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Samojede: freundlicher Flausch aus dem hohen Norden

Samojede – die lächelnde Hunderasse: Sind diese Hunde wirklich so freundlich? Macht das Fell viel Arbeit? Wir beantworten alle Fragen zur Rasse!

BildIhr Lächeln ist echt: Samojeden sind wahre Menschenfreunde, und mit diesem weichen, weißen Fell ist das Kuscheln eine wahre Wonne. Trotzdem sollte sie niemand als reine Kuscheltiere sehen, denn diese nordische Hunderasse ist auf Aktivität und Arbeit gepolt. Am liebsten ziehen die Tiere einen Schlitten hinter sich her.

Bei REiCO Partner Team Hundefutter Vital haben wir ein Auge auf alle Hunde, auch auf die hierzulande eher seltenen Rassen und individuellen Charakterköpfe. Beim Futter hat jeder Vierbeiner seine eigenen Ansprüche, und nur wer die erfüllt, sichert seinem treuen Freund ein gesundes, langes Leben. Unsere kostenlose und unverbindliche Futterberatung hilft dabei, viele Jahre gemeinsam glücklich zu sein.

Inhaltsverzeichnis

1. Kleiner Eisbär aus kaltem Land: Woher stammt der Samojede?

2. Verblüffende Ähnlichkeit: Ist der Samojede ein Spitz?

3. Arktisches Kraftpaket: Wie groß und schwer wird ein Samojede?

4. Hund mit Herz: Welchen Charakter haben Samojeden?

5. Fell, Ernährung, Aktivität: Wie viel Pflege brauchen Samojeden?

6. Felliges Farbenspiel: Sind alle Samojeden weiß?

Kleiner Eisbär aus kaltem Land: Woher stammt der Samojede?

Er sieht ein bisschen aus wie ein Eisbär und stammt tatsächlich aus einer sehr kalten Gegend: Sibirien und Nordwestrussland. Seine Vorfahren wurden dort über Jahrhunderte von einem samojedischen Nomadenvolk als Arbeitshunde gehalten – daher der Name. Sie kümmerten sich innig um die Rentierherden, zogen Schlitten und Lasten hinter sich her und lebten eng mit ihren Menschen zusammen. Heute ist der Samojede eine von der FCI (Fédération Cynologique Internationale) offiziell anerkannte Hunderasse und zählt zu den ältesten Rassen überhaupt.

Richtig stark: Samojeden begleiteten den norwegischen Seemann und Polarforscher Roald Amundsen 1911 auf die gefährliche Expedition zum Südpol, als Schlittenhunde. Amundsen erreichte diesen Ort als erster Mensch überhaupt. Sein Rivale Robert Falcon Scott entschied sich statt für den robusten Schlittenhund für Ponys – und scheiterte.

Verblüffende Ähnlichkeit: Ist der Samojede ein Spitz?

Ja, der Samojede ist tatsächlich ein Spitz, das lässt sich kaum leugnen. Nach der offiziellen Einteilung der FCI gehört er zur Gruppe 5, Spitze und Hunde vom Urtyp. Das sind einige wichtige Merkmale, die sich alle Spitze teilen:

? Ausgestellte Stehohren

? Keilförmiger Kopf

? Über den Rücken gerollte Rute

? Üppige Unterwolle, langes Deckhaar

Arktisches Kraftpaket: Wie groß und schwer wird ein Samojede?

Nach FCI-Standard erreichen Rüden eine Widerristhöhe von etwa 54 bis 60 cm und wiegen 20 bis 30 kg. In unserem Artikel „Schnell und exakt: Widerristhöhe richtig messen“ erfahren Sie, was genau diese Höhe besagt. Hündinnen sind 48 bis 53 cm groß und mit 16 bis 23 kg eher Leichtgewichte.

Hund mit Herz: Welchen Charakter haben Samojeden?

Diese Hunde gelten als freundlich, aufgeschlossen, anhänglich, munter und lebhaft. Sie sind stark menschenbezogen, brauchen Zuwendung und Beschäftigung. Mit Kindern und Hunden kommen sie bei früher Sozialisierung sehr gut klar. Also ein wunderbarer, aktiver Familienhund für lange Spaziergänge und Abenteuerurlaub! Allein bleiben will dieser Hund lieber nicht, jedenfalls nicht lange.

