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Wirtschaft

Kostenloses Webinar am 15. Juli: KI-gestützte Marktanalyse für den Mittelstand

Am 15. Juli 2026 zeigt der BAFA-zertifizierte KI- und Prozessberater Jörg Schröder in einem kostenlosen Online-Webinar, wie mittelständische Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz Markttrends früher

BildMoers, 09.07.2026 – Wie können kleine und mittlere Unternehmen Künstliche Intelligenz nutzen, um ihren Markt besser zu verstehen, bevor es die Konkurrenz tut?

Diese Frage steht im Mittelpunkt eines kostenlosen Online-Webinars am Mittwoch, 15. Juli 2026, von 14:00 bis 15:00 Uhr.

Unter dem Titel „Die KI-gestützte Marktanalyse: Trends erkennen und Wettbewerbsvorteile sichern“ zeigt Jörg Schröder, BAFA-zertifizierter KI- und Prozessberater aus Moers, praxisnah, wie sich mit heute verfügbaren KI-Werkzeugen Marktbeobachtung, Wettbewerbsanalyse und Trendfrüherkennung deutlich beschleunigen lassen, ohne eigene IT-Abteilung und ohne großes Budget.

„Die meisten Mittelständler sitzen auf wertvollen Informationen, werten sie aber nie systematisch aus“, sagt Schröder. „Mit den richtigen KI-Werkzeugen wird aus Bauchgefühl eine belastbare Entscheidungsgrundlage – in Stunden statt Wochen.“

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführer und Entscheider im Mittelstand und ist Teil einer kostenlosen Live-Reihe.

Schröder bringt 30 Jahre Erfahrung in der Führung mittelständischer Unternehmen mit; aus mehr als 100 seiner BOOSTER-Analysen ergibt sich ein durchschnittliches Einsparpotenzial von rund 215.000 Euro pro Jahr.

Anmeldung und weitere Termine unter https://joergschroeder.eu/events

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jörg Schröder Coaching
Herr Jörg Schröder
Hochemmericher Str. 147
47441 Moers
Deutschland

fon ..: 04917640778799
web ..: https://joergschroeder.eu
email : js@joergschroeder.eu

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Herr Jörg Schröder
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Wirtschaft

sensified AI startet als Umsetzungspartner für KI im deutschen Mittelstand

Das Stuttgarter KI-Unternehmen mit Automotive- und Industrie-DNA baut und betreibt KI-Systeme für Mittelständler. EU-Hosting, TISAX- und IATF-kompatibel, Code-Eigentum bleibt beim Kunden.

BildDer deutsche Mittelstand hat kein KI-Ideenproblem. Er hat ein Umsetzungsproblem. Vor diesem Hintergrund startet die sensified AI GmbH als Umsetzungspartner für künstliche Intelligenz im deutschen Mittelstand. Die Entwickler des Stuttgarter Unternehmens kommen aus Automotive, Maschinenbau und Fertigung. Sie bauen und betreiben KI-Systeme, die in Produktion laufen, und übertragen den Code nach Projektabschluss in das Eigentum des Kunden.

Rund um künstliche Intelligenz existiert im deutschen Mittelstand ein wachsender Umsetzungsstau. Beratungshäuser liefern Roadmaps. Cloud-Anbieter liefern Tools. Interne IT-Abteilungen sind überlastet. Gleichzeitig wächst der Druck von mehreren Seiten: Der EU AI Act macht Geschäftsführer ab August 2026 persönlich verantwortlich für den Einsatz von KI im Unternehmen. Shadow AI über die private ChatGPT-Nutzung von Mitarbeitenden entwickelt sich zum Compliance-Risiko. Automotive-Zulieferer stehen zusätzlich unter Produktivitätsdruck ihrer OEMs. sensified adressiert diese Lücke mit einem einfachen Prinzip: bauen und betreiben.

Warum Mittelständler auf sensified AI setzen sollten

Fünf Punkte unterscheiden sensified von klassischen KI-Beratungshäusern und generischen Plattformanbietern.

