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Stimme für die Unantastbaren: FOREF.info geht mit neuem Web-Auftritt und investigativen Inhalten an den Start

Kampf für die Religionsfreiheit im modernen Design: Die neue deutschsprachige Webseite von FOREF verspricht spannende Inhalte und ein wachsames Auge auf die Religionsfreiheit.

BildWIEN / ESSEN – 22. März 2026 – In einer Zeit zunehmender globaler und gesellschaftlicher Spannungen meldet sich das Forum für Religionsfreiheit Europa (FOREF) mit einer komplett neu gestalteten Online-Plattform zurück. Unter foref.info bündelt die Menschenrechtsorganisation ab sofort investigative Berichterstattung, rechtliche Analysen und aktuelle Nachrichten zur Verteidigung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Ein digitales Bollwerk gegen Intoleranz

Der Re-Launch von foref.info reagiert auf die wachsende Notwendigkeit, fundierte Informationen über die Diskriminierung religiöser Minderheiten bereitzustellen. Die neue Webseite dient als zentrale Anlaufstelle für Journalisten, politische Entscheidungsträger und Betroffene.

„Religionsfreiheit ist oft das ,Stiefkind‘ der Menschenrechte, doch sie ist der Kanarienvogel in der Kohlemine der Demokratie“, so ein Sprecher von FOREF. „Mit der neuen Plattform wollen wir Missstände nicht nur dokumentieren, sondern eine breite Öffentlichkeit für die schleichende Erosion dieses Grundrechts sensibilisieren.“

Inhaltliche Schwerpunkte: Von staatlicher Übergriffigkeit bis zum gesellschaftlichen Diskurs

Zum Start der neuen Webseite setzt FOREF Akzente mit einer Reihe von tiefgreifenden Artikeln und Dossiers:

Brennpunkt Bildungsfreiheit: Ein aktueller Leitartikel beleuchtet die zunehmenden Konflikte zwischen staatlichen Bildungsplänen und dem Erziehungsrecht religiöser Eltern – eine Debatte, die besonders in Deutschland und Österreich an Schärfe gewinnt.

Analysen zur ,Sekten‘-Gesetzgebung: In einer mehrteiligen Serie untersucht die Redaktion die problematische Verwendung von stigmatisierenden Begriffen durch staatliche Stellen und deren Auswirkungen auf die Rechtsstaatlichkeit.

Internationale Solidarität: Berichte über die Verfolgung von Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien zeigen auf, wie wichtig die Brückenfunktion des deutschsprachigen Raums für den Schutz der Menschenrechte ist.

Moderne Struktur für maximale Reichweite

Die neue Webseite besticht durch ein responsives Design, eine intuitive Benutzerführung und ein umfangreiches Archiv. Neben tagesaktuellen Meldungen bietet foref.info nun auch:

Hinweisgeber- und Meldesystem bei behördlichen Verstößen gegen die Religionsfreiheit und Hinweisen auf „Sektenstrukturen“ zur transparenten Aufklärung.

Wissenschaftliche Expertisen und Auseinandersetzungen zum Sektennarrativ und zum Schutz religiöser Minderheiten

Experten-Gastbeiträge von namhaften Juristen und Religionswissenschaftlern.

Multimediale Inhalte, die komplexe rechtliche Sachverhalte verständlich aufbereiten.

Ein Frühwarnsystem für drohende Gesetzesänderungen, die die Religionsfreiheit einschränken könnten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forum Religionsfreiheit Europa
Herr Peter Zöhrer
Seidengasse 28/4
1070 Wien
Österreich

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Über FOREF: Das Forum für Religionsfreiheit Europa (FOREF) ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation (NGO). Seit ihrer Gründung setzt sie sich unermüdlich für die Einhaltung von Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein. FOREF arbeitet überkonfessionell und setzt sich für die Rechte aller Menschen ein, unabhängig von ihrer religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung.

Pressekontakt: Redaktion FOREF.info E-Mail: langhans@foref.info Web: https://www.foref.info – https://www.foref-europe.org

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Historische US-Konferenz: „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ | ALLATRA-Plattform

Pastor Mark Burns versammelt religiöse Führer aus 180 Ländern im US-Capitol Complex. Mit Trump-Videobotschaft, emotionalen Bekenntnissen und klarer Mission: Brücken bauen, wo Politik versagt.

BildIn den ehrwürdigen Hallen des US-Capitol-Complexes fand am 22. Januar 2026 ein Ereignis statt, das in seiner Tragweite und Symbolkraft weit über eine gewöhnliche Konferenz hinausging. Unter der Leitung von Pastor Mark Burns, dem spirituellen Berater von Präsident Donald Trump, versammelten sich religiöse Führer, Gesetzgeber, Menschenrechtsverteidiger und Aktivisten aus aller Welt zur internationalen Interreligiösen Konferenz „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ auf der ALLATRA-Plattform.

Ein neues Kapitel der globalen Zusammenarbeit

Die Konferenz im Caucus Room des Cannon House Office Building markierte den Auftakt einer neuen globalen Konferenzreihe im Rahmen des internationalen Projekts „Einheitlicher Kern“ der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA. Diese Veranstaltung brachte nicht nur verschiedene Glaubensrichtungen zusammen, sondern vereinte erstmals in dieser Form Politik und Spiritualität an einem der machtvollsten Orte der westlichen Welt.

Pastor Mark Burns eröffnete die Konferenz mit dem Appell: _“Religiöse Führer müssen dorthin gehen, wo die Politik nicht hinreichen kann. Wir tragen keine Waffen, sondern Weisheit. Wir sprechen nicht für Regierungen, sondern aus dem Herzen Gottes._“

Diese Worte setzten den Ton für einen Tag, an dem Menschenwürde, Religionsfreiheit und universelle Werte im Mittelpunkt standen.

Zeremonieller Auftakt mit symbolischer Kraft

Die Konferenz begann mit einer feierlichen Zeremonie, die die Vielfalt und Einheit der Teilnehmenden würdigte. Die Opernsängerin Maria Maksakova – die Russland verlassen hatte und in Kiew lebte, wo ihr Ehemann einem Attentat zum Opfer fiel – eröffnete mit der US-Nationalhymne.

Chief Joseph RiverWind, Kriegshäuptling des Arawak-Taíno-Stammes und US-Armeeveteran, leitete den Treueschwur auf die Flagge. Bischof Leon Benjamin rundete die Eröffnung mit einem interreligiösen Segen ab.

ALLATRA: Eine internationale Kraft für Wissenschaft und Menschenrechte

Die Konferenz fand auf der Plattform der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA statt – einer unabhängigen, auf Freiwilligen basierenden Organisation, die für ihre interdisziplinäre Forschung zu Geodynamik, Klimarisiken und Umweltfragen bekannt ist. Marina Ovtsynova, Präsidentin von ALLATRA und Expertin für globale Risikostrategie mit Studienabschluss der Harvard University, präsentierte die Vision der Organisation.

