Tag Archives: Steigtechnik

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Sicherheit beginnt mit Wissen: Praxisnahe Schulungen für den sicheren Einsatz von Steigtechnik

Leitern, Tritte, Fahrgerüste (fahrbare Arbeitsbühnen) und ortsfeste Steigleitern sind in vielen Betrieben ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags.

BildSie ermöglichen den Zugang zu Wartungsbereichen, Maschinen, Regalen, technischen Anlagen oder baulichen Einrichtungen und werden häufig ganz selbstverständlich genutzt. Genau darin liegt jedoch ein Risiko: Ein beschädigter Leiterholm, ein fehlerhaft aufgebautes Fahrgerüst oder eine nicht sachgerecht geprüfte Steigleiter können aus einer Routineaufgabe schnell eine gefährliche Situation machen.

Unternehmen müssen deshalb nicht nur geeignete Arbeitsmittel bereitstellen, sondern auch deren sicheren Zustand gewährleisten. Leitern, Tritte, Fahrgerüste und ortsfeste Steigleitern sind regelmäßig zu prüfen. Die Grundlagen dafür ergeben sich unter anderem aus der Betriebssicherheitsverordnung, den Technischen Regeln für Betriebssicherheit und den einschlägigen DGUV-Regelwerken. Entscheidend ist dabei die Qualifikation der Personen, die solche Prüfungen durchführen. Genau hier setzt die KRAUSE ACADEMY an. Sie vermittelt das notwendige Fachwissen, um Arbeitsmittel sicher zu beurteilen, Prüfungen nachvollziehbar zu dokumentieren und Risiken im betrieblichen Alltag besser einzuschätzen.

Qualifizierung passend zum Arbeitsmittel

Die KRAUSE ACADEMY bietet verschiedene Seminarformen an, die sich nach den eingesetzten Arbeitsmitteln und den jeweiligen Verantwortlichkeiten im Unternehmen richten. Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen dem eintägigen Kompaktseminar und den eintägigen Praxisseminaren. Das Kompaktseminar für Leitern, Tritte und Fahrgerüste vermittelt an einem Seminartag die wesentlichen Grundlagen zu mehreren mobilen Arbeitsmittelgruppen. Es eignet sich besonders für Unternehmen, die diese Arbeitsmittel gemeinsam einsetzen und eine breit angelegte Qualifizierung zu Bereitstellung, sicherer Nutzung, Prüfung und Dokumentation benötigen.

Die Praxisseminare sind dagegen stärker auf einzelne Arbeitsmittelgruppen ausgerichtet. So konzentriert sich das Praxisseminar für Leitern und Tritte beispielsweise auf Bauarten, typische Einsatzsituationen, Prüfkriterien, Mängelbilder und die praktische Durchführung einer Leiterprüfung. Für Betriebe, in denen vor allem Leitern und Tritte verwendet werden, ist dieses Seminar die gezieltere Wahl. Das Praxisseminar für Fahrgerüste legt den Schwerpunkt auf die Bereitstellung, Nutzung, Montage, Prüfung und Mängelbewertung von Fahrgerüsten. Durch die praktische Montage eines Fahrgerüsts und eine Prüfungssimulation können die Teilnehmer die Anforderungen unmittelbar auf typische Arbeitssituationen übertragen.

Damit lässt sich die passende Seminarform klar am betrieblichen Einsatzprofil ausrichten. Das Kompaktseminar verbindet mehrere mobile Arbeitsmittel in einem effizienten Tagesformat, während die Praxisseminare einzelne Produktgruppen vertiefen und stärker an deren konkreter Anwendung, Prüfung und Beurteilung ausgerichtet sind.

Ortsfeste Steigleitern als eigener Themenbereich

Neben mobilen Leitern, Tritten und Fahrgerüsten behandelt die KRAUSE ACADEMY auch ortsfeste Steigleitern in einem eigenen eintägigen Seminar. Diese Trennung ist fachlich sinnvoll, denn ortsfeste Steigleitern unterscheiden sich deutlich von mobilen Arbeitsmitteln. Sie werden fest montiert und dienen in der Regel als dauerhafter Zugang zu Gebäuden, Maschinen, technischen Anlagen, Schächten, Behältern oder sonstigen betrieblichen Einrichtungen. Dadurch stellen sie andere Anforderungen an Planung, Auswahl, Montage, Nutzung und Prüfung als mobile Arbeitsmittel.

Das Seminar vermittelt ausschließlich Inhalte zu fest installierten Steigleitersystemen. Im Mittelpunkt stehen technische Grundlagen, relevante Vorschriften, Prüfkriterien, Dokumentation und Praxisbeispiele. Für Unternehmen, die Steigleitern an Gebäuden, Dächern, Schächten, Maschinen oder Anlagen nutzen, ist dieses Seminar daher der passende Qualifizierungsbaustein.

Zwei Tage für mobile und ortsfeste Steigtechnik

Das zweitägige Kombiseminar bietet Unternehmen, die sowohl mobile Arbeitsmittel als auch ortsfeste Steigleitern einsetzen, eine umfassende Lösung. Am ersten Seminartag stehen mobile Leitern, Tritte und Fahrgerüste im Mittelpunkt. Am zweiten Tag werden ortsfeste Steigleitern behandelt. Dadurch erhalten die Teilnehmer eine klare fachliche Struktur und lernen die unterschiedlichen Anforderungen mobiler und stationärer Steigtechnik getrennt voneinander kennen.

Das Seminar eignet sich besonders für Verantwortliche aus den Bereichen Instandhaltung, Wartung, Facility Management, Arbeitssicherheit oder Technik, die verschiedene Arten von Steigtechnik betreuen. Der Vorteil liegt darin, dass die relevanten Arbeitsmittel nicht isoliert betrachtet, sondern im Rahmen eines zusammenhängenden Qualifizierungskonzepts behandelt werden.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz sicher anwenden

Ergänzend zu den Seminaren für Leitern, Tritte, Fahrgerüste und Steigleitern bietet die KRAUSE ACADEMY Schulungen zur persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz an. Diese richten sich an Unternehmen, in denen Beschäftigte bei Arbeiten in der Höhe zusätzlich gesichert werden müssen, beispielsweise beim Steigen, Retten, Arbeiten an technischen Anlagen oder beim Zugang zu absturzgefährdeten Bereichen.

