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Wirtschaft

parcelLab Studie Fashion UNBOXED: Lernen von den Besten in Fashion

parcelLab Studie „Fashion UNBOXED 2025“: Was Modehändler bei der Post-Purchase-Experience von den besten ihrer Klasse lernen können

BildNach dem Checkout trennt sich die Spreu vom Weizen – das zeigt die neue parcelLab-Studie „Fashion UNBOXED 2025“. Auf Basis von 125 Testbestellungen identifiziert sie jene Händler, die schon heute ein exzellentes Erlebnis nach dem Kauf bieten. Ihre Lösungen sind nicht nur Inspiration, sondern Blaupause für eine Post-Purchase-Experience, von der die gesamte Branche lernen kann.

München, 24. November 2025. Die meisten Online-Modehändler bieten ihren Kundinnen und Kunden eine solide Post Purchase Experience. Das zeigt der zweite Teil der Studie „Fashion UNBOXED 2025“ von parcelLab. Nach der quantitativen Analyse haben die Studienautoren das Erlebnis nach dem Online-Kauf auch qualitativ bewertet und bei einigen Händlern der Branche exzellente Best Practices gefunden, von denen andere einiges lernen können.

Vier Champions zeigen: So geht moderne Customer Experience

Die qualitative Analyse bewertet die vier entscheidenden Felder der Post-Purchase-Experience: Versandgestaltung, Empfangserlebnis, Versandkommunikation und Retourenabwicklung. In jedem Bereich setzt ein Händler einen besonders inspirierenden Benchmark.

1. Zalando – Transparenz bei der Versandgestaltung als Vertrauensvorsprung

Zalando zeigt, wie man Kundinnen und Kunden schon vor dem Kauf abholt:

* Versandkosten, Rückgabefristen und Widerrufsinformationen werden bereits auf der Startseite sichtbar platziert
* statt vager Angaben von Liefertagen werden konkrete Lieferdaten genannt
* anders als bei den meisten anderen Fashion-Versendern werden auf der Produktdetailseite per Mouse-Over auch die Versandkosten unterhalb des Schwellenwerts für Gratisversand angezeigt
* es gibt Expressversandoptionen und Liefervorteile für Plus-Mitglieder

Takeaway für alle Händler: Transparente Lieferzusagen reduzieren Unsicherheit – und steigern Kaufabschlüsse._

2. MyTheresa – Unboxing als Inszenierung

MyTheresa verwandelt den Moment der Paketöffnung in ein Markenritual:

* schon bei der Bestellung können Kundinnen und Kunden zwischen ikonischer und nachhaltiger Verpackung wählen
* der Innenraum des Pakets ist sorgfältig gestaltet mit Illustrationen, feiner Typografie und Markenband
* die Ware ist in Seidenpapier gefaltet
* der Bestellung liegen eine persönliche Grußkarte und die Rechnung im separaten Umschlag bei

Takeaway für alle Händler: Der erste physische Kontakt mit der Marke sollte kein logistischer Abwicklungsprozess, sondern eine Bühne, die Emotionen weckt._

3. Hugo Boss – Versandkommunikation als Beziehungspflege

Hugo Boss zeichnet sich durch eine markentreue und lückenlose Versandkommunikation aus:

* der Händler nutzt keine anonymen No-Reply-Absenderadressen, die signalisieren: „Wir wollen keinen Kontakt“, sondern versendet seine Statusmails über Absenderadressen, die tatsächlich erreichbar wirken
* Kunden erhalten über sämtliche Prozesschritte im Versand und bei der Retoure eine Information: Bestellung, Versand, Zustellung, Retourenerhalt, Erstattung
* der Tracking-Link führt zurück in den eigenen Shop und nicht zu Drittanbietern
* Kundinnen und Kunden können den Lieferort auch nach Versand der Ware noch anpassen
* die Versandkommunikation ist elegant und konsistent gestaltet

Takeaway für alle Händler: Versandkommunikation ist nicht nur Logistik – sie ist ein Touchpoint zum Kunden, der Vertrauen und Wiederkauf fördert._

4. Triumph – Retouren ohne Reibung

Triumph zeigt, wie kundenfreundlich Rücksendungen gestaltet werden können:

* ein QR-Code direkt am Paket startet den mobilen Retourenprozesses
* Kundinnen und Kunden können sich den Betrag auf eine Online-Geschenkkarte erstatten lassen und sparen so die Kosten für den Rückversand, während der Händler den Umsatz behält
* in den Retourenprozess ist eine Suchfunktion nach dem nächstgelegenen Paketshop integriert
* klare, intuitive Oberfläche

Takeaway für alle Händler: Wer den möglicherweise unangenehmsten Teil der Reise zu einem reibungslosen und kundenorientierten Erlebnis macht, schafft Vertrauen genau dort, wo andere es verspielen._

Diese Händler liefern Best-of-Class-Momente – und inspirieren zum
Nachmachen

Neben den vier Testsiegern zeigt die Studie zahlreiche Lösungen, die Händler aller Größen adaptieren können:

? Eterna bietet einen „Ready to wear“-Service: Hemden kommen gewaschen, entnadelt und sofort tragbar an – ein ungewöhnlicher, hochpersonalisierter Service.

