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Dr. Christopher Riedel gehört zu den besten Anwaltskanzleien 2026

Der Düsseldorfer Experte für Vermögensnachfolge Dr. Christopher Riedel wurde im Rahmen der neuen Studie „Die Besten Anwaltskanzleien 2026“ von Capital und Statista ausgezeichnet.

BildCapital hat in Kooperation mit dem Marktforschungsunternehmen Statista eine neue Studie zu den „Besten Anwaltskanzleien 2026“ durchgeführt. Ziel der Untersuchung ist es, Qualität und Reputation von Kanzleien in Deutschland abzubilden und dem Markt ein transparentes Gesamtbild führender Anbieter zu geben. Die Kanzlei von Rechtsanwalt Dr. Christopher Riedel aus Düsseldorf wurde im Rahmen dieser Studie ausgezeichnet und zählt damit zu den führenden Kanzleien in Deutschland.

Die Grundlage des Rankings bildet nach Angaben von Statista eine breit angelegte Befragung von in Deutschland tätigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten sowie Inhouse-Juristinnen und Inhouse-Juristen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden auf Basis etablierter Branchenverzeichnisse und ergänzender Recherchen identifiziert und zur Teilnahme eingeladen. In die Bewertung flossen ausschließlich Empfehlungen von Kolleginnen und Kollegen ein; Eigennennungen wurden konsequent ausgeschlossen.

Dr. Christopher Riedel ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der nationalen und grenzüberschreitenden Nachlass- und Nachfolgeplanung für Privatpersonen und Unternehmer. Dazu gehören erbrechtliche, gesellschaftsrechtliche und steuerrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit privatem und unternehmerischem Vermögen, insbesondere bei komplexen Vermögensstrukturen, Unternehmensnachfolgen und Pflichtteilsangelegenheiten. „Die Auszeichnung ist für mich eine große Freude und zugleich eine Bestätigung der fachlichen Arbeit in einem sehr anspruchsvollen Beratungsfeld. Gerade bei Nachfolge- und Vermögensfragen greifen Erbrecht, Steuerrecht und Gesellschaftsrecht häufig eng ineinander. Dass die Anerkennung auf Empfehlungen von Kolleginnen und Kollegen beruht, hat für mich einen besonderen Wert“, sagt Dr. Christopher Riedel.

Für Mandanten, Unternehmerfamilien und vermögende Privatpersonen besitzt die fachliche Einordnung spezialisierter Kanzleien eine besondere Bedeutung. Nachlass- und Nachfolgeplanung betrifft regelmäßig Vermögenswerte, familiäre Interessen, steuerliche Folgen und die praktische Umsetzung über Jahre hinweg. Eine belastbare Beratung setzt daher nicht nur rechtliche Präzision, sondern auch Erfahrung im Umgang mit unterschiedlichen Vermögensarten und familiären Konstellationen voraus.

Dr. Christopher Riedel tritt regelmäßig als Buchautor, Herausgeber und Vortragsredner zu Fragen des Erbrechts, des Pflichtteilsrechts und der Unternehmensnachfolge in Erscheinung. Zudem ist er Mitherausgeber der Monatszeitschrift ZErb (Zeitschrift für Steuer- und Erbrecht) und Mitglied des Beirats des IFE – Institut für Erbrecht. Ebenso ist er in der Weiterbildung von Juristen und Steuerberatern tätig. „Auszeichnungen ersetzen keine individuelle Beratung. Sie können aber sichtbar machen, welche Kanzleien in einem anspruchsvollen Markt fachlich wahrgenommen werden. Für mich bleibt entscheidend, dass jede Nachfolgegestaltung zur konkreten Vermögensstruktur, zur Familie und zu den steuerlichen Rahmenbedingungen passt“, so Dr. Christopher Riedel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Christopher Riedel, LL.M.
Herr Dr. Christopher Riedel
Königsallee 20
40212 Düsseldorf
Deutschland

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email : info@christopherriedel.de

Über Dr. Christopher Riedel
Dr. Christopher Riedel ist Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht und praktiziert in eigener Kanzlei in Düsseldorf. Dr. Christopher Riedel berät Unternehmer und Privatpersonen bei allen Fragen rund um die Unternehmens- und Vermögensnachfolge und Pflichtteilsansprüche (auch mit grenzüberschreitendem Bezug) und verbindet dafür seine Kompetenzen im Gesellschafts-, Steuer- und Erbrecht. Dr. Christopher Riedel tritt regelmäßig als Buchautor, Herausgeber und Vortragsredner zu Fragestellungen rund um Erbrecht und Unternehmensnachfolge in Erscheinung. Weitere Informationen: www.christopherriedel.de und www.mein-pflichtteil.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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Wirtschaft

Wenn Führung ständig eingreifen muss, funktioniert das System nicht

Warum müssen Führungskräfte ständig eingreifen? Nicht wegen der Personen, sondern wegen der Struktur. Instabile Entscheidungslogik und unklare Verantwortung erzeugen genau dieses Muster.

