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Sonnenbrand beim Hund vermeiden und behandeln

Was ist der beste Sonnenschutz für den Hund? Darf ich ihn mit Sonnencreme gegen UV-Strahlung eincremen? Und was tun, wenn die Haut schon verbrannt ist?

BildEinige Sonnencremes sind auch für Hunde geeignet, andere nicht. Dasselbe gilt für kühlende, schmerzstillende Mittel. Ist der Sonnenbrand beim Hund erst einmal da, helfen auf jeden Fall lauwarme Wickel und natürlich: Schatten. In diesem Ratgeber lernen Herrchen und Frauchen die wichtigsten Maßnahmen gegen den Sonnenbrand kennen. Außerdem erfahren sie, welche Hunde an welchen Körperstellen besonders gefährdet sind.

Zeit ihres Lebens hält die Hundehaut vielfältigen, teils gefährlichen Angriffen stand – von UV-Strahlung über Kälte und Keime bis hin zu Verletzungen. Bleibt die Haut gesund, hat Ihr Tier einen dauerhaft starken Schutzschild für seine Gesundheit. Darum empfehlen wir von Team Hundefutter Vital die gesunde Zufütterung mit REiCO Haut&Fell+, um auf rein natürliche Art die Abwehrkraft von Haut und Fell zu stärken. Noch mehr Sicherheit in jeder tierischen Lebenslage bietet unsere kostenlose und unverbindliche Futterberatung durch erfahrene Experten. Hier lernen Sie die persönlichen Risikofaktoren Ihres Hundes kennen und erfahren, wie Sie diese gezielt minimieren.

Inhaltsverzeichnis

1. Welche Hunde können am ehesten Sonnenbrand bekommen?

2. Wie kann ich einem Sonnenbrand beim Hund vorbeugen?

3. Gefahr erkannt: Welche Symptome hat Sonnenbrand beim Hund?

4. Was kann ich tun, wenn mein Hund Sonnenbrand hat?

Welche Hunde können am ehesten Sonnenbrand bekommen?

Dichtes, dunkles Fell schützt Hunde vor Sonnenbrand. Entsprechend sind Vierbeiner mit dünnem, kurzem oder hellem Fell besonders gefährdet, vor allem, wenn darunter noch helle oder rosa Haut hervorlugt. Am haarlosen Nasenspiegel (die unbehaarte, feuchte und drüsenreiche Hautzone um die Nasenlöcher des Hundes, Anm. d. Red.), aber auch an der Schnauze, den Ohrenspitzen, den Ohrrändern, rund um die Augen und an den Augenlidern sind alle Hunde anfällig für sonnenverbrannte Haut.

Die folgenden Rassen reagieren besonders empfindlich auf Sonne:

* Nackthunde wie der Chinesische Schopfhund in (fast) haarloser Variante und der Peruanische Nackthund und einige andere
* Helle Hunderassen wie der Dalmatiner, der weiße Boxer, der Dogo Argentino, aber auch weiße Bulldoggen und viele andere
* Kurzhaarige Hunderassen wie der Beagle, der Galgo, der Whippet und viele andere

Achtung! Wer im Sommer seinem Liebling das Fell rasiert, damit er nicht so schwitzen muss, schafft damit oft ein neues Problem: Jetzt droht statt Hitzestau der Sonnenbrand bei Hunden. Nun sollten Sie also beim Spaziergang für einen neuen, wirksamen Sonnenschutz sorgen, da die Haare diesen Dienst nicht mehr tun.

Und: Auch Welpen und Hunde, die bestimmte Medikamente nehmen oder unter Autoimmunkrankheiten, wie z.B. Lupus, leiden, können oft schneller einen Sonnenbrand bekommen. Besondere Obacht ist hier gefragt.

Wie kann ich einem Sonnenbrand beim Hund vorbeugen?

Die einfachste Möglichkeit besteht darin, direkte Sonneneinstrahlung, vor allem zwischen 10 und 16 Uhr, zu meiden. Das Fell nicht allzu kurz zu scheren, steigert den Schutz. Eine für Hunde geeignete Sonnencreme (mindestens Lichtschutzfaktor 30) erledigt den Rest. Darin darf weder Zinkoxid noch PABA (Para-Aminobenzoesäure) enthalten sein, ebenso wenig wie Parfüm, Silikone, Farb- und Konservierungsstoffe.

