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Wirtschaft

KB Container realisiert neue Zentrale Unterbringungseinrichtung in Dülmen

Flexible Unterbringung für bis zu 450 Personen – schnell, funktional und verantwortungsvoll in modularer Bauweise umgesetzt.

BildDülmen, 11. Mai 2025 – In Dülmen ist die neue Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) offiziell eröffnet worden. KB Container hat das Projekt in modularer Containerbauweise erfolgreich umgesetzt und damit innerhalb kurzer Zeit eine leistungsfähige, flexible und verlässliche Unterbringungslösung geschaffen. Die Einrichtung bietet Platz für bis zu 450 Personen und leistet einen wichtigen Beitrag zur geordneten Erstaufnahme und Unterbringung von geflüchteten Menschen in Nordrhein-Westfalen.

Die offizielle Eröffnung erfolgte durch Regierungspräsident Andreas Bothe. Begleitet wurde die Einweihung unter anderem von Dülmens Bürgermeister Carsten Hövekamp sowie weiteren geladenen Gästen. Mit der neuen Anlage steht in Dülmen nun eine moderne Unterbringungseinrichtung zur Verfügung, die auf die aktuellen Anforderungen an Kapazität, Funktionalität und Betriebssicherheit ausgerichtet ist.

Die ZUE wurde in modularer Bauweise realisiert und umfasst neben den Wohnbereichen auch zentrale Funktionsbereiche wie eine Kantine, eine Sanitätsstation sowie ein Sozialgebäude. Damit ist die Einrichtung nicht nur auf die reine Unterbringung ausgelegt, sondern berücksichtigt auch wesentliche infrastrukturelle und soziale Anforderungen des Betriebs. Die Containerbauweise ermöglicht eine schnelle Realisierung, hohe Planungs- und Ausführungssicherheit sowie eine flexible Anpassung an sich verändernde Bedarfe.

„Wir sind stolz darauf, dieses bedeutende Projekt in Dülmen erfolgreich realisiert zu haben. Die neue Zentrale Unterbringungseinrichtung verdeutlicht, welchen Beitrag modulares Bauen leisten kann, wenn kurzfristig tragfähige, sichere und funktionale Lösungen gefragt sind. Unser besonderer Dank gilt allen Projektbeteiligten, insbesondere der Bezirksregierung Münster und der Stadt Dülmen, für die konstruktive und lösungsorientierte Zusammenarbeit“, so die Geschäftsführung der KB Container.

Für KB Container ist das Projekt ein weiteres Beispiel dafür, wie modulare Raumlösungen unter anspruchsvollen zeitlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen zuverlässig umgesetzt werden können. Gerade bei öffentlichen Infrastrukturprojekten kommt es darauf an, Geschwindigkeit, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung miteinander zu verbinden. Die neue ZUE in Dülmen verdeutlicht, dass Containerbauweise weit mehr ist als eine kurzfristige Übergangslösung: Sie schafft belastbare, funktionsgerechte und skalierbare Räume für gesellschaftlich relevante Aufgaben.

Die erfolgreiche Umsetzung war nur durch das enge Zusammenwirken aller Beteiligten möglich. Von der Planung über die technische Realisierung bis zur Fertigstellung standen Abstimmung, Verlässlichkeit und Praxistauglichkeit im Vordergrund. KB Container bedankt sich ausdrücklich bei der Bezirksregierung Münster, der Stadt Dülmen sowie allen weiteren Partnern und Mitwirkenden für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zur Eröffnung und zum Projekt wurden unter anderem durch den WDR sowie die Bezirksregierung Münster veröffentlicht:

Landesunterkunft für 450 Geflüchtete in Dülmen eröffnet

Bezirksregierung Münster eröffnet Zentrale Unterbringungseinrichtung in Dülmen | Bezirksregierung Münster

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KB Container GmbH
Herr Denis Steiner
Steinäcker 1
96132 Schlüsselfeld
Deutschland

fon ..: 095529294663
web ..: https://kb-container.de/
email : ds@kb-container.de

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Und weil wir seit jeher auf Eigenleistung setzen – von der Planung über die Produktion bis zur Montage – können wir genau das einhalten!

Pressekontakt:

KB Container GmbH
Herr Denis Steiner
Steinäcker 1
96132 Schlüsselfeld

fon ..: 095529294663
web ..: https://kb-container.de/
email : ds@kb-container.de

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EU fördert, Deutschland reißt ab!