BildDanndorf, 24.04.2026 – Wenn Führungskräfte regelmäßig Entscheidungen korrigieren, nachsteuern oder selbst übernehmen müssen, liegt das selten an den beteiligten Personen. Es ist ein strukturelles Problem. Wiederkehrende Eingriffe sind kein Ausnahmefall, sondern ein belastbares Signal dafür, dass Entscheidungslogik und Verantwortungsstruktur nicht stabil tragen.

Im operativen Alltag zeigt sich eine typische Schleife. Entscheidungen werden formal delegiert, operativ jedoch wieder relativiert. Rückfragen nehmen zu, Abstimmungen verdichten sich und Führungskräfte greifen ein, um Ergebnisse abzusichern. Was als situative Unterstützung beginnt, entwickelt sich zu einem dauerhaften Muster.

„Wenn Führung ständig eingreifen muss, ist das kein Führungsstil, sondern ein Hinweis auf strukturelle Instabilität“, sagt Christian Ebner, Systembauer für wirksame Führungssysteme.

Die Ursachen liegen meist in unklaren Entscheidungsräumen, nicht eindeutig zugewiesener Verantwortung und fehlenden oder situativ genutzten Eskalationslogiken. Entscheidungen entstehen dann nicht entlang klarer Kriterien, sondern abhängig von Personen, Kontext und individueller Einschätzung. Unter steigender Komplexität verstärkt sich dieser Effekt.

Die Auswirkungen sind unmittelbar messbar. Entscheidungsprozesse verlangsamen sich, der Abstimmungsaufwand steigt und die Verlässlichkeit nimmt ab. Führungskräfte investieren zunehmend Zeit in operative Korrekturen, während die eigentliche Steuerungsfähigkeit des Systems sinkt.

Organisationen reagieren darauf häufig mit mehr Abstimmung, zusätzlichen Kontrollschleifen oder stärkerer Einbindung der Führungsebene. Dadurch wird das Problem nicht gelöst, sondern stabilisiert. Der Eingriffsbedarf bleibt bestehen oder nimmt weiter zu.

„Solange Entscheidungen nachträglich korrigiert werden müssen, ist Führung nicht im System verankert“, so Ebner. „Erst wenn Entscheidungen ohne Eingriffe Bestand haben, entsteht strukturelle Stabilität.“

Der entscheidende Unterschied liegt in der Gestaltung des Führungssystems. Entscheidungen müssen dort getroffen werden, wo die relevante Information entsteht. Verantwortung muss eindeutig zugeordnet und nicht verhandelbar sein. Eskalationen müssen klar definierten Regeln folgen, statt situativ zu erfolgen. Erst dann reduziert sich der Bedarf an Eingriffen nachhaltig.

Diese Frage wird insbesondere für die Nachfolge von Führungskräften relevant. Wo Systeme nur durch Eingriffe funktionieren, müssen neue Führungskräfte die gleiche Rolle übernehmen. Nachfolge wird damit nicht zur Übergabe, sondern zur Fortsetzung eines instabilen Musters.

„Nachfolge gelingt nicht durch die richtige Person, sondern durch ein System, das ohne zusätzliche Eingriffe weiterführt.“

Wie Organisationen diese strukturellen Abhängigkeiten auflösen können, ist Thema der DGFP-Konferenz „Nachfolgeplanung“ am 19. und 21. Mai 2026. Christian Ebner zeigt dort, warum Nachfolge häufig nicht an fehlenden Talenten, sondern an instabilen Strukturen scheitert und wie Führungssysteme so gestaltet werden, dass Entscheidungen, Verantwortung und Wissen dauerhaft im System verankert bleiben.

Im Kern geht es um eine Verschiebung der Perspektive. Nicht das Eingreifen von Führung sichert Ergebnisse, sondern die Struktur, die Eingriffe überflüssig macht.

Details und Teilnahme:
https://www.dgfp.de/veranstaltungen/dgfp-konferenz-nachfolgeplanung

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CompLead Your Skills
Herr Christian Ebner
Sonnenblumenweg 24
38461 Danndorf
Deutschland

fon ..: +49 (0) 5364 507 9938
fax ..: +49 (0) 5364 966 8153
web ..: https://compleadyourskills.com
email : info@compleadyourskills.com

CompLead Your Skills entwickelt Führungsarchitekturen für Organisationen, in denen Entscheidungen Bestand haben, Verantwortung stabil bleibt und Eskalationen strukturell verarbeitet werden.

Im Zentrum steht die Entkopplung von Führung und Person. Führung wird so gestaltet, dass sie unabhängig von einzelnen Leistungsträgern funktioniert – auch unter Belastung, Wachstum und in Transformationsphasen. Organisationen bleiben dadurch handlungsfähig, ohne auf individuelle Ausnahmestärke angewiesen zu sein.

Der Ansatz verbindet Entscheidungslogik, Verantwortungsdesign und Eskalationsmechanismen zu einer belastbaren Architektur. So entstehen klare Entscheidungsräume, eindeutige Zuständigkeiten und Strukturen, die auch unter steigender Komplexität tragfähig bleiben.

