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Abwasser-Verschwendung und Verkeimungsrisiko bei Umkehrosmose Anlagen? NEIN mit einem ökologischen Upgrade.

Umkehrosmoseanlagen stehen in der Kritik, Wasser zu verschwenden! Viele alte Filter haben ein ökologisch nicht mehr zu vertretendes Abwasser Verhältnis > 1:3 und stellen ein bakterielles RISIKO dar.

BildDie Gewinnung von reinstem Trinkwasser in den eigenen vier Wänden lag lange Zeit im ökologischen Zwiespalt. Klassische Umkehrosmoseanlagen stehen massiv in der Kritik, kostbares Trinkwasser buchstäblich literweise in den Abfluss zu jagen. Eine datenbasierte Analyse zeigt nun, dass moderne, tanklose Systeme wie z.B. die ULTRAFLAT von WERTACH Quelle diesen ökologischen Schwachpunkt nicht nur beseitigt haben, sondern auch ein gravierendes, oft unterschätztes Gesundheitsrisiko konsequent eliminieren: die erhöhte Verkeimungsgefahr durch verschleppte Wartungsintervalle.

Das ökologische Problem: Das Erbe der alten Tankanlagen

Das physikalische Prinzip der Umkehrosmose ist unbestritten das gründlichste Verfahren zur Wasserreinigung: Wasser wird mit hohem Druck durch eine mikroskopisch feine Membran gepresst. Schadstoffe wie z.B. Nitrat, PFAS, Nanopartikel, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Wasseraufbereitungsstoffe und Schwermetalle und Kalk werden herausgefiltert. Damit die Membran nicht verstopft, müssen diese Rückstände kontinuierlich mit zusätzlichem Wasser – dem sogenannten Abwasser (Konzentrat) – weggespült werden.

Ältere Systeme, die mit einem Vorratstank arbeiten, weisen jedoch ein verheerendes Abwasserverhältnis von 1:3 bis zu 1:5 (und höher) auf. Für einen einzigen Liter gefiltertes Reinwasser fließen mind. 5 Liter Trinkwasser ungenutzt in die Kanalisation. Ursache ist der physikalische Gegendruck des Tanks, der den Filterprozess zunehmend ineffizient macht. Zudem jagen unkontrollierte, rein zeitgesteuerte Spülungen das Wasser unbemerkt in die Höhe.

Das versteckte Gesundheitsrisiko: Schadstoff-Durchbruch und Verkeimung

Weil bei klassischen Umkehrosmoseanlagen diese riesigen Abwassermengen _zuerst_ durch die Vorfilter und die Hauptmembranen fließen müssen, verschleißen die Filtermedien im Rekordtempo. Wer nun aus Kostengründen den fälligen Filterwechsel hinauszögert, geht ein extremes Risiko ein!

Der toxische Schadstoff-Durchbruch: Ist die Kapazitätsgrenze der Filtermaterialien (Sediment- bzw. Aktivkohlefilter) überschritten, kommt es zum gefürchteten „Durchbruch“. Angestaute Schadstoffe, Pestizide und Schwermetalle werden schlagartig in konzentrierter Form an das vorher gefilterte Wasser abgegeben.

Massive Verkeimungsgefahr: In den stehenden Gewässern der meist zu groß dimensionierten Vorratstanks älterer Systeme finden Bakterien und Keime den idealen Nährboden. Wird der Filterwechsel verschleppt, bilden sich mikrobiologische Biofilme, die das vermeintlich „reine“ Wasser unbemerkt kontaminieren. Diese sind dann selbst mit Desinfektionsmittel nicht mehr so einfach abbaubar. Ein Zustand, der den eigentlichen Zweck einer Gesundheitsvorsorge ins Gegenteil verkehrt.

