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Wenn Standardsoftware nicht mehr zum Unternehmen passt

Wenn Standardsoftware an Grenzen stößt: IROBA zeigt, wann individuelle Software für Unternehmen sinnvoll wird und wie maßgeschneiderte Systeme Prozesse vereinfachen und Tool-Chaos reduzieren.

BildIROBA zeigt, wann individuell entwickelte Software für Unternehmen zur sinnvollen Alternative wird

Standardsoftware ist für viele Unternehmen der richtige Einstieg. Sie ist schnell verfügbar, erprobt und deckt typische Anforderungen häufig ausreichend ab. Problematisch wird sie dort, wo Unternehmen ihre eigenen Prozesse immer stärker an die Vorgaben der Software anpassen müssen.

Nach Erfahrung der Softwareagentur IROBA entsteht dann häufig eine technische Landschaft aus Standardsoftware, Excel-Tabellen, zusätzlichen SaaS-Diensten, manuellen Übertragungen und individuellen Zwischenlösungen.

Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob Standardsoftware oder Individualsoftware grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, wie stark die eigenen Geschäftsprozesse von standardisierten Abläufen abweichen.

Typische Grenzen von Standardsoftware

Ein häufiger Auslöser für individuelle Softwareentwicklung sind Prozesse, die sich nicht mehr sinnvoll mit vorhandenen Lösungen abbilden lassen.

Dazu gehören beispielsweise spezielle Freigabeprozesse, individuelle Berechnungslogiken, komplexe Rollen- und Berechtigungssysteme, kundenspezifische Workflows oder die Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Quellen.

In solchen Fällen entstehen häufig Workarounds. Informationen werden mehrfach gepflegt, Daten zwischen Systemen übertragen oder zusätzliche Tabellen geführt, weil die vorhandene Software entscheidende Abläufe nicht unterstützt.

Mit zunehmendem Unternehmenswachstum kann daraus ein erheblicher organisatorischer Aufwand entstehen.

Individualsoftware beginnt beim Geschäftsprozess

IROBA entwickelt deshalb Systeme nicht auf Basis eines festen Funktionskatalogs. Am Anfang steht die Analyse des Geschäftsmodells und der relevanten Prozesse.

Erst danach wird entschieden, welche Funktionen tatsächlich benötigt werden, welche Daten zentral vorliegen müssen und welche Schritte automatisiert werden können.

Das Ergebnis kann eine interne Unternehmenssoftware, eine SaaS-Plattform, ein Kundenportal oder eine Datenplattform sein.

Weniger Systeme können mehr leisten

Individuelle Software ist insbesondere dann interessant, wenn mehrere Einzellösungen dauerhaft miteinander verbunden werden müssen oder wenn zentrale Geschäftsprozesse von Standardsoftware nicht ausreichend unterstützt werden.

Der Vorteil liegt dabei nicht allein in zusätzlichen Funktionen. Ein individuell entwickeltes System kann auch bewusst weniger Funktionen enthalten und dadurch einfacher zu bedienen sein.

Entscheidend ist, dass die Software den tatsächlichen Arbeitsablauf unterstützt und nicht zusätzliche Komplexität erzeugt.

Praxisbeispiele zeigen unterschiedliche Einsatzgebiete

Mit SOMANE, AVERVO und MARKTBASIS betreibt IROBA mehrere produktive Referenzsysteme mit sehr unterschiedlichen Anforderungen.

Die Projekte reichen von umfangreicher SaaS-Software über digitale Auftragsprozesse bis hin zu datenbasierten Ranking- und Bewertungsplattformen.

Sie zeigen, dass Individualsoftware vor allem dort sinnvoll wird, wo Unternehmen eigene Prozesse, Datenmodelle oder digitale Geschäftsmodelle abbilden müssen, die sich mit Standardlösungen nur eingeschränkt umsetzen lassen.