CompLead Your Skills arbeitet für Organisationen, die unter Druck, Komplexität und Skalierungsanforderungen zuverlässig funktionieren müssen. Führung wird dabei nicht als individuelle Fähigkeit verstanden, sondern als Eigenschaft des Systems.

Pressekontakt:

CompLead Your Skills
Herr Christian Ebner
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Wirtschaft

Preisentwicklung bei Versicherungsbeständen und Maklerunternehmen

Der Maklermarkt im Wandel: Konsolidierung, Kapital und Kaufpreise

BildEin fundierter Überblick über Courtage-Multiples, EBITDA-Multiples und das modifizierte Ertragswertverfahren “ im Kontext einer historischen Konsolidierungswelle

Einleitung

Der Maklermarkt im Wandel: Konsolidierung, Kapital und Kaufpreise

Der deutsche Markt für Versicherungsmaklerunternehmen und -bestände befindet sich seit einigen Jahren in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Kapitalstarke Investoren “ insbesondere Private-Equity-finanzierte Plattformen “ drängen systematisch in den Markt und treiben sowohl die Transaktionszahl als auch die Kaufpreise auf Rekordniveaus. Gleichzeitig stehen zahlreiche Maklerunternehmen vor der Herausforderung der Nachfolge: Die Baby-Boomer-Generation tritt ab, qualifizierte Nachfolger sind rar.

In diesem Umfeld ist eine fundierte Kenntnis der gängigen Bewertungsverfahren für Verkäufer ebenso unverzichtbar wie für Käufer. Dieser Beitrag erläutert die drei in der Praxis dominierenden Methoden “ das Courtage-Multiple, das EBITDA-Multiple und das modifizierte Ertragswertverfahren „, skizziert den typischen Bewertungsablauf und ordnet die aktuelle Preisentwicklung im Kontext von Angebot und Nachfrage ein.

_Hinweis zur Abgrenzung_

_Der Artikel unterscheidet zwischen dem Verkauf eines Versicherungsbestands (Asset Deal: Übertragung der Kundenbeziehungen und Courtagerechte) und dem Verkauf eines Maklerunternehmens (Share Deal: Verkauf der Gesellschaftsanteile). Beide Varianten folgen unterschiedlichen Bewertungslogiken, wenngleich die hier beschriebenen Methoden für beide Anwendung finden._

Bewertungsverfahren

Die drei zentralen Bewertungsmethoden im Überblick

In der Praxis haben sich drei Bewertungsansätze etabliert, die je nach Unternehmensgröße, Bestandsqualität und Verhandlungskontext unterschiedlich gewichtet werden. Keine der Methoden ist rechtlich vorgeschrieben; der tatsächliche Marktpreis ergibt sich letztlich aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage.

_Methode 01_

Courtage-Multiple

Die älteste und in der Branche bekannteste Methode. Der Kaufpreis wird als Vielfaches der jährlichen Courtagezahlungen ermittelt “ differenziert nach Sparte.

Kaufpreis = Jahrescourtage × Faktor | z.B. Sachcourtage × 2,5-3,5

_Methode 02_

EBITDA-Multiple

Kapitalmarktnahe Bewertungsmethode auf Basis des bereinigten operativen Gewinns vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen “ branchenübliche Norm bei institutionellen Käufern.

Kaufpreis = bereinigtes EBITDA × Faktor | Typisch: 5×-13× EBITDA je nach Transaktionsgröße

_Methode 03_

Modifiziertes Ertragswertverfahren

Diskontiert die zukünftig erwarteten Nettoerträge auf den heutigen Barwert. Die „Modifikation“ berücksichtigt branchen­typische Risiken, Bestandsabrieb und den Zeitwert des Geldes.

Ertragswert = S (Et / (1+i)t) | E = Nettoertrag, i = Kapitalisierungszins

Das Courtage-Multiple “ Einfach, aber differenziert

Das Courtage-Multiple ist in der Praxis nach wie vor weit verbreitet, insbesondere bei kleineren Bestandsübernahmen. Es multipliziert die durchschnittliche Jahrescourtage der letzten ein bis drei Jahre mit einem spartenspezifischen Faktor. Der Vorteil: Schnelligkeit und Transparenz. Der Nachteil: Es ignoriert die Kostenstruktur und Rentabilität des Unternehmens vollständig, ist bei reinen Bestandsverkäufen oft aber nicht evident.

Spartenspezifische Faktoren

Die Faktoren variieren erheblich nach Sparte, da sie die unterschiedliche Stornoanfälligkeit, Bestandspflege und Ertragsstabilität widerspiegeln. Kfz-Bestände “ mit hoher Fluktuation und Preiselastizität “ werden niedriger bewertet als langfristig stabile Sach- oder Lebensversicherungsbestände.

