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BVCP fordert Sachlichkeit nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle

Noch laufen die Ermittlungen, dennoch werden bereits weitreichende politische Forderungen diskutiert. Der BVCP plädiert für klare Trennung zwischen gesicherten Erkenntnissen und politischer Bewertung.

BildErmittlungen müssen Vorrang vor politischen Schlussfolgerungen haben

Der Bundesverband Copter Piloten e. V. (BVCP) verfolgt die Ermittlungen nach dem Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle mit großer Aufmerksamkeit. Sollte sich bestätigen, dass eine Drohne gezielt für einen kriminellen oder terroristischen Zweck eingesetzt wurde, müssen die Verantwortlichen mit der vollen Härte des Rechtsstaates verfolgt werden.

Gerade deshalb hält der BVCP es für unerlässlich, dass die laufenden Ermittlungen unabhängig, sorgfältig und ohne politische Vorfestlegungen geführt werden.

Noch bevor die Ermittlungsbehörden ihre Untersuchungen abgeschlossen haben und bislang weder Täter noch Hintergründe öffentlich feststehen, werden bereits weitreichende sicherheitspolitische Schlussfolgerungen diskutiert. Aus Sicht des BVCP sollte zwischen gesicherten Erkenntnissen, offenen Ermittlungsfragen und politischen Bewertungen klar unterschieden werden.

„Wer Drohnen für Straftaten oder gar terroristische Zwecke missbraucht, muss mit der vollen Härte unseres Rechtsstaates rechnen. Gerade deshalb sollten Ermittlungen zunächst unabhängig und ohne politische Vorfestlegungen abgeschlossen werden. Politische Konsequenzen müssen auf gesicherten Tatsachen beruhen – nicht auf Vermutungen. Diese rechtsstaatliche Reihenfolge ist gerade in sicherheitspolitisch sensiblen Zeiten von besonderer Bedeutung.“

Kerstin Bach
Vorstand des Bundesverband Copter Piloten e. V.

Der BVCP erinnert daran, dass bereits in der Vergangenheit zahlreiche öffentlich diskutierte Drohnensichtungen sehr früh mit geopolitischen Zusammenhängen in Verbindung gebracht wurden. Nicht alle dieser Vermutungen konnten später bestätigt werden. Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen hatten diese Debatten jedoch erhebliche Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung der gesamten zivilen Drohnenbranche.

Verantwortungsbewusste Fernpiloten, Unternehmen, BOS-Organisationen und ehrenamtliche Einsatzkräfte gerieten dadurch teilweise unter einen Generalverdacht, obwohl sie ihre Drohnen rechtmäßig und im Einklang mit den geltenden Vorschriften betreiben.

Der BVCP stellt sich ausdrücklich hinter alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und unterstützt eine konsequente strafrechtliche Verfolgung möglicher Täter. Gleichzeitig appelliert der Verband an Politik und Öffentlichkeit, die Ergebnisse der laufenden Ermittlungen abzuwarten, bevor weitreichende politische oder sicherheitspolitische Schlussfolgerungen gezogen werden.

Ein funktionierender Rechtsstaat lebt davon, dass zunächst Beweise erhoben, anschließend bewertet und erst danach politische Konsequenzen gezogen werden. Nicht umgekehrt.

Der BVCP wird die weiteren Ermittlungen aufmerksam begleiten und sich weiterhin für eine sachliche, faktenbasierte Diskussion über den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme einsetzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Copter Piloten e.V.
Frau Kerstin Bach
Im Mediapark 5
50670 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 – 177 33 75 – 0
fax ..: 0221 – 177 33 75 – 9
web ..: https://bvcp.de
email : k.bach@bvcp.de

Der Bundesverband Copter Piloten e. V. (BVCP) ist mit rund 650 Mitgliedern und über 2.500 vertretenen Fernpiloten die größte deutsche Interessenvertretung für private und gewerbliche Drohnenpiloten.

Seit seiner Gründung in 2016 bringt sich der Verband als fachlicher Ansprechpartner regelmäßig in Gesetzgebungs- und Verwaltungsverfahren auf Bundesebene sowie in Gremien der Industrie für die Normierung neuer Regelungen und Verfahren ein und engagiert sich für sichere, praxistaugliche und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für den Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme.