? Betty Barclay lässt Kunden bereits vor dem Kauf Wunschnachbar oder Wunschort festlegen. Das sorgt für weniger Zustellfehler und mehr Zufriedenheit.

? Walbusch legt dem Paket einen Danke-Gutschein für den Wiederkauf bei und sorgt durch ein einfaches Incentive für reaktivierten Umsatz und positive Emotionen.

? Snocks übersetzt komplizierte Tracking-Statusmeldungen („im Transit“) in klare Kunden-Sprache.

Die Studie zeigt, dass aktuell nur wenige Händler echtes Best-in-Class-Niveau erreichen. Doch die identifizierten Beispiele beweisen, dass herausragende Post-Purchase-Erlebnisse weniger eine Frage von Größe oder Budget sind, sondern vor allem Ausdruck gelebter Kundenorientierung.

„Wer von den Besten lernt, gewinnt die Loyalität seiner Kunden genau dort, wo viele Händler sie verlieren“, sagt Anton Eder, Mitgründer von parcelLab. „Die Post-Purchase-Phase ist der neue Wettbewerbsvorteil im Onlinehandel. Und diese Studie zeigt, wie jeder Händler ihn für sich nutzen kann.“

Über die Studie:
Die parcelLab-Studie _Fashion UNBOXED_ basiert auf 125 realen Testbestellungen bei deutschsprachigen Online-Fashionhändlern, die zwischen August und Oktober 2025 durchgeführt wurden. Analysiert wurden sämtliche Schritte der Post-Purchase-Experience – von Versandkommunikation und Verpackung bis zu Retourenprozessen.

Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

parcelLab
Frau Saskia Müller-Schmidt
Kapellenweg 6
81371 Muenchen
Deutschland

fon ..: 01783421567
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email : parcellab@saskiamueller.com

Über parcelLab:
parcelLab ist ein globaler Anbieter von Post-Purchase-Software. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten.

Mithilfe von parcelLab machen Brands den Paketversand zum echten Kundenerlebnis und steigern so ihren Umsatz.

Mehr als 1000 Marken, darunter IKEA, Chico’s, H&M und Yeti, vertrauen auf unsere Plattform. Wir gestalten aktiv das Post-Purchase-Erlebnis in 175 Ländern und verfolgen die Versanddaten von mehr als 350 Transportunternehmen weltweit.

www.parcellab.com/de

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Wirtschaft

Vom Marketingversprechen zur Marge: Wie Modehändler Versand und Retoure neu denken

Gratis Versand und Retoure waren Standard im Online-Modehandel. Nun steuert die Branche hin zu mehr Kostentransparenz und wirtschaftlichem Realismus, zeigt die Studie „Fashion Unboxed“ von parcellab.

BildMünchen, 29. Oktober 2025. Kostenfreier Versand gehört im Online-Modehandel größtenteils der Vergangenheit an. Das zeigt die aktuelle Studie „Fashion Unboxed“ des Spezialisten für Post-Purchase-Kommunikation parcelLab. Nur noch 5,5 Prozent der großen Fashion-Versender in Deutschland berechnen grundsätzlich keine Versandgebühren für Bestellungen. Die überwiegende Mehrheit, nämlich 55,1 Prozent, koppelt den kostenlosen Versand an einen Mindestbestellwert von durchschnittlich 100 Euro, während 39,4 Prozent der Fashion-Retailer und Brands Versandgebühren unabhängig vom Warenwert berechnen.

Bei den Versandkosten selbst zeigen sich die Modehändler inzwischen selbstbewusst: „Durchschnittliche 4,70 Euro sind kein Feigenblatt, sondern der Versuch, Wirtschaftlichkeit und Fairness miteinander zu vereinbaren“, sagt Anton Eder, Mitgründer und COO von parcelLab. „Insgesamt hat der kostenpflichtige Versand seinen Schrecken als Conversion-Killer verloren.“

Auch Kundenprogramme dienen als Steuerungsinstrument: Über die Hälfte der Händler mit Loyalty-Programmen gewährt ihren Mitgliedern Gratisversand oder kostenlose Retouren – Versandkosten werden damit zum Teil der Markenbindung.