Courtage-Multiplikatoren nach Sparte (Richtwerte 2025/2026)

Marktübliche Bandbreiten “ abhängig von Bestandsgröße, Qualität und Käuferwettbewerb

Sach / Haftpflicht: 2,5 – 3,5× (Mittelwert ca. ~3,0×)

Leben / Rente: 2,0 – 3,0× (Mittelwert ca. ~2,5×)

Kranken (PKV): 2,0 – 3,0× (Mittelwert ca. ~2,5×)

Kfz: 1,5 – 2,5× (Mittelwert ca. ~2,0×)

Gewerbe / Industrie: 3,0 – 4,0× (Mittelwert ca. ~3,5×)

Kritische Einschätzung

Das Courtage-Multiple liefert eine erste Orientierung. Die Bandbreiten können je nach Bestand abweichen und sind als alleinige Bewertungsgrundlage oft ungeeignet. Insbesondere für Unternehmen mit schlanker Kostenstruktur und hoher Marge führt es regelmäßig zur Unterbewertung. Institutionelle Käufer verlassen sich auf dieses Verfahren kaum mehr “ sie arbeiten durchweg mit EBITDA-basierten Modellen.

Das EBITDA-Multiple “ Die Sprache der Investoren

Mit dem Einzug von Private-Equity-Investoren hat sich das EBITDA-Multiple als Standardverfahren für größere Transaktionen durchgesetzt. Es stellt den Kaufpreis in Relation zum bereinigten operativen Ergebnis (EBITDA = Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) und erlaubt so einen branchenübergreifenden Vergleich.

Entscheidend ist die korrekte Bereinigung des EBITDA: Bei Einzelmaklern, die ihren Gewinn vollständig entnehmen, muss ein kalkulatorisches Fremdgeschäftsführer-Gehalt abgezogen werden. Gleichzeitig sind steueroptimierte Abzüge, nicht betriebsnotwendige Aufwendungen und einmalige Sondereffekte herauszurechnen.

Praxisbeispiel EBITDA-Bereinigung

Ausgangswert EBITDA: 120.000 EUR
– Kalkulatorisches Fremd-GF-Gehalt (regional): – 60.000 EUR
= Bereinigtes EBITDA: 60.000 EUR
× Multiple 5,0×-6,5× (KMU-Bereich, Versicherung)
= Bewertungsrange: 300.000 EUR – 390.000 EUR

EBITDA-Multiples nach Unternehmensgröße (Courtage-Volumen)

Indikative Marktbandbreiten 2025/2026 “ mit zunehmendem Wettbewerb durch PE-Investoren deutlich gestiegen

Courtagevolumen

> 500.000 EUR p.a.: 5,0 – 6,5x (moderat kompetitiv, obere Grenze steigend)

