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42 Jahre Shincheonji: Vom Keller zur Glaubensgemeinschaft mit jährlich Zehntausenden neuen Mitgliedern

Der Vorsitzende Lee Man-hee hält eine Ansprache beim Festgottesdienst zum 42. Gründungsjubiläum der Shincheonji Kirche Jesu am 15. März in der Kirche in Cheongju.

BildDie Hingabe der ersten Gläubigen, die vor 42 Jahren im Keller eines Wohnhauses begannen, wurde zum Samen einer Erweckung, die heute jährlich Zehntausende Gläubige aus aller Welt anzieht. Im Zentrum dieses Wachstums steht ein unerschütterliches, im Wort verwurzeltes Glaubensprinzip – die wahre Essenz des echten Glaubens. Die Shincheonji Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender Lee Man-hee; im Folgenden „Shincheonji Kirche Jesu“), eine rasch wachsende christliche Konfession in Südkorea, veranstaltete am 15. März in der Kirche in Cheongju einen Festgottesdienst anlässlich ihres 42. Gründungsjubiläums. Der Gottesdienst bot die Gelegenheit, auf die 42-jährige Geschichte seit der Gründung zurückzublicken, Dankbarkeit für die Opfer Jesu, der Märtyrer und der Glaubenspioniere auszudrücken sowie das Prinzip eines wortzentrierten Glaubens zu bekräftigen. An diesem Tag nahmen über 2.000 Mitglieder vor Ort teil, während Gläubige aus dem In und Ausland den Gottesdienst live per Online Stream verfolgten, was dem Ereignis zusätzliche Bedeutung verlieh.

In seiner Verkündigung des Wortes ermahnte der Vorsitzende Lee Man-hee die Gemeinde zum wahren Glauben: „So wie in Johannes 1,1 steht, dass das Wort selbst Gott ist, kann es keinen Glauben losgelöst vom Wort geben. Lassen Sie uns heute, anlässlich unseres 42. Gründungsjubiläums, unsere Herzen erneut vereinen und nach einem Glauben streben, der selbst vor Gott und den Engeln Anerkennung findet.“ Zudem hob der Vorsitzende Lee die Bedeutung der Offenbarung hervor: „In Offenbarung 22 heißt es, dass jeder, der etwas zu diesem Buch hinzufügt oder davon wegnimmt, nicht in das Himmelreich eingehen und verflucht werden wird. Wer wirklich an das Wort Gottes glaubt, muss sich selbst prüfen, ob er der Offenbarung etwas hinzugefügt oder weggenommen hat.“

Rückblick der ersten Gläubigen: „Das Geheimnis des Wachstums von Shincheonji ist die überwältigende Kraft des Wortes“

Die Shincheonji Kirche Jesu, heute eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft, nahm ihren Anfang nicht in einem Gebäude, sondern auf Bergen und freien Feldern. In einer Zeit, als es noch keinen angemessenen Versammlungsort gab, versammelte der Vorsitzende Lee Man-hee diejenigen um sich, die dem Wort folgten, und hielt Gottesdienste in den Bergen ab, bevor er am 14. März 1984 die Gründung von Shincheonji verkündete. Die Gläubigen der ersten Generation, die das Fundament für das Wachstum von Shincheonji legten, erlebten den Festgottesdienst zum 42. Jubiläum mit besonderer Ergriffenheit. Bak Bokyeong (70), ein Mitglied, das bereits vor der offiziellen Gründung zur Shincheonji Kirche Jesu gehörte, erinnerte sich: „Es war eine unermessliche Freude, dass mein Durst nach dem Wort endlich gestillt wurde. Ich glaubte mit tiefer Dankbarkeit und Freude. Dank der Fülle, die das geoffenbarte Wort brachte, stellten die schwierigen Bedingungen überhaupt kein Hindernis dar.“ Sie fügte hinzu: „Wenn ich heute sehe, wie jedes Jahr Zehntausende Gläubige hierher strömen, wird mir bewusst, dass es letztlich die Kraft des Wortes ist, die die Herzen der Menschen bewegt hat. All dies ist der Kraft des Wortes und der Gnade Gottes zu verdanken.“