Die Creme einfach überall dort dünn auftragen, wo der Hund nicht oder nur wenig behaart ist. Den Bauch nicht vergessen, wenn Ihr kleiner Faulpelz sich gern auf dem Rücken liegend in der Sonne aalt. Alternativ, beziehungsweise zusätzlich, können Sie Ihrer Fellnase Schutzkleidung anziehen, wie eine UV-schützende Weste oder ein T-Shirt.

Gefahr erkannt: Welche Symptome hat Sonnenbrand beim Hund?

Die Sonnenbrand-Symptome kennen wir Menschen allesamt von uns selbst: Die Haut rötet sich, fühlt sich warm an, trocknet aus und kann dabei rissig oder schuppig werden. Ein Juckreiz stellt sich ein, oft dazu ein Schmerzgefühl. Hunde kratzen sich vermehrt, im schlimmsten Fall kommt es dabei zu Verletzungen, Geschwüren und Haarverlust. Bei einer starken Verbrennung kann der arme Sonnenanbeter Fieber, Lethargie, Erbrechen und Appetitlosigkeit entwickeln. Dann geht es spätestens ab zum Tierarzt oder zur Tierärztin!

Was kann ich tun, wenn mein Hund Sonnenbrand hat?

Als erstes, ganz klar: den Hund vor der Sonne schützen, indem Sie ihn in den Schatten bringen. Kühlen Sie als erste Hilfe die betroffenen Stellen vorsichtig mit lauwarmem Wasser (keinesfalls eiskalt!) und verhindern Sie, dass der arme Patient die betroffenen Stellen kratzt oder leckt. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie einen Leckschutz für den Hund selber machen.

Hautberuhigende, kühlende Salben und Gels können ebenfalls sehr hilfreich sein, aber nur, wenn sie sich explizit für Hunde eignen. Reines Aloe-Vera-Gel ohne Zusätze wäre dafür ein geeigneter Kandidat. Starke Rötungen mit Blasen und weiteren Krankheitssymptomen sind explizit ein Fall für den Tierarzt. Der kann beispielsweise Antibiotika, Schmerzmittel und Entzündungshemmer verordnen.

Vorbeugen durch Sonnencreme und Co. ist immer besser, als den Hund durch dieses Leid zu schicken. Zumal jede Zellschädigung der Haut durch Sonnenbrand eine Vorlage für späteren Hautkrebs werden kann. Zum Glück kümmern sich Herrchen und Frauchen liebevoll darum, dass dies nicht geschieht – durch wirksamen Sonnenschutz für Hunde.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REICO Partner Hundefutter Vital
Frau Duangjan Kliem
Am Kaspersberg 35
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Dürfen Hunde Käse essen?

Erfahren Sie, welche Käsesorten Ihr Hund unbedenklich fressen darf. Wie viel von diesem Snack pro Tag ist erlaubt?

BildKurze Antwort: Es kommt auf den jeweiligen Käse an. Käse an sich ist für Hunde nicht giftig, er kann aber unverträgliche Zutaten enthalten. Bestimmte, lang gereifte Käsesorten wie Gouda und Emmentaler eignen sich als kalzium- und vitaminreiche Snacks für zwischendurch – aber immer in Maßen. Im Folgenden klären wir über die gesundheitlichen Vorteile und eventuelle Risiken auf. Außerdem erhalten Sie Richtwerte zur Hand, wie viel Käse Ihr Vierbeiner ungefähr fressen darf.

Obwohl Hundeernährung etwas kompliziert sein kann, muss gutes Futter keine Raketenwissenschaft sein. Reico Partner Team Hundefutter Vital lädt Sie ein, kostenlos und unverbindlich an einer persönlichen Futterberatung teilzunehmen. Lernen Sie die Grundsätze naturgesunder Hundeernährung kennen, sodass Sie Ihre Futterentscheidungen mit bestem Gewissen gezielt treffen können.

