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Welche Matratze die Beste, die man kaufen kann? www.schlafteq.com

Gute/beste Matratze kaufen: Welche Matratze ist gut/die Beste, und wo kann man diese kaufen?

Wie findet man die richtige Matratze? Der umfassende Leitfaden für gesunden, erholsamen Schlaf

Was ist eine gute/die beste Matratze, und wo kann ich diese kaufen?

Definition: Eine gute bzw. die beste Matratze ist in der Regel eine individuelle bzw. maßgeschneiderte Matratze im Sinne einer orthopädischen Matratze nach Maß, welche auf Basis einer ausführlichen Schlafberatung inkl. Liegeanalyse gefertigt wird, weiß Schlafteq CEO Ilyas Merl (https://schlafteq.com) aus der Praxis zu berichten. Kaufen man Matratzen z.B. direkt beim Schlafberarter vor Ort.

Die Wahl der richtigen Matratze gehört zu den wichtigsten Entscheidungen für die eigene Gesundheit und Lebensqualität. Schlaf ist kein passiver Zustand, sondern ein hochkomplexer biologischer Prozess, in dem sich Körper und Geist regenerieren. Muskeln entspannen sich, Zellen erneuern sich, und das Gehirn verarbeitet Eindrücke des Tages. Eine ungeeignete Matratze kann diese Prozesse erheblich beeinträchtigen – oft schleichend und zunächst unbemerkt. Die Folgen zeigen sich dann in Form von Verspannungen, Rückenschmerzen, unruhigem Schlaf oder chronischer Müdigkeit.

Gleichzeitig ist der Matratzenmarkt so vielfältig wie nie zuvor. Unterschiedliche Materialien, Härtegrade, ergonomische Konzepte und individuelle Anpassungsmöglichkeiten machen die Auswahl komplex. Wer sich nicht gezielt informiert, läuft Gefahr, eine Entscheidung zu treffen, die langfristig negative Auswirkungen hat. Dieser Leitfaden verfolgt deshalb einen ganzheitlichen Ansatz: Er verbindet ergonomisches Wissen, praktische Tipps und fundierte Orientierungshilfen, um die individuell passende Matratze zu finden.

Warum die richtige Matratze entscheidend für die Gesundheit ist

Während des Schlafs sollte der Körper möglichst vollständig entlastet werden. Die Wirbelsäule spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie sollte in jeder Schlafposition ihre natürliche Form behalten – in der Seitenlage gerade, in der Rückenlage leicht geschwungen. Eine gute Matratze unterstützt genau das: Sie gibt dort nach, wo Druck entsteht, und stabilisiert gleichzeitig andere Körperbereiche.

Ist eine Matratze zu weich, sinkt der Körper zu tief ein. Besonders im Beckenbereich entsteht dann eine unnatürliche Krümmung der Wirbelsäule. Ist sie hingegen zu hart, können Schultern und Hüfte nicht ausreichend einsinken. Dadurch entstehen Druckpunkte, die die Durchblutung beeinträchtigen und zu Verspannungen führen.

Neben der körperlichen Ergonomie beeinflusst die Matratze auch die Schlafarchitektur. Wer unbequem liegt, bewegt sich häufiger, wacht öfter auf und erreicht weniger Tiefschlafphasen. Diese sind jedoch entscheidend für die Regeneration. Eine gute Matratze trägt daher nicht nur zum Komfort, sondern aktiv zur Gesundheit bei.

Individuelle Unterschiede: Warum es keine perfekte Matratze für alle gibt

Einer der größten Irrtümer beim Matratzenkauf ist die Vorstellung, es gäbe eine universell beste Lösung. In Wahrheit ist die optimale Matratze immer individuell. Jeder Mensch bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit: Körpergewicht, Körperbau, Schlafposition, Bewegungsverhalten im Schlaf und persönliche Vorlieben.

Zwei Menschen mit identischem Gewicht können völlig unterschiedliche Anforderungen haben, etwa aufgrund ihrer Körperproportionen. Auch das subjektive Empfinden spielt eine Rolle: Während manche Menschen ein festes Liegegefühl bevorzugen, empfinden andere genau das als unangenehm.

Deshalb ist die wichtigste Erkenntnis: Die beste Matratze ist nicht die mit den besten Bewertungen oder den meisten Funktionen – sondern die, die individuell am besten passt.