Jo Myeongsuk (73), die sich der Kirche 1992 anschloss, berichtete ebenfalls: „Während ich für die Gewissheit meiner Rettung betete und den Wunsch hegte, die wahre Bedeutung der Bibel zu verstehen, stieß ich auf die Shincheonji Kirche Jesu. Die Tiefe, die ich dort fand, befand sich auf einer völlig anderen Ebene, und diese Überzeugung führte zu meinem Beitritt.“ Sie betonte das Geheimnis des generationenübergreifenden Wachstums von Shincheonji und ergänzte: „Damals wie heute scheint es so zu sein, dass Gläubige, die nach dem Wort hungern, ihren Weg hierher finden.“

Tatsächlich hat sich die Shincheonji Kirche Jesu seit ihrer Gründung am 14. März 1984 der weltweiten Verkündigung der erfüllten Realitäten der Offenbarung verschrieben. Diese Ausbreitung des Wortes spiegelt sich deutlich in der Arbeit des „Zion Christlichen Missions Centers“ wieder, der biblischen Bildungseinrichtung von Shincheonji. Angefangen mit der ersten Abschlussfeier des „Zion Christlichen Missions Centers“ im Jahr 1991, brachte das Zentrum allein im Jahr 2019 mehr als 100.000 Absolventen hervor – ein in der Religionsgeschichte beispielloser Meilenstein. Im vergangenen Jahr versammelten sich 59.192 Absolventen des 116. Jahrgangs des „Zion Christlichen Missions Centers“ in der Kirche in Cheongju. Ein beträchtlicher Teil von ihnen waren internationale Absolventen, was belegt, dass sich die Lehre der Offenbarung rund um den Globus ausbreitet.

Nach mehr als vier Jahrzehnten ihres Bestehens weitet die Shincheonji Kirche Jesu ihr Engagement in der Welt weiter aus. Die Kirche knüpft aktiv Beziehungen zu pastoralen Gemeinschaften im In und Ausland, indem sie Absichtserklärungen (MOUs) zum Austausch des Wortes sowie Vereinbarungen (MOAs) zur Umbenennung von Kirchen unterzeichnet. Bis zum vergangenen Jahr wurden in Südkorea insgesamt 969 MOUs und in 89 weiteren Ländern 14.347 MOUs zum Austausch des Wortes abgeschlossen. Durch entsprechende MOAs haben sich in Südkorea 129 Kirchen und weltweit 1.729 Kirchen in 48 Ländern in „Shincheonji Kirche Jesu“ umbenannt. Die Shincheonji Kirche Jesu wird auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, indem sie bei nationalen Krisen eine Vorreiterrolle in der praktischen Nothilfe übernimmt. Während der COVID 19 Pandemie spendeten 3.741 Mitglieder Plasma, um die Entwicklung von Behandlungen zu unterstützen. Als es 2022 zu einem landesweiten Blutengpass kam, leisteten mehr als 70.000 Mitglieder innerhalb von nur zwei Wochen eine Blutspende und trugen so maßgeblich zur Bewältigung der Krise bei. Darüber hinaus entsandte die Kirche groß angelegte Freiwilligenteams in Katastrophengebiete – darunter die Ölkatastrophe von Taean, das Erdbeben in Pohang 2017 und die Waldbrände in Andong Uiseong -, um bei den Wiederaufbauarbeiten zu helfen. Ferner führt die Kirche weiterhin alltägliche Hilfsprojekte für marginalisierte Mitglieder der lokalen Gemeinschaften durch, wie etwa medizinische Dienste für ausländische Arbeitskräfte und Essensausgaben für alleinlebende Senioren. Damit lebt sie den von Jesus gelehrten Wert der Liebe aktiv vor. Die Shincheonji Kirche Jesu erklärte: „Die vergangenen 42 Jahre waren eine bemerkenswerte Reise, die durch die Hingabe unserer Mitglieder und die unveränderliche Essenz des Wortes Gottes ermöglicht wurde. Auch in Zukunft werden wir unser Möglichstes tun, um den Wert der unerschütterlichen Wahrheit zu verbreiten, verwurzelt in dem Glauben, mit dem wir einst begonnen haben.“

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10178 Berlin
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Hinduismus, Buddhismus, Islam – 500 Religionsführer aus aller Welt kommen um die „Offenbarung“ zu studieren

In Korea findet eine internationale Sondervorlesung statt, bei der über die Offenbarung und den religiösen Frieden diskutiert wird – mit über 1000 Teilnehmenden aus 61 Ländern.

