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Wirtschaft

Süsser Heimat-Sieg: die Ostschweizer Manufaktur Sepp’s Glace erobert den Battle of Taste

Sepp’s ist mehr als Glace – es ist Ostschweizer Seele

BildRorschacherberg im November 2025 – Die Schweiz isst pro Kopf neun Liter Glace im Jahr, doch in der Ostschweiz schmeckt es nach Heimat: Sepp’s Glace von Tresco AG, handgerührt aus alpiner Milch und regionalen Früchten – ohne künstliche Zusatzstoffe.
Am 19. Oktober 2025 jubelte die Region: Sepp’s Glace holte „Feine Vielfalt“ beim Battle of Taste. Tausende stimmten mit, über 1.000 Likes auf Facebook, das Team strahlte: „Die ganze Ostschweiz feiert mit uns.“ Vanille wie Seide, Himbeere wie Sommer – jeder Löffel ein Liebesbrief an die Region. Dieser Sieg ist mehr als eine Trophäe – er ist das Versprechen, dass handgemachtes Glück aus Rorschacherberg die Menschen berührt, lange bevor der erste Bissen schmilzt. Probieren Sie den Gewinner: https://www.sepps-glace.ch/shop
In der Manufaktur drehen sich täglich rund 50 Sorten. Sepp’s schenkt Vertrauen mit klaren Zutaten und ehrlichen Werten. In der Ostschweiz, wo alpine Milch und regionale Früchte die Grundlage für handwerkliche Kreationen bilden, entsteht etwas Besonderes: Sepp’s Glace von Tresco AG, produziert im Rorschacherberg mit natürlichen Zutaten ohne künstliche Zusatzstoffe.

Nachts leuchten die Automaten wie kleine Glückssterne: 294 Becher, 24/7, gewartet. Doch die Automaten sind nicht nur für Geniesser da – sie sind ein Geschenk für alle Beteiligten. Als Standort-Partner, sei es bei einer Tankstelle, einem Parkplatz oder einem Vereinsgelände, verdienen Sie Provision mit jedem Becher mit – ohne Aufwand, nur ein Platz mit Strom. Sepps`s Glace übernimmt alles – vom Aufstellen des 400-Kilo-Riesen (der 294 Becher fasst) über das wöchentliche Nachfüllen bis hin zur Wartung und Technik. Kein Risiko, keine Vorabinvestitionen, nur ein sicherer Platz mit Strom und gutem Handyempfang. Seit dem Start blüht das Netz: Über 25 Standorte sorgen für 30 Prozent mehr Umsatz, weil Menschen einfach nicht widerstehen können, wenn das Sieger-Glace aus dem Battle of Taste so nah ist. Werden Sie Partner: https://www.sepps-glace.ch/automaten-aufstellen

Und weil Teilen das Glück verdoppelt, gibt es bei Sepps`s Glace die herzerwärmende Möglichkeit, die Gutscheine: ab 20 CHF als PDF per Mail, ein kleines „Ich denk an dich“ in Glacecreme-Form.
Der Battle-Sieg bewGlacet: Sepp’s ist mehr als Glace – es ist Ostschweizer Seele. Wer jetzt mitmacht, schmeckt Zuhause: Shop, Automaten, Gutscheine – alles einen Klick entfernt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sepp’s Glace Tresco AG
Herr Christian Enzler
Seebleichestrasse 60
9404 Rorschacherberg
Schweiz

fon ..: +41 71 544 50 05
web ..: https://www.sepps-glace.ch
email : info@sepps-glace.ch

Tresco AG in Rorschacherberg produziert als familiengeführte Manufaktur handgerührte Premium-Glacecreme Sepp’s Glace aus regionaler Milch und regionalen Früchten – 100 % natürlich, ohne künstliche Zusätze und frisch Sieger in der Kategorie „Feine Vielfalt“ beim Battle of Taste 2025. Das Sortiment umfasst rund 50 Sorten wie Ovomaltine, Dulce de Leche, Stracciatella Himbeere oder veganes Mango sowie Energice-Kreationen. Über den Online-Shop mit Abholung, wartungsfreie 24/7-Automaten mit Partner-Provision und Gutscheine ab 20 CHF per PDF-Mail erreicht Tresco AG Geniesser in der ganzen Ostschweiz.

Pressekontakt:

Sepp’s Glace Tresco AG
Herr Christian Enzler
Seebleichestrasse 60
9404 Rorschacherberg

fon ..: +41 71 544 50 05
web ..: https://www.sepps-glace.ch
email : info@sepps-glace.ch

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Wenn er weg ist …

Der Lkw hat soeben den Hof verlassen.

BildSie haben dem Fahrer freundlich zugewinkt. Der Fahrer hat Ihnen im Vorbeifahren lächelnd einen schönen Tag gewünscht.

Sie sitzen wieder in Ihrem Büro. Plötzlich hören Sie, wie der Nachrichtensprecher im Radio erzählt, dass es in der Nacht einen schweren Unfall gegeben habe. Der Fahrer hatte Gefahrgut geladen. Sie hören gar nicht mehr weiter zu. Sie fangen an zu schwitzen.