Und da er alle Menschen normalerweise freundlich begrüßt, bleibt er viel lieber ein Familienhund, der Gäste willkommen heißt, als ein Wachhund zu sein. Als Erbe aus ihrer Hüte- und Schlittenhundezeit haben sich Samojeden eine gewisse Eigenständigkeit und Sturheit bewahrt. Eine sorgsame Erziehung macht das wieder wett.

Das typische, freundliche Samojeden-Lächeln hat seinen Ursprung in den hochgezogenen Lefzen. Es hat also nichts mit Emotionen zu tun, trotzdem ist und bleibt der Samojede ein Herzenshund.

Fell, Ernährung, Aktivität: Wie viel Pflege brauchen Samojeden?

Herrchen und Frauchen sollten das lange Fell mit der weichen Unterwolle mehrmals die Woche bürsten. Zum Verfilzen neigt es zum Glück nur, wenn der Samojede viel im Wasser ist. Während des Fellwechsels beschert der tierische Mitbewohner seinen Menschen jede Menge Haare im ganzen Haus, denn dann fällt es in Büscheln aus. Nun ist tägliche Fellpflege gefragt.

Regelmäßiger Hundesport ist für Samojeden zur wirksamen Auslastung ein Muss. Lesen Sie unseren Ratgeber „5 wissenswerte Fakten zum Thema Hundesport“ für mehr Informationen. Die arktischen Spitze dürfen sich gern mal sportlich verausgaben, wenn die Nährstoff- und Energiezufuhr stimmt. Denn nur gesund ernährte Tiere können ihre volle Leistung bringen – und dabei lebensfroh und glücklich sein.

Sehr empfehlenswert für Samojeden ist das Trockenfutter REiCO MAXiDOG Allround Olymp mit seinem hohen Energiegehalt. Oder, für Nassfutterfreunde, MAXiDOG Pura Rind Pansen Herz für sportliche Hunde und Nimmersatte. Das gesunde Futter ist in diesem Fall besonders dringend nötig, weil Samojeden sonst mehr als die meisten anderen Hunderassen zu Diabetes mellitus neigen.

Achtung! Unterbeschäftigte und einsame Samojeden neigen zum intensiven Bellen – oder auch Kläffen. Es ist tatsächlich ein (sehr angenehmes) Pflichtprogramm, diese Hunderasse mitten ins aktive Familienleben zu nehmen.

Felliges Farbenspiel: Sind alle Samojeden weiß?

Ja und nein. Der Rassestandard des FCI lässt sowohl Reinweiß als auch Creme und Biskuitfarben (also keksfarbene Schattierungen) zu. Das alles ist irgendwie auch Weiß, zieht sich aber bis hin zu einem sehr hellen Braun. Ursprünglich gab es eine größere Farbenvielfalt bis hin zu schwarz und gefleckt, doch die moderne Zucht hat sich auf Weißtöne festgelegt. So bringt der Samojede immer auch ein Stück verschneites Sibirien mit ins Haus.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Sonnenbrand beim Hund vermeiden und behandeln

Was ist der beste Sonnenschutz für den Hund? Darf ich ihn mit Sonnencreme gegen UV-Strahlung eincremen? Und was tun, wenn die Haut schon verbrannt ist?

BildEinige Sonnencremes sind auch für Hunde geeignet, andere nicht. Dasselbe gilt für kühlende, schmerzstillende Mittel. Ist der Sonnenbrand beim Hund erst einmal da, helfen auf jeden Fall lauwarme Wickel und natürlich: Schatten. In diesem Ratgeber lernen Herrchen und Frauchen die wichtigsten Maßnahmen gegen den Sonnenbrand kennen. Außerdem erfahren sie, welche Hunde an welchen Körperstellen besonders gefährdet sind.

Zeit ihres Lebens hält die Hundehaut vielfältigen, teils gefährlichen Angriffen stand – von UV-Strahlung über Kälte und Keime bis hin zu Verletzungen. Bleibt die Haut gesund, hat Ihr Tier einen dauerhaft starken Schutzschild für seine Gesundheit. Darum empfehlen wir von Team Hundefutter Vital die gesunde Zufütterung mit REiCO Haut&Fell+, um auf rein natürliche Art die Abwehrkraft von Haut und Fell zu stärken. Noch mehr Sicherheit in jeder tierischen Lebenslage bietet unsere kostenlose und unverbindliche Futterberatung durch erfahrene Experten. Hier lernen Sie die persönlichen Risikofaktoren Ihres Hundes kennen und erfahren, wie Sie diese gezielt minimieren.