Weitere Informationen: https://iroba.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefan Gerlach
Herr Stefan Gerlach
Berliner Straße 42
21514 Büchen
Deutschland

fon ..: 041558239810
web ..: https://iroba.de
email : info@iroba.de

IROBA ist eine Softwareagentur für individuelle Softwareentwicklung: Statt fertige Standardsoftware zu verkaufen, entwickelt IROBA für Unternehmen maßgeschneiderte Systeme. Unternehmenssoftware, SaaS-Plattformen, Kundenportale oder Datenplattformen, die exakt auf deren eigene Prozesse zugeschnitten sind. Referenzprojekte wie SOMANE, AVERVO oder MARKTBASIS zeigen als reale, produktiv laufende Systeme.

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Weniger Excel, weniger Abstimmung: SOMANE will den Arbeitsalltag von Gebäudedienstleistern neu organisieren

Die Plattform erkennt operative Probleme wie Ausfälle, unbesetzte Einsätze oder fehlende Zeiten frühzeitig und unterstützt bei Planung, Vertretung und täglicher Steuerung.

BildNeue Software erkennt operative Probleme, schlägt Lösungen vor und verbindet Zentrale und Mitarbeiter vor Ort.

Personalausfälle, kurzfristige Planänderungen, fehlende Arbeitszeiten, Reklamationen und Qualitätskontrollen gehören für Gebäudereinigungsunternehmen zum täglichen Geschäft. Viele dieser Prozesse werden bis heute über unterschiedliche Softwarelösungen, Tabellen, Telefonate und Messenger koordiniert.

Die neue SaaS-Plattform SOMANE will diese Abläufe in einem zentralen System zusammenführen.

SOMANE wurde speziell für Unternehmen entwickelt, die Mitarbeiter regelmäßig an unterschiedlichen Kundenobjekten einsetzen. Zum Start liegt der Schwerpunkt auf der Gebäudereinigung.

Das System verbindet Kundendaten, Objekte, Mitarbeiter, Leistungsverzeichnisse, wiederkehrende Einsätze, Arbeitszeiten, Qualitätsmanagement, Reklamationen sowie Angebote und Rechnungen.

Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der operativen Steuerung.

Statt Informationen lediglich zu speichern, soll SOMANE selbstständig erkennen, wenn Handlungsbedarf entsteht. Dazu gehören beispielsweise unbesetzte Einsätze, Krankmeldungen mit Auswirkungen auf die Planung, überlastete Mitarbeiter, fehlende Zeiterfassungen, offene Reklamationen oder fällige Qualitätsprüfungen.

Bei einem Personalausfall kann das System automatisch feststellen, welche Einsätze betroffen sind. Anschließend werden geeignete Vertretungen vorgeschlagen. Dabei können unter anderem Verfügbarkeit, Arbeitszeit, Qualifikationen, vorhandene Kapazitäten sowie Erfahrungen am jeweiligen Objekt berücksichtigt werden.

„In vielen Dienstleistungsunternehmen besteht die eigentliche Arbeit der Disposition heute darin, ständig Informationen zusammenzusuchen und auf Probleme zu reagieren. Genau diesen manuellen Kontrollaufwand wollen wir reduzieren“, sagt SOMANE-Gründer Stefan Gerlach.

Mitarbeiter erhalten über eine mobile Web-App Zugriff auf ihre persönlichen Einsätze und Objektinformationen. Direkt vor Ort können sie Arbeitszeiten erfassen, Fotos hochladen, ausgeführte Arbeiten dokumentieren oder Mängel melden. Die Informationen stehen anschließend ohne zusätzliche Übertragung in der Zentrale zur Verfügung.

Auch Qualitätsprüfungen und Reklamationen werden direkt mit Kunden, Objekten und Mitarbeitern verbunden. Dadurch entsteht eine durchgängige Historie anstelle isolierter Informationen in verschiedenen Programmen.

Mit dem SOMANE Assistant erweitert die Plattform diesen Ansatz um eine KI-gestützte Bedienebene. Nutzer sollen Fragen wie „Welche Einsätze sind morgen noch unbesetzt?“ oder „Welche Mitarbeiter sind am Freitag verfügbar?“ direkt in natürlicher Sprache stellen können.

