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SendSeven aus Augsburg startet DSGVO-konforme Plattform für Omnichannel Kundenservice und Marketing

Augsburger Tech-Start-up startet Omnichannel-Plattform für den Mittelstand. Acht Kanäle DSGVO-konform vereint: WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram und Browser Push.

BildAugsburg, 29. April 2026 “ Die SendSeven GmbH startet ihre Plattform für Omnichannel Kundenservice und Marketing für den Mittelstand. WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat und Telegram laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Newsletter und Kampagnen gehen raus, Service-Anfragen und Reaktionen darauf kommen rein. Alles in einer Oberfläche, alles auf derselben Kontaktbasis. Pakete starten bei 9 Euro im Monat und enthalten ein Inklusivvolumen für Nachrichten und KI-Abfragen. Größere Pakete senken den Preis pro Nachricht und pro KI-Abfrage spürbar. Gebühren pro Nutzer fallen nicht an. Das Augsburger Unternehmen wurde Anfang des Jahres gegründet, mit einem klaren Anliegen: Was ein Konzern an Kundenkommunikation kann, soll auch ein Autohaus, eine Apotheke oder ein Online-Shop können. Ohne Pro-Nutzer-Lizenzen, ohne fünf parallele Tools.

Kundenservice ohne App- und Tab-Wechsel

Im Schnitt nutzen mittelständische Kundendienste heute drei bis fünf Messaging- und Mailkanäle parallel. Die einzelnen Tools sind dabei nicht miteinander verknüpft. Eine Anfrage startet morgens per E-Mail, geht mittags in WhatsApp weiter und endet abends in einer Instagram-DM. Drei Kanäle, drei Tools, drei offene Tabs. Die Folge sind Informationsverlust, doppelte Arbeit und frustrierte Kunden. Besonders der rechtskonforme Einsatz von WhatsApp im Team wirft technische und juristische Fragen auf.

Genau hier setzt SendSeven an. Die Plattform führt alle Nachrichtenverläufe in einer zentralen Oberfläche zusammen. Mitarbeiter sehen den kompletten Verlauf eines Kunden auf einen Blick, unabhängig davon, über welchen Kanal er gerade schreibt. Die Kundschaft erwartet Antwort dort, wo sie fragt, nicht dort, wo es dem Unternehmen passt.

Kundensupport-Software und Omnichannel Marketing aus einer Plattform

Das zweite Argument der Gründer richtet sich gegen das gängige Preismodell im Markt. Die meisten Wettbewerber rechnen pro Nutzer und Monat ab, oft im zweistelligen bis dreistelligen Bereich pro Nutzer. Für ein Handwerksunternehmen mit zehn Mitarbeitern, die alle gelegentlich auf Kundenanfragen reagieren, summiert sich das schnell auf vierstellige Monatsbeträge. Die Folge in der Praxis: Software wird rationiert. Nicht jeder bekommt einen Zugang. Antworten dauern länger.

SendSeven verzichtet auf Gebühren pro Nutzer. Pakete starten bei 9 Euro im Monat und enthalten ein Inklusivvolumen für Nachrichten und KI-Abfragen. Jeder Mitarbeiter im Team bekommt einen Zugang, ohne Aufpreis. Eingehende Nachrichten sind kostenfrei, Kontakte unbegrenzt.

Neben dem Tagesgeschäft im Kundenservice nutzen Unternehmen dieselbe Plattform für Omnichannel Marketing: Newsletter, Produktankündigungen und Kampagnen laufen über denselben Kanalmix, über den auch Service-Anfragen beantwortet werden.

_“Service und Marketing laufen über dieselben Kanäle. Verkauft werden zwei Tools mit Pro-Nutzer-Lizenzen. Software-Logik aus den Neunzigern. SendSeven ist die Plattform, die wir uns vor zehn Jahren gewünscht hätten: eine Kommunikationslösung, ein Preis pro Nachricht. Nicht für Amazon. Aber für 95 Prozent des deutschen Mittelstands.“_

_Bosko Babovic, CEO der SendSeven GmbH_

DSGVO-konforme KI aus Europa: Agenten, MCP und Live-Übersetzung

KI-Agent und Antwortvorschläge. Für wiederkehrende Anfragen lässt sich ein KI-Agent dem Team vorschalten. Er beantwortet Standardanfragen rund um die Uhr und übergibt nur komplexe Fälle an Mitarbeiter. Zusätzlich liefert SendSeven Ticket-Zusammenfassungen und Antwortvorschläge dort, wo sie Mitarbeiter messbar entlasten.