Inhaltsverzeichnis

1. Welche Hunde können am ehesten Sonnenbrand bekommen?

2. Wie kann ich einem Sonnenbrand beim Hund vorbeugen?

3. Gefahr erkannt: Welche Symptome hat Sonnenbrand beim Hund?

4. Was kann ich tun, wenn mein Hund Sonnenbrand hat?

Welche Hunde können am ehesten Sonnenbrand bekommen?

Dichtes, dunkles Fell schützt Hunde vor Sonnenbrand. Entsprechend sind Vierbeiner mit dünnem, kurzem oder hellem Fell besonders gefährdet, vor allem, wenn darunter noch helle oder rosa Haut hervorlugt. Am haarlosen Nasenspiegel (die unbehaarte, feuchte und drüsenreiche Hautzone um die Nasenlöcher des Hundes, Anm. d. Red.), aber auch an der Schnauze, den Ohrenspitzen, den Ohrrändern, rund um die Augen und an den Augenlidern sind alle Hunde anfällig für sonnenverbrannte Haut.

Die folgenden Rassen reagieren besonders empfindlich auf Sonne:

* Nackthunde wie der Chinesische Schopfhund in (fast) haarloser Variante und der Peruanische Nackthund und einige andere
* Helle Hunderassen wie der Dalmatiner, der weiße Boxer, der Dogo Argentino, aber auch weiße Bulldoggen und viele andere
* Kurzhaarige Hunderassen wie der Beagle, der Galgo, der Whippet und viele andere

Achtung! Wer im Sommer seinem Liebling das Fell rasiert, damit er nicht so schwitzen muss, schafft damit oft ein neues Problem: Jetzt droht statt Hitzestau der Sonnenbrand bei Hunden. Nun sollten Sie also beim Spaziergang für einen neuen, wirksamen Sonnenschutz sorgen, da die Haare diesen Dienst nicht mehr tun.

Und: Auch Welpen und Hunde, die bestimmte Medikamente nehmen oder unter Autoimmunkrankheiten, wie z.B. Lupus, leiden, können oft schneller einen Sonnenbrand bekommen. Besondere Obacht ist hier gefragt.

Wie kann ich einem Sonnenbrand beim Hund vorbeugen?

Die einfachste Möglichkeit besteht darin, direkte Sonneneinstrahlung, vor allem zwischen 10 und 16 Uhr, zu meiden. Das Fell nicht allzu kurz zu scheren, steigert den Schutz. Eine für Hunde geeignete Sonnencreme (mindestens Lichtschutzfaktor 30) erledigt den Rest. Darin darf weder Zinkoxid noch PABA (Para-Aminobenzoesäure) enthalten sein, ebenso wenig wie Parfüm, Silikone, Farb- und Konservierungsstoffe.

Die Creme einfach überall dort dünn auftragen, wo der Hund nicht oder nur wenig behaart ist. Den Bauch nicht vergessen, wenn Ihr kleiner Faulpelz sich gern auf dem Rücken liegend in der Sonne aalt. Alternativ, beziehungsweise zusätzlich, können Sie Ihrer Fellnase Schutzkleidung anziehen, wie eine UV-schützende Weste oder ein T-Shirt.

Gefahr erkannt: Welche Symptome hat Sonnenbrand beim Hund?

Die Sonnenbrand-Symptome kennen wir Menschen allesamt von uns selbst: Die Haut rötet sich, fühlt sich warm an, trocknet aus und kann dabei rissig oder schuppig werden. Ein Juckreiz stellt sich ein, oft dazu ein Schmerzgefühl. Hunde kratzen sich vermehrt, im schlimmsten Fall kommt es dabei zu Verletzungen, Geschwüren und Haarverlust. Bei einer starken Verbrennung kann der arme Sonnenanbeter Fieber, Lethargie, Erbrechen und Appetitlosigkeit entwickeln. Dann geht es spätestens ab zum Tierarzt oder zur Tierärztin!

Was kann ich tun, wenn mein Hund Sonnenbrand hat?