Industrie- statt Silicon-Valley-DNA. Die Entwickler von sensified kommen aus Automotive-Zulieferern, Maschinenbau und produzierender Industrie. Sie kennen IATF 16949, TISAX, ERP-Strukturen in produzierenden Unternehmen und die Denkweise eines Werksleiters. Projekte entstehen in industrieller Realität.

Bauen und Betreiben. sensified liefert keine PowerPoint-Strategien und keine Langzeit-Roadmaps. Jedes Engagement endet mit einem laufenden System.

Code-Eigentum beim Kunden. Quellcode, Modelle, Dokumentation und Wissen gehen nach Abnahme in das Eigentum des Auftraggebers über. Das Unternehmen schließt Vendor-Lock-in und künstliche Abhängigkeit vom Anbieter strukturell aus.

Transparente Konditionen. Festpreise pro Projektphase. Kein offener Stundensatz, kein verstecktes Upselling, keine Scope-Explosion.

EU-Hosting und Compliance als Architektur. Alle Systeme werden ausschließlich in Deutschland betrieben. EU AI Act, DSGVO, TISAX und IATF-Anforderungen fließen von Tag eins in die Architektur ein, bevor der erste Audit-Termin steht.

_“Wir haben in Automotive-Projekten gelernt, dass ein System in Produktion etwas anderes ist als ein Pilot im Labor. Ein KI-System ist ein Betriebsmittel. Es muss laufen, wartbar sein, auditierbar sein. Deshalb bauen wir mit denselben Disziplinen, die in der Industrie selbstverständlich sind. Definierter Input, dokumentierter Prozess, nachvollziehbarer Output. Alles andere hält keinem OEM-Audit stand.“Berthold Kellner, Geschäftsführer Produkt und Technologie, sensified AI GmbH_

Automotive-Herkunft als Fundament

Die Gründer und das Team bringen langjährige Erfahrung aus Automotive-Projekten bei Tier-1- bis Tier-3-Zulieferern in Baden-Württemberg und Bayern mit. Diese Prägung schlägt sich in der Arbeitsweise von sensified nieder. Jede KI-gestützte Entscheidung ist nachvollziehbar. Dokumentation ist lückenlos. Systeme bleiben über Lebenszyklen hinweg wartbar. Die Integration in bestehende Compliance-Landschaften aus IATF 16949, ISO 9001 und TISAX ist Teil der Architektur.

Themen wie Predictive Maintenance, KI-gestützte Angebotskalkulation, Wissensmanagement vor dem Generationenwechsel in der Belegschaft und automatisierte Dokumentenverarbeitung sind für sensified keine Marketingbegriffe. Es sind operative Projektbausteine, die das Team bereits in Umsetzung kennt.

Parallel adressiert sensified mit seiner Plattform die Shadow-AI-Problematik. Mitarbeitende nutzen öffentliche KI-Dienste für berufliche Aufgaben, ohne Freigabe und ohne Protokollierung. Die sensified-Plattform ersetzt dieses Schatten-System durch eine kontrollierte, auditierbare Enterprise-Umgebung mit Retrieval-Augmented-Generation, Guardrails und vollständigem Compliance-Layer. Der Betrieb erfolgt in Deutschland.

Drei Einstiegsmodelle, keine Upgrade-Pflicht

sensified bietet drei gleichberechtigte Modelle. Project liefert maßgeschneiderte Systeme mit Übergabe in Kundeneigentum. Platform stellt eine gemanagte KI-Infrastruktur bereit. Result liefert definierte Ergebnisse ohne eigenes System auf Kundenseite. Kunden können an jedem Punkt einsteigen, zwischen den Modellen wechseln oder sie kombinieren. Einen forcierten Upgrade-Pfad gibt es nicht.

