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NIS2-Studie: Nur 27 % der befragten Unternehmen sind beim BSI registriert

49 % der befragten Unternehmen haben die NIS2-Umsetzung noch nicht begonnen oder prüfen noch, ob sie betroffen sind.

BildIn den fünf Wochen nach Ende der Duldungsphase für die Registrierung beim BSI zum 31. Juli 2026 gaben 27 % der befragten Unternehmen an, beim BSI registriert zu sein. 49 % haben mit der Umsetzung noch nicht begonnen oder prüfen noch, ob sie betroffen sind. Für die NIS2 Readiness Study 2026 hat Kertos 51 Unternehmen mit Sitz in Deutschland und 50 bis 1.000 Mitarbeitenden befragt, die in Sektoren nach Anhang I der NIS-2-Richtlinie tätig sind.

Rechtlicher Rahmen

Das NIS2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz fasst das BSI-Gesetz (BSIG) neu und ist seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft. Laut BSI fallen rund 29.500 Unternehmen und Institutionen in Deutschland unter das Gesetz (Pressemitteilung vom 1. Juni 2026). Der 31. Juli 2026 markierte das Ende einer Duldungsphase für die Registrierung beim BSI.

Umsetzungsstand

18 % der befragten Unternehmen haben mit der NIS2-Umsetzung noch nicht begonnen, 31 % prüfen ihre Betroffenheit. 24 % geben an, beim BSI registriert zu sein, 24 % setzen Risikomanagement-Maßnahmen um, und 4 % geben an, NIS2 vollständig umgesetzt und die Registrierung abgeschlossen zu haben. Die Frage war einfach wählbar, deshalb lässt sich nicht ablesen, ob Unternehmen in der Umsetzung zugleich registriert sind.

Verantwortung

63 % der befragten Unternehmen nennen die IT-Leitung als verantwortlich für NIS2 und Informationssicherheit, in 41 % ist sie die einzige genannte Rolle. 22 % nennen die Geschäftsführung, 20 % den Datenschutzbeauftragten, 14 % einen eigenen CISO und 2 % einen externen oder virtuellen CISO. 84 % der befragten Unternehmen haben weder einen eigenen noch einen externen CISO. Mehrfachnennungen waren möglich, „nicht klar zugewiesen“ oder „weiß nicht“ wählte niemand. § 38 BSIG verpflichtet die Geschäftsleitung, die Risikomanagement-Maßnahmen umzusetzen und ihre Umsetzung zu überwachen. In den befragten Unternehmen liegt die Aufgabe in der Praxis bei der IT.

Wissensstand

53 % der Befragten wussten, dass NIS2 seit Dezember 2025 in Kraft ist, 49 % kannten den Registrierungstermin 31. Juli 2026. 37 % wussten weder das eine noch das andere. Der Wissensstand fällt mit dem Umsetzungsfortschritt zusammen: Von den neun Unternehmen, die noch nicht begonnen haben, kannten sieben keines von beidem. Von den 26 Unternehmen, die registriert sind oder Maßnahmen umsetzen, kannten nur vier keines von beidem.

Gründe und Hürden

25 der befragten Unternehmen haben noch nicht begonnen oder prüfen ihre Betroffenheit. Sieben davon warten auf mehr regulatorische Klarheit, für sieben hat das Thema derzeit keine Priorität, sechs halten sich nicht für betroffen, sechs nennen fehlendes Know-how im Haus, vier verstehen die Anforderungen nicht, zwei glauben nicht an eine Durchsetzung und eines nennt fehlendes Budget oder Personal. Alle sechs Unternehmen, die sich nicht für betroffen halten, sind in Sektoren tätig, die die Richtlinie erfasst. Über alle Befragten hinweg ist die häufigste Hürde die Zahl überlappender Regulierungen wie DSGVO, AI Act und NIS2 mit 39 %, gefolgt von begrenztem Budget mit 25 %, unklaren Anforderungen mit 24 %, fehlendem Rückhalt der Geschäftsführung mit 22 % und Fachkräftemangel mit 20 %. Manuelle, tabellenbasierte Prozesse und das audit-bereite Vorhalten von Nachweisen nennen jeweils 16 %. Am seltensten genannt wird das Lieferanten- und Supply-Chain-Management mit 6 %. Die Sicherheit der Lieferkette ist einer der zehn Maßnahmenbereiche nach § 30 BSIG.

