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Wirtschaft

ProXWorks® startet KI-Podcast „KI-News“: Audio-Lösungen jetzt auch für unsere Kunden realisierbar

Mit den KI-News startet ProXWorks® einen eigenen Podcast zu aktuellen KI-Themen – und realisiert vergleichbare Audio- und Podcast-Lösungen künftig auch für mittelständische Kunden.

BildHildesheim, 13. Juli 2026 – Die Internetagentur ProXWorks®, Digital-Unit der seit 1999 im B2B-Bereich tätigen Pro-Discount® Import Export, hat mit den KI-News ein neues Audio-Format gestartet. Der KI-generierte Podcast fasst aktuelle Entwicklungen aus der Welt der Künstlichen Intelligenz zusammen und richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider im Mittelstand, die KI-Themen kompakt und unterwegs konsumieren möchten.

KI-News: Aktuelle KI-Themen zum Zuhören

Mit den KI-News bietet ProXWorks® ein Audioformat, das komplexe Entwicklungen aus der KI-Branche verständlich aufbereitet und in kompakten Folgen zusammenfasst. Statt lange Fachartikel zu lesen, können sich Entscheiderinnen und Entscheider die wichtigsten Neuigkeiten unterwegs anhören – etwa auf dem Weg ins Büro oder zwischen zwei Terminen. Die Inhalte werden KI-gestützt aus mehreren journalistischen Quellen aufbereitet und redaktionell eingeordnet.

Neues Angebot: Audio-Lösungen für den Mittelstand

Mit dem neuen Format erweitert ProXWorks® sein Leistungsportfolio um einen Baustein, den das Unternehmen künftig auch für Kunden umsetzt: Für mittelständische Unternehmen konzipiert, programmiert und realisiert ProXWorks® eigene Audio-News- oder Podcast-Lösungen für deren Website oder Kundenportal – von der technischen Architektur bis zur fertigen Umsetzung, individuell zugeschnitten auf Branche und Zielgruppe. Unternehmen erhalten damit ein zusätzliches Format, um Kunden, Mitarbeitende oder Partner regelmäßig und niedrigschwellig zu informieren.

Weitere digitale Leistungen von ProXWorks®

Das Angebot reiht sich ein in weitere digitale Leistungen von ProXWorks®, etwa den Aufbau von Progressive Web Apps – eigenständigen App-Erlebnissen direkt im Browser – oder die Erstellung von KI-Content, der gefunden wird, also redaktionellen Inhalten, die gezielt für Suchmaschinen und KI-basierte Antwortsysteme optimiert sind. Alle drei Bausteine lassen sich einzeln oder kombiniert in bestehende Websites und Portale integrieren.

Über ProXWorks®

ProXWorks® mit Sitz in Hildesheim ist die Digital-Unit der Pro-Discount® Import Export, einem seit 1999 etablierten B2B-Unternehmen mit über 27 Jahren Markterfahrung. Das feste Team betreut mittelständische Kunden in den Bereichen Web-Entwicklung, digitales Marketing, Hosting, KI-Integration sowie Corporate Design – alles aus einer Hand und mit festen Ansprechpartnern.

Kontakt und weitere Informationen

Mit dem Ausbau seines Angebots im Bereich Audio- und Podcast-Lösungen reagiert ProXWorks® auf eine wachsende Nachfrage mittelständischer Unternehmen nach neuen digitalen Kommunikationsformaten. Interessierte Unternehmen erhalten über die Website von ProXWorks® einen ersten Überblick über mögliche Umsetzungsvarianten und können dort unverbindlich Kontakt aufnehmen, um ein individuelles Konzept für die eigene Audio- oder Podcast-Lösung zu besprechen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProXWorks® Ihr Digitalpartner – eine Unit von Pro-Discount Import Export
Frau Dagmar Seebo
Hansering 106
31141 Hildesheim
Deutschland

fon ..: +49 (0) 5121 934796-0
web ..: https://proxworks.de
email : kontakt@proxworks.de

ProXWorks® ist die Digital-Unit der Pro-Discount® Import Export, einem seit 1999 im B2B-Bereich etablierten Unternehmen mit Sitz in Hildesheim und über 27 Jahren Markterfahrung. Das feste Team entwickelt digitale Lösungen für den deutschen Mittelstand – von Web-Entwicklung über digitales Marketing, Hosting und KI-Integration bis hin zu Corporate Design. Mit den KI-News, dem Aufbau von Progressive Web Apps und der Erstellung von KI-Content erweitert ProXWorks® sein Angebot um praxisnahe digitale Bausteine, die sich individuell in bestehende Websites und Portale integrieren lassen. Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen einen verlässlichen Digitalpartner mit festen Ansprechpartnern und langfristiger Betreuung zu bieten.