Körpergewicht und Körperbau als zentrale Entscheidungsfaktoren

Das Körpergewicht beeinflusst maßgeblich, wie stark der Körper in eine Matratze einsinkt. Leichtere Personen benötigen meist weichere Matratzen, da sie sonst zu wenig Einsinken erfahren und Druckpunkte entstehen. Schwerere Menschen benötigen hingegen mehr Stützkraft, um ein Durchhängen zu vermeiden.

Der Körperbau ist ebenso wichtig. Menschen mit breiten Schultern und schmaler Taille benötigen beispielsweise eine Matratze, die im Schulterbereich stärker nachgibt. Andernfalls wird die Wirbelsäule in der Seitenlage gekrümmt.

Auch die Verteilung des Gewichts spielt eine Rolle. Eine gleichmäßige Gewichtsverteilung stellt andere Anforderungen als eine punktuelle Belastung. Eine gute Matratze muss all diese Faktoren berücksichtigen.

Der Härtegrad – ein Richtwert mit Grenzen

Der Härtegrad ist eines der bekanntesten Kriterien beim Matratzenkauf. Er beschreibt die Festigkeit der Matratze und wird meist in mehrere Stufen unterteilt. Allerdings ist diese Einteilung nicht standardisiert. Das bedeutet, dass ein mittlerer Härtegrad je nach Anbieter unterschiedlich ausfallen kann.

Deshalb sollte der Härtegrad nur als grobe Orientierung dienen. Entscheidend ist, ob die Matratze den Körper korrekt stützt und gleichzeitig angenehm ist. Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass eine harte Matratze automatisch besser für den Rücken sei. Tatsächlich kommt es auf die Balance zwischen Unterstützung und Anpassung an.

Die Rolle der Schlafposition

Die Schlafposition hat einen erheblichen Einfluss auf die Anforderungen an eine Matratze. Seitenschläfer benötigen eine hohe Anpassungsfähigkeit, damit Schultern und Hüfte einsinken können. Rückenschläfer brauchen eine gleichmäßige Unterstützung, während Bauchschläfer eher fest liegen sollten, um ein Durchhängen im Beckenbereich zu vermeiden. Da viele Menschen ihre Position im Schlaf wechseln, ist eine gewisse Flexibilität der Matratze besonders wichtig. Sie sollte sich unterschiedlichen Belastungen anpassen können.

Punktelastizität und Druckverteilung

Ein zentrales Qualitätsmerkmal ist die Punktelastizität. Sie beschreibt, wie gezielt sich eine Matratze an den Körper anpasst. Eine gute Punktelastizität sorgt dafür, dass nur die belasteten Bereiche einsinken, während andere stabil bleiben. Dies führt zu einer gleichmäßigen Druckverteilung und verhindert Druckstellen. Besonders wichtig ist dies für empfindliche Bereiche wie Schultern, Hüfte und Rücken. Eine gute Druckentlastung fördert die Durchblutung und trägt zur Muskelentspannung bei.

Liegezonen und ergonomische Konzepte

Viele Matratzen verfügen über mehrere Liegezonen, die unterschiedliche Körperbereiche gezielt unterstützen. Diese Zonen sollen eine ergonomisch optimale Lagerung ermöglichen.
Für viele Menschen – insbesondere Seitenschläfer – können solche Zonen sinnvoll sein. Allerdings sind sie kein Garant für Qualität. Entscheidend ist immer das Zusammenspiel aller Faktoren.

Materialien und ihre spezifischen Eigenschaften

Die Materialwahl beeinflusst das Liegegefühl, die Haltbarkeit und das Schlafklima. Schaumstoffe sind besonders anpassungsfähig und bieten eine gute Punktelastizität. Federkernsysteme zeichnen sich durch Stabilität und gute Luftzirkulation aus. Latex bietet eine hohe Elastizität und ist langlebig. Viscoelastische Materialien passen sich durch Körperwärme besonders eng an.
Jedes Material hat Vor- und Nachteile. Die Wahl sollte sich nach den individuellen Bedürfnissen richten, insbesondere im Hinblick auf Komfort und Schlafklima.