Als erstes, ganz klar: den Hund vor der Sonne schützen, indem Sie ihn in den Schatten bringen. Kühlen Sie als erste Hilfe die betroffenen Stellen vorsichtig mit lauwarmem Wasser (keinesfalls eiskalt!) und verhindern Sie, dass der arme Patient die betroffenen Stellen kratzt oder leckt. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie einen Leckschutz für den Hund selber machen.

Hautberuhigende, kühlende Salben und Gels können ebenfalls sehr hilfreich sein, aber nur, wenn sie sich explizit für Hunde eignen. Reines Aloe-Vera-Gel ohne Zusätze wäre dafür ein geeigneter Kandidat. Starke Rötungen mit Blasen und weiteren Krankheitssymptomen sind explizit ein Fall für den Tierarzt. Der kann beispielsweise Antibiotika, Schmerzmittel und Entzündungshemmer verordnen.

Vorbeugen durch Sonnencreme und Co. ist immer besser, als den Hund durch dieses Leid zu schicken. Zumal jede Zellschädigung der Haut durch Sonnenbrand eine Vorlage für späteren Hautkrebs werden kann. Zum Glück kümmern sich Herrchen und Frauchen liebevoll darum, dass dies nicht geschieht – durch wirksamen Sonnenschutz für Hunde.

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Dürfen Hunde Käse essen?

Erfahren Sie, welche Käsesorten Ihr Hund unbedenklich fressen darf. Wie viel von diesem Snack pro Tag ist erlaubt?

BildKurze Antwort: Es kommt auf den jeweiligen Käse an. Käse an sich ist für Hunde nicht giftig, er kann aber unverträgliche Zutaten enthalten. Bestimmte, lang gereifte Käsesorten wie Gouda und Emmentaler eignen sich als kalzium- und vitaminreiche Snacks für zwischendurch – aber immer in Maßen. Im Folgenden klären wir über die gesundheitlichen Vorteile und eventuelle Risiken auf. Außerdem erhalten Sie Richtwerte zur Hand, wie viel Käse Ihr Vierbeiner ungefähr fressen darf.

Obwohl Hundeernährung etwas kompliziert sein kann, muss gutes Futter keine Raketenwissenschaft sein. Reico Partner Team Hundefutter Vital lädt Sie ein, kostenlos und unverbindlich an einer persönlichen Futterberatung teilzunehmen. Lernen Sie die Grundsätze naturgesunder Hundeernährung kennen, sodass Sie Ihre Futterentscheidungen mit bestem Gewissen gezielt treffen können.

Inhaltsverzeichnis

1. Hunde dürfen Käse essen! Aber: Welcher Käse ist gut für Hunde?

2. Leckerei aus Milch: Dürfen Hunde Hüttenkäse oder Quark essen?

3. Tabu! Welche Käsesorten sollten Hunde gar nicht essen?

4. Orientierungswerte: Wie viel Käse darf ein Hund am Tag essen?

5. Die Nährstoffrage: Wie gesund ist Käse für Hunde?

1. Hunde dürfen Käse essen! Aber: Welcher Käse ist gut für Hunde?

Gut vertragen können Hunde allgemein Käse mit wenig Laktose, weil die meisten erwachsenen Fellnasen nur wenig Laktase produzieren. Dieses Enzym spaltet den Milchzucker im Verdauungssystem in seine einfachen Bestandteile Galaktose und Glukose auf. Geschieht das nicht, gelangt der Milchzucker in den Dickdarm, wo ihn die Darmbakterien zerlegen. Die Folge sind Blähungen und Durchfall des Hundes – Symptome einer Laktoseunverträglichkeit.

Käsesorten mit langem Reifungsprozess enthalten kaum noch Laktose, deshalb sind sie besser verträglich als frischer Käse. Achten Sie aber auch auf den Fett- und Salzgehalt: Beides sollte niedrig sein, um Übergewicht zu vermeiden sowie Nieren und Bauchspeicheldrüse zu entlasten. Weitere Zutaten, wie zum Beispiel Pfeffer und Chili, sollten Herrchen und Frauchen großräumig umschiffen. Purer fettarmer, ungesalzener und proteinreicher Hart- und Schnittkäse steht auf dem Siegertreppchen.