Auf einen Blick

– Stichprobe: 51 Unternehmen mit Sitz in Deutschland, 50 bis 1.000 Mitarbeitende, Sektoren nach Anhang I der NIS-2-Richtlinie

– Feldzeit: 3. August bis 4. September 2026

– Beim BSI registriert: 27 %

– Noch nicht begonnen oder Betroffenheit in Prüfung: 49 %

– IT-Leitung verantwortlich: 63 %, in 41 % der Unternehmen die einzige genannte Rolle

– Weder eigener noch externer CISO: 84 %

– Kertos: gegründet 2021, Berlin und München, 400 Kunden, 100 % Audit-Erfolgsquote

„In den meisten befragten Unternehmen trägt die IT-Leitung NIS2 allein, zusätzlich zum laufenden Betrieb. Informationssicherheit auf Geschäftsleitungsebene zu verankern ist keine Frage der Unternehmensgröße, sondern eine Entscheidung darüber, wer die Anforderungen priorisiert und wer ihre Umsetzung überwacht.“ “ Dr. Kilian Schmidt, Mitgründer und CEO von Kertos

Über die Studie

Die NIS2 Readiness Study 2026 steht ab sofort unter https://kertos.io/guides/nis2-readiness-study-2026 zum Download bereit und enthält die vollständigen Ergebnisse, die Fragebogen-Formulierungen und die Methodik.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kertos GmbH
Frau Catherine Higginson
Brienner Str. 41
80333 München
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://www.kertos.io/
email : press@kertos.io

Über Kertos:
Kertos ist der europäische Compliance-Partner für Unternehmen, die sich zertifizieren lassen und dauerhaft compliant bleiben müssen. Die Kertos Plattform und die Experten von Kertos begleiten Kunden durch Vorbereitung, Audits und den laufenden Betrieb danach. Die Audit-Erfolgsquote liegt bei 100 %: Jedes Unternehmen, das Kertos in ein Audit begleitet hat, hat es bestanden. Die Kertos GmbH wurde 2021 von Dr. Kilian Schmidt, Johannes Hussak und Alexander Prams gegründet, arbeitet von Berlin und München aus und beschäftigt über 70 Mitarbeitende. 400 Unternehmen nutzen Kertos. Die Series A über 14 Millionen Euro hat Kertos abgeschlossen.

Pressekontakt:

Kertos GmbH
Frau Catherine Higginson
Brienner Str. 41
80333 München

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email : press@kertos.io

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NIS2-Studie: Nur 27 % der befragten Unternehmen sind beim BSI registriert

49 % der befragten Unternehmen haben die NIS2-Umsetzung noch nicht begonnen oder prüfen noch, ob sie betroffen sind.

BildIn den fünf Wochen nach Ende der Duldungsphase für die Registrierung beim BSI zum 31. Juli 2026 gaben 27 % der befragten Unternehmen an, beim BSI registriert zu sein. 49 % haben mit der Umsetzung noch nicht begonnen oder prüfen noch, ob sie betroffen sind. Für die NIS2 Readiness Study 2026 hat Kertos 51 Unternehmen mit Sitz in Deutschland und 50 bis 1.000 Mitarbeitenden befragt, die in Sektoren nach Anhang I der NIS-2-Richtlinie tätig sind.

Rechtlicher Rahmen

Das NIS2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz fasst das BSI-Gesetz (BSIG) neu und ist seit dem 6. Dezember 2025 in Kraft. Laut BSI fallen rund 29.500 Unternehmen und Institutionen in Deutschland unter das Gesetz (Pressemitteilung vom 1. Juni 2026). Der 31. Juli 2026 markierte das Ende einer Duldungsphase für die Registrierung beim BSI.

