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Validato stärkt Personalentscheidungen mit integrierten Background Checks und Human-Risk-Management

Validato führt eine zentrale Plattform ein, die Risikoanalysen und Screening-Prozesse bündelt und Unternehmen im Recruiting verlässliche Entscheidungsgrundlagen bietet.

BildValidato präsentiert eine Plattform, die Screening-Verfahren und Human Risk Management in einem einzigen System vereint. Unternehmen erhalten damit eine strukturierte Lösung, die sämtliche relevanten Überprüfungen während des Einstellungsprozesses sowie im laufenden Beschäftigungsverhältnis abbildet. Die Integration verschiedener Prüfmodule ermöglicht es Personalabteilungen, Risiken frühzeitig zu erkennen und Einstellungsentscheidungen transparent zu gestalten.

Das angebotene Screening-Portfolio umfasst unterschiedliche Prüftiefen, die abhängig von Funktion, Risikoprofil und Anforderungen flexibel kombiniert werden können. Zu den verfügbaren Modulen gehören Validierungen beruflicher Stationen, Überprüfungen akademischer Abschlüsse, Bonitätsanalysen sowie Hintergrundrecherchen. Die Plattform unterstützt sowohl nationale als auch internationale Mandate und berücksichtigt unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen. Unternehmen profitieren so von konsistenten Prozessen und klar strukturierten Ergebnissen.

Ein zentraler Bestandteil des Systems ist die Einbindung des Human Risk Management Frameworks. Dieser Ansatz rückt die Bewertung menschlicher Faktoren stärker in den Mittelpunkt und schafft einen strukturierten Rahmen für die Identifikation potenzieller Risiken. Im Zusammenspiel mit den Screening-Modulen entsteht dadurch ein Prozess, der sicherheitsrelevante Aspekte bereits in frühen Phasen sichtbar macht. Die Umsetzung erleichtert es Unternehmen, Integritätsrisiken gezielt zu adressieren und langfristige Schutzmechanismen zu etablieren.

Zur Unterstützung der HR-Abteilungen bietet Validato neben der Software zusätzliche Beratungs- und Trainingsangebote an. Diese Maßnahmen ermöglichen es Organisationen, Screening-Prozesse eigenständig zu steuern und interne Standards weiterzuentwickeln. Durch diese Kombination entsteht eine Umgebung, in der Technologie und Fachwissen zusammenspielen und eine vertrauensvolle Grundlage für verantwortungsvolle Personalentscheidungen schaffen.

Die Plattform ist modular aufgebaut und orientiert sich an gängigen Compliance-Vorgaben. Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen werden durch eine europäische Infrastruktur erfüllt, die den Schutz sensibler Daten gewährleistet. Unternehmen integrieren das System per API-Schnittstelle in bestehende HR-Umgebungen, sodass operative Abläufe medienbruchfrei unterstützt werden.

Ergänzend hierzu: CypSec entwickelt Lösungen im Bereich Cybersicherheit, die Unternehmen bei der Absicherung digitaler Prozesse unterstützen und damit einen zuverlässigen Rahmen für moderne Screening-Plattformen schaffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 77 77
web ..: https://validato.com/de-de/home
email : reto.marti@validato.com

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform hilft Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende effizient und strukturiert auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet Validato auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren sowie Mindestanzahlen an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

Pressekontakt:

Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich

fon ..: +41 44 515 77 77
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WALLIX setzt auf souveräne KI-Cybersicherheit und starkes Partnernetzwerk

WALLIX hat auf seiner Partnerkonferenz 2026 seine Strategie für souveräne Cybersicherheit vorgestellt. Im Fokus standen die Integration vertrauenswürdiger KI sowie der Ausbau des Partnernetzwerks.

BildParis, Frankreich, 6. Mai 2026 – WALLIX (Euronext: ALLIX), europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software mit Fokus auf Identity & Access Management (IAM) und anerkannter Spezialist für Privileged Access Management (PAM), hat im Rahmen seiner vierten Partner Conference mehr als 50 strategische Partnerorganisationen aus der EMEA-Region zusammengebracht.