Das Schlafklima – ein entscheidender Komfortfaktor

Während des Schlafs verliert der Körper Wärme und Feuchtigkeit. Eine gute Matratze sollte diese ableiten können, um ein angenehmes Schlafklima zu schaffen. Menschen, die stark schwitzen, benötigen atmungsaktive Materialien mit guter Luftzirkulation. Auch der Matratzenbezug spielt eine wichtige Rolle. Er sollte feuchtigkeitsregulierend und angenehm auf der Haut sein.

Der Lattenrost als unterschätzter Bestandteil

Die Matratze funktioniert nicht isoliert. Der Lattenrost beeinflusst maßgeblich, wie gut sie ihre Funktion erfüllen kann. Ein ungeeigneter Lattenrost kann die Eigenschaften der Matratze erheblich beeinträchtigen. Ein guter Lattenrost unterstützt die Matratze und sorgt für zusätzliche Anpassungsfähigkeit. Deshalb sollte er immer in die Kaufentscheidung einbezogen werden.

Der Kaufprozess: Schritt für Schritt zur richtigen Entscheidung

Der Weg zur richtigen Matratze beginnt mit einer ehrlichen Analyse der eigenen Bedürfnisse. Dazu gehören Körpergewicht, Schlafposition und persönliche Vorlieben. Anschließend sollte man verschiedene Modelle vergleichen und testen. Probeliegen ist dabei entscheidend. Idealerweise sollte eine Matratze über mehrere Wochen getestet werden, da sich der Körper erst anpassen muss. Viele Anbieter ermöglichen mittlerweile längere Testphasen. Auch Kundenbewertungen und unabhängige Tests können eine Orientierung bieten, sollten jedoch nicht die einzige Entscheidungsgrundlage sein.

Typische Fehler beim Matratzenkauf

Viele Menschen treffen ihre Entscheidung auf Basis von Preis oder Werbung. Das kann zu Fehlkäufen führen. Eine teure Matratze ist nicht automatisch besser, genauso wenig wie eine günstige grundsätzlich schlecht ist. Ein weiterer Fehler ist die Orientierung ausschließlich am Härtegrad. Auch zu kurzes Probeliegen oder das Ignorieren individueller Bedürfnisse führen häufig zu unzufriedenstellenden Ergebnissen.

Lebensdauer, Pflege und Nachhaltigkeit

Eine Matratze hat eine begrenzte Lebensdauer. Mit der Zeit verliert sie an Elastizität und Stützkraft. Experten empfehlen, sie nach etwa sieben bis zehn Jahren auszutauschen.
Regelmäßiges Wenden und Drehen kann die Lebensdauer verlängern. Auch die Pflege des Bezugs ist wichtig, um Hygiene zu gewährleisten. Nachhaltige Materialien und langlebige Konstruktionen gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Praxisbeispiele: Welche Matratze passt zu welchem Schlaftyp?

Um die theoretischen Grundlagen greifbarer zu machen, lohnt sich ein Blick auf typische Schlaftypen. Diese Beispiele helfen dabei, die eigenen Bedürfnisse besser einzuordnen.
Ein klassischer Seitenschläfer mit durchschnittlichem Gewicht benötigt in der Regel eine Matratze mit guter Punktelastizität. Sie sollte im Schulter- und Hüftbereich nachgeben, während sie den Lendenbereich stabilisiert. Eine zu harte Matratze würde hier schnell zu Druckstellen führen. Ein Rückenschläfer mit höherem Körpergewicht hingegen braucht mehr Unterstützung. In diesem Fall ist eine festere Matratze sinnvoll, die ein Durchhängen verhindert und gleichzeitig ausreichend Komfort bietet. Bauchschläfer stellen besondere Anforderungen. Da sie dazu neigen, im Beckenbereich einzusinken, ist eine eher feste Matratze empfehlenswert. Sie sorgt dafür, dass die Wirbelsäule nicht überstreckt wird. Unruhige Schläfer, die sich häufig drehen, profitieren von Matratzen mit schneller Rückstellkraft. Diese erleichtern Positionswechsel und verhindern ein „Einsinken-Gefühl“.

Häufige Fragen zur Matratzenwahl (FAQ)

Wie finde ich die richtige Matratze bei Rückenschmerzen?
Eine Matratze sollte die Wirbelsäule ergonomisch stützen und gleichzeitig Druck entlasten. Wichtig ist eine gute Anpassungsfähigkeit.

Ist eine harte Matratze besser für den Rücken?
Nein. Entscheidend ist die richtige Balance. Zu harte Matratzen können Druckstellen verursachen.