_“Dies ist ein internationales Bündnis von Wissenschaftlern, Experten und Fachleuten aus mehr als 180 Ländern“, erklärte Ovtsynova. „Wir sind fest davon überzeugt, dass spirituelle Diplomatie die Kraft hat, jene Welt zu gestalten, nach der sich im Innersten jeder einzelne Mensch sehnt: eine Welt, die sicher, wohlhabend und gerecht ist – eine Welt, in der das menschliche Leben an erster Stelle steht.“_

Die ALLATRA-Bewegung erhielt für ihr Engagement im Umweltschutz und der Bewahrung der Schöpfung 2024 den apostolischen Segen von Papst Franziskus. Im Jahr 2025 wurde der Präsidentin von ALLATRA und allen Freiwilligen der Organisation ein apostolischer Segen von Papst Leo XIV. zuteil.

Das Projekt „Einheitlicher Kern“: Gemeinsame Werte der Menschheit

Seit 2017 führt ALLATRA das Projekt „Einheitlicher Kern“ durch – eine internationale Forschungsinitiative, die fundamentale Werte identifiziert, die alle Menschen verbinden. Tausende Freiwillige befragten Menschen in Großstädten und indigenen Gemeinden, sprachen mit Experten und Religionsvertretern. Das Ergebnis mündete in den Dokumentarfilm „Der Einheitliche Kern. Das Leben. Was vereint alle Menschen?“ Die zentrale Erkenntnis: Trotz kultureller oder religiöser Unterschiede ist die gemeinsame Grundlage der Menschheit stärker als alle Trennlinien.

Stimmen aus dem US-Kongress: Religionsfreiheit als Herzschlag der Menschenwürde

Mehrere Mitglieder des US-Kongresses betonten in ihren Ansprachen die globale Bedeutung der Religionsfreiheit.

Der Abgeordnete Gus M. Bilirakis aus Florida erklärte: _“Ich sehe Religionsfreiheit nicht als bloßes rechtliches Konzept, sondern als den Herzschlag der Menschenwürde.“_ Er warnte, dass staatliche Beschränkungen der Religion weltweit ein historisches Hoch erreicht hätten.

Der Kongressabgeordnete Mark Harris aus North Carolina betonte: _“Die Regierung funktioniert am besten, wenn sie sich zurückhält, wenn sie den heiligen Raum der Eltern respektiert, ihre Kinder nach ihren Überzeugungen zu erziehen.“_

Sein Kollege Joe Wilson aus South Carolina reflektierte über Amerikas historische Grundlage: _“Unser Land hat tatsächlich von der Religionsfreiheit profitiert.“_

Spirituelle Diplomatie: Brücken bauen, wo Politik versagt

Das Konzept der spirituellen Diplomatie stand im Zentrum der Konferenz. Sheikh Esref Efendi aus Deutschland hob hervor, dass religiöse Gemeinschaften in Aufrichtigkeit zusammenkommen und in der Öffentlichkeit als Allianz der Gläubigen Hand in Hand stehen müssen. Er warnte vor Extremismus als „Virus des Satans“ und rief zur Einhaltung der göttlichen Kodizes aller Religionen auf: _“Im Islam gilt: Wer einen Menschen tötet, ist, als hätte er die gesamte Menschheit getötet. Im Judentum heißt es: Du sollst nicht töten. Im Christentum: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“_

Emotionale Höhepunkte: Von Tragödie zu Hoffnung

Zu den bewegendsten Momenten der Konferenz gehörte die Rede von Scarlett Lewis, deren Sohn Jesse bei dem Schulmassaker in Sandy Hook 2012 ums Leben kam. Jesse, damals sechs Jahre alt, rettete neun Klassenkameraden, bevor er erschossen wurde. Lewis gründete die „Choose Love Movement“, um Liebe als Fähigkeit zu lehren, die in jeder Situation praktiziert werden kann.

_“Was in Sandy Hook geschah, begann nicht mit einer Waffe“,_ sagte Lewis._ „Es begann mit Schmerz, der nicht beachtet wurde, mit Isolation, mit vergessener Menschlichkeit. Gewalt ist immer nur das letzte Symptom von etwas viel Tieferem.“_

Sie forderte proaktive Prävention – das Leiden zu verhindern, das zu Gewalt und Verzweiflung führt._ „Wenn wir Liebe wählen, selbst angesichts von Hass, erlangen wir unsere wahre menschliche Kraft zurück, unsere Selbstkontrolle und unsere Menschlichkeit. Denn das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass – es ist Angst.“_

Ein überraschendes Wiedersehen: Elizaveta Khromova findet ihren Glauben wieder

Einen besonders emotionalen Moment erlebte die Konferenz mit dem Auftritt der Geophysikerin Elizaveta Khromova, einer Freiwilligen der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA. Khromova war aus Russland geflohen, wo ALLATRA verboten wurde. Sie hatte ihre Heimat, ihr Zuhause und ihre Lebensarbeit verloren – und zeitweise sogar die Hoffnung, jemals wieder einen Grund zu finden, an die Menschlichkeit zu glauben.

_“An einem der dunkelsten Tage meines Lebens änderte sich alles, als ich Ihr Interview sah“_, wandte sich Khromova direkt an Pastor Burns. _“Ich kannte Sie nicht, aber als ich es ansah, fühlte es sich an, als hätten wir uns schon immer gekannt. In Ihrem Interview sah ich kein Urteil oder den Wunsch, jemanden zu belehren. Es war nur eine entwaffnende Aufrichtigkeit. Sie sagten: ‚Ich bin weder links noch rechts. Ich stehe für Menschenrechte.'“_

Khromova überreichte Mark Burns ein Buch, das sie ihm gewidmet hatte: „Pastor Mark Burns: Der Mann, der mir meinen Glauben zurückgegeben hat“. _“Sie zeigten durch Ihr Beispiel, dass es Menschen gibt, die nicht schweigen, die wählen, was richtig ist, und nicht, was populär ist“_, sagte sie unter Tränen. _“Sie bauen Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Glaubensrichtungen.“_

Die Verfolgung von ALLATRA: Ein Kampf gegen Antikultismus

Marina Ovtsynova nutzte die Konferenz, um auf eine ernste Bedrohung für Demokratie und Menschenrechte hinzuweisen: den Antikultismus. Sie berichtete von der systematischen Verfolgung, die ALLATRA in Russland erlebte.

