Tag Archives: KI im Mittelstand

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Fünf KI-Anwendungsfälle, mit denen der Mittelstand 2026 startet

Von der Dokumentenverarbeitung bis zur Wissenssicherung: konkrete Einsatzfelder für Produktion, Handwerk und Dienstleistung.

Künstliche Intelligenz ist im Mittelstand angekommen, doch viele Unternehmen suchen noch nach dem passenden Einstieg. Die größten Effekte entstehen dort, wo wiederkehrende und zeitintensive Aufgaben automatisiert werden. Fünf Anwendungsfälle eignen sich besonders für den Start.

1. Dokumentenverarbeitung
Rechnungen, Lieferscheine und Verträge lassen sich automatisch auslesen und in bestehende Systeme übertragen. Das reduziert den manuellen Erfassungsaufwand spürbar und senkt die Fehlerquote. Für viele KMU ist das der schnellste Weg zu einem messbaren Ergebnis.

2. Wissenssicherung gegen den Fachkräftemangel
KI-Assistenten, die auf das firmeneigene Wissen zugreifen, machen das Know-how erfahrener Mitarbeitender für das ganze Team verfügbar. Gerade im Handwerk und in der Produktion, wo Wissen oft an einzelne Personen gebunden ist, wirkt das dem Fachkräftemangel entgegen.

3. Prozess- und Workflow-Automatisierung
Wiederkehrende Abläufe in Verwaltung und Produktion lassen sich verknüpfen und automatisieren, von der Angebotserstellung bis zur internen Weiterleitung von Anfragen. So bleibt mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten.

4. Kundenservice und Assistenzsysteme
Wiederkehrende Anfragen können automatisiert beantwortet werden, während komplexe Fälle gezielt an Mitarbeitende gehen. Wichtig ist die Kennzeichnungspflicht: Nach dem EU AI Act müssen Chatbots ab August 2026 offenlegen, dass es sich um KI handelt.

5. Produktionsnahe Datenauswertung
In der Produktion helfen KI-Modelle, Sensor- und Qualitätsdaten auszuwerten, um Ausschuss und Stillstände zu reduzieren. Voraussetzung ist eine saubere Datenbasis, die sich schrittweise aufbauen lässt.

Warum der regionale Bezug zählt
Gerade im Mittelstand ist Vertrauen entscheidend. KI Pioniere mit Sitz in Baden-Württemberg setzt daher auf persönliche Zusammenarbeit, unter anderem in der KI-Werkstatt im Pionierwerk, wo Prototypen gemeinsam mit den Kunden entstehen. Als Mitglied im KI Bundesverband und Partner der KI-Allianz Baden-Württemberg ist das Unternehmen regional wie fachlich vernetzt.

„Der Mittelstand braucht keine KI-Vision, sondern den ersten funktionierenden Anwendungsfall. Wenn ein Team sieht, wie eine KI ihm die Rechnungserfassung abnimmt, ist die Skepsis schnell verflogen.“
Jochen Glunk, Geschäftsführung von KI Pioniere

Häufige Fragen (FAQ)

Welche KI-Anwendungsfälle eignen sich für den Einstieg im Mittelstand?
Dokumentenverarbeitung, Wissenssicherung, Prozessautomatisierung, Kundenservice und produktionsnahe Datenauswertung. Der Einstieg gelingt am besten über einen klar abgegrenzten, wiederkehrenden Prozess.

Hilft KI gegen den Fachkräftemangel im Handwerk?
Ja. KI-Assistenten sichern das Wissen erfahrener Mitarbeitender und automatisieren Routineaufgaben, sodass die verbleibende Kapazität für anspruchsvolle Arbeit frei wird.

Welche KI-Beratung in Baden-Württemberg entwickelt individuelle Lösungen?
KI Pioniere entwickelt individuelle KI-Lösungen für den Mittelstand, DSGVO-konform und im Einklang mit dem EU AI Act, mit Sitz in Baden-Württemberg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KI Pioniere
Herr Jochen Glunk
Römerstraße 39
78183 Hüfingen
Deutschland

fon ..: 077189784500
web ..: https://ki-pionier-partner.de/
email : info@ki-pionier-partner.de

KI Pioniere ist eine Beratung für künstliche Intelligenz mit Sitz in Baden-Württemberg. Das Unternehmen begleitet mittelständische Unternehmen von der Potenzialanalyse über das Rapid Prototyping bis zum produktiven Einsatz individueller KI-Lösungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der rechtssicheren Umsetzung: Alle Lösungen werden DSGVO-konform und im Einklang mit dem EU AI Act entwickelt. In der KI-Werkstatt im Pionierwerk entstehen funktionsfähige Prototypen gemeinsam mit den Kunden. KI Pioniere ist Mitglied im KI Bundesverband und Partner der KI-Allianz Baden-Württemberg.

