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Wirtschaft

Große Chancen für Silberinvestments – und für Cartier Silver

Der Silberpreis befindet sich auf einem neuen Höchstpreis. Da richtet sich der Blick auf Unternehmen mit Silber wie etwa Cartier Silver

Mit einem Plus von mehr als 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr erfreut der Silberpreis gerade Anleger. Und behalten die Analysten Recht, wird es weiter aufwärtsgehen, vielleicht gibt es sogar bis Ende 2026 eine Verdopplung des Preises. Auf Silber setzt Cartier Silver (ISIN: CA14677R1038; WKN: A3D1KE), ein in Kanada beheimatetes Explorations- und Erschließungsunternehmen. Die zwei großen und aussichtsreichen Projekte befinden sich im südlichen Labrador Trough, Kanadas führendem Eisenerzabbaugebiet und ein weiteres Projekt ist im Süden Boliviens gelegen.

Das Silberprojekt Chorrillos in Südbolivien besteht aus zwei separaten Optionsgrundstücken, Gonalbert und Felicidad. Cartier Silver hat das Recht eine 100-prozentige Beteiligung an diesen beiden Grundstücken zu erwerben. Dies über die Tochtergesellschaft Mineral Cartier Bolivia S.R.L. Dazu kommen noch drei abgesteckte Grundstücke, welche sich zu 100 Prozent im Eigentum von Cartier Silver befinden. Geplant ist ein Phase-II-Bohrprogramm auf der Gonalbert-Liegenschaft mit einer Gesamtlänge von etwa 3.000 Metern. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund eine Million US-Dollar, und die Ergebnisse darf man mit Spannung erwarten.

Im Übrigen sind die Liegenschaften lizenzfrei und es gibt bisher wenige Explorationsergebnisse. Zu den Pluspunkten von Chorrillos gehört die gute Infrastruktur. Nord chilenische Seehäfen sowie Schienen- und Straßenverkehrswege sind nah. Geplante Verkehrsanbindungen werden für den Anschluss zu Häfen und bolivianischen Schmelzhütten sorgen. Chorrillos befindet sich übrigens nur zirka 20 Kilometer vom bekannten Iska Iska-Projekt entfernt und damit im aussichtsreichen bolivianischen Mineralgürtel.

Beim Gonalbert-Grundstück (2,5 Quadratkilometer) soll hochgradiges Silber aus einer Bleiglanzader gewonnen werden können. Es liegt ein polymetallisches (Silber, Blei, Zink), silberdominantes epithermales Gangsystem vom bolivianischen Typ vor. Beispielsweise konnten 137 Gramm Silber je Tonne Gestein, 7,91 Prozent Zink und 5,6 Prozent Blei ausgemacht werden. Jedenfalls konnte sich Cartier Silver bei Probenentnahmen über flächendeckend hochgradige Silberäquivalent-Ergebnisse freuen.

Auch das Felicidad-Minengebiet erscheint äußerst aussichtsreich. Es ist einen Quadratkilometer groß und beinhaltet einen kegelförmigen, stark oxidierten Hügel, der von den Einheimischen „kleiner reicher Hügel“ genannt wird. Früherer Bergbau förderte silberreiche Bleiglanzadern zutage, bei Gehalten von etwa 230 Gramm Silber je Tonne Gestein. Die Nähe von Cartier Silvers Grundstücken zum Iska Iska-Projekt (Silber-Zinn-Polymetall-Lagerstätte) von Eloro Resources ist bedeutungsvoll. Denn zum einen besitzt Cartier Resources 2,3 Millionen Aktien von Eloro Resources. Auch ist Thomas G. Larsen CEO von Eloro Resources und CEO und Direktor von Cartier Silver. Zum anderen sieht man am Iska Iska-Projekt, dass die lokale Regierung und die Einheimischen das Projekt unterstützen. Die Abbaugenehmigung ist bereits erteilt und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung positiv.

