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Mythos oder Medizin? Die wissenschaftliche Wahrheit über Umkehrosmose-Wasser im täglichen Verzehr

Ist Umkehrosmose Wasser schädlich, leer und tot? Entzieht es dem Körper Mineralien?

BildDie Debatte um die optimale Beschaffenheit unseres täglichen Trinkwassers erreicht im Zuge steigender Umweltbelastungen eine neue Intensität. Im Zentrum des Verbraucherinteresses steht zunehmend die Umkehrosmose (Hyperfiltration).

Das physikalische Membranverfahren liefert ein nahezu fremdstofffreies Reinwasser, entzieht dem Ausgangsmedium jedoch gleichzeitig fast alle gelösten Mineralstoffe. Führende Experten aus Zellphysiologie, Umweltmedizin und Ernährungsverfahrenswissenschaft beleuchten nun die wissenschaftlichen Hintergründe zu der Frage, ob der dauerhafte Verzehr dieses demineralisierten Wassers gesundheitliche Risiken birgt und wie die optimale Mineralstoffversorgung heute gestaltet werden muss.

Umkehrosmose vs. Aktivkohle: Wo klassische Filter an ihre Grenzen stoßen
Wer sein Leitungswasser optimieren möchte, steht meist vor der Wahl zwischen zwei Technologien: Aktivkohlefiltration und Umkehrosmose. Obwohl die klassische Aktivkohle ein hervorragendes Adsorptionsmedium ist, unterscheidet sich die Reinigungstiefe einer professionellen Umkehrosmoseanlage technologisch fundamental und bietet signifikante Vorteile: _Filterung gelöster Salze und Schadstoffe (Nitrat & Kalk)._

Aktivkohle filtert primär organische Verbindungen sowie Chlor und Geruchsstoffe. Sie besitzt jedoch bauartbedingt nahezu kein Rückhaltevermögen für gelöste anorganische Salze. Nitrat, Nitrit sowie Härtebildner (Kalk) passieren Aktivkohle ungehindert. Die Umkehrosmose filtert diese Stoffe durch ihre molekulare Trennung zu über 95-99 % heraus.

Schutz vor Schwermetallen und Uran: Gelöste Schwermetalle wie Blei, Kupfer, Cadmium oder das hochtoxische, radioaktive Schwermetall Uran werden von Aktivkohle nur unvollständig gebunden – insbesondere dann, wenn die Sättigungsgrenze des Filters erreicht ist. Die semipermeable Membran der Umkehrosmose blockiert diese Ionen zuverlässig aufgrund ihrer elektrischen Ladung und Molekülgröße.

Rückhalt von Mikro-Schadstoffen (PFAS & Nano-Plastik): Während Aktivkohle bei langkettigen organischen Verbindungen gut funktioniert, versagt sie häufig bei kurzkettigen, hochmobilen Industriechemikalien wie bestimmten PFAS-Verbindungen (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Auch Nanoplastik und kleinste Virenpartikel, die die Poren von Aktivkohleblöcken passieren können, werden durch die Nanometer-Poren (< 0,0001 Mikrometer) einer Osmosemembran physikalisch gestoppt. Kein Risiko von „Durchbrüchen“: Bei Aktivkohlefiltern besteht bei Überschreitung der Nutzungsdauer oder plötzlichen Druckstößen das Risiko eines sogenannten chromatographischen Durchbruchs – dabei wird die gesammelte Schadstofflast schlagartig wieder an das Trinkwasser abgegeben. Das Funktionsprinzip der Umkehrosmose trennt das Wasser permanent in einen sauberen Fluss (Permeat) und einen Abwasserfluss (Konzentrat), wodurch ein solcher Schadstoffdurchbruch physikalisch unmöglich ist. Der zellphysiologische Faktencheck: Platzen menschliche Zellen?
In populärwissenschaftlichen Foren hält sich hartnäckig die Warnung, das Trinken von demineralisiertem oder osmotisch gefiltertem Wasser führe durch den plötzlichen osmotischen Druckunterschied zum unkontrollierten Wassereinstrom und damit zum Platzen der Zellen im Magen-Darm-Trakt.