Der BVCP vertritt die Interessen privater und wirtschaftlicher Drohnenpiloten und Drohnenunternehmen mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für den Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme zu optimieren, über die Regulierungen aufzuklären und Fernpiloten bei deren Einhaltung zu unterstützen, die wirtschaftlichen Nutzung zu steigern, neue Einsatzfelder für Drohnen zu eröffnen und mit seiner Initiative AERIAL CULTURE gegenseitigen Respekt und Akzeptanz zu fördern.

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Bundesverband Copter Piloten e.V.
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Medien

CreaLog begrüßt Philipp Meier zu Eissen als neuen Leiter Vertrieb

CreaLog stärkt den Vertrieb: Philipp Meier zu Eissen übernimmt die Vertriebsleitung und unterstützt den weiteren Ausbau des Telco- und Enterprise-Geschäfts des telco-grade KI-Plattformanbieters.

BildMünchen, 1. Juli 2026 – CreaLog verstärkt sein Vertriebsteam: Philipp Meier zu Eissen übernimmt ab Juli 2026 die Leitung des Vertriebs in München. Mit seiner Erfahrung im Vertrieb technologiegetriebener Lösungen, seinem fundierten technischen Hintergrund und seiner Expertise in Digitalisierung, KI und Voice-Technologien wird er den weiteren nationalen und internationalen Ausbau des Geschäfts mit Telekommunikationsanbietern und Enterprise-Kunden begleiten.

In seiner neuen Rolle wird Philipp Meier zu Eissen die etablierte Position von CreaLog, national und international, weiterentwickeln und zusätzliche Potenziale erschließen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem weiteren Ausbau des Geschäfts mit Telekommunikationsanbietern – insbesondere mit der CreaLog-eigenen telco-grade Plattform für IN-Lösungen, Mehrwertdienste, Notrufanwendungen und moderne Servicearchitekturen. Enterprise-Kunden adressiert CreaLog mit hochverfügbaren, skalierbaren und datensouveränen Lösungen. Die eigene CreaLog AI-Plattform ermöglicht Voice-, Omnichannel-, KI- und Agentic-AI-Lösungen. Made in Germany – für Qualität, Sicherheit und Datensouveränität.

„Wir freuen uns sehr, Philipp Meier zu Eissen für CreaLog gewonnen zu haben“, sagt Michael Kloos, Geschäftsführer und Gründer von CreaLog. „Er verbindet Vertriebserfahrung mit technischem Verständnis und einem klaren Blick für die Potenziale von Digitalisierung, KI und modernen Plattformlösungen. Genau diese Kombination ist wichtig, um unser Business im Telco- und Enterprise-Markt weiter auszubauen.“

Philipp Meier zu Eissen ergänzt: „CreaLog verbindet technologische Tiefe mit langjähriger Projekterfahrung im Telco- und Enterprise-Markt. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team neue Impulse im Vertrieb zu setzen und Kunden dabei zu unterstützen, ihre Technologie- und KI-Strategien erfolgreich umzusetzen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CreaLog Software-Entwicklung und Beratung GmbH
Frau Annette Ruß
Frankfurter Ring 211
80807 München
Deutschland

fon ..: +49 89 324656-56
web ..: https://www.crealog.com/de/
email : annette.russ@crealog.com

CreaLog ist ein führender Anbieter für Sprachtechnologie und Telekommunikation mit Sitz in München. Seit über 30 Jahren profitieren sowohl Netzbetreiber als auch Unternehmen von kundenorientierten, KI-basierten Lösungen und TK-Applikationen. Die Lösungen basieren auf der CreaLog eigenen Plattform und unterstützen Telekommunikationsanbieter, Energieversorger, Banken, Versicherungen, Handel und Medien sowie die öffentliche Hand bei der Automatisierung und Weiterentwicklung ihrer Kommunikations- und Serviceprozesse. Zum Portfolio gehören IN-Lösungen, Mehrwertdienste, Notrufanwendungen, Voice- und Omnichannel-Lösungen sowie KI-basierte Plattformtechnologien und Agentic-AI-Lösungen. CreaLog bietet flexible Betriebsmodelle – von On-Premises über Managed Service bis hin zu Cloud- und Private-Cloud-Lösungen „Made in Germany“. Zu den Kunden zählen unter anderem Deutsche Telekom, Vodafone, Swisscom, A1 Telekom Austria, NetzeBW, Kyivstar und BVG Berliner Verkehrsbetriebe.