Sofort gehen Sie den Ablauf Ihrer Verladung in Gedanken durch; vollziehen jeden einzelnen Schritt noch einmal im Kopf nach.

Haben Sie an alles gedacht?

Sie haben Abfälle abholen lassen. Sie haben den Entsorger persönlich angerufen und herbestellt.

Es blitzt in ihrem Gedächtnis auf, dass Sie im Telefongespräch vergessen haben, mitzuteilen, dass in einem Fass diesmal ein anderer Abfall (ein *-Abfall, der auch unter das Gefahrgutrecht fällt) sei. Sie bekommen kurz ein schlechtes Gewissen, denken sich aber, dass das keinem auffallen werde. Der Fahrer hat es auch nicht bemerkt. Und die kleine Menge werde in dem Restabfall untergehen, gewissermaßen als homöopathische Dosis.

Sie haben dem Lkw-Fahrer die Abfälle auf seinen Hubtisch gestellt. Den Rest hat er selbst erledigt. Dann haben Sie ihm die Papiere unterschrieben. Die bereitet er Ihnen immer so schön vor. Genau hingesehen, was Sie unterschreiben, haben Sie nicht. Sie kennen den Fahrer schon seit gut einem Jahr. Die Papiere waren immer ok.

Deshalb haben Sie sich auch sein Fahrzeug nicht mehr genau angesehen. Aufgefallen war Ihnen noch nie etwas, außer dass die Ladefläche manchmal nicht ganz sauber war. Aber er transportiert nur Müll und nicht Lebensmittel.

Außerdem haben Sie mal gehört, dass Stichprobenkontrollen ausreichend seien.

Na ja, denken Sie sich, der Fahrer ist für sein Fahrzeug und den Transport verantwortlich. Wenn was passieren würde, wäre es das Problem des Fahrers – definitiv nicht Ihres.

Auch der falsch deklarierte Abfall könne ja jetzt nicht mehr Ihr Thema sein. Der Fahrer hätte jedes Fass selbst kontrollieren müssen.

Sie wenden sich wieder Ihrer Arbeit zu. Schließlich hat soeben die Sekretärin des Chefs angerufen und sehr ungehalten nach Listen gefragt.

Kennen Sie das von Ihrer Praxis oder bei Kollegen?

Sie haben viel um die Ohren. Sie müssen sich schon auf Ihre Partner verlassen können. Sie haben mit Ihren eigenen Beschäftigten genug zu tun, da können Sie doch nicht noch um die Mitarbeiter des Entsorgers und dessen Fahrzeuge kümmern.

Es fehlt immer an Zeit.

Beim Lesen des Sachverhaltes:

Sind Ihnen Dinge aufgefallen, die Sie an der Richtigkeit des Handelns zweifeln lassen? Sollten Sie die Frage bejahen, dann sind Sie auf dem richtigen Weg.

Erste Fehleinschätzung: Nicht der Fahrer und auch nicht der Entsorger sind für die Entsorgung verantwortlich. Ja, es ist immer der Abfallerzeuger, der von der Deklaration über die Auswahl des Entsorgungsfachbetriebs bis zum Abschluss der sach- und fachgerechten Entsorgung verantwortlich bleibt. Zwar lassen sich Pflichten vertraglich regeln. In der Praxis unterbleibt das aber aus Unkenntnis.

Zweiter Trugschluss: Nur der Fahrer haftet bei mangelhafter Ladungssicherung. Das ist so nicht richtig: Die Pflicht zur verkehrssicheren Verladung trifft neben dem Fahrer und dem Halter des Fahrzeugs auch den Versender der zu transportierenden Gegenstände (OLG Celle, Beschluss vom 28. 2. 2007 – 322 Ss 39/07). Wichtig ist, jede Abfahrt zu kontrollieren und zu dokumentieren. Wenn es um Gefahrguttransporte geht, dann hilft ein Blick in die ADR, in das Kapitel 7.5, Vorschriften für die Be- und Entladung und die Handhabung.

Um auf die anderen Irrtümer eingehen zu können, fehlt es hier einfach an Platz.

Wenn Sie mehr wissen wollen, z. B. auch zur notwendigen Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsschutzgesetz, dann melden Sie sich bitte bei mir.

Ich wünsche Ihnen gute Erkenntnisse und verbleibe auf das Herzlichste
Ihr
Hartmut Frenzel

 

 

Diese Information soll Ihnen Hilfestellung bieten und erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Obwohl diese Information mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt wurde, kann keine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit übernommen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartmut Frenzel
Herr Dr. Hartmut Frenzel
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42119 Wuppertal
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Dr. Hartmut Frenzel

Freiberufler

Dr. Frenzel ist ein Berater, der wachstumsorientierten Unternehmen hilft, sich in der komplizierten Welt der Unternehmerpflichten und Betreiberpflichten zurechtzufinden.

Von Arbeitsschutz bis Umweltschutz, Dr. Frenzel hat die Fragen seiner Kunden stets im Griff.

– Technische Erfahrung, gepaart mit juristischem Fachwissen und ökonomischem Verständnis – Stärken entfesseln
– Wissen, was wichtig wird – 4 Tage Weiterbildung pro Monat
– Trockene Themen – pragmatische Lösungen bringen Sicherheit

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