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Nico Bergstreiser wird Co-Founder & CMO der KI-Plattform für Digitale Produktpässe

Digitaler EU-Produktpass in unter 5 Minuten: DPP-Flash expandiert mit neuem Co-Founder Nico Bergstreiser und startet die exklusive Pilotkunden-Phase für den Pflichtstart ab 2027.

Mit den strengen Richtlinien des EU-Green-Deals und der neuen Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) steht der europäische B2B- und E-Commerce-Sektor vor einer historischen Transformation. Die verpflichtende Einführung des Digitalen Produktpasses (DPP) zwingt Hersteller, Importeure und Händler dazu, lückenlose Nachweise über Materialzusammensetzung, CO?-Fußabdruck, Lieferketten und Recyclingfähigkeit digital bereitzustellen. Mit DPP-Flash etabliert sich eine hochskalierbare, datenschutzkonforme Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung am Markt, die Unternehmen die automatisierte Compliance und rechtssichere Datenverwaltung vereinfacht.

Um die dynamische Expansion, das Performance-Marketing und den strategischen Markteintritt maßgeblich voranzutreiben, erweitert DPP-Flash sein Führungsteam: Nico Bergstreiser übernimmt als Co-Founder und Chief Marketing Officer (CMO) die strategische Ausrichtung der Marke, den Ausbau der globalen B2B-Partnerschaften sowie die Marktpositionierung der Cloud-Plattform.

In nur 5 Minuten zum digitalen Produktpass: Automatisierte KI-Datenextraktion mit menschlicher Qualitätskontrolle

Die Erfüllung regulatorischer Vorgaben stellt Industrie und Handel vor enorme technische und organisatorische Herausforderungen. DPP-Flash schließt die Schnittstelle zwischen komplexen ERP-, PIM- und E-Commerce-Systemen und den gesetzlichen Transparenzanforderungen der Europäischen Union durch den gezielten Einsatz künstlicher Intelligenz.

Der Erstellungsprozess setzt neue Maßstäbe in Sachen Effizienz: Ein vollständiger, gesetzeskonformer Produktpass ist in unter 5 Minuten startklar. Die Plattform nutzt hochentwickelte KI-Algorithmen, um die benötigten Produktdaten vollautomatisiert zu extrahieren. Um absolute Fehlerfreiheit und maximale Datensicherheit zu garantieren, setzt DPP-Flash auf einen hybriden Ansatz: Nach der automatischen Extraktion können Anwender alle Daten prüfen, manuell anpassen, verifizieren oder bei Bedarf eigenständig erneuern.

Maximale Rechtssicherheit: 15 Jahre Hosting-Garantie, ESPR- und DSGVO-Konformität

Neben der schnellen Erstellung löst DPP-Flash eines der größten logistischen Probleme von Herstellern: die langfristige Datenverfügbarkeit. Die Plattform garantiert ein sicheres Hosting aller digitalen Produktpässe über einen Zeitraum von vollen 15 Jahren. Damit wird die gesetzlich geforderte Langzeit-Verfügbarkeit der Daten ohne zusätzlichen administrativen Aufwand für Unternehmen abgedeckt. Jedes Produkt erhält einen individuellen Produktpass-QR-Code inklusive eines direkten, hochverfügbaren Web-Links.

Dabei arbeitet die gesamte Cloud-Infrastruktur kompromisslos DSGVO-konform, ESPR-konform und absolut rechtssicher, sodass sensible Unternehmens- und Lieferkettendaten optimal geschützt sind, während Endverbraucher und Prüfbehörden am Point of Sale schnellen, transparenten Zugriff erhalten.

„Der Digitale Produktpass darf von Unternehmen nicht bloß als bürokratisches Pflichtthema verstanden werden, sondern bietet eine beispiellose Chance für Markenvertrauen, Circular Economy und Customer Engagement im digitalen Zeitalter“, erklärt Nico Bergstreiser, Co-Founder von DPP-Flash. „Unsere Priorität bei DPP-Flash ist es, Industrieunternehmen und Online-Händlern eine zukunftssichere, extrem leistungsfähige SaaS-Infrastruktur bereitzustellen. Durch die Kombination aus blitzschneller KI-Datenextraktion und der garantierten 15-jährigen Hosting-Sicherheit machen wir die Einhaltung sämtlicher EU-Vorgaben nahtlos, skalierbar und mit minimalem Aufwand im Betriebsalltag umsetzbar.“