Inhaltsverzeichnis

1. Hunde dürfen Käse essen! Aber: Welcher Käse ist gut für Hunde?

2. Leckerei aus Milch: Dürfen Hunde Hüttenkäse oder Quark essen?

3. Tabu! Welche Käsesorten sollten Hunde gar nicht essen?

4. Orientierungswerte: Wie viel Käse darf ein Hund am Tag essen?

5. Die Nährstoffrage: Wie gesund ist Käse für Hunde?

1. Hunde dürfen Käse essen! Aber: Welcher Käse ist gut für Hunde?

Gut vertragen können Hunde allgemein Käse mit wenig Laktose, weil die meisten erwachsenen Fellnasen nur wenig Laktase produzieren. Dieses Enzym spaltet den Milchzucker im Verdauungssystem in seine einfachen Bestandteile Galaktose und Glukose auf. Geschieht das nicht, gelangt der Milchzucker in den Dickdarm, wo ihn die Darmbakterien zerlegen. Die Folge sind Blähungen und Durchfall des Hundes – Symptome einer Laktoseunverträglichkeit.

Käsesorten mit langem Reifungsprozess enthalten kaum noch Laktose, deshalb sind sie besser verträglich als frischer Käse. Achten Sie aber auch auf den Fett- und Salzgehalt: Beides sollte niedrig sein, um Übergewicht zu vermeiden sowie Nieren und Bauchspeicheldrüse zu entlasten. Weitere Zutaten, wie zum Beispiel Pfeffer und Chili, sollten Herrchen und Frauchen großräumig umschiffen. Purer fettarmer, ungesalzener und proteinreicher Hart- und Schnittkäse steht auf dem Siegertreppchen.

Diese Sorten gehören zu den verträglichen Leckereien:

* Gouda
* Emmentaler
* Parmesan
* Cheddar
* Pecorino
* Grana Padano
* Ziegenkäse / Schafskäse

2. Leckerei aus Milch: Dürfen Hunde Hüttenkäse oder Quark essen?

Bei diesen beiden Milchprodukten liegt der Laktosegehalt immer noch niedriger als bei der frischen Milch. Außerdem sind sie relativ fettarm und proteinreich. Vierbeiner mit starker Empfindlichkeit gegen Laktose sollten besser nicht davon kosten – bei anderen Hunden können Sie es vorsichtig ausprobieren. Übrigens: Kleine, zimmerwarme Portionen von Hüttenkäse gelten als gute Schonkost. Das leicht verdauliche Eiweiß und die wertvollen Milchsäurebakterien können bei Verdauungsproblemen den Darm beruhigen.

Kämpft Ihr Hund allerdings mit seiner Laktoseintoleranz, sollten Sie unbedingt auf Nummer sicher gehen: Verzichten Sie in diesem Fall besser ganz auf Käse, um das empfindliche Verdauungssystem zu schonen. Das laktosefreie Trockenfutter REiCO MAXiDOG Cura Sensitiv ist absolut bekömmlich, hypoallergen und auch frei von Gluten. Mit seinen schonend kaltgepressten Ölen und dem gesunden Weißfisch liefert es alles, was „Hund“ braucht – inklusive des leckeren Geschmacks! Von den Nassfuttersorten ist REiCO MAXiDOG Pura Lamm besonders sensitiv und auf empfindliche Leckermäuler geeicht.

3. Tabu! Welche Käsesorten sollten Hunde gar nicht essen?

Für Hunde tabu ist jede Art von Blauschimmelkäse, da diese Sorten Mykotoxine bilden, die Vergiftungssymptome auslösen. Auch stark gewürzte Käsesorten, Schmelzkäse, Kochkäse und stark gesalzene Arten, wie der bei Menschen geliebte Feta, kommen besser nicht ins Hundemaul. Sehr fettreiche Weichkäsesorten und Käserinde lassen Sie einfach außer Hundereichweite.

4. Orientierungswerte: Wie viel Käse darf ein Hund am Tag essen?

Käse sollte maximal 10 Prozent der täglichen Kalorien ausmachen. Für fettarmen Käse beschränken Sie sich ungefähr auf die folgenden Mengen – und füttern den restlichen Tag ausgewogenes, gesundes REiCO Hundefutter:

* Kleine Hunde bis 10 kg: etwa 10 g Käse am Tag
* Mittelgroße Hunde bis 25 kg: etwa 20 g Käse am Tag
* Große Hunde über 25 kg: etwa 30 g Käse am Tag

Bei Welpen halten Sie sich an die Empfehlung für kleine Hunde. Sehr kleine Welpen sollten deutlich weniger als die Maximaldosis von 10 g fressen. Achten Sie außerdem genau auf die Reaktionen, wenn Ihr Hund Käse zum ersten Mal frisst, um Unverträglichkeiten frühzeitig zu erkennen.

