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Wirtschaft

Stefan Kühn: Konjunktur und Börse in Deutschland – ein Blick in die Zukunft

In Deutschland macht sich zunehmend Pessimismus breit, während die Börse boomt und der DAX in den letzten Tagen sieben Mal in Folge neue Höchststände erreicht hat.

BildDie Marke von 18.000 Punkten ist erreicht. Doch warum diese Diskrepanz zwischen Stimmung und Börsenerfolg? Die Antwort liegt in einem Grundprinzip: Die Börse bewertet nicht die Gegenwart, sondern die Zukunft, so Stefan Kühn, Volkswirt und ehemaliger Vorstand der Autark AG.

Der DAX als wichtigster deutscher Aktienindex wirkt wie ein Seismograph für die wirtschaftliche Entwicklung. Er blickt bereits sechs bis neun Monate in die Zukunft und spiegelt die Erwartung sinkender Zinsen und einer konjunkturellen Erholung wider. Ein entscheidender Faktor ist die bereits deutlich gesunkene Inflation, insbesondere der Rückgang der Energiepreise. Die anhaltend hohen Energiekosten sind vor allem auf die sogenannten ‚Nebenkosten‘ wie die Netzentgelte zurückzuführen. Aber auch wenn Energie teuer bleibt, zeigt die Börse eine positive Entwicklung.

Auch die düsteren Warnungen vor einer möglichen Rezession in Deutschland müssen relativiert werden. Ein Rückgang des Wirtschaftswachstums um lediglich 0,3 Prozent erscheint moderat.
Es stellt sich sogar die Frage, ob solche Werte überhaupt so genau messbar sind, wenn man die zugrunde liegenden Berechnungsmethoden analysiert. Vielmehr sind strukturelle Probleme wie hohe Energiepreise, Bürokratie und Fachkräftemangel von größerer Bedeutung. Allerdings treffen diese Herausforderungen die international ausgerichteten DAX-Konzerne weniger stark als beispielsweise die Mittelständler im M-DAX oder S-DAX.

Der legendäre Börsenexperte André Kostolany hat Wirtschaft und Börse einmal mit einem Mann verglichen, der mit seinem Hund spazieren geht. Der Hund läuft weit voraus, kommt zurück und läuft wieder weit voraus. Der Hund symbolisiert die Börse. Diese metaphorische Darstellung verdeutlicht das Wesen der Börse und ihre Tendenz, zukünftige Entwicklungen vorwegzunehmen.

Stefan Kühn, Volkswirt und ehemaliges Vorstandsmitglied der AUTARK Gruppe, meint: „Insgesamt kann man sagen, dass die Börse ein Barometer für die Zukunft ist. Ihre Aufgabe ist es, Entwicklungen frühzeitig einzuschätzen und entsprechend zu reagieren. Auch wenn die aktuelle Stimmung von Pessimismus geprägt ist, setzt die Börse auf eine Erholung und passt sich den veränderten Bedingungen an. Dies zeige die Dynamik und Anpassungsfähigkeit des Finanzmarktes, die es zu verstehen und zu

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Herr Stefan Kühn
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Stefan Kühn ist Betriebswirt und Ökonom; er befasst sich seit einigen Jahren mit den volkswirtschaftlichen Veränderungen und der Interdependenz der Märkte sowie der politischen Einflussnahme in Bezug auf Unternehmen, Gesellschaft und den Geldmarkt. Er vertritt die These, dass es sich bei makroökonomischen keynesianischen und neu-keynesianischen Modellen meistens um vollständig interdependente ökonomische Systeme handelt, die nicht rekursiv, sondern nur simultan gelöst werden können. Dabei betrachtet er nicht allein rein wissenschaftliche Methoden, sondern bezieht seine Erkenntnisse aus seiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmer und Consultant des Managements überwiegend börsennotierter Unternehmen.

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Wirtschaft

Die Neue Weltordnung – Stefan Kühn, Ökonom, analysiert die entstehende geteilte Dominanz der 5 Mächte

Die Weltordnung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel und bereits jetzt zeichnet sich eine geteilte Dominanz der sogenannten „Neuen 5 Mächte“ ab.