Strategische Pilotphase: DPP-Flash sucht Vorreiter für den Pflichtstart 2027

Angesichts der Tatsache, dass der Digitale Produktpass ab dem Jahr 2027 für erste Produktgruppen zur gesetzlichen Pflicht wird, öffnet DPP-Flash ab sofort die Anmeldung für ein exklusives Pilotkunden-Programm. Zukunftsmarken und Industrieunternehmen haben im Rahmen dieser Early-Bird-Phase die Möglichkeit, die KI-gestützte Plattform vorab zu testen, ihre bestehende IT-Infrastruktur frühzeitig anzupassen und sich so einen entscheidenden Wettbewerbs- und Compliance-Vorteil zu sichern, bevor das EU-Mandat final greift.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Adlerquell Verlag
Herr Nico Bergstreiser
Im Wohnpark 31
50127 Bergheim
Deutschland

fon ..: +4915679762646
web ..: https://dppflash.de
email : bergstreiser@adlerquell.de

DPP-Flash ist eine spezialisierte B2B-SaaS-Plattform für die Erstellung, Verwaltung und cloudbasierte Speicherung Digitaler Produktpässe. Durch automatisierte KI-Workflows, flexible API-Anbindungen, eine integrierte menschliche Qualitätskontrolle und ein garantiertes 15-jähriges Hosting unterstützt DPP-Flash Marken, Hersteller und Händler weltweit dabei, die strengen EU-Nachhaltigkeits- und Transparenzstandards (ESPR, Ökodesign) absolut rechtssicher und DSGVO-konform zu erfüllen.

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kimeta und classmarkets schließen Verschmelzung ab und bündeln ihre Stärken für die nächste Wachstumsphase

Ein Meilenstein für die Zukunft: kimeta und classmarkets bündeln ihre Stärken in einer Organisation, um Innovationen schneller voranzutreiben und digitale Lösungen gemeinsam weiterzuentwickeln.

Darmstadt/Berlin, 06.07.2026 – Die kimeta GmbH und die classmarkets GmbH gehen den nächsten konsequenten Schritt ihrer gemeinsamen Entwicklung: Nach der notariellen Beurkundung und der Eintragung im Handelsregister ist die classmarkets GmbH auf ihre Muttergesellschaft kimeta GmbH verschmolzen. Damit werden die bereits seit Jahren eng verbundenen Unternehmen künftig auch formal in einer gemeinsamen Organisation zusammengeführt.

Der Zusammenschluss markiert einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung von kimeta und classmarkets. Bereits seit der Übernahme der classmarkets GmbH durch kimeta im Jahr 2019 arbeiten beide Unternehmen eng zusammen. In den vergangenen Jahren wurden technologische Kompetenzen, Marktkenntnis und operative Ressourcen kontinuierlich verzahnt. Seit beide Unternehmen unter einer gemeinsamen Geschäftsführung stehen, wurde diese Zusammenarbeit weiter intensiviert und auf eine klare Zukunftsstrategie ausgerichtet.

„Die Verschmelzung ist für uns die richtige Fortsetzung einer langjährigen Entwicklung.“, sagt Dr. Stefanie Heinemann, Geschäftsführerin von kimeta und classmarkets. „Wir bündeln unsere Kompetenzen, schaffen klare Strukturen und erhöhen unsere Innovationsgeschwindigkeit. Gleichzeitig bleiben das Team, die Kundennähe und die gewachsenen Partnerschaften erhalten, die classmarkets und kimeta auszeichnen.“

Der Standort und Team Berlin bleiben auch nach der Verschmelzung bestehen. Für Kunden und Partner bedeutet der Zusammenschluss Kontinuität in der Zusammenarbeit und zugleich neue Perspektiven durch gebündelte Entwicklungskapazitäten, schnellere Entscheidungswege und ein erweitertes Leistungsportfolio.

Ein zentraler Fokus der gemeinsamen Ausrichtung liegt auf der Weiterentwicklung digitaler Plattformen, datengetriebener Services und KI-gestützter Lösungen. Bereits heute zeigen gemeinsame Innovationsprojekte, wie die Kompetenzen beider Unternehmen in marktrelevante Produkte übersetzt werden können. Ziel ist es, die bestehenden Plattformen und White-Label-Lösungen konsequent weiterzuentwickeln, Nutzererlebnisse zu verbessern und Partnern im Stellen- und Immobilienmarkt zukunftssichere digitale Lösungen bereitzustellen.