Diese Sorten gehören zu den verträglichen Leckereien:

* Gouda
* Emmentaler
* Parmesan
* Cheddar
* Pecorino
* Grana Padano
* Ziegenkäse / Schafskäse

2. Leckerei aus Milch: Dürfen Hunde Hüttenkäse oder Quark essen?

Bei diesen beiden Milchprodukten liegt der Laktosegehalt immer noch niedriger als bei der frischen Milch. Außerdem sind sie relativ fettarm und proteinreich. Vierbeiner mit starker Empfindlichkeit gegen Laktose sollten besser nicht davon kosten – bei anderen Hunden können Sie es vorsichtig ausprobieren. Übrigens: Kleine, zimmerwarme Portionen von Hüttenkäse gelten als gute Schonkost. Das leicht verdauliche Eiweiß und die wertvollen Milchsäurebakterien können bei Verdauungsproblemen den Darm beruhigen.

Kämpft Ihr Hund allerdings mit seiner Laktoseintoleranz, sollten Sie unbedingt auf Nummer sicher gehen: Verzichten Sie in diesem Fall besser ganz auf Käse, um das empfindliche Verdauungssystem zu schonen. Das laktosefreie Trockenfutter REiCO MAXiDOG Cura Sensitiv ist absolut bekömmlich, hypoallergen und auch frei von Gluten. Mit seinen schonend kaltgepressten Ölen und dem gesunden Weißfisch liefert es alles, was „Hund“ braucht – inklusive des leckeren Geschmacks! Von den Nassfuttersorten ist REiCO MAXiDOG Pura Lamm besonders sensitiv und auf empfindliche Leckermäuler geeicht.

3. Tabu! Welche Käsesorten sollten Hunde gar nicht essen?

Für Hunde tabu ist jede Art von Blauschimmelkäse, da diese Sorten Mykotoxine bilden, die Vergiftungssymptome auslösen. Auch stark gewürzte Käsesorten, Schmelzkäse, Kochkäse und stark gesalzene Arten, wie der bei Menschen geliebte Feta, kommen besser nicht ins Hundemaul. Sehr fettreiche Weichkäsesorten und Käserinde lassen Sie einfach außer Hundereichweite.

4. Orientierungswerte: Wie viel Käse darf ein Hund am Tag essen?

Käse sollte maximal 10 Prozent der täglichen Kalorien ausmachen. Für fettarmen Käse beschränken Sie sich ungefähr auf die folgenden Mengen – und füttern den restlichen Tag ausgewogenes, gesundes REiCO Hundefutter:

* Kleine Hunde bis 10 kg: etwa 10 g Käse am Tag
* Mittelgroße Hunde bis 25 kg: etwa 20 g Käse am Tag
* Große Hunde über 25 kg: etwa 30 g Käse am Tag

Bei Welpen halten Sie sich an die Empfehlung für kleine Hunde. Sehr kleine Welpen sollten deutlich weniger als die Maximaldosis von 10 g fressen. Achten Sie außerdem genau auf die Reaktionen, wenn Ihr Hund Käse zum ersten Mal frisst, um Unverträglichkeiten frühzeitig zu erkennen.

5. Thema Nährstoffe: Wie gesund ist Käse für Hunde?

Wenn Sie sich an alle Regeln halten, kann Käse sogar ziemlich gesund für Ihren treuen Vierbeiner sein. Er enthält hochwertige Milchproteine sowie Kalzium für Zähne und Knochen. Auch die Vitamine kommen nicht zu kurz. Größtes Manko: der hohe Kaloriengehalt. Hunde, die bereits molliger sind, eine Vorgeschichte mit Pankreatitis haben oder mit Unverträglichkeiten kämpfen, sollten besser andere Snacks bekommen. In unserem Hunderatgeber erfahren Sie noch viel mehr Nützliches zur Ernährung, zum Beispiel, wie Sie gesunde Leckerlis für Hunde selber machen. Wir wünschen guten Appetit – und ein glückliches Hundeleben!

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Die wichtigsten Hundeverbände

Welche Gruppen gibt es noch neben dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)? Hier finden Sie Unterstützung rund um den Hund!

BildProfessioneller Rückhalt ist in manchen Situationen absolut wichtig: Hundeverbände wie der VDH, der BHV und der FCI vertreten die Interessen von Hundehaltern und Züchtern und werden so für Tierfreunde zum festen Fundament. Ohne dieses Engagement wäre die Hundewelt heute eine viel schlechtere, mit Herrchen und Frauchen, die für ihre vielen Fragen kaum sichere Anlaufpunkte haben.