BildIn einem spannenden Überblick über die geopolitischen Entwicklungen zeigt Stefan Kühn, Ökonom und ehemaliges Vorstandsmitglied der AUTARK Gruppe, dass sich diese Mächte gegenseitig anerkennen und sogar kooperieren könnten, obwohl sie systemische Konkurrenten bleiben. Insbesondere Indien habe in jüngster Zeit seinen Führungsanspruch deutlich gemacht, was zu einer interessanten Dynamik auf der Weltbühne geführt habe.

Indiens Bemühungen und seine Rolle in der Neuen Weltordnung:

Stefan Kühn betont, dass Indien im Jahr 2023 erhebliche Anstrengungen unternommen hat, um sich international sichtbar zu machen. Durch beeindruckende Leistungen wie die Mondmission signalisiert Indien seine Bereitschaft, eine Führungsrolle in der neuen Weltordnung zu übernehmen. Dies zeigt nicht nur den wachsenden Einfluss Indiens, sondern stellt auch eine Herausforderung für die etablierten Mächte dar. Die Führungsmächte könnten gezwungen sein, sich auf eine veränderte globale Machtlandschaft einzustellen.

Der Kreis der Fünf und seine Herausforderungen:

Die Idee eines Fünferkreises, bestehend aus den neuen Führungsmächten, wirft die Frage auf, ob eine gegenseitige Anerkennung und Kooperation möglich ist, obwohl sie im weitesten Sinne Systemkonkurrenten bleiben. Stefan Kühn zitiert den Politikwissenschaftler Prof. Herfried Münkler, der die Dynamik dieses Fünferkreises beleuchtet. Münkler betont, dass auch Konkurrenz von weniger dominanten Staaten zu erwarten ist, die in den Kreis der Fünf streben könnten. Paradoxerweise könnte diese Konkurrenz jedoch dazu führen, dass sich die Führungsmächte enger aneinander binden, um ihre Position zu stärken.

Die Kosten des globalen Alleingangs:

Ein entscheidender Aspekt, der die mögliche Zusammenarbeit im Kreis der Fünf beeinflusst, ist die Erkenntnis, dass ein globaler Alleingang mit untragbar hohen Kosten verbunden wäre. Stefan Kühn zitiert Prof. Herfried Münkler, der davon überzeugt ist, dass selbst China die USA nicht als alleinige globale Ordnungsmacht beerben wolle. Die Einsicht in die enormen Kosten und Herausforderungen eines Alleingangs fördere, so Münkler, eine pragmatische Annäherung und Kooperation der Führungsmächte.

Die Rolle der weniger dominanten Staaten:

Verstärkt werden die Herausforderungen des Fünferkreises durch die Ambitionen anderer, weniger dominanter Staaten, in diesen exklusiven Kreis vorzudringen. Diese Ambitionen könnten die Führungsmächte dazu veranlassen, ihre Zusammenarbeit zu verstärken, um eine solidere und widerstandsfähigere Front gegen aufstrebende Konkurrenten zu bilden. Der Wettbewerb zwischen der zweiten und dritten Reihe könnte so paradoxerweise zu einer engeren Bindung zwischen den Führungsmächten führen.

Die Einsicht in die Grenzen der Macht:

Die Einsicht in die Grenzen der Machtausübung auf globaler Ebene trägt dazu bei, Alleinherrschaftsansprüche zu vermeiden. Stefan Kühn unterstreicht die Überzeugung von Prof. Herfried Münkler, dass es ein gemeinsames Verständnis darüber gibt, dass eine solche Alleinherrschaft mit hohen Kosten verbunden wäre. Diese Einsicht fördere die Möglichkeit einer kooperativen und verständigungsbereiten Haltung zwischen den Führungsmächten, um eine nachhaltige Weltordnung zu gewährleisten.