„Unsere Märkte verändern sich dynamisch. Umso wichtiger ist es, Technologie, Marktverständnis und Umsetzungskraft in einer starken Organisation zu vereinen“, so Dr. Stefanie Heinemann. „Mit der Verschmelzung schaffen wir die Grundlage, um Innovationen schneller auf die Straße zu bringen und unsere Partner im digitalen Wettbewerb noch wirkungsvoller zu unterstützen.“

Die gemeinsame Organisation wird ihre Aktivitäten in den Bereichen Jobs, Recruiting, Immobilien, digitale Rubrikenmärkte, Performance-Marketing und KI-basierte Plattformtechnologie weiter ausbauen. Dabei bleibt der partnerschaftliche Ansatz gegenüber Verlagen, Medienhäusern, Unternehmen und regionalen Marktpartnern ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Über kimeta

Die kimeta GmbH mit Sitz in Darmstadt wurde 2005 gegründet und zählt zu den etablierten Technologieunternehmen im deutschen Online-Recruitingmarkt. Mit kimeta.de betreibt das Unternehmen eine der führenden Jobsuchmaschinen in Deutschland. Darüber hinaus lizenziert kimeta ihre Suchmaschinen- und Plattformtechnologie an Partner wie Tageszeitungs- und Fachverlage und unterstützt Unternehmen bei der digitalen Suche nach passenden Bewerberinnen und Bewerbern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

kimeta GmbH
Frau Katrin Heiden
Mina-Rees-Straße 8
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6151 78043-0
web ..: http://kimeta.de
email : katrin.heiden@kimeta.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Bootstrapped auf EUR6.062.269,00 ARR: Chatarmin wächst dreistellig, ohne Investoren

Ohne Investoren, ohne Fremdkapital und ohne Vorerfahrung: Das Wiener Startup Chatarmin hat 45 Monate nach der Gründung einen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) von über sechs Millionen EUR erreicht

BildWien, Österreich, [26.06.2026] – Chatarmin, der Wiener Anbieter für WhatsApp Marketing und KI-Kundenservice im E-Commerce, hat 45 Monate nach Gründung EUR6.062.269,00 jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) erreicht. Vollständig aus eigenen Mitteln, profitabel und ohne einen einzigen Euro Fremdkapital.

Im Jahresvergleich hat Chatarmin seinen Umsatz mehr als verdoppelt, von EUR2.272.570,00 (Juni 2025) auf EUR6.062.269,00 (Juni 2026), ein Plus von 167 %. Laut SaaS Capital wachsen gebootstrappte SaaS-Unternehmen im Median 23 % pro Jahr. Chatarmin wächst damit rund siebenmal so schnell wie der Branchenschnitt. Weniger als ein Prozent aller Startups erreicht die EUR6-Millionen-Marke überhaupt, die wenigsten davon ohne Investoren.

„Sechs Millionen ARR, profitabel, kein Cent Fremdkapital. Und trotzdem ist die Zahl für mich nicht das Wichtigste. Wir behalten unsere Day-Zero-Mentalität: Jeden Tag entscheiden Kunden neu, uns zu vertrauen. Daran messen wir uns, nicht am Umsatz. Den Unterschied macht das Team, jeden einzelnen Tag.“ – Johannes Mansbart, CEO & Co-Founder, Chatarmin

Die Umsatzentwicklung seit Gründung:
Juni 2022: EUR0,00
Juni 2023: EUR34.464,00
Juni 2024: EUR592.880,00
Juni 2025: EUR2.272.570,00
Juni 2026: EUR6.062.269,00

Getragen wird das Wachstum von zwei Produkten. Mit WhatsApp Marketing versenden Brands personalisierte Kampagnen, automatisierte Nachrichten und KI-Chats über WhatsApp, den meistgenutzten Messenger Europas, wo bis zu 90 % der Nachrichten tatsächlich gelesen werden. Zum Vergleich: E-Mails erreichen im Schnitt 20 % bis 40 % Öffnungsrate. Mit armincx, dem zweiten Produkt, bündelt Chatarmin alle Kundenanfragen aus E-Mail, WhatsApp, Instagram, Facebook und weiteren Kanälen in einer zentralen Inbox und löst bis zu 70 % davon vollautomatisch via KI, von Stornierungen über Adressänderungen bis zu Retouren.

Anders als Gorgias, Zendesk oder Freshdesk wurde armincx von Grund auf als AI-First-Produkt gebaut. Es deckt alle relevanten Kanäle ab, integriert tief in die Systeme, die E-Commerce-Brands im DACH-Raum täglich nutzen, und bietet jedem Kunden direkten Founder- und Slack-Connect-Support.