500.000 EUR – 1.000.000 EUR p.a.: 6,0 – 7,7x (stark wachsend)

1.000.000 EUR – 5.000.000 EUR p.a.: 6,5 – 9,0x (sehr hohe Nachfrage)

5.000.000 EUR – 20.000.000 EUR p.a.: 8,0 – 12,0x (späte Konsolidierungsphase, zurückgehendes Angebot)

< 20.000.000 EUR p.a.: 10,0 - 13x+ (kaum verfügbar, Konsolidierung sehr weit fortgeschritten) Das modifizierte Ertragswertverfahren “ Theorie trifft Praxis Das Ertragswertverfahren ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Verfahren zur Unternehmensbewertung. Es ermittelt den Wert eines Unternehmens aus der Summe der auf den Bewertungsstichtag abgezinsten zukünftigen Nettoerträge. Die Bezeichnung „modifiziert“ verweist darauf, dass das Standardverfahren an die Besonderheiten des Versicherungsmaklergeschäfts angepasst wird. Zentrale Besonderheiten im Versicherungskontext sind der natürliche Bestandsabrieb (Stornoquote, Todesfälle, Kundenwechsel), die regulatorische Unsicherheit (Courtage-Verbote, IDD-Umsetzung), die Inhaberabhängigkeit des Bestands sowie die eingeschränkte Übertragbarkeit der Kundenbeziehungen. Kapitalisierungszins “ die entscheidende Variable Verkäufer präferieren einen niedrigen Zinssatz (risikoloser Alternativzins ~3-4 %), Käufer fordern einen Risikoaufschlag auf die Kapitalkosten (~8-12 %). Der ausgehandelte Zinssatz bestimmt maßgeblich den Ergebniswert. Im aktuellen Hochpreisumfeld zeigt die starke Käuferkonkurrenz de facto kompressionierende Wirkung auf den Zinssatz “ Investoren sind bereit, mit niedrigeren Renditeerwartungen einzukaufen. Methodik Ablauf einer strukturierten Bewertung Eine professionelle Unternehmensbewertung im Maklermarkt folgt einem klar definierten Prozess. Die folgenden Schritte gelten sowohl für den reinen Bestandsverkauf als auch für den Unternehmensverkauf und sollten immer durch erfahrene Berater begleitet werden. 1. Datenbasis und Dokumentation Erhebung der relevanten Kennzahlen: Jahrescourtagen (aufgeteilt nach Sparte), Bestandsstruktur (Kundenanzahl, Durchschnittsalter, Vertragszahl), Mitarbeiter, Jahresabschlüsse der letzten 3 Jahre, Stornoentwicklung sowie bestehende Verträge (Maklermandate, Kooperationen). Qualität und Vollständigkeit der Daten bestimmen maßgeblich den erzielbaren Preis. 2. Bestandsanalyse und Qualitätsbewertung Neben den Zahlen zählen qualitative Faktoren: Wie hoch ist der Grad der Inhaberabhängigkeit? Sind Maklermandate schriftlich dokumentiert? Wie ist das Durchschnittsalter der Kunden? Gibt es laufende Haftungsfälle? Bestandsschwerpunkte in wachstumsstarken Sparten (Gewerbe, Cyber) wirken preistreibend, ein überalteter Privatkundenbestand ohne Mandate preisdrückend. 3. Parallele Bewertung mit allen drei Methoden Es empfiehlt sich, alle drei Verfahren parallel anzuwenden. Die Ergebnisbandbreite zeigt, welche Methode im vorliegenden Fall den höchsten bzw. einen marktkonformen Wert liefert. Für den Verhandlungsprozess ist das EBITDA-Multiple typischerweise die stärkste Argumentationsbasis gegenüber institutionellen Käufern, während das Courtage-Multiple bei klassischen Maklernachfolgern (Einzelunternehmer als Käufer) besser verstanden wird. 4. Erstellung eines Exposés und Käuferansprache Auf Basis der Bewertung wird ein vertrauliches Verkaufsexposé erstellt. Professionelle Berater empfehlen ein strukturiertes Angebotsverfahren, bei dem mehrere qualifizierte Interessenten parallel angesprochen werden. Wettbewerb unter Käufern ist der wirksamste Preistreiber “ Einzelverhandlungen führen statistisch zu niedrigeren Preisen. 5. Due Diligence, Vertragsverhandlung und Closing Der Käufer prüft die Daten (kaufmännische, steuerliche und rechtliche Due Diligence). Wesentliche Vertragsthemen: Kaufpreisstruktur (Sofortzahlung vs. Earn-Out), Gewährleistungen, Bestandsgarantien, Übergangszeitraum, Wettbewerbsverbote. Anwaltliche Begleitung beider Seiten ist empfehlenswert. Preisentwicklung, Angebot und Nachfrage Die Kaufpreise für Maklerunternehmen und -bestände befinden sich 2026 auf einem historischen Hoch. Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines strukturellen Ungleichgewichts: einer stark gestiegenen, kapitalisierten Nachfrage bei einem begrenzten “ und tendenziell abnehmenden “ qualitativen Angebot. ? Nachfrageseite (Käufer) * Kapitalstarke PE-finanzierte Konsolidierer mit expliziten „Buy & Build“-Strategien
* Neu gegründete Plattformen, Maklergruppen und weitere
* Etablierte Maklergruppen, die organisches Wachstum durch Zukäufe ergänzen
* Strukturierte Bieterprozesse treiben Preise über Einzelverhandlungen deutlich hinaus
* Strategische Prämie: Größe generiert Courtage-Hebel bei Versicherern

? Angebotsseite (Verkäufer)

* Alterspyramide: Welle der Baby-Boomer-Makler tritt Ruhestand an
* Begrenzte Anzahl attraktiver Zielunternehmen “ insbesondere im Segment 500k-5 Mio. EUR Courtage
* Fehlende qualifizierte interne Nachfolger bei familiengeführten Häusern
* Viele Verkäufer zögern noch “ erhöhen aber durch Medienpräsenz ihre Preiserwartungen
* Das Segment >5 Mio. EUR Courtage ist bereits weitgehend konsolidiert
* Entwicklung der Kaufpreiserwartungen nach Segment

Ausblick und Risikobewertung

Marktkenner beobachten die aktuelle Hochpreisphase mit Aufmerksamkeit. Sollten steigende Zinsen, geopolitische Verwerfungen oder ein Scheitern einzelner Konsolidierer-Plattformen auftreten, könnte ein Dominoeffekt die Bewertungen erheblich unter Druck setzen. Für Verkäufer gilt: Die aktuelle Marktlage bietet eine außergewöhnliche, aber zeitlich begrenzte Chance.

Einflussgrößen

Wertsteigernde und wertmindernde Faktoren

Der tatsächlich erzielte Kaufpreis hängt von einer Vielzahl qualitativer und quantitativer Faktoren ab, die über die reine Multiplikatormethode hinausgehen. Die folgende Übersicht gibt einen strukturierten Überblick.

? Schriftliche Maklerverträge (Maklermandate)

Dokumentierte, schriftliche Maklermandate signalisieren nachhaltige Kundenbeziehungen und reduzieren das Abwanderungsrisiko erheblich “ ein starker Preistreiber.

? Gewerbe- und Industriebestandsanteil

Gewerbliche und industrielle Bestände gelten als besonders stabil und skalierbar. Ihr Anteil am Gesamtbestand wirkt überproportional wertsteigernd.