Retouren bleiben weitgehend kostenlos

Obwohl gerade der Online-Modehandel mit hohen Logistikkosten kämpft, halten noch immer knapp drei Viertel (73,2 Prozent) der Fashion-Versender an kostenlosen Retouren fest – getreu dem alten Zalando-Claim: „Schrei vor Glück oder schick’s zurück“. Lediglich 26,8 Prozent berechnen Gebühren – im Schnitt 3,74 Euro pro Rücksendung. Trotzdem beobachten die parcelLab-Analysten einen entstehenden Kulturbruch: Einzelne Händler beginnen, Rücksendekosten als Anreiz zu achtsamerem Konsum zu definieren – und einen Teil ihrer eigenen Kosten zu decken.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass Rücksendungen schnell und zuverlässig abgewickelt werden: Mehr als die Hälfte der Händler erstattet innerhalb von vier bis sieben Tagen, im Schnitt nach sechs Tagen.

Versand- und Retourenkosten sind im Modehandel angekommen – nicht mehr als Reizthema, sondern als strategisches Instrument. Kostenlose Lieferung ist inzwischen ein Bonus, keine Selbstverständlichkeit. Händler, die diese Gebühren nachvollziehbar kommunizieren und Schwellenwerte bewusst setzen, schaffen ein neues Gleichgewicht zwischen Wirtschaftlichkeit und Kundenzufriedenheit.

Über die Studie

Die parcelLab-Studie _Fashion UNBOXED_ basiert auf 125 realen Testbestellungen bei deutschsprachigen Online-Fashionhändlern, die zwischen August und Oktober 2025 durchgeführt wurden. Analysiert wurden sämtliche Schritte der Post-Purchase-Experience – von Versandkommunikation und Verpackung bis zu Retourenprozessen.

Die gesamte Studie steht hier zum Download bereit.

Über parcelLab:
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Wirtschaft

Versandhandelsstudie 2023 – Top-100-Online-Shops: Gratisversand nein, Gratisretoure ja!

Trotz angespannter Wirtschaftslage halten Online-Händler in Deutschland laut „Versandhandelsstudie 2023“ von parcelLab und Salesupply an kostenlosen Retouren fest. Nicht so bei den Versandkosten.

BildMünchen / Duisburg, 13. September 2023. Immer weniger der 100 größten Online-Händler in Deutschland (Quelle: EHI/eCommerceDB: „Top 100 Online-Shops in Deutschland 2022“) bieten ihren Kunden bedingungslos kostenlosen Versand. Doch die Retouren bleiben für die Kunden mehrheitlich kostenfrei. Das zeigt die aktuelle „Versandhandelsstudie 2023“, die der Spezialist für Post-Purchase-Kommunikation, parcelLab, und der Experte für E-Commerce-Fulfillment und Customer Care, Salesupply, in diesem Jahr erstmals gemeinsam veröffentlichen.

Demnach liefern nur noch 5,6 Prozent aller großen deutschen Online-Händler unabhängig von der Höhe des Warenkorbs versandkostenfrei. 45,5 Prozent der Händler bieten Gratisversand erst ab einem bestimmten Mindestbestellwert an. Und 44,9 Prozent aller großen Online-Shops in Deutschland erheben grundsätzlichVersandgebühren.

Im Vergleich zu 2020 zeigt sich: Vor allem der Anteil der Händler, die ihre Kundinnen und Kunden grundsätzlich an den Versandkosten beteiligen, ist massiv gestiegen – von damals 36 auf jetzt 44,9 Prozent. Gleichzeitig ist der Anteil der Händler, die generell versandkostenfrei liefern, von 14 auf 5,6 Prozent gesunken. Selbst Zalando berechnet inzwischen 5,90 Euro Versandkosten, wenn der Bestellwert unter 29,90 Euro liegt und Käufer nicht Mitglied im Kundenbindungsprogramm von Zalando sind.  

Zara bietet für reduzierte Artikel generell keinen Gratisversand 

Bei genauerem Hinsehen zeigen sich bei den Versandgebühren der Händler einige spannende strategische Details und Sonderlocken: So gilt der Gratisversand bei Zara beispielsweise nicht für reduzierte Artikel. Der Möbelhändler Poco bietet seinen Kunden nur für ein spezielles Sortiment kostenfreien Versand an. Und der Textilfilialist Ernsting’s Family weist seine Kunden im Checkout noch einmal explizit darauf hin, dass die Abholung von Bestellungen in den Filialen kostenlos ist, während die Lieferung nach Hause unabhängig vom Bestellwert 4,95 Euro kostet.

