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UGB-Symposium: Sporternährung – essen, trinken und gewinnen

Rund 75 % der Deutschen kaufen regelmäßig Nahrungsergänzungen – vor allem Leistungssportler aber auch Menschen, die Fitness und Gesundheit steigern wollen. Aber gibt es wirklich einen Mehrbedarf?

BildBeim Online-Symposium Sporternährung des Verbands für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V. (UGB) klären Sport- und Ernährungswissenschaftler darüber auf, welchen Sinn Nahrungsergänzungen machen, was es in Trainings- und Wettkampfphasen braucht oder ob eine vegane Ernährung zu Höchstleistungen beitragen kann. Beleuchtet werden auch psychologische Aspekte. Denn übertriebenes Training oder die Fokussierung auf eine optimale Ernährung können leicht zum Zwang werden.

Das Symposium vom 25.-26. September 2026 richtet sich an Fachkräfte aus Ernährung, Gesundheit und Sport sowie an alle Sportler und Interessierten, die ihr Wissen vertiefen und neue Impulse für Praxis und Alltag gewinnen möchten.
Wer sich frühzeitig anmeldet, profitiert vom günstigen Tarif für Frühbucher.

Aus dem Programm

* Sport für Gesundheit und Wohlbefinden
* Energie- und Proteinbedarf im Sport
* Wenn Sport und Ernährung zur Belastung werden
* Sporternährung – Umsetzung im Alltag
* Ernährungsberatung im Sport – Fallbeispiele aus der Praxis
* Leistungssteigernde Substanzen unter der Lupe
* Richtig versorgt mit Wasser und Elektrolyten
* Vegane Ernährung im Sport

Programm + Anmeldung: www.ugb.de/symposium

IMPRESSUM
Redaktion: Dipl. oec. troph. Stefan Weigt
Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.
Friedrich-List-Str. 21, D-35398 Gießen
Tel.: (+49) 06 41 / 80 89 60
Geschäftsführer: Thomas Männle (v.i.S.d.M.)
Amtsgericht Gießen: VR 1310

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. UGB
Herr Stefan Weigt
Friedrich-List-Str. 21
35398 Gießen
Deutschland

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email : stefan.weigt@ugb.de

UGB – Kompetenz für unabhängige Ernährungs- und Gesundheitsberatung
Der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. – UGB engagiert sich seit 1981 für Gesundheit, Lebensqualität und eine nachhaltige Ernährungsweise. Unabhängig von wirtschaftlichen Interessen informiert der UGB wissenschaftlich fundiert und praxisnah zu Ernährung, Gesundheit und Prävention. Mit Kongressen, Fachtagungen, Seminaren sowie Aus- und Weiterbildungen über die UGB-Akademie stärkt der Verband Fachkompetenz und Eigenverantwortung. Mit umfangreichen Informationsangeboten wie dem Fachmagazin UGB-Forum und dem Webportal www.ugb.de macht der Verein Fachkräften und Verbrauchern gesundheitsrelevantes Wissen zugänglich.

Key Facts
o Gemeinnütziger Verein | Gegründet: 1981
o UGB-Akademie: Seminare, Tagungen, Symposien
o Fachmagazin UGBforum (anzeigenfrei)
o Webportal: www.ugb.de
o Schwerpunkte: nachhaltige Ernährung, Prävention, Gesundheit,
o Besonderheit: unabhängig, neutral, wissenschaftlich fundiert

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Nährstoffmangel durch vegane Ernährung?

Warum das beliebteste Argument gegen pflanzliche Kost einer wissenschaftlichen Prüfung kaum standhält

BildEinleitung: Ein Argument, das alle kennen

Wer sich vegan ernährt, hört früher oder später denselben Satz: „Aber Du bekommst doch nicht genug Nährstoffe!“ Dieses Argument begegnet mir als Professor für Ernährungsmedizin täglich – in der Klinik, in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen und in öffentlichen Diskussionen. Es klingt auf den ersten Blick plausibel: Wer ganze Lebensmittelgruppen weglässt, muss doch zwangsläufig etwas verpassen, oder?

