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Menschen haben kein Informationsproblem – sie haben ein Orientierungsproblem

Aus 30 Jahren Expeditionen und Unternehmertum entstand eine App für bessere Entscheidungen unter Unsicherheit.

BildMenschen haben nicht zu wenig Informationen – sie haben zu wenig Orientierung

Noch nie hatten Menschen so viele Informationen zur Verfügung wie heute. Nachrichten, Podcasts, soziale Medien, künstliche Intelligenz und Suchmaschinen liefern Antworten innerhalb von Sekunden. Gleichzeitig fällt es vielen Menschen immer schwerer, Entscheidungen zu treffen.

Autor, Coach und Abenteurer Dennis Besseler beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit genau dieser Frage:

Warum geraten Menschen ins Stocken, obwohl sie über immer mehr Wissen verfügen?

Seine Antwort lautet: Das Problem ist häufig nicht fehlende Information, sondern fehlende Orientierung.

Auf Expeditionen in abgelegenen Regionen, auf Reisen durch mehr als 30 Länder, beim Aufbau eigener Unternehmen und in zahlreichen Situationen mit unvollständigen Informationen stellte sich immer wieder dieselbe Herausforderung: Entscheidungen müssen oft getroffen werden, bevor Sicherheit besteht.

Aus diesen Erfahrungen entstand die Dennis-Navigationslogik.

Das System basiert auf vier Schritten:

Wahrnehmen.
Einordnen.
Entscheiden.
Handeln.

Der Ansatz verfolgt ein einfaches Ziel: Menschen dabei zu unterstützen, auch dann handlungsfähig zu bleiben, wenn Informationen unvollständig sind, Risiken bestehen und die Zukunft nicht vorhersehbar ist.

„Viele Menschen suchen nach mehr Informationen. In Wirklichkeit fehlt ihnen häufig die Orientierung. Wer eine Situation falsch einordnet, trifft trotz vieler Informationen die falsche Entscheidung.“

Mit der Veröffentlichung der neuen App wird das System erstmals digital verfügbar.

Die Anwendung vermittelt die Grundlagen der Dennis-Navigationslogik und ermöglicht es Nutzern, ihre Entscheidungsfähigkeit anhand praxisnaher Szenarien zu trainieren.

Zu den Inhalten gehören:

o Einführung in die Dennis-Navigationslogik

o Interaktive Entscheidungstrainings

o Praxisnahe Szenarien aus Alltag, Beruf und Reisen

o Übungen zur strukturierten Entscheidungsfindung

o Weiterführende Inhalte zu Orientierung und Handlungsfähigkeit

Die App richtet sich an Menschen, die Verantwortung übernehmen müssen – im Beruf, im Unternehmen oder im privaten Alltag.

Im Unterschied zu vielen Motivations- und Selbstoptimierungsangeboten geht es dabei nicht um Durchhalteparolen oder Erfolgsversprechen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen auch unter Unsicherheit handlungsfähig bleiben können.

Die App ist Teil eines größeren Projekts rund um Orientierung und Entscheidungen unter Unsicherheit. Dazu gehören Bücher, Vorträge, Coachings, Podcasts und digitale Lernangebote.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Büro Dennis Besseler
Dennis Besseler
Aachener Str. 1193
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 022349397768
web ..: https://besseler.de
email : mail@besseler.de

Dennis Besseler ist Autor, Speaker, Coach und Abenteurer. Seit seinem 14. Lebensjahr bereist er unterschiedliche Regionen der Welt und beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen unter Unsicherheit Entscheidungen treffen. Aus seinen Erfahrungen entwickelte er die Dennis-Navigationslogik – ein praxisorientiertes Modell für Orientierung, Entscheidungsfähigkeit und Handlungsfähigkeit.

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Intuition in Führung: Studie aus 12 Ländern zeigt, wann Menschen dem eigenen Urteil vertrauen und wann nicht

Eine Studie mit 3.517 Teilnehmenden aus 12 Ländern zeigt: Menschen bevorzugen überall das eigene Urteil. Wie stark, hängt von der Kultur ab. Was das für Intuition in der Führung bedeutet.

BildWer Führungskräften beibringt, systematischer zu entscheiden, übersieht oft eine Grundwahrheit: In allen untersuchten Kulturen vertrauen Menschen zuerst dem eigenen Urteil, ob Intuition oder gezieltes Nachdenken. Das zeigt eine große internationale Untersuchung im Fachjournal Proceedings of the Royal Society B (Grossmann et al., 2025).