Der technologische Durchbruch: Directflow und intelligente Sensorik

Moderne Directflow-Systeme filtern das Wasser genau in dem Moment, in dem der Wasserhahn geöffnet wird. Die technologische Spitze besetzt hierbei u.a. die ULTRAFLAT von WERTACH Quelle. Durch das hocheffiziente Zusammenspiel aus leistungsstarker Hardware und smarter Sensorik erreicht das System unter optimalen Bedingungen ein Abwasserverhältnis von weniger als 1:0,6. Anstatt Wasser zu verschwenden, produziert das System deutlich mehr reines und leckeres Gourmetwasser, als Abwasser anfällt.

Ein sensorgesteuertes Spülmanagement verhindert zudem starre, ungenutzte Spülintervalle: Das System spült nur bei tatsächlicher Entnahme und führt im Hintergrund (z. B. im Urlaub) alle 24 Stunden eine automatische Hygienespülung gegen Stagnationswasser in den RO-Membranen durch.

Gesamthochrechnung: Die realen Betriebskosten im Vergleich

Wir betrachten einen Haushalt mit einer täglichen Entnahme von 10 Litern reinem Trinkwasser (zum Trinken, Kochen, Kaffee-/Teezubereitung).

_KOSTENTABELLE: UMKEHROSMOSE-BETRIEBSKOSTEN IM PRAXIS-VERGLEICH_

1 JAHR NUTZUNG

System Extrem (Verhältnis 1:5): Gesamt-Wasserverbrauch: 21.915 Liter | Wasserkosten: 98,62 EUR & Filter-Verschleißkosten: 450,51 EUR | Gesamte Betriebskosten: 549,13 EUR

System Klassisch (Verhältnis 1:3): Gesamt-Wasserverbrauch: 14.610 Liter | Wasserkosten: 65,74 EUR & Filter-Verschleißkosten: 300,34 EUR | Gesamte Betriebskosten: 366,08 EUR

ULTRAFLAT von WERTACH Quelle (Verhältnis 1:0,6): Gesamt-Wasserverbrauch: 5.844 Liter | Wasserkosten: 26,30 EUR & Filter-Verschleißkosten: 120,14 EUR | Gesamte Betriebskosten: 146,43 EUR

_Deine Ersparnis mit ULTRAFLAT nach 1 Jahr: + 402,69 EUR (vs. 1:5) / + 219,65 EUR (vs. 1:3)_

5 JAHRE NUTZUNG

System Extrem (Verhältnis 1:5): Gesamt-Wasserverbrauch: 109.575 Liter | Wasserkosten: 493,09 EUR & Filter-Verschleißkosten: 2.252,55 EUR | Gesamte Betriebskosten: 2.745,64 EUR

System Klassisch (Verhältnis 1:3): Gesamt-Wasserverbrauch: 73.050 Liter | Wasserkosten: 328,72 EUR & Filter-Verschleißkosten: 1.501,70 EUR | Gesamte Betriebskosten: 1.830,42 EUR

ULTRAFLAT von WERTACH Quelle (Verhältnis 1:0,6): Gesamt-Wasserverbrauch: 29.220 Liter | Wasserkosten: 131,49 EUR & Filter-Verschleißkosten: 600,68 EUR | Gesamte Betriebskosten: 732,17 EUR

_Deine Ersparnis mit ULTRAFLAT nach 5 Jahren: + 2.013,47 EUR (vs. 1:5) / + 1.098,25 EUR (vs. 1:3)_

10 JAHRE NUTZUNG

System Extrem (Verhältnis 1:5): Gesamt-Wasserverbrauch: 219.150 Liter | Wasserkosten: 986,18 EUR & Filter-Verschleißkosten: 4.505,10 EUR | Gesamte Betriebskosten: 5.491,27 EUR

System Klassisch (Verhältnis 1:3): Gesamt-Wasserverbrauch: 146.100 Liter | Wasserkosten: 657,45 EUR & Filter-Verschleißkosten: 3.003,40 EUR | Gesamte Betriebskosten: 3.660,85 EUR

ULTRAFLAT von WERTACH Quelle (Verhältnis 1:0,6): Gesamt-Wasserverbrauch: 58.440 Liter | Wasserkosten: 262,98 EUR & Filter-Verschleißkosten: 1.201,36 EUR | Gesamte Betriebskosten: 1.464,34 EUR

_Deine Ersparnis mit ULTRAFLAT nach 10 Jahren: + 4.026,93 EUR (vs. 1:5) / + 2.196,51 EUR (vs. 1:3)_

_Berechnungs- und Hintergrundbasis für die Presse-Redaktion:_

Reinwasser-Bedarf: Angenommen werden 10 Liter gefiltertes Trinkwasser pro Tag im Haushalt (für Kaffee, Tee, Kochen und Trinken).