Im zweitägigen Grundlagenseminar „Steigen und Retten mit PSAgA“ werden die wesentlichen Kenntnisse für den sicheren Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die Auswahl, Anwendung und Kontrolle der Ausrüstung sowie das sichere Verhalten in typischen Einsatzsituationen. Da im Ernstfall auch die schnelle und sachgerechte Rettung entscheidend ist, werden zudem grundlegende Rettungsabläufe und praktische Übungen behandelt.

Für bereits geschulte Beschäftigte steht ein eintägiges Auffrischungsseminar zur Verfügung. Es dient dazu, vorhandenes Wissen zu aktualisieren, sicherheitsrelevante Handgriffe erneut zu trainieren und die Handlungssicherheit im Umgang mit PSAgA zu erhalten. Damit ergänzt dieser Seminarbereich die Schulungen zur Steigtechnik um das wichtige Thema persönliche Sicherung und Rettung.

Praxisbezug für mehr Handlungssicherheit

Ein wesentlicher Vorteil der KRAUSE ACADEMY ist der Praxisbezug. Die Seminare vermitteln rechtliche Grundlagen und technisches Fachwissen und übertragen diese Inhalte auf typische betriebliche Situationen. Die Teilnehmer lernen, wie sie Schäden erkennen, Mängel bewerten und Prüfentscheidungen nachvollziehbar treffen. Gerade bei Arbeitsmitteln, die täglich genutzt werden, ist diese praktische Einordnung von entscheidender Bedeutung.

Inhouse-Seminare können diesen Praxisnutzen zusätzlich erhöhen. Findet die Schulung direkt beim Kunden statt, können die vorhandenen Arbeitsmittel in die Qualifizierung einbezogen werden. Typische Mängel, Nutzungssituationen und Prüfabläufe können dann anhand der tatsächlich eingesetzten Leitern, Tritte, Fahrgerüste oder Steigleitern besprochen werden. Dadurch wird die Schulung konkreter und das Gelernte lässt sich leichter in den Arbeitsalltag übertragen.

Dieses Wissen ist auch für Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Führungskräfte und Betriebsverantwortliche relevant. Sie müssen Prüfprozesse organisieren, Verantwortlichkeiten definieren und beurteilen können, ob die eingesetzten Arbeitsmittel zur jeweiligen Tätigkeit passen. Die Seminare unterstützen somit nicht nur einzelne Prüfer, sondern die gesamte betriebliche Sicherheitsorganisation.

Befähigte Personen entlasten betriebliche Abläufe

Unternehmen gewinnen an Sicherheit und organisatorischer Flexibilität, wenn sie eigene Beschäftigte zu „Befähigten Personen“ qualifizieren. Prüfungen lassen sich besser planen, Mängel können früher erkannt und Arbeitsmittel bei Bedarf schneller aus dem Verkehr gezogen werden. Dies ist insbesondere in Betrieben mit vielen Standorten, wechselnden Einsatzbereichen oder dezentral eingesetzten Teams von Bedeutung.

Eine „Befähigte Person“ erkennt nicht nur offensichtliche Schäden, sondern kann auch deren sicherheitstechnische Bedeutung einschätzen. Sie weiß, welche Kennzeichnungen zu beachten sind, welche Prüfschritte erforderlich sind und wie Ergebnisse zu dokumentieren sind. Dadurch wird die Prüfung zu einem festen Bestandteil der betrieblichen Sicherheitskultur.

Digitale Dokumentation als ergänzende Unterstützung

Schulungen und Fachkenntnisse bilden nach wie vor die Grundlage für sichere Prüfprozesse. Ergänzend kann eine digitale Lösung wie wosatec dabei helfen, Arbeitsmittel zu verwalten, Prüfungen zu dokumentieren und Prüffristen im Blick zu behalten. Über QR-Codes lassen sich Arbeitsmittel eindeutig identifizieren, Prüfergebnisse digital erfassen und Protokolle papierlos ablegen. Damit unterstützt wosatec die praktische Umsetzung im Betrieb, ohne den Schwerpunkt der Qualifizierung durch die KRAUSE ACADEMY zu ersetzen.

Schulung als Investition in sichere Arbeitsabläufe

Die Anforderungen an den sicheren Einsatz von Steigtechnik sind vielfältig. Leitern, Tritte, Fahrgerüste, ortsfeste Steigleitern und persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz müssen technisch geeignet sein. Außerdem müssen sie richtig ausgewählt, sicher verwendet und regelmäßig geprüft werden. Die KRAUSE ACADEMY bietet dazu unterschiedliche Seminarformen, die sich am Bedarf der Unternehmen orientieren.

Das Kompaktseminar bietet einen effizienten Überblick über mehrere mobile Arbeitsmittel. Die Praxisseminare vertiefen einzelne Produktbereiche. Das Seminar für Steigleitern behandelt die besonderen Anforderungen ortsfester Systeme. Das zweitägige Kombiseminar verbindet mobile und ortsfeste Steigtechnik in einer umfassenden Qualifizierung. Die PSAgA-Seminare ergänzen das Angebot um das sichere Steigen, Arbeiten und Retten mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz. Je nach Seminar und betrieblichem Bedarf können Schulungen im KRAUSE-Werk, direkt vor Ort im Unternehmen, an ausgewählten Seminarstandorten oder auch online stattfinden.

Damit ist die KRAUSE ACADEMY mehr als nur ein Seminarangebot. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Fachwissen aufzubauen, Prüfprozesse sicherer zu gestalten und Verantwortung im Arbeitsschutz fundiert wahrzunehmen. Weitere Informationen zu Seminarinhalten, Terminen und Teilnahmeoptionen finden Interessierte auf https://www.krause-systems.de/seminare.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06641 911650
web ..: https://www.krause-systems.de/
email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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KRAUSE 360° competence: Ganzheitliche Steigtechnik-Kompetenz für sichere und effiziente Arbeitsprozesse

Sichere Höhenzugänge sind in vielen Betrieben ein alltäglicher Bestandteil der Arbeit.

