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InnoTrans 2026: Sichere Zugänge für Schienenfahrzeuge mit KRAUSE

Vom 22. bis 25. September 2026 präsentiert KRAUSE auf der InnoTrans in Berlin praxisgerechte Zugangslösungen für die Produktion, Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen.

BildFachbesucher finden das Unternehmen in Halle 6.2 am Stand 760.

Sichere Arbeitsplätze an unterschiedlichen Fahrzeugbereichen
Die Arbeit an Schienenfahrzeugen und Bussen erfordert ein hohes Maß an Sicherheit, Ergonomie und Effizienz. Dachaufbauten, Front- und Seitenbereiche, Fahrzeugübergänge oder schwer zugängliche Komponenten müssen zuverlässig erreichbar sein. Hinzu kommen unterschiedliche Fahrzeugtypen, wechselnde Arbeitshöhen, begrenzte Platzverhältnisse und die Integration der Zugangstechnik in bestehende Werkstätten, Depots oder Produktionshallen.

KRAUSE entwickelt dafür stationäre und mobile Zugangslösungen, die auf die jeweilige Arbeitsaufgabe abgestimmt werden. Das Spektrum reicht von Podesttreppen, Aufstiegen und Wartungsplattformen über Front-, Seiten- und Dacharbeitsbühnen bis zu höhenverstellbaren Konstruktionen und kompletten Zugangsanlagen für Produktions- und Instandhaltungsbereiche.

Je nach Anwendung können die Systeme fahrbar oder fest installiert, manuell oder elektrisch verstellbar sowie mit projektspezifischen Geländern, Ausschüben, Zugängen und Belägen ausgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich sichere Standflächen und ergonomische Arbeitspositionen an den jeweils benötigten Fahrzeugbereichen schaffen.

„In der Fahrzeugwartung zählt jeder Handgriff. Unsere Lösungen verbinden sichere Zugänge mit effizienten Arbeitsabläufen und werden exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Einsatzortes abgestimmt“, erklärt Stefan Krause, Geschäftsführer der KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG.

Vom konkreten Problem zur passenden Lösung
Am Anfang jedes Projekts steht die genaue Betrachtung der Aufgabenstellung. KRAUSE berücksichtigt dabei nicht nur das Fahrzeug und den benötigten Arbeitsbereich, sondern auch vorhandene Hallenstrukturen, betriebliche Abläufe, Sicherheitsanforderungen und ergonomische Gesichtspunkte.

Von der Beratung und Vor-Ort-Analyse über Aufmaß, Planung und Konstruktion bis zu Fertigung, Montage, Abnahme und Inbetriebnahme begleitet KRAUSE den gesamten Projektverlauf. Feste Ansprechpartner koordinieren die einzelnen Schritte und sorgen dafür, dass die Konstruktion auf den tatsächlichen Einsatz abgestimmt wird.

Die Betreuung endet jedoch nicht mit der Übergabe. Auch anschließend unterstützt KRAUSE seine Kunden mit passenden Serviceleistungen, Prüfungen, Wartungsangeboten und fachlicher Beratung. Damit steht die KRAUSE 360° competence für einen ganzheitlichen Ansatz: vom Problem zur Lösung – und darüber hinaus.

Konkrete Anwendungen und realisierte Projekte
Wie unterschiedlich die Anforderungen in der Bahnindustrie sein können, zeigen zahlreiche bereits realisierte Projekte. Dazu gehören stationäre Dacharbeitsstände mit konturangepassten Ausschüben, elektrisch höhenverstellbare Plattformen, kombinierbare mobile Wartungsbühnen, kompakte Zugänge für Straßenbahnen sowie umfassende Plattform- und Zugangssysteme für Produktionshallen und Instandhaltungsdepots.

Die Beispiele verdeutlichen, dass nicht jede Aufgabenstellung dieselbe Lösung erfordert. Während an einem Standort ein mobiler Zugang für wechselnde Fahrzeuge benötigt wird, kann an anderer Stelle ein fest integrierter Dacharbeitsstand oder eine vollständige Wartungsanlage die geeignete Lösung sein.