MCP-Unterstützung als einer der ersten DACH-Anbieter. Die Plattform unterstützt das Model Context Protocol (MCP), über das externe KI-Agenten wie Claude oder ChatGPT direkt mit dem Posteingang arbeiten können. Unternehmen automatisieren ihren Support damit, ohne die Kontrolle über ihre Daten abzugeben.

Live-Übersetzung für mehrsprachige Kundschaft. SendSeven übersetzt eingehende Nachrichten optional in die Sprache des Mitarbeiters. Die Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet, damit PINs oder persönliche Daten nicht versehentlich durch ein KI-System laufen.

Gehostet wird in Deutschland, der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt auf Deutsch und Englisch bereit.

_“Datenhoheit ist für uns nicht verhandelbar. Die KI-Modelle laufen in europäischen Rechenzentren, Kundendaten werden nicht zum Training verwendet. Und wir setzen KI bewusst dort ein, wo sie Mitarbeiter messbar entlastet: Ticket-Zusammenfassungen, Antwortvorschläge, optionale Live-Übersetzung. Nicht überall, nur weil es gerade ein Trendthema ist und gut klingt.“_

_Kai Viertel, Geschäftsführer der SendSeven GmbH_

Hinter SendSeven steht ein eingespieltes Team aus der europäischen Messaging-Branche. Seit 1. April 2026 führt eine dreiköpfige Geschäftsführung das Unternehmen: CEO Bosko Babovic (zuvor eCircle, Mapp Digital, MessengerPeople, Sinch), Mitgründer Max (Mitgründer von WhatsBroadcast, später MessengerPeople und Sinch) und CMO Kai Viertel (zuvor ProSiebenSat.1, fischerAppelt, MessengerPeople, Sinch).

Interessierte Unternehmen können SendSeven unter sendseven.com/de 14 Tage kostenlos mit allen Funktionen testen.

Über SendSeven

Die SendSeven GmbH mit Sitz in Augsburg betreibt eine DSGVO-konforme Kundenkommunikations-Plattform für Marketing und Kundenservice. Sieben Kanäle (WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram) laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Das Unternehmen richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum sowie an Entwicklerteams, die Messaging-Funktionen per API in eigene Produkte einbinden. Gehostet wird in Deutschland.

Mehr Informationen auf sendseven.com.

Pressekontakt

Kai Viertel

Geschäftsführer

SendSeven GmbH

presse@sendseven.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SendSeven GmbH
Herr Kai Viertel
Werner-Haas-Straße 8
Augsburg 86153
Deutschland

fon ..: 0821 78988853
web ..: https://sendseven.com/
email : presse@sendseven.com

Die SendSeven GmbH mit Sitz in Augsburg betreibt eine DSGVO-konforme Kundenkommunikations-Plattform für Marketing und Kundenservice. Sieben Kanäle (WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram) laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Das Unternehmen richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum sowie an Entwicklerteams, die Messaging-Funktionen per API in eigene Produkte einbinden. Gehostet wird in Deutschland.
Mehr Informationen auf sendseven.com.

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Von der Millionenagentur zum KI-Company-Builder: Janik Deimann gründet Deimann Com GmbH & launcht LeadScraper

Hamburger Gründer Janik Deimann launcht mit der Deimann Com GmbH einen AI-first Company Builder und bringt mit LeadScraper.de ein KI-Tool für B2B-Leadgenerierung in Echtzeit auf den Markt.

BildHAMBURG, März 2026 – Mit der Deimann Com GmbH startet der Hamburger Gründer Janik Deimann ein neues Kapitel: Als AI-first Company Builder entwickelt und betreibt das Unternehmen KI-gestützte SaaS-Produkte für den B2B-Markt. Den Anfang macht LeadScraper.de, ein Tool zur Echtzeit-Generierung von B2B-Leads, das klassische Leaddatenbanken grundlegend herausfordert.

Kurz gesagt

* Janik Deimann gründet die Deimann Com GmbH als AI-first Company Builder für KI-gestützte SaaS-Produkte im B2B-Markt.
* LeadScraper.de, das erste Produkt, durchsucht das Internet in Echtzeit nach passenden B2B-Firmenkontakten. DSGVO-konform, ohne statische Datenbank, ohne Abo-Bindung.
* Über 500 User nutzen LeadScraper.de bereits; das Tool setzt auf Freitext-Prompts, lernende KI und ein Credit-basiertes Preismodell.

Ein Gründer, der auf Sicherheit verzichtet

Janik Deimann ist kein unbeschriebenes Blatt. Mit der Leantree GmbH hat er bewiesen, dass er Unternehmen aufbauen und skalieren kann. Doch irgendwann kam das Gefühl, dass die Agenturwelt nicht mehr der Ort war, an dem er seinen größten Hebel ansetzen konnte.