Die Veranstaltung am 14. und 15. April 2026 in Rom stand ganz im Zeichen souveräner Cybersicherheit und der weiteren Integration vertrauenswürdiger KI in die WALLIX-Plattform. Darüber hinaus zeichnete das Unternehmen im Rahmen der „2025 Partner Awards“ die erfolgreichsten Partner seines Netzwerks aus.

Souveräne Cybersicherheit als strategischer Fokus

In seiner Eröffnungs-Keynote unterstrich Eric Gatrio, Chief Revenue Officer von WALLIX, die Ambition des Unternehmens: „WALLIX unterstützt Organisationen dabei, ihre digitale Souveränität zu stärken – mit einer einheitlichen Cybersecurity-Plattform für das Management von Identitäten, digitalen Zugängen und privilegierten Konten in IT- und OT-Umgebungen.“

Angesichts wachsender wirtschaftlicher und regulatorischer Anforderungen positioniert sich WALLIX dabei gezielt als europäische Alternative zu außereuropäischen Cybersecurity-Anbietern. „Unser Zero-Trust-Ansatz unterstützt Unternehmen dabei, Anforderungen wie NIS2, DORA oder IEC 62443 zu erfüllen. Grundlage dafür sind Lösungen, die nach höchsten europäischen Qualitätsstandards entwickelt und von BSI sowie ANSSI zertifiziert wurden. Ziel ist es, unseren Kunden größtmögliche Handlungsfreiheit und strategische Unabhängigkeit zu ermöglichen – in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und darüber hinaus“, so Gatrio weiter.

Diese Positionierung spiegelt die strategische Ausrichtung von WALLIX wider: die Verbindung von Identitätssicherheit, digitaler Souveränität und technologischer Unabhängigkeit, um sich in der EMEA-Region als vertrauenswürdige europäische Alternative zu etablieren.

Vertrauenswürdige KI im Zentrum der WALLIX-Plattform

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Wadiha El Batti, Product Management Director bei WALLIX, erste Einblicke in die künftige Produktstrategie des Unternehmens vor. Im Fokus stand dabei die Integration künstlicher Intelligenz in die einheitliche Plattform für Identity-, Access- und Privileged-Access-Management.

Der Ansatz von WALLIX versteht KI nicht als intransparente „Black Box“, sondern als vertrauenswürdige Technologie zur Unterstützung von Sicherheits- und Governance-Prozessen. Ziel ist es, Transparenz und Analysefähigkeiten auf Basis von Sicherheitslogs und Ereignisdaten zu verbessern, identitätsbezogene Risiken – insbesondere im Zusammenhang mit Non-Human Identities (NHIs) und privilegierten Zugriffen – frühzeitig zu erkennen sowie Governance-Mechanismen im Umgang mit Shadow AI zu stärken.

_“Die Herausforderung besteht nicht darin, einfach KI hinzuzufügen, sondern sie intelligent einzusetzen, um die Governance von Identitäten und Zugängen nachhaltig zu stärken. Für WALLIX ist KI kein abstraktes Versprechen, sondern ein praktisches Werkzeug, um Kontrolle zurückzugewinnen, Risiken zu reduzieren und Vertrauen zu schaffen – ohne Kompromisse bei Sicherheit oder digitaler Souveränität“_, erklärt Wadiha El Batti.

Partner Awards 2025 würdigen starke Leistungen im Netzwerk

Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren die „2025 Partner Awards“, mit denen WALLIX besonders erfolgreiche und engagierte Partner aus seinem internationalen Ökosystem ausgezeichnet hat:

* _ADD D.O.O – Best Signing of the Year 2025 (CEE) _
* _Atos – Integrator Partner of the Year 2025 (Frankreich) _
* _Axeli – Rising Star Partner 2025 (Marokko) _
* _Axians – Champion of the Year 2025 – OT SaaS PAM (Spanien) _
* _Boll Engineering – Distributor of the Year 2025 (DACH) _
* _Comguard – Distributor of the Year 2025 (CEE) _
* _Controlware – Best Growth 2025 (Deutschland) _
* _Datakom – VAR of the Year 2025 (DACH) _
* _WBG – Partner of the Year 2025 (Bahrain) _
* _Glox – Partner of the Year 2025 (Türkei) _
* _Mechsoft – Best Services Partner 2025 (Vereinigte Arabische Emirate) _
* _Neverhack – Best Partner Engagement 2025 (Frankreich) _
* _NXO – Best Growth 2025 (Frankreich) _
* _SNS Security – Best MSP Growth 2025 (Frankreich) _
* _Sorint – Rising Star Partner OT 2025 (Italien) _
* _Techso Group – Partner of the Year 2025 (Afrika) _
* _Thales Cyber Solutions – Partner of the Year 2025 (Belgien/Luxemburg)_