Pressekontakt:

ProXWorks® Ihr Digitalpartner – eine Unit von Pro-Discount Import Export
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31141 Hildesheim

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Miteinander erfolgreich: die drei Säulen menschenorientierter Führung

Das KWN-Prinzip® als Basis für gelingendes Miteinander. Von Dr. Karin Uphoff. Aktuell im Buch „Das ICH im WIR“ und ab 31.8. im wöchentlichen Mini-Podcast „Montagsbooster“

BildMarburg, Juli 2026 – Dr. Karin Uphoff ist seit vielen Jahren als Kommunikations-Trainerin und Coach tätig. In ihrem aktuellen Buch „Das ICH im WIR“ stellt sie das KWN-Prinzip® vor, dessen drei Säulen Klarheit, Wohlwollen und Neugier das Fundament für Selbstführung und erfolgreiches Miteinander bilden. Ab 31. August erscheint außerdem immer montags eine Folge ihres neuen Mini-Podcasts „Montagsbooster – kleine Impulse für ein gutes Leben“.

Frau Dr. Uphoff, das KWN-Prinzip steht im Mittelpunkt Ihrer Trainings und Coachings. Wie kamen Sie zu diesem Prinzip?

Seit mehr als 20 Jahren begleite ich Führungskräfte und Teams bei dem Aufbau gelingender Kommunikation. In dieser Zeit hat sich die Vorstellung davon, wie Führung gestaltet werden sollte, wesentlich verändert. Führung fand früher eher in geschlossenen Systemen statt und war stark geprägt von Macht, Druck, Kontrolle und Hierarchiedenken. Heute leben wir in offenen Systemen, die eine hohe Komplexität und schnelle Veränderungen mit sich bringen. Dafür ist topdown nicht mehr geeignet. Das Wissen und die Wahrnehmung einzelner reichen nicht mehr aus, wir brauchen Austausch und Voneinanderlernen. Das stellt andere Anforderungen an uns alle, an die Führungskräfte ebenso wie an das Team. Das KWN-Prinzip schafft eine Kommunikationsbasis, auf der Führung und lernendes Miteinander gelingen können.

Worum geht es beim KWN-Prinzip?

Die Buchstaben K, W und N stehen für die drei Säulen des Prinzips. Das sind: Klarheit, Wohlwollen und Neugier.

_Klarheit_ bedeutet, dass wir uns unserer eigenen Werte, Ziele und Bedürfnisse bewusst sind und für sie einstehen. _Wohlwollen_ heißt, dass wir davon ausgehen, dass jede Person zu jeder Zeit ihr Bestmögliches tut. Sollte das nicht dem entsprechen, was wir für das Bestmögliche halten oder was besprochen war, nehmen wir die _Neugier_ dazu, um gemeinsam herauszufinden, woher die Diskrepanz kommt und was wir daraus lernen können.

Das hört sich zunächst einfach an. Aber in der Praxis fällt es uns doch sehr schwer, klar, wohlwollend und neugierig zu sein.

Welche Herausforderungen oder Schwierigkeiten nehmen Sie bei Führungskräften wahr?

Ich habe zu jedem der drei Begriffe einen „Untertitel“ formuliert, der das ganz gut beschreibt: „Klarheit statt Kusche(l)n – raus aus der Harmoniefalle.“ „Wohlwollen statt Wertung – raus aus dem Ärger.“ Und „Neugier statt Nörgeln – raus aus der Komfortzone.“

Fangen wir mal mit der Klarheit an: Raus aus der Harmoniefalle – was meinen Sie damit?