BildHandwerker montieren Bauteile in wechselnden Einsatzumgebungen, Monteure warten Anlagen, Maschinen und Fahrzeuge, Instandhaltungsteams erreichen höher gelegene Kontroll-, Bedien- und Wartungspunkte. Gleichzeitig sind Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsleiter dafür verantwortlich, dass geeignete Arbeitsmittel ausgewählt, regelmäßig geprüft und rechtskonform dokumentiert werden. Einkäufer, Ingenieure und Prozessplaner müssen zudem darauf achten, dass Steigtechnik nicht nur sicher, sondern auch wirtschaftlich, langlebig und passgenau in bestehende Abläufe integrierbar ist.

Mit der KRAUSE 360° competence bündelt das KRAUSE-Werk all diese Anforderungen in einem ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das einzelne Produkt, sondern die Kombination aus Produktqualität, Beratung, Arbeitssicherheit, Service und digitalen Lösungen. Dadurch entsteht ein Leistungsversprechen, das Anwender in der Praxis unterstützt, Verantwortliche bei der Erfüllung ihrer Pflichten entlastet und Planern sowie Entscheidern verlässliche Grundlagen für sichere Arbeitsprozesse bietet.

Produkt-Kompetenz als Grundlage sicherer Anwendungen

Die Basis jeder sicheren Höhenarbeit ist ein geeignetes Arbeitsmittel. Dazu zählen Leitern, Tritte, Fahrgerüste, ortsfeste Steigleitern, Überstiege, Treppen, Plattformen sowie kundenindividuelle Sonderlösungen. Sie müssen jeweils zur Aufgabe, zum Arbeitsumfeld und zur Nutzungshäufigkeit passen. So kann eine Anlegeleiter, die für einen kurzfristigen Zugang ausgelegt ist, bei längeren Arbeiten schnell an ihre Grenzen stoßen. Eine mobile Plattform oder ein Fahrgerüst bieten dagegen mehr Bewegungsfreiheit, ergonomischere Arbeitsbedingungen und eine sichere, großflächigere Standposition.

KRAUSE entwickelt Steigtechniklösungen in drei unterschiedlichen Qualitätsstufen, die diese unterschiedlichen Einsatzszenarien berücksichtigen. Dabei spielen hochwertige Materialien, stabile Konstruktionen, anwenderfreundliche Details und eine normgerechte Ausführung eine zentrale Rolle. Für Anwender bedeutet das: Sie erhalten Arbeitsmittel, die nicht nur formal geeignet sind, sondern sich auch im täglichen Einsatz bewähren. Verantwortliche profitieren von zusätzlicher Sicherheit, da die Produktauswahl auf erprobten Lösungen basiert und sich besser mit betrieblichen Gefährdungsbeurteilungen verbinden lässt.

Ein typisches Beispiel hierfür ist die Instandhaltung in einem Produktionsbetrieb. Wenn regelmäßig höher gelegene Kontrollpunkte an Maschinen oder Förderanlagen erreicht werden müssen, reicht eine improvisierte Zugangslösung nicht aus. Ein passender Überstieg oder eine Arbeitsplattform kann Laufwege verkürzen, Stolper- und Absturzrisiken reduzieren sowie Wartungsarbeiten planbarer machen. Ähnlich gilt dies für Arbeiten in Werkstätten, Lagern oder Produktionsbereichen, bei denen Beschäftigte auf wechselnden Untergründen, in engen Verkehrswegen oder in der Nähe von Maschinen und Regalanlagen tätig sind. Hier sind standsichere, rutschhemmende und gut handhabbare Steigtechniklösungen besonders wichtig.

Beratung, die vor der Produktauswahl beginnt

Die KRAUSE 360° competence setzt bereits vor dem Kauf an. Gerade bei komplexeren Anwendungen ist eine genaue Analyse der Ausgangssituation entscheidend. Welche Arbeiten werden ausgeführt? Wie lange dauern sie? Welche Höhen müssen erreicht werden? Gibt es Hindernisse, Verkehrswege, Maschinenbewegungen oder besondere Umgebungsbedingungen? Erst aus diesen Fragen ergibt sich, welche Lösung technisch, sicherheitsbezogen und wirtschaftlich sinnvoll ist.

KRAUSE unterstützt Kunden bei dieser Analyse und begleitet Projekte von der ersten Beratung über die Konzeption bis zur Realisierung. Vor Ort lassen sich Anforderungen praxisnah erfassen, etwa in Logistikbereichen, Werkstätten, Industrieanlagen, Produktionsumgebungen oder technischen Betriebsbereichen. So entstehen Lösungen, die auf den konkreten Bedarf zugeschnitten sind. Dieser Ansatz ist besonders relevant für Entscheider und Planer, da Fehlinvestitionen vermieden und Arbeitsprozesse dauerhaft verbessert werden können.

In der Praxis zeigt sich der Nutzen beispielsweise bei Wartungsarbeiten an Nutzfahrzeugen, Bussen oder Schienenfahrzeugen. Hier sind sichere Zugänge zu Dachbereichen, Frontpartien oder seitlichen Wartungspunkten erforderlich. In vielen Fällen können Standardprodukte ausreichen, doch häufig sind angepasste Plattformen oder Sonderkonstruktionen die bessere Wahl. Eine fachgerechte Beratung hilft dabei, Sicherheitsanforderungen, Ergonomie und Prozesszeiten miteinander in Einklang zu bringen.

Arbeitssicherheit und rechtssichere Organisation

Steigtechnik ist ein wichtiger Bestandteil der betrieblichen Arbeitssicherheit. Unternehmen sind dazu verpflichtet, geeignete Arbeitsmittel bereitzustellen, Gefährdungen zu beurteilen und regelmäßige Prüfungen sicherzustellen. Relevante Grundlagen ergeben sich unter anderem aus der Betriebssicherheitsverordnung, den Technischen Regeln für Betriebssicherheit wie der TRBS 2121 sowie aus DGUV-Regeln und -Informationen. Für Leitern ist zudem die DIN EN 131 von Bedeutung. Sie beschreibt unter anderem Anforderungen an Bauarten, Funktionsmaße, Sicherheit und Kennzeichnung von Leitern.