Welche Matratze eignet sich für Seitenschläfer?
Modelle mit hoher Punktelastizität sind ideal, da sie ein Einsinken von Schultern und Hüfte ermöglichen.

Was ist wichtiger – Material oder Härtegrad?
Beides ist wichtig. Der Härtegrad bestimmt die Festigkeit, das Material das Liegegefühl und Klima.

Wie lange sollte man eine Matratze testen?
Mehrere Wochen sind ideal, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Wann sollte eine Matratze ausgetauscht werden?
Nach sieben bis zehn Jahren oder bei sichtbaren Abnutzungserscheinungen.

Sind Liegezonen notwendig?
Nicht zwingend, aber oft hilfreich.

Welche Matratze ist die Beste?
Die, die individuell am besten passt.

Erweiterte FAQ für eine fundierte Kaufentscheidung

Wie wichtig ist das Raumklima im Schlafzimmer?
Sehr wichtig. Temperatur und Luftfeuchtigkeit beeinflussen das Schlafempfinden stark.

Spielt die Bettgröße eine Rolle?
Ja. Mehr Platz bedeutet mehr Bewegungsfreiheit und besseren Schlaf.

Kann eine Matratze Allergien beeinflussen?
Ja. Waschbare Bezüge und geeignete Materialien können Allergene reduzieren.

Wie erkenne ich eine hochwertige Matratze?
An guter Verarbeitung, langlebigen Materialien und ergonomischer Unterstützung.

Wie wichtig ist die Höhe der Matratze?
Eine ausreichende Höhe sorgt für bessere Unterstützung und Komfort.

Gibt es Unterschiede zwischen Sommer- und Wintermatratzen?
Nicht direkt, aber unterschiedliche Materialien können wärmer oder kühler wirken.

Fazit: Die richtige Matratze als Schlüssel zu besserem Schlaf

Die Wahl der besten Matratze ist eine Investition in die eigene Gesundheit. Sie beeinflusst nicht nur den Schlaf, sondern auch das tägliche Wohlbefinden. Wer sich intensiv mit den eigenen Bedürfnissen auseinandersetzt und die wichtigsten Kriterien berücksichtigt, kann eine fundierte Entscheidung treffen. Eine gute Matratze unterstützt den Körper, fördert die Regeneration und verbessert die Lebensqualität nachhaltig. Sie ist kein Luxus, sondern eine Grundlage für ein gesundes Leben.

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SchlafTEQ GmbH
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Warum eine orthopädische Matratze von schlafTEQ in Wien die richtige Wahl ist

Ein erholsamer Schlaf ist die Grundlage für ein gesundes, energiegeladenes Leben, und der Schlüssel dazu liegt in einer Matratze, die auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Körpers abgestimmt ist.

In Wien bietet schlafTEQ, ein führender Anbieter personalisierter Schlaflösungen, orthopädische Matratzen, die unvergleichlichen Komfort und optimale Unterstützung garantieren, damit Sie erfrischt und schmerzfrei aufwachen. Durch die Kombination modernster Technologie, handwerklicher Präzision und fundiertem Wissen aus der Schlafforschung schafft schlafTEQ Matratzen, die sich Ihrem Körper anpassen und Ihre Art zu schlafen revolutionieren – besonders für Menschen mit Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Hüftschmerzen, Bandscheibenvorfällen, Skoliose oder Übergewicht. Im Mittelpunkt des schlafTEQ-Ansatzes steht der Liege-Simulator, ein hochmodernes Gerät, das in nur wenigen Minuten die Druckpunkte Ihres Körpers und Ihre Schlafgewohnheiten analysiert. Diese Analyse wird in Wien von zertifizierten Schlafexperten durchgeführt, die am Institut Proschlaf von Schlafforschern, Medizinern und Physiotherapeuten geschult wurden.

Dabei wird der Druck, den Ihr Körper auf die Schlafunterlage ausübt, präzise gemessen, während ein Bodyscan inklusive Wirbelsäulenvermessung detaillierte Daten über Ihre Körperkonturen und die Ausrichtung Ihrer Wirbelsäule liefert. Ihre bevorzugte Schlafposition sowie individuelle Beschwerden, wie Rückenschmerzen oder Skoliose, werden ebenfalls berücksichtigt. Das Ergebnis ist eine maßgeschneiderte Matratze mit bis zu 24 individuell anpassbaren Zonen, die jede Körperregion optimal unterstützen. Ob Sie sich für die Level-8-Matratze mit spezieller Schulterzone, die Level-20-Matratze mit 20 individuellen Stützrollen oder die Level-24-Matratze mit 24 Stützstempeln und dem innovativen PhysioPad-Schultermodul entscheiden – jede Matratze verfügt über einen orthopädischen Matratzenkern und ergonomische Oberschichten.