_“Ich habe Jahre meines Lebens in Leantree gesteckt. Auf das aufzugeben, was funktioniert, und auf sicheres Geld zu verzichten, war alles andere als leicht. Aber ich bin davon überzeugt, dass man als Gründer ehrlich mit sich selbst sein muss: Was kann ich gut? Was liegt mir? Und wo kann ich den größten Hebel ansetzen“,_ erklärt Deimann.

Hinter der Entscheidung steckt mehr als persönliche Neuorientierung. Deimann ist überzeugt, dass KI die Arbeitswelt grundlegend umstrukturiert und zwar schneller als die meisten wahrhaben wollen.

Seine These: Es wird künftig nur noch zwei Gruppen geben. Diejenigen, die KI nutzen & steuern. Und diejenigen, die von ihr ersetzt werden. Wer sich ernsthaft mit KI beschäftigt, weiß, dass diese Verschiebung längst begonnen hat.

Die Deimann Com GmbH: ein AI-first Company Builder

Im Januar 2026 firmierte Deimann die bisherige Deimann Consulting UG in die Deimann Com GmbH um. Der Schritt markiert die strategische Neuausrichtung: weg vom Beratungsgeschäft, hin zu eigenen Softwareprodukten.

Das Unternehmen versteht sich nicht als klassisches Startup, das ein einzelnes Produkt verfolgt. Es ist ein AI-first Company Builder: eine operative Plattform, die im KI-Zeitalter verschiedene Softwareprojekte entwickelt, betreibt und skaliert – bewusst bootstrapped, ohne externe Investoren, ohne Wachstum um des Wachstums willen.

Was das Modell von klassischen Tech-Unternehmen unterscheidet: Deimann führt die Deimann Com GmbH als Solopreneur, ohne Festangestellte, punktuell unterstützt von Freelancern. Was früher ein ganzes Entwicklerteam erfordert hätte, übernehmen heute KI-Tools – von der Produktentwicklung über das Marketing bis hin zur Infrastruktur. Das ist keine Notlösung. Es ist eine Überzeugung.

Deimann ist überzeugt: „_Früher war ein starkes Team mit vielen Leuten ein echtes Asset. Heute ist es oft das Gegenteil. Mit KI und den richtigen Tools kannst du schneller entscheiden, schneller liefern und schneller auf Kundenfeedback reagieren als jede klassische Organisationsstruktur es erlaubt. Je mehr Menschen zwischen dir und der Entscheidung sitzen, desto langsamer wirst du_.“

Was viele noch verdrängen, sieht Deimann als Realität: _“KI ersetzt bereits heute ganze Tätigkeitsfelder. Nicht in zehn Jahren. Jetzt. Unternehmen, die weiterhin auf große Teams setzen, weil es schon immer so gemacht wurde, werden diesen Strukturnachteil zunehmend spüren. Viele Aufgaben, für die ich damals Leute angestellt habe, lasse ich heute 24/7 von einer KI erledigen.“_

Für Deimann ist das kein Grund zur Dramatik, sondern eine nüchterne Bestandsaufnahme: „_Wer die Werkzeuge versteht und einsetzt, gewinnt. Wer wartet, verliert.“_

Deimann zieht daraus eine klare operative Konsequenz für die Deimann Com GmbH: enge Kundennähe statt interner Abstimmungsschleifen, schnelle Iteration statt langer Planungszyklen. „_Wir arbeiten extrem eng mit unseren Kunden zusammen, implementieren Feedback schnell und machen das Produkt mit jeder Iteration besser. Unser Kernfokus liegt immer auf dem Produkt selbst, nicht auf aggressiver Skalierung“_, so Deimann.

LeadScraper.de: das erste Produkt

Den Anfang macht LeadScraper.de, ein Tool, das ein konkretes, weit verbreitetes Problem im B2B-Vertrieb löst. Vertriebsteams arbeiten heute mit veralteten Kontaktdaten, unflexiblen Filtermasken und eingekauften Listen, die längst auch die Konkurrenz besitzt. Das Ergebnis sind Kaltakquise-Prozesse, die ineffizient sind und auf beiden Seiten Frust erzeugen.

LeadScraper.de verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz: Hunderte KI-Agents durchsuchen das gesamte Internet in Echtzeit nach passenden Firmenkontakten, vollständig DSGVO-konform, da ausschließlich öffentlich zugängliche Quellen genutzt werden. Das Ergebnis sind individuelle, frisch generierte Leadlisten mit Firmenname, Website, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und dem richtigen Ansprechpartner.