Fazit von Stefan Kühn:

Die Entwicklungen in der neuen Weltordnung zeichnen ein faszinierendes Bild geteilter Dominanz und möglicher Kooperation. Die Einsicht in die Grenzen der Macht und die erkannten Kosten der Alleinherrschaft könnten die Grundlage für eine pragmatische Kooperation bilden. Die Herausforderungen der Konkurrenz aus der zweiten und dritten Reihe könnten paradoxerweise zu einer stärkeren Bindung der Führungsmächte führen. Als Ökonom werde ich die Entwicklungen in diesem dynamischen Fünferkreis weiterhin aufmerksam verfolgen und analysieren, um Erkenntnisse über die Zukunft der Weltordnung zu gewinnen.

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Stefan Kühn: Die Illusion der Freude über sinkende Inflationsraten – Eine detaillierte Analyse

Die jüngst veröffentlichten Inflationszahlen für Januar 2024 geben mit einer Rate von 2,9% vermeintlich Anlass zur Freude.

BildDoch Stefan Kühn, Ökonom und ehemaliges Vorstandsmitglied der AUTARK Gruppe, sieht diese scheinbare Entspannung kritisch. Er argumentiert, dass der vermeintliche Rückgang der Inflation eine trügerische Illusion ist. Der vorliegende Bericht vertieft Kühns Analyse und zeigt mögliche Denkfehler bei der Interpretation der aktuellen Situation auf.

Kühn beginnt seine Analyse mit einer scheinbar positiven Nachricht: Die Inflationsrate wird im Januar 2024 bei 2,9% liegen. Auf den ersten Blick könnte dies den Eindruck erwecken, die Inflation sei unter Kontrolle und die Zeit für Zinssenkungen der Zentralbanken gekommen. Kühn warnt jedoch vor einem entscheidenden Denkfehler.

Er weist darauf hin, dass die Inflationsrate von September 2022 bis Februar 2023 stets eine 8 vor dem Komma aufwies und danach ein scheinbarer Rückgang einsetzte. Kühn betont jedoch, dass der Begriff „fallend“ lediglich bedeutet, dass die Steigerungsraten abnehmen. In absoluten Zahlen steigen die Preise weiter, wenn auch mit geringerer Dynamik. Der scheinbare Rückgang ist also relativ zur vorherigen Entwicklung zu verstehen.

Die zentrale Erkenntnis, die Kühn hervorhebt, ist, dass bei sinkender Inflation die Preise dennoch steigen, wenn auch langsamer. Sinkende Inflation bedeutet nicht, dass die Preise tatsächlich sinken, sondern nur, dass die Preissteigerungsrate abnimmt. Es ist also eine Illusion zu glauben, dass sinkende Inflationsraten automatisch mit einer realen Preissenkung einhergehen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, auf den Kühn hinweist, ist der Unterschied zwischen rückläufiger Inflation und Deflation. Während bei einer Deflation die Preise tatsächlich sinken, handelt es sich in der aktuellen Situation lediglich um eine Verlangsamung der Wachstumsrate, nicht aber um einen Preisrückgang. Es ist daher wichtig, die feinen Nuancen zwischen diesen beiden Begriffen zu verstehen, um fundierte ökonomische Schlussfolgerungen ziehen zu können.

Die Analyse von Stefan Kühn zeigt, dass die Freude über vermeintlich sinkende Inflationsraten eine trügerische Illusion sein kann. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass auch bei sinkender Inflation die Preise weiter steigen, wenn auch mit verminderter Dynamik. Kühn warnt vor einem Denkfehler bei der Interpretation der aktuellen Zahlen und betont, dass nur in einer Deflation die Preise tatsächlich sinken. Dieser detaillierte Blick auf die Situation unterstreicht die Komplexität ökonomischer Zusammenhänge und die Notwendigkeit einer genauen Interpretation von Inflationsdaten.