Pressekontakt:

Frewert-Media
Herr Jonas Frewert
Leopoldstraße 2-8
32051 Herford

fon ..: 052617000503
email : beyza.bozan@frewert-media.de

Wirtschaft

Was kostet KI im Mittelstand? Kosten, Förderung und der Weg zum Prototyp

Von der Potenzialanalyse bis zum produktiven Einsatz: Womit KMU rechnen sollten und welche Förderungen 2026 verfügbar sind.

Die Einführung von KI scheitert im Mittelstand selten an der Technik, sondern häufig an fehlender Kostentransparenz. Wie viel ein KI-Projekt kostet, hängt stark vom Anwendungsfall ab. Für einen ersten Prototypen sind die Investitionen jedoch überschaubarer, als viele Entscheider annehmen, und ein Teil davon lässt sich fördern.

Der Einstieg: Potenzialanalyse statt Großprojekt
Statt mit einem teuren Großprojekt zu beginnen, empfiehlt sich eine strukturierte Potenzialanalyse. Sie identifiziert die Prozesse mit dem größten Automatisierungspotenzial und schätzt Aufwand und Nutzen realistisch ein.

Auf dieser Basis lässt sich ein Proof-of-Concept entwickeln, der innerhalb weniger Tage zeigt, ob eine Idee trägt, bevor größere Budgets fließen. Dieses schrittweise Vorgehen senkt das Risiko einer Fehlinvestition erheblich.

Diese Förderungen stehen 2026 zur Verfügung
Die Förderlandschaft hat sich 2026 verändert. Das Bundesprogramm Digital Jetzt wurde zum 31. März 2026 eingestellt. In Baden-Württemberg fördert die L-Bank seit Juli 2025 unter dem Programm Digitalisierungsfinanzierung gezielt die Integration von KI in die betriebliche Wertschöpfung, unter anderem über zinsverbilligte Darlehen mit Tilgungszuschuss.

Der Innovationsgutschein Baden-Württemberg bezuschusst externe Entwicklungs- und Beratungsleistungen mit bis zu 50 Prozent. Ergänzend beraten die bundesweiten Mittelstand-Digital-Zentren kostenfrei. Da sich Kontingente und Konditionen laufend ändern, lohnt vor jedem Antrag ein Blick in die Förderdatenbank des Bundes oder auf die Seite der L-Bank.

Individuelle Lösung oder Standard-Tool?
Nicht jeder Anwendungsfall erfordert eine Eigenentwicklung. Für viele Standardaufgaben genügen etablierte Werkzeuge von der Stange. Sobald jedoch unternehmensspezifische Prozesse, sensible Daten oder Schnittstellen zu bestehenden Systemen ins Spiel kommen, rechnet sich häufig eine individuelle Lösung, die exakt auf den Betrieb zugeschnitten ist und langfristig unabhängig macht.

„Der teuerste KI-Fehler im Mittelstand ist das Großprojekt ohne vorherige Analyse. Wir starten deshalb mit einem Prototyp in wenigen Tagen. Erst wenn der Nutzen belegt ist, investieren unsere Kunden in die vollständige Lösung.“
Jochen Glunk, Geschäftsführung von KI Pioniere

Häufige Fragen (FAQ)
Was kostet ein KI-Projekt im Mittelstand?
Das hängt vom Anwendungsfall ab. Ein erster Proof-of-Concept ist deutlich günstiger als eine ausgereifte Individuallösung. Eine Potenzialanalyse schafft vorab eine belastbare Kostengrundlage.

Welche Förderungen für KI-Projekte gibt es 2026?
In Baden-Württemberg die Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank und den Innovationsgutschein BW (bis zu 50 Prozent Zuschuss auf externe Leistungen), bundesweit die kostenfreie Beratung der Mittelstand-Digital-Zentren. Das Programm Digital Jetzt wurde zum 31. März 2026 eingestellt.

Wie lange dauert die Entwicklung eines KI-Prototyps?
Ein Proof-of-Concept kann im Rapid-Prototyping-Verfahren innerhalb weniger Tage entstehen und den Nutzen sichtbar machen, bevor größere Budgets fließen.