Die Antwort lautet: So einfach ist es nicht. Das Nährstoffmangel-Argument wird in der öffentlichen Debatte übertrieben, selektiv eingesetzt und häufig ohne jede Kenntnis der tatsächlichen Datenlage vorgebracht. Dieser Artikel räumt mit den gängigsten Missverständnissen auf – sachlich, verständlich und auf Basis aktueller Forschung.

Vitamin B12 – Der einzige wirklich kritische Punkt

Beginnen wir mit dem Offensichtlichen: Vitamin B12 muss bei veganer Ernährung supplementiert werden. Daran führt kein Weg vorbei, und kein seriöser Ernährungswissenschaftler bestreitet das. B12 wird von Mikroorganismen produziert und kommt in der Natur vor allem in tierischen Produkten in relevanten Mengen vor.

Hier endet jedoch oft das Wissen – und hier beginnt ein weit verbreiteter Denkfehler.

Der Umweg durch die Kuh

Was die meisten Menschen nicht wissen: Auch in der konventionellen Tierhaltung wird B12 längst supplementiert. Die industriell gehaltenen Tiere nehmen B12 nicht mehr ausreichend über ihre natürliche Ernährung auf – sie erhalten es über angereicherte Futtermittel oder direkte Injektionen. Wenn Sie also ein Steak essen und glauben, „natürliches“ B12 aufzunehmen, dann haben Sie lediglich den Umweg über das Tier gewählt. Sie schicken das Supplement quasi durch eine Kuh, bevor es auf Ihrem Teller landet.

Das ist keine Kritik an der Tierhaltung per se – es ist schlicht eine Tatsache, die das verbreitete Narrativ vom „natürlichen B12 aus Fleisch“ relativiert. Ob Sie ein B12-Präparat direkt einnehmen oder es über den Umweg eines Tieres aufnehmen: Am Ende ist es dasselbe Molekül.

Der blinde Fleck: Nährstoffmängel bei Mischköstlern

Nun zum eigentlichen Kern des Problems. Das Argument „Veganer haben Nährstoffmängel“ suggeriert, dass Fleischesser automatisch gut versorgt seien. Das Gegenteil ist häufig der Fall.

Vitamin D – Der universelle Mangel

Vitamin-D-Mangel ist in Mitteleuropa ein Massenphänomen – unabhängig von der Ernährungsform. Studien zeigen, dass je nach Region und Jahreszeit zwischen 40 und 80 Prozent der Bevölkerung unterversorgt sind. Ob jemand täglich Fleisch isst oder sich ausschließlich pflanzlich ernährt, spielt dabei kaum eine Rolle. Die Hauptquelle für Vitamin D ist die Sonneneinstrahlung auf die Haut – nicht das Schnitzel.

Magnesium – Still und weit verbreitet

Auch Magnesiummangel ist unter Mischköstlern keineswegs selten. Stark verarbeitete Lebensmittel, Weißmehlprodukte und zuckerreiche Kost enthalten kaum noch Magnesium. Wer dagegen regelmäßig Nüsse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und grünes Blattgemüse isst – typische Bestandteile einer veganen Ernährung -, ist häufig sogar besser versorgt als der Durchschnitt.

Ballaststoffe – Die vergessene Katastrophe

Hier wird es besonders eindrucksvoll: Die durchschnittliche Ballaststoffzufuhr in Deutschland liegt bei etwa 18 bis 20 Gramm pro Tag. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 30 Gramm. Die Mehrzahl der Mischköstler verfühlt dieses Ziel deutlich – mit weitreichenden Folgen für die Darmgesundheit, das Herz-Kreislauf-System und das Krebsrisiko. Vegan lebende Menschen erreichen diese Empfehlung in der Regel mühelos, oft sogar mit deutlichem Überschuss.