Die drei zentralen Merkmale von LeadScraper.de:

* Freitext-Prompts statt starrer Filter: Nutzer beschreiben ihre Wunschkontakte in fünf freien Textfeldern mit eigenen Worten. Das System interpretiert die Beschreibung semantisch und generiert passende Leads, auch für sehr spezifische Nischenzielgruppen, die mit klassischen Dropdown-Filtern nicht auffindbar wären.
* Lernende KI: Nach jeder Lead-Anfrage können Nutzer einzelne Ergebnisse bewerten. Dieses Feedback fließt direkt in zukünftige Suchanfragen ein. Der Algorithmus erkennt Muster, passt seine Logik automatisch an und wird mit jeder Nutzung präziser.
* Keine Datenbanklogik: LeadScraper.de ist kein Lead-Broker und kein Marktplatz für eingekaufte Leads. Jede generierte Liste ist einzigartig, kein anderes Unternehmen hat Zugriff auf exakt dieselben Daten.

Das Preismodell folgt dem gleichen Prinzip der Flexibilität: Credits werden nutzungsabhängig erworben, ohne Abonnement, ohne Mindestlaufzeit, ohne langfristige Bindung.

Frühe Resonanz: über 500 User, eindeutiges Feedback

Über 500 User nutzen LeadScraper.de bereits. Das Feedback ist eindeutig: Viele berichten, dass ein Tool dieser Art am Markt schlicht nicht existiert hat.

Für Deimann ist diese Entwicklung mehr als ein guter Start. Sie ist der praktische Beweis für seine Kernthese: Ein Solopreneur mit den richtigen KI-Werkzeugen kann ein Softwareprodukt schneller auf den Markt bringen, schneller iterieren und näher am Kunden arbeiten als klassisch aufgestellte Teams mit deutlich mehr Ressourcen. LeadScraper.de zeigt, dass dieses Modell funktioniert und skaliert.

Dass das Kundenfeedback direkt ins Produkt einfließt, ist dabei kein Zufall. Das Bewertungssystem für generierte Leads macht die Rückmeldung der Nutzer zur technischen Grundlage der Weiterentwicklung. Institutionalisiertes Feedback, das das Produkt mit jeder Nutzung präziser macht.

Ausblick: erstes Produkt, nicht letztes

Die Deimann Com GmbH denkt perspektivisch über eine Internationalisierung nach. Der unmittelbare Fokus liegt jedoch auf dem Produkt: Lead-Qualität kontinuierlich steigern, den Algorithmus weiter verfeinern, Nutzerfeedback konsequent einarbeiten.

LeadScraper.de ist das erste Projekt des AI-first Company Builders, aber Janik Deimann macht keinen Hehl daraus, dass weitere folgen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deimann Com GmbH
Herr Janik Deimann
Randstraße 75
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 74302212
web ..: https://deimann.com
email : info@deimann.com

Die Deimann Com GmbH mit Sitz in Hamburg ging im Januar 2026 aus der Deimann Consulting UG hervor. Das Unternehmen versteht sich als AI-first Company Builder und entwickelt, betreibt und skaliert KI-gestützte SaaS-Produkte für den B2B-Markt.

Gründer: Janik Deimann
Hauptsitz: Hamburg
Gegründet: Januar 2026
Web: https://deimann.com

Pressekontakt:

Deimann Com GmbH
Herr Janik Deimann
Randstraße 75
22525 Hamburg

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p36 gewinnt Afinum als Wachstums- und Strategiepartner

p36 gewinnt Afinum als strategischen Wachstums-Partner und stärkt damit seine Position als führender SaaS-Anbieter für digitale Compliance-Lösungen in der globalen Life-Science-Branche.

Bildp36 GmbH („p36“), ein führender Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter von Compliance-Lösungen für die globale Life-Science-Branche, gewinnt Afinum als neuen Wachstums- und Strategiepartner.

Der Einstieg von Afinum als Partner ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, die digitale Zukunft von Compliance in der Life-Science-Branche zu gestalten. Mit Afinum an der Seite kann p36 das Wachstum gezielt vorantreiben, das Produktportfolio erweitern und weiterhin echten Mehrwert für Kunden weltweit bieten.

Die Gründer und Geschäftsführer Robin Wennemuth und Patrick Pfau bleiben in ihren Funktionen und werden weiterhin die strategische Entwicklung des Unternehmens leiten.