? Digitale Infrastruktur und MVP-Systeme

Professionelle Maklerverwaltungsprogramme, strukturierte Datenbasis und geringe Inhaberabhängigkeit erleichtern die Integration und erhöhen den Kaufpreis.

! Hohe Inhaberabhängigkeit

Wenn Kundenbeziehungen stark an die Person des Inhabers gebunden sind, droht nach der Übergabe signifikanter Bestandsschwund. Käufer preisen dieses Risiko ein.

! Hohes Kundendurchschnittsalter

Ein überalterter Kundenbestand (Ø > 60 Jahre) limitiert die Wachstumsperspektive und erhöht die Stornorate durch Todesfälle und Vertragsauslauf.

? Fehlende oder lückenhafte Dokumentation

Unvollständige Kundendaten, mündliche Vereinbarungen ohne schriftliche Grundlage oder fehlende DSGVO-Konformität sind klassische Deal-Killer oder Preisdrücker.

? Laufende Haftungsrisiken und Beschwerden

Offene Haftungsfälle, Beschwerden beim Ombudsmann oder regulatorische Mängel (IDD, DSGVO) werden vom Käufer stark negativ bewertet und im Preis reflektiert.

? Strukturiertes Angebotsverfahren

Verkäufer, die mehrere Käufer parallel adressieren (Bieterwettbewerb), erzielen laut Marktbeobachtungen deutlich höhere Preise als bei Einzelverhandlungen.

Fazit: Eine historische Hochpreisphase mit klarem Verfallsdatum

Der deutsche Maklermarkt bietet Verkäufern aktuell außergewöhnliche Chancen. Kapitalstarke Investoren haben den Wettbewerb um attraktive Bestände und Unternehmen auf ein Niveau getrieben, das vor wenigen Jahren noch undenkbar schien. EBITDA-Multiples von 8× bis 13× bei mittleren bis großen Transaktionen, Courtage-Multiples die für Gewerbe- und Industriebestände den Faktor 3,0-4,0 und höher erreichen und strukturierte Angebotsverfahren als neuer Standard “ das sind die Kennzeichen des Marktes 2026.

Gleichzeitig mahnen Marktkenner zur Wachsamkeit. Die Konsolidierungswelle hat im Segment unter 1 Mio. Euro Courtage gerade erst begonnen “ hier liegen noch reelle Chancen. Im Segment 1 bis 5 Mio. Euro herrscht maximaler Wettbewerb. Darüber ist der Markt bereits weitgehend konsolidiert. Das impliziert: Wer verkaufen möchte, sollte nicht bis zum Versiegen der Nachfrage warten und jetzt handeln.

Eine professionelle, auf alle drei Bewertungsverfahren gestützte Wertermittlung “ kombiniert mit einer strategischen Käuferansprache im Rahmen eines strukturierten Verfahrens “ ist die Grundlage für ein optimales Ergebnis.

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Makler Nachfolger Club e.V.
Herr Oliver Petersen
Rothenbühlstr. 1
96163 Gundelsheim
Deutschland

fon ..: 0171/5249911
web ..: https://www.makler-nachfolger-club.de
email : petersen@makler-nachfolger-club.de

Der Makler Nachfolger Club e.V. hat sich darauf spezialisiert Maklern und Unternehmen auf die Übergabe ihres Bestands vorzubereiten. Dazu bringt der Verein Maklerunternehmen mit den passenden Nachfolgerkandidaten oder potenziellen Kaufinteressenten zusammen. Mit einem bundesweiten Nachfolger-Pool von über 2.000 Kandidaten ist der Verein in der Lage den optimalen Nachfolger zu vermitteln. Zu den Zielen des Makler-Nachfolger-Clubs gehören die Sicherstellung eines nachhaltigen Generationenwechsels, und damit des aufgebauten Lebenswerks sowie eine nachhaltige Betreuung der Kundenbestände. Dazu kommt auch die Erzielung eines optimalen Verkaufspreises, allerdings immer mit dem Ziel, einen würdigen Nachfolger zu finden, der den Unternehmenswert zu schätzen weiß. Mit dieser Arbeit leistet der Makler-Nachfolger-Club sowohl einen Beitrag zur Sicherstellung persönlich erarbeiteter Assets Werte als auch zur Fortführung wirtschaftlich gesunder Unternehmen.

Der Makler Nachfolger Club e.V. wurde 2014 gegründet und ist als eingetragener Verein zu 100 % unabhängig von Versicherungsgesellschaften und Pools. Vorstände sind Thomas Suchoweew und Oliver Petersen.