5. Thema Nährstoffe: Wie gesund ist Käse für Hunde?

Wenn Sie sich an alle Regeln halten, kann Käse sogar ziemlich gesund für Ihren treuen Vierbeiner sein. Er enthält hochwertige Milchproteine sowie Kalzium für Zähne und Knochen. Auch die Vitamine kommen nicht zu kurz. Größtes Manko: der hohe Kaloriengehalt. Hunde, die bereits molliger sind, eine Vorgeschichte mit Pankreatitis haben oder mit Unverträglichkeiten kämpfen, sollten besser andere Snacks bekommen. In unserem Hunderatgeber erfahren Sie noch viel mehr Nützliches zur Ernährung, zum Beispiel, wie Sie gesunde Leckerlis für Hunde selber machen. Wir wünschen guten Appetit – und ein glückliches Hundeleben!

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Schnell und günstig: Leckschutz für den Hund selber machen

Nach Operation oder Verletzung: Halskrause und Co. schützen die Wunde vor Leckattacken. So bauen Sie den Leckschutz für Ihren Hund einfach & günstig selbst.

BildAuch wenn das noch immer einige glauben: Die Hundezunge ist kein gutes Mittel für die Wundheilung. Medizinische Wundbehandlung wirkt um Längen besser, darum brauchen Hunde nach Operationen oder Verletzungen einen Leckschutz. Den können Sie aus verschiedenem Altmaterial, das Sie bestimmt zu Hause haben, relativ leicht selbst herstellen. So kostet das nützliche Utensil keinen Cent.

Reico Partner Team Hundefutter Vital füllt nicht nur den Hundenapf mit gesundem Lieblingsfutter, wir kümmern uns in jeder Hinsicht ums Vierbeinerglück. Der bekömmliche Kraftspender MAXiDOG Cura Rotwild gehört zu den Futtersorten, die unsere Fellnasen nach einem Unfall oder einer OP wieder auf die Beine bringen. Gesundheitsfördernd, hypoallergen und unnachahmlich lecker: Da vergisst so mancher Hund glatt, seine Wunden zu lecken.

Inhaltsverzeichnis

1. Welche Materialien eignen sich als Leckschutz für den Hund?

2. Ausmessen: Welches ist die richtige Größte für den Leckschutz?

3. Selbst gemacht! Wie baue ich einen einfachen Leckschutz aus Isomatte?

4. Welche Möglichkeiten gibt es noch, einen Leckschutz zu basteln?

5. Wie bastle ich einen Leckschutz für die Beine und Pfoten des Hundes?

6. Hundeliebe – aber mit Köpfchen!

Welche Materialien eignen sich als Leckschutz für den Hund?

Falls der Hund das Wundenlecken doch nicht vergisst, muss ein Kragen, Trichter oder eine Halskrause her. Die kann man kaufen oder einfach selbst herstellen. Weich muss das Material sein, die Form sollte genügend Bewegungsfreiheit bieten, und natürlich muss der selbst gemachte Leckschutz das Lecken wirksam verhindern.

Suchen Sie in Ihrem Haushalt nach dem folgenden Material:

? Alte Isomatten

? Pool-Nudeln

? Abwischbarer Stoff

? Babysocken, Shirts, Unterhosen

? Handtücher

? Karton oder Pappe

? Klettverschlüsse

? Gurtbänder

? Druckknöpfe

? Textilklebeband

? Hundehalsband

Von diesem Sammelsurium brauchen Sie natürlich nicht alles. Was aber unbedingt nötig ist, das ist Ihre Kreativität, Bastelfreude und Einfühlungsvermögen für Ihren Hund, der den Leckschutz zum selber Bauen schließlich tragen muss, ohne dabei noch mehr wund zu werden.

Ausmessen: Welches ist die richtige Größe für den Leckschutz?

