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42 Jahre Shincheonji: Vom Keller zur Glaubensgemeinschaft mit jährlich Zehntausenden neuen Mitgliedern

Der Vorsitzende Lee Man-hee hält eine Ansprache beim Festgottesdienst zum 42. Gründungsjubiläum der Shincheonji Kirche Jesu am 15. März in der Kirche in Cheongju.

BildDie Hingabe der ersten Gläubigen, die vor 42 Jahren im Keller eines Wohnhauses begannen, wurde zum Samen einer Erweckung, die heute jährlich Zehntausende Gläubige aus aller Welt anzieht. Im Zentrum dieses Wachstums steht ein unerschütterliches, im Wort verwurzeltes Glaubensprinzip – die wahre Essenz des echten Glaubens. Die Shincheonji Kirche Jesu, der Tempel des Zeltes des Zeugnisses (Vorsitzender Lee Man-hee; im Folgenden „Shincheonji Kirche Jesu“), eine rasch wachsende christliche Konfession in Südkorea, veranstaltete am 15. März in der Kirche in Cheongju einen Festgottesdienst anlässlich ihres 42. Gründungsjubiläums. Der Gottesdienst bot die Gelegenheit, auf die 42-jährige Geschichte seit der Gründung zurückzublicken, Dankbarkeit für die Opfer Jesu, der Märtyrer und der Glaubenspioniere auszudrücken sowie das Prinzip eines wortzentrierten Glaubens zu bekräftigen. An diesem Tag nahmen über 2.000 Mitglieder vor Ort teil, während Gläubige aus dem In und Ausland den Gottesdienst live per Online Stream verfolgten, was dem Ereignis zusätzliche Bedeutung verlieh.

In seiner Verkündigung des Wortes ermahnte der Vorsitzende Lee Man-hee die Gemeinde zum wahren Glauben: „So wie in Johannes 1,1 steht, dass das Wort selbst Gott ist, kann es keinen Glauben losgelöst vom Wort geben. Lassen Sie uns heute, anlässlich unseres 42. Gründungsjubiläums, unsere Herzen erneut vereinen und nach einem Glauben streben, der selbst vor Gott und den Engeln Anerkennung findet.“ Zudem hob der Vorsitzende Lee die Bedeutung der Offenbarung hervor: „In Offenbarung 22 heißt es, dass jeder, der etwas zu diesem Buch hinzufügt oder davon wegnimmt, nicht in das Himmelreich eingehen und verflucht werden wird. Wer wirklich an das Wort Gottes glaubt, muss sich selbst prüfen, ob er der Offenbarung etwas hinzugefügt oder weggenommen hat.“

Rückblick der ersten Gläubigen: „Das Geheimnis des Wachstums von Shincheonji ist die überwältigende Kraft des Wortes“

Die Shincheonji Kirche Jesu, heute eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft, nahm ihren Anfang nicht in einem Gebäude, sondern auf Bergen und freien Feldern. In einer Zeit, als es noch keinen angemessenen Versammlungsort gab, versammelte der Vorsitzende Lee Man-hee diejenigen um sich, die dem Wort folgten, und hielt Gottesdienste in den Bergen ab, bevor er am 14. März 1984 die Gründung von Shincheonji verkündete. Die Gläubigen der ersten Generation, die das Fundament für das Wachstum von Shincheonji legten, erlebten den Festgottesdienst zum 42. Jubiläum mit besonderer Ergriffenheit. Bak Bokyeong (70), ein Mitglied, das bereits vor der offiziellen Gründung zur Shincheonji Kirche Jesu gehörte, erinnerte sich: „Es war eine unermessliche Freude, dass mein Durst nach dem Wort endlich gestillt wurde. Ich glaubte mit tiefer Dankbarkeit und Freude. Dank der Fülle, die das geoffenbarte Wort brachte, stellten die schwierigen Bedingungen überhaupt kein Hindernis dar.“ Sie fügte hinzu: „Wenn ich heute sehe, wie jedes Jahr Zehntausende Gläubige hierher strömen, wird mir bewusst, dass es letztlich die Kraft des Wortes ist, die die Herzen der Menschen bewegt hat. All dies ist der Kraft des Wortes und der Gnade Gottes zu verdanken.“