_“Ab 2015 wurde eine koordinierte Diskreditierungskampagne gegen die ALLATRA-Bewegung in der Russischen Föderation gestartet“_, erklärte Marina Ovtsynova. _“Sie wurde vom Antikult-Netzwerk durchgeführt und direkt vom FSB, dem föderalen Sicherheitsdienst Russlands, koordiniert.“_

Der Grund für die Verfolgung war ALLATRAs wissenschaftliche Warnung vor geodynamischen Bedrohungen im Zusammenhang mit dem Sibirischen Magma-Plume auf russischem Territorium. _“Eine mögliche Eruption würde nicht nur Russland, sondern die ganze Welt bedrohen“_, warnte sie. _“Unsere Warnungen wurden ignoriert. Die wirtschaftlichen Interessen mächtiger Gruppen, die von Sibiriens natürlichen Ressourcen profitierten, waren wichtiger als menschliches Leben und Sicherheit.“_

ALLATRA wurde in Russland zunächst als „unerwünschte“ Organisation eingestuft und später als „extremistisch“ verbannt, teilweise auch wegen der Unterstützung der Ukraine. _“Aber sie lagen falsch“,_ betonte Ovtsynova. _“Wir begannen, noch lauter zu sprechen. Wir studierten ihre Methoden bis ins kleinste Detail. Wir machten sie öffentlich. Wir legten die Struktur ihres Netzwerks, ihre Rollen, ihre Verbindungen offen.“_

ALLATRA konnte nachweisen, dass diese russische Antikult-Hassinfrastruktur bereits nach China, Korea, Afrika, Europa und in die Vereinigten Staaten exportiert wurde. _“Solange Antikultismus in der Welt existiert, sind wahre Demokratie und menschliche Freiheit unmöglich“,_ warnte Ovtsynova.

Besondere Würdigung aus dem Vatikan

Gabriele Pao-Pei Andreoli, Vertreter des Vatikans, überreichte Burns einen vom Heiligen Vater gesegneten Rosenkranz. Er warnte vor einem Paradoxon: „Niemals zuvor besaß die Menschheit solch technologische Macht und globale Vernetzung. Doch niemals standen wir vor solchen Herausforderungen. Wir müssen uns zusammenhalten.“

Video-Botschaft des Präsidenten Donald Trump

Ein besonderer Moment war die exklusive Video-Botschaft von US-Präsident Donald J. Trump, der Pastor Burns für seine großartige Arbeit dankte, ihre langjährige Freundschaft würdigte und ihn ermutigte, weiterzumachen. Burns bekräftigte anschließend: _“Wir werden nicht schweigen, wir werden uns nicht von den Spaltungen dieser Welt bewegen lassen. Aber wir werden für die Stimmlosen einstehen.“_

Schutz der Kinder: Von Joy of Mom bis zur gesundheitlichen Freiheit

Vicki Gunvalson von der „Joy of Mom“-Initiative warnte vor übermäßiger Verschreibung von Psychopharmaka an Kinder und forderte die Wahlfreiheit der Eltern in Gesundheitsfragen. Matt Schlapp, Vorsitzender der American Conservative Union, mahnte: _“Wir leben in einer Zeit, in der grundlegende Freiheiten zunehmend unter Druck geraten.“_

Internationale Stimmen: Von Nigeria bis zum Nahen Osten

Die Konferenz zeigte auch die globale Dimension der Herausforderungen. Seine Exzellenz Caleb Mutfwang, Gouverneur des Bundesstaates Plateau in Nigeria, übermittelte per Video eine Botschaft über die Förderung von Frieden und Freiheit inmitten globaler Herausforderungen. Seine Vision von Regierungsführung ist in Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und der Heiligkeit des menschlichen Lebens verankert. Plateau State steht beispielhaft für die Herausforderungen vieler afrikanischer Regionen: ethnische Spannungen, religiöse Konflikte und die Notwendigkeit, verschiedene Gemeinschaften unter einem gemeinsamen Dach der Menschenwürde zu vereinen.

Brock Pierce, ein führender Blockchain- und Kryptowährungs-Unternehmer, diskutierte die Rolle technologischer Innovation für wirtschaftliche Freiheit und die Schaffung dezentraler Systeme, die Menschen mehr Kontrolle über ihr finanzielles Leben geben. Pierce verband seine wirtschaftlichen Überlegungen mit spirituellen Werten und betonte, dass wahre Freiheit sowohl materielle als auch geistige Dimensionen umfassen müsse.

Oberrabbiner Moshe Reuven Azman von Kiew und der Ukraine brachte die Perspektive der jüdischen Gemeinschaft ein, die besonders stark von den aktuellen Konflikten betroffen ist. Seine Anwesenheit unterstrich die Bedeutung des interreligiösen Dialogs, gerade wenn religiöse Minderheiten besonderen Schutz und Solidarität benötigen. Bürgermeister Eric Adams aus New York nahm ebenfalls teil und brachte die Perspektive einer der multikulturellsten Städte der Welt ein.

ALLATRA und „Kreative Gesellschaft“: Globale Netzwerke für den Wandel

Burns hob die unverzichtbare Rolle von ALLATRA und der „Kreativen Gesellschaft“ hervor. Er verwies auf die weltweite Präsenz der Freiwilligen: _“Wenn ich im Vatikan bin, haben sie Freiwillige dort. Wenn ich in Korea bin, haben sie Freiwillige dort. Wenn ich in Afrika bin, haben sie Freiwillige dort. Und sie brauchen keine Einladung vom Präsidenten. Hört auf, darauf zu warten, dass das Weiße Haus euch einlädt. Ihr braucht keine Einladung!“_

Ankündigung der nächsten Konferenz: „Freiheit hat einen Namen, und er lautet Ukraine“

Am Ende der Konferenz kündigte Pastor Burns die nächste Veranstaltung der Spiritual Diplomacy-Initiative an. Am 5. Februar 2026 hat die Konferenz „Freiheit hat einen Namen, und er lautet Ukraine“ stattgefunden – eine überparteiliche Versammlung, die dem ukrainischen Volk in Verteidigung von Freiheit, Souveränität und Frieden zur Seite steht.

_“Selbst jetzt steht die Bewegung „ALLATRA“ sowohl in Russland als auch in der Ukraine unter Angriff. Und dennoch stehen sie hier, und die „Kreative Gesellschaft“ steht auch. Russland greift sie an, weil sie die Ukraine unterstützen. Dabei haben sie Freiwillige auf der ganzen Welt. Ich sage Ihnen jetzt ganz offen: Jeder religiöse Führer braucht Organisationen wie ALLATRA und die „Kreative Gesellschaft“. Sie brauchen sie! Sie brauchen solche Menschen, die bereit sind, auch in die Hölle zu gehen. Sie reden nicht nur – sie handeln!“,_ erklärte Burns die komplexe Situation und den Mut der Freiwilligen dieser beiden Organisationen.