Der Schutzkragen muss bestimmte Maße haben, damit er nicht am Hals drückt und der Hund die Wunde mit der Schnauze nicht erreicht. Messen Sie dafür locker den Halsumfang oder nehmen Sie das Halsband, das Ihr Tier jeden Tag trägt, als Vorbild. Wählen Sie den Außendurchmesser so, dass die Krause im Stehen rund 3 bis 5 Zentimeter über die Nase Ihres Vierbeiners hinausragt. Achtung: Der Hund muss damit natürlich noch laufen können!

Selbst gemacht! Wie baue ich einen einfachen Leckschutz aus Isomatte?

Schneiden Sie einen Kreis in der passenden Größe aus einer alten Isomatte. Anschließend trennen Sie in der Mitte ein großzügig bemessenes Kopfloch heraus. Am Innenloch befestigen Sie beispielsweise Schlaufen aus Klettband (oder andere Halterungen), um darin das Hundehalsband zu spannen. Schon können Sie ihrem Haustier die neue Hundehalskrause anprobieren.

Welche Möglichkeiten gibt es noch, einen Leckschutz für Hunde zu basteln?

Sie können alternativ eine Poolnudel in Stücke schneiden und diese auf ein Halsband fädeln. Auch ein gerolltes Handtuch, das Sie mit Klebeband fest ans Halsband fixieren, tut seinen Dienst. Kleine Hunde können Sie mit einem Halskragen aus mehreren übereinandergelegten Papptellern – mit einem zentralen Kopfloch – am Lecken hindern.

Nicht immer ist eine Halskrause für Hunde nötig. Die Operationsnarbe nach der Kastration schützen Sie einfach, indem Sie Ihrem Hund ein Shirt in passender Größe anziehen: Die Hinterläufe führen Sie durch die Ärmel, der Schwanz ragt durch den Halsausschnitt. Mit einem breiten Gummiband lässt sich das Shirt am Körper verengen. Kleine Hunde tragen einfach Baby-Body – und sehen darin noch schick aus.

Wie bastle ich einen Leckschutz für die Beine und Pfoten des Hundes?

Die Hundebeine sind mit den bisherigen Vorschlägen meist noch nicht in Sicherheit. Zu diesem Zweck haben wir oben die Babysocken, Shirts und Unterhosen aufgezählt, die sich über die Beine streifen lassen, um sie dann mit Gurtbändern, Klettverschlüssen oder anderen Materialien zu befestigen. Stoppersocken sorgen für die nötige Rutschhemmung, zum Beispiel in der gefliesten Wohnung.

Hundeliebe – aber stets mit Köpfchen!

Wer seinen Hund liebt, eignet sich Wissen an. Denn nur Herrchen und Frauchen, die mit den tierischen Bedürfnissen vertraut sind, können Ihrem Liebling vollumfänglich Gutes tun. Unsere kostenlose und unverbindliche Futterberatung bildet schon jetzt für viele Hundehalter ein solides Fundament: Hier können Sie endlich alle Fragen stellen, die Ihnen zur Hundegesundheit auf dem Herzen liegen. Dazu noch ein regelmäßiger Blick in unseren Hunderatgeber und der obligatorische Gang zum Tierarzt, um immer rundum gut beraten zu sein.

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Wieso ist unsere Futterberatung so wertvoll?

Ehrliche Futterberatung ohne Verkaufsdruck – Team Hundefutter Vital hilft Hundehaltern individuell, das passende Futter für ihr Tier zu finden.

BildWas geht den meisten Menschen durch den Kopf, wenn ihnen jemand eine kostenlose Beratung anbietet? Richtig!

_“Was will mir der / die denn jetzt verkaufen?“ _

Beratungsgespräche werden allzu oft für einen aggressiven Verkauf missbraucht, gern gespickt mit Kostenfallen und Mindestabnahmen. Manipulation nennt sich das – und hat mit dem eigentlichen Sinn einer Beratung nichts zu tun. Für Hundehalter, die sich zum Wohl ihres Tieres gründlich informieren möchten, ist aber Ehrlichkeit entscheidend. Genau an dieser Stelle unterscheidet sich die Futterberatung durch Team Hundefutter Vital von vielen anderen Angeboten.