Über Chatarmin:
Chatarmin wurde 2022 in Wien von Johannes Mansbart und Armin Daryabegi gegründet und ist heute eines der wenigen vollständig bootstrapped und profitablen SaaS-Unternehmen im deutschsprachigen Raum, das die EUR6-Millionen-ARR-Schwelle erreicht hat. Mit rund 40 Mitarbeitern und Kunden wie Marc O’Polo, BIPA, BILLA, HOLY, BAUHAUS, waterdrop und Smilodox zählt Chatarmin zu den führenden Wiener Anbietern für WhatsApp Marketing und KI-Kundenservice im DACH-E-Commerce. Mehr auf chatarmin.com.

Quelle: SaaS Capital, 2025 Private B2B SaaS Company Growth Rate Benchmarks (Median-Wachstum gebootstrappter SaaS-Unternehmen).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

chatarmin.com GmbH
Herr Kilian Heyne
Johannesgasse 23/5
1010 Wien
Österreich

fon ..: 00436766566446
web ..: https://chatarmin.com/
email : kilian@chatarmin.com

Chatarmin wurde 2022 in Wien von Johannes Mansbart und Armin Daryabegi gegründet und ist heute eines der wenigen vollständig bootstrapped und profitablen SaaS-Unternehmen im deutschsprachigen Raum, das die EUR6-Millionen-ARR-Schwelle erreicht hat. Mit rund 40 Mitarbeitern und Kunden wie Marc O’Polo, BIPA, BILLA, HOLY, BAUHAUS, waterdrop und Smilodox zählt Chatarmin zu den führenden Wiener Anbietern für WhatsApp Marketing und KI-Kundenservice im DACH-E-Commerce. Mehr auf chatarmin.com.

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Herr Kilian Heyne
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email : kilian@chatarmin.com

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Das Ende von SaaS wie wir es kennen

Viele Jahre lang war Software-as-a-Service (SaaS) dominierend. Für kommerzielle Anwender bedeutete dies weniger Komplexität, Eigenverantwortung und Aufwand. Doch dieses Versprechen beginnt zu kippen.

BildMit jedem zusätzlichen Tool, jeder weiteren Plattform und jedem neuen SaaS-Abo wächst nicht nur der Funktionsumfang der Software, sondern auch die Abhängigkeit vom Herausgeber. Die Systeme werden schwieriger zu integrieren, die Daten verteilen sich und die Kontrolle über zentrale digitale Prozesse nimmt ab. Gleichzeitig steigen die Kosten, die regulatorischen Anforderungen und der Druck, schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Wenn jeder Anwender ein eigenes Tool baut

Vor dem Start von KI für Endkunden in Form von ChatGPT & Co. Ende 2022 war es für die meisten Organisationen unrealistisch, eigene Softwarelösungen zu entwickeln. Standardsoftware war der einzige wirtschaftlich sinnvolle Ansatz. Das hat sich geändert: Mithilfe von KI-gestützter Softwareentwicklung, Automatisierung und modularen Architekturen ist es nun möglich, mit überschaubarem Aufwand individuelle Anwendungen zu erstellen, die an konkrete Anforderungen angepasst sind.

Dies führt zu einem fundamentalen Wandel: Anstelle eines festen Tool-Stacks entstehen dynamische Systemlandschaften. Anstelle starrer Plattformen werden anpassbare Bausteine kombiniert. Anstelle von „One-Size-Fits-All“ entstehen maßgeschneiderte digitale Ökosysteme. Leider zeigt sich hier auch die Kehrseite der Hyperindividualisierung: Diese neue Freiheit funktioniert nur, wenn die technologische Basis dies zulässt.

Warum Open Source jetzt gewinnt

Auf welchem Fundament sollen die neuen Software-Landschaften entstehen? Für uns ist die Antwort klar: nicht auf geschlossenen, sondern auf freien Plattformen. Diese Freiheit lässt sich am besten mit Open-Source-Technologien realisieren.