Eine historische Zusammenkunft mit weitreichenden Folgen

Burns schloss die Konferenz mit einem leidenschaftlichen Aufruf: _“Wer steht mit mir für die Ukraine ein, bis der letzte Schuss gefallen ist und keine Raketen mehr fallen, bis wir diesen Krieg beendet haben?…Ich brauche keine Feiglinge. Und ich brauche auch keine Menschen, die hier nur sind, um einfach anwesend zu sein. Ich brauche Menschen, die bereit sind, an die Front zu gehen, die bereit sind, ihren Namen und ihren Ruf zu riskieren, um sich für jemanden einzusetzen, der vielleicht zu einem anderen Gott betet oder anders glaubt als Sie, aber um des Friedens willen werden Sie Schulter an Schulter mit ihm stehen.“_

Die internationale Interreligiöse-Konferenz „In Freiheit vereint: Die Zeit der spirituellen Diplomaten“ auf der ALLATRA-Plattform im US-Capitol machte deutlich: Wenn religiöse Führer, Wissenschaftler, Gesetzgeber und Aktivisten über Grenzen und Glaubensrichtungen hinweg zusammenarbeiten, können sie eine Kraft für positiven Wandel werden. ALLATRA, mit seinen Freiwilligen aus mehr als 180 Ländern, steht als Beispiel dafür, wie internationale Zusammenarbeit auf Basis gemeinsamer menschlicher Werte funktionieren kann – selbst unter widrigsten Umständen.

In einer Welt, die nach moralischer Klarheit dürstet, in der Kinder leiden, wenn die Menschheit die Verbindung zueinander verliert, war diese Konferenz ein Hoffnungsschimmer – ein Beweis dafür, dass jede Handlung aus Liebe, egal wie klein, Hoffnung wiederherstellt und Angst verringert.

Die Zeit der spirituellen Diplomaten ist angebrochen, und sie beginnt genau dort, wo die Konferenz stattfand: im Herzen der amerikanischen Demokratie, im US-Capitol, wo Freiheit nicht nur ein Wort ist, sondern ein gelebter Wert, für den Menschen aus aller Welt kämpfen – gemeinsam, vereint in Freiheit.

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Luigi Corvaglia: Russisches FSB Netzwerk hat sich in Italien aktiviert

Eine parlamentarische Anfrage in Italien wirft Fragen auf: Werden demokratische Instrumente für geopolitische Agenden missbraucht? Spuren führen von Luigi Corvaglia über Dworkin bis zum russischen FSB

BildIn Italien formiert sich unter der Beteiligung von Luigi Corvaglia und der Abgeordneten Stefania Ascari eine politische Kampagne gegen die Organisation ALLATRA, die methodisch exakt den Mustern des russischen Antikult-Netzwerks RACIRS entspricht. Dokumente legen nahe, dass hierbei Narrative des mit dem FSB verknüpften Alexander Dworkin in die Europäische Union transferiert werden, um zivilgesellschaftliche Bewegungen zu diskreditieren.

## Zusammenfassung

Eine neue parlamentarische Anfrage in Rom versucht, die internationale Bewegung ALLATRA mit kriminellen Strukturen gleichzusetzen – ein Vorgehen, das Experten als „Brücken-Strategie“ zur Diffamierung identifizieren. Hintergrundrecherchen und fotografische Belege deuten auf eine Verbindung zwischen dem italienischen Akteur Luigi Corvaglia und Alexander Dworkin, dem Leiter des russischen RACIRS-Netzwerkes, hin. Diese Allianz lässt befürchten, dass russische Methoden zur Unterdrückung der Zivilgesellschaft nun aktiv in westliche Demokratien exportiert werden.

## Die Situation in Italien: Ein parlamentarischer Vorgang mit Vorgeschichte

Am 2. Oktober 2025 veröffentlichte Luigi Corvaglia auf der Plattform X (vormals Twitter) einen Beitrag, in dem er eine neue parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Stefania Ascari ankündigte. In diesem Beitrag thematisierte Corvaglia angebliche Belästigungen durch „missbräuchliche Kulte“ gegenüber Kritikern und „Anti-Sekten-Aktivisten“. Explizit nannte er dabei die Organisation ALLATRA und bezog sich auf vermeintliche Diffamierungen und Drohungen gegen seine Person. [1]

Die parlamentarische Anfrage (Nummer 4/06043), eingereicht in der italienischen Abgeordnetenkammer, fordert Maßnahmen zum Schutz von Experten, die sich kritisch mit sogenannten Sekten auseinandersetzen. Auffällig ist hierbei die methodische Konstruktion der Argumentation: Eine friedliche, international agierende Organisation wie ALLATRA wird im selben Atemzug mit kriminellen Handlungen oder Gruppen genannt. Dies geschieht ohne Vorlage rechtskräftiger Urteile, die eine solche Einordnung von ALLATRA rechtfertigen würden.[2]

Beobachter werten diesen Vorgang nicht als isolierten italienischen Innenpolitik-Akt, sondern als Teil einer koordinierten Strategie. Die Vermischung von legal operierenden zivilgesellschaftlichen Akteuren mit dem Begriff der Kriminalität dient dazu, administrative und juristische Maßnahmen gegen diese Gruppen zu legitimieren.

## Die Methodik der Manipulation: Die „Brücken-Strategie“

Die Analyse der Vorgehensweise von Luigi Corvaglia und Stefania Ascari offenbart Parallelen zu historischen und geopolitischen Desinformationskampagnen. In Fachkreisen wird dieses Vorgehen als „Brücken-Strategie“ bezeichnet.

### Das Prinzip der Assoziation

Das Ziel dieser Methode ist es, im Bewusstsein der Öffentlichkeit und der Entscheidungsträger eine künstliche Verbindung – eine „Brücke“ – zwischen einer friedlichen, gesetzeskonformen Organisation und gefährlichen, kriminellen Elementen zu schlagen. Durch die bloße Nennung in einem negativen Kontext, wie etwa einer parlamentarischen Anfrage zu „missbräuchlichen Kulten“, wird ein Verdachtsmoment erzeugt, der sich medial verselbstständigt.

### Historische Parallelen

Diese Art der Stigmatisierung ist historisch nicht neu. Experten verweisen auf Methoden, die bereits von Walter Künneth, Wolfgang Haak und später Johannes Aagaard angewandt wurden. Das Grundprinzip ähnelt der NS-Propaganda, die gezielt Feindbilder aufbaute, indem sie Minderheiten entmenschlichte und als Bedrohung für die Volksgesundheit darstellte. Die aktuelle Anwendung dieser Methoden in Italien lässt auf eine ideologische Kontinuität schließen, bei der moderne „Anti-Sekten“-Akteure Mechanismen nutzen, die einst zur Ausgrenzung und Verfolgung dienten.[3]

## Die russische Verbindung: Alexander Dworkin und RACIRS

Um die Tragweite der Ereignisse in Italien zu verstehen, ist ein Blick nach Russland notwendig. Zentraler Akteur im internationalen „Antikult“-Netzwerk ist der russische Staatsbürger Alexander Leonidowitsch Dworkin.