Auch Änderungen an der Planung können über den Assistant vorbereitet werden. Bevor eine Änderung durchgeführt wird, prüft SOMANE Berechtigungen und mögliche Konflikte und zeigt dem Nutzer eine Vorschau.

Langfristig soll SOMANE damit nicht nur Verwaltungssoftware, sondern ein Betriebssystem für Dienstleistungsunternehmen werden: eine zentrale Plattform, die operative Informationen zusammenführt, Probleme früh erkennt und den nächsten Arbeitsschritt vorbereitet.

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Stefan Gerlach
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SOMANE ist eine moderne B2B-SaaS-Plattform für Gebäudereinigungsunternehmen und andere Dienstleister mit wiederkehrenden Einsätzen. Die Software verbindet Kunden, Objekte, Mitarbeiter, Einsatzplanung, Zeiterfassung, Qualitätsmanagement sowie kaufmännische Prozesse in einem zentralen System. Ziel ist es, Verwaltungsaufwand, manuelle Kontrolle und Tool-Chaos deutlich zu reduzieren und den operativen Alltag einfacher zu steuern.

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Nico Bergstreiser wird Co-Founder & CMO der KI-Plattform für Digitale Produktpässe

Digitaler EU-Produktpass in unter 5 Minuten: DPP-Flash expandiert mit neuem Co-Founder Nico Bergstreiser und startet die exklusive Pilotkunden-Phase für den Pflichtstart ab 2027.

Mit den strengen Richtlinien des EU-Green-Deals und der neuen Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) steht der europäische B2B- und E-Commerce-Sektor vor einer historischen Transformation. Die verpflichtende Einführung des Digitalen Produktpasses (DPP) zwingt Hersteller, Importeure und Händler dazu, lückenlose Nachweise über Materialzusammensetzung, CO?-Fußabdruck, Lieferketten und Recyclingfähigkeit digital bereitzustellen. Mit DPP-Flash etabliert sich eine hochskalierbare, datenschutzkonforme Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung am Markt, die Unternehmen die automatisierte Compliance und rechtssichere Datenverwaltung vereinfacht.

Um die dynamische Expansion, das Performance-Marketing und den strategischen Markteintritt maßgeblich voranzutreiben, erweitert DPP-Flash sein Führungsteam: Nico Bergstreiser übernimmt als Co-Founder und Chief Marketing Officer (CMO) die strategische Ausrichtung der Marke, den Ausbau der globalen B2B-Partnerschaften sowie die Marktpositionierung der Cloud-Plattform.

In nur 5 Minuten zum digitalen Produktpass: Automatisierte KI-Datenextraktion mit menschlicher Qualitätskontrolle

Die Erfüllung regulatorischer Vorgaben stellt Industrie und Handel vor enorme technische und organisatorische Herausforderungen. DPP-Flash schließt die Schnittstelle zwischen komplexen ERP-, PIM- und E-Commerce-Systemen und den gesetzlichen Transparenzanforderungen der Europäischen Union durch den gezielten Einsatz künstlicher Intelligenz.

Der Erstellungsprozess setzt neue Maßstäbe in Sachen Effizienz: Ein vollständiger, gesetzeskonformer Produktpass ist in unter 5 Minuten startklar. Die Plattform nutzt hochentwickelte KI-Algorithmen, um die benötigten Produktdaten vollautomatisiert zu extrahieren. Um absolute Fehlerfreiheit und maximale Datensicherheit zu garantieren, setzt DPP-Flash auf einen hybriden Ansatz: Nach der automatischen Extraktion können Anwender alle Daten prüfen, manuell anpassen, verifizieren oder bei Bedarf eigenständig erneuern.

Maximale Rechtssicherheit: 15 Jahre Hosting-Garantie, ESPR- und DSGVO-Konformität

Neben der schnellen Erstellung löst DPP-Flash eines der größten logistischen Probleme von Herstellern: die langfristige Datenverfügbarkeit. Die Plattform garantiert ein sicheres Hosting aller digitalen Produktpässe über einen Zeitraum von vollen 15 Jahren. Damit wird die gesetzlich geforderte Langzeit-Verfügbarkeit der Daten ohne zusätzlichen administrativen Aufwand für Unternehmen abgedeckt. Jedes Produkt erhält einen individuellen Produktpass-QR-Code inklusive eines direkten, hochverfügbaren Web-Links.