Die Forschungsgruppe unter Leitung von Igor Grossmann von der University of Waterloo legte 3.517 Teilnehmenden aus 12 Ländern und 13 Sprachräumen sechs alltägliche Dilemmata vor. Zur Wahl standen vier Wege: der eigenen Intuition folgen, für sich abwägen, Freunde um Rat fragen oder auf die Einschätzung der Vielen setzen. Das Ergebnis: Selbstvertrauen bei der Entscheidungsfindung ist keine westliche Eigenheit, sondern ein Grundmuster über alle beteiligten Gesellschaften hinweg. Selbstbestimmte Strategien, also Intuition und eigenes Abwägen, wurden überall am häufigsten bevorzugt und zugleich als die klügsten eingestuft.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Kultur den Rahmen setzt. In gesellschaftlich stärker interdependenten Kontexten (also dort, wo Beziehungen und soziale Einbettung traditionell mehr Gewicht haben) gewinnt der Rat von Freunden oder der Gruppe an Bedeutung. In individualistisch geprägten Kulturen fällt dieser Effekt schwächer aus. Für Intuition in der Führung bedeutet das: Wer international agiert oder diverse Teams führt, kann nicht einfach davon ausgehen, dass die eigene Entscheidungslogik universell gilt.

»Diese Befunde bestätigen, was wir aus der Neurowissenschaft kennen: Das Gehirn ist kein Rationalitätscomputer, sondern ein soziales Organ, das Entscheidungen immer im Kontext bewertet«, erklärt Uli Funke, Gründer der Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N. »Intuition entsteht aus der Verdichtung von Erfahrung, und diese Erfahrung ist kulturell geformt. Wer das versteht, trifft in der Entscheidungsfindung bessere Urteile, weil er weiß, wann er dem eigenen Bauchgefühl trauen darf und wann er gezielt nachfragen sollte.«

Genau diese Verbindung aus Neurobiologie und gelebter Führungspraxis bildet den Kern der BRAIN FOR BUSINESS® Weiterbildung. In 48 Lerneinheiten lernen Führungskräfte, HR-Fachleute und Coaches, wie das Gehirn Entscheidungen trifft, welche Rolle Mustererkennung, Intuition und bewusstes Abwägen dabei spielen, und wie sie diese Erkenntnisse in ihrer eigenen Entscheidungsfindung nutzen. Das BDVT-geprüfte E-Learning schließt mit dem Zertifikat PRACTITIONER IN APPLIED NEUROSCIENCE ab. Die Advanced Edition ist über das Förderprogramm KOMPASS für Solo-Selbstständige zu 90 Prozent förderbar. Der Grundgedanke der Weiterbildung zu Neurowissenschaft und Führung: Intuition lässt sich schärfen, sie ist kein Orakel, dem man blind folgt.

Die Studie liefert zudem einen Befund, der für Trainings- und Weiterbildungsdesign relevant ist: Die Neigung zur Selbstverlässlichkeit wächst mit dem Bedürfnis nach Kognition, also mit der Freude am Durchdenken von Fragen. Wer in einer Weiterbildung zu Neurowissenschaft und Führung lernt, die eigenen Entscheidungsprozesse kritischer zu betrachten, übt damit keinen blinden Rationalismus ein, sondern einen bewussteren Umgang mit der eigenen Intuition.

Hintergrundinformationen zum Begriff der Intuition mit psychologischen und philosophischen Einordnungen bietet die entsprechende Wikipedia-Seite.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AFAN Solutions GmbH
Herr Uli Funke
Johanne-Stelzer-Str. 2
32602 Vlotho
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fon ..: +49 5221 102 31 34
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email : presse@afan.academy

Die Akademie für angewandte Neurowissenschaft A|F|A|N (AFAN Solutions GmbH) vermittelt seit 2021 neurowissenschaftlich fundiertes Wissen für Menschen in Führung, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. Gründer Uli Funke hat mit BRAIN FOR BUSINESS® eine praxisnahe Weiterbildung entwickelt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Bruno Haller bietet A|F|A|N die Weiterbildung zum NEURO IMPACT COACH® an.

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Wirtschaft

Bewusste Finanzplanung und strukturierte Entscheidungen – Rhemo-Finanz GmbH informiert

Finanzielle Entscheidungen benötigen Übersicht, klare Ziele und verständliche Informationen. Eine strukturierte Herangehensweise kann helfen, persönliche Möglichkeiten sachlich einzuordnen.