Beraten, das heißt: Helfen und unterstützen

Beraten bedeutet nicht überreden, sondern helfen und unterstützen. Und zwar individuell ausgerichtet, passend zum Vierbeiner und seinen Besitzern. So, dass am Ende etwas wirklich Gutes für Hund und Mensch dabei herauskommt, und eben kein herbeigeredeter Verkaufsabschluss.

Doch wie heißt es so treffend?

_“Gebranntes Kind scheut das Feuer.“_

Wenn Menschen immer wieder erleben, dass vermeintliche Experten nichts weiter als manipulative Verkäufer sind, ziehen sie sich zurück und lehnen Beratungen grundsätzlich ab. Das betrifft natürlich auch Herrchen und Frauchen, die sich lieber auf Online-Informationen und auf das eigene Gespür verlassen, als schon wieder einem selbsternannten Spezialisten zu vertrauen, der von Tierschutz redet und dabei eher seine Absatzzahlen meint.

Wenn grundlegende Skepsis im Weg steht

Vorsicht und Skepsis sind in diesem Zusammenhang völlig natürlich, können aber auch zur Falle werden: nämlich dann, wenn jemand eine fundierte Beratung anbietet, die tatsächlich weiterhilft. Denn so ein Gespräch läuft viel persönlicher und individueller ab als der Informationswust im Internet.

Seriöse Berater mit tiefem Fachwissen gehen detailliert auf alle Besonderheiten eines Vierbeiners ein, zum Beispiel auf die jeweilige Rasse, das Alter, den Aktivitätslevel, die gesundheitliche Situation, aber auch auf seine Persönlichkeit. Eine echte Futterberatung bildet eine dauerhaft solide Grundlage fürs Hundeglück. Erst, wenn Hundehalter das erkennen und einen ehrlichen Berater finden, wird aus dem Minus wieder ein deutliches Plus.

Beratung ist …? Wenn es wirklich um das Wohl des Hundes geht!

Berater, die ein wahres Herz für Hunde haben, suchen nach der besten Lösung für jedes Tier. Dabei arbeiten sie mit Herrchen und Frauchen zusammen, statt sie zu bedrängen. Solche Experten stellen zuerst Fragen zu den Eigenschaften und Bedürfnissen des jeweiligen Hundes, um ihn möglichst genau kennenzulernen. Es spielt nun einmal eine große Rolle, ob es sich um einen Welpen oder einen Senior, um einen Papillon oder einen Irischen Wolfshund, um ein Sensibelchen oder ein Leckermaul handelt.

Das Ziel liegt darin, die passende Ernährung zu finden – und eben nicht das teuerste Produkt. Um dabei voll ins Schwarze zu treffen, führt nichts über sorgsames Zuhören und bedächtiges Kombinieren herum. Wenn am Ende der Hund mit Gesundheit und Glück profitiert, hatte die Beratung wirklich Sinn.

Endlich zufrieden, statt immer wieder enttäuscht

Plötzlich ist alles anders: Aus gesunder Skepsis wird erst Interesse und dann Zufriedenheit. Oft geschieht das im Laufe der Beratung, wenn dem Hundehalter klar wird: Ich erhalte hier echte Hilfe, ohne Verkaufsdruck oder Manipulation. Dann bekommt das Gespräch plötzlich neuen Schwung, die aufgestauten Fragen purzeln nur so heraus. Aus Zurückhaltung und Höflichkeit wird echtes Interesse.

Zeigt dann später das neue Hundefutter seine Wirkung, liegt der schlussendliche Beweis auf dem Tisch: Hier wurde ich bestens beraten – und konnte deshalb finden, was ich lange suchen musste. Sprich: Endlich hat der Hund wieder glänzendes Fell, wirkt deutlich vitaler, entfaltet einen gesunden Appetit, ist seine Verdauungsbeschwerden los … oder was auch immer dem jeweiligen Tierfreund auf dem Herzen lag.

Beratung darf kein Marketingkniff sein

Der wahre Sinn einer Beratung liegt also darin, gemeinsam die beste Lösung zu finden. Sobald Menschen merken, dass sie nicht auf Trickserei, sondern auf Ehrlichkeit und Sachverstand treffen, schwindet ihr Misstrauen und das Glück der eigenen Fellnase steht plötzlich im Vordergrund.