Gegründet 2015 mit Hauptsitz in Bad Hersfeld, Deutschland, unterstützt p36 Life-Science-Unternehmen dabei wichtige regulatorischer und Compliance-Anforderungen sicher zu erfüllen. Das Team aus 47 Expertinnen und Experten entwickelt und betreut zwei SaaS-Lösungen an:

* Global Unique Device Identification (UDI) Compliance: Ermöglicht MedTech-Herstellern die Anforderungen verschiedener Regulierungsbehörden weltweit automatisiert und zuverlässig zu erfüllen und ihre UDI-Daten zentral und sicher zu verwalten.
* Cloud Service Qualification (CSQ): Befähigt Life-Science-Unternehmen, GxP-Vorschriften in Cloud-Umgebungen einzuhalten, insbesondere innerhalb des SAP-Ökosystems.

Neben den SaaS-Produkten bringt p36 tiefgehende Compliance-Expertise und SAP-BTP-Know-how ein. So können Unternehmen ihre digitale Transformation vorantreiben und sichere sowie skalierbare Cloud-Umgebungen nutzen.

Mit Afinum an seiner Seite ist p36 bestens positioniert, um der steigenden Nachfrage nach vertrauenswürdigen Compliance- und Qualifizierungslösungen gerecht zu werden, insbesondere in Zeiten zunehmender regulatorischer Komplexität weltweit.

Robin Wennemuth, einer der Gründer und Geschäftsführer von p36, kommentierte: „Die Partnerschaft mit Afinum ist für uns ein spannender Meilenstein. Gemeinsam stärken wir unsere Position im Life-Science-Sektor und beschleunigen unser Wachstum als Teil einer führenden vertikalen Softwaregruppe. Wir freuen uns darauf, die digitale Zukunft im Bereich Life Science Compliance gemeinsam zu gestalten.“

Patrick Pfau, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von p36, ergänzt: „Wir teilen die Vision, Compliance digital, intelligent und nachhaltig zu gestalten. Gemeinsam werden wir unsere Position in der Life-Science-Branche stärken und Innovationen vorantreiben – für unsere Kunden, unser Team und die Branche.“

Über Afinum: Afinum ist ein unabhängiger private Equity Investor, der sich auf nachhaltige Wachstumspartnerschaften mit mittelständischen Unternehmen konzentriert. Im Rahmen seiner Strategie, eine SAP-orientierte Vertical-Software-Gruppe für die Life-Science-Branche aufzubauen, unterstützt Afinum p36 dabei, seine Rolle als führender Anbieter von digitalen Compliance-Lösungen weiter auszubauen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

p36 GmbH
Herr Michael Teufel
Hof Meisebach 1
36251 Bad Hersfeld
Deutschland

fon ..: +49 151 588 79 167
web ..: https://www.p36.io/
email : michael.teufel@p36.io

p36 GmbH ist ein inhabergeführtes Technologieunternehmen mit Spezialisierung auf Beratung und Entwicklung von Cloud-Softwarelösungen. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Geschäftsprozesse in der Cloud und entwickelt passgenaue Software für die Life Sciences-Branche. Im Fokus steht dabei die Optimierung regulatorischer Prozesse und die Erfüllung von Compliance-Vorgaben durch moderne Cloud-Technologie.

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p36 GmbH
Herr Michael Teufel
Hof Meisebach 1
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Matrix42 bietet einfachen Einstieg in SaaS-Optimierung

Proaktives SaaS-Management ermöglicht hohe Kosteneinsparungen, mehr Sicherheit und Compliance und liefert innerhalb von 90 Tagen einen schnellen ROI.

BildFrankfurt/Main, 12.2.2026 – Matrix42, der führende europäische Anbieter von Service-Management-Lösungen, bietet nach der Übernahme des SaaS-Lizenzmanagement-Spezialisten Viio einen effizienten Einstieg ins SaaS-Management an. Mit der von Viio entwickelten Lösung, die nun als Matrix42 SaaS Management vermarktet wird, verschaffen sich Organisationen einen vollständigen Überblick über die lizenzierten und tatsächlich genutzten Services im SaaS- und Cloud-Umfeld. Die daraus resultierende übergreifende Transparenz ermöglicht es, verlässlich die Kontrolle über Lizenzkosten zu behalten und erleichtert die Compliance mit internen Richtlinien und externen Vorgaben. So schaffen Unternehmen eine ideale Grundlage für Verhandlungen mit Anbietern sowie für Audits und erhöhen zudem ihre Sicherheit deutlich.