Die eigentliche Wahrheit: Das Problem ist nicht „vegan“

Wenn wir die Fakten ehrlich zusammentragen, ergibt sich ein klares Bild:

Fleisch ist kein Garant für eine gute Nährstoffversorgung. Wer sich hauptsächlich von Fertiggerichten, Fast Food und Weißmehlprodukten ernährt, wird Nährstoffmängel entwickeln – egal, ob auf dem Teller ein Steak liegt oder nicht. Umgekehrt wird jemand, der sich bewusst und abwechslungsreich pflanzlich ernährt und B12 supplementiert, in aller Regel hervorragend versorgt sein.

Das eigentliche Problem in unserer Gesellschaft ist nicht der Verzicht auf Tierprodukte. Es ist der Mangel an Ernährungswissen, an Vielfalt auf dem Teller und an der Bereitschaft, sich aktiv mit der eigenen Ernährung auseinanderzusetzen. Dieses Problem betrifft Veganer, Vegetarier und Mischköstler gleichermaßen.

Was wirklich zählt: Praktische Empfehlungen

Wenn Sie vegan leben oder darüber nachdenken, beachten Sie drei einfache Grundsätze:

B12 supplementieren – ohne Ausnahme. Dies ist der einzige Nährstoff, der bei einer rein pflanzlichen Ernährung zuverlässig ergänzt werden muss. Ein einfaches, kostengünstiges Supplement genügt.

Vielfalt auf den Teller. Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, Samen, Obst und Gemüse in wechselnder Kombination decken das gesamte Spektrum an Nährstoffen ab. Einseitigkeit ist das Risiko – nicht die Ernährungsform.

Regelmäßige Blutkontrollen. Dies gilt für alle Ernährungsformen. Ein jährliches Blutbild gibt Sicherheit und ermöglicht es, etwaige Mängel frühzeitig zu erkennen – ob man nun vegan lebt oder nicht.

Fazit: Zeit für eine ehrliche Debatte

Das Nährstoffmangel-Argument gegen vegane Ernährung ist in den meisten Fällen das, was man in der Wissenschaft einen Strohmann nennt: ein Scheinargument, das von den eigentlichen Fragen ablenkt. Ja, B12 ist ein Thema – aber ein lösbares. Nein, Fleisch schützt nicht automatisch vor Mangelerscheinungen.

Wer die Debatte um Ernährung ehrlich führen will, sollte aufhören, vegane Ernährung als Nährstoff-Risiko darzustellen, und anfangen, über das eigentliche Problem zu sprechen: die Qualität unserer Ernährung insgesamt.

Ein bewusst zusammengestellter veganer Speiseplan ist nicht nur vollwertig – er kann in vielen Aspekten sogar gesünder sein als die durchschnittliche Mischkost. Das zeigen nicht nur Studien, sondern auch die tägliche Erfahrung in der klinischen Praxis.

Über den Autor

Prof. Dr. Markus Masin ist Professor für Ernährungsmedizin sowie Direktor des Medical Institute for Nutrition Science and Technology (MINST) und der Regeneration Clinic SIA in Riga sowie Vorstand der Deutschen Stiftung Krankheitsbedingte Mangelernährung (DSGME).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Corpus Linea GmbH
Herr Markus Prof. Dr. Masin
Waltrup 16
48341 Altenberge
Deutschland

fon ..: +49 (0) 6174 95 98 20
web ..: https://corpus-linea.com/
email : pr@markus-masin.de

Die Corpus Linea GmbH mit Sitz in Altenberge ist ein spezialisiertes Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Masin unterstützt es Ärzte und Einrichtungen bei medizinisch-pharmazeutischen Fragen – insbesondere im Bereich klinische Ernährung und Regressmanagement. Ziel ist die Verbindung medizinischer Expertise mit wirtschaftlicher Beratung zur Sicherung einer hochwertigen Patientenversorgung.