Dabei arbeitet die gesamte Cloud-Infrastruktur kompromisslos DSGVO-konform, ESPR-konform und absolut rechtssicher, sodass sensible Unternehmens- und Lieferkettendaten optimal geschützt sind, während Endverbraucher und Prüfbehörden am Point of Sale schnellen, transparenten Zugriff erhalten.

„Der Digitale Produktpass darf von Unternehmen nicht bloß als bürokratisches Pflichtthema verstanden werden, sondern bietet eine beispiellose Chance für Markenvertrauen, Circular Economy und Customer Engagement im digitalen Zeitalter“, erklärt Nico Bergstreiser, Co-Founder von DPP-Flash. „Unsere Priorität bei DPP-Flash ist es, Industrieunternehmen und Online-Händlern eine zukunftssichere, extrem leistungsfähige SaaS-Infrastruktur bereitzustellen. Durch die Kombination aus blitzschneller KI-Datenextraktion und der garantierten 15-jährigen Hosting-Sicherheit machen wir die Einhaltung sämtlicher EU-Vorgaben nahtlos, skalierbar und mit minimalem Aufwand im Betriebsalltag umsetzbar.“

Strategische Pilotphase: DPP-Flash sucht Vorreiter für den Pflichtstart 2027

Angesichts der Tatsache, dass der Digitale Produktpass ab dem Jahr 2027 für erste Produktgruppen zur gesetzlichen Pflicht wird, öffnet DPP-Flash ab sofort die Anmeldung für ein exklusives Pilotkunden-Programm. Zukunftsmarken und Industrieunternehmen haben im Rahmen dieser Early-Bird-Phase die Möglichkeit, die KI-gestützte Plattform vorab zu testen, ihre bestehende IT-Infrastruktur frühzeitig anzupassen und sich so einen entscheidenden Wettbewerbs- und Compliance-Vorteil zu sichern, bevor das EU-Mandat final greift.

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Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +4915679762646
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email : bergstreiser@adlerquell.de

DPP-Flash ist eine spezialisierte B2B-SaaS-Plattform für die Erstellung, Verwaltung und cloudbasierte Speicherung Digitaler Produktpässe. Durch automatisierte KI-Workflows, flexible API-Anbindungen, eine integrierte menschliche Qualitätskontrolle und ein garantiertes 15-jähriges Hosting unterstützt DPP-Flash Marken, Hersteller und Händler weltweit dabei, die strengen EU-Nachhaltigkeits- und Transparenzstandards (ESPR, Ökodesign) absolut rechtssicher und DSGVO-konform zu erfüllen.

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kimeta und classmarkets schließen Verschmelzung ab und bündeln ihre Stärken für die nächste Wachstumsphase

Ein Meilenstein für die Zukunft: kimeta und classmarkets bündeln ihre Stärken in einer Organisation, um Innovationen schneller voranzutreiben und digitale Lösungen gemeinsam weiterzuentwickeln.

Darmstadt/Berlin, 06.07.2026 – Die kimeta GmbH und die classmarkets GmbH gehen den nächsten konsequenten Schritt ihrer gemeinsamen Entwicklung: Nach der notariellen Beurkundung und der Eintragung im Handelsregister ist die classmarkets GmbH auf ihre Muttergesellschaft kimeta GmbH verschmolzen. Damit werden die bereits seit Jahren eng verbundenen Unternehmen künftig auch formal in einer gemeinsamen Organisation zusammengeführt.

Der Zusammenschluss markiert einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung von kimeta und classmarkets. Bereits seit der Übernahme der classmarkets GmbH durch kimeta im Jahr 2019 arbeiten beide Unternehmen eng zusammen. In den vergangenen Jahren wurden technologische Kompetenzen, Marktkenntnis und operative Ressourcen kontinuierlich verzahnt. Seit beide Unternehmen unter einer gemeinsamen Geschäftsführung stehen, wurde diese Zusammenarbeit weiter intensiviert und auf eine klare Zukunftsstrategie ausgerichtet.