Umsetzungsstand

18 % der befragten Unternehmen haben mit der NIS2-Umsetzung noch nicht begonnen, 31 % prüfen ihre Betroffenheit. 24 % geben an, beim BSI registriert zu sein, 24 % setzen Risikomanagement-Maßnahmen um, und 4 % geben an, NIS2 vollständig umgesetzt und die Registrierung abgeschlossen zu haben. Die Frage war einfach wählbar, deshalb lässt sich nicht ablesen, ob Unternehmen in der Umsetzung zugleich registriert sind.

Verantwortung

63 % der befragten Unternehmen nennen die IT-Leitung als verantwortlich für NIS2 und Informationssicherheit, in 41 % ist sie die einzige genannte Rolle. 22 % nennen die Geschäftsführung, 20 % den Datenschutzbeauftragten, 14 % einen eigenen CISO und 2 % einen externen oder virtuellen CISO. 84 % der befragten Unternehmen haben weder einen eigenen noch einen externen CISO. Mehrfachnennungen waren möglich, „nicht klar zugewiesen“ oder „weiß nicht“ wählte niemand. § 38 BSIG verpflichtet die Geschäftsleitung, die Risikomanagement-Maßnahmen umzusetzen und ihre Umsetzung zu überwachen. In den befragten Unternehmen liegt die Aufgabe in der Praxis bei der IT.

Wissensstand

53 % der Befragten wussten, dass NIS2 seit Dezember 2025 in Kraft ist, 49 % kannten den Registrierungstermin 31. Juli 2026. 37 % wussten weder das eine noch das andere. Der Wissensstand fällt mit dem Umsetzungsfortschritt zusammen: Von den neun Unternehmen, die noch nicht begonnen haben, kannten sieben keines von beidem. Von den 26 Unternehmen, die registriert sind oder Maßnahmen umsetzen, kannten nur vier keines von beidem.

Gründe und Hürden

25 der befragten Unternehmen haben noch nicht begonnen oder prüfen ihre Betroffenheit. Sieben davon warten auf mehr regulatorische Klarheit, für sieben hat das Thema derzeit keine Priorität, sechs halten sich nicht für betroffen, sechs nennen fehlendes Know-how im Haus, vier verstehen die Anforderungen nicht, zwei glauben nicht an eine Durchsetzung und eines nennt fehlendes Budget oder Personal. Alle sechs Unternehmen, die sich nicht für betroffen halten, sind in Sektoren tätig, die die Richtlinie erfasst. Über alle Befragten hinweg ist die häufigste Hürde die Zahl überlappender Regulierungen wie DSGVO, AI Act und NIS2 mit 39 %, gefolgt von begrenztem Budget mit 25 %, unklaren Anforderungen mit 24 %, fehlendem Rückhalt der Geschäftsführung mit 22 % und Fachkräftemangel mit 20 %. Manuelle, tabellenbasierte Prozesse und das audit-bereite Vorhalten von Nachweisen nennen jeweils 16 %. Am seltensten genannt wird das Lieferanten- und Supply-Chain-Management mit 6 %. Die Sicherheit der Lieferkette ist einer der zehn Maßnahmenbereiche nach § 30 BSIG.

Auf einen Blick

– Stichprobe: 51 Unternehmen mit Sitz in Deutschland, 50 bis 1.000 Mitarbeitende, Sektoren nach Anhang I der NIS-2-Richtlinie

– Feldzeit: 3. August bis 4. September 2026

– Beim BSI registriert: 27 %

– Noch nicht begonnen oder Betroffenheit in Prüfung: 49 %

– IT-Leitung verantwortlich: 63 %, in 41 % der Unternehmen die einzige genannte Rolle

– Weder eigener noch externer CISO: 84 %

– Kertos: gegründet 2021, Berlin und München, 400 Kunden, 100 % Audit-Erfolgsquote