Mit den Auszeichnungen unterstreicht WALLIX die Bedeutung seines internationalen Partnernetzwerks, das eine zentrale Rolle für das Wachstum und die strategische Entwicklung des Unternehmens spielt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WALLIX GmbH
Herr Thomas Reinhard
Prinzregentenstraße 91
81677 München
Deutschland

fon ..: +49 89 255521628
web ..: https://www.wallix.com
email : treinhard@wallix.com

Über WALLIX
Seit 2015 an der Euronext (ALLIX) notiert, ist WALLIX ein europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software und ein anerkannter Marktführer im Bereich Privileged Access Management (PAM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor dabei, Identitäten und Zugriffe abzusichern sowie ihre operative Resilienz, regulatorische Compliance und digitale Souveränität zu stärken.

Die Plattform WALLIX One schützt heute mehr als 4.000 Organisationen weltweit. Sie sichert Identitäten, Benutzerzugänge und privilegierte Konten in IT- und OT-Umgebungen und ermöglicht es Unternehmen, sich in einer zunehmend komplexen und vernetzten digitalen Welt sicher weiterzuentwickeln.

Pressekontakt:

ACTUS Finance & Communication
Frau Déborah Schwartz
Rue de Ponthieu 52
75008 Paris

fon ..: +33 (0)6 27 09 05 73
email : dschwartz@actus.fr

Wirtschaft

Wenn Vertrauen zur Schwachstelle wird – Ein Praxisfall aus der Deliktrevision

Wie viel ist Vertrauen wert, wenn Kontrollen fehlen? Ein aktueller Praxisfall aus unserer Fraud-Analyse zeigt, wie schnell aus Vertrauen ein erhebliches Unternehmensrisiko werden kann.

BildEin mittelständisches Modehaus wandte sich mit einer dringenden Anfrage an uns. Der Geschäftsführer bat um ein vertrauliches Gespräch und wirkte sichtlich verunsichert. Anlass war ein Geständnis seiner langjährigen Buchhalterin, die seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig war.

Sie gab an, einmalig versucht zu haben, Geld vom Geschäftskonto auf ihr Privatkonto zu überweisen. Aufgrund eines Zahlendrehers in der IBAN wurde die Transaktion jedoch nicht ausgeführt und als Fehlermeldung im System zurückgespielt. Im Rahmen des Vier-Augen-Prinzips fiel dieser Vorgang unmittelbar auf. Die Mitarbeiterin suchte daraufhin das Gespräch und beteuerte, dass es sich um einen einmaligen Vorfall handele, ausgelöst durch private finanzielle Belastungen.

Der Geschäftsführer stand vor einer schwierigen Frage: Handelte es sich tatsächlich um einen einmaligen Fehltritt – oder um ein strukturelles Problem?

Unser Prüfungsansatz

Nach Freistellung der Mitarbeiterin erhielten wir Zugriff auf die SAP-Systemlandschaft und begannen mit einer umfassenden Fraud-/Auffälligkeitsanalyse.

Bereits zu Beginn zeigte sich ein gravierendes strukturelles Defizit:
Es existierten keine wirksamen systemseitigen Kontrollen. Weder Rollen- und Berechtigungskonzepte noch Zugriffsbeschränkungen oder dokumentierte Kontrollmechanismen waren implementiert. In den Modulen FI, CO und weiteren Bereichen bestand faktisch uneingeschränkter Zugriff.

Ein solches Umfeld schafft ideale Bedingungen für dolose Handlungen.

Die Feststellungen

Im Rahmen der datenanalytischen Prüfungen konnten wir nachvollziehbar belegen, dass über mehrere Jahre hinweg wiederholt Gelder auf das Privatkonto der Mitarbeiterin transferiert wurden. Der zunächst geschilderte „Einzelfall“ stellte sich somit als Teil eines systematischen Vorgehens dar.