BildFrankfurt am Main, Aktuell. In einer sich ständig ändernden Welt nimmt die Wichtigkeit einer fundierten finanziellen Bildung und bewussten Finanzplanung stetig zu. Die heute vorgestellte Initiative der Rhemo-Finanz GmbH unterstreicht die Bedeutung dieses Themas und bietet unabhängige, klar verständlichen Informationen ohne konkrete Produktempfehlungen.

Aufklärung und bewusste Entscheidungen im Fokus

Die Rhemo Finanz GmbH, ein versierter Finanzanlagenvermittler, geht nun einen weiteren Schritt auf dem gebotenen Weg hin zu mehr finanzieller Aufklärung und bewusster Entscheidungsbildung innerhalb der Zielgruppe von Kunden und Investoren. Viele Menschen möchten komplexe finanzielle Themen besser verstehen und ihre Entscheidungen bewusster, strukturierter und selbstbestimmter treffen. Dieser Bedarf steht bei der Entwicklung und Veröffentlichung eines neuen, aufklärungsorientierten Beitrages im Mittelpunkt, welcher von der Rhemo-Finanz GmbH bereitgestellt wird. Der Beitrag wird online und über verschiedene PR-Portale zugänglich gemacht, um ein breites Publikum anzusprechen und die Reichweite zu maximieren. Die digitale Plattform ermöglicht zudem eine ansprechende visuelle Gestaltung und interaktive Elemente, die den Lernprozess und das Verständnis unterstützen.

Strukturelle Aspekte und persönliche Zielsetzung

Den Kern des Beitrags bildet ein neutrales, kompetentes und fundiertes Set an Hinweisen und Leitlinien, die eine strukturierte Herangehensweise an die Finanzplanung vermitteln. Persönliche Zielsetzung, Übersicht über die eigene finanzielle Situation und der bewusste Umgang mit Finanzinformationen bilden dabei die Grundlage. Der Beitrag setzt sich dabei eingehend mit allgemeinen Grundlagen der Finanzplanung auseinander und beleuchtet die Schlüsselaspekte der finanziellen Entscheidungsfindung in einer zugänglichen, klaren Sprache. Dies bietet Verbrauchern, Investoren und Interessenten eine solide Basis, um das eigene finanzielle Wissen zu erweitern und ermöglicht es ihnen, effektive, bewusste und vor allem gut informierte Entscheidungen bezüglich ihrer Finanzen und ihrer strategischen Planung zu treffen. [ZITAT] „Diese Initiative wurde von uns ins Leben gerufen, um zu erweitern, zu verbessern und letztlich zu normalisieren, wie wir über Geld, Finanzen und Planung denken und sprechen,“ so Thomas Friedrich, Mitglied der Geschäftsleitung der Rhemo-Finanz GmbH. „Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen können, die Finanzbildung in unserer Gemeinde und darüber hinaus zu fördern.“

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Rhemo Finanz GmbH
Herr Thomas Friedrich
Hanauer Landstrasse 291b
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Die Rhemo-Finanz GmbH ist als Finanzanlagenvermittler tätig und beschäftigt sich mit Themen rund um Geldanlage, Vermögensaufbau und private Finanzplanung. Das Unternehmen informiert über grundlegende Finanzthemen und legt Wert auf eine sachliche, verständliche und strukturierte Einordnung finanzieller Zusammenhänge. Dabei steht die persönliche Beratung und der professionelle Service im Fokus, um unseren Kunden die besten Lösungen zu bieten.

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Wirtschaft

Wenn Führung ständig eingreifen muss, funktioniert das System nicht

Warum müssen Führungskräfte ständig eingreifen? Nicht wegen der Personen, sondern wegen der Struktur. Instabile Entscheidungslogik und unklare Verantwortung erzeugen genau dieses Muster.

BildDanndorf, 24.04.2026 – Wenn Führungskräfte regelmäßig Entscheidungen korrigieren, nachsteuern oder selbst übernehmen müssen, liegt das selten an den beteiligten Personen. Es ist ein strukturelles Problem. Wiederkehrende Eingriffe sind kein Ausnahmefall, sondern ein belastbares Signal dafür, dass Entscheidungslogik und Verantwortungsstruktur nicht stabil tragen.

Im operativen Alltag zeigt sich eine typische Schleife. Entscheidungen werden formal delegiert, operativ jedoch wieder relativiert. Rückfragen nehmen zu, Abstimmungen verdichten sich und Führungskräfte greifen ein, um Ergebnisse abzusichern. Was als situative Unterstützung beginnt, entwickelt sich zu einem dauerhaften Muster.