Diese Regelwerke machen deutlich, dass es nicht ausreicht, ein Arbeitsmittel einmal zu beschaffen. Es muss für den vorgesehenen Einsatz geeignet sein, sachgerecht genutzt und regelmäßig geprüft werden. Genau hier setzt die Arbeitssicherheits-Kompetenz von KRAUSE an. Über die KRAUSE-ACADEMY können Mitarbeitende praxisnah qualifiziert werden, um als „Befähigte Person“ Leitern, Tritte, Fahrgerüste, Steigleitern oder weitere Arbeitsmittel zu prüfen. Damit bauen Unternehmen eigenes Know-how auf und können ihre Prüfpflichten effizienter in den betrieblichen Alltag integrieren.

Wenn im Unternehmen keine „Befähigte Person“ vorhanden ist oder interne Kapazitäten fehlen, können Prüfungen auch durch KRAUSE-INSPECT-Fachkräfte vor Ort durchgeführt werden. Dies ist insbesondere für Unternehmen mit vielen Standorten, großem Arbeitsmittelbestand oder zeitkritischen Betriebsabläufen von Vorteil. Neben Steigtechnik können im Rahmen entsprechender Prüfangebote auch weitere Arbeitsmittel wie Regalsysteme, kraftbetätigte Türen und Tore, Absturzsicherungs-Systeme, elektrische Flurförderzeuge, elektrische Anlagen und Maschinen sowie persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz betrachtet werden. Dadurch wird Arbeitssicherheit nicht isoliert betrachtet, sondern als Bestandteil eines umfassenden betrieblichen Sicherheitsmanagements.

Digitale Prozesse für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit

Ein wesentlicher Bestandteil moderner Arbeitssicherheit ist die digitale Dokumentation. Papierbasierte Prüfprotokolle, manuelle Terminlisten und verstreut abgelegte Unterlagen verursachen nicht nur Aufwand, sondern erhöhen auch das Risiko von Lücken. In Zusammenarbeit mit dem Digitalisierungspartner wosatec ergänzt KRAUSE seine Leistungen daher um eine Web-App zur digitalen Arbeitsmittelverwaltung und Prüfdokumentation.

Arbeitsmittel können über QR-Codes eindeutig identifiziert, Prüfungen mobil erfasst und Prüfergebnisse zentral dokumentiert werden. Automatische Erinnerungen an Prüffristen helfen dabei, Termine einzuhalten. Verantwortliche erhalten einen transparenten Überblick über den Zustand und die Prüfhistorie der eingesetzten Arbeitsmittel. Das erleichtert interne Kontrollen, Audits und die Vorbereitung auf externe Prüfungen.

Neben der höheren Prozesssicherheit trägt die digitale Dokumentation auch zur Nachhaltigkeit bei. Weniger Papier, weniger Suchaufwand und eine bessere Nachverfolgbarkeit reduzieren den Ressourcenverbrauch und den Verwaltungsaufwand. Für Betriebe mit vielen Leitern, Tritten, Fahrgerüsten oder weiteren prüfpflichtigen Arbeitsmitteln bedeutet dies einen spürbaren Effizienzgewinn.

Service über den gesamten Lebenszyklus

Die KRAUSE 360° competence endet nicht mit der Auslieferung eines Produkts. Technischer Support, Ersatzteilversorgung, Montageleistungen, Produktinformationen, digitale Daten, Kataloge, Seminare und persönliche Ansprechpartner tragen dazu bei, dass Steigtechnik über den gesamten Lebenszyklus hinweg sicher und wirtschaftlich eingesetzt werden kann.

Für Anwender bedeutet guter Service schnelle Unterstützung im Arbeitsalltag, für Sicherheitsverantwortliche verlässliche Informationen zu Prüfung, Nutzung und Instandhaltung und für Einkäufer und Planer bessere Daten, klarere Prozesse und mehr Transparenz bei Beschaffung und Verwaltung. Gerade in größeren Unternehmen, in denen technische, kaufmännische und sicherheitsrelevante Anforderungen zusammengeführt werden müssen, bietet dieser ganzheitliche Ansatz einen klaren Vorteil.

Mehr Sicherheit entsteht durch das Zusammenspiel

Sichere und effiziente Höhenarbeit entsteht nicht allein durch ein einzelnes Produkt, sondern durch das Zusammenspiel aus geeigneter Steigtechnik, fachgerechter Beratung, qualifizierter Anwendung, regelmäßiger Prüfung und nachvollziehbarer Dokumentation. Die KRAUSE 360° competence verbindet all diese Aspekte zu einem praxisorientierten Gesamtkonzept.

Anwender profitieren von durchdachten Produkten, die ihre tägliche Arbeit sicherer und ergonomischer machen. Verantwortliche und Prüfer erhalten Unterstützung bei Organisation, Qualifizierung und Dokumentation. Entscheider und Planer erhalten Lösungen, die technische Anforderungen, Wirtschaftlichkeit und Arbeitssicherheit miteinander verbinden. Damit leistet KRAUSE einen Beitrag zu sicheren Arbeitsbedingungen, effizienten Prozessen und einer nachhaltigen Nutzung langlebiger Steigtechnik.

Weitere Informationen zur KRAUSE 360° competence sowie zu Produkten, Sonderlösungen, Schulungen und Services stehen auf der KRAUSE-Website unter www.krause-systems.com zur Verfügung.

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Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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Sichere Lösungen für das Nutzfahrzeuge-Sortiment

Zugangstechnik als Sicherheits- und Effizienzfaktor

BildOb Bus, Lkw, Kommunal-, Bahn oder Spezialfahrzeug: Nutzfahrzeuge stellen Werkstätten, Fertigungsbetriebe, Betreiber und Servicedienstleister bei Service, Wartung, Reinigung und bei der Fertigung vor besondere Herausforderungen. Die Arbeiten finden nicht nur seitlich am Fahrzeug statt, sondern je nach Fahrzeugtyp auch an der Front und am Heck, auf dem Dach, im Unterbodenbereich oder an schwer erreichbaren Aufbauten und Aggregaten. Gleichzeitig steigen die technischen Anforderungen. So befinden sich auf den Dächern moderner Busse heute beispielsweise Klimaanlagen, Energiespeicher, Tanks und Leitungssysteme. In der Produktion und Instandhaltung von Nutzfahrzeugen reicht ein einfacher Zugang deshalb oft nicht mehr aus. Gefragt sind sichere, ergonomische und an den jeweiligen Prozess angepasste Arbeitsplätze.