Cartier Resources besitzt noch weitere Explorationschancen, nämlich eine 100-prozentige Beteiligung am Gold-Silberprojekt Big Easy. Dabei handelt es sich um ein Portfolio hoch aussichtsreicher, eisenreicher Mineralkonzessionen im Osten Neufundlands – 369 Claims auf 92,3 Quadratkilometern. Historische Bohrungen ergaben beispielsweise gut sechs Gramm Gold und 174 Gramm Silber je Tonne Gestein. Und im führendem Eisenerzabbaugebiet in Kanada, im nördlichen und südlichen Labrador Trough, befindet sich die Gagnon-Liegenschaft. Sie umfasst auf einer Fläche von 105 Quadratkilometern etwa 99 Claims. Es handelt sich um sehr aussichtsreiche, eisenhaltige Mineralkonzessionen. Rund 1.300 bis 1.400 Millionen Tonnen mit einem Eisengehalt von 27 bis 33 Prozent schlummern hier.

Anlagen in Silber sollten sich lohnen angesichts des seit Jahren bestehenden Silberdefizit, während gleichzeitig die wachsenden modernen Technologien wie Photovoltaik oder der industrielle Verbrauch von Silber zunehmen. Ein Investment in Cartier Resources bietet sicher Chancen, wobei die üblichen Risiken bei Aktieninvestments Beachtung finden sollten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Frau Ingrid Heinritzi
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Wirtschaft

Kritische Metalle und Gold gefragt wie nie – Aurania Resources setzt darauf

Die enorme Nachfrage nach Gold und kritischen Metallen für eine grünere Zukunft lässt Aurania Resources in Europa Fuß fassen

Bisher konzentrierte sich Aurania Resources (ISIN: BMG069741020; WKN: A2DKJ4; TSXV: ARU) vor allem auf sein Gold- und Kupferprojekt The Lost Cities Cutucu-Projekt in der Andenregion in Ecuador. Nun hat das Unternehmen neue Projekte mit geringem Investitionsaufwand und hoher Rendite im Visier, dies in Frankreich (kritische Metalle, einschließlich Gold) und in Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom). Der Pluspunkt ist, dass diese Projekte leichter zur Produktionsreife gebracht werden können als typische Bergbauprojekte. Dass Aurania Resources das Projekt in Ecuador vorerst auf Eis legt, liegt an den immensen Gebühren, die die dortige Regierung nun den Explorationsfirmen auferlegt hat. CEO Dr. Keith Barron hat daraufhin sofort gehandelt. „Ich suche nach Projekten, die leicht genehmigt werden können, schnell umgesetzt werden können. Diese Projekte haben einen kleinen Ressourcenbedarf und könnten innerhalb von nur ein oder zwei Jahren in Produktion gehen“, so Dr. Keith Barron.

Die Bemühungen von Aurania Resources sind auf Frankreich und Italien gerichtet. In Frankreich hat sich das Unternehmen bestens positioniert, um nach hochgradigem Gold und nach strategischen Metallen zu suchen. Nun sind seitens Aurania Resources drei Explorationskonzessionsanträge in der Bretagne anhängig. In Kürze sollen sie erteilt werden. Die Bergbaugeschichte in der Bretagne ist lang, jedoch wurde dort seit den 1980er Jahren keine Exploration mehr durchgeführt. Doch nun zeigt die französische Regierung großes Interesse an einer Wiederaufnahme der Exploration. Denn es gibt Antimon, das wichtige Metall für den Militärbereich sowie Gold, Silber, Zink oder Blei, wobei das Potenzial in der Bretagne als besonders groß eingeschätzt wird. Gold, Zinn und Wolfram sind auch in Flüssen vorhanden.

Dass bei den Überlegungen von CEO Dr. Keith Barron Gold und kritische Metalle im Fokus stehen, verwundert nicht, ist doch die Nachfrage nach Gold sehr hoch und kritische Metalle sind in Europa Mangelware. Der Verbrauch in Europa liegt bei rund 20 Prozent der weltweiten Metalle, wobei die Produktion in Europa nur drei Prozent beträgt. Und so bestehen Abhängigkeiten, die man aber möglichst vermeiden will. Laut einem Europäischen Gesetz über kritische Rohstoffe sollen bis 2030 zehn Prozent des Jahresbedarfs aus der Rohstoffgewinnung im eigenen Land kommen.