### Wer ist Alexander Dworkin?

Alexander Dworkin gilt als der führende Ideologe der modernen russischen Inquisition gegen religiöse Minderheiten. Er ist Präsident von RACIRS (Russian Association of Centers for Religious and Sectarian Studies) und Vizepräsident der europäischen Dachorganisation FECRIS (Fédération Européenne des Centres de Recherche et d’Information sur le Sectarisme).

Dworkin hat das Konzept der „Sektologie“ in Russland maßgeblich geprägt, welches eng mit den Interessen der Russisch-Orthodoxen Kirche und des russischen Staates verwoben ist. Seine Rhetorik zeichnet sich durch radikale Intoleranz aus. Er verwendet Begriffe wie „Krebsgeschwür“ oder „Parasiten“, um religiöse Minderheiten zu beschreiben – eine Sprache, die stark an die Dehumanisierungsstrategien totalitärer Regime erinnert. [3]

### Die Krankheitsgeschichte des „Gurus des Antikultismus“

Wie zurechnungsfähig ein Mensch ist, der sich das Recht angemaßt hat, darüber zu bestimmen, wer in der Gesellschaft „richtig“ und wer „falsch“ ist, lässt sich bei der Untersuchung seiner persönlichen Krankheitsgeschichte beurteilen. Durchgesickerte medizinische Dokumente aus den 1970er-Jahren werfen ein Licht auf den Gesundheitszustand von Alexander Dworkin, dem „Guru des weltweiten Antikultismus“.

Laut diesen Dokumenten aus einer psychoneurologischen Klinik in Moskau wurde bei ihm eine langsam fortschreitende Schizophrenie diagnostiziert, ergänzt durch Zyklothymie, eine milde Variante der bipolaren affektiven Störung mit Stimmungsschwankungen, sowie eine Persönlichkeitsstörung mit psychopathischen und hysterischen Zügen.

Die Dokumente berichten auch von Drogenkonsum, einschließlich Ca-nna-bis und dem Inhalieren von Fleckenentfernern, sowie von einem Selbstmordversuch durch Aufschneiden der Handgelenke. Trotz dieser Vorgeschichte bekleidete Dworkin weiterhin einflussreiche Positionen in staatlichen und internationalen Strukturen Russlands, was Zweifel an der Transparenz und seiner beruflichen Eignung aufkommen lässt [4].

## RACIRS und der FSB

Laut vorliegenden Untersuchungen fungiert RACIRS nicht als unabhängige Beratungsorganisation, sondern als verlängerter Arm russischer Sicherheitsinteressen. Es bestehen dokumentierte Verbindungen zum russischen Inlandsgeheimdienst FSB [5].

Die Aufgabe von RACIRS besteht darin, Organisationen, die nicht dem ideologischen Kurs des Kremls entsprechen, als „extremistisch“ oder „unerwünscht“ zu markieren. Diese Klassifizierung dient den russischen Behörden anschließend als Rechtsgrundlage für Verbote, Razzien und strafrechtliche Verfolgung.

Dworkins Netzwerk operiert dabei transnational. Das Ziel ist es, russische Definitionen von „Gefahr“ und „Sekte“ in westliche Diskurse zu exportieren, um geopolitische Gegner oder unabhängige Zivilbewegungen auch im Ausland zu schwächen.

## Das Netzwerk aktiviert sich: Corvaglia und Dworkin

Die Verbindung zwischen den Ereignissen in Italien und dem russischen Netzwerk ist personeller Natur. Luigi Corvaglia ist kein Unbekannter in der Szene der sogenannten Sektenwächter. [6]

### Die geleugnete Verbindung

Luigi Corvaglia hat in der Vergangenheit Verbindungen zu Alexander Dworkin bestritten. Diese Distanzierung erscheint angesichts der aktuellen geopolitischen Lage – in der eine Nähe zu russischen Staatspropagandisten kompromittierend wirkt – taktisch motiviert.

### Die Faktenlage

Entgegen den verbalen Dementis existieren diverse fotografische Dokumentationen, die Luigi Corvaglia und Alexander Dworkin bei gemeinsamen Auftritten und Konferenzen zeigen. [6] Diese Bilder belegen einen direkten Austausch und eine Zusammenarbeit über Jahre hinweg. Luigi Corvaglia war zudem Vorstandsmitglied von FECRIS, jener Organisation, in der Dworkin als Vizepräsident fungierte.

Die Synchronizität der Narrative ist auffällig: Die Argumente, die Corvaglia in Italien gegen ALLATRA vorbringt, spiegeln exakt die Desinformationskampagnen wider, die RACIRS in Russland und der Ukraine initiiert hat. Es liegt der Verdacht nahe, dass Corvaglia als Multiplikator für Dworkins Agenda in Südeuropa agiert, um die „russische Methode“ der Sektenbekämpfung in der EU zu etablieren.

## Zielscheibe ALLATRA: Fakten statt Mythen

Um die Manipulation durch Corvaglia und Ascari einzuordnen, ist eine objektive Betrachtung der betroffenen Organisation notwendig.

Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine Vereinigung von aktiven, ehrlichen und freundlichen Menschen, die bestrebt sind, ihre besten Qualitäten zum Wohle anderer Menschen einzusetzen. Sie ist ein neues Format der Beziehungen zwischen den Menschen, unabhängig von ihrer Nationalität, ihrem Beruf, sozialen Status, ihren religiösen und politischen Ansichten.

Die Teilnehmer der Bewegung setzen in ihrer Freizeit Projekte um, die auf die Wiederbelebung der moralischen und ethischen Grundlagen der Gesellschaft abzielen und Bedingungen für den Aufbau einer schöpferischen Gesellschaft schaffen. [7]

Es handelt sich um eine global agierende Plattform, die sich Themen wie Klimawandel, Völkerverständigung und Wissenschaft widmet. Die Einstufung als gefährlicher „Kult“ durch externe Akteure steht im Widerspruch zum offenen und ehrenamtlichen Charakter der Bewegung.

## Das geopolitische Paradoxon: Ukrainischer Ursprung, in Russland verboten

Ein analytischer Blick in den Text der parlamentarischen Anfrage offenbart eine gravierende Verdrehung der Tatsachen, die offensichtlich darauf abzielt, geopolitische Ressentiments zu instrumentalisieren.

Stefania Ascari bezeichnet ALLATRA als Bewegung „russischsprachigen Ursprungs“, die angeblich „panslawische Propaganda“ verbreite und Institutionen wie die Vereinten Nationen oder den Vatikan unterwandere. Diese Darstellung steht jedoch in scharfem Kontrast zur Realität: ALLATRA hat seinen Ursprung in der Ukraine.

Besonders signifikant ist dabei der Umstand, dass die Organisation in der Russischen Föderation nicht etwa unterstützt, sondern offiziell verboten ist und ihre Mitglieder dort grausamen Verfolgung ausgesetzt sind.