7-fach ROI – Die Zahlen sprechen für sich

Das Viio-Team von Matrix42 besteht aus mehr als 30 Spezialistinnen und Spezialisten für Einsparungen im Softwareeinkauf. Mit der Lösung wird ein Einkaufsvolumen von rund 350 Millionen Euro für mehr als 250.000 User verwaltet. Kunden profitieren so von umfassender Erfahrung bei der Optimierung von Software-Ausgaben in Organisationen jeder Größe. Das zeigt sich auch in Zahlen aus konkreten Kundenengagements: Laut Analysten von Gartner beläuft sich der Anteil an unnötigen SaaS-Ausgaben in Unternehmen auf durchschnittlich 25 Prozent. Mit Matrix42 SaaS Management können diese identifiziert und eingespart werden. So amortisiert sich die Investition in die Lösung durchschnittlich bereits nach 90 Tagen: In vielen Fällen kann die siebenfache Summe des Investments für die Lösung an unnötigen SaaS-Ausgaben eingespart werden – ein bemerkenswert hoher und schneller ROI.

Kombination von Lösung und Procurement-Services

Das Angebot von Matrix42 umfasst mehr als nur eine SaaS-Management-Lösung. Das Viio-Team bietet darüber hinaus ein interessantes Spektrum an Beratungsleistungen und Services rund um Lizenzierung und Einkauf von SaaS-Services. So können auch Organisationen ohne entsprechende Einkaufsexpertise das Know-how und die Einkaufspower von Viio als ausgelagerten Procurement-Service nutzen. Kunden mit eigenem Softwareeinkauf profitieren von der übergreifenden Marktkenntnis von Matrix42 bei punktueller Beratung.

Mehr Sicherheit und Compliance durch Transparenz in der Schatten-IT

Neben den willkommenen Einsparungen und Kostenoptimierungen bietet ein strukturiertes SaaS-Management ebenso handfeste Vorteile in den Bereichen Compliance und Sicherheit. Nur mit vollständiger Transparenz über die genutzten SaaS-Angebote lassen sich interne Nutzungsrichtlinien durchsetzen. Dazu gehört beispielsweise, neue Services zu identifizieren, die an der IT vorbei – direkt in den Fachabteilungen – beschafft wurden. Diese Services können dann der notwendigen Sicherheitsprüfung unterzogen werden. Auch lässt sich mit Matrix42 SaaS Management feststellen, welche Services überlappende Funktionen aufweisen und wo sich Konsolidierungen anbieten. Insgesamt trägt das Produkt dazu bei, die Komplexität und die einhergehenden Aufwände für Sicherheitsmaßnahmen zu reduzieren.

Perfektes Zusammenspiel mit Matrix42 SAM

Die Kombination der bestehenden Lösung Matrix42 SAM für Software Asset Management mit dem SaaS-Management von Viio bietet entscheidende Vorteile. Neben der übergreifenden Transparenz in einem Dashboard ermöglicht sie auch die Optimierung und Automatisierung von Einsparungen sowie proaktives Renewal- und Vendor-Management mit wertvollen Insights und Verhandlungsunterstützung. Durch eine datengetriebene Portfolio-Planung gelingt der Umstieg im SaaS-Management von rein reaktiver Bereinigung hin zur strategischen Konsolidierung, Steuerung und ROI-Optimierung. Mit der immer weiter voranschreitenden Integration von Viio in das Matrix42-Produktportfolio wird sich der Nutzen weiter steigern.

„Der Einstieg in proaktives SaaS-Management mit Matrix42 SaaS Management bietet eine perfekte Kombination aus finanziellen und operativen Vorteilen sowie ein Plus an Sicherheit und Compliance. Wirtschaftlich gesehen ist der Einsatz bei dem schnellen und hohen ROI ein No-Brainer „, erklärt Harald Wolz, Area VP Germany Sales bei Matrix42.

Mehr Informationen zu effizientem SaaS-Management mit Matrix42:
https://www.matrix42.com/de/matrix42-saas-management

Weitere Informationen zum Konzept der European Choice im Service-Management:
https://www.matrix42.com/de/the-european-choice-in-service-management

Zusammenfassung
Matrix42 bietet einen einfachen Einstieg in proaktives SaaS-Management mit hohen Kosteneinsparungen, mehr Sicherheit und Compliance sowie einem schnellen ROI innerhalb von 90 Tagen.