Jo Myeongsuk (73), die sich der Kirche 1992 anschloss, berichtete ebenfalls: „Während ich für die Gewissheit meiner Rettung betete und den Wunsch hegte, die wahre Bedeutung der Bibel zu verstehen, stieß ich auf die Shincheonji Kirche Jesu. Die Tiefe, die ich dort fand, befand sich auf einer völlig anderen Ebene, und diese Überzeugung führte zu meinem Beitritt.“ Sie betonte das Geheimnis des generationenübergreifenden Wachstums von Shincheonji und ergänzte: „Damals wie heute scheint es so zu sein, dass Gläubige, die nach dem Wort hungern, ihren Weg hierher finden.“

Tatsächlich hat sich die Shincheonji Kirche Jesu seit ihrer Gründung am 14. März 1984 der weltweiten Verkündigung der erfüllten Realitäten der Offenbarung verschrieben. Diese Ausbreitung des Wortes spiegelt sich deutlich in der Arbeit des „Zion Christlichen Missions Centers“ wieder, der biblischen Bildungseinrichtung von Shincheonji. Angefangen mit der ersten Abschlussfeier des „Zion Christlichen Missions Centers“ im Jahr 1991, brachte das Zentrum allein im Jahr 2019 mehr als 100.000 Absolventen hervor – ein in der Religionsgeschichte beispielloser Meilenstein. Im vergangenen Jahr versammelten sich 59.192 Absolventen des 116. Jahrgangs des „Zion Christlichen Missions Centers“ in der Kirche in Cheongju. Ein beträchtlicher Teil von ihnen waren internationale Absolventen, was belegt, dass sich die Lehre der Offenbarung rund um den Globus ausbreitet.

Nach mehr als vier Jahrzehnten ihres Bestehens weitet die Shincheonji Kirche Jesu ihr Engagement in der Welt weiter aus. Die Kirche knüpft aktiv Beziehungen zu pastoralen Gemeinschaften im In und Ausland, indem sie Absichtserklärungen (MOUs) zum Austausch des Wortes sowie Vereinbarungen (MOAs) zur Umbenennung von Kirchen unterzeichnet. Bis zum vergangenen Jahr wurden in Südkorea insgesamt 969 MOUs und in 89 weiteren Ländern 14.347 MOUs zum Austausch des Wortes abgeschlossen. Durch entsprechende MOAs haben sich in Südkorea 129 Kirchen und weltweit 1.729 Kirchen in 48 Ländern in „Shincheonji Kirche Jesu“ umbenannt. Die Shincheonji Kirche Jesu wird auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht, indem sie bei nationalen Krisen eine Vorreiterrolle in der praktischen Nothilfe übernimmt. Während der COVID 19 Pandemie spendeten 3.741 Mitglieder Plasma, um die Entwicklung von Behandlungen zu unterstützen. Als es 2022 zu einem landesweiten Blutengpass kam, leisteten mehr als 70.000 Mitglieder innerhalb von nur zwei Wochen eine Blutspende und trugen so maßgeblich zur Bewältigung der Krise bei. Darüber hinaus entsandte die Kirche groß angelegte Freiwilligenteams in Katastrophengebiete – darunter die Ölkatastrophe von Taean, das Erdbeben in Pohang 2017 und die Waldbrände in Andong Uiseong -, um bei den Wiederaufbauarbeiten zu helfen. Ferner führt die Kirche weiterhin alltägliche Hilfsprojekte für marginalisierte Mitglieder der lokalen Gemeinschaften durch, wie etwa medizinische Dienste für ausländische Arbeitskräfte und Essensausgaben für alleinlebende Senioren. Damit lebt sie den von Jesus gelehrten Wert der Liebe aktiv vor. Die Shincheonji Kirche Jesu erklärte: „Die vergangenen 42 Jahre waren eine bemerkenswerte Reise, die durch die Hingabe unserer Mitglieder und die unveränderliche Essenz des Wortes Gottes ermöglicht wurde. Auch in Zukunft werden wir unser Möglichstes tun, um den Wert der unerschütterlichen Wahrheit zu verbreiten, verwurzelt in dem Glauben, mit dem wir einst begonnen haben.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SCJ Berlin e.V. c/o
Herr Markus Roscher
Mollstr. 1
10178 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 15730050850
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email : media@shincheonji.de