„Wenn Führung ständig eingreifen muss, ist das kein Führungsstil, sondern ein Hinweis auf strukturelle Instabilität“, sagt Christian Ebner, Systembauer für wirksame Führungssysteme.

Die Ursachen liegen meist in unklaren Entscheidungsräumen, nicht eindeutig zugewiesener Verantwortung und fehlenden oder situativ genutzten Eskalationslogiken. Entscheidungen entstehen dann nicht entlang klarer Kriterien, sondern abhängig von Personen, Kontext und individueller Einschätzung. Unter steigender Komplexität verstärkt sich dieser Effekt.

Die Auswirkungen sind unmittelbar messbar. Entscheidungsprozesse verlangsamen sich, der Abstimmungsaufwand steigt und die Verlässlichkeit nimmt ab. Führungskräfte investieren zunehmend Zeit in operative Korrekturen, während die eigentliche Steuerungsfähigkeit des Systems sinkt.

Organisationen reagieren darauf häufig mit mehr Abstimmung, zusätzlichen Kontrollschleifen oder stärkerer Einbindung der Führungsebene. Dadurch wird das Problem nicht gelöst, sondern stabilisiert. Der Eingriffsbedarf bleibt bestehen oder nimmt weiter zu.

„Solange Entscheidungen nachträglich korrigiert werden müssen, ist Führung nicht im System verankert“, so Ebner. „Erst wenn Entscheidungen ohne Eingriffe Bestand haben, entsteht strukturelle Stabilität.“

Der entscheidende Unterschied liegt in der Gestaltung des Führungssystems. Entscheidungen müssen dort getroffen werden, wo die relevante Information entsteht. Verantwortung muss eindeutig zugeordnet und nicht verhandelbar sein. Eskalationen müssen klar definierten Regeln folgen, statt situativ zu erfolgen. Erst dann reduziert sich der Bedarf an Eingriffen nachhaltig.

Diese Frage wird insbesondere für die Nachfolge von Führungskräften relevant. Wo Systeme nur durch Eingriffe funktionieren, müssen neue Führungskräfte die gleiche Rolle übernehmen. Nachfolge wird damit nicht zur Übergabe, sondern zur Fortsetzung eines instabilen Musters.

„Nachfolge gelingt nicht durch die richtige Person, sondern durch ein System, das ohne zusätzliche Eingriffe weiterführt.“

Wie Organisationen diese strukturellen Abhängigkeiten auflösen können, ist Thema der DGFP-Konferenz „Nachfolgeplanung“ am 19. und 21. Mai 2026. Christian Ebner zeigt dort, warum Nachfolge häufig nicht an fehlenden Talenten, sondern an instabilen Strukturen scheitert und wie Führungssysteme so gestaltet werden, dass Entscheidungen, Verantwortung und Wissen dauerhaft im System verankert bleiben.

Im Kern geht es um eine Verschiebung der Perspektive. Nicht das Eingreifen von Führung sichert Ergebnisse, sondern die Struktur, die Eingriffe überflüssig macht.

Details und Teilnahme:
https://www.dgfp.de/veranstaltungen/dgfp-konferenz-nachfolgeplanung

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CompLead Your Skills
Herr Christian Ebner
Sonnenblumenweg 24
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fax ..: +49 (0) 5364 966 8153
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email : info@compleadyourskills.com

CompLead Your Skills entwickelt Führungsarchitekturen für Organisationen, in denen Entscheidungen Bestand haben, Verantwortung stabil bleibt und Eskalationen strukturell verarbeitet werden.

Im Zentrum steht die Entkopplung von Führung und Person. Führung wird so gestaltet, dass sie unabhängig von einzelnen Leistungsträgern funktioniert – auch unter Belastung, Wachstum und in Transformationsphasen. Organisationen bleiben dadurch handlungsfähig, ohne auf individuelle Ausnahmestärke angewiesen zu sein.

Der Ansatz verbindet Entscheidungslogik, Verantwortungsdesign und Eskalationsmechanismen zu einer belastbaren Architektur. So entstehen klare Entscheidungsräume, eindeutige Zuständigkeiten und Strukturen, die auch unter steigender Komplexität tragfähig bleiben.

CompLead Your Skills arbeitet für Organisationen, die unter Druck, Komplexität und Skalierungsanforderungen zuverlässig funktionieren müssen. Führung wird dabei nicht als individuelle Fähigkeit verstanden, sondern als Eigenschaft des Systems.