Keywords
Viio, SaaS, Management, Optimierung, Lizenzmanagement, SAM, Software Asset Management, ROI

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Matrix42 GmbH
Frau Theresa Wiese
Elbinger Straße 7
60487 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49-69-6677-3838-0
web ..: https://www.matrix42.com
email : presse@matrix42.com

Matrix42 unterstützt Organisationen dabei, ihre Arbeit zu digitalisieren und zu automatisieren. Als die „European Choice“ im Service Management erfüllen wir die Anforderungen von Kunden in Europa und darüber hinaus – sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor. Mit unserer flexiblen Plattform können Unternehmen IT- und Geschäftsprozesse, Assets, Endpunkte und Identitäten verwalten, um Produktivität, Agilität, Sicherheit und Mitarbeitererfahrung zu verbessern. Wir liefern die „Cloud Your Way“, d.h. die Kunden können wählen, wie sie die Matrix42-Technologie nutzen wollen: Public Cloud, Private Cloud oder On-Premises, und das alles zu überzeugenden Gesamtbetriebskosten. www.matrix42.com

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 – 220
email : matrix42@bloodsugarmagic.com

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10ZiG eröffnet erstes deutsches Büro und holt EUC-Experten an Bord

Expansion in der EMEA-Region begegnet der steigenden Nachfrage nach Thin-Client-Lösungen

Bild10ZiG Technology ist ab sofort auch in Deutschland mit einem Büro vertreten. Als Standort wählte der zu den weltweit führenden Anbietern von Thin- und Zero-Clients sowie Software für VDI-, DaaS- und webanwendungsbasierte Umgebungen zählende Hersteller die Freie Hansestadt Bremen. Für den Ausbau der Geschäftsaktivitäten im deutschsprachigen Raum verstärkte das Unternehmen mit Johannes Joester und Frank Conrad das Führungsteam um zwei erfahrene Manager, die das EMEA-Team als Director of Sales Germany und Director of Pre-Sales Germany ergänzen. Diese Schritte spiegeln den starken Wachstumskurs wider, den die weltweit steigende Nachfrage nach den sicheren, leistungsstarken und zentral verwalteten Endpunktlösungen von 10ZiG ausgelöst hat.

Bremen: Drehscheibe für das EMEA-Geschäft

Die Eröffnung des Bremer Büros – die bisher größte Investition in der EMEA-Region – unterstreicht 10ZiGs langfristig ausgelegtes Engagement im europäischen Markt und seine Rolle als Partner für den digitalen Wandel. Ziel ist es, die wachsende Kundenbasis besser zu betreuen und die steigende Nachfrage nach modernen Endpunktlösungen bedienen zu können. Der Standort dient als strategischer Knotenpunkt für das wachsende EMEA-Geschäft und schafft die Basis für eine engere Zusammenarbeit mit Partnern, verbesserte Serviceleistungen und mehr Nähe zu Unternehmen, die auf Cloud-basierte digitale Arbeitsplätze umstellen.

Vorteile für Partner und Kunden

– Regionaler Support: schnellerer Service, direkte technische Zusammenarbeit

– Kürzere Reaktionszeiten, regionale Lösungskompetenz: bessere Pre-Sales-Betreuung und erfolgreiche Rollouts

– Optimierte Logistik: schnellere Geräteverfügbarkeit, effizientere Distribution in Europa

– Skalierbare Basis: Ausbau von Vertriebs-, Technik- und Channel-Aktivitäten in der DACH-Region

Erfahrene IGEL-Manager verstärken Führungsteam

Johannes Joester wechselt als Director of Sales Germany zu 10ZiG. Der ausgewiesene EUC-Experte blickt auf über 20 Jahre Erfahrung rund um Thin Clients und digitale Arbeitsplätze zurück. Bei IGEL Technology steuerte er in leitenden Funktionen das Geschäft mit Kunden aus dem Mittelstand und dem Gesundheitssektor sowie den Vertrieb in Deutschland.

Frank Conrad stößt als Director of Pre-Sales Germany zum Team. Der Experte für Thin-Client-Architekturen, unternehmensweite EUC-Umgebungen und Pre-Sales Engineering hatte bei IGEL ebenfalls Führungsrollen inne. Bei 10ZiG ist er für die technische Qualifizierung von Partnern, die Lösungsarchitektur und das Partner-Engineering zuständig.

Hardware, Software, Management: Alles aus einer Hand

10ZiG bietet eine vollständige Produktpalette an, die Hard- und Softwarelösungen umfasst. Hierzu zählen Thin- und Zero-Clients sowie RepurpOS, ein Linux-basiertes Betriebssystem, mit dem sich vorhandene Laptops, PCs oder ältere Thin Clients als moderne, sichere Endpunkte für VDI-, DaaS- oder webbasierte Arbeitsumgebungen weiternutzen lassen. Die Verwaltung aller Geräte erfolgt über den kostenlosen 10ZiG Manager – ohne Lizenzen oder Abonnements.