Aus Sicht der Zellphysiologie lässt sich dieser Mythos klar entkräften. Wissenschaftliche Analysen – wie sie unter anderem von Prof. Dr. Hans Oberleithner, dem ehemaligen Direktor des Instituts für Physiologie II der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, dargelegt wurden – zeigen ein differenziertes Bild: Das Gewebe des menschlichen Verdauungstraktes ist evolutionär hervorragend auf wechselnde Osmolaritäten eingestellt. Sobald mineralarmes Wasser die Mundhöhle und den Magen passiert, vermischt es sich unmittelbar mit körpereigenen Sekreten wie Speichel und Magensaft. Diese sind reich an Elektrolyten (insbesondere Natrium und Chlorid). Das Wasser wird somit bereits vor der eigentlichen Resorption im Dünndarm epithelial „remineralisiert“. Ein akutes Risiko für die Schleimhäute besteht beim normalen Konsum somit nicht.
Zudem reguliert der gesunde Organismus die Osmolarität des Blutes über feingesteuerte hormonelle Regelkreise der Niere völlig autonom. Überschüssiges, freies Wasser wird über die renale Clearance als verdünnter Urin problemlos ausgeschieden.

Toxikologischer Schutz vs. Langzeit-Homöostase
Während die zelluläre Unbedenklichkeit bei normaler Mischkost wissenschaftlich unstrittig ist, betrachten internationale Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie Fachportale wie _Wasserfilter-DOC_ und Anlagenentwickler wie die _WERTACH Quelle GmbH_ die systemischen Langzeiteffekte und hydrochemischen Eigenschaften differenzierter.
Reines Osmosewasser befindet sich nach der Filtration zunächst in einem Zustand des kalk-kohlensäure-chemischen Ungleichgewichts. Mangels Calcium- und Hydrogencarbonat-Ionen besitzt es keinerlei Pufferkapazität. Bei Kontakt mit der Umgebungsluft diffundiert CO? in das unbepufferte Wasser, wodurch der pH-Wert in den leicht sauren Bereich (pH 5,5 bis 6,5) absinkt. Dieses saure Milieu macht das Wasser hydrochemisch aggressiv („hungrig“). Es neigt dazu, Stoffe wie Weichmacher oder Metalle aus den Gefäßen oder Leitungen herauszulösen, mit denen es in Berührung kommt.

Der Mikronährstoff-Fokus: Nahrung und gezielte Supplementierung statt „Leitungswasser-Mineralien“
Ein zentrales Argument in der Ernährungsmedizin besagt, dass Trinkwasser historisch gesehen ohnehin nie die primäre Quelle für den menschlichen Mineralstoffbedarf war. Der Großteil an essenziellen Elektrolyten wird über eine ausgewogene, pflanzen- und vollkornbetonte Ernährung zugeführt.
Das gilt insbesondere für das lebenswichtige Leitmineral Magnesium, das an über 300 enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt ist. Da jedoch moderne Monokulturen und ausgelaugte Agrarböden den Magnesiumgehalt in Lebensmitteln sinken lassen und Stress den Verbrauch erhöht, gewinnt die gezielte Supplementierung an Bedeutung. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist anorganisches Magnesium (wie das oft in billigen Brausetabletten oder im Leitungswasser vorkommende Magnesiumoxid) für den Körper jedoch nur schwer verwertbar.

Wer generell seine Mikronährstoff-Zufuhr optimieren möchte, setzt in der modernen Orthomolekularmedizin auf organisch gebundene Magnesiumverbindungen. Diese besitzen eine signifikant höhere Bioverfügbarkeit, werden im Darm über verschiedene Transportwege resorbiert und entfalten im Körper spezifische, systemische Wirkungen:
Magnesium-Citrat: Der Klassiker unter den organischen Verbindungen. Es wird vom Körper extrem schnell aufgenommen und eignet sich ideal zum schnellen Ausgleich akuter Defizite sowie zur Unterstützung der Muskelfunktion.
Magnesium-Bisglycinat: Hier ist das Magnesium an die Aminosäure Glycin gebunden. Diese Verbindung ist besonders magenschonend, da sie die klassischen Rezeptoren umgeht. Da Glycin im Gehirn als beruhigender Neurotransmitter wirkt, ist das Bisglycinat die bevorzugte Wahl bei Stress, Schlafstörungen und zur Entspannung des Nervensystems.
Magnesium-Taurat: Die Kopplung an die Aminosäure Taurin zeigt in Studien eine hohe Affinität zum Herzmuskelgewebe. Es wird primär zur Unterstützung der kardiovaskulären Funktion, zur Regulierung des Blutdrucks und zur Stabilisierung des Herzrhythmus eingesetzt.
Magnesium-Malat: Die Verbindung mit Apfelsäure (Malat) spielt eine Schlüsselrolle im zellulären Zitronensäurezyklus (Energieproduktion). Malat transportiert das Magnesium direkt in die Mitochondrien – die Kraftwerke der Zellen – und ist daher das Mittel der Wahl bei chronischer Erschöpfung, Fibromyalgie und für Sportler zur Leistungssteigerung.