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Podcast schafft überraschende Perspektive auf Entscheidungsprozesse für Karriere und Sport

Neuer Podcast: „Fehlentscheidungen“ fragt, warum Nicht-Entscheiden oft schwerer wiegt als falsche Entscheidungen – und was Verantwortung damit zu tun hat.

BildMit der neuen Episode „Fehlentscheidungen“ veröffentlicht der Plauder Pace Podcast eine inhaltlich dichte und reflektierte Folge, die sich einem Thema widmet, das Menschen in nahezu allen Lebensbereichen begleitet: dem Treffen von Entscheidungen – und dem bewussten oder unbewussten Vermeiden eben jener. Die Episode ist ab sofort auf den gängigen Podcast-Plattformen sowie als Video auf YouTube verfügbar.

Im Mittelpunkt der Folge steht die Frage, warum Entscheidungen für viele Menschen eine so große Hürde darstellen und weshalb das Nicht-Entscheiden häufig unterschätzt wird. Die Hosts beleuchten, dass auch das bewusste Zögern oder Abwarten eine Form der Entscheidung darstellt – allerdings eine, bei der Verantwortung oftmals an äußere Umstände oder andere Personen abgegeben wird. Dieser Mechanismus zieht sich durch zahlreiche Lebensbereiche, vom beruflichen Kontext über sportliche Zielsetzungen bis hin zu privaten Beziehungen.

Anhand persönlicher Erfahrungen, Beobachtungen aus Coaching-Situationen sowie alltäglicher Beispiele wird aufgezeigt, wie Entscheidungsparalyse entstehen kann: Je größer die Auswahl an Möglichkeiten, desto schwerer fällt es vielen Menschen, eine Richtung einzuschlagen. Statt Klarheit entstehen Unsicherheit, innere Blockaden und ein permanentes Kreisen um potenzielle Risiken. Die Folge thematisiert dabei auch den Wunsch nach der „richtigen“ Entscheidung und stellt infrage, ob es diese in der Realität überhaupt gibt.

Ein zentrales Motiv der Episode ist der Umgang mit Fehlentscheidungen. Der Plauder Pace Podcast plädiert dafür, Entscheidungen weniger moralisch zu bewerten und stattdessen als notwendige Schritte in einem Entwicklungsprozess zu begreifen. Fehlentscheidungen werden nicht als Scheitern verstanden, sondern als Teil von Lernen, Anpassung und persönlichem Wachstum. Dem gegenüber steht die langfristige Belastung, die entstehen kann, wenn Entscheidungen immer wieder vertagt werden und ungelöste Themen dauerhaft Energie binden.

Darüber hinaus geht die Folge auf gesellschaftliche und individuelle Erwartungen ein, die Entscheidungsprozesse zusätzlich erschweren. Optimierungsdruck, Vergleichbarkeit und der Anspruch, jederzeit rationale und perfekte Entscheidungen zu treffen, führen häufig dazu, dass Handlungsspielräume eher kleiner als größer werden. Die Hosts regen dazu an, Verantwortung wieder stärker als aktive Gestaltungsmöglichkeit zu begreifen und sich von der Vorstellung absoluter Sicherheit zu lösen.

Mit „Fehlentscheidungen“ setzt der Plauder Pace Podcast seine inhaltliche Linie fort, komplexe Themen der Persönlichkeitsentwicklung, des Coachings und des Alltagslebens in dialogischer Form zugänglich zu machen. Die Folge lädt zur Selbstreflexion ein und eröffnet Raum für Diskussion – sowohl innerhalb der Community als auch darüber hinaus.

Links

Spotify: https://open.spotify.com/episode/2eUZhF3KX7cyXrovP7ycO2

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/plauder-pace-podcast/id1812324487?i=1000751698432

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MyGoal Health & Sports GmbH
Herr Mathias Priebe
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MyGoal Training® steht für individuelles, alltagstaugliches Ausdauertraining auf wissenschaftlicher Basis. Das Unternehmen der MyGoal Health & Sports GmbH unterstützt Sportlerinnen und Sportler dabei, gesund und zielgerichtet ihre persönlichen Leistungen im Laufen, Triathlon oder Radsport zu erreichen. Mit einer flexiblen Trainingsplattform, persönlicher Betreuung durch erfahrene Coaches und innovativen Technologien wie der sensorlosen Laufanalyse verbindet MyGoal Training® moderne Sportwissenschaft mit digitaler Expertise. Ziel ist es, nachhaltige Erfolge und mehr Lebensqualität durch maßgeschneidertes Training zu ermöglichen.

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