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Rasen nach dem Sommer: So gelingt die Regeneration

Hitze und Trockenheit haben dem Rasen zugesetzt? Erfahren Sie, wie Sie braune Stellen richtig einschätzen und die Grasnarbe gezielt regenerieren.

BildHitze, Trockenheit und intensive Sonneneinstrahlung hinterlassen bei vielen Rasenflächen deutliche Spuren. Die Grasnarbe wird lückiger, einzelne Bereiche werden braun oder Gräser verschwinden vollständig. Doch nicht jede braune Stelle bedeutet automatisch, dass der Rasen abgestorben ist.

Spätsommer und Frühherbst bieten häufig gute Bedingungen, um geschwächte Rasenflächen wieder zu regenerieren und entstandene Lücken zu schließen. Entscheidend ist, zunächst den Zustand der Fläche richtig einzuschätzen und anschließend gezielt zu handeln.

Erst den Zustand des Rasens prüfen

Bevor nachgesät oder gedüngt wird, lohnt sich ein genauer Blick auf die Rasenfläche. Sind die Gräser lediglich geschwächt oder tatsächlich abgestorben? Gibt es einzelne kahle Stellen oder ist die gesamte Grasnarbe deutlich ausgedünnt?

Auch der Zustand des Bodens sollte berücksichtigt werden. Verdichtungen, eine unausgewogene Nährstoffversorgung oder ungünstige Bedingungen im Wurzelraum können dazu führen, dass sich der Rasen nur langsam von einer Belastungsphase erholt.

Deshalb sollte die Pflege nicht nach einem festen Schema erfolgen. Entscheidend ist, welche Ursachen für die Schäden vorliegen und welche Maßnahmen die Fläche tatsächlich benötigt.

Lücken mit einer gezielten Nachsaat schließen

Durch eine Nachsaat entsteht wieder eine dichte Grasnarbe, ohne dass die gesamte Fläche aufwendig neu angelegt werden muss.

Spätsommer und Frühherbst bieten dafür häufig gute Voraussetzungen. Der Boden ist noch ausreichend warm, während die Temperaturen meist bereits moderater sind als während der Sommermonate. Gleichzeitig können natürliche Niederschläge die Wasserversorgung unterstützen. Für eine erfolgreiche Keimung empfiehlt EUROGREEN eine Bodentemperatur von mindestens 10 °C.

Vor der Aussaat sollte die Fläche vorbereitet werden. Abgestorbenes Pflanzenmaterial und Rasenfilz werden entfernt, anschließend muss das Saatgut guten Kontakt zum Boden bekommen. Besonders wichtig ist in der Keim- und Etablierungsphase eine gleichmäßige Wasserversorgung. Das Saatgut darf nicht austrocknen.

Welche Saatgutmischung geeignet ist, hängt unter anderem von der Nutzung und den Standortbedingungen ab. Für die Nachsaat eignen sich oft rasch keimende Mischungen mit einem hohen Anteil an _Lolium perenne_ (Deutsches Weidelgras), sodass die Lücken zügig geschlossen werden. Eine passende Mischung aus qualitativ hochwertigen Rasensamen ist die Grundlage dafür, dass sich die neue Grasnarbe dauerhaft dicht und belastbar entwickelt.

Die Nährstoffversorgung gezielt anpassen

Nach einem heißen und trockenen Sommer braucht der Rasen nicht nur Wasser. Auch die Nährstoffversorgung sollte überprüft werden. Trockenstress und hohe Temperaturen können das Wachstum deutlich bremsen und die Gräser schwächen.

Dabei gilt nicht: möglichst viel Dünger, damit sich der Rasen schnell wieder erholt. Entscheidend ist vielmehr eine bedarfsgerechte Versorgung, die zum Zustand der Pflanzen und zum Nährstoffangebot des Bodens passt.

Mit dem Übergang in den Herbst verändert sich auch der Schwerpunkt der Rasenpflege. Jetzt geht es nicht darum, möglichst starkes Wachstum anzuregen. Vielmehr sollen die Gräser widerstandsfähig in die kommende Winterperiode gehen. Eine ausgewogene Nährstoffversorgung kann die Regeneration unterstützen und gleichzeitig die Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit fördern.

Verdichteten Boden nicht außer Acht lassen

Nicht jede Schwäche der Grasnarbe lässt sich allein über Saatgut oder Düngung beheben. Vor allem stark beanspruchte Rasenflächen können mit der Zeit verdichten. Dadurch verschlechtert sich der Luft- und Wasserhaushalt im Wurzelraum. Wasser und Nährstoffe gelangen schlechter zu den Wurzeln, während gleichzeitig die Entwicklung eines kräftigen Wurzelsystems erschwert wird.