Zugangslösungen auf der InnoTrans erleben
Auf der InnoTrans erhalten Besucher Einblicke in die Möglichkeiten moderner Steigtechnik für Schienenfahrzeuge und weitere Nutzfahrzeuge. Anhand ausgewählter Exponate und digital aufbereiteter Projektbeispiele zeigt KRAUSE, wie Zugangslösungen an unterschiedliche Fahrzeuge, Arbeitsprozesse und räumliche Bedingungen angepasst werden können.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen der fachliche Austausch und konkrete Aufgabenstellungen aus Produktion, Wartung und Reparatur. Verkehrsunternehmen, Fahrzeughersteller, Werkstattbetreiber, Planer und Verantwortliche für Arbeitssicherheit können ihre Anforderungen direkt mit den KRAUSE-Experten besprechen.

KRAUSE auf der InnoTrans 2026
22.-25. September 2026
Messe Berlin
Halle 6.2 | Stand 760

Interessenten können bereits vor der Messe einen Gesprächstermin anfragen oder eine konkrete Projektaufgabe über die InnoTrans-Themenseite an KRAUSE übermitteln: https://www.krause-systems.de/innotrans

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06641 911650
web ..: https://www.krause-systems.de/
email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE: Sicherheit für Arbeiten in der Höhe ganzheitlich denken

Arbeiten in der Höhe gehören in vielen Branchen zum Alltag. Handwerker montieren Bauteile an Fassaden, Gebäudereiniger arbeiten an schwer zugänglichen Bereichen, …

Bild… Monteure warten technische Anlagen auf Dächern und Instandhaltungsteams erreichen höher gelegene Arbeitsplätze häufig über Leitern, Steigleitern oder fest installierte Zugänge. So unterschiedlich die Einsatzbereiche sind, so eindeutig ist die zentrale Anforderung: Absturzrisiken müssen frühzeitig erkannt, fachgerecht bewertet und durch geeignete Schutzmaßnahmen reduziert werden.

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, kurz PSAgA, ist dabei ein wichtiger Bestandteil eines wirksamen Sicherheitskonzepts. Sie kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn technische oder kollektive Schutzmaßnahmen nicht möglich, nicht ausreichend oder aufgrund der konkreten Arbeitssituation nicht durchgängig umsetzbar sind. Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE ergänzt die bewährte Steigtechnik des Unternehmens um Lösungen für persönliche Absturzsicherung und unterstützt Anwender, Verantwortliche und Planer dabei, Arbeiten in der Höhe sicher, praxisnah und regelkonform zu organisieren.

PSAgA beginnt bei der Gefährdungsbeurteilung

Die Auswahl geeigneter PSAgA beginnt nicht beim einzelnen Produkt, sondern bei der Gefährdungsbeurteilung. Nach der Betriebssicherheitsverordnung und den Technischen Regeln für Betriebssicherheit müssen Arbeitsmittel, Zugänge und Arbeitsverfahren so ausgewählt und eingesetzt werden, dass Beschäftigte wirksam geschützt sind. Für Arbeiten in der Höhe sind unter anderem die TRBS 2121 sowie die einschlägigen DGUV-Regeln und DGUV-Informationen relevant. Die DGUV Regel 112-198 beschreibt die Benutzung persönlicher Schutzausrüstungen gegen Absturz, während die DGUV Regel 112-199 den Einsatz persönlicher Absturzschutzausrüstungen zum Retten behandelt.

In der Praxis bedeutet das: Ein Auffanggurt allein ist noch keine sichere Lösung. Erst das abgestimmte Zusammenspiel aus Auffanggurt, Verbindungsmittel, Auffanggerät, geeignetem Anschlagpunkt, korrekter Anwendung und Rettungskonzept sorgt dafür, dass Beschäftigte im Ernstfall geschützt sind. Für Unternehmen ist es deshalb entscheidend, PSAgA nicht isoliert zu beschaffen, sondern passend zur Tätigkeit, zum Zugang, zur baulichen Situation und zu den vorhandenen Arbeitsmitteln auszuwählen.

Ein Sortiment für unterschiedliche Einsatzsituationen

Das KRAUSE-PSAgA-Sortiment ist auf verschiedene Anwendungen beim Arbeiten und Steigen in absturzgefährdeten Bereichen ausgerichtet. Es umfasst nicht nur persönliche Ausrüstung wie Auffanggurte und Komplettgurte, sondern auch Bandfalldämpfer, Verbindungsmittel, Karabiner, Helme, Rucksäcke sowie Abseil- und Rettungsgeräte. Ergänzend dazu bietet KRAUSE Systemkomponenten für den Einsatz an ortsfesten Steigleitern, darunter Steigschutzschienen, zugelassene Steigschutzläufer und Übergangslösungen für den Ausstieg auf Dachflächen oder Plattformen.

