heizt, reduziert die monatlichen Energiekosten spürbar – und macht sich unabhängiger von externen Versorgern.

Kernnutzen für Haushalte und Unternehmen:

Energiekosten dauerhaft senken durch Eigenstrom und hohe Effizienz
Mehr Unabhängigkeit von steigenden Strom- und Gaspreisen
Mehr Wohnkomfort durch moderne, leise und automatisierte Heiztechnik
Nachhaltige Zukunft durch CO?-Reduktion und erneuerbare Energie

Beratung deutschlandweit – kostenlos und unverbindlich

Novagreen.Energy begleitet Kunden von der ersten Idee bis zur Umsetzung: von der Analyse des Gebäudes und des Energiebedarfs über die Planung bis zur Installation und Optimierung des Gesamtsystems. Ziel ist stets eine Lösung, die technisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und auf die individuellen Gegebenheiten abgestimmt ist.

Jetzt kostenlos und unverbindlich beraten lassen – deutschlandweit!

Über Novagreen.Energy

Novagreen.Energy – Innovative Energy Germany steht für ganzheitliche Energielösungen aus einer Hand. Das Unternehmen unterstützt Privat- und Geschäftskunden mit Beratung, Planung und Umsetzung moderner Systeme rund um Photovoltaik, Wärmepumpen sowie Heizungs-, Lüftungs- und Klimalösungen – mit Fokus auf Effizienz, Qualität und langfristige Kundenzufriedenheit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Novagreen Energy – Solar & Wärmepumpen & Klima
Herr Andreas Dridiger
Gartenstr. 9
31303 Burgdorf
Deutschland

fon ..: 051369065653
web ..: https://www.novagreen-energy.com
email : info@waermepumpenhandel.de

Pressekontakt:

Novagreen Energy – Solar & Wärmepumpen & Klima
Andreas Dridiger
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Aus PV-Calor wird Calculytic: Gebäudeenergie-Rechner unter neuem Namen und mit neuem Gesicht

Die Berechnungsplattform pv-calor.com heißt jetzt Calculytic. Unter www.calculytic.com finden Interessierte weiterhin kostenlose Rechner für die energetische Gebäudeplanung.

BildDie Plattform pv-calor.com für die Berechnung von Gebäudeenergiewerten wurde zum 31.07.2026 in Calculytic.com umbenannt. Zum neuen Namen kommt ein neues Erscheinungsbild: Website und Rechner wurden von Grund auf überarbeitet.

Ein Name für das ganze Angebot

Gestartet war die Plattform mit einem starken Fokus auf Photovoltaik, daher der alte Name. Seitdem ist das Angebot Stück für Stück gewachsen. Heute lässt sich hier die Heizlast eines Gebäudes Raum für Raum ermitteln, eine Wärmepumpe auslegen, der Ertrag einer Solaranlage berechnen und prüfen, ob eine Split-Klimaanlage als Heizung taugt. Alle vier Rechner arbeiten nach den einschlägigen Normen und greifen ineinander: Wer seine Heizlast berechnet hat, kann das Ergebnis direkt in die Wärmepumpen-Planung übernehmen.

Der alte Name passte zu diesem Angebot nicht mehr. Für Nutzer ändert sich durch den Wechsel nichts: Die Berechnungen bleiben dieselben, gespeicherte Projekte funktionieren weiter, und die alte Adresse leitet auf die neue um.

Aufgeräumt und alltagstauglich

Das neue Design zieht sich durch die gesamte Plattform. Website, Rechner und Fachartikel folgen jetzt einer gemeinsamen Gestaltung, sodass sich niemand mehr umgewöhnen muss, der vom Lesen ins Rechnen wechselt. Der Einstieg in ein neues Projekt wurde vereinfacht und funktioniert in allen Rechnern gleich. Besonders auf dem Smartphone macht sich die Überarbeitung bemerkbar: Eingabemasken, Tabellen und Dialoge kommen mit kleinen Bildschirmen deutlich besser zurecht als bisher.