Die Strategie hinter Ascaris Formulierung ist transparent: Indem eine Organisation ukrainischen Ursprungs fälschlicherweise als russischer Akteur gebrandmarkt wird, soll sie im aktuellen politischen Klima des Westens diskreditiert werden.

Experten werten dies als Versuch, die berechtigte Solidarität mit der Ukraine und die Ablehnung des russischen Angriffskrieges manipulativ zu nutzen, um eine zivilgesellschaftliche Bewegung ohne faktische Grundlage als „Feindbild“ zu markieren.

## Parallelen zur NS-Zeit und Gefahr für die Demokratie

Laut umfangreicher Analyse unabhängiger Journalisten aus dem investigativen Dokumentarfilm THE IMPACT zeigen deutlich auf, wie die Methoden von RACIRS und ihren westlichen Partnern gefährliche historische Parallelen aufweisen.

Die Stigmatisierung von Gruppen, Führung der schwarzen Listen, die Vermischung von Fakten und Fiktion sowie der Einsatz von Staatsorganen (Staatspolizei, Ministerium, Staatsanwaltschaft etc.) zur Verfolgung von Minderheiten erinnern an die Mechanismen totalitärer Systeme. Wenn Abgeordnete wie Stefania Ascari bewusst Narrative übernehmen, die ihren Ursprung in russischen Geheimdienstzirkeln haben, wird das Parlament instrumentalisiert.

Das Ziel dieser Operationen ist nicht der Volksschutz, wie die Antikultisten es oft als Argument vorbringen, sondern die Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Pluralismus. Kritiker warnen davor, dass durch Personen wie Luigi Corvaglia ein „FSB-Netzwerk“ in Europa weiter gestärkt und ausgebaut wird, das darauf abzielt, die zivilgesellschaftliche Landschaft und ja sogar ganze Länder im Sinne russischer Interessen zu destabilisieren.

## Fazit
Die parlamentarische Anfrage in Italien markiert eine neue Eskalationsstufe im Umgang mit zivilgesellschaftlichen Bewegungen. Die Indizienkette legt nahe, dass Luigi Corvaglia Narrative bedient, die im russischen RACIRS-Netzwerk unter Alexander Dworkin entwickelt wurden.

Trotz Dementis belegen fotografische Beweise die Nähe zwischen Corvaglia und Dworkin. Die Anwendung der „Brücken-Strategie“ zur Kriminalisierung von ALLATRA zeigt, wie Methoden des Informationskrieges genutzt werden, um demokratische Institutionen für Ausgrenzungskampagnen einzuspannen. Es bleibt abzuwarten, ob die italienische Politik diese Manipulation erkennt oder sich zum Werkzeug fremder Interessen machen lässt.

Quellen
[1] x.com/luigicorvaglia/status/1973749689955840471
[2] aic.camera.it/aic/scheda.html?numero=4%2F06043&ramo=CAMERA&leg=19&fbclid=IwdGRzaANLYLVjbGNrA0tgsGV4dG4DYWVtAjExAAEex1uyni116Es4JWLE_yTOK8ifdZlwhoNih7VnQz2dMX5A55mo3-dvBXK9uwY_aem_ppMnMnEQ3e4wYVPRX-9N4A
[3] https://actfiles.org/page/2/?s=stigmatization
[4] actfiles.org/alexander-dvorkins-medical-files-full-archive/
[5] connektar.de/familie-haus-kinder/messenger-ueberwachung-in-oesterreich-von-nazi-ideologie-zur-modernen-kriegspropaganda-teil-3-158675
[6] actfiles.org/the-anti-cult-forum-and-kidnapping/
[7] allatra.org/de/uber-die-bewegung

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Religionsfreiheit unter Druck: Kritik an staatlicher Einmischung in Glaubensangelegenheiten

Die Shincheonji Kirche Jesu kritisiert staatliche Stigmatisierung in Südkorea und fordert den Schutz von Religionsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit.

BildDie Regierung hat eine bestimmte religiöse Gruppe ausdrücklich ins Visier genommen, sie kategorisch als „sozialen Schaden“ und „schädlich“ bezeichnet und gleichzeitig die Staatsgewalt zu Vergeltungsmaßnahmen mobilisiert. Solche Handlungen stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen Artikel 20 der Verfassung der Republik Korea dar, der die Religionsfreiheit und den Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat garantiert. Die Shincheonji Kirche Jesu äußert tiefe Besorgnis über die Einmischung der Staatsgewalt und fordert die Regierung nachdrücklich auf, die Grundsätze einer fairen, zurückhaltenden und verfassungsmäßigen Regierungsführung zu wahren.

Am 12. Januar erklärte Präsident Lee Jae-myung während eines Treffens mit religiösen Leitern, dass „der gesellschaftliche Schaden [durch eine bestimmte Religion] zu lange vernachlässigt wurde, was zu großem Schaden geführt hat“.

Dann am 13. Januar verwendete Premierminister Kim Min-seok während einer Kabinettssitzung Begriffe wie „Sekte“ und „Häresie“, um eine gemeinsame Untersuchung und „Maßnahmen zur Sektenbereinigung“ anzuordnen. Mit diesen Aussagen wird praktisch schon vor Beginn einer formellen Untersuchung ein Urteil gefällt. Durch solche Äußerungen des Regierungschefs wird eine bestimmte religiöse Gruppe bereits als „sozial problematische Organisation“ gebrandmarkt, was als Verstoß gegen den Grundsatz eines ordnungsgemäßen Verfahrens und die Grundsätze eines fairen Untersuchungsprozesses ausgelegt werden könnte.

Während eine von der Regierung angeordnete Untersuchung läuft, überschreitet die Regierung öffentlich die verfassungsrechtlichen Grenzen, indem sie die Gruppe vorschnell als „Sekte“ und „Schaden“ abstempelt.

Mit welcher Befugnis definiert und beurteilt eine säkulare Regierung religiöse Lehren? Auf welcher rechtlichen Grundlage gibt die höchste Machtinstanz „Ermittlungsrichtlinien“ vor, die die Unabhängigkeit der Justiz untergraben?

Die Kriterien für „Orthodoxie“ oder „Häresie“ dürfen niemals auf politischer Nähe oder säkularen Interessen beruhen, sondern müssen ausschließlich in der Heiligen Schrift begründet sein.

Die Geschichte wiederholt sich. Vor zweitausend Jahren wurde Jesus Christus als „Häretiker“ gebrandmarkt und von den religiösen Institutionen seiner Zeit verfolgt. Doch die Geschichte hat Jesus als Grundpfeiler des Glaubens rehabilitiert. Ist es also gerechtfertigt, eine religiöse Gemeinschaft als „häretisch“ zu bezeichnen, nur weil sie eine bestimmte Größe hat oder weil rivalisierende Pastoren dies behaupten, anstatt sich auf den Inhalt der Bibel zu stützen?