„In den meisten befragten Unternehmen trägt die IT-Leitung NIS2 allein, zusätzlich zum laufenden Betrieb. Informationssicherheit auf Geschäftsleitungsebene zu verankern ist keine Frage der Unternehmensgröße, sondern eine Entscheidung darüber, wer die Anforderungen priorisiert und wer ihre Umsetzung überwacht.“ “ Dr. Kilian Schmidt, Mitgründer und CEO von Kertos

Über die Studie

Die NIS2 Readiness Study 2026 steht ab sofort unter https://kertos.io/guides/nis2-readiness-study-2026 zum Download bereit und enthält die vollständigen Ergebnisse, die Fragebogen-Formulierungen und die Methodik.

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Deutschland

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Über Kertos:
Kertos ist der europäische Compliance-Partner für Unternehmen, die sich zertifizieren lassen und dauerhaft compliant bleiben müssen. Die Kertos Plattform und die Experten von Kertos begleiten Kunden durch Vorbereitung, Audits und den laufenden Betrieb danach. Die Audit-Erfolgsquote liegt bei 100 %: Jedes Unternehmen, das Kertos in ein Audit begleitet hat, hat es bestanden. Die Kertos GmbH wurde 2021 von Dr. Kilian Schmidt, Johannes Hussak und Alexander Prams gegründet, arbeitet von Berlin und München aus und beschäftigt über 70 Mitarbeitende. 400 Unternehmen nutzen Kertos. Die Series A über 14 Millionen Euro hat Kertos abgeschlossen.

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68 Prozent schneller: OPITZ CONSULTING beschleunigt Datenverarbeitung bei bavonline mit KI-Plattform OC|RIVUS

OPITZ CONSULTING beschleunigt mit der souveränen KI-Plattform OC|RIVUS die Verarbeitung sensibler Finanz- und Gesundheitsdaten bei bavonline um 68 Prozent, bei 22 Prozent geringeren Kosten.

Bild* 22 Prozent geringere Kosten und höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit in einer Datenpipeline bei bavonline.
* bav|guard erreicht mehr als 600 Unternehmen und über 30.000 Arbeitnehmer: OC|RIVUS wird als mandantenfähige KI-Schicht mit dokumentengenauer Zugriffskontrolle integriert, aktuell in der Konzeptions- und Umsetzungsphase.
* Datenhoheit bleibt beim Kunden: OC|RIVUS läuft on-premises, hybrid oder in einem deutschen Rechenzentrum, vollständig DSGVO-konform.

Gummersbach, 24. September 2026. OPITZ CONSULTING beschleunigt mit der KI-Plattform OC|RIVUS die Verarbeitung hochsensibler Finanz- und Gesundheitsdaten bei der bavonline GmbH. Eine Datenpipeline für Verträge zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) und betrieblichen Krankenversicherung (bKV) arbeitet nach ersten Ergebnissen 68 Prozent schneller, bei 22 Prozent geringeren Kosten. OC|RIVUS wird aktuell in bav|guard integriert, die Verwaltungsplattform von bavonline für mehr als 600 Unternehmen und über 30.000 Arbeitnehmer. Die vollständige Integration befindet sich in der Konzeptions- und Umsetzungsphase; die vorliegenden Ergebnisse zeigen bereits das Effizienzpotenzial der im August vorgestellten Plattform.

bavonline: Datenpipeline arbeitet 68 Prozent schneller

bavonline betreibt mit bav|guard seit 2020 eine Low-Code-SaaS-Plattform zur digitalen Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge und Krankenversicherung, heute genutzt von mehr als 600 Unternehmen und über 30.000 Arbeitnehmern. Die Herausforderung: Finanz- und Gesundheitsdaten aus über 600 Mandantenverhältnissen müssen auch in einer gemeinsamen KI-Plattform strikt getrennt bleiben, eine eigene KI-Instanz pro Unternehmen wäre wirtschaftlich und betrieblich nicht tragfähig gewesen. OC|RIVUS liefert dafür die Architektur einer einzigen, mandantenfähigen Plattform, die die im Quellsystem hinterlegten Zugriffsrechte bis auf einzelne Dokumente respektiert. Die KI-Weiterentwicklung von bav|guard befindet sich aktuell in der Konzeptions- und Umsetzungsphase, für eine Datenpipeline liegen bereits erste Ergebnisse vor: 68 Prozent höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit bei 22 Prozent geringeren Kosten.