Im Gegensatz zu klassischen SaaS-Modellen gibt Open-Source-Software den Anwendern die Kontrolle über das zurück, was im Kern ihrer digitalen Wertschöpfung steht: Code, Daten und Architektur. Die Software wird somit nicht mehr nur genutzt, sondern aktiv mitgestaltet und weiterentwickelt. Das hat unter anderem diese Vorteile:

* Keine einseitigen Abhängigkeiten: Anbieter können gewechselt oder kombiniert werden
* Volle Transparenz: Sicherheitsmechanismen und Datenflüsse sind nachvollziehbar, überprüfbar und steuerbar
* Individuelle Weiterentwicklung: Funktionen entstehen aus konkreten Anforderungen, nicht aus generischen Produkt-Roadmaps
* Offene Integration: Systeme lassen sich flexibel mit anderen Technologien und KI-Services verbinden

Open Source entwickelt sich somit vom „alternativen Ansatz“ zur zentralen Infrastruktur der nächsten digitalen Generation. Denn nur, wenn Systeme offen zugänglich und anpassbar sind, können Nutzer die neue Freiheit der Individualisierung nutzen. Alles andere bleibt Stückwerk oder mündet in neuen Abhängigkeiten.

TYPO3 als CMS in einer Post-SaaS-Welt

Was bedeutet das nun für Content-Management-Systeme wie TYPO3? Content bildet den Kern fast aller digitalen Anwendungen, seien es Websites, Plattformen oder Services. Es reicht jedoch nicht mehr aus, Inhalte lediglich zu verwalten. Er muss flexibel und selbstbestimmt orchestriert, integriert und weiterentwickelt werden können.

TYPO3 bringt genau die richtigen Eigenschaften dafür mit. Es bietet volle Kontrolle über Code, Daten und Infrastruktur und kann auch komplexe Anforderungen sauber abbilden. Dadurch ist TYPO3 besonders gut geeignet für Bereiche, in denen über standardisierte Anforderungen hinausgegangen werden muss, beispielsweise bei Hochschulen, in der öffentlichen Verwaltung oder bei großen Unternehmen.

Hinzu kommt die Community. TYPO3 wird nicht von einem einzelnen Anbieter gesteuert, sondern von einem internationalen Netzwerk aus Entwicklern, Unternehmen und Organisationen getragen. Innovation entsteht hier nicht top-down, sondern aus realen Anforderungen heraus.

Für uns im +Pluswerk ist TYPO3 kein klassisches CMS, sondern das strategische Fundament unseres Unternehmens. Ein Fundament, auf dem sich individuelle Plattformen entwickeln lassen – mit voller Kontrolle über Hosting und Datenhaltung, ohne Vendor-Lock-in und mit der Freiheit, Systeme genauso weiterzuentwickeln, wie es unsere Kunden benötigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

+Pluswerk AG
Herr Hermann Assmann
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Deutschland

fon ..: 01794528211
web ..: https://www.pluswerk.digital
email : hermann.assmann@pluswerk.digital

Die +Pluswerk AG ist einer der führenden europäischen Anbieter digitaler Lösungen mit über 160 Experten an zehn Standorten in Deutschland, Österreich und Rumänien. Seit mehr als 20 Jahren bietet das +Pluswerk seinen Kunden umfassende Leistungen in den Bereichen Beratung, Kreation, technische Umsetzung und langfristiger Service. Der technologische Fokus des Anbieters liegt auf etablierten und erfolgreichen Open-Source-Softwarelösungen. Durch eine agile Arbeitsweise mit modernen Methoden wie Scrum und Kanban entwickeln die digitalen Spezialisten maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden, die Kreativität und Technologie verbinden. Zahlreiche Auszeichnungen wie German Design Awards, TYPO3 Awards und viele mehr unterstreichen die Leistungen von +Pluswerk.

Pressekontakt:

+Pluswerk AG
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Großes LeadScraper-Update: CRM- und MCP-Integrationen, neue Lead-Engine und native Mehrsprachigkeit

LeadScraper bekommt ein großes Update: direkte CRM-Anbindung, Steuerung über KI-Assistenten per MCP, präzisere Leads durch Cortex und sieben neue Sprachen.

BildHAMBURG, Juni 2026 – Die Hamburger Deimann Com GmbH hat für ihr B2B-Leadgenerierungstool LeadScraper ein umfangreiches Update ausgerollt. Es betrifft gleich drei Bereiche: die Anbindung an externe Systeme, die Qualität der generierten Leads und die Verfügbarkeit in mehreren Sprachen. Damit lässt sich das Tool tiefer in bestehende Vertriebsprozesse einbetten und über die deutschsprachigen Märkte hinaus einsetzen.

