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Aufruf zum Frieden – Denn Krieg ist ein Skandal!

„Schalom, Salaam, Friede: Macht endlich wahr, wovon ihr immer alle erzählt!“ ÖDP_ verabschiedet Aufruf zum Frieden in der Welt und fordert Religionsführer in Deutschland auf, dafür einzutreten.

Bild(Würzburg/Berlin) – _Mit einem „Aufruf für den Frieden“ wendet sich der Bundesvorsitzende der _Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei)_ in einem persönlichen Schreiben an die Führer der Religionsgemeinschaften in Deutschland. Günther Brendle-Behnisch zitiert in seinem Brief an „Juden, Christen und Muslime aller Völker“, den vom gesamten Bundesvorstand der _ÖDP_ einstimmig beschlossenen Antrag an die „Mächtigen dieser Welt“ ernst zu nehmen. Der appelliert, den Worten nun endlich Taten folgen zu lassen: „Wir fordern Euch auf: Beendet die Kriege, für die Ihr Verantwortung tragt! Nehmt Eure Verantwortung wahr, geht aufeinander zu!“

Kriege bringen „Verwüstung und zerstören das Leben von vielen armen und unschuldigen Menschen; und auch wenn sie nicht töten, zerstören sie das Leben und Schicksal unzähliger Menschen und Familien“, begründet der _ÖDP_-Aufruf. „Schalom, Salaam, Friede – jede dieser Religionen führt das Wort „Frieden“ als ein entscheidendes Schlüsselwort für sich an und nennt es als Erfüllung seiner Religion. Und jeder bringt unendliches Leid über die jeweils anderen – das ist ein Skandal!“, ermutigt die _ÖDP_ die Religionslehrer in Deutschland, endlich für den Frieden auf- und einzustehen.

Den Aufruf zum Frieden in der Welt können alle Menschen, die hinter der Initiative stehen, mit ihrer Unterschrift unterstützen. Möglichst viele Unterzeichner verleihen der Aufforderung zum Frieden mehr Gewicht.

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Der Aufruf zum Frieden:

Aufruf zum Frieden

Juden, Christen und Muslime aller Völker, vereinigt Euch!

Es ist Krieg in der Ukraine, es ist Krieg in Gaza, Krieg im Libanon, Krieg im Iran und den arabischen Ländern. Diese Kriege bringen unendliches Leid über die Menschen, die dort leben. Die Bomben, Raketen, Drohnen … jede einzelne bringt Verwüstung und zerstört das Leben von vielen armen und unschuldigen Menschen; und auch wenn sie nicht töten, zerstören sie das Leben und Schicksal unzähliger Menschen, Familien.

Ist es da nicht ein Skandal, dass alle Führer dieser Kriege sich als gläubig bezeichnen, einen Gott über sich wähnen, der das Wohl und den Frieden auf Erden will? Schalom, Salaam, Friede – jede dieser Religionen führt das Wort „Frieden“ als ein entscheidendes Schlüsselwort für sich an und nennt es als Erfüllung seiner Religion. Und jeder bringt unendliches Leid über die jeweils anderen.

Ja, es ist ein Skandal! Und für ihre eigenen politischen und militärischen Interessen nehmen diese Mächtigen das ganze Leiden von Millionen von Menschen in Kauf! DAS ist unerträglich! Wie können sie behaupten, dass ihre Sache gerecht ist!? Wie können sie dafür auch noch Gott und ihren Glauben ins Feld führen. Es ist nicht Gottes Wille, dass Menschen sich gegenseitig töten, sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen.

Noch stellen wir aus den abrahamitischen Religionen – den Religionen des Buches – den größten Teil der Weltbevölkerung und wir haben das Recht, gehört zu werden.

Deshalb ergeht dieser Aufruf an Euch:

Juden, Christen und Muslime – gerne auch die Angehörigen anderer Religionen und auch Atheisten: Alle friedfertigen Menschen dieser Welt – steht auf und fordert den Frieden ein! Krieg darf kein Mittel sein zur Problemlösung. Krieg darf um Himmels Willen nicht sein!
Solidarisiert Euch mit uns und allen, die friedfertig und guten Willens sind!

Lasst uns dafür beten – jeder in seiner Religion und nach seiner Weise – dass der Friede auf Erden endlich hergestellt wird und die Menschen und Völker dieser Welt endlich friedlich und in gegenseitiger Zugewandtheit miteinander auf diesem Planeten leben und sich die Gaben der Schöpfung zum Wohle dieser Welt teilen!