_“Wir haben sensified so aufgestellt, wie wir uns selbst als Kunde einen KI-Partner wünschen würden. Klare Konditionen, klare Übergabe, klare Zuständigkeit. Der Mittelstand hat Berater-Trauma. Viel bezahlt, wenig bekommen. Wir wollen das Gegenteil sein. Der Partner, von dem der Geschäftsführer am Ende sagt, er wusste jederzeit, was passiert.“Maxim Lanz, Geschäftsführer Organisation und Finanzen, sensified AI GmbH_

Verfügbarkeit und nächste Schritte

Interessierte Mittelständler aus Automotive, Maschinenbau, Fertigung und verwandten Branchen können ab sofort ein Erstgespräch über die Website sensified.ai vereinbaren. Zusätzlich stehen kostenfreie Ressourcen zur Verfügung, darunter ein Report zur Geschäftsführerhaftung beim Einsatz von KI, eine Checkliste zur EU-AI-Act-Readiness sowie ein Shadow-AI-Assessment.

Mehr unter www.sensified.ai

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

sensified.ai GmbH
David Rudolph
Hinterer Spielbach 16
72793 Pfullingen
Deutschland

fon ..: 017655085062
web ..: https://sensified.ai
email : d.rudolph@sensified.ai

Die sensified AI GmbH mit Sitz in Pfullingen bei Stuttgart ist Umsetzungspartner für künstliche Intelligenz im deutschen Mittelstand. Das Unternehmen baut und betreibt KI-Systeme und KI-Infrastruktur für mittelständische Industrie-, Automotive-, Maschinenbau- und Fertigungsunternehmen. Die Entwickler bringen Erfahrung aus Tier-1- bis Tier-3-Automotive-Projekten sowie aus Maschinenbau und Produktion mit. Alle Systeme werden in Deutschland gehostet und sind IATF-, TISAX-, EU-AI-Act- und DSGVO-kompatibel aufgebaut. Code, Modelle und Dokumentation gehen nach Projektabschluss in das Eigentum des Kunden über. sensified AI GmbH ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 804761 eingetragen. Weitere Informationen unter www.sensified.ai.

Pressekontakt:

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David Rudolph
Hinterer Spielbach 16
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Medien

sensified AI: KI-Umsetzung für den deutschen Mittelstand

Stuttgarter Unternehmen baut und betreibt KI-Systeme, die in bestehende Geschäftsprozesse integriert sind und messbare Ergebnisse liefern. Festpreis, Code-Übergabe, Go-Live in acht Wochen.

Bild85 Prozent aller KI-Pilotprojekte im Mittelstand erreichen nie den produktiven Betrieb. Die Technologie funktioniert. Woran es fehlt: jemand, der KI-Systeme in reale Geschäftsprozesse einbaut, in gewachsene ERP-Landschaften, in SharePoint-Ablagen, in Excel-Workflows.

Genau das macht sensified AI.

Das Unternehmen entwickelt und betreibt KI-Systeme für mittelständische Unternehmen und liefert produktive Lösungen zum Festpreis. Typisches Vorgehen: zwei Wochen Discovery mit ROI-Berechnung, sechs Wochen Build und Deploy, danach läuft das System. Ohne Roadmap-Theater, ohne Workshop-Karussell, ohne offenes Ende.

Was bereits produktiv läuft

Bei einem Tier-1-Automotive-Zulieferer mit 450 Mitarbeitern hat sensified AI die Angebotserstellung automatisiert. Angebotszeit von zwei Tagen auf 25 Minuten reduziert. 97 Prozent Zeitersparnis, 21 Prozent höhere Abschlussquote, Projektdauer drei Wochen.

Ein Maschinenhersteller mit 280 Mitarbeitern erhielt ein Predictive-Maintenance-System, das Geräteausfälle 48 Stunden im Voraus vorhersagt. Ergebnis: 62 Prozent weniger ungeplante Ausfallzeit, 168.000 Euro Einsparung pro Jahr.

Ein Medizintechnik-Zulieferer mit 180 Mitarbeitern senkte die Ausschussquote um 41 Prozent durch KI-Bilderkennung in der Qualitätskontrolle.

Das sind keine Pilotprojekte, die in der Schublade liegen. Das sind Systeme im Produktivbetrieb, deren Beitrag zur Wertschöpfung in Euro und Stunden messbar ist.