Wer stoppt den Rückbau der Wasserstofftankstellen?

BildWährend die Europäische Union mit der AFIR-Verordnung den verbindlichen Ausbau einer flächendeckenden Wasserstoff-Infrastruktur bis 2030 vorschreibt, werden in Deutschland bereits bestehende Standorte stillgelegt. Bis Ende 2025 sollen bundesweit insgesamt 36 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen vom Netz gehen – viele davon erst wenige Jahre alt und mit massiven europäischen Fördermitteln errichtet. Doch wer trägt hier die Verantwortung?

Gegen diesen Rückbau richtet sich eine bundesweite Petition des Rheda-Wiedenbrücker Initiators Frank Stuckstedte. Sie kritisiert eine wachsende Verantwortungslücke zwischen EU-Förderung, Bund und Betreibern und fordert politisches Eingreifen, bevor dauerhaft Infrastruktur und öffentliche Investitionen verloren gehen.

„Es kann nicht sein, dass europäisch geförderte Infrastruktur am Ende allein der wirtschaftlichen Entscheidung eines einzelnen Betreibers überlassen wird“, erklärt Stuckstedte. „Hier braucht es politische Steuerung – nicht Wegschauen.“

Förderung ohne Zuständigkeit

Offizielle Rückmeldungen verschärfen die Kritik:

– Die EU-Förderagentur CINEA bestätigt die Förderung, erklärt die Projekte jedoch für formal abgeschlossen und sieht keinen Einfluss mehr auf den Weiterbetrieb.
– Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) erklärt in einem formellen Bescheid, dass es weder über Informationen zu Förderunterlagen noch zu Zweckbindungsfristen verfügt und sieht sich nicht als zuständig.
– Die EU-Kommission (DG MOVE) wurde zur Überwachung der AFIR-Vorgaben angeschrieben – eine Antwort steht aus.

Damit verschwindet öffentlich finanzierte Infrastruktur, ohne dass bislang eine staatliche oder europäische Stelle Verantwortung übernimmt.

Besonders brisant: Zahlreiche der betroffenen Standorte liegen direkt im TEN-V-Kernnetz oder an zentralen europäischen Verkehrsachsen. Genau dort verpflichtet die AFIR-Verordnung die EU-Mitgliedstaaten, öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen bis 2030 bereitzustellen und verfügbar zu halten. Der aktuelle Rückbau erfolgt damit bereits, bevor das Zieljahr überhaupt erreicht ist.

Forderung nach politischem Eingreifen

Die Petition fordert ein sofortiges Moratorium, Transparenz über Förderbedingungen und Übergangslösungen wie Betreiberwechsel. Ziel ist es, Versorgungslücken und irreversible Wertverluste zu verhindern.

„Die Infrastruktur wird abgebaut, während Wasserstofffahrzeuge weiterentwickelt werden und auf genau diese Versorgung angewiesen sind“, so Stuckstedte. „Wer handelt jetzt – und wer übernimmt Verantwortung?“

Unter folgendem Link kann die Petition unterstützt werden:

https://www.openpetition.de/zpwdl

Langfassung der Pressemitteilung:

https://www.stuckstedte.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Initiative H2-Infrastruktur Deutschland
Herr Frank Stuckstedte
Triftstraße 42
33378 Rheda-Wiedenbrück
Deutschland

fon ..: 01517010785522
web ..: https://www.stuckstedte.de
email : presse@stuckstedte.de

Frank Stuckstedte hat die Petition „Stoppt den Rückbau der Wasserstofftankstellen – Erhalt der H2-Infrastruktur in Deutschland“ im Dezember 2025 initiiert. Anlass war die geplante Schließung der lokalen Wasserstofftankstelle, die erst 2019 mit rund 600.000 Euro EU- Fördermitteln errichtet worden war.

Die Initiative richtet sich bundesweit gegen den vorzeitigen Rückbau von insgesamt 36 öffentlich geförderten Wasserstofftankstellen und fordert Transparenz über Förderauflagen, klare Zuständigkeiten sowie die Einhaltung der EU-AFIR-Verordnung. Die Petition findet Unterstützung aus Fachkreisen sowie bei kommunalen Akteuren, die bereits in wasserstoffbasierte Fahrzeugflotten investiert haben.

Pressekontakt:

Initiative H2-Infrastruktur Deutschland
Herr Frank Stuckstedte
Triftstr. 42
33378 Rheda-Wiedenbtück

fon ..: 01517010785522
email : frank@stuckstedte.de