„Viele unserer Nutzer stehen mitten in der Entscheidung, wie sie künftig heizen wollen. Da braucht niemand ein Werkzeug, das kompliziert aussieht“, heißt es vom Team hinter Calculytic. „Mit dem neuen Auftritt wollten wir die Rechner so zugänglich machen, wie es das Thema verdient – ohne bei der Genauigkeit Abstriche zu machen.“

Kostenlos, ohne Anmeldung, in elf Sprachen

An den Grundsätzen der Plattform ändert der neue Name nichts. Alle Rechner sind dauerhaft kostenlos und ohne Registrierung nutzbar, Ergebnisse lassen sich als PDF sichern. Das komplette Angebot steht in elf Sprachen zur Verfügung, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Polnisch. Begleitend bietet Calculytic eine Wissensdatenbank mit Anleitungen und Fachartikeln rund um Heizung, Wärmepumpe und Photovoltaik.

Über Calculytic

Calculytic macht normgerechte Gebäudeenergie-Berechnungen frei zugänglich – als Alternative zu groben Überschlagsrechnern auf der einen und teurer Planungssoftware auf der anderen Seite. Die Plattform richtet sich an Hausbesitzer, die eine fundierte Entscheidungsgrundlage suchen, ebenso wie an Energieberater und Handwerksbetriebe.

Weiterführende Informationen:

– Website: https://www.calculytic.com

– Rechnerübersicht: https://www.calculytic.com/rechner

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leondo media UG
Herr Sebastian Wolff
Gotenweg 38
14621 Schönwalde-Glien
Deutschland

fon ..: 033228314525
web ..: https://www.leondo-media.de
email : sw@leondo-media.de

Die Leondo media besteht aus einem Team von erfahrenen Entwicklern, Ingenieuren und Projektmanagern, die sich auf die Entwicklung von benutzerfreundlicher und leistungsstarker Software spezialisiert haben. Mit über 25 Jahren Erfahrung im bietet sie eine Vielzahl von Dienstleistungen an, darunter die Erstellung von Web-Applikationen, mobilen Anwendungen und mehr.

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Leondo media UG (hadtungsbeschränkt)
Sebastian Wolff
Gotenweg 38
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email : sw@leondo-media.de

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Raumkühlung mit staatlicher Förderung – Startup mit cleverem Trick

Fußbodenheizung im Sommer?! Wie Flächenkühlung der Hitzewelle ein Schnippchen schlägt

BildKlimaanlagen gelten als teure und umweltschädliche Energiefresser. Das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen denkt die Kühlung neu – und schafft so die Möglichkeit für eine energieeffiziente, angenehme Raumkühlung. Und das sogar mit staatlicher Förderung.

Das Grundprinzip ist einfach: Moderne Wärmepumpen lassen sich flexibel und ressourcenschonend vom Heizmodus in den Kühlbetrieb umschalten. In Verbindung mit einer nachgerüsteten Fußbodenheizung von Nordwaerme entstehen so angenehmtemperierte Wohnräume – ohne teure Klimageräte, störendes Surren oder eiskalte Zugluft.

„Wir nutzen die Fußbodenheizung somit konsequent über das ganze Jahr hinweg – im Sommer zur Kühlung und im Winter als Wärmespender“, erläutert Sönke Löser, Mitgründer von Nordwaerme.de. „Besonders freut uns, dass wir unsere Lösung auch bei bestehenden Immobilien in kurzer Zeit nachrüsten können.“

Sorgen um Unterkühlung braucht dabei niemand zu haben: Da die Fußbodenheizung auf großer Fläche arbeitet, erreicht man auch bei minimaler Kühlung eine starke Wirkung auf den Raum: der Boden entzieht dem Raum langsam und gleichmässig die stehende Hitze, ohne dass man unterkühlte Füße befürchten müsste.

Dafür wird der alte Bodenbelag entfernt, dann fräst Nordaerme die Kanäle direkt in den Untergrund. Durch das anschließende Verschließen und Verlegen eines neuen Bodenbelags gewinn die Räume auch optisch. Laut Nordwaerme.de liegen die Kosten für die Nachrüstung der Fußbodenheizung je nach Boden und Raumgröße meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro – die Kosten für Bodenleger-Arbeiten kommen allerdings noch dazu. Nach rund zwei bis drei Wochen ist alles fertig – und das Haus bestens ist auch für die kommende Kühl- und Heizsaison gewappnet.