Für Anwender bedeutet das vor allem, dass sie ihre Tätigkeit sicher, körpergerecht und ohne unnötige Umwege ausführen können müssen. Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsleiter hingegen sind für die rechtskonforme Bereitstellung geeigneter Arbeitsmittel verantwortlich. Einkäufer, Ingenieure und Prozessplaner berücksichtigen darüber hinaus Standzeiten, Taktzeiten, Flächenbedarf und die langfristige Wirtschaftlichkeit. Genau an dieser Schnittstelle setzen die Nutzfahrzeug-Lösungen des KRAUSE-Werks an. Sie verbinden klassische Steigtechnik mit projektbezogenen Sonderlösungen aus Aluminium und ermöglichen so sichere Zugänge zu Fahrzeugbereichen, die mit Standardmitteln nur eingeschränkt erreichbar wären.

Vom Dacharbeitsstand bis zur mobilen Wartungsbühne

Die Anforderungen in Nutzfahrzeugbetrieben sind sehr unterschiedlich. In Buswerkstätten müssen Servicetechniker beispielsweise Klimageräte, Energiespeicher oder elektrische Komponenten auf dem Fahrzeugdach erreichen. In der Lkw-Wartung hingegen stehen sichere Zugänge zu Aufbauten, Ladebereichen oder technischen Aggregaten im Mittelpunkt. Bei Tankwagen, Silofahrzeugen und Kesselwagen kommen zudem Bedienungs- und Kontrollarbeiten, Probenahmen sowie Reinigungs-, Enteisungs- oder Instandhaltungsarbeiten hinzu. Für all diese Aufgaben bietet KRAUSE stationäre und fahrbare Arbeitsplattformen, Dacharbeitsstände, Überstiege, Treppen, Wartungsbühnen und individuell konstruierte Zugangssysteme. Ergänzend gehört auch die standardisierte Tankwagen-Leiter zum Sortiment. Sie ermöglicht als leicht verfahrbare, freistehende und höhenregulierbare Lösung einen sicheren Zugang zum Fahrzeug. Wo Standardlösungen nicht ausreichen, entstehen projektbezogene Sonderlösungen, etwa für Tank- und Silofahrzeuge, Produktionslinien oder komplexe Wartungsbereiche.

Praxisnah geplant statt standardisiert gedacht

Ein typisches Beispiel aus dem Bereich der Buswartung veranschaulicht den Nutzen. Wenn Monteure regelmäßig auf dem Dach eines Linienbusses arbeiten müssen, ist eine Leiter in vielen Fällen weder ergonomisch noch prozesssicher die beste Lösung. Der Beschäftigte benötigt einen stabilen Standplatz, Bewegungsfreiheit, eine Absturzsicherung und die Möglichkeit, Werkzeuge oder Ersatzteile sicher zu handhaben. Ein entsprechend ausgelegter Dacharbeitsstand reduziert das Risiko unsicherer Körperhaltungen und verkürzt gleichzeitig die Arbeitswege. Werden zusätzlich Strom- oder Druckluftanschlüsse in die Plattform integriert, müssen auch weniger Leitungen provisorisch verlegt werden. Das erhöht die Ordnung am Arbeitsplatz und kann die Nebenzeiten senken.

Ein weiteres Beispiel hierfür findet sich in der Fertigung von Nutzfahrzeugen. Dort sind wiederkehrende Montageschritte an definierten Fahrzeugbereichen üblich. Plattformen, Überstiege oder mitfahrende Konstruktionen können so in den Produktionsprozess integriert werden, dass die Mitarbeitenden ihre Arbeitsposition sicher erreichen und die Bauteile ohne improvisierte Hilfsmittel montieren können. Gerade in getakteten Abläufen wirken sich kurze Wege, sichere Übergänge und stabile Arbeitsflächen unmittelbar auf die Effizienz und die Qualität aus. Fehler, die durch ungünstige Arbeitspositionen verursacht werden, sowie Zeitverluste durch Umrüsten lassen sich reduzieren, wenn die Zugangslösung von Beginn an als Teil des Prozesses geplant wird.

Solche Lösungen sind auch für kommunale Dienstleister oder externe Serviceteams relevant. Wer regelmäßig an hohen Fahrzeugen, Aufbauten oder Dachbereichen arbeitet, benötigt nicht nur eine Möglichkeit zum Hinaufsteigen, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz. Rutschhemmende Beläge, ausreichend dimensionierte Plattformflächen, Geländer, Handläufe und belastbare Konstruktionen tragen dazu bei, Arbeiten kontrolliert und wiederholbar auszuführen.

Regelwerke als Grundlage der Auswahl

Die Auswahl einer geeigneten Steig- und Zugangstechnik ist nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit. Grundlage ist die Gefährdungsbeurteilung des Arbeitgebers. Laut Betriebssicherheitsverordnung müssen Arbeitsmittel so bereitgestellt und verwendet werden, dass die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten gewährleistet ist. Die TRBS 2121 konkretisiert die Anforderungen zum Schutz vor Absturz. Teil 2 behandelt insbesondere die Verwendung von Leitern und macht deutlich, dass Leitern je nach Tätigkeit, Dauer und Gefährdung nicht automatisch die geeignete Lösung sind. Für viele Arbeiten an Nutzfahrzeugen sind Plattformen, Podeste oder Arbeitsbühnen daher die sachgerechtere Wahl, da sie einen stabileren Stand, größere Bewegungsflächen und kollektive Schutzmaßnahmen ermöglichen.

Auch die regelmäßige Prüfung spielt eine zentrale Rolle. Arbeitsmittel müssen entsprechend der Gefährdungsbeurteilung, der Einsatzbedingungen und der Herstellerangaben geprüft werden. Die BetrSichV definiert die „zur Prüfung befähigte Person“ anhand von Berufsausbildung, Berufserfahrung und aktueller beruflicher Tätigkeit. Die TRBS 1203 konkretisiert die Anforderungen an diese Personen. Für Unternehmen bedeutet das: Eine technisch gute Zugangslösung entfaltet ihren vollen Nutzen erst, wenn sie korrekt ausgewählt, unterwiesen, regelmäßig geprüft und dokumentiert wird.