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Stefan Kühn: Die neue polypolare Weltordnung

Stefan Kühn, Betriebswirt und Ökonom, analysiert die Thesen von Prof. Herfried Münkler zur neuen polypolaren Weltordnung

BildDie Idee einer neuen polypolaren Weltordnung rückt in den Mittelpunkt der aktuellen geopolitischen Diskussionen. In einem aufschlussreichen Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) skizziert der renommierte Politikwissenschaftler Herfried Münkler seine Thesen zur Entstehung einer Weltordnung, die von fünf mächtigen Akteuren dominiert wird. Stefan Kühn, Ökonom und ehemaliges Vorstandsmitglied der AUTARK Gruppe, analysiert die Argumentation von Prof. Münkler und die möglichen Auswirkungen auf die wirtschaftliche Dynamik in dieser neuen Konstellation.

Herfried Münklers Thesen zur polypolaren Weltordnung:

Prof. Münkler stützt seine Überlegungen zur Entstehung einer Fünfergruppe von Weltmächten auf Erkenntnisse der Spieltheorie. Seine zentrale These lautet, dass der Mehrwert, der mit der Zugehörigkeit zu einer solchen Fünfergruppe verbunden ist, groß genug ist, um die damit verbundenen Anstrengungen zu rechtfertigen. Die Spieltheorie, die auf rationale Entscheidungen und Interaktionen zwischen verschiedenen Akteuren abzielt, legt nahe, dass eine Fünferkonstellation ein optimales Gleichgewicht zwischen Macht und Kooperation herstellt.

Ein weiteres Argument von Prof. Münkler stützt sich auf historische Beispiele von Fünfergruppen, die nach einer Übergangsphase zu einer weitgehend friedlichen Koexistenz gefunden haben. Als historische Präzedenzfälle dienen Beispiele wie der Westfälische Frieden von 1648 oder der Wiener Kongress von 1815, in denen Großbritannien, Frankreich, Preußen, Russland und Österreich-Ungarn eng zusammenarbeiteten. Prof. Münkler projiziert diese historischen Muster auf die Gegenwart und sieht eine neue Konstellation entstehen: Die USA und die EU auf der Seite der Demokratien, Russland und China auf der Seite der Autoritären, ergänzt durch Indien als fünften Akteur.

Wirtschaftliche Implikationen der polypolaren Weltordnung:

Stefan Kühn wirft einen Blick auf die möglichen ökonomischen Implikationen dieser neuen polypolaren Weltordnung. Die Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU könnte demokratischen Werten und freien Marktkräften Auftrieb geben, während Russland und China ihre autokratischen Modelle stärken könnten. Die Einbeziehung Indiens als fünfte Macht könnte die Vielfalt der Interessen und Wirtschaftsmodelle in dieser Konstellation weiter erhöhen.

Als zentralen Punkt hob Kühn die Herausforderung hervor, eine Balance zwischen wirtschaftlicher Kooperation und Konkurrenz zu finden. In einer polypolaren Weltordnung könnten verschiedene Wirtschaftsblöcke versuchen, ihre jeweiligen Interessen durch Handelsabkommen, Technologiepartnerschaften und Investitionen zu fördern. Dies könne zu einer komplexen Dynamik führen, in der die Interessen der Fünf auf globaler Ebene miteinander verflochten seien.

Darüber hinaus betonte Kühn die Bedeutung internationaler Institutionen und Regulierungsmechanismen, um einen fairen und stabilen Welthandel zu gewährleisten. Eine solche Fünferkonstellation könnte bestehende Institutionen herausfordern und die Notwendigkeit verstärken, neue Governance-Strukturen zu schaffen, die den Anforderungen einer polypolaren Weltordnung gerecht werden.

Ausblick und Fazit:

Stefan Kühn kommt zu dem Schluss, dass die Entwicklungen hin zu einer neuen polypolaren Weltordnung sowohl Chancen als auch Herausforderungen bieten. Eine sorgfältige Analyse und strategische Vorbereitung sind entscheidend, um die wirtschaftlichen Potenziale zu nutzen und gleichzeitig den Welthandel stabil zu halten. Kooperation, sowohl auf wirtschaftlicher als auch auf politischer Ebene, wird in dieser neuen Ära der Weltordnung von entscheidender Bedeutung sein.

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