Unterschreibt diesen Aufruf, der an die Mächtigen der Welt geht.

Ihr Mächtigen dieser Welt,

Wir fordern Euch auf: Beendet die Kriege, für die Ihr Verantwortung tragt! Nehmt Eure Verantwortung endlich wahr, geht aufeinander zu! Stoppt die Kriege sofort und beschließt den dauerhaften Waffenstillstand und haltet ihn ein, denn er ist der erste Schritt auf dem Weg zum Frieden! Setzt Euch zusammen und verhandelt miteinander, bis Ihr gute Lösungen für die Menschen und Völker gefunden habt und macht endlich echten Frieden daraus! Hört auf, unzählige Menschenschicksale zu opfern und löst Eure Probleme auf andere, auf friedliche Weise!

_Der Bundesvorstand der ÖDP – Ökologisch-Demokratische Partei _
_Günther Brendle-Behnisch, Pfarrer in äußerster Unruhe, Parteivorsitzender ÖDP_
_Mai 2026_

_Hinweis: Die Unterschriften verbleiben aus Datenschutzgründen bei der ÖDP. Nach Abschluss der Aktion werden die Ergebnisse bekannt gegeben. Die Unterschriften können ggf. von einem Notar eingesehen werden und werden nicht an Regierungen und andere Dritte weitergegeben._

_Link zur Unterzeichnung des Friedensaufrufs:_

_https://www.oedp.de/themen/frieden_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Herr Gerd Pfitzenmaier
Pommergasse 1
97070 Würzburg
Deutschland

fon ..: 0172 9225161
web ..: https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen
email : gerd.pfitzenmaier@gst.oedp.de

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 7000 Mitglieder und über 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.

Wer wir sind …

In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

Pressekontakt:

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP – die Naturschutzpartei)
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Glaube verbindet – Was es mit der christlichen Partnersuche auf sich hat

Die christliche Partnersuche – Glaube als Gemeinschaft leben und die Liebe und Religionen eng miteinander verbinden für eine Beziehung. Das sind die Faktoren die gläubige Menschen glücklich machen.

Wenn zwei sich suchen – der Glaube als Gemeinsamkeit

Gemeinsamkeiten verbinden

Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist – so beginnt ein Ausspruch Goethes. Das Zitat hat nichts an Aussagekraft verloren, auch wenn inzwischen Jahrhunderte ins Land gegangen sind.

Da, wo sich Menschen am wohlsten fühlen, gibt es sie verbindende Elemente. Auch wenn diese nicht sofort sichtbar sind, fühlt man sich intuitiv angesprochen und verweilt gern in einer solchen Gemeinschaft. In ihr fühlt man sich wohl – sie wirkt inspirierende und vermittelt Geborgenheit.

Gleich welchen Geschlechts, ob jung oder älter – die stabile Basis von Beziehungen bilden Gemeinsamkeiten. Dabei ist es unerheblich, aus welchen sozialen Schichten Menschen zusammengekommen sind. Die Kraft der Gemeinsamkeiten bestimmt den Zusammenhalt. Dabei nehmen Werte und Wertevorstellungen eine exponierte Stellung ein.

Die Bedeutsamkeit des Glaubens

Der Glaube oder die religiöse Zugehörigkeit nimmt eine wesentliche Stelle im Leben ein. Er ist Ausdruck von Überzeugungen, die existentielle Bedeutung haben.
Wenn der Glaube praktisch gelebt wird, bestimmen Regeln, Gebote, Verbote und Verhaltensweisen den Umgang zwischen den Menschen, ihre gemeinsame Arbeit und leiten die Bewältigung besonderer Herausforderungen.
Die Pflege von Ritualen ist integrativer Bestandteil des Tages- und Jahreslaufes. Sie binden Zeit und nehmen einen festen Platz im Leben ein.

In zwischenmenschlichen Beziehungen haben gegenseitige Wertschätzung, Verständnis und Vertrauen eine hohe Bedeutung. Sie bilden die Grundlage, wenn es um Fragen der Familie, von Ernährungsgrundsätzen, die Kindererziehung, die Karriere, die Fürsorge, die Treue und um die Verantwortung geht.
Nicht immer führen Gespräche und Auseinandersetzungen bei persönlichen, unterschiedlichen Auffassungen bei der Suche nach Lösungswegen zu einem übereinstimmenden Ergebnis. In den Fragen, in denen religiöse Werte und Auffassungen eine entscheidende Rolle spielen, ist bei der Zugehörigkeit unterschiedlicher Religionen ein Konsens kaum möglich. Das ist besonders dann der Fall, wenn entsprechende Überzeugungen konträr liegen. Die Toleranz stößt hier an ihre Grenzen.