BildVeranstaltung: „3. Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“
· Austausch und Friedensförderung durch Diskussionen und Beweise zu allen Kapiteln der Offenbarung
· Vielfältige Erlebnisprogramme wie „Zeitreise in der Bibel“

Während religiöse Konflikte weiterhin bestehen, findet in Korea eine außergewöhnliche internationale Veranstaltung statt, bei der unter dem Thema „Bibel“ über religiöse Einigung diskutiert wird.

Die Shincheonji Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender: Lee Man-hee, im Folgenden „Shincheonji Kirche Jesu“ genannt) gab am 30. Oktober bekannt, dass sie vom 30. Oktober bis zum 2. November in Cheongju die „3. Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“ veranstaltet.

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautet:
„Der Weg des Verständnisses, den die Bibel weist – Der Weg des Friedens, den die Religionen gemeinsam gehen.“

Die „Internationale Sondervorlesung zur Offenbarung“ ist ein internationales Austauschprogramm, das sich auf die in der Offenbarung des Neuen Testaments aufgezeichneten Prophezeiungen und ihre Erfüllung konzentriert und durch diesen Ansatz den Dialog und Frieden zwischen den Religionen fördern soll.
Seit ihrer Einführung in Korea hat die Zahl der Teilnehmer mit jeder Runde nahezu verdoppelt, wodurch das Programm weltweit immer mehr Aufmerksamkeit in religiösen Kreisen erregt.

Bei der ersten Veranstaltung im Februar 2024 nahmen etwa 80 religiöse Führer aus 10 Konfessionen und 28 Ländern teil, darunter auch aus Korea.
Bei der zweiten Veranstaltung im vergangenen Jahr besuchten bereits über 270 Religionsführer aus 57 Ländern den Kurs und schlossen ihn ab.

Viele der Teilnehmer bekannten nach der zweiten Veranstaltung, dass das Seminar für sie ein Anstoß für geistliches Wachstum gewesen sei.
Sie äußerten zudem:

* „Ich möchte mit anderen Religionsführern gemeinsam zur dritten Veranstaltung kommen und dort lernen.“
* „Ich werde die Eindrücke dieses Tages in meinem Land weitergeben.“
* „Dieses Programm wird sich künftig zu einer internationalen Großveranstaltung entwickeln.“

In diesem Jahr nehmen über 1000 Personen teil, darunter 521 Religionsführer aus 61 Ländern – die bislang größte Teilnehmerzahl.
Durch die religionsübergreifende Beteiligung wird das in Korea entwickelte Bibelprogramm inzwischen als eine „Dialogplattform für Gläubige verschiedener Religionen weltweit“ angesehen.

Die Teilnehmenden teilen die Ansicht von Vorsitzendem Lee Man-hee, der betonte, dass man „durch die Heiligen Schriften das wahre Wesen der Religion erkennen, einander verstehen und eins werden“ solle.

Während des vier­tägigen Programms (3 Nächte, 4 Tage) werden die Religionsführer gemeinsam den wahren Sinn und die Realität der Offenbarung – als Kern und Abschluss der christlichen Schrift – studieren, darüber diskutieren und dabei den „Weg zum Frieden der Menschheit“ suchen.
In den Diskussionen wollen sie gemeinsam herausfinden, wie sich Gottes Wille auf der Erde erfüllt, und so das gegenseitige Verständnis zwischen den Religionen vertiefen.

Neben den Vorträgen über die Erfüllung der Offenbarung sind vielfältige kulturelle und religiöse Programme geplant, darunter:

* Erlebnisprogramme zum Bibelwort
* Wettbewerbe und Preisverleihungen zur Offenbarung
* Vorführungen von Offenbarungs-Animationsfilmen
* Ausstellungen von Offenbarungs-Skulpturen
* Ernennung von Ehren-Bibeldozenten

Darüber hinaus werden unter anderem:

* ein religionsübergreifendes Friedensgebet,
* Präsentationen über Friedensaktivitäten religiöser Führer,
* sowie regionale Diskussionsrunden zur Förderung von religiösem Frieden stattfinden – alles im Zeichen des interreligiösen Verständnisses und der Zusammenarbeit.