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Teuflisches kündigt sich an: Neues Satirebuch von Rolf Heinrich erscheint bald

Religionskritik mit Humor: In „Teuflisch!“ verbindet Rolf Heinrich bissige Zeichnungen mit satirischen Texten über Kirchenprivilegien, religiöse Sprache und die Trennung von Staat und Kirche.

BildMit einem augenzwinkernden Cartoon kündigt der Zeichner und Autor Rolf Heinrich sein neues Buch „Teuflisch!“ an. In der Zeichnung konsultieren ein Bischof und ein Priester eine Wahrsagerin. Während sie in ihre Kristallkugel blickt, erkennt sie dort das kommende Buch und warnt: „Ich fürchte, es wird demnächst etwas Teuflisches auf Sie zukommen.“

Der Cartoon gibt einen treffenden Vorgeschmack auf Ton und Inhalt der Veröffentlichung. „Teuflisch!“ vereint respektlose, pointierte Zeichnungen mit kurzen, prägnanten Texten, die sich kritisch mit Religion, kirchlichen Privilegien und der oft erstaunlich engen Verbindung zwischen Kirche und Staat auseinandersetzen.

Rolf Heinrich beschäftigt sich bereits seit den späten achtziger Jahren mit Religionskritik und den gesellschaftlichen Auswirkungen religiöser Weltbilder. Besonders die Trennung von Staat und Kirche sowie die Fortführung der Aufklärung gehören zu den zentralen Anliegen seiner Arbeit. In zahlreichen Zeichnungen und Kommentaren nimmt er religiöse Sprachformeln und kirchliche Selbstverständlichkeiten unter die Lupe und übersetzt sie in eine klare, manchmal überraschend nüchterne Alltagssprache.

Dabei geht es ihm nicht nur um Kritik an religiösen Institutionen, sondern auch um die Frage, wie religiöse Vorstellungen politische Entscheidungen, gesellschaftliche Debatten und öffentliche Wahrnehmungen beeinflussen können. Gerade dort, wo religiöse Begriffe mit moralischer Autorität auftreten, setzt Heinrich mit satirischer Zuspitzung an und versucht, die dahinterliegenden Aussagen sichtbar zu machen.

In „Teuflisch!“ verbindet er diese Haltung mit Humor, Ironie und zeichnerischer Beobachtungsgabe. Die Cartoons spielen mit bekannten religiösen Motiven, kirchlichen Rollenbildern und theologischen Formeln, die im Alltag oft selbstverständlich verwendet werden, ohne noch hinterfragt zu werden. Durch Übertreibung, Perspektivwechsel und pointierte Dialoge entstehen Situationen, die zugleich komisch und erkenntnisreich wirken können.

Über die Jahre hat sich Heinrichs Blick auf Religion – insbesondere auf das Christentum und dessen institutionelle Verflechtungen mit staatlichen Strukturen – weiter geschärft. Seine Zeichnungen und Texte versuchen, die oft mystisch aufgeladene religiöse Sprache von ihrer symbolischen Verpackung zu befreien und sie in einfache, verständliche Aussagen zu übersetzen. Dadurch verlieren viele Formeln ihren scheinbaren Zauber und erscheinen plötzlich in einem ganz anderen Licht.