Moderne Wasseraufbereitung setzt auf die Synthese
In der modernen Praxis der Wasseraufbereitung hat sich ein klarer Trend durchgesetzt, der die Vorteile der absoluten Reinheit mit physiologischer Sinnhaftigkeit vereint. Technische Entwickler wie die WERTACH Quelle GmbH betrachten reines Osmosewasser heute nicht mehr als fertiges Endprodukt, sondern als perfekte, schadstofffreie Basis.
Moderne, mehrstufige Filterkonzepte leiten das Permeat nach der Membranfiltration standardmäßig durch eine nachgeschaltete Remineralisierungsstufe. Durch den kontrollierten Kontakt mit natürlichen Mineralgesteinen werden dem Wasser kleinste Mengen an Calcium- und Magnesiumcarbonaten zurückgegeben. Dies stabilisiert den pH-Wert im neutralen bis leicht basischen Bereich (pH 7,0 bis 8,5) und nimmt dem Wasser seine korrosiven Eigenschaften. Das Resultat ist ein hydrochemisch stabiles, geschmacklich optimiertes Trinkwasser.

Fazit für Verbraucher: Wer auf Umkehrosmose setzt, um sich vor modernen Umweltgiften im Trinkwasser zu schützen, agiert toxikologisch absolut sinnvoll, da das Verfahren der klassischen Aktivkohle in puncto Reinigungstiefe weit überlegen ist. Für die perfekte Mikronährstoffversorgung ist die Kombination aus schadstofffreiem, remineralisiertem Wasser, einer vitalstoffreichen Ernährung und – bei Bedarf – hoch bioverfügbaren, organischen Magnesiumverbindungen wie Citrat, Bisglycinat, Taurat oder Malat der Goldstandard moderner Gesundheitsvorsorge.

_Über den Herausgeber:_
_Der vorliegende Fachbericht wurde als unabhängige Analyse zur Verbraucheraufklärung im Bereich moderner Wasseraufbereitungstechnologien, Ernährungsmedizin und Umweltmedizin erstellt._

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wasserfilter-DOC e.V.
Frau Thomas Schwabe
Neue Rützengrüner Str. 4
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Der Wasserfilter-DOC e.V. ist ein eingetragener Verein aus dem Zusammenschluss von Produktentwicklern, Herstellern und Medizinern, welcher sich zum Ziel gesetzt hat, die Aufklärung im Bereich Trinkwasser und Wasserfilter voran zu bringen. Dabei wird sowohl auch Chancen und Risiken zugleich hingewiesen. Ein Wasserfilter muss immer ein Verbesserung bringen und darf selbst nie zur Gefahr werden.

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Heilwasser – Was ist das? Und wie wirkt es?

Heilwasser – das klingt vielversprechend, doch was ist das für ein Wasser? Kann es tatsächlich heilen? Hier erfahren Sie, was es mit Heilwässern auf sich hat und wofür man sie verwenden kann.

BildWas ist Heilwasser?
Heilwasser ist ein sanft wirkendes Naturheilmittel, das offiziell vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassen wird, nachdem gesundheitliche Wirkungen nachgewiesen wurden.

Woher kommen Heilwässer?
Heilwässer sind natürliche Wässer aus unterirdischen Wasservorkommen. Sie haben Mineral- und Wirkstoffe aus dem Umgebungsgestein angereichert und erhalten dadurch jeweils eine einzigartige Zusammensetzung.

Warum wirken Heilwässer?
Weil sie eine jeweils einzigartige Kombination aus vielen Mineral- und Wirkstoffen wie z.B. Calcium, Magnesium, Hydrogencarbonat oder Sulfat enthalten, die der Körper sehr gut aufnehmen kann. Diese sorgen für die jeweils spezifischen gesundheitlichen Wirkungen.