„Mit OC|RIVUS können wir KI-Funktionen in bav|guard integrieren, ohne bei Mandantenfähigkeit, Datenschutz und Zugriffskontrolle Kompromisse einzugehen. Gleichzeitig bleiben wir bei der Auswahl der eingesetzten KI-Modelle flexibel“, sagt Udo Trödel, Geschäftsführer der bavonline GmbH.

Architektur: Datensouveränität als technisches Prinzip

Die zugrundeliegende Plattformarchitektur verarbeitet Daten ausschließlich in der vom Kunden definierten Zielumgebung, wahlweise on-premises, hybrid oder in einem ISO-27001-zertifizierten deutschen Rechenzentrum. Ein Abfluss von Unternehmensdaten zu Trainingszwecken externer Anbieter ist damit architektonisch ausgeschlossen. OC|RIVUS erfüllt die Vorgaben der DSGVO und des BSI-Grundschutzes und ist auf die Anforderungen des EU AI Acts sowie branchenspezifischer Regelwerke wie NIS2 und DORA ausgelegt, für den bavonline-Anwendungsfall zusätzlich relevant im Umgang mit Gesundheitsdaten.

„Digitale Souveränität ist im KI-Zeitalter kein politisches Schlagwort, sondern ein harter Business-Faktor für das Risikomanagement“, sagt Tom Gansor, Geschäftsführer der OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH. „Wer kritische Infrastrukturen betreibt oder Patente verwaltet, darf diese Kernwerte nicht an externe Cloud-Dienste delegieren. Mit OC|RIVUS liefern wir eine KI-Infrastruktur, die sich den strengen Compliance-Vorgaben unserer Kunden anpasst und nicht umgekehrt.“

Marktdruck: KI-Governance wird zur Pflicht

Der Fall bavonline steht für ein branchenübergreifendes Muster. Laut Bitkom stellen 36 Prozent der Unternehmen mit 100 bis 499 Beschäftigten ihren Mitarbeitenden Zugang zu generativer KI zur Verfügung. Verbindliche Regeln für den Einsatz haben bislang jedoch erst 23 Prozent aller Unternehmen aufgestellt. Gerade in regulierten Bereichen wie Finanzdienstleistungen, Versicherungen oder Gesundheitswesen wird diese Governance-Lücke zum konkreten Compliance-Risiko.

Betriebsmodelle: Kauf oder Subscription statt SaaS-Lock-in

Statt eines klassischen SaaS-Mietmodells bietet OPITZ CONSULTING für OC|RIVUS Kauflizenzen mit oder ohne Maintenance sowie monatliche oder jährliche Subscriptions. Eine moderne Microservice-Architektur mit eigener Workflow-Engine erlaubt es zudem, Cloud-LLMs und lokale Modelle flexibel zu kombinieren und granular auf Rollen- und Projektebene zu steuern, sämtliche Aktivitäten werden audit-sicher protokolliert.

Über OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH

OPITZ CONSULTING (gegr. 1990, Hauptsitz Gummersbach) ist ein unabhängiges IT-Beratungshaus. Mit über 400 Mitarbeitenden an neun Standorten in Deutschland und Polen sowie über 600 aktiven Kunden begleitet das ISO-zertifizierte Unternehmen den Mittelstand, die Industrie und die öffentliche Hand bei Digitalisierung, Cloud und KI. Die Expertise bündelt mehr als 35 Jahre Beratungserfahrung und über 25 Jahre spezifische KI-Expertise aus branchenübergreifend über 50 erfolgreich abgeschlossenen KI-Projekten. Made in Germany.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PR-Leaders GmbH & Co.KG
Frau Kathlen Bremer
Großer Burstah 45
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: 015150237664
web ..: http://www.pr-leaders.de
email : pr@pr-leaders.de