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Schweinemäster aus dem Kreis Steinfurt vor Gericht – Hauptverhandlung wegen Tierschutzverstößen

Am 9. Februar 2026 verhandelt das Amtsgericht Rheine gegen einen Schweinemäster aus Emsdetten. Grundlage sind Bildaufnahmen, die massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zeigen.

BildGegen einen Schweinemäster aus dem Kreis Steinfurt (NRW), dessen Betrieb in Emsdetten liegt und der in der Vergangenheit an den Fleischkonzern Westfleisch geliefert hat, findet am Montag, den 9. Februar 2026, um 9:00 Uhr eine öffentliche Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Rheine, Saal 9, statt. Das Verfahren wird unter dem Aktenzeichen 5 Ds 354/25 geführt.
Gegenstand der Verhandlung sind Vorwürfe der unsachgemäßen Behandlung von Schweinen und damit verbundene Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Das Strafverfahren ist die unmittelbare Folge einer Strafanzeige, die die Tierrechtsorganisation ANINOVA bei der Staatsanwaltschaft Münster erstattet hat.

ANINOVA hatte im Frühjahr 2025 umfangreiches Bild- und Videomaterial aus dem Schweinemastbetrieb in Emsdetten veröffentlicht, das der Organisation zugespielt worden war. Die Aufnahmen zeigten unter anderem schwer verletzte und kranke Schweine, Tiere mit offenen, teils entzündeten Wunden, massive Lahmheiten sowie apathisch wirkende Tiere, bei denen eine zeitnahe Versorgung offensichtlich unterblieb. Aus Sicht von ANINOVA belegten die Bilder gravierende Verstöße gegen die gesetzlichen Mindestanforderungen des Tierschutzes.

Nach der Veröffentlichung des Materials kam es zu amtlichen Kontrollen sowie zur Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen. Darüber hinaus hatte der Fall auch Konsequenzen innerhalb von Qualitätssicherungssystemen: Der Betrieb wurde vom QS-System gesperrt, zudem wurde ein Sanktionsverfahren eingeleitet. Auch auf wirtschaftlicher Ebene hatte die Aufdeckung Folgen – mehrere Abnehmer beendeten infolge der bekannt gewordenen Zustände die Zusammenarbeit mit dem Landwirt.
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass es nun zu einer öffentlichen Hauptverhandlung kommt“, erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. „Die veröffentlichten Aufnahmen haben deutlich gezeigt, wie Schweine in diesem Betrieb gehalten und behandelt wurden. Wir hoffen, dass das Gericht die Vorwürfe umfassend aufklärt und eine entsprechend deutliche Strafe verhängt.“

Der Fall verdeutlicht aus Sicht von ANINOVA erneut die grundlegenden Probleme der Tierhaltung. „Solange Tiere systematisch ausgebeutet und wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden, wird es immer wieder zu solchen Fällen kommen“, so Peifer. ANINOVA appelliert daher erneut an die Menschen, sich für einen veganen Lebensstil zu entscheiden, um Tierleid nachhaltig zu beenden.

Hinweis an die Redaktionen:
Nach Abschluss der Verhandlung kann ein Statement von ANINOVA per E-Mail eingeholt werden. Bitte beachten Sie, dass kein Vertreter der Organisation vor Ort anwesend sein wird, aber ein Prozessbeobachter.

Weitere Informationen hier.

Bildmaterial kann angefordert werden

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ANINOVA e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland

fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
email : Presse@aninova.org

Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org

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ANINOVA e.V.
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Pflanzliche Proteine im Fokus: Messe.TV zur Anuga 2025

Pflanzliche Proteine im Mittelpunkt: Messe.TV berichtet zur Anuga 2025 über Entwicklungen, Perspektiven und Herausforderungen – u. a. mit Oatly, Peace Delicious, Kern Tec und ProteinDistillery.

BildPflanzliche Proteinquellen gehören zu den sichtbarsten Entwicklungen der Lebensmittelindustrie – sowohl technologisch als auch gesellschaftlich. Auf der Anuga 2025 in Köln zeigt sich, wie dynamisch dieser Markt inzwischen ist. Messe.TV begleitet die Messe mit redaktionellen Beiträgen, die sich gezielt den Chancen und Herausforderungen pflanzenbasierter Ernährung widmen.