Sicherheit, Ergonomie und Nachhaltigkeit im Zusammenspiel

Sichere Zugangslösungen verbessern den Arbeitsschutz. Sie unterstützen auch wirtschaftliche und nachhaltige Prozesse. Aluminiumkonstruktionen sind langlebig, vergleichsweise leicht und korrosionsbeständig. Fahrbare Systeme können an mehreren Arbeitsplätzen eingesetzt werden und modulare oder individuell geplante Anlagen lassen sich an Prozessänderungen anpassen. Dadurch können Betriebe Ressourcen schonen, da die Zugangstechnik nicht nur kurzfristig beschafft, sondern langfristig in die Wartungs- und Produktionsabläufe integriert wird.

Ein weiterer Nachhaltigkeitsaspekt liegt in der Prozessqualität. Wenn Fahrzeuge schneller, sicherer und planbarer gewartet werden können, sinken die Standzeiten. Busse, Lkws oder Spezialfahrzeuge kehren schneller in den Einsatz zurück. Gleichzeitig reduziert eine ergonomische Gestaltung die körperliche Belastung der Beschäftigten. Wer sicher steht, seine Werkzeuge griffbereit hat und Fahrzeugbereiche ohne riskante Bewegungen erreicht, arbeitet konzentrierter und mit einem geringeren Unfallrisiko.

Komplettbetreuung von der Analyse bis zur Prüfung

Bei individuellen Nutzfahrzeuglösungen ist die Projektphase von entscheidender Bedeutung. KRAUSE unterstützt Betriebe dabei von der Analyse der Arbeitssituation über Planung, Konstruktion und Fertigung bis hin zu Montage, Abnahme und Service. Dabei werden Fahrzeugtypen, Hallengeometrie, Verkehrswege, Taktzeiten, vorhandene Medienanschlüsse und sicherheitstechnische Anforderungen berücksichtigt. Dies ist besonders wichtig, wenn verschiedene Fahrzeugmodelle an einem Arbeitsplatz bearbeitet werden oder wenn bestehende Werkstatt- und Produktionsflächen nur begrenzt Platz bieten.

Bei Bedarf ergänzen Schulungs- und Prüfangebote den sicheren Betrieb. KRAUSE bietet Seminare an, in denen die Teilnehmenden die notwendigen Kenntnisse erwerben, um beispielsweise Leitern, Tritte, Fahrgerüste oder weitere Steigtechnik sachgerecht zu prüfen und die Ergebnisse rechtssicher zu dokumentieren. Alternativ oder ergänzend können Unternehmen die Prüfung ihrer Arbeitsmittel auch durch den KRAUSE-Prüfservice durchführen lassen. Dabei kommen die KRAUSE-Prüfer direkt ins Unternehmen, prüfen die vorhandenen Arbeitsmittel, kennzeichnen diese bei bestandener Prüfung und unterstützen mit einer nachvollziehbaren Dokumentation. Für Betriebe mit umfangreicher Steigtechnik kann dies ein wichtiger Baustein sein, um Prüfprozesse zuverlässig zu organisieren.

Sichere Zugänge schaffen produktive Arbeitsplätze

Das Nutzfahrzeug-Sortiment von KRAUSE zeigt, dass Steigtechnik heute weit über die klassischen Leitern hinausgeht. In den Bereichen Wartung, Reinigung, Instandhaltung und Produktion sind sichere Arbeitsplätze erforderlich, die sich an das jeweilige Fahrzeug, die Tätigkeit und den Prozess anpassen. Dacharbeitsstände, Wartungsbühnen, Überstiege, Treppen und Sonderkonstruktionen schaffen stabile Zugänge, reduzieren Risiken und ermöglichen effiziente Arbeitsabläufe. Das bedeutet für Anwender mehr Sicherheit und Komfort im Arbeitsalltag. Für Verantwortliche wird die Umsetzung arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen erleichtert. Planer und Entscheider erhalten eine Lösung, die Produktivität, Ergonomie und langfristige Wirtschaftlichkeit vereint.

Weitere Informationen zu sicheren Steig- und Zugangslösungen für Nutzfahrzeuge finden Interessierte auf der KRAUSE-Website unter https://www.krause-systems.de/nutzfahrzeuge

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Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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KRAUSE realisiert Sonderlösung für ALSTOM Polska in Chorzów

Für ALSTOM Polska S.A. entwickelte KRAUSE zwei stationäre Arbeitsbühnen für die neuen Hallen in Chorzów – sichere, ergonomische Zugangslösungen für Dacharbeiten an modernen Schienenfahrzeugen.

BildModerne Schienenfahrzeuge stellen hohe Anforderungen an die Produktion, Inspektion und Wartung. Insbesondere Arbeiten an den Dachbereichen erfordern sichere, ergonomische und exakt auf den jeweiligen Einsatz abgestimmte Zugangslösungen. Für ALSTOM Polska S.A. hat KRAUSE deshalb zwei stationäre Arbeitsbühnen entwickelt, die in den neuen Hallen des Werks in Chorzów zum Einsatz kommen.

Die Sonderlösung unterstützt Mitarbeitende bei der Produktion sowie bei Inspektions- und Wartungsarbeiten an Personenwagen und gewährleistet einen sicheren Zugang zu erhöhten Arbeitsbereichen. Die Konstruktion wurde so ausgelegt, dass sie unterschiedliche Fahrzeugabmessungen berücksichtigt und gleichzeitig stabile und geschützte Arbeitsplätze schafft. Die Kombination aus belastbarer Unterkonstruktion, Aluminium-Arbeitsplattformen und anpassbaren Elementen zeigt, wie individuell entwickelte Steigtechnik industrielle Prozesse in der Bahnbranche unterstützen kann.

Neben der Arbeitssicherheit standen auch Ergonomie und Effizienz im Mittelpunkt. Die Arbeitsbühnen helfen dabei, Arbeitsbereiche klar zu strukturieren, Wege zu verkürzen und Tätigkeiten am Fahrzeugdach kontrolliert durchzuführen. Damit wird die Zugangstechnik zu einem wichtigen Bestandteil der technischen Infrastruktur in den Bereichen Fertigung, Prüfung und Instandhaltung.