Bei der Höhe der Versandkosten zeigt sich ein vergleichsweise homogenes Bild. Fast 60 Prozent der Händler verlangen hier Preise zwischen vier und 5,99 Euro. Der Mindestbestellwert für Gratisversand dagegen wird von den Top-100-Online-Händlern völlig unterschiedlich angesetzt. Knapp ein Drittel der Händler, die mit Mindestbestellwerten arbeiten, zieht die Grenze bei maximal 29,99 Euro. Gut jeder vierte Händler bietet Gratisversand erst ab 59,99 Euro an. Und ein weiteres gutes Viertel setzt die Schwelle bei mindestens 60 Euro an.

Fast 90 Prozent der großen deutschen Online-Shops lassen gratis retournieren

Bei den Rücksendekosten zeigen sich die Händler dagegen weiterhin großzügig. 86,7 Prozent der großen Online-Shops in Deutschland lassen ihre Kunden ungewollte Produkte kostenlos zurückschicken. Zwei Händler berechnen für Retouren eine anteilige Servicegebühr. Und sieben der Top-100-Shops lassen ihre Kunden die Retourenkosten komplett aus eigener Tasche bezahlen.

Bei der Retourenabwicklung ist schon seit Jahren zu beobachten, dass das für Kunden so bequeme Retourenlabel immer seltener direkt im Paket zu finden ist. Nur etwa jeder vierte Händler macht es seinen Kunden derart einfach, die Ware wieder zurückzuschicken. Stattdessen müssen die Verbraucher ihre Retoure im Online-Shop anmelden und erhalten ihr Label dann entweder direkt zum Ausdrucken oder als QR-Code angezeigt oder es wird ihnen per E-Mail zugeschickt. 3,5 Prozent der Händler lassen ihre Kunden erst im Call-Center anrufen, bevor sie ihnen ein Rücksendeetikett zumailen.

„Angesichts der wirtschaftlichen Lage im Online-Handel und dem immer härter werdenden Kampf um Profitabilität hat es uns schon überrascht, dass die großen deutschen Online-Händler die Retourenkosten noch immer überwiegend selbst tragen, statt sie an ihre Kunden weiterzugeben“, kommentiert parcelLab-Mitgründer Anton Eder die Studienergebnisse. „Umso wichtiger ist es, die Retourenabwicklung auf Händlerseite so effizient wie möglich zu gestalten. Retourenportale sind dafür ein guter Ansatz, aber nur wenige Händler schöpfen das Potenzial voll aus.“ Henning Heesen, Mitgründer von Salesupply, ergänzt: „Online-Händler können auch Kosten sparen, wenn sie bei Retouren Anrufe im Call-Center weitgehend verhindern. Viele Kunden rufen an, weil sie wissen wollen, wie der Bearbeitungsstand ihrer Retoure ist und wann die Rückerstattung der Bezahlung erfolgt. Das können Händler auch proaktiv kommunizieren “ per E-Mail oder im Kundenkonto “ und so die Call Center Agenten für komplexere Fälle einsetzen.“
 

Zur Methodik:

Für die Versandhandelsstudie 2023 hat das Team von parcelLab im Juni und Juli 2023 bei den gelisteten Händler jeweils eine Testbestellung aufgegeben. Soweit möglich, wurden in den Shops Warenkörbe generiert, mit denen die Lieferung kostenlos war. Da der Empfang der Pakete jederzeit gewährleistet war, war die Zustellung in fast allen Fällen beim ersten Versuch erfolgreich.

Zusätzlich recherchierten die Customer-Care-Experten von Salesupply in den Online-Shops der Top-100-Online-Shops alle verfügbaren Kanäle zum Kundenservice sowie die angebotenen Öffnungszeiten des Kundenservice-Teams. Darüber hinaus wurden über alle verfügbaren Kanäle der Händler Anfragen gestellt und die Antwortzeiten analysiert.

Die komplette Studie gibt es zum Download unter folgenden Links: 
 
https://parcellab.com/de/press/pressemitteilung-versandhandelsstudie-2023/

https://26313758.hs-sites-eu1.com/de/de/versandhandelsstudie-2023-deutschland

Kontakt:

Für Unternehmen:
 

parcelLab GmbH                                         

Anton Eder          

CoS und Co-Founder                                       

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Salesupply ist europaweit der einzige Dienstleister, der mittelständischen Online-Händlern skalierbaren und flexiblen Customer Service und Fulfillment bietet. Das Unternehmen mit Deutschlandsitz in Duisburg unterstützt den Kundenservice von Online-Händlern und Brands weltweit in 36 Sprachen und passt sich dabei maximal flexibel dem jeweiligen Bedarf an. Auch die Fulfillment-Angebote an über 15 internationalen Standorten, darunter Deutschland, die Niederlande, Frankreich, Italien, Spanien, UK, Schweden, Polen, Kosovo, USA und China, sind je nach Bedarf skalierbar. Auf diese Weisen können Online-Händler und Marken nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch ihre (Kosten-)Effizienz steigern.

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