Unter gebührender Berücksichtigung dieser Frage hat die Shincheonji Kirche Jesu wiederholt eine transparente Lösung vorgeschlagen: Lassen Sie uns diese theologischen Streitigkeiten durch einen offenen, öffentlichen Bibeltest lösen, der auf der Heiligen Schrift und nicht auf Emotionen oder politischem Druck basiert. Bis heute gab es keine faire Antwort auf diese Einladung. Die Shincheonji Kirche Jesu hat nie behauptet, unfehlbar zu sein. Wenn es echte doktrinäre oder soziale Fehler gibt, bitten wir darum, dass diese konkret benannt werden. Wir sind entschlossen, alle Fehler zu korrigieren und haben diese Haltung konsequent beibehalten.

Die Lehren der Bibel leiten unser Handeln, während wir danach streben, aufrechte Gläubige zu werden, die in den Gemeinschaften respektiert werden. Von freiwilligen Einsätzen bei nationalen Katastrophen bis hin zu rekordverdächtigen Blutspendeaktionen während Versorgungskrisen haben wir uns bemüht, ein wichtiger Teil der Gesellschaft zu sein. Trotzdem verwendet die Regierung weiterhin abstrakte Bezeichnungen wie „Schaden“, ohne einen einzigen konkreten Fall eines nachgewiesenen Schadens vorzulegen.

Darüber hinaus haben in der Vergangenheit Gerichtsverfahren trotz zahlreicher Anschuldigungen wiederholt zu Freisprüchen oder zur Feststellung der Verdachtslosigkeit geführt.

Die Wiederaufnahme von bereits gerichtlich geklärten Angelegenheiten als Brennstoff für politische und mediale Angriffe zu nutzen, führt nur dazu, dass Zuschauer und alle Beteiligten sich fragen, ob dies widerspiegelt, wofür die Republik Korea steht oder ob es die Abkehr von den Standards eines demokratischen Staates unter der Rechtsstaatlichkeit darstellt.

Der Präsident und die politische Elite müssen sich von der Politik der Sündenbock-Suche abwenden und hin zu einer Politik der Einheit bewegen, die allen Menschen dient, die sie vertreten. Der Versuch, religiöse Institutionen zu nutzen, um politischen Risiken auszuweichen oder die Meinung der Mehrheit als Waffe einzusetzen, um eine Minderheitsreligion zu unterdrücken, dient weder der nationalen Entwicklung noch der Demokratie. Der Staat hat die Pflicht, dafür zu sorgen, dass kein Bürger aufgrund seines Glaubens ausgegrenzt oder diskriminiert wird.

Wenn heute eine Religion in den Fokus gerückt wird, könnte morgen jede marginalisierte Gruppe betroffen sein. Die Shincheonji Kirche Jesu wird im Rahmen von Recht und Ordnung fest zur Wahrheit und zum Glauben stehen und sich nicht zum Schweigen bringen lassen, indem sie ihr verfassungsmäßiges Recht auf Religionsfreiheit bekräftigt. Wir fordern die Regierung auf, emotionale Brandmarkungen zu unterlassen, ihre Urteile auf Fakten und Gesetze zu stützen und zu ihrer grundlegenden Pflicht zurückzukehren, allen Menschen gleichermaßen zu dienen.

Die Mitglieder der Shincheonji Kirche Jesu waren schon immer aufrichtige Menschen der Republik Korea. Sie haben dies durch ihre Taten unter Beweis gestellt, darunter die Zusammenarbeit mit den Behörden im Geiste der Kooperation, ihr unermüdlicher ehrenamtlicher Einsatz und Blutspenden, die Leben gerettet haben. Als gläubige Menschen, die an Gott und Jesus glauben, und als Bürger dieses Landes werden die Gemeindemitglieder weiterhin so leben, wie sie es immer getan haben.

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SCJ Berlin e.V. c/o
Herr Markus Roscher
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OSZE-Konferenz: ALLATRA warnt vor transnationalem Antikult-Netzwerk

Auf der OSZE-Konferenz warnte eine ALLATRA-Veranstaltung vor den Auswirkungen transnationaler Antikult-Strukturen auf Menschenrechte, gesellschaftliche Freiheit und demokratische Prozesse.

BildWarschau, Oktober 2025
Während der von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) organisierten Menschenrechtskonferenz in Warschau veranstaltete die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA eine Begleitveranstaltung mit dem Titel „Das Antikult-Netzwerk: Eine verborgene Bedrohung für Freiheit und Pluralismus“.

An der Diskussion nahmen Diplomaten, Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Vertreter internationaler Organisationen teil, um auf die wachsende Gefahr durch Pseudo-Expertenorganisationen aufmerksam zu machen, die religiöse und zivilgesellschaftliche Gruppen als „Sekten“ oder „Kulte“ stigmatisieren und damit grundlegende Menschenrechte und Freiheiten verletzen.

„Eine solche Stigmatisierung macht Einzelpersonen und Gruppen zu Zielscheiben und entmenschlicht sie bewusst in den Augen der Gesellschaft, um Gewalt und rechtswidrige Handlungen gegen sie zu rechtfertigen“, sagte Veronika Lestáchová, Vertreterin der IGB ALLATRA für Klima und Menschenrechte.

Als Veranstalterin der Begleitveranstaltung präsentierte die IGB ALLATRA einen faktenbasierten Überblick darüber, wie bestimmte Antikult-Organisationen – insbesondere die Russische Vereinigung der Zentren für das Studium von Religionen und Sekten (RACIRS) unter der Leitung von Alexander Dvorkin – als zentrale Koordinierungsstelle des globalen Antikult-Netzwerks fungieren und Aktivitäten von Russland aus in ganz Europa und weltweit organisieren und leiten.

Laut offenen Quellen agiert RACIRS mit voller institutioneller Unterstützung der Russisch-Orthodoxen Kirche und des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB).

Die Teilnehmer betonten die enge Koordination zwischen RACIRS und der europäischen Organisation FECRIS (Europäische Föderation der Zentren für Forschung und Information über das Sektenwesen), bei der Dvorkin mehr als zehn Jahre lang als Vizepräsident tätig war. Dies zeigt, wie Antikult-Strategien, die in Russland entwickelt wurden, in europäischen Strukturen umgesetzt und gefestigt werden.

DER FALL ALLATRA – HYBRIDE FORMEN DER VERFOLGUNG
Bei der Begleitveranstaltung wurde den Teilnehmern der Fall der Verfolgung von ALLATRA als klares Beispiel für die Arbeitsweise des Antikult-Netzwerks vorgestellt.