Ein Vertreter der Shincheonji Kirche Jesu erklärte:

„Diese Sondervorlesung bietet die Gelegenheit zu erkennen, dass die Bibel nicht nur die Schrift einer einzelnen Religion ist, sondern eine gemeinsame Wahrheit, die den Frieden der Menschheit fördert.
Wir erwarten, dass dies ein Anlass sein wird, durch die Schrift gegenseitiges Verständnis zu gewinnen und die ursprüngliche Aufgabe der Religion – nämlich Frieden und Eintracht – wiederherzustellen.“

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Baseballteam der Shincheonji-Kirche Jesu gewinnt die 16. nationale Breitensport-Baseballmeisterschaft

Erfolg durch systematisches Training und Teamgeist – Auszeichnungen in mehreren Kategorien, darunter Bester Pitcher und MVP

BildDas Baseballteam „Headquarter“ der Shincheonji-Kirche Jesu, dem Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender: Man-Hee Lee) hat in der 2. Liga der 16. nationalen Breitensport-Baseballmeisterschaft um den Pokal des Koreanischen Sportverbands den Sieg errungen.

Die Veranstaltung wurde vom Koreanischen Baseball-Softball-Verband organisiert und in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hoengseong und dem dortigen Sportverband durchgeführt (mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus, der Koreanischen Sportförderungsorganisation und des Koreanischen Sportverbands). Das Turnier fand vom 20. bis 28. September in Hoengseong in der Provinz Gangwon statt.

Diese Meisterschaft, die sich als das bedeutendste Baseballturnier im Bereich des Breitensports in Korea etabliert hat, vereinte rund 30 Teams und über 800 Teilnehmer aus dem ganzen Land – Amateurspieler, die Baseball und Baseball5 lieben.

Das Team Headquarter besiegte im Viertelfinale das Team _Seoul Blitz_ mit 11:2 und erreichte nach dem Sieg über _Boseong Magic_ im Halbfinale das Finale.

Im Endspiel entwickelte sich von Beginn an ein spannendes Duell: Headquarter erzielte im ersten Inning zwei Punkte, musste im zweiten Inning einen Punkt abgeben (2:1), baute den Vorsprung jedoch im vierten Inning durch einen Homerun um drei Punkte auf 5:1 aus. Das Team aus Gongju konnte im sechsten Inning durch einen Homerun noch zwei Punkte erzielen, doch Headquarter verteidigte die Führung bis zum Schluss und gewann 5:3.

Das Team errang außerdem mehrere Auszeichnungen, darunter den Preis für den besten Pitcher, den MVP-Titel (Most Valuable Player), den Trainerpreis sowie den Verdienstpreis.

Das aus jungen Mitgliedern der Shincheonji-Kirche Jesu bestehende Team wird von einem Trainerstab professionell geführt und trifft sich zweimal im Monat zu regulären Trainingslagern, um seine Fähigkeiten systematisch zu verbessern. Sowohl in Spielstrategie als auch im Teamwork konnte die Mannschaft bemerkenswerte Fortschritte erzielen und feiert kontinuierliche Erfolge auf der Bühne des Breitensports.

Trainer Ahn Jun-gyeom erklärte:
„Dank der Willenskraft und des perfekten Teamworks unserer Spieler konnten wir diesen Sieg erringen. Wir werden weiterhin stärker werden und künftig auch an internationalen Wettbewerben teilnehmen.“

Die Sportabteilung der Shincheonji-Kirche Jesu fördert durch vielfältige sportliche Aktivitäten die gesunde Glaubenspraxis junger Menschen. Durch regelmäßige Trainings und die Teilnahme an Breitensportturnieren werden nicht nur der Zusammenhalt unter den Gläubigen gestärkt, sondern auch positive Kommunikation und gute Einflüsse in der Gesellschaft verwirklicht.

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Pastor Mark Burns und ALLATRA: Vereint im Kampf für Freiheit und Menschlichkeit

Trumps geistlicher Berater Mark Burns in der Ukraine kämpfen gemeinsam mit der Bewegung ALLATRA für globale Menschenrechte und Freiheit.