Das gilt im Übrigen auch für hochwertiges, naturgesundes Hundefutter, das unsere Vierbeiner vom ungesunden Restefressen erlöst. Leider strömt zeitgleich vielerlei Billigfutter auf den Markt, das eher schöne Werbeversprechen als wichtige Inhaltsstoffe liefert. Unsere kostenlose und unverbindliche Futterberatung hilft Ihnen herauszufinden, was Ihrem Hund wirklich nützt. Denn beim Thema Hundegesundheit verstehen wir keinen Spaß. Wie beim Hundeverband, ist unser Team mit tierlieben Profis besetzt.

Inhaltsverzeichnis

1. Sinn und Zweck: Welche Aufgaben hat ein Hundeverband?

2. Welche Hundeverbände sollten Hundehalter kennen?

3. Gibt es für jede Hunderasse einen eigenen Verband?

Sinn und Zweck: Welche Aufgaben hat ein Hundeverband?

Hundeverbände kümmern sich um viele wichtige Aspekte der Tierhaltung von der Erziehung und Ausbildung über den Hundesport bis hin zu Gesundheit und Rassestandards. Es handelt sich um Vereine und Dachorganisationen, die teilweise international, teilweise national aktiv sind.

Das sind ihre wichtigsten praktischen Aufgaben:

* Wächter über die Hunderassen: Hundeverbände legen Zuchtstandards fest, führen Zuchtbücher und stellen Ahnentafeln auf. Ihr Ziel besteht darin, die jeweilige Rasse mit gesunden und wesensfesten Hunden zu füllen.
* Wettkampfausrichter und Ausbildungsleiter: Die Verbände richten Wettkämpfe und Titelprüfungen aus, sie legen Ausbildungsstandards fest und überwachen die Durchführung. So entstehen Jagdhunde, Begleithunde, Schutzhunde und sportliche Champions.
* Interessenvertreter: Hundehalter, Züchter und die Fellnasen selbst brauchen eine starke Vertretung gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit. Jemanden, der neue Hundegesetze bewertet, Kritik einbringt und das Beste für Mensch und Hund rausholt. Das sind die Verbände für Hunde.
* Tierschützer: Im Mittelpunkt stehen immer die verantwortungsvolle Hundehaltung und der Kampf gegen unseriöse Zucht. Jeder Hund soll glücklich werden! Das ist übrigens auch das Motto des Reico-Vertriebspartners Team Hundefutter Vital.

Welche Hundeverbände sollten Hundehalter kennen?

* Der Fédération Cynologique Internationale (FCI)

Der weltgrößte kynologische (bedeutet „hundewissenschaftlich“, Anm. d. Red.) Dachverband mit Sitz im belgischen Thuin. Er legt internationale Rassestandards fest und koordiniert zahlreiche Landesverbände in aller Welt. Fast alle seriösen Rassehunde-Zuchtvereine sind im FCI organisiert.

* Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH)

Der VDH offizieller Dachverband für rund 180 Mitgliedsvereine in Deutschland. Er betreut fast 250 Hunderassen und ordnet sich der internationalen Dachorganisation FCI unter.

* Zahlreiche verschiedene Rasseclubs, zum Beispiel für Deutsche Schäferhunde, Golden Retriever oder andere Hunderassen, verstreuen sich über Deutschland und die Welt. Hinzu kommen die Gebrauchshundeverbände, zum Beispiel für Schutz- und Rettungshunde.
* Berufsverband zertifizierter Hundeschulen (BVZ)

Ein ordentliches Zertifizierungssystem für Hundeschulen darf keinesfalls fehlen: Darum kümmert sich seit 2007 der BVZ und ist dafür behördlich anerkannt. Wer Fragen in Sachen Hundeerziehung hat und einen entsprechenden Experten sucht, wird hier fündig.

* Der Berufsverband für Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV)

Der BHV sammelt professionelle Hundetrainer und Verhaltensberater, die für eine gewaltfreie, fachkundige Hundeerziehung einstehen. Seit 1996 kümmert er sich um hochwertige Qualifizierungen für echte Fachkräfte.