Die Ergebnisse wurden anhand belastbarer Belege – darunter Transaktionsdaten, Kontobewegungen und Prüfberichte – dokumentiert und der Geschäftsführung vorgestellt.

Die Reaktion war geprägt von Schock und persönlicher Enttäuschung. Gerade in inhabergeführten oder mittelständischen Unternehmen ist das Vertrauen in langjährige Mitarbeitende oft besonders hoch – und genau das wird in solchen Fällen zur größten Schwachstelle.

Die menschliche Dimension

Neben aller fachlichen Nüchternheit zeigt dieser Fall deutlich:
Deliktrevision ist nicht nur Zahlenarbeit. Es geht immer auch um Menschen, Beziehungen und Vertrauen.

Für die Betroffenen ist der finanzielle Schaden häufig nur ein Teil des Problems – der Vertrauensbruch wiegt emotional oft schwerer.

Unsere Empfehlungen

* Aus diesem Fall lassen sich klare Handlungsempfehlungen ableiten:
* Einführung und konsequente Umsetzung eines strukturierten Berechtigungskonzepts
* Trennung von Funktionen (Segregation of Duties) in kritischen Prozessen
* Implementierung und Überwachung eines wirksamen Internen Kontrollsystems (IKS)
* Etablierung eines funktionierenden Mehr-Augen-Prinzips
* Regelmäßige Überprüfung und Rezertifizierung von Benutzerrechten
* Durchführung periodischer Auffälligkeits- und Fraud-Analysen in rechnungslegungsrelevanten Prozessen

Fazit

Finanzielle Schäden lassen sich in vielen Fällen beziffern und teilweise kompensieren. Der Verlust von Vertrauen hingegen ist meist irreversibel.

Unternehmen sollten sich daher nicht auf gewachsene Strukturen oder persönliche Loyalität verlassen, sondern auf funktionierende Systeme und Kontrollen setzen.

Unsere Erfahrung aus zahlreichen Projekten zeigt:
Dolose Handlungen entstehen selten spontan – sie entwickeln sich dort, wo Gelegenheiten bestehen und vor allem Kontrollen fehlen.

Oder anders gesagt:
Verantwortung zeigt sich nicht im Vertrauen allein, sondern in der konsequenten Gestaltung und
Überwachung von Kontrollsystemen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
40033 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 211 65584395
fax ..: +49 211 65584396
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email : datenschutz@revidata.de

REVIDATA GmbH mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf ist seit 1981 prüfend, beratend und schulend tätig. REVIDATA® ist ein auf dem Markt anerkannt führender und produktneutraler Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen betriebswirtschaftliche Prüfung, IT-Prüfung, Interne Revision, Datenschutz, Datensicherheit, (Massen-)Datenanalyse, Compliance-Audit, Risikomanagement und der jeweils damit verbundenen Beratung und Aus- und Weiterbildung. Unabhängigkeit, Neutralität und langjährige Praxiserfahrung in der Prüfung und Beratung sind das Rüstzeug der REVIDATA GmbH. Genauso wichtig wie die, jeweils zu beachtende aktuellste Gesetzgebung.

Der REVIDATA® Kundenkreis umfasst eine große Anzahl namhafter Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen sowie Behörden und Ministerien. Hierzu gehören auch Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften und Rechtsanwaltskanzleien, die eng mit REVIDATA® verbunden sind und das Know-how im Rahmen ihrer Jahresabschlussprüfungen und/oder Sonderprüfungen nutzen.

Aus den zahlreich gewonnenen Projekterkenntnissen hat REVIDATA® zur Aus- und Weiterbildung ein besonders wegen seiner Praxisnähe anerkanntes Seminarangebot aufgebaut. Neben der grundsätzlichen Aus- und Weiterbildung in Bezug auf die Ordnungsmäßigkeit, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit der eingesetzten Informationstechnologie bietet REVIDATA® zusätzliche individuelle Spezialseminare an.