BildIn einer Welt, die von Konflikten und politischen Meinungsverschiedenheiten zerrissen ist, klingen die Stimmen, die zu Einheit, Liebe und dem Schutz fundamentaler menschlicher Freiheiten aufrufen, mit besonderer Kraft. Eine dieser Stimmen ist die von Pastor Mark Burns, einem bekannten amerikanischen Geistlichen, spirituellen Berater von Donald Trump und, wie er genannt wird, einem „geistlichen Diplomaten“. Der Besuch von Pastor Mark Burns am 23. August 2025 in der Ukraine und sein exklusives Interview für ALLATRA TV wurden zu einem bedeutsamen Ereignis, das die Gemeinsamkeit der Werte unterstrich, für die das ukrainische Volk heute kämpft und die von der internationalen gesellschaftlichen Bewegung ALLATRA verteidigt werden.

Mark Burns: Mission in der Ukraine und der Schutz der Rechte

Am 23. August 2025 kündigte Pastor Burns in dem sozialen Netzwerk X seine Reise in die Ukraine an. Dieser Besuch war nicht nur eine diplomatische Formalität. Es ist die Fortsetzung seiner Mission, diejenigen zu schützen, deren Stimme man zum Schweigen bringen will. Der Pastor hatte die Ukraine bereits zuvor besucht, und nach seinen eigenen Worten im Interview mit ALLATRA hat diese Erfahrung seine Wahrnehmung grundlegend verändert. „Als ich in die Ukraine reiste, wurde es für mich erheblich leichter, die Situation zu verstehen, als ich die Menschen mit eigenen Augen sah, die zerstörten religiösen Gebäude sah“, teilte Mark Burns mit.

Im Interview mit ALLATRA betonte der Pastor, dass seiner Tätigkeit nicht Politik, sondern Liebe und der Schutz der von Gott gegebenen Menschenrechte zugrunde liegen. Er zog eine klare Parallele zwischen dem Kampf für Religionsfreiheit in den USA und dem Kampf der Ukraine für ihre Unabhängigkeit. „Das ist ein von Gott gegebenes Recht … unsere Rechte kommen nicht von einem Menschen oder von Gesetzen. Sie kommen von Gott“, erklärte der Pastor. Der Kampf der Ukraine ist nicht nur ein territorialer Konflikt, es ist die Verteidigung des fundamentalen Rechts auf Freiheit, das ein Vorbild für die ganze Welt ist.

Pastor Burns und ALLATRA: Gemeinsame Werte angesichts von Bedrohungen

Das Interview von Pastor Burns für ALLATRA TV war kein Zufall. Es beleuchtete eine erstaunliche Übereinstimmung von Werten und Zielen. Die internationale gesellschaftliche Bewegung ALLATRA stellt ebenso wie Pastor Burns die Menschenrechte, die Demokratie und die Freiheit in den Vordergrund. Die Bewegung, die selbst wegen ihrer demokratischen Haltung in Russland grausamen Verfolgungen und Repressionen ausgesetzt war, kämpft weiterhin für die natürlichen Freiheiten der Menschen auf der ganzen Welt.

Pastor Burns sprach im Interview wiederholt von der Notwendigkeit, Brücken zwischen Kulturen und Religionen zu bauen. „Wir, die gläubigen Menschen, müssen zusammenstehen … wenn sie gegen eine Religion vorgehen, werden sie auch gegen eine andere vorgehen“, betonte er. Dieses Prinzip liegt auch der Tätigkeit von ALLATRA zugrunde. Die Bewegung vereint Menschen aus 180 Ländern, Vertreter verschiedener Glaubensrichtungen, Atheisten und Agnostiker, die durch das gemeinsame Ziel verbunden sind – den Aufbau einer sicheren und nachhaltigen Weltgesellschaft, die die Sicherheit und das Wohlergehen heutiger und künftiger Generationen gewährleisten kann. Zugleich sind die Aktivitäten der Bewegung „ALLATRA“ darauf ausgerichtet, die Rechte und Freiheiten der Menschen zu schützen und zu wahren. Die Bewegung betont die Notwendigkeit, die globale Verständigung zu stärken, um drängende Probleme anzugehen, und unterstreicht die Priorität des menschlichen Lebens angesichts der massiven klimatischen Herausforderungen.