Wie wirken Heilwässer?
Je nach ihrer natürlichen Zusammensetzung können Heilwässer Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium liefern, dazu beitragen, Sodbrennen zu lindern oder die Verdauung zu unterstützen. Auch beim Vorbeugen oder Behandeln von Blasenentzündungen, Harnsteinen oder Osteoporose können passende Heilwässer unterstützen.

Wo gibt es Heilwässer?
Heilwässer bekommt man in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten. Einen Überblick über alle Flaschen-Heilwässer mit der Möglichkeit, gezielt nach Heilwässern mit bestimmten Inhaltsstoffen zu suchen, gibt die Website www.heilwasser.com

Mehr Infos über die Zulassung von Heilwässern, ihre Inhaltsstoffe und Anwendungsmöglichkeiten bietet die Website www.heilwasser.com Die Inhaltsstoffe, Anwendungsgebiete und empfohlene Trinkmengen sind zudem immer auf dem Etikett jeder Heilwasserflasche verzeichnet. Die meisten Heilwässer kann man täglich auch in größeren Mengen trinken.

Das macht Heilwässer besonders

* natürlich aus unterirdischen Wasservorkommen
* reich an Mineralstoffen und Spurenelementen
* vorbeugende, lindernde und heilende Wirkungen nachgewiesen
* zugelassen als sanft wirksames Natur-Arzneimittel

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. c/o Informationsbüro Heilwasser
Anke Gebhardt-Pielen
Von-Galen-Weg 9
53340 Meckenheim
Deutschland

fon ..: 02225 8886791
web ..: https://www.heilwasser.com
email : presse@heilwasser.com

Deutsche Heilbrunnen, organisiert im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. in Bonn, ist die Interessengemeinschaft der Heilbrunnenbetriebe. Zurzeit gibt es in Deutschland 22 Heilwässer, die in Flaschen abgefüllt erhältlich sind und regional oder bundesweit Bedeutung und Tradition haben. Ein Verzeichnis der Heilwassermarken sowie Hintergrundinformationen zum Naturprodukt Heilwasser bietet die Website www.heilwasser.com.

Pressekontakt:

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Besser schlafen: Wie Magnesium und Calcium dabei helfen können

Guter Schlaf ist Gold wert. Doch 43 Prozent der Deutschen leiden unter Schlafstörungen. Was viele nicht wissen, neben positiven Gewohnheiten können auch Mineralstoffe zum besseren Schlaf beitragen.

BildUntersuchungen zeigen, dass Menschen, die ausreichend Magnesium aufnahmen, länger und besser schliefen. Auch Calcium ist daran beteiligt, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regeln und kann laut Studien positiv auf die Schlafqualität wirken. Da Magnesium und Calcium zudem viele weitere wichtige Funktionen im Körper erfüllen, empfiehlt es sich, stets auf ausreichend Calcium und Magnesium zu achten.

Calcium und Magnesium einfach trinken

Während Calcium beispielsweise in Milch und Milchprodukten, einigen grünen Gemüsesorten und Nüssen und Saaten enthalten ist, findet sich Magnesium insbesondere in Vollkornprodukten, Keimen, Kleie und Nüssen. Gute Quellen für natürliches und gut verfügbares Calcium und Magnesium sind zudem calcium- und magnesiumreiche Heilwässer. Als calciumreich gelten Heilwässer ab etwa 250 mg Calcium pro Liter, was bereits einem Viertel des täglichen Calciumbedarfs entspricht. Magnesiumreiche Heilwässer enthalten mindestens 100 mg Magnesium und decken damit etwa ein Drittel des Tagesbedarfs. Heilwässer versorgen den Körper nicht nur mit gut verwertbaren Mineralstoffen, sondern liefern zugleich Flüssigkeit – und das ohne Kalorien, einfach nebenher beim Trinken. Einen schnellen Überblick, welche Heilwässer reich an Calcium und Magnesium sind, gibt die Website www.heilwasser.com unter dem Button „Heilwasser finden“.