Wir Menschen sind Rudeltiere. Im Kontakt mit anderen Menschen spüren wir Verbundenheit und Zugehörigkeit. Wir brauchen das WIR, auch im Beruflichen. Gleichzeitig werden wir mit Bedürfnissen, Ansichten, Verhaltensweisen konfrontiert, die anders sind als unsere eigenen. Sie fordern uns und möglicherweise leiten wir aus ihnen Erwartungen ab. Das ist anstrengend. Um der Anstrengung – vermeintlich – zu entgehen, passen wir uns an.
Das geht uns auch als Führungskraft so, auch wenn wir das häufig nicht merken. Wir gehen Konflikten aus dem Weg, wir vermeiden klare Worte, um uns nicht unbeliebt zu machen. Das meine ich mit „Harmoniefalle“: Wir möchten, dass sich doch bitte alle lieb haben und Ruhe herrscht. Diese Ruhe ist aber trügerisch. Irgendwann bricht der Konflikt aus und dann meist heftig.

Wie kommen wir da heraus?

Durch dieses Anpassen drücken wir unser ICH weg. Wir funktionieren nur, nehmen uns selbst immer weniger wahr. Das erschöpft uns und führt zu großer Unzufriedenheit und Groll. Und irgendwann zu Ärger und Härte. Dann greifen wir durch, „hauen mal ordentlich auf den Tisch“, was natürlich kontraproduktiv ist.

Niemand kann auf Dauer gegen seine Bedürfnisse agieren, auch im Beruflichen nicht. Die Hauptursache für Konflikte, wiederkehrende Fehler, schwelende Unzufriedenheit liegt genau hier. Wir müssen uns also unserer eigenen Werte, Bedürfnisse, Ziele bewusst sein, sie abgleichen, Schnittmengen finden, aber auch Unterschiede identifizieren und prüfen, ob wir mit diesen Unterschieden zurechtkommen.

Auch das hört sich wahrscheinlich wieder einfacher an, als es ist.

Absolut. Im Alltag nehmen wir uns selten die Zeit, zu definieren und anderen mitzuteilen, was uns wichtig ist, was wir brauchen, um gute Arbeit machen zu können. Trotzdem hoffen wir, dass unser Team, unsere Kolleg:innen das berücksichtigen. Eine Führungskraft brachte es mal auf den Punkt: „Ich weiß nicht genau, was meine Bedürfnisse sind, möchte aber, dass die anderen sie erfüllen.“ Diese Unschärfe bringt viel Unsicherheit ins Team.

Um es noch einmal zu betonen: Es geht hier um Bedürfnisse und nicht um Erwartungen.

Warum ist diese Unterscheidung wichtig?

Erwartungen geben meist nur eine einzige Lösung vor. Wenn wir hingegen die dahinterliegenden Bedürfnisse kennen, können wir kreativ sein in der Lösungsfindung.

Ich will das mal an einem Beispiel erläutern:
Eine Zahnärztin erwartet, dass alle Mitarbeiterinnen morgens um 8 Uhr da sind. Es gibt also nur eine Lösung: um 8 Uhr anfangen. Nehmen wir nun Mitarbeiterin Julia. Sie hat ein Kind. Aktuell ist eine Erzieherin in der Kita krank und die Übergabe kann sich verzögern. Julia läuft nun also Gefahr, der Erwartung der Chefin nicht zu entsprechen. Das führt zu Konflikten – in Julia oder mit der Chefin. Versteht Julia hingegen die Bedürfnisse, die hinter der 8-Uhr-Regelung stecken, kann sie alternative Lösungen vorschlagen.

Das Bedürfnis der Zahnärztin könnte beispielsweise sein, dass ihre Patient:innen wenig Wartezeit haben, damit sie sich wohlfühlen und wiederkommen. Außerdem möchte sie selbst pünktlich in die Mittagspause, um gemeinsam mit ihren Kindern zu Mittag essen zu können. Damit das funktioniert, sollten die Termine zeitlich eingehalten werden. Das wiederum bedingt, dass in den Zimmern alles weitestgehend vorbereitet ist, was eben dann zwischen 8 und 8:30 h erledigt wird.