Die Installation läuft in drei Schritten: Nach dem Entfernen des alten Bodenbelags fräst Nordwaerme die Kanäle für die neue Fußbodenheizung direkt in den Estrich. Dann werden die Rohre verlegt und die Kanäle wieder verschlossen. Schließlich kommt der Bodenleger mit einem neuen Bodenbelag. Die Kosten für die Fußbodenheizung liegen – je nach Raumgröße und Boden – meist bei 3.000 bis 5.000 Euro, zuzüglich der Bodenlegerarbeiten. Das Projekt ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen und macht das Haus fit für die kommende Kühl- und Heizsaison.

Effizienz auch im Winter – Förderungen über 50% möglich

„Der Clou ist, dass der Betrieb im Winter spürbar sparsamer ist“, ergänzt Sönke Löser. „Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern arbeitet die Fußbodenheizung deutlich effizienter. Das sorgt für eine gemütliche Wärme bei wesentlich geringerem Energieeinsatz.“

Da diese Sanierung die energetische Bilanz eines Hauses verbessert, profitieren Eigentümer meist von staatlichen Zuschüssen. Bei Einzelmaßnahmen werden in der Regel 20 Prozent der Kosten übernommen. Sollte das System im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung zusammen mit einer neuen Wärmepumpe verbaut werden, sind sogar Förderquoten von mehr als 50 Prozent möglich. Wer bereits eine moderne Wärmepumpe nutzt, benötigt oft nur noch das effiziente Verteilersystem unter dem Boden, um die Kühlfunktion zu aktivieren. Nordwaerme spezialisiert sich dabei auf den entscheidenden Part: das fachgerechte Einfräsen der Bodenkanäle.

Für den Fall, dass zusätzlich eine neue Wärmepumpe gewünscht wird, stellt das Unternehmen gerne den Kontakt zu spezialisierten Fachbetrieben aus der Region her.

Kurz-FAQ zur Fußbodenkühlung

1. Geht das nicht auch mit klassischen Heizkörpern?
Nein. Herkömmliche Heizkörper haben eine zu kleine Oberfläche für eine effektive Raumkühlung. Zudem würde an den kalten Metallflächen Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu Schäden führen. Die Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, umgeht dies: Die große Fläche benötigt nur minimale Temperaturunterschiede (ca. 18-20 °C Wassertemperatur), um den Raum sanft und kondensatfrei abzukühlen.

2. Bekomme ich da nicht zu kalte Füße?
Nein, die Befürchtung ist unbegründet. Es handelt sich um eine angenehme Flächenkühlung. Der Boden entzieht dem Raum lediglich die stehende Hitze. Das Ergebnis fühlt sich an wie der Aufenthalt in einer schattigen, kühlen Kirche – eine Erleichterung, ganz ohne den typischen Erkältungseffekt von Zugluft-Klimaanlagen.

3. Welche Leistungen sind bei Nordwaerme inklusive?
Nordwaerme konzentriert sich rein auf das Gewerk der Fußbodenheizung: das saubere Einfräsen der Kanäle in den Estrich, das Verlegen der Heizrohre sowie das Verschließen mit einem Zwei-Komponenten-System. Folgearbeiten wie Nivellierung, neuer Bodenbelag sowie die Anschlussarbeiten an das Heizungssystem werden von regionalen Fachbetrieben erledigt.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Nordwaerme auf Youtube: https://www.youtube.com/@NordwaermeFussbodenheizungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151/2022 0088
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Nordwaerme ist ein spezialisiertes Startup, das sich auf das Nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsimmobilien fokussiert. Gegründet 2023, hat das Unternehmen inzwischen 18 Mitarbeiter, an Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Hannover) – arbeitet aber auch weit darüber hinaus. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit und generationenübergreifende Haltbarkeit – mit einer Garantiezeit von 30 Jahren auf die Rohrdichtheit setzt Nordwærme dabei neue Standards im Bereich der energetischen Sanierung.

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Herr David Burckhardt
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Golfstrom auf der Intersolar Europe 2026: Premiere für den Ratenkauf für Solaranlagen

Golfstrom ist wieder auf der Intersolar – diesmal mit einer Produktpremiere: Der Ratenkauf für Solaranlagen ist ab sofort im Portfolio.

BildGolfstrom zeigt Finanzierungslösungen für PV und Wärmepumpen am Point of Sale – neuer Ratenkauf ab sofort verfügbar

München, den 16.06.2026 – Golfstrom, Anbieter von Point-of-Sale-Finanzierungslösungen für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen, ist vom 23. bis 25. Juni 2026 als Aussteller auf der Intersolar Europe in München vertreten (Halle C4, Stand C4.450A). Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Premiere eines neuen Produkts: der Ratenkauf für Solaranlagen, der ab sofort Teil des Golfstrom-Produktportfolios ist.