Wasserkosten: Ein kombinierter Frischwasser- und Abwassertarif von 4,50 EUR pro m³ (entspricht 0,0045 EUR pro Liter).

Filter-Verschleiß: Basierend auf einem gängigen Vorfiltersatz (67,00 EUR bei 10.000 l Kapazität) und einem 800GPD Hauptmembranen-Set (194,00 EUR bei 14.000 l Kapazität). Das ergibt kumulierte Filtermaterial-Abnutzungskosten von ca. 0,02061 EUR für jeden einzelnen Liter Wasser, der durch die Anlage läuft.

Zeitbasis: Ein Jahr wird mathematisch exakt mit 365,25 Tagen (inklusive Schaltjahresanteil) berechnet.

Dabei sind der Komfort der schnellen Entnahme (bis 1,9 Liter/Minute) und der fast unbegrenzten Menge im direkten Durchfluss noch gar nicht berücksichtigt. Stagnationswasser in einem Tank sind Geschichte und das Risiko der alten klassischen Umkehrosmoseanlagen durch innovative Technologie ersetzt.

Schluss mit „totem“ Wasser und Platzmangel

Neben der unschlagbaren Effizienz räumt die ULTRAFLAT mit zwei weiteren Vorurteilen auf:

Serienmäßige Remineralisierung: Klassische Anlagen filtern alle Mineralstoffe heraus, wodurch das Wasser oft „leer“ oder sauer schmeckt. Die ULTRAFLAT führt dem gefilterten Wasser über eine integrierte Remineralisierungsstufe gezielt natürliche Mineralstoffe zurück – für ein quellwasserähnliches, leicht basisches und leckeres Gourmetwasser.

Kompaktes Platzwunder: Mit einer Gehäusebreite von nur 10,5 cm gehört die ULTRAFLAT zu den schmalsten Systemen am Markt. Dank ihrer Bauweise kann sie völlig flexibel stehend oder liegend im Untertischschrank oder in der Sockelleiste verbaut werden.

Einfacher Filterwechsel und Transparenz: Mittels innovativem Bügelverschluss sind die Filter im Gerät in 1-2 Minuten getauscht. Dank ihrer integrierten App-Funktion (optional auch ohne erhältlich) können die TDS-Werte, die entnommene Wassermenge sowie die Filterlebenszeit ausgelesen werden.

Fazit

Ein Upgrade auf ein innovative Umkehrosmoseanlage wie z.B. die ULTRAFLAT ist zwar mit einer überschaubaren Anfangsinvestition verbunden. Jedoch amortisiert sich diese Investition schnell und spart dann Jahr für Jahr kostbares Trinkwasser und Ihr verdientes Geld.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wasserfilter-DOC e.V.
Herr Thomas Schwabe
Neue Rützengrüner Str. 4
08228 Rodewisch
Deutschland

fon ..: 05321 4692018
web ..: https://wasserfilter-doc.com/
email : office@wasserfilter-doc.com

Der Wasserfilter-DOC e.V. ist ein eingetragener Verein aus dem Zusammenschluss von Produktentwicklern, Herstellern und Medizinern, welcher sich zum Ziel gesetzt hat, die Aufklärung im Bereich Trinkwasser und Wasserfilter voran zu bringen. Dabei wird sowohl auch Chancen und Risiken zugleich hingewiesen. Ein Wasserfilter muss immer ein Verbesserung bringen und darf selbst nie zur Gefahr werden.