Wenn Julia diese Zusammenhänge klar sind, kann sie beispielsweise vorschlagen, nachmittags länger zu bleiben und schon einmal Vorbereitungsaufgaben für den nächsten Morgen zu erledigen, so dass sie am nächsten Morgen mehr Luft hat.

Wir erweitern also die Zahl möglicher Lösungen.

Ganz genau. Und das ist von allergrößter Bedeutung, wenn wir langfristig _tragbare_ Lösungen finden wollen.

Die zweite Säule ist „Wohlwollen statt Wertung“.

In unserer täglichen Interaktion neigen wir dazu, Menschen und Situationen direkt zu bewerten. Diese Tendenz zur Wertung ist tief in uns verwurzelt und dient erst einmal unserem eigenen Schutz. Bewertungen helfen uns, uns in einer komplexen Welt zurechtzufinden und Entscheidungen zu treffen. Sie unterstützen uns dabei, potenziell gefährliche Situationen zu identifizieren und angemessen zu handeln. Dies gilt für physische Gefahren ebenso wie für soziale Bedrohungen in Form von Ablehnung oder Ausgrenzung.

Gleichzeitig ist unsere Neigung zur Wertung eine der Hauptursachen für persönlichen Ärger wie auch für zwischenmenschliche Konflikte. Kaum etwas macht uns so wütend wie Handlungen und Meinungen, die von unseren abweichen oder uns gar in Frage stellen. Nicht selten fühlen wir uns dadurch „bedroht“ und setzen einen Pingpongeffekt in Gang: Auf die vermeintliche Bedrohung reagieren wir mit Ärger und wertenden Äußerungen. Diese wirken wiederum auf die andere Person ein. Sie fühlt sich angegriffen und reagiert ihrerseits mit Ärger und Wertung. Und so weiter.

Das kommt mir bekannt vor. Wie schaffen wir es, aus dem Ärger rauszukommen?

Grundsätzlich werden wir die in uns ablaufenden prompte Reaktion nicht verhindern können. Wenn etwas Unvorhergesehenes geschieht, wenn uns etwas „triggert“, erzeugt das Unbehagen und Ärger. Was wir aber sehr wohl beeinflussen können, ist unser Umgang mit dem Ärger. Dafür haben wir drei Möglichkeiten: Wir drücken den Ärger weg (dann explodiert er an anderer Stelle), wir leben ihn aus (was zu oben erwähntem Pingpong führt) – oder wir nehmen ihn wahr, akzeptieren und reflektieren ihn. Diese Variante ist zu empfehlen, denn damit entspannt sich unser Inneres, wir kommen raus aus dem Fight-or-Flight-Modus (der unser Denkvermögen beeinträchtigt) und können selbstbestimmt agieren. Ein überaus hilfreicher Schritt, um dann in einen wohlwollenden Modus zu kommen, ist die Trennung von Person und Tun.

Was meinen Sie damit?

Setzen wir das Tun eines Menschen mit seinem Wert gleich, werten wir ihn als Person ab. Wir signalisieren: „Du hast nicht nur einen Fehler gemacht, du BIST grundsätzlich falsch.“ Bei der andere Person erzeugt das ein Gefühl der Beschämung und Wertlosigkeit. Als Folge muss sie sich verteidigen oder selbst in den Angriff gehen. Ihre Reaktion triggert wiederum uns. Der Schlagabtausch beginnt und es entsteht der bereits erwähnte Pingpongeffekt.
Hilfreich ist deshalb, wenn wir uns in der Situation bewusst machen: Ein Mensch ist nicht identisch mit seinen Handlungen oder Äußerungen. Mein Gegenüber kann etwas tun oder äußern, mit dem ich nicht einverstanden bin. Dazu kann ich NEIN sagen. Trotzdem bleibt das JA zur Person bestehen. Ich bleibe mit meinem Gegenüber von Mensch zu Mensch verbunden.

Mir persönlich hilft das Bild, mich mit der anderen Person gedanklich Schulter an Schulter zu stellen und aus dieser Warte gemeinsam den Punkt anzuschauen, zu dem unterschiedliche Vorstellungen bestehen. Wir bleiben in der Verbundenheit und damit auch im Wohlwollen und können aus diesem Grundgefühl heraus deutlich entspannter über konfliktäre Aspekte sprechen.