„Die Verschmelzung ist für uns die richtige Fortsetzung einer langjährigen Entwicklung.“, sagt Dr. Stefanie Heinemann, Geschäftsführerin von kimeta und classmarkets. „Wir bündeln unsere Kompetenzen, schaffen klare Strukturen und erhöhen unsere Innovationsgeschwindigkeit. Gleichzeitig bleiben das Team, die Kundennähe und die gewachsenen Partnerschaften erhalten, die classmarkets und kimeta auszeichnen.“

Der Standort und Team Berlin bleiben auch nach der Verschmelzung bestehen. Für Kunden und Partner bedeutet der Zusammenschluss Kontinuität in der Zusammenarbeit und zugleich neue Perspektiven durch gebündelte Entwicklungskapazitäten, schnellere Entscheidungswege und ein erweitertes Leistungsportfolio.

Ein zentraler Fokus der gemeinsamen Ausrichtung liegt auf der Weiterentwicklung digitaler Plattformen, datengetriebener Services und KI-gestützter Lösungen. Bereits heute zeigen gemeinsame Innovationsprojekte, wie die Kompetenzen beider Unternehmen in marktrelevante Produkte übersetzt werden können. Ziel ist es, die bestehenden Plattformen und White-Label-Lösungen konsequent weiterzuentwickeln, Nutzererlebnisse zu verbessern und Partnern im Stellen- und Immobilienmarkt zukunftssichere digitale Lösungen bereitzustellen.

„Unsere Märkte verändern sich dynamisch. Umso wichtiger ist es, Technologie, Marktverständnis und Umsetzungskraft in einer starken Organisation zu vereinen“, so Dr. Stefanie Heinemann. „Mit der Verschmelzung schaffen wir die Grundlage, um Innovationen schneller auf die Straße zu bringen und unsere Partner im digitalen Wettbewerb noch wirkungsvoller zu unterstützen.“

Die gemeinsame Organisation wird ihre Aktivitäten in den Bereichen Jobs, Recruiting, Immobilien, digitale Rubrikenmärkte, Performance-Marketing und KI-basierte Plattformtechnologie weiter ausbauen. Dabei bleibt der partnerschaftliche Ansatz gegenüber Verlagen, Medienhäusern, Unternehmen und regionalen Marktpartnern ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Über kimeta

Die kimeta GmbH mit Sitz in Darmstadt wurde 2005 gegründet und zählt zu den etablierten Technologieunternehmen im deutschen Online-Recruitingmarkt. Mit kimeta.de betreibt das Unternehmen eine der führenden Jobsuchmaschinen in Deutschland. Darüber hinaus lizenziert kimeta ihre Suchmaschinen- und Plattformtechnologie an Partner wie Tageszeitungs- und Fachverlage und unterstützt Unternehmen bei der digitalen Suche nach passenden Bewerberinnen und Bewerbern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

kimeta GmbH
Frau Katrin Heiden
Mina-Rees-Straße 8
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6151 78043-0
web ..: http://kimeta.de
email : katrin.heiden@kimeta.de

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Bootstrapped auf EUR6.062.269,00 ARR: Chatarmin wächst dreistellig, ohne Investoren

Ohne Investoren, ohne Fremdkapital und ohne Vorerfahrung: Das Wiener Startup Chatarmin hat 45 Monate nach der Gründung einen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) von über sechs Millionen EUR erreicht

BildWien, Österreich, [26.06.2026] – Chatarmin, der Wiener Anbieter für WhatsApp Marketing und KI-Kundenservice im E-Commerce, hat 45 Monate nach Gründung EUR6.062.269,00 jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) erreicht. Vollständig aus eigenen Mitteln, profitabel und ohne einen einzigen Euro Fremdkapital.