Pressekontakt:

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Mythos oder Medizin? Die wissenschaftliche Wahrheit über Umkehrosmose-Wasser im täglichen Verzehr

Ist Umkehrosmose Wasser schädlich, leer und tot? Entzieht es dem Körper Mineralien?

BildDie Debatte um die optimale Beschaffenheit unseres täglichen Trinkwassers erreicht im Zuge steigender Umweltbelastungen eine neue Intensität. Im Zentrum des Verbraucherinteresses steht zunehmend die Umkehrosmose (Hyperfiltration).

Das physikalische Membranverfahren liefert ein nahezu fremdstofffreies Reinwasser, entzieht dem Ausgangsmedium jedoch gleichzeitig fast alle gelösten Mineralstoffe. Führende Experten aus Zellphysiologie, Umweltmedizin und Ernährungsverfahrenswissenschaft beleuchten nun die wissenschaftlichen Hintergründe zu der Frage, ob der dauerhafte Verzehr dieses demineralisierten Wassers gesundheitliche Risiken birgt und wie die optimale Mineralstoffversorgung heute gestaltet werden muss.

Umkehrosmose vs. Aktivkohle: Wo klassische Filter an ihre Grenzen stoßen
Wer sein Leitungswasser optimieren möchte, steht meist vor der Wahl zwischen zwei Technologien: Aktivkohlefiltration und Umkehrosmose. Obwohl die klassische Aktivkohle ein hervorragendes Adsorptionsmedium ist, unterscheidet sich die Reinigungstiefe einer professionellen Umkehrosmoseanlage technologisch fundamental und bietet signifikante Vorteile: _Filterung gelöster Salze und Schadstoffe (Nitrat & Kalk)._

Aktivkohle filtert primär organische Verbindungen sowie Chlor und Geruchsstoffe. Sie besitzt jedoch bauartbedingt nahezu kein Rückhaltevermögen für gelöste anorganische Salze. Nitrat, Nitrit sowie Härtebildner (Kalk) passieren Aktivkohle ungehindert. Die Umkehrosmose filtert diese Stoffe durch ihre molekulare Trennung zu über 95-99 % heraus.

Schutz vor Schwermetallen und Uran: Gelöste Schwermetalle wie Blei, Kupfer, Cadmium oder das hochtoxische, radioaktive Schwermetall Uran werden von Aktivkohle nur unvollständig gebunden – insbesondere dann, wenn die Sättigungsgrenze des Filters erreicht ist. Die semipermeable Membran der Umkehrosmose blockiert diese Ionen zuverlässig aufgrund ihrer elektrischen Ladung und Molekülgröße.

Rückhalt von Mikro-Schadstoffen (PFAS & Nano-Plastik): Während Aktivkohle bei langkettigen organischen Verbindungen gut funktioniert, versagt sie häufig bei kurzkettigen, hochmobilen Industriechemikalien wie bestimmten PFAS-Verbindungen (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Auch Nanoplastik und kleinste Virenpartikel, die die Poren von Aktivkohleblöcken passieren können, werden durch die Nanometer-Poren (< 0,0001 Mikrometer) einer Osmosemembran physikalisch gestoppt. Kein Risiko von „Durchbrüchen“: Bei Aktivkohlefiltern besteht bei Überschreitung der Nutzungsdauer oder plötzlichen Druckstößen das Risiko eines sogenannten chromatographischen Durchbruchs – dabei wird die gesammelte Schadstofflast schlagartig wieder an das Trinkwasser abgegeben. Das Funktionsprinzip der Umkehrosmose trennt das Wasser permanent in einen sauberen Fluss (Permeat) und einen Abwasserfluss (Konzentrat), wodurch ein solcher Schadstoffdurchbruch physikalisch unmöglich ist. Der zellphysiologische Faktencheck: Platzen menschliche Zellen?
In populärwissenschaftlichen Foren hält sich hartnäckig die Warnung, das Trinken von demineralisiertem oder osmotisch gefiltertem Wasser führe durch den plötzlichen osmotischen Druckunterschied zum unkontrollierten Wassereinstrom und damit zum Platzen der Zellen im Magen-Darm-Trakt.