Und da kommt dann die Neugier ins Spiel.

Genau. Der erste Schritt ist, dass wir davon ausgehen, dass die andere Person das gemacht hat, was ihrer Einschätzung, ihrem Kenntnisstand, ihrer Fähigkeit nach das Bestmögliche war. Das muss, wie ich schon erwähnte, nicht das sein, das _wir_ für das Bestmögliche hielten.

Im nächsten Schritt lösen wir uns aus der Bewertung. Das heißt, dass wir das „anders Gemachte“ nicht (vor-)verurteilen, (ab-)werten und darüber nörgeln, sondern den Grund verstehen wollen, warum unsere „Bestmöglich“-Varianten so weit auseinanderliegen. Fehlten Informationen? War nicht klar oder nachvollziehbar, warum etwas in einer bestimmten Art ausgeführt werden soll? Oder steckte vielleicht auch ein guter Gedanke dahinter?

Damit öffnen wir das Feld für Erkenntnis und Weiterentwicklung, sowohl bei anderen als auch bei uns selbst. Es sind in unserem Unternehmen viele wertvolle Ideen und Projekte aus Fehlern entstanden. Zum Beispiel, wenn im Austausch über das unterschiedliche „Bestmöglich“ deutlich wurde, dass wichtige Informationen fehlen oder vermeintlich eindeutige Beschreibungen auf verschiedene Weise interpretiert werden können. Oder der Grundgedanke war super, nur die Ausführung (noch) nicht. Damit konnten wir die Chance nutzen zu lernen. Das hat stets dazu geführt, dass wir nach dem vermeintlichen Fehler deutlich weiter waren als vorher.

Um diese drei Säulen geht es auch in Ihrem Buch „Das ICH im WIR. Wie Miteinander gelingt.“

Ja, im Buch gehe ich auf jede der drei Säulen ausführlich ein und erläutere anhand vieler Beispiele aus meiner eigenen Führungsarbeit wie auch aus meinen Coachings, wo wir das entsprechende Thema im Alltag antreffen und wie wir das KWN-Prinzip dann ganz konkret anwenden können. Dazu gibt es zahlreiche Reflexionsfragen, die helfen, für sich selbst mehr Klarheit zu bekommen.

Und am 31. August startet dann der Mini-Podcast „Montagsbooster“

Genau. Der Montagsbooster richtet sich an alle, die zum Wochenbeginn einen kleinen Denkanstoß und Energieschub erhalten möchten – ohne großen Zeitaufwand, dafür mit direktem Alltagsbezug. Die Folgen sind über alle gängigen Podcast-Apps wie Spotify kostenlos abrufbar. Noch komfortabler geht es mit WhatsApp: Darüber kann man sich die Impulse jeden Montagmorgen direkt aufs Smartphone schicken lassen.

„Das ICH im WIR – wie Miteinander gelingt. Leben nach dem KWN-Prinzip®“, ISBN 9783759763518
www.connectuu.de/das-ich-im-wir

„Der Montagsbooster – kleine Ideen für ein gutes Leben
https://connectuu.de/der-montagsbooster

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

connectuu GmbH
Frau Karin Uphoff
Alfred-Wegener-Str. 6
35039 Marburg
Deutschland

fon ..: +49 172 7368106
web ..: https://connectuu.de
email : karin.uphoff@connectuu.de

Dr. Karin Uphoff erhielt bereits etliche Auszeichnungen, u.a. für unternehmerische Leistung, Innovation und Unternehmenskultur. 2009 wurde sie zur EU-Unternehmensbotschafterin ernannt und 2014 aufgenommen in den Kreis der Vorbild-Unternehmerinnen des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Sie ist Lehrbeauftragte, Geschäftsführerin der connectuu GmbH und Leiterin ladies management consulting, Gründerin diverser Business- Netzwerke wie ladies dental talk und heartleaders und hat ehrenamtlich im Vorstand der verschiedensten Netzwerke mitgewirkt (Verband Deutscher Unternehmerinnen, EWMD, Vereinigung hessischer Unternehmerverbände u.v.m.)

Pressekontakt:

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Der Montagsbooster: So starten Sie gut in die Woche.

