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Omnichannel-Kundenservice: Warum Beschwerden heute öffentlich stattfinden

Kundenanliegen kommen über Instagram, Google, WhatsApp und Telefon. Wie Unternehmen ihre Servicekanäle bündeln und öffentliche Beschwerden schnell lösen.

BildKundenanliegen erreichen Unternehmen längst nicht mehr nur über die Servicenummer, sondern unter dem letzten Social-Media-Beitrag, in Bewertungsprofilen und per Messenger. Der Dresdner Contact-Center-Dienstleister gevekom führt das Online- und Community-Management deshalb als eigenständiges Leistungsfeld und betreut Anliegen kanalübergreifend.

Dresden. Die unzufriedene Kundin ruft nicht mehr an. Sie kommentiert. Was früher als Beschwerde in einer Warteschleife landete und dort still bearbeitet wurde, findet heute unter dem letzten Instagram-Beitrag statt, in einer Google-Bewertung, in einer Facebook-Gruppe oder in einem WhatsApp-Chat. Der entscheidende Unterschied ist nicht der Kanal, sondern die Öffentlichkeit: Jede Antwort und jede ausbleibende Antwort wird von potenziellen Kunden mitgelesen.
Für Unternehmen verschiebt das die Zuständigkeit. Ein Servicefall, der öffentlich stattfindet, ist gleichzeitig ein Reputationsfall. Er verlangt Fachwissen zum Anliegen und Sicherheit im Ton, und er verlangt Reaktionszeiten, die in Stunden gemessen werden, nicht in Werktagen.

Ein Anliegen, fünf Kanäle, ein Vorgang
Das häufigste Problem im Mehrkanalservice ist kein Kapazitätsproblem, sondern ein Bruch in der Historie. Ein Kunde schreibt am Abend über den Messenger, ruft am nächsten Morgen an und schickt mittags eine E-Mail mit einem Foto. Werden diese Kanäle von verschiedenen Teams oder gar verschiedenen Dienstleistern bedient, muss er seinen Fall dreimal erzählen. Die Bearbeitungszeit steigt, die Zufriedenheit sinkt, und die Wahrscheinlichkeit widersprüchlicher Auskünfte wächst.
Omnichannel-Service bedeutet deshalb nicht, viele Kanäle anzubieten, sondern sie auf eine gemeinsame Vorgangshistorie zu führen. gevekom bündelt Telefonie, E-Mail, Chat, Messenger und Social Media in einem Leistungsmodell. Ein Handelsunternehmen aus dem Drogeriebereich benennt den Dienstleister in einer öffentlichen Referenz ausdrücklich als Omnichannel- und CX-Partner und verweist auf die Betreuung über alle Kanäle hinweg einschließlich Community Management.

Messenger sind kein Zusatzkanal mehr
Besonders deutlich zeigt sich die Verschiebung beim Messaging. Kunden erwarten Service dort, wo sie ohnehin schreiben, und sie erwarten keine Öffnungszeiten. gevekom bedient diesen Bereich unter anderem mit einem KI-gestützten Messenger, der Chatkanäle einschließlich WhatsApp mehrsprachig bedient, Anfragen vorqualifiziert und einfache Anliegen selbst abschließt. Nach Unternehmensangaben steigt die Erstlösungsquote im Schriftverkehr dadurch um etwa 15 Prozent.
Der praktische Vorteil liegt in der Entlastung. Standardfragen zu Lieferstatus, Rücksendung oder Öffnungszeiten binden im Messenger genauso viel Zeit wie am Telefon, tragen aber nichts zur Wertschöpfung bei. Werden sie automatisiert beantwortet, bleibt für die kritischen öffentlichen Fälle mehr Bearbeitungszeit.

Community Management ist keine Marketingaufgabe
In vielen Unternehmen liegt die Betreuung der Social-Media-Kanäle bei der Marketingabteilung oder bei einer Agentur. Das funktioniert für Redaktionsplanung und Reichweite, scheitert aber regelmäßig am Servicefall. Wer auf eine Reklamation antworten soll, braucht Zugriff auf Bestelldaten, Kenntnis der Rückgabefristen und die Befugnis, eine Lösung zuzusagen. Fehlt das, entstehen Antworten, die höflich klingen und nichts klären.
Genau hier setzt der Dienstleister an und beschreibt das Ziel unmissverständlich: verärgerte Kunden zu Fürsprechern machen. Voraussetzung dafür sind geschulte Mitarbeitende, eine hinterlegte Eskalationslogik und eine definierte Tonalität pro Marke, damit die Antwort im öffentlichen Kanal genauso verbindlich ist wie am Telefon.