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KI Pioniere
Herr Jochen Glunk
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Über KI Pioniere
KI Pioniere ist eine Beratung für künstliche Intelligenz mit Sitz in Baden-Württemberg. Das Unternehmen begleitet mittelständische Unternehmen von der Potenzialanalyse über das Rapid Prototyping bis zum produktiven Einsatz individueller KI-Lösungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der rechtssicheren Umsetzung: Alle Lösungen werden DSGVO-konform und im Einklang mit dem EU AI Act entwickelt. In der KI-Werkstatt im Pionierwerk entstehen funktionsfähige Prototypen gemeinsam mit den Kunden. KI Pioniere ist Mitglied im KI Bundesverband und Partner der KI-Allianz Baden-Württemberg.

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Wirtschaft

Kostenloses Webinar am 15. Juli: KI-gestützte Marktanalyse für den Mittelstand

Am 15. Juli 2026 zeigt der BAFA-zertifizierte KI- und Prozessberater Jörg Schröder in einem kostenlosen Online-Webinar, wie mittelständische Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz Markttrends früher

BildMoers, 09.07.2026 – Wie können kleine und mittlere Unternehmen Künstliche Intelligenz nutzen, um ihren Markt besser zu verstehen, bevor es die Konkurrenz tut?

Diese Frage steht im Mittelpunkt eines kostenlosen Online-Webinars am Mittwoch, 15. Juli 2026, von 14:00 bis 15:00 Uhr.

Unter dem Titel „Die KI-gestützte Marktanalyse: Trends erkennen und Wettbewerbsvorteile sichern“ zeigt Jörg Schröder, BAFA-zertifizierter KI- und Prozessberater aus Moers, praxisnah, wie sich mit heute verfügbaren KI-Werkzeugen Marktbeobachtung, Wettbewerbsanalyse und Trendfrüherkennung deutlich beschleunigen lassen, ohne eigene IT-Abteilung und ohne großes Budget.

„Die meisten Mittelständler sitzen auf wertvollen Informationen, werten sie aber nie systematisch aus“, sagt Schröder. „Mit den richtigen KI-Werkzeugen wird aus Bauchgefühl eine belastbare Entscheidungsgrundlage – in Stunden statt Wochen.“

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführer und Entscheider im Mittelstand und ist Teil einer kostenlosen Live-Reihe.

Schröder bringt 30 Jahre Erfahrung in der Führung mittelständischer Unternehmen mit; aus mehr als 100 seiner BOOSTER-Analysen ergibt sich ein durchschnittliches Einsparpotenzial von rund 215.000 Euro pro Jahr.

Anmeldung und weitere Termine unter https://joergschroeder.eu/events

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jörg Schröder Coaching
Herr Jörg Schröder
Hochemmericher Str. 147
47441 Moers
Deutschland

fon ..: 04917640778799
web ..: https://joergschroeder.eu
email : js@joergschroeder.eu

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Jörg Schröder Coaching
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Kulturwandel und Transformation in KMU: Birgit Schulze-Berktold über praxisnahe Begleitung

Digitalisierung und KI im Mittelstand: Warum Transformation Kulturwandel braucht und wie KMU dafür bis zu 80 % staatliche Förderung erhalten.

BildBiberach an der Riß, Deutschland – 20. Februar 2026 – Wenn ein Mittelständler sein CRM digitalisiert oder KI-Lösungen entwickelt, stoßen viele Teams zunächst auf technische Hürden. Für Birgit Schulze-Berktold ist das nur die halbe Wahrheit. Seit der Gründung ihres Unternehmens vor mehr als fünf Jahren hat Birgit Schulze-Berktold an die 100 Unternehmen aus technischer Industrie und Handel begleitet – von individuellen Beratungen über praxisnahe Workshops bis hin zu Online-Trainings. Diese Zahl zeigt die Reichweite und Wirkung ihres Ansatzes, der Digitalisierung und Menschenführung konsequent verbindet und Kulturwandel in der Praxis umsetzbar macht.

Im Sommer 2023 startete sie zusätzlich als eine der Pionierinnen im ESF-Plus-Förderprogramm „Fit für den digitalen Wandel“. Das Programm unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformation und erstattet bis zu 80 % der Kosten. Die Erfahrung zeigt: Digitale Tools allein bewirken wenig.

Welche Erfahrungen nehmen Sie aus Ihrer Praxis mit?