Aber Aurania Resources kümmert sich nicht nur um die Rohstoffe in der Bretagne, sondern auch um die Bereiche Nickel und Kobalt sowie auch Kupfer. Es gibt nämlich Möglichkeiten in Europa diese Rohstoffe und weitere wertvolle Metalle aus abgebauten Abraummaterialien effizient und kostengünstig zu gewinnen. Das Zauberwort dabei ist Awaruit, eine seltene Verbindung, die aus Nickel und Eisen besteht. Der Nickelgehalt beträgt 75 bis 77 Prozent. Meist wird Nickel aus Sulfid- oder Nickel-Laterit-Lagerstätten gewonnen. Dabei muss der Schwefelgehalt entfernt werden, was einer sauberen Luft gar nicht zuträglich ist. Das Awaruit dagegen ist stark magnetisch und kann daher auf einfache Weise ohne den Einsatz von Chemikalien separiert werden. Nickel ist bekanntermaßen ein essenzielles Metall für die Energiewende, denn es wird in Lithiumbatterien verbaut. Nun hat Aurania Resources zwei vielversprechende Projekt ausgemacht. Es geht dabei um den Strand von Nonza und den Strand von Albo im Norden Korsikas. Hier gab es die Asbestmine Canari. Nach der Silllegung wurden die Abraumhalden einfach ins Mittelmeer gekippt. Durch die Küstenströmung wurden die historischen Fischerhäfen Albo und Nonza aufgefüllt. Asbest ist heute nicht mehr vorhanden. Schwermetalle haben sich im Strandsand entlang der Strandlinie angesammelt und es haben sich sogenannte „Strandseifen“ gebildet. Mit einer simplen Goldwaschpfanne konnte das Awaruit-NiFe-Mineral mit einem Nickelgehalt von 50,4 Prozent ausgemacht werden. Das ist in etwa das Zehnfache einer hochwertigen Nickelprobe aus einer Mine. Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit zügig mit der Produktion beginnen zu können.

Das ist noch nicht alles. In Norditalien, nahe Turin, untersucht Aurania Resources leicht zugängliche Abraumhalden des ehemaligen Bergwerks Balangero. Zirka 60 Millionen Kubikmeter Abraum aus bereits zerkleinertem Material warten hier. Es könnte ein potenzielles Vorkommen von Nickel, Kobalt (für die Produktion von Elektrobatterien) und Chrom geben. Auch hier ist Awaruit das Zauberwort, das für umweltfreundliche Abbaumöglichkeiten sorgen sollte. Aurania Resources ist mit Probenahmen und weiteren Untersuchungen dort unterwegs. Das internationale Beratungsunternehmen SRK arbeitet an einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung, um die wirtschaftliche Machbarkeit der Rückgewinnung des wertvollen Nickels und Kobalts aus den Abraumhalden zu ermitteln.

Gehen die neuen Pläne vom Aurania-Management auf, dürfte ein europäischer Bergbaukonzern entstehen, der die Aufmerksamkeit von internationalen Investoren auf sich ziehen könnte. Welches Potenzial die Projekte tatsächlich bieten, wird die weitere Exploration zeigen. Bis dahin ist die Aurania-Aktie sehr spekulativ, besitzt aber bei Gelingen auch großes Kurspotenzial. Als kleine Beimischung zum Bergbauanteil eines Gesamtportfolios könnte Aurania somit für risikogeneigte Investoren geeignet sein.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Aurania Resources hat neue Projekte mit geringem Investitionsaufwand und hoher Rendite im Visier, dies in Frankreich (kritische Metalle, einschließlich Gold) und in Italien (Nickel, Kobalt, Eisen, Kupfer und Chrom). Es gibt nämlich Möglichkeiten in Europa diese Rohstoffe und weitere wertvolle Metalle aus abgebauten Abraummaterialien effizient und kostengünstig zu gewinnen. Das Zauberwort dabei ist Awaruit.