* Interessenverband unabhängiger Hundeschulen (IG-Schulen)

Dies ist der Berufsverband für Hundetrainer. Jedes neue Mitglied muss sich einer sorgfältigen Qualitätsprüfung unterziehen und sich regelmäßig weiterbilden. Neueste Erkenntnisse aus der Kynologie und Verhaltensforschung fließen beständig in die Weiterbildung mit ein.

* Internationaler Berufsverband der Hundetrainer & Hundeunternehmer (IBH)

Die Verpflichtung zur gewaltfreien Erziehung von Hunden ist im IBH das wichtigste Fundament. Hinzu kommt, sich als Hundetrainer oder Hundeunternehmer regelmäßig weiterzubilden, um stets auf dem Laufenden zu bleiben: damit Herrchen und Frauchen kompetente Hilfe erhalten.

* Verband der Tierpsychologen und Tiertrainer (VDTT)

Auch Tierverhaltensberater und -trainer brauchen eine funktionierende Organisation, um ihre Arbeitsqualität sicherzustellen. Dafür sorgt seit 2005 der VDTT mit seinen fleißigen Mitgliedern.

Gibt es für jede Hunderassen einen eigenen Verband?

Nein, nicht jede Hunderasse hat einen eigenen isolierten Verband. Doch viele beliebte, ebenso wie seltene Rassen sind in Deutschland mit eigenem Rassehunde-Zuchtverein gesegnet. Jeder dieser Vereine gehört, insofern er seriös ist, wiederum den großen Dachverbänden an. So entsteht eine gestaffelte Organisationsstruktur, die sich gegenseitig kontrolliert, damit keiner aus der Reihe tanzt.

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Schnell und exakt: Widerristhöhe beim Hund richtig messen

Die Größe eines Hundes richtig messen: So geht es! Anleitung mit vielen Zusatzinfos zur Gesundheit verschiedener Hundegrößen.

BildDie Widerristhöhe können Sie messen, wenn Ihr Hund steht. Verwenden Sie dafür ein Maßband und verwechseln Sie dieses Körpermaß nicht mit der Schulterhöhe. Wo Ihre Messpunkte sind und wie es genau geht, das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Außerdem erklären wir, wofür Sie die Widerristhöhe gebrauchen können und welche Hunderassen wie groß werden.

Das Maß hat übrigens auch Einfluss auf die Hundegesundheit, und dieser Aspekt interessiert uns von Reico Partner Team Hundefutter Vital am meisten: Hängt die Gesundheit doch ganz eng mit dem täglichen Futter und dem daraus resultierenden Hundeglück zusammen! Wie Sie speziell Ihrem Hund Gutes tun, erfahren Sie ebenfalls hier.

Inhaltsverzeichnis

1. Kurz definiert: Was ist die Widerristhöhe beim Hund?

2. Wie misst man die Widerristhöhe bei Hunden richtig?

3. Wofür ist die Widerristhöhe eines Hundes wichtig?

4. Von klein bis groß: Welche Widerristhöhen haben gängige Hunderassen?

5. Welche Auswirkungen hat die Widerristhöhe auf die Gesundheit?

6. Welches Futter für große Hunde – und welches für kleine?

Kurz definiert: Was ist die Widerristhöhe beim Hund?

Bei Vierbeinern, besonders bei Hunden und Pferden, existiert ein spezieller, leicht erhöhter Punkt am Übergang vom Rücken: Das ist der Widerrist, der die Größe eines Hundes bestimmt. Genau an dieser Stelle liegen die langen Dornfortsätze der ersten Brustwirbel. Ein anderer Name für die Widerristhöhe, den Sie vielleicht kennen, ist das Stockmaß.

Die Schulter befindet sich knapp unter dem Widerrist. Viele Quellen nutzen Schulter- und Widerristhöhe als Synonyme und da zwischen ihnen meistens nur ein paar Millimeter liegen, ist das in den meisten Fällen einerlei. Nur wenn es ganz genau sein muss, kommt es auf die Unterscheidung an.

Wie misst man die Widerristhöhe bei Hunden richtig?

Der Hund muss dafür mit möglichst geradem Rücken auf einem ebenen Boden stehen. Die Vorderläufe sollten parallel angeordnet sein, der Kopf normal erhoben, alle vier Pfoten auf dem Boden. Legen Sie Ihr Maßband oder den Zollstock am Widerrist an und messen Sie parallel zu den Vorderläufen exakt gerade nach unten. Wir empfehlen, die Messung mehrmals zu wiederholen, denn ganz ohne Bewegung und daraus resultierende Ungenauigkeiten läuft es meistens nicht ab.