Aus Sicht der Zellphysiologie lässt sich dieser Mythos klar entkräften. Wissenschaftliche Analysen – wie sie unter anderem von Prof. Dr. Hans Oberleithner, dem ehemaligen Direktor des Instituts für Physiologie II der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, dargelegt wurden – zeigen ein differenziertes Bild: Das Gewebe des menschlichen Verdauungstraktes ist evolutionär hervorragend auf wechselnde Osmolaritäten eingestellt. Sobald mineralarmes Wasser die Mundhöhle und den Magen passiert, vermischt es sich unmittelbar mit körpereigenen Sekreten wie Speichel und Magensaft. Diese sind reich an Elektrolyten (insbesondere Natrium und Chlorid). Das Wasser wird somit bereits vor der eigentlichen Resorption im Dünndarm epithelial „remineralisiert“. Ein akutes Risiko für die Schleimhäute besteht beim normalen Konsum somit nicht.
Zudem reguliert der gesunde Organismus die Osmolarität des Blutes über feingesteuerte hormonelle Regelkreise der Niere völlig autonom. Überschüssiges, freies Wasser wird über die renale Clearance als verdünnter Urin problemlos ausgeschieden.

Toxikologischer Schutz vs. Langzeit-Homöostase
Während die zelluläre Unbedenklichkeit bei normaler Mischkost wissenschaftlich unstrittig ist, betrachten internationale Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie Fachportale wie _Wasserfilter-DOC_ und Anlagenentwickler wie die _WERTACH Quelle GmbH_ die systemischen Langzeiteffekte und hydrochemischen Eigenschaften differenzierter.
Reines Osmosewasser befindet sich nach der Filtration zunächst in einem Zustand des kalk-kohlensäure-chemischen Ungleichgewichts. Mangels Calcium- und Hydrogencarbonat-Ionen besitzt es keinerlei Pufferkapazität. Bei Kontakt mit der Umgebungsluft diffundiert CO? in das unbepufferte Wasser, wodurch der pH-Wert in den leicht sauren Bereich (pH 5,5 bis 6,5) absinkt. Dieses saure Milieu macht das Wasser hydrochemisch aggressiv („hungrig“). Es neigt dazu, Stoffe wie Weichmacher oder Metalle aus den Gefäßen oder Leitungen herauszulösen, mit denen es in Berührung kommt.

Der Mikronährstoff-Fokus: Nahrung und gezielte Supplementierung statt „Leitungswasser-Mineralien“
Ein zentrales Argument in der Ernährungsmedizin besagt, dass Trinkwasser historisch gesehen ohnehin nie die primäre Quelle für den menschlichen Mineralstoffbedarf war. Der Großteil an essenziellen Elektrolyten wird über eine ausgewogene, pflanzen- und vollkornbetonte Ernährung zugeführt.
Das gilt insbesondere für das lebenswichtige Leitmineral Magnesium, das an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt ist. Da jedoch moderne Monokulturen und ausgelaugte Agrarböden den Magnesiumgehalt in Lebensmitteln sinken lassen und Stress den Verbrauch erhöht, gewinnt die gezielte Supplementierung an Bedeutung. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist anorganisches Magnesium (wie das oft in billigen Brausetabletten oder im Leitungswasser vorkommende Magnesiumoxid) für den Körper jedoch nur schwer verwertbar.