Kurz gesagt

* LeadScraper ist jetzt an alle gängigen CRM-Systeme angebunden und über eine MCP-Schnittstelle direkt aus KI-Assistenten und LLM-basierten Systemen heraus bedienbar.
* Mit dem Cortex-Update arbeitet die Lead-Findung präziser, die im Hintergrund gespeicherten Daten sind zuverlässiger, und ein neuer dreistufiger Enrichment-Prozess reichert jeden Kontakt strukturiert an.
* LeadScraper ist ab sofort nativ in mehreren Sprachen nutzbar und damit international einsetzbar.

Integrationen: Leads direkt ins CRM, Steuerung über KI-Systeme

Der erste Teil des Updates schließt LeadScraper an die Werkzeuge an, mit denen Vertriebsteams ohnehin täglich arbeiten. Generierte Kontakte landen jetzt direkt in den gängigen CRM-Systemen, darunter HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Close oder Zoho. Der Zwischenschritt über manuelle Exporte und das Einpflegen von Listen entfällt.

Dazu kommt eine Anbindung über das Model Context Protocol (MCP), einen offenen Standard, über den sich Software direkt aus KI-Assistenten heraus ansteuern lässt. Konkret bedeutet das: Nutzer können LeadScraper aus gängigen LLM-Systemen wie ChatGPT, Claude oder Google-Gemini heraus bedienen, also etwa eine Lead-Recherche anstoßen, ohne die jeweilige Oberfläche zu wechseln.

Für Vertriebsorganisationen, die ihre Abläufe zunehmend über KI-Assistenten und Automatisierungen steuern, wird LeadScraper damit zu einem Baustein, der sich nahtlos einfügt.

Cortex-Update: präzisere Lead-Findung und ein dreistufiger Enrichment-Prozess

Der zweite Teil betrifft den Kern des Produkts, also die Qualität der Leads selbst. Mit dem Cortex-Update findet das System passende Kontakte zuverlässiger, und die im Hintergrund gespeicherten Daten sind belastbarer als zuvor.

Neu ist ein dreistufiger Enrichment-Prozess. Enrichment bezeichnet das schrittweise Anreichern eines Kontakts mit zusätzlichen Informationen. Statt einen Datensatz in einem einzigen Durchgang zusammenzustellen, durchläuft jeder Kontakt mehrere Prüf- und Ergänzungsstufen, bevor er ausgegeben wird.

Das Ergebnis sind vollständigere und verlässlichere Profile, von der Firmierung über den richtigen Ansprechpartner bis zu den Kontaktwegen.

Internationalisierung: LeadScraper jetzt in mehreren Sprachen

Der dritte Teil öffnet das Tool für Märkte außerhalb des deutschsprachigen Raums. LeadScraper ist ab sofort nativ in mehreren Sprachen verfügbar, die sich direkt in der Anwendung auswählen lassen.

Folgende Sprachen stehen nun zur Verfügung:

* Deutsch
* Englisch
* Spanisch
* Italienisch
* Französisch
* Niederländisch
* Polnisch

Damit funktioniert die Lead-Generierung nicht nur auf deutschsprachigen Quellen, sondern auch in den jeweiligen Landessprachen, was die Trefferqualität bei internationalen Zielgruppen deutlich verbessert.

_“Wir entwickeln LeadScraper konsequent entlang dessen, was unsere Kunden im Alltag wirklich brauchen. Dieses Update bringt drei Dinge zusammen, nach denen oft gefragt wurde: die direkte Anbindung an bestehende Systeme, spürbar bessere Datenqualität und die Möglichkeit, auch außerhalb des deutschsprachigen Raums zu arbeiten.“_ so Janik Deimann, Gründer und Geschäftsführer der Deimann Com GmbH

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deimann Com GmbH
Herr Janik Deimann
Randstraße 75
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 74302212
web ..: https://www.deimann.com/
email : info@deimann.com

LeadScraper ist ein KI-gestütztes SaaS-Tool zur Echtzeit-Generierung von B2B-Leads. Statt auf statische Datenbanken zu setzen, durchsucht das System das Internet laufend nach passenden Firmenkontakten und stellt individuelle Leadlisten zusammen, abgestimmt auf das jeweilige Angebot. Nutzer beschreiben ihre Wunschkontakte in eigenen Worten, und das System lernt durch Bewertungen kontinuierlich dazu.
Die Datengrundlage stammt ausschließlich aus öffentlich zugänglichen Quellen, der gesamte Prozess läuft DSGVO-konform.

Pressekontakt:

Deimann Com GmbH
Herr Janik Deimann
Randstraße 75
22525 Hamburg

fon ..: 040 74302212