Neues Produkt: Ratenkauf für Solaranlagen

Nachdem Golfstrom im April 2026 bereits den Ratenkauf für Wärmepumpen eingeführt hat, steht die Finanzierungslösung nun auch für Solaranlagen zur Verfügung. Die neue „Standard Finanzierung“ ist ein klassischer Ratenkauf: Mit günstigen monatlichen Raten richtet sich die schlanke Lösung an Hausbesitzer, die ihre Anlage eigenverantwortlich betreiben und sich selbst um Zusatzleistungen wie Wartung und Versicherung kümmern möchten. Fachbetriebe können das Angebot direkt im Verkaufsgespräch unterbreiten – ohne Umweg über die Hausbank.

Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:

* Feste, marktübliche Zinskonditionen über die gesamte Laufzeit
* Laufzeit von bis zu 20 Jahren; vorzeitige Rückzahlung und Sondertilgungen sind jederzeit kostenfrei möglich
* Schnelle Zusage: Das Ratenkaufangebot wird unkompliziert erstellt – ohne Gehaltsnachweise, Schufa- oder Grundbucheintrag

Der Ratenkauf ergänzt den bestehenden Mietkauf, die Golfstrom Komfort Finanzierung, die Hausbesitzern ein Rundum-Paket inklusive Zusatzleistungen bietet. Mit der Erweiterung seines Portfolios entwickelt sich Golfstrom konsequent in Richtung eines Anbieters, der Fachbetrieben Finanzierungslösungen für Photovoltaik und Wärmepumpen aus einer Hand bietet.

„Viele Hausbesitzer möchten in eine eigene Solaranlage investieren, scheuen aber die hohe Einmalzahlung. Mit dem Ratenkauf geben wir Fachbetrieben ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie diese Hürde direkt im Verkaufsgespräch ausräumen – schnell, unkompliziert und ohne dass der Kunde den Weg zur Hausbank gehen muss“, sagt Christian Zellmer, CSO und Mitgründer von Golfstrom.

Finanzierung als Verkaufsargument für Fachbetriebe

Am Messestand zeigt Golfstrom sein gesamtes Portfolio an Finanzierungslösungen für Photovoltaik und Wärmepumpen. Die Angebote richten sich an Fachbetriebe aus den Bereichen Elektro und SHK, die ihren Kunden Finanzierungsoptionen direkt am Point of Sale anbieten möchten – und damit Auftragschancen erhöhen, ohne selbst ins Risiko zu gehen.

Interessierte Fachbesucher sowie Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das Golfstrom-Team am Stand zu besuchen: Halle C4, Stand C4.450A. Über Golfstrom können sich Interessierte zudem ein kostenloses Ticket für die Messe sichern: https://share-eu1.hsforms.com/2Q9-JjvyFRYKagg8s2UZ7pg2dpsic

Wer das Gespräch vorab planen möchte, kann über die Golfstrom-Website bereits im Voraus einen Termin am Messestand vereinbaren: www.golfstrom.energy

Über die Intersolar Europe

Die Intersolar Europe ist die weltweit führende Fachmesse für die Solarwirtschaft und findet vom 23. bis 25. Juni 2026 im Rahmen der Innovationsplattform The smarter E Europe auf der Messe München statt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Golfstrom Energy GmbH
Herr Caspar Bayer
Seidlstraße 5
80335 München
Deutschland

fon ..: 089 693113 80
web ..: https://golfstrom.energy/
email : kontakt@golfstrom.solar

Golfstrom ist ein junges FinTech-Unternehmen, das mit flexiblen Finanzierungslösungen lokale Fachbetriebe stärkt und den Zugang zu erneuerbarer Energie einfach und bezahlbar macht. Mit seinen Point-of-Sale-Lösungen für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen ermöglicht das Unternehmen Fachbetrieben aus Elektro und SHK, ihren Kunden Finanzierungen direkt im Verkaufsgespräch anzubieten.

Pressekontakt:

Golfstrom Energy GmbH
Frau Celine Slamek
Seidlstraße 5
80335 München

fon ..: 015792355863
email : celine.slamek@golfstrom.energy