Damit wird PSAgA nicht als losgelöster Produktbereich betrachtet, sondern als Teil eines abgestimmten Höhenzugangssystems. Ein Gebäudereiniger, der an wechselnden Objekten arbeitet, hat andere Anforderungen als ein Servicetechniker, der regelmäßig eine Dachfläche zur Wartung von Lüftungs- oder Klimaanlagen betritt. Ein Monteur in der Industrie muss sich häufig zwischen Maschinen, Anlagen und Wartungsebenen bewegen. Für Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsleiter und Einkäufer kommt es deshalb darauf an, Ausrüstung zu wählen, die zur Gefährdung passt, im Arbeitsalltag akzeptiert wird und eindeutig geprüft sowie dokumentiert werden kann.

Gerade die Handhabung ist ein wesentlicher Faktor. PSAgA muss korrekt angelegt, richtig verbunden und sicher angewendet werden. Ist die Ausrüstung für den vorgesehenen Einsatz zu umständlich, zu wenig verständlich oder nicht eindeutig zugeordnet, steigt das Risiko von Fehlanwendungen. Eine praxisgerechte Auswahl verbessert daher nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Effizienz wiederkehrender Arbeiten.

Ortsfeste Steigleitern und PSAgA als abgestimmtes System

Ein besonderer Bezug besteht zwischen PSAgA und ortsfesten Steigleitern. Diese werden häufig genutzt, um Dächer, Maschinenebenen, Silos, Schächte, Wartungsplattformen oder technische Anlagen sicher zu erreichen. Je nach Steighöhe, baulicher Situation, Nutzungshäufigkeit und rechtlichem Anwendungsbereich können unterschiedliche Schutzmaßnahmen erforderlich sein. Neben den Vorgaben des DGUV-Regelwerks und der TRBS 2121 sind dabei je nach Einsatzbereich auch Normen wie DIN 18799 oder DIN EN ISO 14122 zu berücksichtigen.

KRAUSE bietet in Verbindung mit Steigleitern unterschiedliche Lösungen zur Absicherung des senkrechten Auf- und Abstiegs. Neben dem Rückenschutzkorb spielt die Steigschutzschiene inklusive Steigschutzläufer eine zentrale Rolle, wenn PSAgA eingesetzt wird. Dabei wird der Anwender über seinen Auffanggurt mit einem mitlaufenden Auffanggerät verbunden, das entlang der festen Führung geleitet wird und im Absturzfall blockiert. Wichtig ist dabei: Steigschutzläufer und Führungsschiene sind nicht beliebig austauschbare Einzelteile, sondern bilden ein geprüftes und zertifiziertes System zur gemeinsamen Verwendung.

Für Planer, Betreiber und Sicherheitsverantwortliche ist dieser Systemgedanke entscheidend. Eine ortsfeste Steigleiter muss nicht nur den baulichen Zugang ermöglichen, sondern auch zum vorgesehenen Sicherungskonzept passen. Dazu gehören die Auswahl von Rückenschutz oder PSAgA, die fachgerechte Auslegung der Steigschutzschiene, geeignete persönliche Ausrüstung für die Nutzer sowie ein Rettungskonzept für den Notfall. Gerade bei regelmäßig genutzten Dachzugängen ist eine frühzeitige Planung sinnvoll, damit Zugang, Sicherung und späterer Arbeitsbereich ohne Schutzlücken ineinandergreifen.

Sicherer Übergang von der Steigleiter auf das Dach

Besonders kritisch ist der Übergang von der Steigleiter auf die Dachfläche. Hier endet der senkrechte Aufstieg, gleichzeitig beginnt häufig ein Bereich mit neuen Absturzgefahren. KRAUSE bietet hierfür Systemkomponenten wie den Attikaübergang für Steigschutzschienen und den gebogenen Übergang der Steigschutzschiene. Der Anwender bleibt dabei über Steigschutzschiene, Steigschutzläufer und Sicherungsgurt geführt, bis er den gesicherten Übergangsbereich erreicht.