Über PR-Leaders

Die PR-Leaders GmbH & Co. KG ist eine Kommunikations- und PR-Agentur mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen unterstützt Marken, Führungskräfte und Organisationen dabei, ihre Themen klar zu formulieren und in relevanten Medien sichtbar zu machen. Zum Leistungsportfolio gehören Pressearbeit, CEO-Positionierung, strategische Kommunikation, Reputationsmanagement und begleitende Kommunikationsberatung. PR-Leaders arbeitet in enger Abstimmung mit Redaktionen und legt besonderen Wert auf präzise, verständliche und belastbare Botschaften.

Pressekontakt:

PR-Leaders GmbH & Co.KG
Herr Viktor Meininger
Großer Burstah 45
20457 Hamburg

fon ..: 015150237664
email : viktor@pr-leaders.de

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DSGVO ist kein Einmalprojekt: MUNAS Consulting unterstützt Unternehmen beim laufenden Datenschutzmanagement

Neue Software, neue Dienstleister und veränderte Abläufe lassen Datenschutz Dokumentationen schnell veralten. MUNAS Consulting hilft, bestehende Strukturen regelmäßig zu prüfen und anzupassen.

BildViele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren Datenschutzerklärungen, Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten oder Auftragsverarbeitungsverträge erstellt. Damit ist Datenschutz jedoch nicht abgeschlossen. Neue Software, Cloud-Dienste, KI-Anwendungen, externe Dienstleister, veränderte Personalprozesse oder neue Funktionen auf der Webseite können dazu führen, dass bestehende Dokumentationen und Maßnahmen innerhalb kurzer Zeit nicht mehr zum tatsächlichen Geschäftsablauf passen.
Die DSGVO ist auf eine fortlaufende Überprüfung angelegt. Nach Art. 24 Abs. 1 DSGVO müssen Verantwortliche geeignete technische und organisatorische Maßnahmen umsetzen und diese erforderlichenfalls überprüfen und aktualisieren. Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO muss die tatsächlich durchgeführten Verarbeitungen abbilden. Art. 32 DSGVO verlangt ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau und sieht ausdrücklich Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit technischer und organisatorischer Maßnahmen vor. Bei neuen oder wesentlich veränderten Verarbeitungsvorgängen ist außerdem zu prüfen, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO erforderlich wird.
MUNAS Consulting unterstützt Unternehmen dabei, Datenschutz nicht als einmalige Dokumentationsaufgabe, sondern als laufenden Managementprozess zu organisieren. Dazu gehören unter anderem Bestandsaufnahmen und Datenschutz-Audits, die Aktualisierung von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten und technischen und organisatorischen Maßnahmen, die Prüfung von Auftragsverarbeitungsverhältnissen, die Anpassung von Datenschutzinformationen und internen Leitlinien sowie Schulungen und die strukturierte Bearbeitung von Betroffenenanfragen und Datenschutzvorfällen.
„Datenschutz funktioniert nicht mit einem Ordner, der einmal erstellt und anschließend jahrelang nicht mehr angefasst wird. Entscheidend ist, dass Dokumentation und tatsächliche Abläufe dauerhaft zusammenpassen“, sagt Dr. Markus Schneider, Gründer von MUNAS Consulting. Gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen lassen sich mit klaren Zuständigkeiten, regelmäßigen Prüfzyklen und einer nachvollziehbaren Dokumentation viel erreichen, ohne unnötige Bürokratie aufzubauen.
Der Beratungsansatz richtet sich nach Größe, Branche und Risikoprofil des jeweiligen Unternehmens. Bestehende Unterlagen werden dabei nicht pauschal neu erstellt, sondern zunächst auf Aktualität, Vollständigkeit und praktische Nutzbarkeit geprüft. Ziel ist eine Datenschutzorganisation, die im Arbeitsalltag funktioniert, Veränderungen nachvollziehbar abbildet und gegenüber Betroffenen sowie Aufsichtsbehörden belastbar dokumentiert werden kann.
Weitere Informationen zum laufenden Datenschutzmanagement finden Interessierte im Fachbeitrag Datenschutzmanagement: Praktischer Guide für DSB und IT sowie auf der Webseite von MUNAS Consulting.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MUNAS Consulting
Herr Dr. Markus Schneider
Flotowstraße 3
15370 Fredersdorf – Vogelsdorf
Deutschland

fon ..: +49 1556 3047624
fax ..: +49 33439 167159
web ..: https://www.munas.de/
email : info@munas.de