Neuer Podcast „Montagsbooster“: Dr. Karin Uphoff startet wöchentliche Impulse für gelingendes Miteinander – ab 31.8. auf allen Podcast-Plattformen.

BildMit dem „Montagsbooster“ geht ab dem 31. August 2026 ein neues wöchentliches Podcast-Format an den Start, das Hörerinnen und Hörer mit kurzen, praxisnahen Impulsen durch das Jahr begleitet. Initiatorin ist Dr. Karin Uphoff, Gründerin und Geschäftsführerin der connectuu GmbH, die sich seit mehr als zwei Jahrzehnten damit beschäftigt, wie Kommunikation und Miteinander gelingen können.

Impulse rund um Führung und Kommunikation

Wie wechseln wir vom Müssen zum Wollen? Was steckt Positives in einer Enttäuschung? Warum fällt Mitarbeitenden Veränderung oft schwer? Wann eskalieren Konflikte – und wie können wir das verhindern?
Diese und viele weitere Themen greift Dr. Karin Uphoff künftig in ihrem Mini-Podcast „Der Montags-Booster“ auf und widmet sich Woche für Woche einem zentralen Thema gelingender Kommunikation und Zusammenarbeit.

Im Zentrum steht dabei das von Uphoff entwickelte KWN-Prinzip®. Dieses Prinzip beschreibt eine Haltung, mit der Begegnungen zwischen Menschen leichter, klarer und konstruktiver gelingen, sei es im Berufsalltag, in Führungssituationen oder im privaten Miteinander. Bereits in ihrem Buch „Das ICH im WIR – Wie Miteinander gelingt“ hat Uphoff diese Haltung ausführlich beschrieben; der Montagsbooster überträgt die zentralen Gedanken nun in kurze, alltagstaugliche Audio-Impulse für den Wochenstart.

Karin Uphoff bringt für dieses Format eine breite fachliche Basis mit: Sie ist zertifiziert in DISG & EnergyFactors, ausgebildet in Verfahren wie Dynamic Facilitation, Open Space und Design Thinking, und lehrt zudem an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Für ihr unternehmerisches Engagement wurde sie unter anderem zur EU-Unternehmensbotschafterin ernannt und als Vorbild-Unternehmerin durch das Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet. Außerdem schöpft sie aus vielen Jahren Erfahrung und Lernen als Moderatorin, strategische Beraterin und Leadership-Coach, als Unternehmerin, Vorstandsfrau und Dozentin, als Leistungssportlerin und 6-fache Mutter.

Ab 31. August jeden Montagmorgen – in Spotify oder über WhatsApp.

Der Montagsbooster richtet sich an alle, die zum Wochenbeginn einen kleinen Denkanstoß und Energieschub erhalten möchten – ohne großen Zeitaufwand, dafür mit direktem Alltagsbezug. Die Folgen sind über alle gängigen Podcast-Apps wie Spotify kostenlos abrufbar. Noch komfortabler geht es mit WhatsApp: Darüber kann man sich die Impulse jeden Montagmorgen direkt aufs Smartphone schicken lassen.

Weitere Informationen zum Montagsbooster sowie zur WhatsApp-Gruppe sind unter www.connectuu.de zu finden.

Über connectuu GmbH
Die connectuu GmbH mit Sitz in Marburg unter der Leitung von Dr. Karin Uphoff steht für gelingendes Miteinander in Unternehmen und Teams. Mit Coaching, Trainings und Netzwerkformaten unterstützt connectuu Menschen dabei, Kommunikation klarer, wohlwollender und konstruktiver zu gestalten.

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Dr. Karin Uphoff

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Dr. Karin Uphoff erhielt bereits etliche Auszeichnungen, u.a. für unternehmerische Leistung, Innovation und Unternehmenskultur. 2009 wurde sie zur EU-Unternehmensbotschafterin ernannt und 2014 aufgenommen in den Kreis der Vorbild-Unternehmerinnen des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Sie ist Lehrbeauftragte, Geschäftsführerin der connectuu GmbH und Leiterin ladies management consulting, Gründerin diverser Business- Netzwerke wie ladies dental talk und heartleaders und hat ehrenamtlich im Vorstand der verschiedensten Netzwerke mitgewirkt (Verband Deutscher Unternehmerinnen, EWMD, Vereinigung hessischer Unternehmerverbände u.v.m.)