Für noch mehr Präzision können Sie ein Buch flach über den Widerrist legen und bis dorthin messen. Probieren Sie aus, wie es in Ihrem Fall am besten geht.

Wofür ist die Widerristhöhe eines Hundes wichtig?

Wichtig ist die Widerristhöhe für die Zucht und für Ausstellungen von Rassenhunden. Aber auch wenn es im ganz normalen Alltag darum geht, Hundeboxen, Hundehütten oder Hundebetten auszusuchen, kann dieses Maß sehr hilfreich sein. Schließlich soll es Ihr geliebter Vierbeiner möglichst bequem haben!

Für den Kauf von Geschirren und Hundebekleidung können auch Rückenlänge, Brustumfang und Halsumfang nötig sein. Fürs neue Halsband und den Maulkorb nimmt Herrchen oder Frauchen rund um den Hundehals Maß und muss oft auch den Kopfumfang ausmessen.

Bestimmte Pflichten können in einzelnen Kommunen an die Größe eines Hundes geknüpft sein. Die Leinenpflicht greift beispielsweise häufig ab einer Widerristhöhe von 40 cm. Wenn der Hund an dieses Stockmaß kratzt, ist Nachmessen angesagt.

Von klein bis groß: Welche Widerristhöhen haben gängige Hunderassen?

Kleine Rassen:

* Chihuahua 15 bis 23 cm
* Zwergpudel 24 bis 28 cm
* Französische Bulldogge 24 bis 35 cm

Mittelgroße Rassen:

* Beagle 33 bis 40 cm
* Cocker Spaniel 36 bis 41 cm
* Border Collie 46 bis 56 cm

Große Rassen:

* Deutscher Schäferhund 55 bis 65 cm
* Golden Retriever 51 bis 61 cm
* Deutsche Dogge 72 bis 90 cm
* Irischer Wolfshund 71 bis 86 cm

Bei fast allen Rassen sind Rüden etwas größer und schwerer als Hündinnen. Der Unterschied beträgt oft rund 2 bis 5 cm. Allerdings beeinflussen auch die individuelle Veranlagung und eine Kastration das Größenwachstum, sodass im Einzelfall auch mal ein männliches Tier zur Dame aufschauen muss.

Welche Auswirkungen hat die Widerristhöhe auf die Gesundheit?

Die Körperdimensionen haben einigen Einfluss auf die inneren Organe. Die sehr großen Rassen mit einer Widerristhöhe von über 70 cm neigen häufiger zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen als ihre kleineren Kollegen. Auch die Hüftdysplasie kommt aufgrund der größeren Gewichtsbelastung häufiger vor. Insgesamt müssen Sie bei einem großen Hund mit einer geringeren Lebenserwartung rechnen – wobei es immer wieder Einzelfälle und Ausnahmen gibt.

Kleine Rassen können eher mit Zahn- und Atmungsproblemen zu kämpfen haben. Das liegt daran, dass bestimmte Zuchten auf verkürzte Schnauzen setzen, die wiederum mit Engstand der Zähne und beengten Atemwege einhergehen.

Nutzen Sie unsere Futterberatung, damit Ihr Hund maximal gut versorgt ist

Jeder Hund ist anders. Mit der richtigen Nährstoffzufuhr lassen sich viele Erkrankungen abwenden oder lindern, die sonst voll zuschlagen würden. Darum richten wir unsere kostenlose und unverbindliche Futterberatung immer individuell auf den jeweiligen Hund aus. Die Widerristhöhe ist dabei ein wichtiger Faktor von vielen.

Wussten Sie zum Beispiel, wie gut das Ergänzungsfuttermittel REiCO Joint Forte+ für die Gelenke ist? Von der gesunden Extraportion Omega-3-Fettsäuren und Algen profitieren vor allem große Hunderassen. Gemeinsam finden wir in der Beratung auch das passende tägliche Lieblingsfutter! Damit es Ihrem Liebling vom Brustkorb bis zur Schwanzwurzel und von den Vorderbeinen bis zum Widerrist einfach pudelwohl zumute ist.

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