Der breite Attikaübergang erleichtert den Wechsel von der letzten Leitersprosse auf das Podest neben der gebogenen Steigschutzschiene. Je nach baulicher Situation kann der Übergang leiterseitig an der Steigleiter montiert und dachseitig an der Attika befestigt oder frei auf der Dachfläche mit Bodenplatten und Gegengewichten aufgestellt werden. Dadurch lässt sich der Übergang auch bei unterschiedlichen Dachaufbauten praxisgerecht planen.

Wichtig ist, dass der Anwender nicht ungesichert auf die Dachfläche wechselt. Eine selbstschließende Durchgangssperre kann die Person unmittelbar nach dem Passieren sichern. Erst wenn dieser gesicherte Bereich erreicht ist, kann sich der Anwender vom Steigschutzläufer lösen und die Dachfläche betreten, sofern dort ein Seitenschutzgeländer oder ein anderer kollektiver Seitenschutz vorhanden ist. Damit wird der Übergang von der persönlichen Absturzsicherung an der Steigleiter zur kollektiven Sicherung auf dem Dach nachvollziehbar und praxisnah abgebildet.

In diesem Zusammenhang kann auch das KRAUSE SchutzGeländer-System ergänzend eine Rolle spielen. Es steht nicht im Mittelpunkt der PSAgA, zeigt aber, wie der gesicherte Aufstieg über Steigleiter und Steigschutzsystem mit einem kollektiv geschützten Arbeits- oder Verkehrsbereich auf dem Dach verbunden werden kann.

Sicherheit und Effizienz im Arbeitsalltag verbinden

Gut geplante Absturzsicherung unterstützt nicht nur den Arbeitsschutz, sondern auch effiziente Abläufe. Wenn Anwender wissen, welche Ausrüstung zu verwenden ist, wo Anschlagpunkte vorhanden sind und wie der sichere Bewegungsbereich definiert ist, lassen sich Tätigkeiten planbarer durchführen. Das reduziert Unsicherheiten, vermeidet Improvisation und erleichtert wiederkehrende Wartungs-, Reinigungs- oder Montagearbeiten.

Für Verantwortliche und Prüfer entstehen dadurch klare Strukturen. Ausrüstung kann eindeutig zugeordnet, kontrolliert und dokumentiert werden. Einkäufer und Betriebsleiter profitieren von Lösungen, die sich in bestehende Prozesse integrieren lassen und nicht bei jedem Einsatz neu bewertet werden müssen. Besonders in Unternehmen mit mehreren Standorten, unterschiedlichen Arbeitsbereichen oder regelmäßig wiederkehrenden Höhenzugängen ist diese Standardisierung ein wichtiger Beitrag zur Prozesssicherheit.

Prüfung, Unterweisung und Rettung mitdenken

PSAgA ist sicherheitskritische Ausrüstung. Sie muss vor jeder Benutzung durch den Anwender kontrolliert und regelmäßig durch eine sachkundige beziehungsweise befähigte Person geprüft werden. Beschädigungen, Verschleiß, falsche Lagerung oder unvollständige Komponenten können die Schutzwirkung erheblich beeinträchtigen. Deshalb gehören Prüfung und Dokumentation fest zum sicheren Einsatz persönlicher Absturzschutzausrüstung.

Ebenso wichtig ist die Unterweisung der Anwender. Wer PSAgA nutzt, muss wissen, wie der Auffanggurt korrekt angelegt wird, welches Verbindungsmittel geeignet ist, welche Anschlagpunkte verwendet werden dürfen und welche Gefahren durch Pendelsturz, mangelnden Freiraum oder falsche Anwendung entstehen können. Zusätzlich muss vor Arbeitsbeginn geklärt sein, wie eine Person nach einem Sturz gerettet werden kann. Ein Auffangsystem verhindert zwar den Absturz bis zum Boden, ersetzt aber kein Rettungskonzept.

KRAUSE unterstützt Unternehmen deshalb nicht nur mit geeigneten Produkten, sondern auch mit praxisnahen Dienstleistungen. Die KRAUSE SafetyServices umfassen Prüfangebote und Seminare, die Unternehmen bei der sicheren Anwendung, Kontrolle und Organisation von Steigtechnik und PSAgA unterstützen. Damit wird das Sortiment um einen wichtigen organisatorischen Baustein ergänzt: Produkte, Schulung, Prüfung und Anwendung werden zu einem nachvollziehbaren Sicherheitsprozess verbunden.