Glaube und Liebe

Gegensätzliches zieht sich an. Trifft das immer zu? Hat sich bewahrheitet, dass sich überwiegend zwei finden, weil sich ihre Gegensätze anziehen wie der Minus- und Pluspol eines Magneten?
Das könnte sein, wenn es sich bei dem einen um persönliche Eigenschaften handelt, die dem anderen fehlen. Ergänzen sie sich, steht der Liebe nach dem Verliebtsein nichts im Wege. Wer lässt sich nicht gern von der Fröhlichkeit anstecken, wenn er eher ernst durch das Leben geht?
In der Regel handelt es sich um Erscheinungen auf der Oberfläche. Sind sie später erkennbar nicht stimmig mit dem, was sie versprachen, vermag die Liebe zueinander Unstimmigkeiten auszugleichen. Gilt das auch für den Glauben?

Wertevorstellungen, die durch eine Religion geprägt sind, sind die Basis einer auf Dauer angelegten Beziehung. Werte sind tief verwurzelt, beeinflussen Verhaltensweisen und setzen Grenzen im Umgang miteinander. Werden diese in einer Beziehung überschritten, lassen sie sich nur in wenigen Einzelfällen durch äußere Einflüsse verändern.
Durch eine Religion entstandene Werte und Regeln im Miteinander sind nicht verhandelbar – auch in der Liebe nicht. Sind zwei in einer Partnerschaft nicht im Glauben verbunden, führt das in der Regel zu Konflikten. Einen Glauben zu ignorieren, käme einer Missachtung nahe. Die sich ständig daraus ergebenden Spannungen würden die Partnerschaft trüben.

Der Zwang des Partners zur Aufgabe seines Glaubens ist unmöglich, es wäre eine Art der Unterdrückung. Eine solche Partnerschaft wäre von vornherein zum Scheitern verurteilt.
Wenn zwei sich finden und zusammenbleiben wollen, gelingt das mit dem Vertrauen darauf, dass sie sich gut aufgehoben fühlen und so miteinander ihren Weg gehen können. Idealerweise gehen sie auf die gleiche Art und Weise. Sie finden diese schnell, wenn ihre Überzeugungen übereinstimmen, und ihre Werte in ihrem Inhalt und dem Grad ihrer Bedeutung gleich sind. Die Verantwortung für sich und den anderen für ein gemeinsames, glückliches Leben liegt wechselseitig in beiden Händen. Wenn dabei der Glaube als fester Bestandteil des gemeinsamen Lebens gelebt werden kann, steht dem Glück nichts im Wege.
Mit der Sicherheit, seinen Glauben mit dem Partner teilen zu können, ist die Basis für einen respektvollen Umgang vorhanden. Auf dieser Grundlage kann die Liebe entstehen und bleiben. Mit dem gemeinsam praktizierten Glauben wird das Zusammenleben wertvoll und von Dauer sein.

Die Zugehörigkeit zu einer Religion in einer Paarbeziehung kann zu Problemen führen. Besonders dann, wenn beide Partner unterschiedlichen Religionen angehören oder einer nicht ernsthaft den Respekt im erforderlichen Maße vor dem Glauben des anderen aufbringt. Es lohnt sich, darüber eine sachliche Auseinandersetzung zu führen, auch wenn die Liebe zwischen zwei Menschen übergroß und unzerbrechlich scheint.
Alternativ kann derjenige, der auf Partnersuche ist, einen potenziellen Partner ohne den gewünschten Glauben von vornherein ausschließen.

Die Singlebörse christlich-verliebt.de ebnet den Weg der Suche

Wem klar ist, dass für das Glück in der Paarbeziehung der eigene Glaube von dem Partner geteilt werden sollte, ist bei christlich-verliebt.de in guten Händen.

Die christliche Partnersuche eröffnet die Möglichkeit, auf Gleichgesinnte zu treffen. Christinnen und Christen können sicher sein, dass sie hier eine Partnerin oder einen Partner finden, der genauso wie Sie ihr Leben nach einem tiefen Glauben ausrichtet. Idealerweise ist es derjenige der gleichen Glaubensgemeinde.

Mit der christlichen Partnersuche durch christlich-verliebt.de kommt man dem Ziel näher, eine erfüllende Liebe zu finden, in der auch das Bedürfnis nach Zweisamkeit im Glauben Befriedigung findet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ICONY GmbH
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