Verfolgen Berater und Kunde dasselbe Interesse, nämlich einen treuen Vierbeiner optimal zu versorgen, mündet das schlussendlich genau darin: dass der Vierbeiner optimal versorgt wird. Leisten können das ausschließlich Futterberater, die Hunde lieben, ihr Produktsortiment sehr genau kennen und wissen, worüber sie reden. Nur naturgesunde, abwechslungsreiche Nährstoffe, schonend verarbeitet und abgestimmt auf den jeweiligen Hund, dürfen überhaupt erst in den Napf.

Auf die Berater von Team Hundefutter Vital und das frische Allgäuer Reico Hundefutter treffen diese Voraussetzungen zu. Sie haben das Hundewohl im Blick und möchten noch dazu Herrchen und Frauchen glücklich sehen. Darum haben sie sich überhaupt erst für Reico entschieden – alles andere kam für sie gar nicht erst infrage.

Gratis-Futterberatung selbst austesten und die Vorzüge erleben

Ob privater Hundebesitzer, Züchter, Tierheim, Tierheilpraktiker oder Hundeschule: Jeder, der sich für die gesunde Hundeernährung interessiert, ist hiermit herzlich eingeladen. Erleben Sie selbst den Moment, wenn die Beratung zum Aha-Erlebnis wird und Sie beginnen, Ihren Hund viel besser zu verstehen.

Eignen Sie sich grundlegendes Fachwissen zur Nährstoffversorgung unserer geliebten Vierbeiner an, lernen Sie spannende Tricks und Tipps kennen und erkundigen Sie sich nach individuellen Produktvorschlägen: Es geht um nichts weniger als um lebenslange Gesundheit. Das ist die Zeitinvestition wert – ob Welpe oder schon älterer Hund. Lebenszeit soll wahre Qualitätszeit sein. Übrigens: Kennen Sie schon unseren exklusiven Online-Ratgeber mit wöchentlich neuen Themen rund um das Thema Hundesgesundheit? Lesen Sie doch mal rein!

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Dürfen Hunde Ananas essen?

Hunde dürfen Ananas essen, solange einige wichtige Regeln beachtet werden. Die Frucht ist nicht giftig und liefert wertvolle Nährstoffe wie Vitamin C, Kalium, Bromelain und rund 85% Wasser.

BildEine gute Nachricht für alle Liebhaber tropischer Früchte: Ja, auch Hunde dürfen Ananas essen – allerdings unter gewissen Einschränkungen. Giftig ist daran jedenfalls nichts, dafür sind einige gesunde Nährstoffe enthalten und die Frucht dient in der Sommerwärme als erfrischender Wasserspender. Was Sie beim Füttern unbedingt beachten sollten, erfahren Sie hier.

Wir von Reico Vertriebspartner Team Hundefutter Vital wünschen uns nichts mehr als gesunde, optimal ernährte und liebevoll umsorgte Vierbeiner. Darum bringen wir mit Elan unser artgerechtes Hundefutter an den Hund, bieten eine kostenlose Futterberatung an und beschäftigen uns auf unserem Hunderatgeber mit vielfältigen Themen rund um die geliebte Fellnase.

Inhaltsverzeichnis

1. Toxisch oder gesund: Ist Ananas für Hunde sicher?

2. Reifegrad der Frucht: Ist unreife Ananas für Hunde giftig?

3. Lecker und gesund: Welche Nährstoffe sind in Ananas enthalten?

4. Dosierung: Wie viel Ananas darf ein Hund am Tag essen?

5. Vorsicht walten lassen: Wann sollten Hunde keine Ananas fressen?

6. Reico ist der gesunde Geschmack der Heimat

Toxisch oder gesund: Ist Ananas für Hunde sicher?

Ja, weitgehend. Hunde dürfen in Maßen jederzeit frische Ananas essen – wobei nicht nur die Mengenbegrenzung wichtig ist. Der Verzehr von zu viel Ananas kann zu Verdauungsproblemen führen. Der Kalorienüberschuss begünstigt auf Dauer Übergewicht. Gönnen Sie Ihrem Tier ein paar kleine Stücke der rohen, saftigen Frucht als erfrischenden Snack; machen Sie kein ganzes Menü daraus.