PSAgA als Teil eines abgestimmten KRAUSE-Sicherheitskonzepts

Das PSAgA-Sortiment von KRAUSE erweitert die klassische Steigtechnik um Lösungen für persönliche Absturzsicherung und schafft damit eine wichtige Verbindung zwischen sicherem Zugang, sicherer Anwendung und regelmäßiger Kontrolle. Besonders in Kombination mit ortsfesten Steigleitern, Steigschutzsystemen, Attikaübergängen und ergänzenden Dienstleistungen zeigt sich der ganzheitliche Ansatz.

Für Anwender zählt eine handhabbare und zuverlässige Ausrüstung. Verantwortliche und Prüfer benötigen klare Prozesse für Auswahl, Nutzung, Prüfung und Dokumentation. Entscheider und Planer profitieren von Lösungen, die sich in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen und Sicherheit und Effizienz miteinander verbinden.

Weitere Informationen zum PSAgA-Sortiment, zu ortsfesten Steigleitern, zum KRAUSE SchutzGeländer-System sowie zu Prüf- und Schulungsangeboten finden Interessierte auf https://www.krause-systems.de/

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KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

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Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

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Elf Nachwuchskräfte starten bei KRAUSE in Ausbildung und Jahrespraktikum

Zum Start erwartet die neuen Teammitglieder ein strukturierter einwöchiger Einstieg in das Unternehmen.

BildDazu gehören das gegenseitige Kennenlernen, organisatorische Informationen, Einblicke in die Unternehmensgeschichte sowie ein Überblick über das umfangreiche Produktspektrum. Bei Rundgängen durch das Werk lernen die Auszubildenden und Jahrespraktikanten zudem wichtige Abteilungen, Abläufe und Ansprechpartner kennen. Mit insgesamt elf neuen Auszubildenden und Jahrespraktikanten startet das KRAUSE-Werk in Alsfeld-Altenburg in das neue Ausbildungsjahr. Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für die eigene Nachwuchsförderung und die langfristige Fachkräftesicherung am Standort.

Die neuen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger verteilen sich auf verschiedene kaufmännische, technische und gewerbliche Bereiche. Drei von ihnen beginnen eine Ausbildung als Industriekaufleute, zwei starten als Fachinformatiker, zwei weitere als Metallbauer. Hinzu kommt ein Auszubildender im Beruf Fachlagerist. Ergänzt wird der Jahrgang durch zwei Jahrespraktikanten im Bereich Wirtschaft und Verwaltung sowie einen Jahrespraktikanten im Bereich Mechatronik und Elektrotechnik.

Gerade diese Vielfalt zeigt, wie breit die Ausbildungsmöglichkeiten bei KRAUSE aufgestellt sind. Vom kaufmännischen Arbeiten über IT und Lagerlogistik bis hin zur Metallverarbeitung und technischen Praxis erhalten junge Menschen die Möglichkeit, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und ihre Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln.

Während der Ausbildung legt KRAUSE Wert auf eine praxisnahe Begleitung. Die Nachwuchskräfte werden Schritt für Schritt an ihre Aufgaben herangeführt, durchlaufen relevante Unternehmensbereiche und erhalten Unterstützung durch Schulungen, Projektarbeiten und gezielte Prüfungsvorbereitungen. Auch eigene Ideen und die Mitarbeit an internen Projekten, Veranstaltungen oder Kommunikationsmaßnahmen sind Teil des Ausbildungskonzepts.

Ein wichtiger Aspekt ist die Perspektive nach der Ausbildung. KRAUSE bildet seit vielen Jahren gezielt für den eigenen Bedarf aus und kann regelmäßig eine hohe Übernahmequote vorweisen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre berufliche Laufbahn im Unternehmen selbst begonnen und sich anschließend fachlich wie persönlich weiterentwickelt.