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CreaLog Software-Entwicklung und Beratung GmbH
Frau Annette Ruß
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Der nächste Anschlag ist programmiert: KRITIS-Sicherheit braucht jetzt weitere Schritte

private Sicherheitsdienste müssen Polizei an neuralgischen Punkten rasch entlasten;
ISL-Lösungsansatz als Schutzmodell in zwei Stufen;
besonders sensible Punkte brauchen technisches Upgrade

Mit dem KRITIS-Dachgesetz hat Deutschland erstmals einen bundeseinheitlichen und sektorübergreifenden Rahmen für den physischen Schutz kritischer Infrastruktur geschaffen. Das Gesetz umfasst elf Sektoren, definiert bundesweit, welche Einrichtungen als kritische Anlagen gelten, und schreibt Mindestanforderungen wie Risikoanalysen, stärkeren Objektschutz und die Meldung erheblicher Vorfälle vor. Kritische Anlagen erfasst das Gesetz unter anderem dann, wenn sie essenziell für die Gesamtversorgung sind. Seit diesem März ist das Gesetz in Kraft; die parlamentarische Fassung sieht zudem vor, dass Länder weitere kritische Anlagen benennen können und das Gesetz bereits nach zwei Jahren evaluiert wird.

Aus Sicht der Sicherheitsunternehmen Area Control und Global Protect ist das ein notwendiger, aber nicht ausreichender Schritt. Denn Regulierung allein schließt keine Schutzlücken. Berlin hat nach dem Terroranschlag auf das Stromnetz im Januar 2026 selbst kurzfristige zusätzliche Eigenschutzmaßnahmen für KRITIS-Betreiber benannt – darunter verstärkte Videoüberwachung, Sensorik und weitere standortbezogene Schutzmaßnahmen. Zugleich betonte die Senatsverwaltung, dass private Sicherheitsdienste die Polizei an neuralgischen Punkten rasch entlasten sollen.

„Die aktuelle Sicherheitslage kritischer Infrastrukturen in Berlin erfordert kurzfristiges, operatives Handeln. Schutz darf nicht erst mit langfristigen Bau- und Genehmigungsprozessen beginnen. Kritische Infrastruktur muss sofort dort abgesichert werden, wo Schutz akut benötigt wird – schnell, flexibel und wirksam“, sagt Philipp Kiraj, Geschäftsführer des Sicherheitstechnikanbieters Area Control.

Area Control plädiert deshalb für einen ISL-Lösungsansatz. Gemeint ist ein integriertes Schutzmodell in zwei Stufen: zuerst sofort wirksame, temporäre Maßnahmen zur Schließung akuter Sicherheitslücken; anschließend der gezielte Übergang in dauerhafte technische und personelle Schutzkonzepte. Mobile Sicherheitstechnik kann Standorte kurzfristig absichern, Präsenz schaffen und Bedrohungen frühzeitig sichtbar machen. Langfristig braucht es fest installierte Systeme, die Bedrohungen detektieren, dokumentieren, bewerten und automatisiert abschrecken oder melden, ergänzt um qualifizierte personelle Kräfte an sensiblen Standorten.

Ein Bereich, der im Kontext kritischer Infrastruktur besondere Aufmerksamkeit verdient, ist die Krankenhausversorgung. Kliniken, Notaufnahmen und psychiatrische Einrichtungen gehören zu den besonders sensiblen Versorgungsstrukturen. Hier müssen physische Sicherheit, geordnete Abläufe, Schutz des Personals, Patientensicherheit und digitale Schutzmechanismen eng zusammenspielen. GLOBAL Protect ist insbesondere in diesem Umfeld tätig und verbindet den Schutz von Klinikpersonal, Patienten und sicherheitsrelevanten Bereichen mit integrierten physischen und digitalen Sicherheitslösungen für KRITIS nahe Einrichtungen.

„Viele Menschen denken bei kritischer Infrastruktur zuerst an Energie, Wasser oder Verkehr. Krankenhäuser stehen in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer im Vordergrund – dabei zeigt sich gerade in Kliniken, warum ein integrierter Sicherheitsansatz so wichtig ist. Sicherheit entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch das Zusammenspiel aus Risikoanalyse, technischer Überwachung, digitaler Gefahrenabwehr, geschultem Personal und kurzfristiger Einsatzbereitschaft“, erklärt Andreas Dzierzanowski Geschäftsführer der GLOBAL PROTECT Sicherheitsdienste GmbH.