Das Projekt verdeutlicht, wie KRAUSE kundenspezifische Anforderungen aus der Schienenfahrzeugindustrie in praxisgerechte Sonderlösungen umsetzt. Welche technischen Details realisiert wurden und wie die Arbeitsbühnen bei ALSTOM Polska eingesetzt werden, ist im vollständigen Projektbericht nachzulesen.

https://www.krause-systems.de/sonderloesungen-aus-aluminium/projektberichte/projektbericht-alstom-polska.html

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Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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KRAUSE-Steigtechnik für Lager und Logistik

Leitern, Tritte, Plattformen, Überstiege und Sonderlösungen für sichere Arbeitsplätze in der Höhe In Lager- und Logistikbereichen.

BildIn Lager- und Logistikbereichen ist nicht allein die Geschwindigkeit der Warenbewegungen für die Leistungsfähigkeit eines Betriebs entscheidend. Ebenso wichtig ist es, dass Beschäftigte Regale, Kommissionierplätze, Maschinenbereiche, Verladestellen und Wartungspunkte sicher, ergonomisch und ohne unnötige Unterbrechungen erreichen können. Wo Waren gelagert, transportiert, sortiert oder verpackt werden, entstehen regelmäßig Arbeitsplätze auf unterschiedlichen Ebenen. Genau hier wird professionelle Steigtechnik zu einem wichtigen Bestandteil betrieblicher Sicherheit und effizienter Abläufe.

KRAUSE bietet hierfür ein breites Spektrum an Leitern, Tritten, Plattformlösungen, Fahrgerüsten, Regalleitern, Überstiegen und individuell ausgelegten Sonderlösungen. Dabei steht nicht nur das Erreichen einer bestimmten Arbeitshöhe im Vordergrund, sondern auch die sichere Integration der jeweiligen Steiglösung in den konkreten Arbeitsprozess. Für Anwender bedeutet das: kurze Wege, sicherer Stand, ergonomisches Arbeiten und eine Lösung, die zur tatsächlichen Tätigkeit passt.

Anforderungen im Lager: häufige Nutzung, wechselnde Einsatzorte, klare Verantwortung

In der Praxis werden Steigtechnikprodukte im Lager häufig mehrmals täglich genutzt. Die Beschäftigten entnehmen Artikel aus höheren Regalfächern, führen Sichtkontrollen durch, bedienen Anlagenkomponenten, reinigen schwer zugängliche Bereiche oder erreichen Wartungspunkte an Fördertechnik und Verpackungsanlagen. Dabei unterscheiden sich die Anforderungen deutlich. Eine gelegentliche Sichtprüfung an einem Regal erfordert eine andere Lösung als das regelmäßige Kommissionieren über längere Zeit oder das Arbeiten an einem erhöhten Maschinenzugang.

Für Verantwortliche und Sicherheitsbeauftragte ist deshalb eine umfassende Gefährdungsbeurteilung entscheidend. Die Betriebssicherheitsverordnung verpflichtet Arbeitgeber dazu, geeignete Arbeitsmittel bereitzustellen und deren sichere Verwendung zu gewährleisten. Die TRBS 2121 Teil 2 konkretisiert diese Anforderungen für die Verwendung von Leitern und ist insbesondere dann relevant, wenn tragbare Leitern als Zugang oder Arbeitsplatz eingesetzt werden. Auch die DGUV Information 208-016 weist darauf hin, dass bei der Auswahl einer Leiter die konkrete Tätigkeit und die Absturzgefährdung bewertet werden müssen. Bei erhöhter Gefährdung kann ein sichereres Arbeitsmittel erforderlich sein, etwa eine Podestleiter, eine Plattformlösung, ein Fahrgerüst oder ein fester Zugang.

Die passende Lösung für den jeweiligen Einsatz

Für einfache, kurzzeitige Tätigkeiten können Stufenleitern, Plattformleitern oder Tritte eine geeignete Lösung sein. Entscheidend ist dabei weniger die reine Arbeitshöhe, sondern die konkrete Anwendung: Muss nur kurz kontrolliert werden, wird Ware entnommen oder soll mit Werkzeug und Material gearbeitet werden? Je nach Aufgabe unterscheiden sich die Anforderungen an Standfläche, Bewegungsfreiheit, Ergonomie und Sicherheit deutlich. KRAUSE unterstützt gewerbliche Anwender deshalb bei der Auswahl geeigneter Steigtechniklösungen und bietet ein breites Programm für unterschiedliche Einsatzbereiche vom mobilen Tritt bis zur fahrbaren Podest- oder Regalleiter.

Ein typisches Beispiel aus der Lagerpraxis ist die Kommissionierung von Ersatzteilen in einem Hochregallager mit regelmäßig wechselnden Zugriffshöhen. Werden die Beschäftigten dort nur mit einer einfachen Anlegeleiter ausgestattet, kann das Umsetzen, Positionieren und Arbeiten mit Ware in der Hand schnell zu einer Belastung werden. Eine fahrbare Podestleiter oder eine Regalleiter mit Schienensystem ist hier die sicherere und effizientere Lösung. KRAUSE-Regalleitern sind als einhängbare Lösungen oder als fahrbare Leitern mit Schienenanlage erhältlich und ermöglichen einen schnellen, komfortablen und sicheren Zugriff auf Regalebenen.

Überstiege und Plattformen für sichere Wege über Fördertechnik

In modernen Logistikzentren verlaufen Transport- und Förderbänder oft quer durch Arbeitsbereiche. Einerseits verkürzen sie Materialflüsse, andererseits können sie Laufwege unterbrechen. Werden diese improvisiert überstiegen oder werden Umwege in Kauf genommen, entstehen Sicherheits- und Effizienzprobleme. Stationäre oder fahrbare Überstiege von KRAUSE schaffen hier definierte Verkehrswege und ermöglichen das sichere Überqueren von Hindernissen.