REVIDATA GmbH bietet, ausgerichtet auf Ihren tatsächlichen Bedarf, die Möglichkeiten der Unterstützungsformen in

– Beratung
– Prüfung
– Analyse und der
– Aus- und Weiterbildung
an und ist somit für Sie optimal auf Ihre Anforderungen von REVIDATA® flexibel umsetzbar. In der Zusammenarbeit mit Hochschulen und der Industrie bringt REVIDATA® Praxis und Theorie in neuen zukunftsweisenden Projekten zusammen.

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REVIDATA GmbH
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Customs Support Group: Mercosur-Abkommen belohnt die Gutvorbereiteten – und erhöht den Druck auf Nachzügler

Mercosur-Abkommen: Neue Handelschancen entstehen – doch wer Zoll- und Ursprungsprozesse nicht im Griff hat, kann Vorteile nur eingeschränkt nutzen.

BildMit der vorläufigen Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens seit dem 1. Mai eröffnen sich für viele Unternehmen neue Möglichkeiten im Handel zwischen Europa und Südamerika. Aus Sicht der Customs Support Group, dem führenden unabhängigen Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen in Europa, führen die neuen Regelungen jedoch nicht automatisch zu niedrigeren Kosten. Im Gegenteil: Es könnte die Kluft zwischen gut vorbereiteten Unternehmen und Nachzüglern deutlich vergrößern.

„Freihandelsabkommen schaffen keine Vorteile per se – sie schaffen Optionen“, sagt Nicolas Urien, Head of Global Advisory bei der Customs Support Group (CSG). „Welche Unternehmen davon tatsächlich profitieren, hängt vor allem davon ab, wie schnell und konsequent sie die neuen Rahmenbedingungen operativ umsetzen. Wer Stammdaten, Klassifizierung und Nachweise im Griff hat, ist klar im Vorteil. Wer hier noch Lücken hat, wird die neuen Möglichkeiten zunächst nur eingeschränkt nutzen können.“

Nach Beobachtung von CSG zeichnet sich bereits jetzt eine Zweiteilung ab: Während einige Unternehmen ihre Warenstammdaten, Zolltarifnummern, Lieferantenerklärungen und Ursprungsnachweise gut gepflegt vorliegen haben und frühzeitig prüfen, warten andere zunächst ab. „Diese Kluft wird durch das Abkommen größer“, so Nicolas Urien. „Gut präparierte Unternehmen können mögliche Zollvorteile von Anfang an nutzen. Andere müssen zunächst die erforderlichen Daten, Nachweise und Prozesse aufbauen und verlieren in dieser Zeit wertvolle Chancen.“

Dabei bestehe ein großes Risiko, die zollrechtliche Umsetzung zu unterschätzen. „Präferenzzölle gibt es nicht auf Zuruf“, erklärt Nicolas Urien. „Sie lassen sich nur anwenden, wenn Ursprungsregeln korrekt geprüft, Nachweise belastbar dokumentiert und Daten konsistent gepflegt sind.“

Entscheidend sei daher, Zoll- und Handelsprozesse schnell und skalierbar umzusetzen. Dazu gehören aus Sicht von CSG vor allem drei Faktoren: belastbare Warenstammdaten inklusive korrekter Zolltarifierung, verlässliche Ursprungs- und Präferenznachweise sowie Transparenz über Warenflüsse, Zollkosten und Compliance-Risiken.

„Die zentrale Frage ist nicht, ob Unternehmen die Chancen des Abkommens erkennen“, sagt Nicolas Urien. „Die Frage ist, ob sie diese Chancen zollrechtlich sauber und schnell genug in der Praxis umsetzen können. Genau daran wird sich entscheiden, wer von den neuen Handelsmöglichkeiten tatsächlich profitiert.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Customs Support Group
Frau Julia Verbunt
Willem Barentszstraat 11
3165 AA Rotterdam Albrandswaard
Niederlande

fon ..: +31 6 2575 1994
web ..: https://www.customssupport.de/
email : press@customssupport.com

Über die Customs Support Group
Die Customs Support Group (CSG) ist Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen und ermöglicht nahtlose grenzüberschreitende Abläufe durch moderne digitale Innovation und tiefgehende Branchenexpertise.

Mit Präsenz in 14 europäischen Ländern an strategisch wichtigen Standorten bietet CSG das umfassendste Spektrum an Zolldienstleistungen am Markt. Mehr als 60.000 Kunden vertrauen auf ein Team von 1.700 engagierten Zollexperten, das sie dabei unterstützt, operative Effizienz und regulatorische Compliance in einem zunehmend komplexen Handelsumfeld zu steigern.

