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Wirtschaft

Forte Minerals – bestens gerüstet für das Alto-Ruri-Projekt

Strategische Investitionen, wie gerade bei Forte Minerals zu vermelden, können Meilensteine sein

Um Gold und Kupfer, zwei Rohstoffe mit wachsendem Bedarf, kümmert sich Forte Minerals in Peru. Eines der Projekte des Unternehmens, das Alto-Ruri-Projekt, glänzt aktuell mit einer strategischen Investition. Rund 5,7 Millionen CanDollar spülte ein Investor in die Kasse des Unternehmens. Damit wird der Investor 9,99 Prozent der emittierten und ausstehenden Stammaktien von Forte Minerals besitzen. Wie groß das Vertrauen in das Projekt ist, zeigt übrigens auch der Angebotspreis von 0,90 CanDollar, denn er liegt deutlich über dem aktuellen Kurs. Rund 80 Prozent der strategischen Investition werden in das Alto-Ruri-Projekt einfließen. Forte Minerals und der Investor werden unter anderem bei Themen mit den Gemeinden oder Zugangsstrategien zusammenarbeiten.

Dies sowie der in letzten Monaten stark gestiegene Aktienkurs zeigen das Potenzial der Gesellschaft und speziell des Alto-Ruri-Projektes auf. Bei diesem handelt es sich um ein Gold-, Kupfer-Molybdän-Porphyr-Projekt, nahe der Pierina-Goldmine gelegen. Es ist zu 100 Prozent im Eigentum von Forte Minerals (mit Ausnahme einer NSR-Lizenzgebühr von 1 Prozent) und es befindet sich im hervorragenden Porphyr- und Hoch-Miozän-Gürtel im nördlichen Peru. Lagerstätten, die entlang der Cordillera Negra liegen, verfügen meist über große epithermale Goldvorkommen und große porphyrische Kupfer-Molybdän- und oft auch Goldvorkommen. Im Blickpunkt von Forte Minerals stehen große Kupfer- und Goldentdeckungen in Peru. Das Unternehmen hat bereits mit GlobeTrotters Resources Perú S.A.C. eine strategische Partnerschaft begründet. Ebenfalls in Peru, aber im südlichen Teil liegt ein weiteres spannendes Goldprojekt von Forte Minerals, das Pucarini-Projekt (zu 100 Prozent im Alleineigentum). Genauer gesagt, liegt es im miozänen, hochsulfidierten epithermalen Goldgürtel. In Kürze wird dort ein 1.750 Meter umfassendes Diamantbohrprogramm starten. Die Vorbereitungen sind bereits im Gange und man darf auf Ergebnisse gespannt sein.

Forte Minerals sollte mit seinen Gold-Kupfer-Projekten in Peru alles richtig machen. Denn Gold ist gefragt wie nie und Kupfer besitzt langfristig hohes Potenzial auf Preissteigerungen, auch nach dem jüngsten Preisschock durch Trumps Zollpolitik.

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Um Gold und Kupfer, zwei Rohstoffe mit wachsendem Bedarf, kümmert sich Forte Minerals in Peru. Das Alto-Ruri-Projektes ist ein aussichtsreiches Gold-, Kupfer-Molybdän-Porphyr-Projekt, nahe der Pierina-Goldmine.

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Wirtschaft

Gold und Kupfer aus Peru – Forte Minerals könnte Großes gelingen

Weltweit steigt die Nachfrage nach Gold und Kupfer. In den peruanischen Anden könnte Forte Minerals ein neues Kapitel aufschlagen