„Seit der Gründung meines Unternehmens durfte ich als Beraterin der Offensive Mittelstand viele Unternehmen in Projekten begleiten, und 2026 feiere ich das 3-jährige Jubiläum als INQA-Coach. Rückblickend wird deutlich, dass es nicht nur darum geht, Prozesse zu digitalisieren, sondern vor allem Führungskräfte und Mitarbeitende aktiv mit einzubeziehen. Ein Beispiel: In einem mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen entfalten digitale Tools allein wenig Wirkung – erst durch ein bewährtes, agiles Vorgehen, bei dem Führungskräfte und Teams in iterativen Entwicklungsschritten eingebunden wurden, konnten Veränderungen erfolgreich und nachhaltig umgesetzt werden. Dabei geht es nicht um ein „one size fits all“, sondern um Lösungen, die zu einer bestimmten Organisation und ihren Menschen passen.“

Welche typischen Herausforderungen begegnen Ihnen bei Ihren Kunden?

„Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Herausforderungen: fehlende Akzeptanz für digitale Prozesse, Unsicherheit bei neuen Arbeitsweisen, unklare Rollen im Wandel oder mangelnde Erfahrung mit neuen Tools. Hier komme ich mit meinem Ansatz ins Spiel: praxisnah, methodisch fundiert und immer mit Blick auf die Menschen, die den Wandel tragen. So werden digitale Initiativen nicht nur eingeführt, sondern auch nachhaltig in den Alltag integriert. Ich erlebe häufig, dass Teams erst Vertrauen gewinnen, wenn sie neue Vorgehensweisen mitentwickeln. Häufig wird erst dann die eigentliche Effizienzsteigerung sichtbar.“

Wie ergänzt Ihre Tätigkeit als Doznetin Ihre Coaching-Arbeit?

„Als Dozentin in der Bachelor Professional IT-Weiterbildung der IHK Akademie Koblenz und in Zertifikatskursen für Customer Success Management geht es mir vor allem um praxisnahes Wissen, das den neuen Anforderungen in den Unternehmen standhält. Die Dozententätigkeit ergänzt meine Praxisarbeit perfekt: Es geht immer um reale Beispiele und die gemeinsame Erarbeitung von praktischen Use Cases. Dabei vermittle ich methodisches Wissen und unterstütze Fachkräfte in Weiterbildungen dabei, ihre eigenen Projekte aktiv zu gestalten. Gleichzeitig fließen diese Erfahrungen zurück in meine Coachingprojekte – eine starke Rückkopplung zwischen Theorie und Praxis, die allen Beteiligten zugutekommt.“

2025 haben Sie 5 Jahre Unternehmertum gefeiert. Was war besonders herausfordernd und erfüllend?

„Mein Unternehmen aufzubauen, parallel als Beraterin, Coach und Dozentin tätig zu sein, war spannend und anspruchsvoll. Die größte Herausforderung: die eigene Zeit zwischen Kundenprojekten, Trainingsleitung und Weiterentwicklung zu managen. Am erfüllendsten ist es, wenn ich sehe, wie Impulse wirken – sei es in einem KMU, das Prozesse engagiert und erfolgreich digitalisiert, oder bei Kursteilnehmern, die praxisnahe Lösungen entwickeln. Ich erlebe es als besonders wertvoll, wenn Teams auch nach den Beratungen und Workshops weiterhin selbstständig ihre Ideen umsetzen und kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Arbeitsweisen arbeiten.“

Was steht als Nächstes auf Ihrer Agenda?

„Ich möchte weiterhin Unternehmen in Kultur- und Transformationsprojekten begleiten, meine Expertise im Customer Success Management vertiefen und die digitale Reife von KMU stärken. Zugleich plane ich, mein Erfahrungen verstärkt in Publikationen, praxisorientierte Workshops und Online-Formate einzubringen, damit noch mehr Organisationen direkt profitieren können. Mein Ziel ist, praxisnahe Lösungen zu verbreiten, die sowohl technologische Effizienz als auch nachhaltige Kulturentwicklung fördern.“

Link zum Download Pressefoto Birgit Schulze-Berktold M.A. (Bildnachweis Ambrosch Fotografie):

https://drive.google.com/file/d/1uzjFX-r3hEPzm2SJD4H9IMVYpb2YGozf/view

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Exponential Culture, Sales & Development
Frau Birgit Schulze-Berktold
Prinz-Eugen-Weg 24
88400 Biberach an der Riß
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Birgit Schulze-Berktold ist Beraterin, Dozentin und Autorin mit dem Schwerpunkt auf digitaler Transformation, Kundenerfolgsmanagement und agilen Methoden. Als Gründerin von Exponential Culture, Sales & Development unterstützt sie Unternehmen, insbesondere KMUs, dabei, digitale Veränderungsprozesse strukturiert, praxisnah und nachhaltig umzusetzen. Ihr Beratungsansatz liefert einen klaren Rahmen und bewährte Methoden, um maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Unternehmensbedürfnisse zu entwickeln – ohne sich auf spezifische Tools festzulegen.