Weitere Informationen zur Customs Support Group finden Sie unter www.customssupport.com

Pressekontakt:

STROOMER PR Concept GmbH
Herr Christian Stephan
Rellinger Str. 64a
20257 Hamburg

fon ..: +494085313316
email : stephan@stroomer-pr-concept.de

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Validato optimiert Prüfprozesse: Strukturierte Sicherheitschecks für moderne HR-Teams

Validato stellt ein strukturiertes Modell für Background-Checks vor, das Unternehmen im DACH-Raum durch klar definierte Prüfphasen bei sicheren Personalentscheidungen unterstützt.

BildValidato erweitert seine Plattform um ein klar gegliedertes Prüfmodell, das Unternehmen im deutschsprachigen Raum eine durchgängige Struktur für Risikoanalysen im Personalbereich bietet. Der gesamte Prozess umfasst drei zentrale Schritte, die gemeinsam eine fundierte Grundlage für sichere Einstellungsentscheidungen bilden und zugleich langfristige Compliance sicherstellen.

Die erste Stufe des Modells bildet das Pre-Screening. Dieser Einstiegsprozess ermöglicht Unternehmen eine schnelle Einschätzung grundlegender Sicherheitsaspekte, bevor ein Kandidat in tiefere Auswahlverfahren gelangt. Digitale Identitätsprüfungen sowie der Abgleich mit relevanten internationalen Listen können unmittelbar über die Plattform angestoßen werden, wodurch Personalabteilungen bereits in frühen Phasen klare Hinweise zur Eignung erhalten. Automatisierte Abläufe und sofort verfügbare Resultate führen dazu, dass potenzielle Risiken schnell erkennbar werden.

In der zweiten Phase werden detaillierte Hintergrundanalysen durchgeführt. Dabei konzentriert sich Validato auf die Überprüfung beruflicher Qualifikationen, Ausbildungsnachweise und früherer Tätigkeiten. Offizielle Dokumente werden systematisch validiert, wodurch Unstimmigkeiten zuverlässig identifiziert werden können. Da die Plattform internationale Abläufe unterstützt, lassen sich auch Nachweise aus dem Ausland effizient prüfen. Diese vertiefende Analyse schafft ein umfassendes Bild über die fachliche und persönliche Integrität eines Bewerbenden.

Für laufende Arbeitsverhältnisse stellt Validato ein Re-Screening-Konzept bereit, das die dritte Phase des Modells darstellt. Hierbei werden bestehende Mitarbeitende in regelmäßigen Abständen erneut geprüft, um sicherzustellen, dass Sicherheitsanforderungen dauerhaft erfüllt sind. Besonders in sensiblen oder sicherheitsrelevanten Positionen behalten Unternehmen so mögliche Veränderungen im Blick. Turnusmäßige Prüfintervalle oder anlassbezogene Aktualisierungen unterstützen Compliance-Programme und stärken interne Kontrollmechanismen.

Die technische Basis für diesen dreistufigen Ansatz bildet eine ISO-27001-zertifizierte Infrastruktur, die den Schutz sensibler Daten gewährleistet. Die Umsetzung folgt europäischen Datenschutzstandards und erfüllt damit sämtliche Vorgaben zur DSGVO-konformen Verarbeitung. Unternehmen können alle Module über Schnittstellen nahtlos in bestehende HR-Systeme integrieren, wodurch ein kontinuierlicher und medienbruchfreier Prozess entsteht.

Als zusätzliche Information: CypSec entwickelt moderne Sicherheitslösungen im Bereich Cyberschutz und unterstützt Unternehmen beim Aufbau stabiler digitaler Strukturen. Die innovativen Systeme des Unternehmens fördern die sichere Verarbeitung sensibler Daten innerhalb von Plattformen wie Validato.

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Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

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email : info@validato.com

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform hilft Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende effizient und strukturiert auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet Validato auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren sowie Mindestanzahlen an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

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Validato AG
Herr Reto Marti
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8002 Zürich

fon ..: +41 44 515 77 77
email : reto.marti@validato.com