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Gold Terra Resource im Aufwärtstrend

Ein rekordhoher Goldpreis, eine historische Goldmine als aussichtsreiches Projekt und jetzt noch gute Bohrergebnisse könnten Gold Terra Ressource weiter voranbringen

Die früher produzierende Con-Mine des Junior-Explorationsunternehmens Gold Terra Resource (ISIN: CA38076F1053; WKN: A2P0BS) ist Teil der Bergbauregion Yellowknife. Die Aktie des Unternehmens hat seit Anfang September 2025 enorm Fahrt aufgenommen.

Insgesamt umfasst das Yellowknife City Gold Projekt, das zu 100 Prozent Gold Terra Resource gehört, mehr als 800 Quadratkilometer nahe der Stadt Yellowknife in den Nordwest-Territorien. Damit gehört das von Gold Terra Resource kontrollierte Landpaket zu den sechs größten hochgradigen Goldlagerstätten Kanadas. Durch das Hinzufügen des Optionsgrundstücks Con-Mine von Newmont gelang Gold Terra Resource eine Erweiterung seines Landbesitzes, welche das Potenzial auf hochgradige Ressourcen enthält. Die Infrastruktur, also Straßen, Fluganbindungen, Wasserkraftwerke und versiertes Minenpersonal ist hervorragend. Im Blickpunkt stehen jetzt die Bohrungen bei der Campbell-Scherzone, eine tektonisches Kontaktregion, (die bereits 14 Millionen Unzen Gold hervorbrachte), bei der Con-Mine, unmittelbar südlich der ehemals produzierenden Con Mine, die zwischen den Scherstrukturen Con, Rycon und Campbell (1938-2003) 6,1 Millionen Unzen Gold förderte. Das aktuelle Gold Terra-Gebiet, inklusive Con-Bereich, verfügt historisch über eine 1,7 Millionen Unzen große Goldressource.

Dass der Grünsteingürtel Yellowknife für hochgradige Goldvorkommen sorgen kann, ist bekannt. Im Landpaket von Gold Terra Resource befanden sich die ehemals produzierenden Goldminen Con und Giant. Bei der damaligen Goldproduktion der beiden Minen beliefen sich die Goldgehalte auf 22 beziehungsweise15 Gramm Gold je Tonne Gestein. Bald startet das Bohrprogramm Herbst/Winter 2025/2026, wobei der Schwerpunkt auf dem Optionsgrundstück Con-Mine liegt. Im Blickpunkt steht die ehemals produzierende Campbell-Scherzone. Scherzonen sind geologische Bereiche, die oft besonders reich an Erzlagerstätten wie Gold sind. Durch das Gebiet der Con-Mine verlaufen zwei solcher Scherzonen.

Ziel des Bohrprogramms 2025/2026 ist es nun historische Ressourcen zu bestätigen und zusätzlich potenzielle Ressourcen bei niedrigeren Cut-off-Gehalten zu berücksichtigen. Tiefbohrungen haben die Campbell-Scherzone unterhalb der unterirdischen Abbaustätten der jetzt stillgelegten Con-Mine bereits durchteuft. Durch den gestiegenen Goldpreis sind auch Ressourcen mit niedrigeren Goldgehalten jetzt von Interesse. „Wenn wir bei den Bohrungen in den nächsten sechs bis zwölf Monaten erfolgreich sind, dann haben wir ein Ressourcen-Update, wir werden anschließend eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) haben“, so CEO Gerald Panneton. Diese wird dann die neuen Bohrergebnisse, den höheren Goldpreis und eventuell einen niedrigeren Cut-off-Gehalt berücksichtigen. Der Deal mit Newmont stammt aus dem November 2021. Damals kostete die Unze Gold 1.600 US-Dollar. 2003 wurde die Mine geschlossen. Und der Goldpreis lag bei 340 US-Dollar je Unze. „Wenn es um die Rentabilität und das Überleben einer Mine geht, ist der Goldpreis natürlich wichtig. Auch wenn die Goldgehalte heute niedriger wären als damals… ich bin sehr glücklich über die aktuelle Goldpreis-Situation“, so Panneton. „Beim heutigen Goldpreis sind eine Million Unzen genug, es bedeutet zehn Jahre Produktion“. Positiv sieht er auch die baldigen Schließungen einiger Diamantenminen im Nordwest-Territorium, denn hervorragende Minenleute werden neue Arbeitgeber brauchen und dies komme Gold Terra Resource dann zugute.