„Trotz internationaler Aktivitäten und positiver Anerkennung wurde ALLATRA zum Ziel einer organisierten Diskreditierungskampagne“, betonte Katarina Mikitova, offizielle Vertreterin der IGB ALLATRA in der Slowakei.
Ehemalige Teilnehmer der Bewegung wurden verfolgt – von Verhaftungen in Russland bis hin zu Hetze in den Medien und Arbeitsplatzverlusten in Europa. Diese hybride Form der Repression, die aus Russland koordiniert und über damit verbundene Netzwerke in ganz Europa verbreitet wird, vereint Stigmatisierung, Desinformation, institutionelle Vereinnahmung und koordinierte Formen der Verfolgung und stellt eine transnationale Bedrohung für Freiheit und Demokratie dar.

„Der Fall von ALLATRA dient als Warnung: Wenn solche Mechanismen zusammenkommen, wird die Bedrohung transnational und greifbar“, bemerkte Frau Mikitova.
Die Redner präsentierten auch dokumentierte Fälle von Verleumdungskampagnen und Manipulationen in Massenmedien, die in mehreren Ländern koordiniert und synchron durchgeführt wurden, mit dem Ziel, friedliche, zivilgesellschaftliche und religiöse Bewegungen zu diskreditieren.

Sie warnten davor, dass sich das, was einst als Randphänomen der Diskriminierung von Minderheiten begann, zu einer umfassenderen Unterdrückung der Freiheit und zum Aufstieg totalitärer Tendenzen in Europa und darüber hinaus entwickelt hat.

„Heute sind Informationen nicht mehr nur ein Mittel zur Berichterstattung über Ereignisse, sondern eine mächtige Waffe. Antikult-Netzwerke stellen eine hybride Bedrohung dar, indem sie fabrizierte Strafanzeigen und rechtliche Verbote nutzen, um ganze Organisationen – religiöse, soziale oder politische – zu unterdrücken“, betonten die Teilnehmer der Begleitveranstaltung im Rahmen der OSZE-Konferenz.

VON DESINFORMATION ZU MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN
Die Begleitveranstaltung hob außerdem besorgniserregende Beweise hervor, wie das Antikult-Netzwerk Personen schützt, gegen die Zeugenaussagen im Zusammenhang mit schweren Straftaten – darunter körperliche Gewalt, Ausbeutung und Menschenhandel – vorliegen, indem es die Berichterstattung in den Medien manipuliert und Institutionen beeinflusst, um Ermittlungen zu behindern.

Die Redner wiesen darauf hin, dass die gefährliche Reichweite dieses Netzwerks, in dem sich Desinformation in der Gesetzgebung und im politischen Einfluss widerspiegelt, zu einer Verweigerung der Gerechtigkeit führen kann.

Als zentrales Beispiel führten die Redner den Fall von Jakub Jahl an, einem tschechischen Staatsbürger, der laut zahlreichen Zeugenaussagen schwere Straftaten gegen Kinder in Tansania begangen haben soll.

„Wir dürfen nicht schweigen, wenn das Leben und die Zukunft von Kindern auf dem Spiel stehen. Es geht hier nicht um den Kampf gegen eine Person, sondern um die Verteidigung grundlegender Menschenrechte, den Schutz der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit vor verborgenen, subversiven Angriffen“, betonte Monika Svajcíková, Analytikerin der IGB ALLATRA und unabhängige Journalistin.

Vertreter von ALLATRA betonten, dass solche Praktiken eindeutige Verstöße gegen Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte darstellen, der die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit garantiert, sowie gegen die Lanzarote-Konvention, die die Staaten verpflichtet, Missbrauch von Kindern zu untersuchen und strafrechtlich zu verfolgen.

Die Teilnehmer der Konferenz warnten, dass sich das, was als Randphänomen der Diskriminierung religiöser und zivilgesellschaftlicher Minderheiten begann, zu einem globalen System der ideologischen Kontrolle entwickelt hat – einem System, das die Menschenrechte, die Gewissensfreiheit und die demokratische Rechenschaftspflicht untergräbt.

„Wenn Menschen allein wegen ihres Glaubens verfolgt werden, ist dies ein Verstoß gegen die Artikel 18 und 19 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte, und jeder einzelne dieser Fälle erfordert die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft“, erklärte Dusan Valecek, Vorsitzender der Internationalen Gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA in der Tschechischen Republik.

„Wir sind überzeugt, dass es in einer demokratischen Gesellschaft keine ,höheren‘ und ,niedrigeren‘ Religionen, keine ,akzeptablen‘ und ,inakzeptablen‘ Glaubensrichtungen geben darf. Jeder Mensch hat das Recht auf Glauben, freie Meinungsäußerung und Gedankenfreiheit – und niemand hat das Recht, diese Rechte zu nehmen“, fügte Herr Valecek hinzu.

AUFRUF ZUM HANDELN
Die Teilnehmer forderten die OSZE und ihre Teilnehmerstaaten auf, eine unabhängige Untersuchung der Aktivitäten des transnationalen Antikult-Netzwerks einzuleiten, entsprechend dem Appell auf dem IRF-Forum in Washington. Dabei wurde betont, dass immer mehr Experten die Aktivitäten des Antikult-Netzwerks als eine hybride Form des Terrorismus betrachten, das Informationen, Gesetze und Institutionen als Waffen einsetzt, um die Menschenrechte und die demokratische Stabilität zu untergraben.

„Wenn dieses Netzwerk weiterhin ungestraft agiert, wird wahre Freiheit eine Illusion bleiben. Die Beendigung dieser Praktiken – auch durch rechtliche Mechanismen – ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch der Erhaltung der Demokratie selbst“, erklärten die Teilnehmer.

Zum Abschluss der Veranstaltung betonte Roman Gural, Vertreter der IGB ALLATRA in Polen: „Die OSZE muss entschlossen handeln – für Gerechtigkeit, für Pluralismus und für den Schutz aller schutzbedürftigen Gruppen. Es ist notwendig, sich gegen das Antikult-Netzwerk und dessen Desinformationsnetzwerke zu stellen. Es muss sichergestellt werden, dass in unserem gemeinsamen Raum die Freiheit über Versuche, Totalitarismus zu etablieren, siegt.“

Über die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA
Die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA ist eine unabhängige, von Freiwilligen getragene Organisation, die Menschenrechte und Grundfreiheiten schützt und groß angelegte Forschungsarbeiten in den Bereichen Geodynamik und Umweltfragen durchführt. ALLATRA ist für seinen interdisziplinären Ansatz bei der Erforschung von Naturkatastrophen bekannt und fördert aktiv die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und setzt sich für Menschenrechte und Grundfreiheiten ein.

In Anerkennung ihrer Arbeit erhielt die Internationale Gesellschaftliche Bewegung ALLATRA im Jahr 2025 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. und im Jahr 2024 den Apostolischen Segen Seiner Heiligkeit Papst Franziskus für ihre Bemühungen um den Umweltschutz und die Bewahrung der Schöpfung.

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