Je nach Zustand der Fläche kann es sinnvoll sein, die Rasenfläche zu aerifizieren. Dabei wird der Boden gezielt geöffnet, sodass Luft und Wasser wieder besser in den Wurzelraum gelangen. Das schafft günstigere Voraussetzungen für die Wurzelentwicklung und kann die Regeneration der Grasnarbe unterstützen.

Braun bedeutet nicht automatisch abgestorben

Eine braune Rasenfläche nach einem heißen Sommer muss aber nicht zwangsläufig nachgesät werden. Rasengräser können Trockenperioden mit stark reduziertem Wachstum überstehen und dabei ihre grüne Farbe verlieren. Verbessert sich die Wasserversorgung, können sich geschwächte Pflanzen unter geeigneten Bedingungen wieder erholen.

Deshalb sollte zunächst geprüft werden, ob die Gräser tatsächlich abgestorben sind. Bleiben nach ausreichender Wasserversorgung weiterhin kahle Stellen zurück, ist eine Nachsaat die passende Möglichkeit, die entstandenen Lücken zu schließen.

Mit gezielter Pflege in die nächste Saison

Die Regeneration nach einem belastenden Sommer ist kein einzelner Arbeitsschritt. Entscheidend ist das Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen: Eine passende Nachsaat schließt entstandene Lücken, eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung unterstützt die Gräser und ein gut funktionierender Boden schafft die Voraussetzungen für eine gesunde Wurzelentwicklung.

Wer den Zustand der Rasenfläche zunächst genau beurteilt und anschließend gezielt handelt, vermeidet unnötige Pflegemaßnahmen und schafft bessere Voraussetzungen für eine dichte und belastbare Grasnarbe.

EUROGREEN unterstützt Gartenbesitzer dabei mit mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Rasenpflege – von der Auswahl geeigneter Rasensaatgutmischungen über die bedarfsgerechte Nährstoffversorgung bis hin zur gezielten Regeneration bestehender Rasenflächen.

Weitere Informationen zur Rasennachsaat, zum Umgang mit Hitze- und Trockenstress sowie zur passenden Nährstoffversorgung bietet EUROGREEN online.

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Frau Ragna Ipach
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EUROGREEN entwickelt und produziert hochwertige Produkte für die professionelle und private Rasenpflege. Durch eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit entstehen innovative Lösungen für dauerhaft gesunde, belastbare und optisch ansprechende Rasenflächen. Das Sortiment umfasst Rasendünger, Rasensaatgut, Spezialprodukte für die Rasenpflege sowie Lösungen für Sport- und Gebrauchsrasen.

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Medien

Newcomer schlägt bekannte Marken: Rasenroboter RoboUP Raccoon 2 SE überzeugt in zwei Produkttests

Im wahrsten Sinne des Wortes „gut abgeschnitten“ hat der Newcomer RoboUP Raccoon 2SE in gleich zwei Fachtests: Das Gerät konnte etablierte Marken wie Gardena und Bosch schlagen.

BildMünchen, August 2026 – Etablierte Hersteller dominieren seit Jahren den Markt für Mähroboter. Umso bemerkenswerter ist das Ergebnis des RoboUP Raccoon 2 SE: Der kabellose Mähroboter eines in Deutschland bislang wenig bekannten Herstellers konnte gleich in zwei unabhängigen deutschen Fachtests überzeugen. Die Experten loben die einfache Installation ohne Begrenzungskabel oder RTK-Antenne, die zuverlässige Navigation sowie das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis. Im direkten Vergleich eines der Tests ließ der RoboUP Raccoon 2 SE sogar deutlich bekanntere Wettbewerber wie Bosch und Gardena hinter sich – und das zu einem Preis von unter 500 Euro.

Während viele moderne Mähroboter zunächst aufwendig eingerichtet werden müssen, verfolgt RoboUP einen bewusst anderen Ansatz: Ladestation aufstellen, App einmal verbinden und den Garten automatisch kartieren lassen. Auf Begrenzungskabel oder eine RTK-Antenne kann vollständig verzichtet werden. Im Praxistest von selbst.de gelang die Inbetriebnahme auch ohne Vorkenntnisse unkompliziert. Die Redaktion hebt zudem die hochwertige Verarbeitung, die intuitive Bedienung, die angenehme Laufruhe und das gleichmäßige Mähergebnis hervor.

Ein weiterer Aspekt gewinnt gerade im europäischen Markt zunehmend an Bedeutung: Viele Nutzer wünschen sich moderne Technik, ohne dauerhaft von einer Smartphone-App abhängig zu sein. Auch hier setzt RoboUP bewusst auf Einfachheit. Zahlreiche grundlegende Funktionen lassen sich direkt am Gerät bedienen. Eine WLAN-Verbindung wird lediglich für Fernzugriff oder Firmware-Updates benötigt. Dadurch bleibt der Mähroboter auch ohne permanente App-Nutzung vollständig alltagstauglich – ein Pluspunkt für Anwender, die Wert auf unkomplizierte Bedienung und einen bewussten Umgang mit persönlichen Daten legen.