Diese Präzision sorgt dafür, dass Ihre Wirbelsäule in ihrer natürlichen Doppel-S-Form bleibt, Verspannungen reduziert werden und Beschwerden wie Bandscheibenvorfälle oder Hüftschmerzen gezielt gelindert werden. Was schlafTEQ in Wien auszeichnet, ist die kompromisslose Fokussierung auf Individualität. Im Gegensatz zu herkömmlichen Matratzenstudios oder -fachgeschäften, die oft nur Standardlösungen anbieten, geht schlafTEQ weit über die übliche Matratzenberatung hinaus. Das Liegezentrum in Wien ist ein spezialisiertes Schlafstudio, in dem Schlafberater mit modernster Technologie arbeiten, um eine Schlaflösung zu entwickeln, die exakt auf Ihre Körpermaße, Ihr Gewicht und Ihre gesundheitlichen Herausforderungen zugeschnitten ist.

Diese personalisierte Herangehensweise ist besonders wertvoll für Menschen mit Übergewicht, die eine festere Unterstützung benötigen, oder für Personen mit Schulterschmerzen, die von einer weicheren Schulterzone profitieren. Für Paare bietet schlafTEQ Partnermatratzen, die individuellen Komfort für beide Partner ermöglichen, ohne dass Kompromisse eingegangen werden müssen, die zu unruhigen Nächten führen könnten. Neben dem Produkt selbst überzeugt schlafTEQ durch umfassenden Service. Die Liegeanalyse am Simulator ist kostenlos, und während des Termins können Sie Ihre Matratze direkt ausprobieren und feinjustieren, bevor Sie sie bestellen. Sollten Anpassungen nötig sein, bietet schlafTEQ eine 100-prozentige Service-Garantie, die in den ersten sechs Monaten kostenfreie Nachjustierungen ermöglicht. Diese Hingabe an Ihren Komfort wird durch die Expertise von Fachleuten wie Dr. Johannes Mayrhofer, Facharzt für Orthopädie und medizinischer Leiter von schlafTEQ, untermauert. Er betont, dass eine orthopädisch korrekte Schlafunterlage unerlässlich ist, da kein anderes Alltagsprodukt so lange auf den Körper einwirkt wie die Matratze.

Warum man an seine Matratze in Wien bei schlafTEQ kaufen sollte: Eine schlafTEQ-Matratze ist mehr als nur ein Schlafplatz – sie ist eine wissenschaftlich fundierte Investition in Ihr Wohlbefinden. Durch die Abstimmung von Matratze, Bettrahmen, Kopfkissen und Lattenrost schafft schlafTEQ ein harmonisches Schlafsystem, das Komfort maximiert und Beschwerden minimiert. Der schlafTEQ-Blog, gefüllt mit Erkenntnissen von Schlafforschern, Physiotherapeuten und Medizinern, bietet zusätzliches Wissen, um fundierte Entscheidungen für Ihre Schlafgesundheit zu treffen. Ob Sie unter Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder anderen Beschwerden leiden – eine schlafTEQ-Matratze bietet eine maßgeschneiderte Lösung, die die Ursachen von Beschwerden gezielt angeht und Ihnen den erholsamen, regenerierenden Schlaf ermöglicht, den Sie verdienen. Die Wahl einer orthopädischen Matratze von schlafTEQ in Wien bedeutet, sich für ein Schlaferlebnis zu entscheiden, das exklusiv für Sie gestaltet ist. Mit innovativer Technologie, fachkundiger Beratung und einem unerschütterlichen Fokus auf Qualität sorgt schlafTEQ dafür, dass jede Nacht eine Gelegenheit ist, besser zu schlafen, sich besser zu fühlen und besser zu leben.

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Wie man mit der richtigen Matratze Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern kann

Man steht morgens auf, müde, ausgelaugt, der Rücken schmerzt. Dabei spielt die Wahl der richtigen Matratze eine gewichtige Rolle dabei, ob unser Rücken gesund bleibt, oder wir Rückenprobleme bekommen.