Pressekontakt:

Frewert Media GmbH
Herr Jonas Frewert
Leopoldstraße 2-8
32051 Herford

fon ..: +49 (0) 5261 7000 503
web ..: https://frewert-media.de
email : info@frewert-media.de

Medien

Kertos und Aikido bringen Security und Compliance aus einer europäischen Hand

Ergebnisse aus dem Schwachstellenmanagement in Aikido stehen in Kertos als Nachweis für ISO 27001, SOC 2 und NIS2 zur Verfügung.

BildÜber die Integration hinaus vertreiben Kertos und Aikido ihre Plattformen seit September 2026 gemeinsam.

Kertos, der führende europäische Compliance-as-a-Service-Partner, und Aikido Security, eine Plattform für Software-Sicherheit, geben heute ihre strategische Partnerschaft bekannt. Mit der Integration ihrer Produkte wollen die Technologiepartner Security-Risikomanagement und Compliance-Automatisierung verbinden und IT-Teams dabei unterstützen, Anforderungen wie ISO 27001, SOC 2 und NIS2 zu erfüllen, ohne den Nachweis manuell erbringen zu müssen.

Sowohl ISO 27001 als auch die NIS-2-Richtlinie verlangen von Unternehmen, Sicherheitslücken in ihrer Software zu finden, zu beheben und dies auch zwischen Audits fortlaufend zu belegen. Entwicklungsteams erzeugen diese Nachweise ohnehin täglich in den Tools, mit denen sie arbeiten. Bisher bedeutete der Weg in die Compliance-Dokumentation, sie händisch zu übertragen. Die neue Integration übernimmt diesen Schritt und stellt die Nachweise dort bereit, wo Kunden ihre Compliance bereits dokumentieren. „Nachweise entstehen dort, wo gearbeitet wird, und nicht in einer Tabelle, die drei Wochen vor dem Audit ausgefüllt wird“, sagt Dr. Kilian Schmidt, Mitgründer und CEO von Kertos.

Aikido Security betreibt eine Sicherheitsplattform für Entwicklungsteams. Sie prüft Code, Cloud-Umgebungen und laufende Anwendungen auf Sicherheitsprobleme, ordnet die Befunde nach dem tatsächlichen Risiko und unterstützt die Teams beim Beheben. Was diese Prüfungen dokumentieren, ist genau das, wonach Auditoren fragen. „Entwicklungsteams beheben Sicherheitsprobleme dort, wo sie entstehen: im Code und in der Pipeline“, sagt Eric Gallegos, Head of Tech Alliances bei Aikido Security.

Die Einrichtung erfordert eine einzige Verbindung. Kertos liest anschließend die Sicherheitsbefunde aus Aikido sowie die Fristen, die der Kunde für deren Behebung gesetzt hat, und prüft täglich, ob eine Frist überschritten wurde. Ist das nicht der Fall, gilt die Prüfung als bestanden, und Kertos legt das Ergebnis als Auditnachweis zu den ISO-27001-Anforderungen für Schwachstellenmanagement, sichere Entwicklung und Sicherheitstests ab. Die Verbindung ist ausschließlich lesend, verändert in Aikido also nichts, und aktualisiert sich einmal täglich im Hintergrund oder auf Anforderung.