Vier Fragen vor der Kanalstrategie
Unternehmen, die ihren Mehrkanalservice neu ordnen oder auslagern möchten, sollten vorab diese Punkte klären:
1. Kanalinventur: Über welche Wege treffen Anliegen tatsächlich ein, einschließlich der Kanäle, die dafür nicht vorgesehen waren, etwa Bewertungsprofile oder Direktnachrichten?
2. Reaktionszeiten: Welche verbindliche Frist gilt je Kanal, und wer ist außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende zuständig?
3. Gemeinsame Historie: Laufen alle Kontakte in ein System, oder muss der Kunde seinen Fall bei jedem Kanalwechsel erneut schildern?
4. Eskalationsweg: Ab welchem Punkt wird ein öffentlicher Fall in einen privaten Kanal überführt, und wer entscheidet über Kulanz?

gevekom stellt für die Vorauswahl einen Lösungskonfigurator bereit, mit dem Interessenten den benötigten Leistungsumfang zusammenstellen können. Für Unternehmen mit europaweitem Vertrieb ist zudem relevant, dass die Betreuung nach Unternehmensangaben in mehr als 40 Sprachen möglich ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

gevekom GmbH
Herr Jakob Stigler
Altplauen 19
01187 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 21 324-0
web ..: http://www.gevekom.com
email : info@gevekom.de

Der Contact-Center-Dienstleister gevekom wurde 2006 gegründet. Heute gehört er zu den Top Ten Callcentern in Deutschland (Quelle: Top Multichannel Contactcenter Ranking 2026, HighText Verlag). Seit vielen Jahren wird gevekom regelmäßig für seinen Fokus auf die Mitarbeitenden und als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Credo: Your better place to work – „Wir glauben daran, dass glückliche Mitarbeitende den besten Job machen“. Jahresumsatz der gevekom-Gruppe 2025, inklusive hey contact heroes: 81,43 Mio. Euro (Vorjahr: 80,32 Mio. Euro); Mitarbeiter 01/2026: 2.500 (+/- 0 %), Seats gesamt: 2.700. gevekom bietet Kundenservice in 30 Sprachen; Standorte in Berlin, Dresden, Leipzig, Frankfurt/Main, Neubrandenburg, Chemnitz, Serbien (Belgrad), Spanien (Palma de Mallorca), Bulgarien (Burgas, Varna), Bosnien und Herzegowina (Sarajevo), Nordmazedonien (Skopje), Tunesien (Tunis). Gesellschafter: Roman Molch (Geschäftsführung), Wolfram Gürlich. Referenzen (auf Anfrage): Dax-Unternehmen und umsatzstarke E-Commerce-Shops. Branchen: Handel/E-Commerce, Gesundheit, Tourismus, Automotive, Verlage, Transport/Logistik, Personennah- und Fernverkehr, Energie/EVU, Banken/Finanzdienstleister, öffentliche Hand. www.gevekom.com

Pressekontakt:

Frewert-Media
Herr Jonas Frewert
Leopoldstraße 2-8 Leopoldstr
Herford 32051

fon ..: 052617000503
email : beyza.bozan@frewert-media.de

Medien

SendSeven aus Augsburg startet DSGVO-konforme Plattform für Omnichannel Kundenservice und Marketing

Augsburger Tech-Start-up startet Omnichannel-Plattform für den Mittelstand. Acht Kanäle DSGVO-konform vereint: WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram und Browser Push.

BildAugsburg, 29. April 2026 “ Die SendSeven GmbH startet ihre Plattform für Omnichannel Kundenservice und Marketing für den Mittelstand. WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat und Telegram laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Newsletter und Kampagnen gehen raus, Service-Anfragen und Reaktionen darauf kommen rein. Alles in einer Oberfläche, alles auf derselben Kontaktbasis. Pakete starten bei 9 Euro im Monat und enthalten ein Inklusivvolumen für Nachrichten und KI-Abfragen. Größere Pakete senken den Preis pro Nachricht und pro KI-Abfrage spürbar. Gebühren pro Nutzer fallen nicht an. Das Augsburger Unternehmen wurde Anfang des Jahres gegründet, mit einem klaren Anliegen: Was ein Konzern an Kundenkommunikation kann, soll auch ein Autohaus, eine Apotheke oder ein Online-Shop können. Ohne Pro-Nutzer-Lizenzen, ohne fünf parallele Tools.

Kundenservice ohne App- und Tab-Wechsel

Im Schnitt nutzen mittelständische Kundendienste heute drei bis fünf Messaging- und Mailkanäle parallel. Die einzelnen Tools sind dabei nicht miteinander verknüpft. Eine Anfrage startet morgens per E-Mail, geht mittags in WhatsApp weiter und endet abends in einer Instagram-DM. Drei Kanäle, drei Tools, drei offene Tabs. Die Folge sind Informationsverlust, doppelte Arbeit und frustrierte Kunden. Besonders der rechtskonforme Einsatz von WhatsApp im Team wirft technische und juristische Fragen auf.

Genau hier setzt SendSeven an. Die Plattform führt alle Nachrichtenverläufe in einer zentralen Oberfläche zusammen. Mitarbeiter sehen den kompletten Verlauf eines Kunden auf einen Blick, unabhängig davon, über welchen Kanal er gerade schreibt. Die Kundschaft erwartet Antwort dort, wo sie fragt, nicht dort, wo es dem Unternehmen passt.