Wechselangebote für IGEL- und Stratodesk-Kunden

Für Unternehmen, die von IGEL OS oder Stratodesk NoTouch OS umsteigen wollen, hat 10ZiG ein Austauschprogramm aufgelegt. Es umfasst Migrationsunterstützung, Trade-in-Optionen und Sonderkonditionen – sowohl für den Austausch von Altgeräten als auch für die Weiternutzung bestehender Hardware mit RepurpOS. Dies ermöglicht ihnen, ihre Endpunktumgebung unkompliziert mit einem einzigen Partner zu modernisieren.

Kostenloses Webinar

Am Donnerstag, 29. Januar, um 11:00 Uhr MEZ veranstaltet 10ZiG zu diesem Thema ein Webinar: „Der Arbeitsplatz der Zukunft: Thin, Smart & Cloud-Ready“.

Interessierte können sich hier zum Webinar anmelden: https://events.teams.microsoft.com/event/b0721c70-4b8d-4829-87ed-145e4f9928f2@f49eeaec-d72a-4619-87a5-36df37e8c43c/registration

Zitate

„Der deutsche Markt ist im Umbruch: Immer mehr Unternehmen wenden sich von veralteten Endpoint-Betriebssystemen ab und evaluieren moderne, sichere und wirtschaftliche Alternativen. Mit seinem breiten Lösungsspektrum, der konsequenten Wachstumsstrategie und der starken Marktposition ist 10ZiG bestens aufgestellt, um bei dieser Transformation eine führende Rolle zu spielen. Ich freue mich darauf, unsere Präsenz in Deutschland auszubauen und Kunden wie Partner beim Umstieg auf modernes Endpoint-Management als Single-Vendor-Partner zu unterstützen.“  / Johannes Joester, Director of Sales Germany, 10ZiG Technology

„Mit unserem neuen Büro in Deutschland und der Verstärkung durch Johannes Joester und Frank Conrad sind wir bestens aufgestellt, um unsere Kunden in der EMEA-Region mit umfassendem Know-how noch besser zu unterstützen. Das ebnet den Weg für schnelleres Wachstum. Unser Ziel bleibt gleich: flexible, moderne Thin- und Zero-Client-Endpunkte sowie unseren kostenlosen 10ZiG Manager anzubieten, ohne komplizierte Lizenzmodelle. Jetzt mit stärkerer Präsenz vor Ort und Führungskräften, die über viele Jahre Branchenerfahrung verfügen.“ / Kevin Greenway, CTO und Managing Director EMEA, 10ZiG Technology

Zur vollständigen Produktpalette von 10ZiG Technology: https://www.10zig.com/de/product/solutions/

Zu 10ZiG Technology: https://www.10zig.com/de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

10ZiG Technology GmbH
Herr Johannes Joester
Kaspar-Faber Straße 2a
28355 Bremen
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.10zig.com/de
email : johannesj@10zig.com

Über 10ZiG Technology:
10ZiG Technology zählt am Markt zu den führenden Anbietern von Thin- und Zero-Clients und dazugehöriger Software. Entwickelt für und zugeschnitten auf die Anforderungen von VDI-, DaaS- oder webbasierten Umgebungen zeichnen sich die Lösungen dadurch aus, dass sie Anwendern eine zeitgemäße und sichere User Experience (UX) bieten.

10ZiG verfolgt konsequent eine Single-Vendor-Strategie, gestützt auf über 22 Jahre Erfahrung im Thin-Client-Markt. Das Hardware-Portfolio umfasst ein breites Spektrum TAA-konformer Endgeräte – von klassischen Desktop-Geräten über Thin-Client-Laptops bis hin zu All-in-One-Systemen – mit vielfältigen Ausstattungsmerkmalen wie Glasfaser- und WLAN-Unterstützung, Quad-Display-Funktionalität und mehr. Komplettiert wird das Angebot durch RepurpOS, das Betriebssystem zur Hardware-Modernisierung, eine benutzerfreundliche inkludierte Managementlösung sowie Hersteller-Support. Ergebnis sind sichere Managed Solutions, die heutige unterschiedliche IT-Anforderungen erfüllen.

Die Zusammenarbeit mit einem beständig wachsenden Ökosystem von Technologiepartnern legt das Fundament dafür, dass die 10ZiG-Produkte kontinuierlich weiterentwickelt werden und stets auf dem neuesten Stand sind. Zudem sind sie flexibel einsetzbar, da sie Connection Broker von Omnissa, Microsoft, Citrix und vielen weiteren Anbietern integrieren.

Pressekontakt:

Avista Public Relation & Marketing Group
Frau Tina Billo
816 – E Brawley School Rd Ste 5
NC 28117 Mooresville – USA

fon ..: +49.151.656 011 65
web ..: https://avistapr.com/
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