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Wirtschaft

Maklerbestand verkaufen: Bestandsnachfolger aus Fürth sucht aktiv Maklerbestände in Mittelfranken

Versicherungsmakler aus Fürth sucht einen Maklerbestand in den Regionen Fürth, Wilhermsdorf, Langenzenn, Emskirchen, Cadolzburg, Zirndorf, Nürnberg, Ansbach, Neustadt an der Aisch, Bad Windsheim

BildEin wachstumsstarkes Versicherungsmaklerunternehmen aus Fürth baut seinen Bestand gezielt weiter aus und sucht aktuell aktiv nach Versicherungsmaklern, die ihren Kundenbestand oder ihr Unternehmen verkaufen möchten. Besonders im Fokus stehen die Regionen Fürth, Wilhermsdorf, Langenzenn, Emskirchen, Cadolzburg, Zirndorf, Nürnberg, Ansbach, Neustadt an der Aisch, Bad Windsheim, Markt Erlbach und Herzogenaurach.

Attraktive Chance für Makler: Ihr Bestand in guten Händen – mit klaren Vorteilen

Für viele Makler stellt sich früher oder später die Frage der Nachfolge. Das Fürther Unternehmen bietet hierfür eine professionelle, faire und individuell gestaltbare Lösung – mit dem klaren Ziel, Ihren Bestand nicht nur zu übernehmen, sondern aktiv weiterzuentwickeln.

Dabei profitieren abgebende Makler von:

* Strukturiertem und reibungslosem Übergabeprozess
* Persönlicher Weiterbetreuung der Mandanten
* Langfristiger Sicherung Ihres Lebenswerks
* Individuell gestaltbaren Vergütungsmodellen

Gesucht werden Bestände mit etwa 100 bis 1.000 Mandanten.

Persönliche Übergabe sorgt für maximale Bestandssicherung

Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die persönliche Übergabe: Der bisherige Makler bleibt – wenn gewünscht – in der Übergangsphase eingebunden, stellt den Kontakt zu seinen wichtigsten Mandanten her und begleitet die Einführung des neuen Ansprechpartners.

Diese Vorgehensweise sorgt nachweislich für:

* Höhere Bestandsstabilität
* Stärkere Mandantenbindung
* Minimierung von Abwanderungsquoten

Mandanten werden gezielt in persönlichen Gesprächen informiert, wodurch Vertrauen erhalten bleibt und die Betreuung nahtlos weitergeführt wird.

Moderner Partner mit Wachstumsperspektive

Das Unternehmen kombiniert digitale Prozesse mit persönlicher Beratung und betreut bereits heute erfolgreich Mandanten sowohl regional als auch bundesweit.

Geführt wird das Unternehmen von einem 30-jährigen Geschäftsführer, der es 2020 gegründet hat und Mandanten persönlich betreut. Unterstützt wird er durch eine erfahrene Assistentin. Inhaltlich liegt der Fokus auf Investmentberatung sowie dem klassischen Versicherungsgeschäft für Selbstständige, Unternehmer und Angestellte.

Maximale Flexibilität bei der Nachfolgegestaltung

Die Nachfolgelösungen werden individuell auf die Situation des Verkäufers zugeschnitten. Möglich sind unter anderem:

* Einmalzahlungen
* Monatliche Rentenmodelle
* Weiterbeschäftigung im Unternehmen
* Kombinationsmodelle

Auch bestehende Strukturen werden berücksichtigt: Mitarbeiter, Büroorganisation und Prozesse können übernommen und weitergeführt werden.

Bestandsnachfolger aus Fürth Nr.: 91260303

Jetzt unverbindlich Gespräch führen

Wenn Sie über den Verkauf Ihres Maklerbestandes nachdenken oder sich frühzeitig mit Ihrer Nachfolge beschäftigen möchten, bietet sich jetzt die Gelegenheit für ein unverbindliches Gespräch.

Das Ziel: Eine faire, sichere und zukunftsorientierte Lösung – für Sie und Ihre Mandanten.

Kontaktanfrage an:

Thomas Suchoweew, Geschäftsführer bei Suchoweew Consulting GmbH & Co. KG und Vorstand im Makler Nachfolger Club e.V.

Der TOP Experten für erfolgreiche Nachfolgeplanung im Raum Nürnberg

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit oder zur Vereinbarung eines vertraulichen Erstgesprächs nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und senden uns eine E-Mail an: info@suchoweew.de wir werden uns dann umgehend bei Ihnen melden.

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Suchoweew Consulting GmbH & Co. KG
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96163 Gundelsheim
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email : info@suchoweew.de

Die Suchoweew Consulting GmbH & Co. KG hat sich darauf spezialisiert Makler und Maklerunternehmen auf die Übergabe ihres Bestands vorzubereiten. Dazu bringt sie Maklerunternehmen mit den passenden Nachfolgerkandidaten oder potenziellen Kaufinteressenten zusammen. Mit einem bundesweiten Nachfolger-Poll von über 2.000 Kandidaten ist sie in der Lage den optimalen Nachfolger zu vermitteln. Zu den Zielen in der Zusammenarbeit mit dem Makler-Nachfolger-Club e.V. gehört es die Sicherstellung eines nachhaltigen Generationenwechsels, und damit des aufgebauten Lebenswerks sowie eine nachhaltige Betreuung der Kundenbestände. Dazu kommt auch die Erzielung eines optimalen Verkaufspreises, allerdings immer mit dem Ziel, einen würdigen Nachfolger zu finden, der den Unternehmenswert zu schätzen weiß. Mit dieser Arbeit leisten wir sowohl einen Beitrag zur Sicherstellung persönlich erarbeiteter Assets Werte als auch zur Fortführung wirtschaftlich gesunder Unternehmen.