„Die Polizei ist bereits heute stark belastet und kann vor allem in Notfallsituationen nicht dauerhaft alle KRITIS-Standorte abdecken. Qualifizierte private Sicherheitsdienstleister müssen deshalb stärker als operative Ergänzung eingebunden werden – nicht als Ersatz staatlicher Aufgaben, sondern als zusätzliche Präsenz- und Schutzkomponente. Erst das Zusammenspiel aus temporären Sofortmaßnahmen, dauerhaften technischen Lösungen und qualifizierten personellen Ressourcen ermöglicht es, kritische Infrastrukturen sowohl kurzfristig als auch langfristig wirksam und professionell zu schützen“, so Kiraj weiter. „Voraussetzung dafür sind klare Standards, zertifizierte Unternehmen und transparent qualifiziertes Personal. Gerade im KRITIS-Umfeld dürfen intransparente Sub-Sub-Strukturen keine Rolle spielen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ummen Communications GmbH
Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin
Deutschland

fon ..: 016090330098
web ..: https://ummen.com/
email : pradt@ummen.com

Über Area Control

Area Control entwickelt und vertreibt professionelle Sicherheitstechnik für temporäre und dauerhafte Schutzanforderungen. Der Fokus liegt auf modernen, robusten und flexibel anpassbaren Lösungen für Baustellen, Unternehmensstandorte, öffentliche Einsatzorte und Veranstaltungsflächen. Zum Angebot zählen unter anderem mobile Kameratürme, Alarm- und Zutrittssysteme sowie autarke Energieversorgungslösungen.
https://area-control.de/

Über Global Protect

GLOBAL Protect betreut seit 2008 Kunden in hoch sensiblen Sicherheitsbereichen. Das Berliner Unternehmen ist unter anderem für Objekt mit besonderen Schutzbedarfen, Kliniken, temporäre Unterkünfte, Bildungs- und Senioreneinrichtungen tätig und verfügt über besondere Erfahrung im Schutz sozialer, medizinischer und betreuungsnaher Einrichtungen. Bundesweit beschäftigt GLOBAL Protect mehr als 300 Sicherheitskräfte in unterschiedlichen Einsatzfeldern. Zum Leistungsspektrum zählen objektbezogene Sicherheitsdienste, Schutz- und Zugangskonzepte, personelle Präsenz an sensiblen Standorten sowie integrierte physische und digitale Sicherheitslösungen.
https://global-protect.de/

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Ummen Communications
Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
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Validato stärkt Resilienz kritischer Infrastrukturen durch automatisiertes Human Risk Management

Validato unterstützt KRITIS-Betreiber mit automatisierten Background Checks und Human Risk Management-Lösungen, um Insider-Risiken zu reduzieren und neue Sicherheitsanforderungen effizient umzusetzen.

BildDeutschland steht vor einer Phase deutlich verschärfter Sicherheitsanforderungen im KRITIS-Umfeld. Durch das neue KRITIS-Dachgesetz und die europäische NIS2-Richtlinie gewinnt die Absicherung menschlicher Faktoren erheblich an Bedeutung. Die Stabilität kritischer Infrastrukturen hängt zunehmend davon ab, wie zuverlässig Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter sowie externe Dienstleister gehandhabt werden, die Zugang zu sensiblen Bereichen erhalten. Neben technischen Schutzmechanismen rückt damit die Integrität aller beteiligten Personen in den Mittelpunkt regulatorischer Vorgaben.

Validato bietet Betreibern kritischer Infrastrukturen ein vollständig modulares System für automatisierte Background Checks und Human Risk Management. Die Plattform adressiert zentrale Risikobereiche, die im Zuge der aktuellen Sicherheitsgesetzgebung stärker gewichtet werden. Das Angebot umfasst strukturierte Identitäts- und Integritätsprüfungen, mit denen Ausweisdokumente automatisch verifiziert und relevante Datensätze mit internationalen Sanktions-, PEP- und Watchlists abgeglichen werden. Dadurch entsteht für Betreiber eine klare Grundlage, um verantwortungsvolle Personalentscheidungen nachvollziehbar und revisionssicher zu treffen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Pre-Employment- und In-Employment-Screenings. Unternehmen erhalten damit ein System, das sowohl Bewerbende in sensiblen Rollen als auch bestehendes Personal in regelmäßigen Intervallen überprüft. Die automatisierte Durchführung ermöglicht eine kontinuierliche Bewertung sicherheitskritischer Positionen, ohne operative Abläufe zu belasten. Zusätzlich bietet Validato spezifische Lösungen für die Überprüfung von Lieferanten, Subunternehmern und weiteren Drittparteien, die Zugang zu betrieblichen Systemen, kritischen Anlagen oder digitalen Schnittstellen erhalten.