Kundensupport-Software und Omnichannel Marketing aus einer Plattform

Das zweite Argument der Gründer richtet sich gegen das gängige Preismodell im Markt. Die meisten Wettbewerber rechnen pro Nutzer und Monat ab, oft im zweistelligen bis dreistelligen Bereich pro Nutzer. Für ein Handwerksunternehmen mit zehn Mitarbeitern, die alle gelegentlich auf Kundenanfragen reagieren, summiert sich das schnell auf vierstellige Monatsbeträge. Die Folge in der Praxis: Software wird rationiert. Nicht jeder bekommt einen Zugang. Antworten dauern länger.

SendSeven verzichtet auf Gebühren pro Nutzer. Pakete starten bei 9 Euro im Monat und enthalten ein Inklusivvolumen für Nachrichten und KI-Abfragen. Jeder Mitarbeiter im Team bekommt einen Zugang, ohne Aufpreis. Eingehende Nachrichten sind kostenfrei, Kontakte unbegrenzt.

Neben dem Tagesgeschäft im Kundenservice nutzen Unternehmen dieselbe Plattform für Omnichannel Marketing: Newsletter, Produktankündigungen und Kampagnen laufen über denselben Kanalmix, über den auch Service-Anfragen beantwortet werden.

_“Service und Marketing laufen über dieselben Kanäle. Verkauft werden zwei Tools mit Pro-Nutzer-Lizenzen. Software-Logik aus den Neunzigern. SendSeven ist die Plattform, die wir uns vor zehn Jahren gewünscht hätten: eine Kommunikationslösung, ein Preis pro Nachricht. Nicht für Amazon. Aber für 95 Prozent des deutschen Mittelstands.“_

_Bosko Babovic, CEO der SendSeven GmbH_

DSGVO-konforme KI aus Europa: Agenten, MCP und Live-Übersetzung

KI-Agent und Antwortvorschläge. Für wiederkehrende Anfragen lässt sich ein KI-Agent dem Team vorschalten. Er beantwortet Standardanfragen rund um die Uhr und übergibt nur komplexe Fälle an Mitarbeiter. Zusätzlich liefert SendSeven Ticket-Zusammenfassungen und Antwortvorschläge dort, wo sie Mitarbeiter messbar entlasten.

MCP-Unterstützung als einer der ersten DACH-Anbieter. Die Plattform unterstützt das Model Context Protocol (MCP), über das externe KI-Agenten wie Claude oder ChatGPT direkt mit dem Posteingang arbeiten können. Unternehmen automatisieren ihren Support damit, ohne die Kontrolle über ihre Daten abzugeben.

Live-Übersetzung für mehrsprachige Kundschaft. SendSeven übersetzt eingehende Nachrichten optional in die Sprache des Mitarbeiters. Die Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet, damit PINs oder persönliche Daten nicht versehentlich durch ein KI-System laufen.

Gehostet wird in Deutschland, der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt auf Deutsch und Englisch bereit.

_“Datenhoheit ist für uns nicht verhandelbar. Die KI-Modelle laufen in europäischen Rechenzentren, Kundendaten werden nicht zum Training verwendet. Und wir setzen KI bewusst dort ein, wo sie Mitarbeiter messbar entlastet: Ticket-Zusammenfassungen, Antwortvorschläge, optionale Live-Übersetzung. Nicht überall, nur weil es gerade ein Trendthema ist und gut klingt.“_

_Kai Viertel, Geschäftsführer der SendSeven GmbH_

Hinter SendSeven steht ein eingespieltes Team aus der europäischen Messaging-Branche. Seit 1. April 2026 führt eine dreiköpfige Geschäftsführung das Unternehmen: CEO Bosko Babovic (zuvor eCircle, Mapp Digital, MessengerPeople, Sinch), Mitgründer Max (Mitgründer von WhatsBroadcast, später MessengerPeople und Sinch) und CMO Kai Viertel (zuvor ProSiebenSat.1, fischerAppelt, MessengerPeople, Sinch).

Interessierte Unternehmen können SendSeven unter sendseven.com/de 14 Tage kostenlos mit allen Funktionen testen.

Über SendSeven

Die SendSeven GmbH mit Sitz in Augsburg betreibt eine DSGVO-konforme Kundenkommunikations-Plattform für Marketing und Kundenservice. Sieben Kanäle (WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram) laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Das Unternehmen richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum sowie an Entwicklerteams, die Messaging-Funktionen per API in eigene Produkte einbinden. Gehostet wird in Deutschland.

Mehr Informationen auf sendseven.com.

Pressekontakt

Kai Viertel

Geschäftsführer

SendSeven GmbH

presse@sendseven.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SendSeven GmbH
Herr Kai Viertel
Werner-Haas-Straße 8
Augsburg 86153
Deutschland

fon ..: 0821 78988853
web ..: https://sendseven.com/
email : presse@sendseven.com

Die SendSeven GmbH mit Sitz in Augsburg betreibt eine DSGVO-konforme Kundenkommunikations-Plattform für Marketing und Kundenservice. Sieben Kanäle (WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram) laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Das Unternehmen richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum sowie an Entwicklerteams, die Messaging-Funktionen per API in eigene Produkte einbinden. Gehostet wird in Deutschland.
Mehr Informationen auf sendseven.com.

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