Wer generell seine Mikronährstoff-Zufuhr optimieren möchte, setzt in der modernen Orthomolekularmedizin auf organisch gebundene Magnesiumverbindungen. Diese besitzen eine signifikant höhere Bioverfügbarkeit, werden im Darm über verschiedene Transportwege resorbiert und entfalten im Körper spezifische, systemische Wirkungen:
Magnesium-Citrat: Der Klassiker unter den organischen Verbindungen. Es wird vom Körper extrem schnell aufgenommen und eignet sich ideal zum schnellen Ausgleich akuter Defizite sowie zur Unterstützung der Muskelfunktion.
Magnesium-Bisglycinat: Hier ist das Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden. Diese Verbindung ist besonders magenschonend, da sie die klassischen Rezeptoren umgeht. Da Glycin im Gehirn als beruhigender Neurotransmitter wirkt, ist das Bisglycinat die bevorzugte Wahl bei Stress, Schlafstörungen und zur Entspannung des Nervensystems.
Magnesium-Taurat: Die Kopplung an die Aminosäure Taurin zeigt in Studien eine hohe Affinität zum Herzmuskelgewebe. Es wird primär zur Unterstützung der kardiovaskulären Funktion, zur Regulierung des Blutdrucks und zur Stabilisierung des Herzrhythmus eingesetzt.
Magnesium-Malat: Die Verbindung mit Apfelsäure (Malat) spielt eine Schlüsselrolle im zellulären Zitronensäurezyklus (Energieproduktion). Malat transportiert das Magnesium direkt in die Mitochondrien – die Kraftwerke der Zellen – und ist daher das Mittel der Wahl bei chronischer Erschöpfung, Fibromyalgie und für Sportler zur Leistungssteigerung.

Moderne Wasseraufbereitung setzt auf die Synthese
In der modernen Praxis der Wasseraufbereitung hat sich ein klarer Trend durchgesetzt, der die Vorteile der absoluten Reinheit mit physiologischer Sinnhaftigkeit vereint. Technische Entwickler wie die WERTACH Quelle GmbH betrachten reines Osmosewasser heute nicht mehr als fertiges Endprodukt, sondern als perfekte, schadstofffreie Basis.
Moderne, mehrstufige Filterkonzepte leiten das Permeat nach der Membranfiltration standardmäßig durch eine nachgeschaltete Remineralisierungsstufe. Durch den kontrollierten Kontakt mit natürlichen Mineralgesteinen werden dem Wasser kleinste Mengen an Calcium- und Magnesiumcarbonaten zurückgegeben. Dies stabilisiert den pH-Wert im neutralen bis leicht basischen Bereich (pH 7,0 bis 8,5) und nimmt dem Wasser seine korrosiven Eigenschaften. Das Resultat ist ein hydrochemisch stabiles, geschmacklich optimiertes Trinkwasser.

Fazit für Verbraucher: Wer auf Umkehrosmose setzt, um sich vor modernen Umweltgiften im Trinkwasser zu schützen, agiert toxikologisch absolut sinnvoll, da das Verfahren der klassischen Aktivkohle in puncto Reinigungstiefe weit überlegen ist. Für die perfekte Mikronährstoffversorgung ist die Kombination aus schadstofffreiem, remineralisiertem Wasser, einer vitalstoffreichen Ernährung und – bei Bedarf – hoch bioverfügbaren, organischen Magnesiumverbindungen wie Citrat, Bisglycinat, Taurat oder Malat der Goldstandard moderner Gesundheitsvorsorge.

_Über den Herausgeber:_
_Der vorliegende Fachbericht wurde als unabhängige Analyse zur Verbraucheraufklärung im Bereich moderner Wasseraufbereitungstechnologien, Ernährungsmedizin und Umweltmedizin erstellt._

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LOG7-zertifizierte Keimsperre für hohe mikrobiologische Sicherheit in WERTACH Quelle Filtersystemen

Die von einem deutschen Labor bestätigte Sterilfiltration der log7 Keimsperren zertifiziert die Multimembransysteme der WERTACH Quelle GmbH zu den sichersten Umkehrosmoseanlagen am Markt.

BildNeue Laborzertifizierung dokumentiert mikrobiologische Sicherheitsleistung

Die WERTACH Quelle GmbH hat in Begleitung vom Wasserfilter-DOC e.V. eine der strengsten mikrobiologischen Prüfungen durchführen lassen. Die nur von sehr wenigen Firmen erreichte Zertifizierung ist im Bereich „Zertifizierungen und Laborberichte“ auf ihrer Unternehmenswebseite ein neues mikrobiologisches Prüfzertifikat des akkreditierten Prüfinstituts HygCen Germany GmbH veröffentlicht.