Ein praxisnahes Beispiel ist eine Verpackungslinie, in der Beschäftigte regelmäßig zwischen Wareneingang, Packplatz und Versandbereich wechseln müssen. Ohne einen geeigneten Überstieg müssen die Beschäftigten entweder um die gesamte Anlage herumgehen oder sie nehmen unsichere Abkürzungen. Ein passgenau geplanter Überstieg mit rutschhemmenden Stufen, einer ausreichend dimensionierten Plattform und einem beidseitigen Geländer kann Laufwege verkürzen und zugleich das Risiko von Stolper-, Absturz- oder Quetschgefahren reduzieren. Dies ist besonders relevant für Prozessplaner und Betriebsleiter, da sich Arbeitssicherheit und Produktivität bei guter Planung gegenseitig unterstützen, anstatt einander zu widersprechen.

Sonderlösungen für Anlagen, Fahrzeuge und Wartungsbereiche

Nicht jede logistische Anwendung lässt sich mit Standardprodukten optimal lösen. In Umschlaghallen, Werkstattbereichen, Verladezonen oder automatisierten Lagern müssen Zugänge beispielsweise oft exakt an Maschinen, Fahrzeuge, Behälter oder bauliche Gegebenheiten angepasst werden. KRAUSE entwickelt hierfür kundenspezifische Sonderlösungen, bei denen die Arbeitshöhe, die Zugangssituation, die Nutzungsfrequenz, die Platzverhältnisse und die Sicherheitsanforderungen berücksichtigt werden.

In einem Betrieb, in dem regelmäßig Wartungsarbeiten an erhöhten Anlagenkomponenten durchgeführt werden, kann eine individuell ausgelegte Arbeitsplattform beispielsweise dafür sorgen, dass Beschäftigte Werkzeuge sicher ablegen, mit beiden Händen arbeiten und ihre Tätigkeit mit stabilem Stand ausführen können. Auch bei der Instandhaltung von Flurförderzeugen, Nutzfahrzeugen oder Förderanlagen können angepasste Podeste und Plattformen die Arbeitssicherheit erhöhen. Gleichzeitig lassen sich die Stillstandzeiten reduzieren, da Wartungspunkte schneller, sicherer und reproduzierbarer erreichbar sind.

Sicherheit, Ergonomie und Nachhaltigkeit im Zusammenspiel

Professionelle Steigtechnik trägt nicht nur zur Einhaltung gesetzlicher Anforderungen bei. Sie hat auch Einfluss auf Ergonomie, Arbeitsqualität und Nachhaltigkeit. Wer sicher steht, kann konzentrierter arbeiten. Wer eine passende Plattform nutzt, muss weniger improvisieren. Wer mit langlebigen Aluminiumkonstruktionen arbeitet, reduziert Ersatzbeschaffungen und profitiert von robusten Lösungen für den dauerhaften Einsatz. KRAUSE legt bei seinen Produkten Wert auf hohe Qualität, Belastbarkeit und Langlebigkeit sowie auf Sicherheitsprüfungen im werkseigenen Labor und zusätzliche Material- und TÜV-Prüfungen.

Auch Nachhaltigkeit zeigt sich im Lageralltag sehr konkret. Papierlose Prüfprozesse, nachvollziehbare Dokumentation, langlebige Produkte und die bedarfsgerechte Auswahl von Arbeitsmitteln können Ressourcen schonen und zugleich die Betriebssicherheit verbessern. Entscheidend ist, dass Steigtechnik nicht isoliert, sondern als Teil eines Gesamtkonzepts aus Arbeitsschutz, Prozessgestaltung und Instandhaltung beschafft wird.

Prüfung und Schulung als Bestandteil sicherer Verwendung

Die Verantwortung von Sicherheitsbeauftragten, Fachkräften für Arbeitssicherheit und „Befähigten Personen“ endet nicht mit der Anschaffung. Leitern, Tritte, Plattformen und fahrbare Arbeitsmittel müssen regelmäßig geprüft werden. Umfang und Fristen hierfür ergeben sich aus der Gefährdungsbeurteilung, der Nutzungshäufigkeit sowie den betrieblichen Bedingungen. Gerade im Lager- und Logistikbereich mit hoher Beanspruchung, wechselnden Nutzern und engem Zeitdruck ist eine strukturierte Prüfung besonders wichtig.

KRAUSE unterstützt Unternehmen nicht nur mit geeigneten Produkten, sondern bei Bedarf auch mit Prüf- und Schulungsangeboten. Dazu gehören Seminare zur „Befähigten Person“ ebenso wie praxisorientierte Unterstützung bei der sicheren Auswahl und Anwendung von Steigtechnik. Auf Wunsch führen erfahrene KRAUSE-Prüfer zudem die regelmäßige Prüfung der vorhandenen Steigtechnik direkt vor Ort im Unternehmen durch. Damit unterstützen sie eine normgerechte und nachvollziehbar dokumentierte Beurteilung der eingesetzten Arbeitsmittel. Ergänzend kann die digitale Lösung von wosatec dazu beitragen, Prüfprozesse effizienter zu organisieren, Arbeitsmittel zentral zu verwalten, Prüffristen im Blick zu behalten und die Dokumentation papierlos abzuwickeln. Dadurch entsteht für Betriebe ein zusätzlicher Vorteil: Beschäftigte werden für das Thema sensibilisiert, Prüfer erhalten Handlungssicherheit und Verantwortliche können ihre Dokumentations- und Betreiberpflichten besser erfüllen.

Sichere Ebenen schaffen stabile Prozesse

Lager- und Logistikbereiche funktionieren nur dann zuverlässig, wenn Menschen, Waren und Arbeitsmittel sicher zusammenwirken. KRAUSE-Steigtechnik leistet dazu einen wichtigen Beitrag, da sie Arbeitsplätze in der Höhe erreichbar macht, Verkehrswege über Hindernisse schafft und Wartungs- sowie Kommissionierprozesse sicherer gestaltet. Ob Regalleiter, Podestleiter, Überstieg, Fahrgerüst oder individuelle Sonderlösung: Entscheidend ist die passende Lösung für die jeweilige Aufgabe.

Für Anwender bedeutet das mehr Sicherheit im täglichen Einsatz. Verantwortliche und Prüfer profitieren von normgerechten, prüfbaren und langlebigen Arbeitsmitteln. Entscheider und Planer erhalten Lösungen, die sich in bestehende Prozesse integrieren lassen und Effizienz, Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit miteinander verbinden.

Weitere Informationen zu KRAUSE-Steigtechnik für Lager, Logistik und Industrie finden Interessierte auf https://www.krause-systems.de

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Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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