Die Unternehmensleitung wünscht allen neuen Auszubildenden und Jahrespraktikanten einen erfolgreichen Start, viel Freude beim Lernen und spannende Einblicke in die Welt der Steigtechnik. Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten, offenen Stellen und Produkten bei KRAUSE finden Interessierte unter:

www.krause-systems.de

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Sichere Montageplattformen für die Wasserstofftechnik

KRAUSE entwickelt Sonderlösung für Hexagon Purus in Weeze

BildDie Wasserstofftechnologie stellt hohe Anforderungen an die Produktion, die Montage und die Arbeitssicherheit. Bei der Fertigung von Wasserstofftransportcontainern müssen Mitarbeitende regelmäßig in erhöhten Arbeitsbereichen tätig werden, beispielsweise an den Dachbereichen der Container. Für Hexagon Purus in Weeze hat KRAUSE deshalb eine maßgeschneiderte Sonderlösung entwickelt, die sichere Zugänge, ergonomisches Arbeiten und effiziente Abläufe miteinander verbindet.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen mehrere beidseitige Montageplattformen, die speziell auf die Anforderungen der Containerproduktion abgestimmt wurden. Sie ermöglichen den Mitarbeitenden einen sicheren Zugang zu den Arbeitsbereichen und bieten eine kollektive Schutzlösung, die den Produktionsalltag erleichtert. Anstatt einzelne Tätigkeiten ausschließlich über persönliche Schutzausrüstung abzusichern, sorgen die Plattformen für strukturierte und geschützte Arbeitsbereiche direkt am Produkt.

Die Lösung zeigt beispielhaft, wie individuell entwickelte Steigtechnik industrielle Prozesse unterstützen kann. Neben der Arbeitssicherheit spielten auch kurze Rüstzeiten, eine gute Erreichbarkeit der Arbeitsbereiche und die Integration praktischer Details eine wichtige Rolle. So wurde die Konstruktion beispielsweise so ausgelegt, dass sie sich an unterschiedliche Anforderungen im Fertigungsumfeld anpassen lässt und gleichzeitig den Arbeitskomfort für die Mitarbeitenden erhöht.

Gerade in Zukunftsbranchen wie der Wasserstofftechnologie sind solche Sonderlösungen ein wichtiger Bestandteil einer modernen Produktionsinfrastruktur. Sie helfen dabei, komplexe Montageprozesse sicherer und effizienter zu gestalten, ohne die Flexibilität im Arbeitsalltag einzuschränken.

Welche technischen Details KRAUSE für Hexagon Purus umgesetzt hat und wie die Montageplattformen in der Praxis eingesetzt werden, zeigt der vollständige Projektbericht. https://www.krause-systems.de/sonderloesungen-aus-aluminium/projektberichte/projektbericht-hexagon-purus.html

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Rechtssichere Prüfung ohne Umwege: KRAUSE INSPECT unterstützt Unternehmen direkt vor Ort

Im betrieblichen Alltag müssen Arbeitsmittel zuverlässig funktionieren. Dies gilt insbesondere für Leitern, Tritte, Fahrgerüste (fahrbare Arbeitsbühnen) und kundenspezifische Sonderlösungen.

BildSie ermöglichen sichere Zugänge, erleichtern Wartungsarbeiten, sichern Verkehrswege und schaffen ergonomische Arbeitsplätze. Werden sie beschädigt, falsch genutzt oder nicht rechtzeitig geprüft, entstehen Risiken für Beschäftigte und Unternehmen. Ein Sturz von einer Leiter, ein instabiles Fahrgerüst oder eine beschädigte Sonderkonstruktion kann nicht nur zu schweren Verletzungen, sondern auch zu Stillständen, Haftungsfragen und organisatorischen Problemen führen.

Die gesetzlichen Anforderungen sind eindeutig. Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, Arbeitsmittel sicher bereitzustellen, sie regelmäßig zu prüfen und ordnungsgemäß zu dokumentieren. Grundlage hierfür sind unter anderem die Betriebssicherheitsverordnung, die Vorgaben der DGUV und die technischen Regeln. So beschreibt beispielsweise die TRBS 1203 die Anforderungen an „zur Prüfung befähigte Personen“, während die TRBS 2121 Teil 2 die Gefährdungen bei der Verwendung von Leitern konkretisiert. In der Praxis stellt sich jedoch häufig die Frage, wer diese Prüfungen fachkundig, termingerecht und wirtschaftlich durchführen kann.