10 Tipps für besseren Schlaf

1. Einen regelmäßigen Tagesrhythmus und entspannte Abendrituale pflegen.
2. Nicht am Tag schlafen.
3. Regelmäßig bewegen und Sport treiben, gerne auch draußen.
4. Viel Sonne und Licht tanken, am besten zeitweise mit unbedeckter Haut und unbedeckten Augen.
5. Stress abbauen und Entspannungstechniken lernen.
6. Auf ausreichend Calcium und Magnesium achten. Empfohlen werden 1.000 mg Calcium pro Tag. Der Tagesbedarf an Magnesium beträgt 300 mg für Frauen und 350 mg für Männer.
7. Mindestens 1,5 Liter täglich trinken, am besten mineralstoffreiche Mineral- und Heilwässer mit viel Calcium und Magnesium.
8. Abends keine aufputschenden Getränke und keinen Alkohol trinken.
9. Abendliche Ablenkungen sowie blaues Licht von Bildschirmen vermeiden.
10. Für eine gute Schlafatmosphäre und eine entspannte Nachtruhe von mindestens 7 Stunden sorgen.

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Zehn Gründe, warum der Körper Magnesium braucht

Ohne Magnesium läuft in unserem Körper so gut wie nichts. Der Mineralstoff wird fast überall gebraucht, aktiviert über 600 Enzyme und steuert zahlreiche Prozesse in unserem Stoffwechsel.

BildFrauen sollten 300 mg und Männer 350 mg Magnesium pro Tag aufnehmen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Der Mineralstoff steckt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und grünen Blattgemüsen. Eine gute, natürliche und kalorienfreie Magnesiumquelle sind zudem magnesiumreiche Heilwässer (www.heilwasser.com). Sie enthalten mindestens 100 mg Magnesium pro Liter und liefern damit etwa ein Drittel des Tagesbedarfs.

Warum der Mineralstoff Magnesium so wichtig ist:

1. Mehr Muskelpower, weniger Muskelkater
Magnesium hilft, den Bewegungsimpuls zu setzen und die Energie für die Bewegung bereitzustellen. Gemeinsam mit Calcium sorgt es für das Anspannen und Entspannen der Muskulatur. So kann Magnesium unsere sportliche Leistung beeinflussen und sogar Muskelkater vermeiden, wie Studien zeigen.

2. Energie bereitstellen
Damit unser Körper Energie bekommt, muss der Energiekraftstoff ATP (Adenosin_tri_phosphat) in ADP (Adenosin_di_phosphat) umgewandelt werden. Und dazu ist Magnesium nötig. Genauso wie für die Herstellung von Proteinen und DNA, die ebenfalls gebraucht werden, um Energie zu gewinnen. Also: ohne Magnesium keine Energie.

3. Nervenreize weiterleiten
Magnesium trägt nicht nur in den Muskeln, sondern im ganzen Körper dazu bei, die Impulse zwischen den Nerven weiterzuleiten. Damit spielt es eine wichtige Rolle für unser „Nervenkostüm“.

4. Taktgeber fürs Herz
Auch beim Herzmuskel ist Magnesium am Wechsel von Anspannen und Entspannen beteiligt. Durch seine Rolle bei der Nervenleitung hilft Magnesium zudem, den Herzrhythmus zu regulieren und das Herz im Takt zu halten.

5. Arteriosklerose eindämmen
Eine große amerikanische Herzstudie hat ergeben, dass die Teilnehmer, die im Vergleich am meisten Magnesium aufnahmen, eine um 58 Prozent höhere Chance hatten, dass ihre Herzkranzgefäße keine Verkalkung aufweisen als diejenigen mit der niedrigsten Magnesiummenge.

6. Blutdruck regulieren
Der „herzensgute“ Mineralstoff ist für das gesamte Herz-Kreislauf-System wichtig. Zusätzliches Magnesium kann auch helfen, einen erhöhten Blutdruck zu senken und die Wirkung von blutdrucksenkenden Medikamenten zu unterstützen.

7. Gegen Kopfschmerzen & Migräne
Dass Magnesium sowohl an der Nervenleitung als auch am Entspannen der Muskeln beteiligt ist, macht sich auch im Kopf bemerkbar. Eine große Studie zeigte, dass Menschen, die mehr Magnesium und Calcium zu sich nahmen, seltener schwere Kopfschmerzen oder Migräne hatten.