Die Bergbaulizenz und das Oberflächenrecht ermöglichen es Gold Terra Resource, den Genehmigungsprozess von einem normalen Projekt, das 10 bis 15 Jahre dauert, deutlich zu verkürzen. Das ist ein Vorteil, den nicht viele Bergbaugesellschaften in Kanada haben. Das Unternehmen besitzt außerdem das Goldprojekt Mulligan in New Brunswick, das bereits hochgradige Ergebnisse lieferte und 2019 im Rahmen der Übernahme der Gold Matter Corporation erworben wurde. Potenzial ist also bei Gold Terra Resource vorhanden, wobei Investments in Explorationsunternehmen natürlich immer mit einem gewissen Risiko verbunden sind. Aber mit einer Marktkapitalisierung von rund 33 Millionen Euro erscheint bei den Kanadiern das Chance-Risiko-Verhältnis auf der positiven Seite zu sein. Gerade bei dem hohen Goldpreis könnte für Aktionäre mehr als aktuell beim Kurs drin sein.

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Boliviens nächste große Zinn- und Silberstory – das Iska Iska-Projekt von Eloro Resources

Wie neueste Bohrergebnisse zeigen, konnte Eloro Resources die hochgradige Zinn- und Silbermineralisierung auf dem Iska Iska-Projekt erweitern

Das Iska Iska-Projekt von Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) liegt im Süden Boliviens und gehört zu den gerade am meisten diskutierten Projekten dort. Es ist der hohe Zinngehalt, der Aufmerksamkeit erregt. Denn die Welt braucht dieses bedeutende Metall, ebenso wie Silber, für den wachsenden Fortschritt, etwa in der Solar- und Windenergiebranche oder für die Elektromobilität. Auch in Sachen Silber sind die Bohrergebnisse übrigens hervorragend. Laut einer Liste von Rock Report konnte Eloro Resources kürzlich das beste Wochenergebnis bei Bohrungen unter vergleichbaren Niederbringungen von Silbergesellschaften erreichen: Pro Tonne Gestein wurden 52,73 Gramm Silber gefunden und das über einen Bereich von 43,50 Meter. Neben den außergewöhnlich guten neuesten Bohrergebnissen konnte Eloro Resources mit einer erfolgreichen Privatplatzierung 14 Millionen Can-Dollar einheimsen und kann so an weiteren Bohrerfolgen arbeiten.

Bei den Zinnfunden sind beachtliche Werte dabei, beispielsweise konnten gut 0,51 Prozent Zinn über 213 Meter und mehr als 25 Gramm Silber je Tonne Gestein innerhalb eines breiteren Abschnitts von 241,50 Meter mit 0,47 Prozent Zinn und 23,17 Gramm Silber je Tonne Gestein, beginnend bei 26,10 Meter, einschließlich 1,18 Prozent Zinn über 34,50 Meter, beginnend bei 62,10 Meter ausgemacht werden. Damit ist dies der längste und hochgradigste Zinnabschnitt, der bisher bei Bohrungen bei Iska Iska erzielt wurde. Diese Daten sind nur ein Beispiel für die sehr erfreulichen Bohrergebnisse. Jedenfalls haben die neuen Ergebnisse die Ausdehnung eines großen mehrphasigen hydrothermalen Systems in der potenziellen Startgrube („Santa Barbara“) bei Iska Iska nochmals vergrößert, auf etwa 800 Meter x 500 Meter x 500 Meter Tiefe. „Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung dieser Bohrphase für die Erschließung von Mehrwert für unsere Aktionäre. Insbesondere die Zone Santa Barbara bleibt seitlich und neigungsabwärts offen und bietet erhebliche Möglichkeiten für weitere Infill- und Step-Out-Bohrungen“, so CEO Tom Larsen. Seit den ersten unterirdischen Diamantbohrungen im Jahr 2020 hat sich das Projekt also bestens entwickelt.