BildMünchen, 02.04.2024 – Der Einfluss der richtigen Matratze auf einen gesunden Rücken

Zahlreiche Personen stehen morgens müde auf und sind nicht nach der Nachtruhe erholt, da ihr Rücken schmerzt. Sie schlafen jede Nacht zwischen 7 bis 8 Stunden auf durchgelegenen Matratzen, welche schon seit vielen Jahren in Gebrauch sind. Dabei haben sie sich noch nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was die Gründe für die vorhandenen Rückenprobleme sind, und wie sich gesunder Schlaf nachhaltig fördern lässt. So spielt die Auswahl der richtigen, individuell passenden Matratze eine entscheidende Rolle, ob der Rücken in einer korrekten Position ist. Ansonsten stellen sich weiterhin Probleme in diesem Bereich ein.

Wie lässt sich durch einen optimalen Schlafrhythmus und einer gut passenden Matratze die Rückengesundheit nachhaltig erhalten?

Rückenprobleme quälen in der heutigen Gesellschaft viele Bürger, wenn sie morgens aufwachen. In zahlreichen Fällen tragen falsche oder bereits durchgelegene Matratzen die Schuld an diesen Problemen. Grundsätzlich ist ein gesunder Schlaf extrem wichtig für die Leistungsfähigkeit und das individuelle Wohlbefinden. Nur so kann sich der gesamte Organismus regenerieren, inklusive der Bandscheiben und der Rückenmuskulatur.

Wenn das nicht der Fall ist, kommt es zu Verspannungen und einer gestörten Nachtruhe. Deswegen ist die Auswahl einer perfekt passenden Matratze maßgeblich, um einen erholsamen Schlaf zu fördern. Generell gibt es dabei kein Patentrezept, da jeder Mensch anders schläft und sich die Körper stark voneinander unterschieden.

Worauf kommt es an, wenn bereits Rückenschmerzen bestehen?

Ein gesunder Schlaf sorgt für Erholung und eine entspannte Muskulatur. Wer bereits Rückenprobleme hat und auf einer älteren Matratze schläft, sollte frühzeitig in ein neues Modell investieren. Sobald die Unterlage in die Jahre kommt, unterstützt sie den Körper nicht mehr richtig. Generell muss das ganze Bettsystem zu den persönlichen Anforderungen des Nutzers passen. Speziell Menschen mit Rückenbeschwerden oder mit einem Bandscheibenvorfall sind darauf angewiesen.

Während der Nacht erholen sich die Bandscheiben und füllen sich beim Schlafen mit neuer Flüssigkeit auf. Nur so ist ein schmerzfreies Aufwachen am nächsten Morgen möglich. Grundsätzlich muss die Matratze die eigene Schlafposition und die körperlichen Charakteristiken positiv beeinträchtigen. Bei der Auswahl spielen ebenfalls antiallergische Eigenschaften der Matratzen eine wesentliche Rolle, dazu sollten sie Feuchtigkeit abtransportieren.

Bei welcher Art von Rückenproblemen besser einen Experten aufsuchen?

Falls permanente Rückenprobleme und Schmerzen bei den Bandscheiben bestehen, sollte man am besten einen Spezialisten aufsuchen. Im Wirbelsäulenzentrum Apex-Spine in München arbeiten kompetente und erfahrene Fachärzte, welche international anerkannt sind. Deswegen können Patienten in der Wirbelsäulenklinik nach einem ersten Beratungsgespräch und einer eingehenden Untersuchung mit einer präzisen Diagnose rechnen.

Die Experten beraten auch über die Behandlungsalternativen, die es gibt, denn nur in wenigen Fällen ist direkt eine Operation nötig. Falls dies doch der Fall ist, erfolgt eine professionelle Behandlung auf allerhöchstem Niveau, mit den modernsten Methoden. Auf diese Weise lassen sich schmerzhafte Rückenprobleme beseitigen und das ganze Leben positiv beeinflussen.

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Das international bekannte Wirbelsäulenzentrum apex spine in München, mit seinem renommierten Team aus Orthopäden, Neurochirurgen, Unfallchirurgen, Physiotherapeuten und Sporttherapeuten hat sich auf die Diagnose und Behandlung von Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Wirbelsäulen-erkrankungen spezialisiert.

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