Ein wesentlicher Vorteil entsteht durch die revisionssichere Dokumentation der Ergebnisse. Die Plattform generiert auditfähige Berichte, die als Nachweis gegenüber Aufsichtsbehörden und Zertifizierungsstellen dienen. Damit erfüllen Betreiber zentrale Anforderungen aus ISO 27001, dem IT-Sicherheitsgesetz sowie den Kontrollmechanismen, die im Zusammenhang mit dem KRITIS-Dachgesetz relevant werden.

Validato betont, dass wirksames Human Risk Management eine entscheidende Komponente für die Resilienz kritischer Infrastrukturen bildet. Die Kombination aus automatisierten Prozessen, europäischer Datenhaltung und hohen Sicherheitsstandards schafft eine Grundlage für rechtskonforme und skalierbare Abläufe. Die Plattform ist ISO 27001-zertifiziert und wird vollständig in der Schweiz betrieben, wodurch ein Höchstmaß an Datensicherheit sowie Unabhängigkeit von außereuropäischen Zugriffen gewährleistet wird. Dies ist für Betreiber von Energie- und Wasserversorgungssystemen, den Gesundheitssektor, Transportinfrastrukturen und digitale Dienstleister von zentraler Bedeutung.

Ergänzend setzt Validato auf Kooperationen mit spezialisierten IT-Sicherheitsanbietern wie CypSec. Das Unternehmen entwickelt Lösungen zur Erkennung digitaler Bedrohungen und unterstützt Organisationen beim Schutz sensibler Systeme vor Cyberangriffen. Durch die Verbindung aus modernem Human Risk Management und fortschrittlichen Cybersecurity-Technologien entsteht für KRITIS-Betreiber ein ganzheitlicher Ansatz, der organisatorische und technische Risiken gleichermaßen betrachtet.

Durch die Kombination dieser Elemente positioniert sich Validato als Partner für deutsche KRITIS-Organisationen, die steigende regulatorische Anforderungen effizient erfüllen und gleichzeitig ihre operative Resilienz nachhaltig stärken möchten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 77 77
web ..: https://validato.com/de-de/home
email : reto.marti@validato.com

Validato zählt zu den führenden Anbietern für verlässliche Background Checks und Human Risk Management in Deutschland. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, sowohl Bewerberinnen und Bewerber als auch bestehende Mitarbeitende systematisch und effizient auf Integrität, mögliche Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu überprüfen – stets datenschutzkonform sowie flexibel und skalierbar.
Die Plattform ist gezielt auf die Anforderungen des deutschen Marktes zugeschnitten. Sie kommt ohne Set-up-Kosten, Jahresgebühren oder Mindestvolumen an Screenings aus und lässt sich nahtlos in bestehende HR- und Recruiting-Prozesse integrieren.

Pressekontakt:

Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich

fon ..: +41445157776
email : info@validato.com

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Virtimo AG setzt mit dem Defenders‘ Club neue Maßstäbe für Cybersicherheit in der Energiewirtschaft

Exklusives Event in Berlin: IT-Sicherheitsexperten und Clubmitglieder bündeln ihre Expertise zum Schutz der Shared-Service-Plattform VICOS

BildBerlin, 13.05.2026 | In Zeiten wachsender Cyber-Risiken setzt die Virtimo AG auf kollektive Stärke: Am 6. und 7. Mai 2026 versammelte die IT-Partnerin erstmals alle Mitglieder ihres Defenders‘ Clubs in Berlin. Das exklusive Format rückt die gemeinsame Stärkung der Shared-Service-Plattform VICOS in den Fokus. In einem Workshop-Setting bündelten Clubmember und Sicherheitsexperten ihr Wissen, um Bedrohungsszenarien zu antizipieren und künftige Pentests mit maximalem Mehrwert für alle Mitglieder zu scopen. Ein innovativer Meilenstein, der zeigt: Echte Security ist heute Teamarbeit.

Sicherheit im KRITIS-Sektor ist heute eine Gemeinschaftsaufgabe, die weit über individuelle Schutzmaßnahmen hinausgeht. Dirk Breitkreuz, Vorstand der Virtimo AG, betont den strategischen Wert des Formats: „Der Defenders‘ Club gibt uns die Gelegenheit, weitere Ansätze von unseren Kunden aufzunehmen und die technische Durchführung der Pentests durch gebündeltes Know-how deutlich umfangreicher zu gestalten.“ Anstatt isoliert zu agieren, verbindet der Club tiefes Plattform-Wissen mit der langjährigen Praxiserfahrung der Anwender.