Wenn eigene Kapazitäten fehlen

Nicht jedes Unternehmen verfügt über ausreichend qualifizierte Beschäftigte, um alle Prüfpflichten intern abzudecken. In kleineren Handwerks- und Servicebetrieben sind Monteure oder Einsatzteams häufig vollständig in Kundenprojekte eingebunden. Bei Unternehmen mit wechselnden Einsatzorten, mobilen Teams oder dezentral gelagerten Arbeitsmitteln ändern sich Nutzungssituationen und Prüfbedarfe zudem regelmäßig. In Industriebetrieben ist die Zahl der prüfpflichtigen Arbeitsmittel häufig so groß, dass die internen Sicherheitsverantwortlichen schnell an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Auch in kommunalen Einrichtungen, Schulen, Bauhöfen oder Logistikzentren fehlt häufig das spezialisierte Personal, um alle Prüfungen intern fachkundig und nachvollziehbar zu organisieren.

Hierfür bietet KRAUSE INSPECT eine praxisnahe Lösung. Geschulte Prüferinnen und Prüfer kommen direkt in den Betrieb und nehmen die Prüfung der vorhandenen Arbeitsmittel vor Ort vor. Das reduziert den internen Aufwand und schafft zugleich Sicherheit, da die Prüfung durch erfahrene Spezialistinnen und Spezialisten erfolgt. Für Unternehmen bedeutet dies weniger organisatorische Belastung, eine nachvollziehbare Dokumentation und einen klaren Überblick über den Zustand der eingesetzten Arbeitsmittel.

Breites Prüfspektrum für unterschiedliche Branchen

Der KRAUSE INSPECT Prüfservice umfasst weit mehr als nur klassische Leitern und Tritte. Geprüft werden unter anderem Fahrgerüste, ortsfeste Steigleitern, Tankwagenleitern, Eisfreigerüste, Regalanlagen, kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore, Absturzsicherungen, persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, Flurförderzeuge sowie elektrische Anlagen und Maschinen. Auch kundenspezifische Sonderlösungen und komplexe Steigtechniksysteme können einbezogen werden.

Diese Breite ist für viele Betriebe von entscheidender Bedeutung. So nutzt beispielsweise ein Industriebetrieb fest installierte Steigleitern an Maschinen, mobile Podeste an Fertigungslinien sowie Sonderkonstruktionen für Wartungsbereiche. Ein Logistikunternehmen setzt dagegen Regalanlagen, Überstiege und fahrbare Plattformen ein. In Handwerk, kommunalen Betrieben, im Gebäudemanagement oder in infrastrukturellen Bereichen kommen häufig Leitern, Tritte, mobile Arbeitsbühnen und weitere Zugangslösungen zum Einsatz. Anstatt für jede Arbeitsmittelgruppe unterschiedliche Prüfdienstleister zu koordinieren, können Unternehmen mit KRAUSE INSPECT viele Prüfaufgaben gebündelt organisieren.

Praxisbeispiel Handwerk: Prüfung mit geringem organisatorischem Aufwand

Ein typischer Fall aus dem Handwerk verdeutlicht den Nutzen. Ein Montagebetrieb verfügt über zahlreiche Leitern, Tritte und Fahrgerüste, die täglich auf Baustellen zum Einsatz kommen. Die Arbeitsmittel werden stark beansprucht, häufig transportiert und von verschiedenen Teams genutzt. Werden die Prüfungen intern organisiert, muss ein erfahrener Mitarbeiter aus dem Tagesgeschäft herausgenommen werden. Das kostet Arbeitszeit und kann im ungünstigen Fall zu Verschiebungen bei laufenden Aufträgen führen.

Übernimmt hingegen KRAUSE INSPECT die Prüfung, können die Arbeitsmittel zu einem abgestimmten Termin gesammelt kontrolliert werden. Der Prüfer bewertet Zustand, Kennzeichnung und Funktionsfähigkeit, dokumentiert die Ergebnisse und kennzeichnet die geprüften Arbeitsmittel entsprechend. So erhält der Betrieb einen klaren Nachweis über die durchgeführte Prüfung, während die eigenen Mitarbeiter weitgehend im operativen Geschäft bleiben können.

Praxisbeispiel Industrie: Sicherheit an Maschinen und Anlagen

In der Industrie sind Prüfungen häufig Teil eines umfassenden Instandhaltungs- und Sicherheitskonzepts. Arbeitsmittel wie Steigleitern, Überstiege oder Sonderplattformen ermöglichen den Zugang zu Kontrollpunkten, Produktionsanlagen oder Versorgungsleitungen. Fallen diese Zugänge aus, kann dies Wartungsprozesse verzögern oder ganze Arbeitsbereiche beeinträchtigen.