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Chancen am Uranmarkt – Myriad Uranium

In den Uranmarkt ist Bewegung gekommen. Von der wachsenden Urannachfrage werden Unternehmen wie Myriad Uranium profitieren

Myriad Uranium (ISIN: CA62857Y1097; WKN: A3D1E0) besitzt äußerst aussichtsreiche Uran-Claims in Wyoming, zusammengefasst im Copper Mountain Projekt, welches bereits Ende der 1970er Jahre erschlossen wurde. Es umfasst 3.770 Hektar und mindestens sieben Lagerstätten. Myriad Uranium kann 75 Prozent am Projekt erwerben. Derzeit besteht ein 50-prozentiger Eigentumsanteil. Eine Konsolidierung auf 100 Prozent wird diskutiert. Und das in einer Zeit, in der der Uranbedarf weltweit ansteigt. Laut Berechnungen der World Nuclear Association (WNA) wird die Urannachfrage in den kommenden fünf Jahren um knapp 30 Prozent ansteigen, so der aktuelle alle zwei Jahre erscheinende Nuclear Fuel Report der WNA. Bis 2040 wird sich der Uranbedarf sogar mehr als verdoppeln. Der Grund liegt zum einen in den Dekarbonisierungs-Zielen und zum anderen in der wachsenden Energienachfrage. Zudem wird eine Energiesicherheit und -unabhängigkeit angestrebt. Vor allem in den Jahren nach 2030 könnten Engpässe bei der Uranversorgung entstehen.
Copper Mountain beherbergt unter anderem die Arrowhead Mine, die 500.000 Pfund U3O8 produzierte. Ende der 1970er Jahre hat Union Pacific umfangreiche Bohrungen und Erschließungen durchgeführt. Der Betrieb wurde allerdings 1980 eingestellt, bevor der Abbau starten konnte, denn die Uranpreise waren gefallen. Bei Myriad Uranium hat das bisherige Bohrprogramm die Erwartungen erfreulich übertroffen, die historischen Bohrungen wurden verifiziert. Eines der wichtigsten Ziele, die Bestätigung der historischen Mineralisierung in der wichtigen Lagerstätte Canning konnte erreicht werden. Die Urangehalte waren höher als bisher bekannt und in Bereichen, in denen man nicht von einer Mineralisierung ausgegangen war. Eine tieferliegende Uranmineralisierung scheint zudem möglich. In Wyoming gibt es noch andere Explorationsunternehmen, jedoch besitzt Myriad Uranium eines der größten Landpakete. Außerdem sind die historischen Schätzungen (65 Millionen Pfund Uran) deutlich besser als die der anderen Gesellschaften, die in Wyoming in Sachen Uran unterwegs sind. Das Potenzial für die Gesellschaft sieht gut aus. Myriad Uranium könnte, sollten die weiteren Bohrungen und Explorationsmaßnahmen erfolgreich sein, zu den Unternehmen mit dem höchsten in-situ-Uranwert in der Vergleichsgruppe, Uranunternehmen in Wyoming, gehören. Eine kursrelevante Entwicklung wäre dann zu erwarten. Übrigens konnte Myriad Uranium kürzlich erfolgreich eine Privatplatzierung abschließen. Myriad Uranium ist also bestens aufgestellt, um weiter an der Exploration zu arbeiten.
Und der Uranmarkt entwickelt sich gerade weiter. Neben der Executive Order des US-Präsidenten bezüglich einer nuklearen Kapazität von 400 GW bis 2040, bauen und planen diverse Länder neue Kernkraftwerke. Es gibt Regierungen, die neu in die Atomkraft einsteigen wollen und wiederum andere verlängern Laufzeiten bestehender Kraftwerke. Die Kernenergie ist notweniger Teil des Energiemixes, jedenfalls solange umweltfreundliche erneuerbare Energien nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind und Energie sicher rund um die Uhr garantieren können – Stichwort künstliche Intelligenz und Rechenzentren.
Jedenfalls darf man auf eine erste konforme Ressourcenschätzung von Myriad Uranium gespannt sein. Das internationale Investmentbanking- und Brokerunternehmen VSA Capital hat vor kurzem für Myriad Uranium eine spekulative Kaufempfehlung bekräftigt und so sollten dies Anleger auch betrachten.

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