In Interviews und Videobeiträgen kommen unter anderem Fachleute von Peace Delicious, Kern Tec, ProteinDistillery und Oatly Germany zu Wort.

Die Beiträge erscheinen ab sofort auf www.messe.tv/2025/anuga.

Vielfalt pflanzlicher Proteine als industrielles Zukunftsthema

Pflanzliche Proteine gelten als ein zentraler Treiber der globalen Ernährungswende. Auf der Anuga 2025 wird deutlich, dass die Entwicklung nicht mehr auf Soja oder Erbsen beschränkt ist. Vielmehr erweitern neue Rohstoffe, Technologien und Herstellungsverfahren die Möglichkeiten der Branche.

Messe.TV beleuchtet anhand konkreter Produktansätze, wie Unternehmen pflanzliche Proteine als funktionalen und marktfähigen Bestandteil moderner Ernährungskonzepte integrieren – und welche Perspektiven sich für Verarbeitung, Geschmack, Textur und Einsatzbereiche ergeben.

Ökologische Argumente im Vergleich zur Tierproduktion

Pflanzenbasierte Proteinquellen werden vielfach als ressourcenschonendere Alternative zur konventionellen Tierhaltung bewertet. Der niedrigere Wasser- und Flächenverbrauch, die geringeren Treibhausgasemissionen und die bessere Energieeffizienz in der Herstellung zählen zu den häufig genannten Vorteilen.

Messe.TV ordnet diese Argumente im Rahmen der Messe ein und zeigt anhand von Aussagen der Beteiligten, welche Ansätze zur Umsetzung beitragen – etwa durch Upcycling von Nebenprodukten oder die Entwicklung neuer Fermentationsprozesse.

Gesundheit, Funktionalität und Akzeptanz

Die ernährungsphysiologische Bewertung pflanzlicher Proteine ist komplex. Neben der biologischen Wertigkeit stellen sich Fragen zur Verdaulichkeit, zur Kombination verschiedener Proteinquellen und zu den Zusatzstoffen, die für Geschmack und Konsistenz notwendig sind.

Messe.TV thematisiert im Rahmen seiner Anuga-Berichterstattung, wie Unternehmen mit diesen Anforderungen umgehen – und welche Lösungsansätze derzeit in der Entwicklung oder bereits im Markt zu beobachten sind.

Gesellschaftliche Debatte und wirtschaftlicher Kontext

Pflanzliche Ernährung ist nicht nur ein Trendthema, sondern Teil eines breiteren gesellschaftlichen Wandels. Diskutiert wird über Tierwohl, Klimawirkung, Ressourcenverteilung und langfristige Ernährungssicherheit. Gleichzeitig sind wirtschaftliche Fragen nach Skalierbarkeit, Preisstabilität und Marktakzeptanz entscheidend für den Erfolg pflanzenbasierter Produkte.

Die Beiträge auf Messe.TV zeigen, wie Unternehmen mit diesen Spannungsfeldern umgehen – ohne Position zu beziehen, aber mit Blick auf reale Entscheidungsprozesse in Entwicklung, Vermarktung und Vertrieb.

Exklusive Beiträge zur Anuga 2025 ab sofort online auf Messe.TV

Die redaktionelle Berichterstattung zur Anuga 2025 ist ab sofort auf www.messe.tv/2025/anuga verfügbar.

Messe.TV bietet tagesaktuell produzierte Video-Interviews mit Verantwortlichen aus den Unternehmen sowie kompakte Beitragsformate mit fachlichem Schwerpunkt. Die Inhalte richten sich an Medien, Entscheidungsträger, Fachpublikum und alle, die sich mit der Entwicklung pflanzenbasierter Lebensmittel beschäftigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761721300
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email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist ein innovativer Streaming-Dienst, der sich auf die umfassende Berichterstattung von Messen und Fachveranstaltungen spezialisiert hat. Als führende Plattform für Messeinhalte bietet Messe.TV Branchenexperten, Ausstellern und Messebesuchern auch nach dem Event die Möglichkeit, die neuesten Trends und Innovationen aus verschiedenen Branchen und Industrien bequem online zu erleben.