Das Zertifikat bestätigt eine Keimrückhaltung im Bereich >LOG7, was einer Eliminationsrate von mehr als 99,99999 % der getesteten Mikroorganismen entspricht.

Die Prüfungen wurden unter kontrollierten Laborbedingungen durchgeführt. Dabei werden Filterelemente gezielt mit hohen Konzentrationen definierter Testkeime belastet, um die tatsächliche mikrobiologische Barrierewirkung der Filtrationstechnologie zu analysieren.

Die anschließende mikrobiologische Analyse des Filtrats erfolgt mittels standardisierter Kultivierungs- und Nachweisverfahren. Laut Zertifikat konnten selbst bei sehr hoher Keimbelastung keine nachweisbaren Mikroorganismen im Filtrat festgestellt werden.

LOG7-Reduktionsstufe gehört zu den höchsten Sicherheitsklassen der Filtration

In der Wasseraufbereitung und Labortechnik wird die Filterleistung häufig über sogenannte logarithmische Reduktionsstufen (LOG-Level) definiert.

Dabei beschreibt jede logarithmische Stufe eine zehnfache Verringerung der Keimkonzentration.

Beispielsweise bedeutet:

LOG1: 90 % Keimreduktion

LOG3: 99,9 %

LOG5: 99,999 %

LOG7: 99,99999 %

Eine LOG7-Rückhaltung zählt damit zu den höchsten mikrobiologischen Filtrationsleistungen und wird typischerweise in Bereichen eingesetzt, in denen besonders hohe hygienische Anforderungen bestehen, etwa:

* pharmazeutische Wasseraufbereitung
* medizinische Sterilfiltration
* Laboranwendungen
* Reinwassertechnologie

Die dokumentierte Leistungsstufe zeigt, dass die geprüften Filtrationselemente selbst unter extremen Laborbedingungen eine nahezu vollständige mikrobiologische Barriere darstellen.

Mikrobiologische Sicherheit als zentrale Herausforderung bei Wasserfiltern

Während öffentliche Diskussionen rund um Wasserqualität häufig auf chemische Schadstoffe fokussiert sind – etwa Schwermetalle, PFAS oder Pestizide – stellt die mikrobiologische Sicherheit von Filtersystemen einen ebenso wichtigen Faktor dar.

Filtersysteme können unter bestimmten Bedingungen zur Bildung von Biofilmen oder bakteriellen Wachstumsräumen beitragen. Ohne geeignete technische Schutzmaßnahmen besteht daher das Risiko einer sogenannten Rückverkeimung.

Aus diesem Grund werden in modernen Hochleistungsfiltern mehrere Sicherheitsstufen kombiniert:

* UVC-Desinfektion
* sterile Membranfiltration
* mechanische Hochleistungs-Keimsperren
* hygienisch optimierte Materialien
* konstruktive Rückverkeimungsschutzsysteme

Der durch HygCen bestätigte LOG7-Wert dokumentiert eine extrem hohe mikrobiologische Barrierewirkung und stellt einen wichtigen Sicherheitsparameter für Trinkwasserfiltersysteme dar.

Seltene Zertifizierung im Markt für Haushaltswasserfilter

Während mikrobiologische Leistungsnachweise dieser Größenordnung in der pharmazeutischen oder industriellen Wasseraufbereitung etabliert sind, sind sie im Bereich der Trinkwasserfiltersysteme für Privathaushalte vergleichsweise selten.

Der Grund liegt in den aufwendigen Prüfverfahren:

* definierte Keimstämme in hoher Konzentration
* standardisierte mikrobiologische Testmethoden
* komplexe Laborauswertung
* akkreditierte Prüfinstitute

Nur wenige Anbieter im Markt veröffentlichen solche laborbasierten mikrobiologischen Leistungsnachweise für Haushaltswasserfilter.