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Mensch vs. Algorithmus: Wie KI die Spielregeln an der Börse für Privatanleger neu schreibt

Der neue Finanz-Podcast: [Bulle & Mensch] – So handeln Profis wirklich

BildWährend die Finanzwelt über die Macht der Künstlichen Intelligenz (KI) spekuliert, findet im Podcast [Bulle & Mensch] – So handeln Profis wirklich _bereits die praktische Revolution statt. In tiefgründigen Analysen und Interviews mit Branchen-Experten beleuchtet Host Mario, ob die menschliche Intuition noch eine Chance gegen hochgerüstete KI-Systeme hat – oder ob sie zum unverzichtbaren Partner wird.

Vom Parkett zum Prompt: Die Demokratisierung des Wissens

Der Podcast [Bulle & Mensch] hat sich als führende Plattform für seriöse Finanzstrategien etabliert. Mit einem Wachstum von über 430 % in den letzten drei Monaten trifft der Kanal einen Nerv: Die Zuschauer suchen nach echter Substanz statt schneller Versprechen. Das zentrale Thema der neuen Serie: Wie verändern KI-Agents und automatisierte Handelsstrategien den Markt für Privatanleger?

_“Wir erleben gerade die Demokratisierung von Werkzeugen, die früher nur Hedgefonds vorbehalten waren“_, erklärt Mario. _“Doch die Technik ist nur so gut wie der Mensch, der sie steuert. In unseren Deep-Dives zeigen wir, wo die KI dem Menschen überlegen ist – und warum Psychologie an der Börse weiterhin der entscheidende Faktor bleibt.“_

Echte Einblicke statt theoretischer Debatten

Der Podcast geht über die Theorie hinaus. In ausführlichen Interviews in Spielfilmlänge werden Strategien seziert, die den Markt schlagen. Dabei scheut der Kanal auch nicht vor kritischen Fragen zurück: Wie verlässlich sind die Daten? Wo liegen die Risiken der Automatisierung?

Highlights aus dem Podcast (Video-Links):

* KI & Automatisierung: KI frisst den Edge – Quantitativer Research im tiefgründigen Gespräch
* Erik Wimmer zeigt, wie er mit KI und statistischer Modellierung Marktdaten präziser analysiert und Signal von Rauschen trennt. Für ihn ist KI dabei kein Hype, sondern ein zentrales Werkzeug moderner Analyse.
* Der menschliche Faktor & Marktstrategie: So schlägt er den Markt. Niemals Verluste. – Ein tiefgründiges Gespräch über Disziplin und Strategien, die Jahrzehnte überdauern.
* Trading Weltmeister geben Einblicke: Automatisierte Backtests und Analytische Einbliche
* Unkonventionelle Erfolgsgeschichten: Mami schlägt den Markt: Vom Chemiker zur Investorin – Wie eine klare Strategie und menschlicher Fokus zu außergewöhnlichen Renditen führen.

Über [Bulle & Mensch] by Mario: [Bulle & Mensch] ist ein Podcast, der sich auf tiefgründige Interviews mit Investoren, Tradern und Finanz-Experten konzentriert. Mit Fokus auf Authentizität, Transparenz und Fachwissen bietet der Kanal eine Bühne für Strategien, die jenseits des Mainstreams liegen.

? Neue Folge jeden Sonntag um 6 Uhr auf YouTube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.

[Bulle & Mensch] – So handeln Profis wirklich.
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[Bulle & Mensch]
Mario Märzinger
Arsenalstr. 8
1100 Wien
Österreich

fon ..: +4367764163222
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email : team@bulle-mensch.eu

Ich bin Host und Botschafter von [Bulle & Mensch] – der Podcast, der zeigt, wie Profis wirklich handeln.

Der Name ist Programm: Der „Bulle“ steht für steigende Märkte und harte Strategien, der „Mensch“ für Psychologie und reales Trader-Mindset. Ich biete Trading-Weltmeistern, Millionären und Top-Experten eine Bühne für ungefilterte, tiefgehende Gespräche.