KRAUSE INSPECT hilft dabei, solche Risiken planbar zu machen. Durch regelmäßige Prüfungen werden Schäden oder Verschleiß frühzeitig erkannt. Verantwortliche erhalten eine transparente Übersicht darüber, welche Arbeitsmittel einsatzbereit sind, wo Mängel bestehen und welche Maßnahmen erforderlich sind. So lassen sich ungeplante Stillstände reduzieren und Wartungen besser vorbereiten. Sicherheit und Effizienz greifen dabei unmittelbar ineinander.

Digitale Dokumentation mit wosatec

Die digitale Dokumentation ist ein wesentlicher Bestandteil moderner Prüfprozesse. Mit der digitalen Lösung von wosatec lassen sich Prüfprozesse abbilden und die Verwaltung von Arbeitsmitteln deutlich vereinfachen. Mithilfe der Web-App können Arbeitsmittel über QR-Codes eindeutig identifiziert, Prüfergebnisse digital erfasst und Prüffristen automatisch überwacht werden.

Dadurch erhalten Sicherheitsbeauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsleiter einen zentralen Überblick über Bestände, Standorte, Prüfhistorien und anstehende Termine. Prüfprotokolle können jederzeit abgerufen und bei Audits oder behördlichen Kontrollen nachvollziehbar vorgelegt werden. Gerade in Unternehmen mit vielen Standorten, wechselnden Einsatzorten oder großen Arbeitsmittelbeständen reduziert die digitale Verwaltung den Aufwand erheblich. Gleichzeitig wird der Prüfprozess nachhaltiger, da papierbasierte Dokumentationen weitgehend ersetzt werden können.

Nachhaltigkeit durch Erhalt statt Austausch

Regelmäßige Prüfungen tragen sowohl zur Arbeitssicherheit als auch zur Nachhaltigkeit bei. Werden kleinere Mängel frühzeitig erkannt und fachgerecht bewertet, müssen Arbeitsmittel nicht vorschnell ersetzt werden. Fehlende Kennzeichnungen, beschädigte Komponenten oder verschlissene Bauteile können so beispielsweise frühzeitig erkannt, bewertet und je nach Zustand instandgesetzt werden, bevor ein vollständiger Austausch erforderlich wird. Das schont Ressourcen, reduziert Abfall und verbessert die Wirtschaftlichkeit.

Zugleich unterstützt KRAUSE INSPECT Unternehmen dabei, ihre Verantwortung im Arbeitsschutz nachweisbar wahrzunehmen. Die Kombination aus technischer Prüfung, dokumentierter Bewertung und digitaler Verwaltung schafft eine belastbare Grundlage für interne Entscheidungen. Auf dieser Basis können Einkäufer, Ingenieure und Prozessplaner besser beurteilen, welche Arbeitsmittel langfristig genutzt, ersetzt oder ergänzt werden sollten.

Ergänzung durch Schulung und eigene Kompetenz

KRAUSE INSPECT ist eine sinnvolle Lösung für Unternehmen, die keine eigenen Prüfer beschäftigen können oder ihre internen Kapazitäten entlasten möchten. Der Prüfservice lässt sich gleichzeitig mit Qualifizierungsangeboten der KRAUSE ACADEMY kombinieren. Unternehmen können somit frei entscheiden, ob sie Prüfungen vollständig auslagern, eigene „Befähigte Personen“ ausbilden oder eine Kombination aus beiden Optionen wählen. Diese Flexibilität ist in der Praxis von großem Vorteil, da sich die Anforderungen je nach Branche, Standortstruktur und Arbeitsmittelbestand unterscheiden.

KRAUSE INSPECT verbindet Fachkunde, Vor-Ort-Service und digitale Unterstützung zu einem strukturierten Prüfkonzept. Für Anwender bedeutet dies, dass geprüfte und einsatzfähige Arbeitsmittel im Alltag verlässlich zur Verfügung stehen. Prüfer und Verantwortliche profitieren von klarer Dokumentation und weniger Verwaltungsaufwand. Entscheider und Planer erhalten eine belastbare Grundlage, um Arbeitsschutz, Einsatzplanung, Instandhaltung und Wirtschaftlichkeit besser miteinander zu verbinden. Weitere Informationen zum Prüfservice und zur Terminvereinbarung finden Interessierte auf https://www.krause-systems.de/dienstleistungen/pruefungen.html

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