Unser Angebot umfasst redaktionelle On-Demand-Videos und Artikel. Interviews mit Branchenführern, KMUs, Start-ups sowie Hintergrundberichte und exklusive Einblicke zu weltweit führenden Messen. Messe.TV ermöglicht es, wichtige Events und Ausstellungen unabhängig von Zeit und Ort zu verfolgen und vernetzt so Unternehmen und Fachpublikum auf globaler Ebene.

Mit Messe.TV sind Sie am Puls der Zeit und bleiben stets auf dem Laufenden, was die neuesten Entwicklungen auf internationalen Fachmessen betrifft.

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Kulinarische Reisen am eigenen Herd: Sternekoch Ernst Schassberger begeistert mit veganen Online-Kochkursen

Feinschmecker erleben mit Ernst Schassberger französische Eleganz, italienisches Lebensgefühl und Heimatküche neu interpretiert – authentisch, hochwertig und pflanzenbasiert.

Bild[Stuttgart, August 2025] – Vegane Gourmetküche auf höchstem Niveau direkt zuhause erleben: Sternekoch und Ernährungsexperte Ernst Schassberger lädt mit seinen Online-Kochkursen zu kulinarischen Entdeckungsreisen ein. Ob französische Eleganz, mediterrane Lebensfreude oder traditionelle Heimatküche – jeder Kurs verbindet hochwertige Zutaten, kreative Rezepte und die Expertise eines Spitzenkochs.
Im Sommer 2025 stehen drei besondere Themen im Mittelpunkt:
La Vie est Belle – französische Leichtigkeit und pflanzliche Eleganz
Sapore Italiano – mediterrane Aromen, frisch und aromatisch interpretiert
Heimat – vertraute Gerichte neu gedacht, vegan und zeitgemäß
Jeder Kurs bietet mehr als nur Rezepte: Teilnehmer:innen lernen Profi-Techniken, erhalten wertvolle Tipps zur Produktwahl, erfahren kleine Geheimnisse aus internationalen Spitzenrestaurants und genießen die Geschichten hinter jedem Gericht. Die Kurse sind so gestaltet, dass man das Gefühl hat, direkt mit einem Sternekoch am Herd zu stehen. Authentisch, inspirierend und genussvoll – ein Erlebnis, das sich flexibel in den Alltag integrieren lässt und Lust macht, selbst kreativ zu werden.
„Meine Mission ist es, zu zeigen, dass vegane Küche keine Grenzen kennt, sondern Vielfalt, Kreativität und höchste Genusskultur bietet“, erklärt Schassberger. „Mit meinen Kursen möchte ich Menschen inspirieren, ihre eigenen Küchen in kleine Bühnen kulinarischer Erlebnisse zu verwandeln – für Freunde, Familie oder besondere Anlässe. Jede Session ist ein Eintauchen in Aromen, Techniken und Geschichten, die Freude am Kochen und Genießen wecken.“
Alle Informationen zu Kursen, Inhalten und Teilnahme finden sich auf www.ernstschassberger.de.

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Ernst Schassberger
Herr Ernst Schassberger
Edith Stein Strasse 23
73760 Ostfildern
Deutschland

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email : info@ernstschassberger.de

Beschreibung:
Erleben Sie vegane Gourmetküche zuhause: Sternekoch Ernst Schassberger präsentiert seine Online-Kochkurse mit französischer Eleganz, italienischen Aromen und kreativen Heimatgerichten – ein genussvolles Erlebnis für alle, die pflanzlich und stilvoll kochen möchten.
Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Ernst Schassberger
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