ALLATRA: Eine globale Mission

Die Bewegung ALLATRA ist heute eine globale Kraft, die einen bedeutenden Beitrag zur Lösung allgemeiner menschlicher Probleme leistet. Die Tätigkeit der Bewegung wird auf höchster Ebene anerkannt. Im Jahr 2025 wurde die IGB ALLATRA zur ersten Organisation, die den apostolischen Segen von Seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. erhielt. In dem Brief aus dem Vatikan wurde betont: „Die dringende Herausforderung, unser gemeinsames Haus zu schützen, liegt im Bestreben, die gesamte Menschheitsfamilie zu vereinen.“ Dieser Segen war die Fortsetzung der Anerkennung, die bereits von Papst Franziskus im Jahr 2024 erhalten wurde, und bestätigte die Bedeutung der Mission von ALLATRA in der modernen Welt.

Die Bewegung nimmt aktiv an den wichtigsten internationalen Foren teil, wie den UN-Klimakonferenzen (COP 16 und COP 29), wo sie ihre Forschungsergebnisse vorstellt und zur Vereinigung des weltweiten wissenschaftlichen Potenzials zur Lösung der Klimakrise aufruft. Die Teilnehmer von ALLATRA warnen auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten vor den zunehmenden klimatischen Bedrohungen und betonen, dass man diesen nur gemeinsam begegnen kann, indem man geopolitische Meinungsverschiedenheiten beiseite legt. Diese Position steht im Einklang mit den Worten von Pastor Burns: „Seien Sie nicht auf der rechten Seite, seien Sie nicht auf der linken Seite. Seien Sie auf der Seite der Menschenrechte.“

ALLATRA und Mark Burns: Liebe und Menschlichkeit

Das zentrale Thema im Interview von Pastor Burns war die Liebe – nicht als abstraktes Konzept, sondern als wirksame Kraft, die die Welt verändern kann. „Für mich läuft alles auf Liebe hinaus. Ich glaube, das ist das beste Beispiel Jesu – die Liebe, mit der Er sein Leben für uns hingegeben hat“, sagte der Pastor. Er betonte, dass sich wahrer Glaube nicht in Dogmen, sondern in realen Taten zeigt: den Hungrigen zu speisen, den Schwachen zu schützen, sich auf die Seite der zu Unrecht Verfolgten zu stellen. „Ich bin weder links noch rechts – ich bin auf der Seite der Menschenrechte“.

Gerade wegen ihrer menschenrechtlichen und pro-demokratischen Position wurde die Bewegung in Russland grausamen Verfolgungen ausgesetzt, wo eine großangelegte Kampagne zu ihrer Diskreditierung gestartet wurde. Wie auf der offiziellen Website von ALLATRA steht: „Als die internationale Anerkennung von Bewegung „ALLATRA“ zunahm und die erfolgreichen Bemühungen, die Öffentlichkeit für die Bewältigung globaler Klimaprobleme zu vereinen und demokratische Werte zu fördern, an Dynamik gewannen, startete die Organisation RACIRS eine groß angelegte Kampagne, um die Bewegung zu diskreditieren. Die von RACIRS initiierte aggressive Informationskampagne scheint eine direkte Reaktion auf die konsequente Einhaltung demokratischer Grundsätze durch „ALLATRA“ zu sein, was der autoritären Ideologie des RACIRC nicht dienlich war. Der rasante Anstieg der Unterstützung für die demokratischen Ideale von „ALLATRA“, sowohl international als auch innerhalb Russlands, wurde von den Vertretern der RACIRS offenbar als Bedrohung für das autoritäre System empfunden, das sie in Russland etablieren.“

Vereinigung in Handlung: Das Beispiel der Ukraine für die ganze Welt

Der Besuch von Pastor Mark Burns in der Ukraine und sein Dialog mit ALLATRA sind mehr als nur Nachrichtenereignisse. Sie sind ein Symbol für eine globale Front der Menschlichkeit. Eine Front, an der sich geistliche Führer, gesellschaftliche Bewegungen und ganze Nationen zum Schutz fundamentaler Werte zusammenschließen. Die Ukrainer verteidigen heute nicht nur das Recht auf ihr Land, sondern auch auf eine Zukunft, in der Freiheit, Würde und Glaube keine leeren Worte sein werden. Ihr Heldentum ist ein Vorbild für die ganze Welt.