Drei Einstiegsmodelle, eine Logik

sensified AI bietet drei Modelle, die sich an der jeweiligen Ausgangslage orientieren. Unternehmen mit eigener IT, die Kontrolle behalten wollen, entscheiden sich für ein

Project: sensified baut ein maßgeschneidertes System, nach Projektabschluss gehören Code, Dokumentation und Know-how dem Kunden.

Unternehmen ohne eigene KI-Kapazität nutzen die Platform, eine vollständig gemanagte KI-Infrastruktur mit Enterprise Chat, RAG-Anbindung an interne Wissensbestände und Audit-Trails, alles auf EU-Servern.

Wer nur den Output bezahlen möchte, bucht Result und zahlt pro qualifiziertem Lead, pro verarbeitetem Dokument, pro generiertem Angebot.

Eine Zwangsreihenfolge gibt es nicht. Kunden steigen dort ein, wo ihr Bedarf liegt.

Entwickler aus Industrie und Automotive, keine Berater

Das sensified-Team besteht aus Entwicklern und Ingenieuren mit Erfahrung aus Automotive, Fertigung und Enterprise-IT. Die Leute, die beim Kunden auftauchen, kennen TISAX, sie wissen, wie ein ERP im produzierenden Gewerbe aussieht, und sie haben schon KI-Systeme gebaut, die mit 15 Jahre alten Systemen kommunizieren müssen.

„Der Mittelstand hat kein KI-Problem. Er hat ein Umsetzungsproblem“, sagt Maxim Lanz, Geschäftsführer für Organisation und Finanzen bei sensified AI. „Die meisten Anbieter verkaufen Strategien, Roadmaps oder Tools. Wir bauen Systeme, die am ersten Tag nach Go-Live funktionieren. Das ist der Unterschied, und den merken Geschäftsführer in den ersten 20 Minuten Gespräch.“

Berthold Kellner, Geschäftsführer für Produkt und Technologie, ergänzt: „Wir entwickeln mit echten Kundendaten, nicht mit Demo-Sets. Wir berücksichtigen Sonderfälle vor dem Go-Live, nicht danach. Das ist der Grund, warum unsere Systeme produktiv laufen und nicht in der Pilotphase hängenbleiben.“

Für wen sensified AI arbeitet

Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen zwischen 50 und 3.000 Mitarbeitern, schwerpunktmäßig aus Maschinenbau, Automotive, Fertigung, Elektrotechnik, Metallverarbeitung, Lebensmittel, Bau, Energie und verwandten Industrien. Typische Einstiegsprojekte sind Dokumentenverarbeitung, Angebotsautomatisierung, Predictive Maintenance, Qualitätskontrolle, Vertragsanalyse und Wissensmanagement.

Geschäftsführer, die wissen wollen, welcher Prozess in ihrem Unternehmen der erste KI-Kandidat ist, können ein 20-minütiges Erstgespräch buchen. Kein Verkaufsgespräch, keine Folien, eine ehrliche Einschätzung, ob KI an diesem Punkt Sinn ergibt oder nicht.

Über sensified AI

Die sensified AI GmbH entwickelt und betreibt KI-Systeme für den deutschen Mittelstand. Sitz Pfullingen. Geschäftsführer sind Berthold Kellner (Produkt und Technologie) und Maxim Lanz (Organisation und Finanzen). Das erfahrene Team kommt aus Automotive, Industrie und Enterprise-IT. Projekte werden zu Festpreisen, mit TISAX-ready Prozessen und auf EU-Infrastruktur umgesetzt.

Mehr unter www.sensified.ai.

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72793 Pfullingen
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email : d.rudolph@sensified.ai

sensified AI entwickelt und betreibt KI-Systeme sowie Infrastruktur für den deutschen Mittelstand. Vom ersten Use Case bis zum vollständigen KI-Betriebssystem. sensified AI ist kein KI-Beratungshaus. Wir sind Entwickler, Ingenieure, Umsetzer mit einer Mission: KI im Mittelstand produktiv machen.
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