Durch meine Erfahrung aus Unternehmertum, Marketing und Top-Management verstehe ich die Brücke zwischen Marktstrategie und operativen Details. Ich stelle die entscheidenden Fragen und hake dort nach, wo andere oberflächlich bleiben.

Ich erreiche die Menschen, die den oberflächlichen Markt-Hype hinter sich gelassen haben, es mit der aktiven Anlage wirklich ernst meinen und sich auf Profi-Niveau weiterentwickeln wollen.

Pressekontakt:

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Herr Mario Märzinger
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Rohstoff Insider: Wer Metalle und Minen-Aktien verstehen will muss hier einschalten!

Gold auf Rekordjagd, Kupfer als Schlüsselmetall der Energiewende, Uran im Comeback, Lithium zwischen Crash und neuer Chance – und im Hintergrund kämpfen…

…China, die USA und Europa um Versorgungssicherheit.

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Dieser Beitrag stellt den Podcast- und Videokanal „Rohstoff Insider“ vor.

Der Rohstoffmarkt ist längst kein Nischenthema mehr für Spezialisten sondern die Jahrhundert-Chance für alle Investoren. Genau hier setzt der Rohstoff Insider an! Hier kommen sowohl Einsteiger als auch erfahrene Anleger auf ihre Kosten!

Der neue Experten-Podcast von Björn Paffrath und Florian Kössler bringt smarte Investoren jede Woche dorthin, wo die großen Rohstofftrends entstehen: zu Minen, Märkten, geopolitischen Entwicklungen und den Unternehmen, die von diesen Verschiebungen profitieren könnten.

Jetzt direkt den Rohstoff Insider ansehen.

In diesem Kanal geht es nicht um oberflächliche Schlagzeilen. Der Rohstoff Insider ordnet ein, welche Metalle wirklich knapp werden könnten, welche politischen Entscheidungen die Märkte bewegen und warum Rohstoffe für Energie, Digitalisierung, Verteidigung, Infrastruktur und Versorgungssicherheit immer wichtiger werden.

Ob Gold, Silber, Kupfer, Uran, Lithium oder strategische Rohstoffe: Der Podcast liefert kurze, präzise und verständliche Einschätzungen für Anleger, die mehr sehen wollen als nur den nächsten Tageskurs. Zudem finden regelmäßig Interviews mit wichtigen prominenter Persönlichkeiten aus dem Rohstoffsektor statt.

Wer wissen möchte, wo die großen Trends im Rohstoffsektor entstehen, welche Chancen sich daraus ergeben und welche Risiken man kennen sollte, findet bei Rohstoff Insider einen kompakten, professionellen Einstieg in eine der spannendsten Investmentwelten unserer Zeit.

Hier geht es direkt zum Rohstoff Insider.

Viele Grüße
Ihr
Rostoff Insider-Team

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Der Beitrag stellt insbesondere keine Anlageberatung, keine Finanzanalyse, keine Anlageempfehlung, keine Anlagestrategieempfehlung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Soweit im Beitrag oder in verlinkten Inhalten Rohstoffe, Branchen, Märkte, Unternehmen oder Wertpapiere erwähnt werden, dienen diese Hinweise ausschließlich der allgemeinen journalistischen bzw. redaktionellen Einordnung.

Investitionen in Aktien, Rohstoffe, Minenunternehmen, Explorationsgesellschaften und andere Finanzinstrumente sind mit erheblichen Risiken verbunden. Dazu zählen insbesondere Kursverluste, hohe Volatilität, Rohstoffpreisrisiken, Währungsrisiken, Finanzierungsrisiken, operative Risiken, politische und regulatorische Risiken sowie das Risiko eines vollständigen Kapitalverlusts. Frühphasige Rohstoff- und Explorationsunternehmen können besonders spekulativ sein.

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Jede Anlageentscheidung sollte ausschließlich auf Grundlage eigener Recherche, der offiziellen Unternehmensunterlagen, öffentlich verfügbarer Pflichtmitteilungen sowie gegebenenfalls nach Beratung durch qualifizierte Fachleute getroffen werden. Leserinnen und Leser handeln stets eigenverantwortlich.

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