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Wirtschaft

Deutscher Exzellenz-Preis 2026: Makler Nachfolger Club e.V. für nachhaltige Nachfolgeplanung ausgezeichnet

In der Kategorie „Exzellente Initiativen“ wurde der Makler Nachfolger Club e.V. von der unabhängigen Jury ausgezeichnet. Prämiert wurde die „Nachhaltige Nachfolgeplanung für Maklerbetriebe“.

BildHamburg, Januar 2026 – Der Deutsche Exzellenz-Preis 2026 wurde am 26. Januar in Hamburg verliehen. Mit der renommierten Auszeichnung würdigen das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und das DUP UNTERNEHMER-Magazin Unternehmen und Initiativen, die mit Projekten, Produkten und Services Maßstäbe setzen – durch Innovationskraft, professionelle Umsetzung und messbare Wirkung.

In der Kategorie „Exzellente Initiativen“ wurde der Makler Nachfolger Club e.V. von der unabhängigen Jury ausgezeichnet. Über die Preisträger der achten Auflage des Deutschen Exzellenz-Preises entschied eine Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Schirmherrin des Awards ist die ehemalige Bundesministerin Brigitte Zypries.

Der Deutsche Exzellenz-Preis steht für Exzellenz in einer sich wandelnden Wirtschaft. Mehr als 100 Bewerbungen von etablierten Unternehmen, Start-ups und Organisationen durchliefen ein strukturiertes Auswahlverfahren. Im Fokus der Jurybewertung standen insbesondere der Innovationsgrad, der konkrete Nutzen sowie die nachhaltige Wirkung der eingereichten Leistungen. In elf Kategorien wurden insgesamt 54 Preisträger ausgezeichnet; weitere 40 Auszeichnungen vergab das DUP UNTERNEHMER-Magazin im Rahmen eines Redaktionsvotums.

Award-Schirmherrin Brigitte Zypries unterstrich die Bedeutung von Innovationen für die wirtschaftliche Praxis:

„Exzellenz zeigt sich nicht nur in neuen Technologien, sondern vor allem darin, wie Unternehmen Innovationen in marktfähige Lösungen überführen. Der Deutsche Exzellenz-Preis macht sichtbar, welche dieser Ideen auch erfolgreich sind.“

Die Jury besteht aus 20 Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien, darunter unter anderem Prof. Dr. Michel Clement (Universität Hamburg), Sabine Hübner (Forwardservice), Tijen Onaran (Global Digital Women), Iris Plöger (BDI), Dr. Oliver Reichel Busch (Lufthansa Technik), Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg (Sustain Plus) sowie Brigitte Zypries (Bundeswirtschaftsministerin a. D.).

Auszeichnung für den Makler Nachfolger Club e.V.

In der Kategorie „Exzellente Initiativen“ wurde der Makler Nachfolger Club e.V. für das Projekt „Nachhaltige Nachfolgeplanung für Maklerbetriebe“ ausgezeichnet. Der Verein unterstützt seit 2014 Maklerunternehmen mit spezialisierten Experten bei allen Fragen der Notfall- und Nachfolgeplanung – von der strukturierten Vorbereitung bis zur erfolgreichen Übergabe an geeignete Nachfolger.

„Wir wollen mit unserem Verein einen nachhaltigen Generationenwechsel sicherstellen und die aufgebauten Lebenswerke dauerhaft erhalten“, erklärt Thomas Suchoweew, Vorstand des Makler Nachfolger Club e.V.

Der Verein begleitet Maklerbetriebe und seine Mitglieder professionell bei sämtlichen Aspekten der Unternehmensnachfolge sowie des Bestandsverkaufs. Mit mehr als 400 erfolgreich realisierten Nachfolgeregelungen zählt der Makler Nachfolger Club e.V. seit Jahren zu den führenden Experten im Bereich der Nachfolgeplanung für Maklerunternehmen.

Bereits im Jahr 2025 wurde der Makler Nachfolger Club e.V. vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und den DUP UNTERNEHMER-Medien als „Exzellenter Nachfolgeberater 2025“ für Maklerunternehmen ausgezeichnet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nachfolgeplanung für Maklerunternehmen
Herr Thomas Suchoweew
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96163 Gundelsheim
Deutschland

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Der Makler Nachfolger Club e.V. ist eine Organisation, die sich auf die Vorbereitung von Maklern und Unternehmen auf die Übergabe ihres Bestands spezialisiert hat. Durch die Verbindung von Maklerunternehmen mit geeigneten Nachfolgerkandidaten und potentiellen Kaufinteressenten fördert der Verein nachhaltiges Wachstum und Innovation in der Branche.

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