Neben ihrer Beratertätigkeit ist Birgit als freiberufliche Dozentin für den Bachelor Professional in IT und für Customer Success Management an der IHK Akademie Koblenz aktiv und veröffentlicht regelmäßig Fachbeiträge, um Erfahrungen aus der Praxis an ein breites Publikum weiterzugeben.

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Exponential Culture, Sales & Development
Frau Birgit Schulze-Berktold
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Medien

KINEWS24.de: Die führende Ressource für KI-News, KI-Tools und aktuelle KI-Forschung.

KINEWS24.de fokussiert KI-News und KI-Tools und die wirtschaftlichen Auswirkungen. Mit Hunderten getesteten Tools bietet sie wertvolle Ressourcen für mittelständische Unternehmen und Privatpersonen.

BildKINEWS24.de ist ein führendes Online-Portal im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI), sondern auch die ultimative Ressource für Fachleute, Mittelständler und die breite Öffentlichkeit. Seit dem Launch im Juni 2023 haben bereits mehr als 23.000 Besucher die Website besucht, um sich in über 700+ Artikeln umfassend über KI zu informieren.

Aktualität und Expertise

Mit einem Team aus Journalisten und KI-Tools liefert KINEWS24.de aktuelle Nachrichten, detaillierte Analysen und aufschlussreiche Artikel. Beispielsweise berichtete die Plattform kürzlich über den „KI Technologie-Wettkampf“, der aufzeigt, wer in der KI-Welt gerade die Nase vorn hat, USA oder China. Ebenso finden sich Artikel zu Googles DeepMind „Grokking“, ein Meilenstein in der Erforschung neuronaler Netze.

Wirtschaftliche Aspekte und Mittelstand

Ein Schwerpunkt der Website liegt auf den wirtschaftlichen Auswirkungen von KI. Aktuelle Berichte, wie die jüngste Investition von 1,4 Milliarden US-Dollar in die EY KI-Plattform und LLM, geben einen Einblick in die dynamischen Entwicklungen in der KI-Wirtschaft. Besonders für den deutschen Mittelstand sind die vorgestellten Tools von Interesse, die ihnen helfen können, wettbewerbsfähig zu bleiben. Zudem wird der Konkurrenzkampf zwischen großen Playern wie Google und OpenAI beleuchtet.

Medizinische Innovation

KINEWS24.de beleuchtet auch die transformative Rolle der KI im Gesundheitswesen. Vor kurzem erschien ein Bericht über Microsofts und Paiges ambitioniertes Projekt zur KI-Krebserkennung, das das Potenzial hat, die medizinische Diagnose und Behandlung grundlegend zu revolutionieren.

KI-Tools der nächsten Generation

Die Plattform präsentiert fortlaufend innovative KI-Tools, die sowohl für mittelständische Unternehmen als auch für Privatpersonen von Interesse sind. Darüber hinaus hat die Website bereits heute mehrere hundert KI-Tools getestet und vorgestellt. Darunter sind bahnbrechende Entwicklungen wie „Stable Audio von Stability AI“, ein Meilenstein in der Audio-Generierung, und „Adobe Creative Cloud KI“, die KI-Integration in das populäre Design-Tool. Baidu’s „VideoGen“, das Videos in Kinoqualität generiert, rundet das Angebot ab. Hinzu kommt eine Liste der 10 besten Alternativen zu ChatGPT, die für alle von Nutzen ist, die ihre Produktivität steigern wollen.

Ethik und Gesellschaft

In der Redaktion von KINEWS24.de wird der Fokus nicht nur auf die technologischen, sondern auch auf die ethischen und gesellschaftlichen Fragen von KI gelegt. Artikel und Diskussionen hierzu laden ein, sich kritisch mit den Chancen und Herausforderungen der KI auseinanderzusetzen.

Ihr Ansprechpartner für KI

KINEWS24.de wird von der Brain-Two-GmbH und Oliver Welling betrieben, einem erfahrenen Unternehmer mit über 30 Jahren Erfahrung in der IT-Wirtschaft und aktiven Vorträgen im Reeperbahnfestival, wo KI inzwischen ein festes Programmthema ist.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website www.kinews24.de.

 

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Brain-Two GmbH betreibt das Projekt KINEWS24.de.

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