Zusätzliche Laborzertifizierungen zur Filtration von Nanopartikeln

Neben der mikrobiologischen Sicherheit verweist WERTACH Quelle auf weitere Laboruntersuchungen zur Leistungsfähigkeit der Filtrationstechnologie.

Analysen bestätigen eine hocheffektive Rückhaltung von Partikeln im Nanometerbereich. Moderne Hochleistungs-Umkehrosmosemembranen arbeiten mit einer molekularen Trennfiltration und erreichen typische Trennschwellen im Bereich von etwa 0,0001 µm. Die Wertach Quelle GmbH hat sich auch diesem Crashtest gestellt und konnte eine hochwirksame Rückhaltung und Abtrennung selbst feinster zellgängiger Nanopartikel nachweisen. Dies wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen Veröffentlichung in Analytik-News mit der SingleParticle-ICP/MS Methode als Prüfverfahren zur Detektion von Nanopartikeln in der Trinkwasseraufbereitung durchgeführt.

Dadurch können unter anderem folgende Stoffgruppen reduziert werden:

* Mikroplastikpartikel
* industrielle Nanopartikel
* Schwermetalle
* Pestizidrückstände
* Arzneimittelmetabolite
* PFAS-Verbindungen

Die Kombination aus Membranfiltration und zusätzlichen Filterstufen ermöglicht eine sehr hohe physikalische und chemische Reinigungsleistung.

Untersuchungen zu Weichmachern und Materialemissionen

Ein weiterer Bestandteil der veröffentlichten Laborberichte betrifft die Untersuchung möglicher Materialmigrationen aus Kunststoffen. Auch hier konnte das Unternehmen sowohl die Rückhaltung als auch die Sicherheit und Qualität der verbauten Materialien nachweisen.

Dabei wurden insbesondere folgende Stoffgruppen betrachtet:

* Bisphenol A (BPA)
* Phthalate wie DEHP, DBP und BBP
* weitere polymerbasierte Additive

Solche Substanzen können unter bestimmten Bedingungen aus Materialien oder Leitungen in Wasser übergehen. Durch geeignete Materialauswahl sowie mehrstufige Filtrationstechnologien lassen sich mögliche Spuren solcher Stoffe zusätzlich reduzieren.

Bedeutung unabhängiger Laborzertifizierungen

Die Veröffentlichung der HygCen-Prüfung sowie weiterer Laborberichte soll laut Unternehmen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit moderner Wasserfiltration transparent und nachvollziehbar darzustellen.

Im wachsenden Markt der Trinkwasseraufbereitung gewinnen unabhängige Laborzertifizierungen zunehmend an Bedeutung, da sie eine objektive Bewertung der tatsächlichen Filterleistung ermöglichen.

Die Kombination aus:

* LOG7-mikrobiologischer Keimrückhaltung
* Nanopartikel-Filtration im molekularen Bereich
* Untersuchungen zu Weichmachern und Materialemissionen

verdeutlicht die Bedeutung einer ganzheitlichen Betrachtung der Trinkwasserqualität – sowohl hinsichtlich chemischer als auch mikrobiologischer Parameter.

Unternehmen:
WERTACH Quelle GmbH

Website:
https://wertach-quelle.shop

Bereich:
Zertifizierungen und Laborberichte

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Der Wasserfilter-DOC e.V. ist ein Dienstleister für Trinkwasseruntersuchungen, Beratungen zur Filterauswahl, Entwicklung von innovativen Wasserfiltern sowie Zertifizierungen für Wasserfilter. Durch die Zusammenarbeit mit dem EGFM (Europäische Gesellschaft funktionelle Medizin) fließen viele Erfahrungen aus dem funktionell medizinischen Bereich in die Beratungen und Entwicklung mit ein.

Der Wasserfilter-DOC e.V. begleitet u.a. die Produktsicherung und Zertifizierungen für den deutschen Hersteller von hochwertigen und zertifizierten Trinkwasserfiltern WERTACH Quelle GmbH mit Schwerpunkt auf mikrobiologische Absicherung und therapeutische Einsatzbereiche.

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