Die Fütterung sollte frisch und zimmerwarm erfolgen, keinesfalls aus der (überzuckerten) Dose oder aus dem Kühlschrank. Für Hunde geeignet sind entkernte Stückchen ohne Strunk oder Schale: Beides ist schwer verdaulich, der Verzehr führt im schlimmsten Fall zum Darmverschluss. Meiden Sie außerdem getrocknete Ananas, die kaum Wasser und häufig eine Überdosis Zucker enthält.

Reifegrad der Frucht: Ist unreife Ananas für Hunde giftig?

Unreife Ananas sollten Sie Ihrem Hund auf keinen Fall füttern. Wie viele andere Obstsorten auch, enthält die Südfrucht in diesem Zustand zu viel Säure. Sogar, wenn es sich nur um kleine Mengen handelt, kann das schwer auf die Verdauung schlagen. Ganz bestimmt möchten Sie mit der kleinen Liebesgabe keine Magenprobleme, Durchfall oder Erbrechen auslösen! Falls Ihr Tier doch einmal größere Mengen der unreifen Frucht frisst, gehen Sie besser mit ihm zum Tierarzt oder Tierärztin.

Lecker und gesund: Welche Nährstoffe sind in Ananas enthalten?

? Rund 85 Prozent Wasser (enorm wasserhaltiges Obst)

? Ballaststoffe, die den Darm unterstützen

? Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems

? Kalium zur Herz- und Flüssigkeitsregulierung

? Bromelain, ein Enzym für Verdauung und gegen Entzündungen

? B-Vitamine zur Unterstützung der Nervenfunktionen

? Hinzu kommen Vitamin K, Mangan, Magnesium, Kupfer und Zink

Wenn Ihr Hund Ananas frisst, bieten Sie ihm also einen nützlichen und leckeren Snack. Vor allem bei einer trägen Verdauung, eventuell leichten Gelenkbeschwerden und hohem Flüssigkeitsbedarf des Hundes sollte dieses Obst regelmäßig in kleiner Dosierung auf dem Speiseplan stehen.

Dosierung: Wie viel Ananas darf ein Hund am Tag essen?

Über den Daumen gepeilt sollten Hunde höchstens 10 Prozent ihres Kalorienbedarfs am Tag durch Ananas decken. 10-Kilo-Hunde dürfen sich entsprechend über 20 bis 30 Gramm Ananas am Tag freuen, das sind etwa zwei bis drei kleine Würfelstücke. Kleine Hunde, die deutlich weniger wiegen, beschränken sich auf ein bis zwei Stückchen, große Leckermäuler dürfen bis zu 5 Würfelchen genießen.

Beginnen Sie bei neuen Lebensmitteln immer mit einer kleinen Dosis und achten Sie genau darauf, wie Ihr treues Haustier reagiert. So erfahren Herrchen und Frauchen individuell, wie viel ihre Hunde genau essen dürfen.

Vorsicht walten lassen: Wann sollten Hunde keine Ananas fressen?

Nicht oder nur eingeschränkt empfehlenswert ist Ananas bei Welpen unter sechs Monaten und Diabetiker-Tieren. Auch übergewichtige Vierbeiner und säugende Hündinnen sollten auf die Tropenfrucht besser verzichten. Nach Magen-Darm-Operationen ist ohnehin Schonkost angesagt, die Sie mit Ihrem Tierarzt absprechen. Sollte Ihr Hund Zahnprobleme haben oder zu Durchfall neigen, raten wir bei Ananas zu Vorsicht an.

Reico ist der gesunde Geschmack der Heimat

Seit jeher produziert dieser verantwortungsbewusste Hersteller seine Futtersorte im schönen Allgäu. Regionale Rohstoffe gehören zu den dominierenden Zutaten, zum Beispiel die wunderbar frischen, vitaminreichen Wiesenkräuter. Kurze Wege sorgen für mehr Nachhaltigkeit und Frische, ein wichtiger Aspekt, der unserem Team ebenso am Herzen liegt wie das Hundeglück.

Unsere Spezial-Empfehlung: Probieren Sie Reico Heimatglück Beeren Trio aus, mit verschiedenen frischen Beeren und leckeren Fleischsorten. Holunder, Sanddorn, Weißdorn und Hagebutte liefern heimatliche Vitamine. Für noch mehr Bekömmlichkeit sorgen Fenchel und Flohsamenschalen. Damit ist für alles bestens gesorgt.

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