Auch im unabhängigen Vergleichstest der ComputerBild (Heft 15/2026) überzeugte der RoboUP Raccoon 2 SE mit einer starken Gesamtleistung. Mit der Gesamtnote „Gut“ (2,3) platzierte sich das Modell vor deutlich bekannteren Wettbewerbern wie Bosch und Gardena. Besonders positiv bewertet wurden unter anderem Sicherheit, Wartungsfreundlichkeit sowie der unkomplizierte Einstieg in den Betrieb.

Mit dem RoboUP Raccoon 2 SE positioniert sich das Unternehmen als Alternative für Gartenbesitzer, die moderne Mährobotik ohne aufwendige Installation suchen. Die Kombination aus einfacher Einrichtung, intelligenter Navigation und attraktivem Preis macht den RoboUP insbesondere für Einsteiger sowie Besitzer kleiner bis mittelgroßer Gärten interessant. Gleichzeitig zeigen die aktuellen Testergebnisse, dass ein überzeugendes Gesamtpaket nicht zwangsläufig den Preis eines Premium-Modells haben muss.

Fachredaktionen stellen wir auf Anfrage gerne ein Sample zur Verfügung. In Kürze stellt der Newcomer weitere Produktneuheiten vor.

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RoboUP entwickelt seit 2016 Technologien für intelligente Service- und Gartenroboter und etablierte sich 2022 als eigenständige Marke. Das Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 100 Fachkräfte, darunter Spezialisten für künstliche Intelligenz und Robotik. Über länderspezifische Angebote ist RoboUP inzwischen in mehr als 20 internationalen Märkten in Europa, Nordamerika, Asien, Ozeanien und Afrika präsent.

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Hummelchen in Not: Kinderbuch zum Natur- und Umweltschutz

Jutta Schäfer und Robert „Robby“ Kutschera nehmen sich in ihrem Buch „Hummelchen in Not“ eines brennend aktuellen Themas an: dem Naturschutz.

BildUnsere Insekten finden immer weniger Futterflächen und artgerechte Lebensräume – mit verheerenden Folgen. Zwar sind Insekten die artenreichste Gruppe aller Lebewesen, aber sowohl die Artenvielfalt als auch der Bestand der einzelnen Arten nimmt dramatisch ab. Grund hierfür sind unter anderem pestizidbelastete Felder, monotone Anbauformen und zugepflasterte Grundstücke mit Schottervorgärten in den Städten. Kinder sind für solche Probleme gut zu sensibilisieren. „Hummelchen in Not“ soll dazu einen Beitrag leisten.

Hummelchen lebt mit seinen Freunden Bienchen, Frau Grille, Hüpfer, Flatter und vielen anderen Insekten in einem Neubaugebiet. Ihr Zuhause ist eine schöne, saftige Wiese mit bunten Blumen, Sträuchern und wilden Kräutern. Doch die Wiese ist einfach zu klein für alle Bewohner, und es ist leider die einzige Wiese weit und breit. Ringsum nur Häuser und Straßen. Deshalb finden die Freunde nicht immer genug zu essen und müssen abends hungrig schlafen gehen. Die Tiere sind nicht wirklich glücklich. Statt Schottervorgärten wünschen sie sich Futterwiesen, statt monotoner Gärten eine wilde Blumenpracht, Kräuter, Büsche und Bäume. Wie finden Hummelchen und seine Freunde einen Ausweg?

Jutta Schäfer, Jahrgang 1957, ist Oma von Zwillingen und in Karlsdorf im Landkreis Karlsruhe beheimatet. Bei ihren gemeinsamen Spaziergängen durch die Neubaugebiete des Ortes fiel ihr das Fehlen von Grün ins Auge. Im eigenen Garten hingegen summt und brummt es wegen einer großen Pflanzenvielfalt. Die Idee zum Buch war geboren, und der Illustrator Robby Kutschera war gerne bereit, die filigranen, naturgetreuen Illustrationen beizusteuern. In zarten Farben gehalten, bilden sie den unaufdringlichen Rahmen zum Text. „Hummelchen in Not“ ist gedacht als Buch für Pädagogen, zum Einsatz in Kindergarten und Grundschule. Und zum Vorlesen durch Eltern und Großeltern. Es soll anregen, sich gemeinsam mit den Kindern Gedanken über Naturschutz und Artenvielfalt zu machen.

Bibliografische Angaben:
Jutta Schäfer + Robby Kutschera: Hummelchen in Not
Papierfresserchens MTM-Verlag GbR 2021
ISBN: 978-3-96074-379-8
Hardcover, 28 Seiten, 14,90 Euro; Taschenbuch: 978-3-96074-427-6, 10,90 Euro

Das Buch kann über den gut sortierten Buchhandel, Amazon und natürlich über den Verlag bezogen werden.

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