Peru ist der zweitgrößte Kupferproduzent und der sechsgrößte Goldproduzent. Und dort besitzt Forte Minerals (ISIN: CA34962J1030) zu 100 Prozent im Eigenbesitz das Pucarini-Goldprojekt. Im Juli 2025 soll das 1.500-Meter-Bohrprogramm starten. Es handelt sich um den ersten Bohrtest, der jemals auf dem 1.000 Hektar großen Gelände durchgeführt wurde. Das Junior-Explorationsunternehmen sollte zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Dass sich Gold und Kupfer preislich gerade gut entwickeln, dürfte bekannt sein. Beim Kupfer wird mit einem Defizit gerechnet, das die Preise in die Höhe treiben dürfte. Denn Kupfer ist unerlässlich für erneuerbare Energien oder die boomende Elektromobilität. Und der Goldpreis erreicht derzeit einen neuen Rekord nach dem anderen. Um erstklassige Kupfer- und Goldlagerstätten in Peru zu erschließen, hat Forte Minerals GlobeTrotters Resources ins Boot geholt. Damit sind lokale Expertise und innovative geologische Erkenntnisse gewiss. Und die Bohrziele beim Pucarini-Projekt sind bohrfertig und beruhen auf historischen Entdeckungen. Insgesamt entstanden zusammen mit GlobeTrotters Resources mehr als 30 Projekte. „Wir haben die vier besten Projekte ausgewählt, die wir selbst vorantreiben wollen“, so Patrick Elliot, CEO von Forte Minerals. Und dazu gehört das Pucarini-Projekt. „Wir verfügen über ein ansehnliches Portfolio an Gold- und Kupferzielen, die genehmigt sind und bereit für die Weiterentwicklung“, so Elliot weiter.

Die vier Projekte von Forte Minerals befinden sich in verschiedenen Entwicklungsstufen. Neben dem Pucarini-Projekt gibt es, ebenfalls im südlichen Peru gelegen, noch das Kupfer-Molybdän-Porphyr-Projekt Esperanza (zu 100 Prozent im Eigenbesitz des Unternehmens). Es liegt im paläozänen Gürtel, wo es einige der ertragreichsten Kupfervorkommen weltweit gibt. Bohrungen wurden noch nicht getätigt. Ein weiteres Projekt, Alto Ruri, ein Gold-, Kupfer-Molybdän-Porphyr-Projekt, liegt nahe der Pierina-Goldmine von Barrick Gold (das bereits mehr als zehn Millionen Unzen Gold hervorgebracht hat). Alto Ruri besitzt großes Potenzial im Porphyr- und Hoch-Miozän-Gürtel im Norden Perus. Auch hier besitzt Forte Minerals 100 Prozent. Im Zentralperu liegt noch das Miscanthus Porphyr-Kupfer-Gold-Molybdän-Projekt. Es ist noch unerprobt durch Bohrungen. Der Gürtel, in dem sich das Projekt befindet, ist bekannt für bedeutende Lagerstätten wie Toromocho, La Granja und Lagunas Norte. An den vier vorgenannten Projekten besitzt GlobeTrotters Resources eine NSR-Lizenzgebühr von einem Prozent im Austausch gegen Kapital. Forte Minerals hat während des Abschwungs an den Metallmärkten aussichtsreiche Vermögenswerte in Peru erworben. Die Metallmärkte verbessern sich nun allgemein. Der Zeitpunkt, um Projekte voranzutreiben, sollte also günstig sein. Auch sind Explorationsprojekte wieder stark gefragt.

Doch zurück zum baldigen und spannenden Bohrbeginn beim Pucarini-Projekt. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren und die ersten Bohrergebnisse sollten das Potenzial der Lagerstätte aufzeigen. Hochsulfidierte epithermale Gold- und Kupfer-Molybdänziele warten auf nähere Erprobung durch das Diamantbohrprogramm. Diese Ziele wurden durch geologische Kartierung, geophysikalische Untersuchungen und geochemische Analysen identifiziert. Forte Minerals plant fünf Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 1.500 Metern. Das Vorhaben ist vollständig erlaubt, besitzt auch die nötige Umweltgenehmigung und wird von den Gemeinden vor Ort unterstützt. Anlegern, die an die Zukunft von Gold und Kupfer glauben und an die Chancen, die Forte Minerals in dem bisher unerschlossenen Terrain hat, besitzen mit der Aktie die Chance an einem neuen Aufschwung der Metalle zu partizipieren, sollten aber die Risiken im Explorationsgeschäft berücksichtigen. Zur Vollständigkeit sei angemerkt, dass Aktieninvestments immer mit einem gewissen Risiko einhergehen.

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