Der Pastor sprach von der Notwendigkeit, Beschützer zu haben. „Das Problem ist, dass zu viele Menschen auf der ganzen Welt ohne Schutz bleiben. Heute verteidigt die Ukraine nicht nur sich selbst – sie verteidigt die gesamte freie Welt vor der Tyrannei. Und die Unterstützung so einflussreicher Persönlichkeiten wie Pastor Burns und so globaler Bewegungen wie ALLATRA zeigt, dass die Ukraine in diesem Kampf nicht allein ist.

Nur in Liebe, Kommunikation und gemeinsamen Handlungen kann eine menschenwürdige Zukunft aufgebaut werden. Wie Pastor Burns am Ende des Interviews sagte: „Meine Botschaft richtet sich vor allem an die Menschen.“

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Freier Journalist, Vater von 2 Kindern und Großhändler von Restposten. „Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Glaube, der bewegt – Hilfe, die verbindet

Die Andreasstamm Zentraldeutschland Gemeinde verbindet Glauben mit Taten – durch Straßenreinigung, Hilfe für Geflüchtete, Infostände und Blutspenden in Essen.

BildWir stellen uns vor – eine Gemeinde der Liebe und des Segens.
Die Andreasstamm Zentraldeutschland Gemeinde engagiert sich aktiv für die Gemeinschaft –
mit Straßenreinigungen, Infoständen, Flüchtlingshilfe und Blutspenden – und zeigt so, wie
gelebter Glaube Menschen verbindet und Hoffnung schenkt.

Über uns
Wir sind die Andreasstamm Zentraldeutschland Gemeinde (Zweigstelle der Shincheonji Kirche Jesu) – eine Gemeinschaft, die gelebten Glauben mit praktischem Engagement verbindet. Unsere Projekte, von
Straßenreinigung über Infostände bis hin zu Flüchtlings-Unterstützung und Blutspenden, sind sichtbar,
nahbar und menschlich.
Durch unsere Aktionen möchten wir zeigen: Kirche bedeutet nicht nur Worte, sondern gelebte Liebe,
sichtbarer Segen und Hoffnung im Alltag.

Straßenreinigung – Zeichen praktischer Nächstenliebe
Unsere Gemeinde ist überzeugt: Glaube zeigt sich im Tun. Deshalb beteiligen wir uns regelmäßig an
Straßenreinigungen in Essen. Mitglieder der Zentraldeutschland-Gemeinde in Essen führten bereits
Müllsammelaktionen durch, bei denen sie öffentlich sichtbar Gutes taten. Solche Aktionen stärken das
Gemeinschaftsgefühl und sorgen für ein sauberes Umfeld.

Straßen-Infostand – Begegnung und Dialog
Bei unseren Infoständen in Essen können Interessierte direkt ins Gespräch kommen, Fragen stellen und mehr über unsere Werte, unseren Glauben und unser Engagement erfahren. Solche Auftritte schaffen Raum für echten Austausch, fördern Verständnis und zeigen unsere Offenheit.

Flüchtlings-Unterstützung – Hoffnung schenken
Flucht, Vertreibung, Neuanfang – dafür stehen wir mit Herz und Tat. Wir organisierten eine Gemeinde-interne Hilfsaktion für ukrainische Geflüchtete in Zusammenarbeit mit der Caritas Essen, bei der u.a. Hygieneartikel gesammelt und übergeben wurden.
Mit solchen Initiativen möchten wir nicht nur konkrete Hilfe leisten, sondern auch Hoffnung und ein Gefühl des Willkommen-Seins schenken.

Blutspende – Leben weitergeben
Blutspenden sind für uns gelebte Nächstenliebe. Mitglieder der Andreasstamm Zentral-Deutschland
Gemeinde beteiligen sich regelmäßig an Blutspendenaktionen mit dem Deutschen Roten Kreuz Essen. Seit Beginn dieser Kooperation hat die Gemeinde bereits über 100 Blutspenden geleistet.
Diese regelmäßigen Spendenaktionen sind Ausdruck des Engagements der Gemeinde für die Gesellschaft und zeigen, wie Glauben praktisch umgesetzt werden kann, um Menschenleben zu schützen und zu unterstützen.

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