Im Jahresvergleich hat Chatarmin seinen Umsatz mehr als verdoppelt, von EUR2.272.570,00 (Juni 2025) auf EUR6.062.269,00 (Juni 2026), ein Plus von 167 %. Laut SaaS Capital wachsen gebootstrappte SaaS-Unternehmen im Median 23 % pro Jahr. Chatarmin wächst damit rund siebenmal so schnell wie der Branchenschnitt. Weniger als ein Prozent aller Startups erreicht die EUR6-Millionen-Marke überhaupt, die wenigsten davon ohne Investoren.

„Sechs Millionen ARR, profitabel, kein Cent Fremdkapital. Und trotzdem ist die Zahl für mich nicht das Wichtigste. Wir behalten unsere Day-Zero-Mentalität: Jeden Tag entscheiden Kunden neu, uns zu vertrauen. Daran messen wir uns, nicht am Umsatz. Den Unterschied macht das Team, jeden einzelnen Tag.“ – Johannes Mansbart, CEO & Co-Founder, Chatarmin

Die Umsatzentwicklung seit Gründung:
Juni 2022: EUR0,00
Juni 2023: EUR34.464,00
Juni 2024: EUR592.880,00
Juni 2025: EUR2.272.570,00
Juni 2026: EUR6.062.269,00

Getragen wird das Wachstum von zwei Produkten. Mit WhatsApp Marketing versenden Brands personalisierte Kampagnen, automatisierte Nachrichten und KI-Chats über WhatsApp, den meistgenutzten Messenger Europas, wo bis zu 90 % der Nachrichten tatsächlich gelesen werden. Zum Vergleich: E-Mails erreichen im Schnitt 20 % bis 40 % Öffnungsrate. Mit armincx, dem zweiten Produkt, bündelt Chatarmin alle Kundenanfragen aus E-Mail, WhatsApp, Instagram, Facebook und weiteren Kanälen in einer zentralen Inbox und löst bis zu 70 % davon vollautomatisch via KI, von Stornierungen über Adressänderungen bis zu Retouren.

Anders als Gorgias, Zendesk oder Freshdesk wurde armincx von Grund auf als AI-First-Produkt gebaut. Es deckt alle relevanten Kanäle ab, integriert tief in die Systeme, die E-Commerce-Brands im DACH-Raum täglich nutzen, und bietet jedem Kunden direkten Founder- und Slack-Connect-Support.

Über Chatarmin:
Chatarmin wurde 2022 in Wien von Johannes Mansbart und Armin Daryabegi gegründet und ist heute eines der wenigen vollständig bootstrapped und profitablen SaaS-Unternehmen im deutschsprachigen Raum, das die EUR6-Millionen-ARR-Schwelle erreicht hat. Mit rund 40 Mitarbeitern und Kunden wie Marc O’Polo, BIPA, BILLA, HOLY, BAUHAUS, waterdrop und Smilodox zählt Chatarmin zu den führenden Wiener Anbietern für WhatsApp Marketing und KI-Kundenservice im DACH-E-Commerce. Mehr auf chatarmin.com.

Quelle: SaaS Capital, 2025 Private B2B SaaS Company Growth Rate Benchmarks (Median-Wachstum gebootstrappter SaaS-Unternehmen).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

chatarmin.com GmbH
Herr Kilian Heyne
Johannesgasse 23/5
1010 Wien
Österreich

fon ..: 00436766566446
web ..: https://chatarmin.com/
email : kilian@chatarmin.com

Chatarmin wurde 2022 in Wien von Johannes Mansbart und Armin Daryabegi gegründet und ist heute eines der wenigen vollständig bootstrapped und profitablen SaaS-Unternehmen im deutschsprachigen Raum, das die EUR6-Millionen-ARR-Schwelle erreicht hat. Mit rund 40 Mitarbeitern und Kunden wie Marc O’Polo, BIPA, BILLA, HOLY, BAUHAUS, waterdrop und Smilodox zählt Chatarmin zu den führenden Wiener Anbietern für WhatsApp Marketing und KI-Kundenservice im DACH-E-Commerce. Mehr auf chatarmin.com.

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Johannesgasse 23/5
1010 Wien

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email : kilian@chatarmin.com