Zentrale Elemente des Workshops waren die technische Architektur der Shared-Service-Plattform VICOS sowie die fachlichen Prozesse zur Abwicklung der Marktkommunikation. Unter dem Leitbild „Defense in Depth“ wurden Plattform und Prozesse intensiv analysiert, um potenzielle Angriffsvektoren bereits im Vorfeld zu identifizieren. Nils Milchert, Principal bei Spike Reply, lobte die fachliche Tiefe des Austauschs: „Wir können hier deutlich intensiver einsteigen, als das fragmentiert an verschiedenen Stellen möglich wäre. Ich bin beeindruckt, wie tief sich die Teilnehmenden inhaltlich auf die Themen eingelassen haben.“

Auch die Rückmeldungen der Clubmitglieder bestätigen den strategischen Vorteil. Mladen Terzic, Teamlead IT Operations bei der Open Grid Europe GmbH, hebt die fachliche Qualität hervor: „Durch die Kooperation mit vielen unterschiedlichen Teilnehmenden bekommen wir jetzt eine viel größere Tiefe in unsere Pentests hinein. Wir können Aspekte betrachten, die wir sonst aus zeitlichen Gründen nicht betrachten könnten. Durch den Club können wir voneinander lernen und auch eine viel größere Bandbreite abdecken.“

Um den vertraulichen Austausch und den hohen fachlichen Standard zu wahren, soll der Defenders‘ Club auch weiterhin ein exklusives Format bleiben. Die gewonnenen Impulse fließen direkt in die Weiterentwicklung der Sicherheitsstrategien ein und setzen neue Maßstäbe für die gesamte Branche.

Den Video-Rückblick zum Event finden Sie unter https://vimeo.com/1191528298

Weitere Stimmen zum Defenders‘ Club Treffen in Berlin:

„Die große Transparenz und kooperative Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist typisch Virtimo – aber eben sehr ungewöhnlich.“ – Martin Höner, IT-Management, GASCADE Gastransport GmbH

„Der Defenders‘ Club mit der Marktkommunikations-Plattform VICOS hilft uns, nicht nur Synergien im Sinne von Kosten oder Standardisierung zu erzielen, sondern vor allen Dingen das IT-Sicherheitslevel als Gemeinschaft entscheidend anzuheben.“ – David Magryta, Teamleiter Datenmanagement, Thyssengas GmbH

„Wir erhoffen uns mit dem Defenders‘ Club eine gemeinschaftliche Fortführung des Sicherheitsprozesses, um den Weg für alle Beteiligten künftig noch besser aufzustellen.“ – Dennis Roßbach, IT + Applikationsmanagement, Trading Hub Europe GmbH

„Wir haben die Initiative zum Defenders‘ Club bei Virtimo ins Leben gerufen, aber noch schöner ist es zu sehen, wie ausgeprägt die Security Awareness bei unseren Kunden tatsächlich ist. Es ist beeindruckend zu erleben, wie hier alle gemeinsam an einem Strang ziehen, um die IT-Sicherheit aktiv voranzutreiben.“ – Anda Maloku, Sales, Virtimo AG

„Wir bringen Plattform-Wissen, Kundensicht und die Angreifer-Perspektive der Pentester zusammen. Das stärkt am Ende nicht nur die Sicherheit eines Einzelnen, sondern die Community als Gesamtes.“ – Thomas Kröckel, Head of Secure Services + IT, Virtimo AG

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Virtimo AG
Frau Janine Flohr
Behrenstraße 18
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web ..: https://www.virtimo.de/
email : presse@virtimo.de

Die Virtimo AG ist Softwareherstellerin und IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Gegründet im Jahr 2010 arbeiten heute rund 120 Expert:innen für Virtimo in den Themenfeldern Softwareentwicklung, Consulting, Digitale Transformation, Systemintegration, Prozessautomatisierung, Cloud Services sowie der Konzeption und Umsetzung fachspezifischer Applikationen. Besonderes Augenmerk legt Virtimo auf die IT-Sicherheit, die sich als integraler Bestandteil durch alle Themenfelder und Prozesse zieht. Der Branchenschwerpunkt liegt in der Energiewirtschaft, darüber hinaus ist Virtimo für Kund:innen der Bereiche Automobil, Technik, Versicherungen und Handel tätig. Mehr unter virtimo.de

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