Für Kunden entfällt damit eine wiederkehrende Aufgabe: Einem Auditor zu belegen, dass Sicherheitsprobleme fristgerecht behoben werden, bedeutete bisher, Screenshots zu sammeln und in drei Teams nachzufassen. Die Antwort liegt jetzt bereits vor und sie lautet bestanden oder nicht bestanden statt einer Tabelle mit Rohdaten aus Scans.

Gemeinsam decken die beiden Plattformen den gesamten Prozess ab, von der Entdeckung einer Sicherheitslücke bis zum Beleg, dass sie behoben wurde. Aikido übernimmt das Finden und Beheben direkt im Arbeitsablauf der Entwicklungsteams. Kertos macht daraus die Nachweise, nach denen Auditoren, Einkaufsabteilungen und Aufsichtsbehörden fragen, und hält sie zwischen den Audits aktuell. Wo beide Plattformen zusammen im Einsatz sind, entfällt der manuelle Übergang zwischen Sicherheitsarbeit und Compliance-Dokumentation.

Für europäische Unternehmen kommt damit eine europäische Option hinzu. Aikido ist bereits an Compliance-Plattformen aus dem US-Markt angebunden. Mit Kertos liegen beide Seiten des Ablaufs bei europäischen Anbietern: eine Plattform, die auf europäisches Recht ausgelegt ist, auf europäischer Infrastruktur läuft und von zertifizierten Experten begleitet wird, die unter diesem Recht arbeiten.

„Dass beide Hälften bei europäischen Anbietern liegen, wird für europäische Kunden und ihre Auditoren von Jahr zu Jahr wichtiger, und es verkürzt den Weg zur Zertifizierung erheblich“, sagt Schmidt.

Kertos und Aikido bieten ihre Plattformen seit September 2026 gemeinsam an. Unternehmen beziehen Application Security und Compliance damit aus einem Gespräch, statt zwei Anbieterauswahlen und zwei Beschaffungsprozesse zu durchlaufen. „Entwicklungsteams sollten nicht im Nachhinein Screenshots zusammentragen müssen, um zu belegen, dass die Arbeit erledigt ist. Mit Kertos entsteht dieser Nachweis am anderen Ende, in der Form, die Auditoren und Enterprise-Kunden erwarten“, ergänzt Gallegos.

Weitere Informationen unter: https://www.kertos.io/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kertos GmbH
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Über Kertos:
Kertos ist der europäische Compliance-Partner für Unternehmen, die sich zertifizieren lassen und dauerhaft nach europäischem Recht compliant bleiben müssen. Die Plattform führt Informationssicherheit, Datenschutz und KI-Management in einem System zusammen und deckt ISO 27001, ISO 42001, ISO 27701, DSGVO, NIS2, EU AI Act, SOC 2, TISAX und C5 ab. Zertifizierte Experten begleiten Kunden durch Vorbereitung, Audits und die laufende Arbeit danach und übernehmen externe Datenschutzbeauftragten-Mandate. Der agentische Assistent KAIA übernimmt die operative Last: Er erstellt Richtlinien, prüft Nachweise gegen die einschlägigen Anforderungen und überwacht Controls. Kertos ist auf europäisches Recht ausgelegt, läuft auf europäischer Infrastruktur und unterstützt Start-ups, Scale-ups und mittelständische Unternehmen wie Enpal, Blacklane und Flink. Die Kertos GmbH wurde 2021 von Dr. Kilian Schmidt, Johannes Hussak und Alexander Prams gegründet und arbeitet von Berlin und München aus.

Über Aikido Security:
Aikido Security wurde in Gent, Belgien, gegründet und entwickelt selbstsichernde Software für moderne Entwicklungsteams. Die einheitliche Sicherheitsplattform von Aikido sichert Application Testing, Code, Cloud und Runtime ab und hilft Teams dabei, Risiken zu senken, ohne die Entwicklung auszubremsen. Aikido ist das europäische Cybersecurity-Unternehmen, das am schnellsten Unicorn-Status erreicht hat, und wird von über 150.000 Teams genutzt, darunter Revolut, SoundCloud, Deel und Niantic.

Pressekontakt:

Kertos GmbH
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