8. Diabetes vorbeugen
Magnesium wird manchmal als „Anti-Diabetikum“ bezeichnet, denn immer mehr Studien weisen darauf hin, dass eine ausreichende Magnesiumzufuhr das Risiko für Diabetes mellitus senken, den Zuckerstoffwechsel normalisieren und Folgeschäden verringern kann.

9. Entzündungen reduzieren
Chronische niedrigschwellige Entzündungen können auf Dauer das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Studien haben herausgefunden, dass bei zu wenig Magnesium verstärkt Entzündungen auftreten können und ausreichend Magnesium das Entzündungsrisiko senken kann.

10. Knochen stärken
Nicht nur Calcium, sondern auch Magnesium ist für stabile Knochen von Bedeutung. Dass Magnesium ein wichtiger Knochenbestandteil ist, wird auch daran deutlich, dass über die Hälfte des Magnesiums im Körper in den Knochen gespeichert ist. Zudem sorgt Magnesium dafür, dass Calcium und Vitamin D effektiver in die Knochen eingebaut werden.

Angaben zu den zugrundeliegenden Studien unter:_
_https://www.heilwasser.com/aktuelles/zehn-gruende-warum-man-magnesium-braucht/__ _

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Wissenswertes und Kurioses rund ums Trinken

Genug trinken ist wichtig – das ist klar. Doch wussten Sie, dass Mineralstoffe Ihre Leistung verbessern können, dass Sie im Flugzeug mehr trinken müssen und dass Wasser beim Abnehmen helfen kann?

Bild10 Fakten rund ums Trinken

1. Bis zu 3 Liter bei Hitze
Normalerweise müssen wir etwa 1,5 Liter am Tag trinken. Beim Sport oder bei Hitze können bis zu 3 Liter nötig sein. Weil der Schweiß so schnell verdunstet, unterschätzen wir die ausgeschwitzte Menge oft.
2. Mehr trinken im Flieger
Im Flugzeug ist die Luftfeuchtigkeit besonders niedrig, wodurch der Körper mehr Flüssigkeit verliert. Deshalb sollte man spätestens alle ein bis zwei Stunden 200-300 ml Wasser trinken.
3. Durst kommt zu spät
Wenn das Durstgefühl kommt, hat der Körper bereits 1-2 Prozent des Körpergewichts an Wasser verloren. Das kann die Aufmerksamkeit und die Gedächtnisleistung bereits einschränken. Besser rechtzeitig trinken.
4. Wasser macht wach
Nicht nur Kaffee, sondern schon ein Glas Wasser kann morgens oder bei Müdigkeit die Wachsamkeit erhöhen. Denn Müdigkeit kann auch durch Wassermangel entstehen.
5. Leistungsstarke Mineralstoffe
Mineralstoffe wie Natrium, Calcium und Magnesium im Wasser können helfen, Flüssigkeits- und Elektrolytverluste schneller auszugleichen und die körperliche Leistung zu verbessern.
6. Wasser zum Abnehmen
Wasser hat keine Kalorien und ist somit das ideale Diätgetränk. Ein großes Glas Wasser vor dem Essen kann das Sättigungsgefühl erhöhen und dadurch deutlich Kalorien sparen.
7. Geheimtipp Heilwasser
Heilwässer enthalten meistens viele Mineralstoffe und haben offizielle Gesundheitswirkungen. Je nach Zusammensetzung können sie z. B. bei Sodbrennen, träger Verdauung, Blasenentzündung oder Osteoporose helfen. Infos und passende Heilwässer auf der Website der Deutschen Heilbrunnen.
8. Sportgetränk nötig?
Wasser reicht für Erwachsene normalerweise auch beim Sport zum Rehydrieren aus. Am besten ein mineralstoffreiches Mineral- oder Heilwasser wählen, um auch ausgeschwitzte Mineralstoffe zu ersetzen.
9. Was der Urin verrät
Genug getrunken? Das zeigt der Urin erstaunlich zuverlässig an. Sieht er hellgelb bis strohfarben aus, ist alles in Ordnung. Erscheint er öfter bernsteinfarben oder noch dunkler, ist dringend mehr Trinken angesagt.
10. Wunderwerk Nieren
Stolze sechs Liter Wasser können unsere Nieren in einer Stunde verarbeiten, und über den ganzen Tag zehn Liter. Insofern kann man kaum zu viel trinken – sofern das Wasser Mineralstoffe enthält.

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Frau Corinna Dürr
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