Das Ergebnis ist ein Buch, das sich gleichermaßen zum Schmunzeln wie zum Nachdenken eignet. Rolf Heinrich zeichnet und schreibt sich darin seinen Frust über religiöse Dogmen und kirchliche Sonderrechte von der – wie er selbst augenzwinkernd formuliert – „nicht vorhandenen Seele“. Leserinnen und Leser dürfen sich dabei frei entscheiden, ob sie sich über die kritisierten Verhältnisse oder über den Autor selbst aufregen möchten.

„Teuflisch!“ richtet sich besonders an Menschen, deren religiöse Gefühle nicht verletzt werden können – oder die gar keine besitzen.

Das Buch erscheint demnächst im Angelika Lenz Verlag.

Interessierte Leserinnen und Leser können die Titel des Verlags im Buchhandel oder direkt über den Verlagsshop beziehen; der Versand innerhalb Deutschlands erfolgt portofrei.

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Angelika Lenz Verlag
Frau Ortrun Lenz
Beethovenstraße 96
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

fon ..: 06102 723509
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ALV – Angelika Lenz Verlag – das Haus für humanistische Literatur. Bücher für Freigeister, Freidenker, Freireligiöse, Humanisten, Atheisten und alle, die gerne gute Bücher lesen und weiterdenken. Wir arbeiten mit freigeistigen Autoren und Verbänden zusammen. Unser Verlagsprogramm umfasst Themen wie Humanismus, Ethik, Religionskritik, Skeptizismus, Philosophie in der Tradition der Aufklärung, aber auch Belletristik, Kinder- und Jugendbücher. Gegründet 1990.

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[19.01.2026] Stellungnahme von Shincheonji-Kirche Jesu

Die Entscheidung der Regierung, eine bestimmte Religion gezielt herauszugreifen, sie pauschal als „schädlich“ und „nachteilig“ zu bezeichnen

BildStellungnahme

Die Entscheidung der Regierung, eine bestimmte Religion gezielt herauszugreifen, sie pauschal als „schädlich“ und „nachteilig“ zu bezeichnen und mit staatlicher Gewalt dagegen vorzugehen, untergräbt die Religionsfreiheit sowie den in Artikel 20 der Verfassung der Republik Korea garantierten Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat.

_Die Shincheonji-Kirche Jesu äußert tiefe Besorgnis über diese einseitige Regulierung und den staatlichen Eingriff und fordert nachdrücklich eine faire, zurückhaltende und verfassungsgemäße Regierungsführung._

Am 12. Januar erwähnte Präsident Jae-Myung Lee während eines Treffens mit Religionsvertretern eine bestimmte Religion und erklärte, „der der Gesellschaft zugefügte Schaden sei zu lange ignoriert worden und habe zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt“.

Am 13. Januar bezeichnete Premierminister Min-Seok Kim während einer Kabinettssitzung eine bestimmte Religion als „Sekte“ und „Ketzerei“ und ordnete eine gemeinsame Untersuchung sowie einen sogenannten Ausrottungsplan an.

Diese Aussagen, die bereits vor Beginn jeglicher Untersuchung gemacht wurden, erwecken unweigerlich den Eindruck, dass die Regierungsspitze eine bestimmte Religion im Voraus als gesellschaftlich problematische Gruppe abgestempelt hat.

Die von der Regierung angeordnete gemeinsame Untersuchung stellt einen eklatanten Verstoß gegen die Verfassung dar, da eine bestimmte Religion öffentlich als „Sekte“, „Häresie“ und „schädliche Sekte“ bezeichnet wird.

Wer hat der Regierung das Recht eingeräumt, Religionen zu definieren und zu bewerten? Auf welcher rechtlichen Grundlage untergräbt die Exekutive durch die Festlegung von Untersuchungsrichtlinien die richterliche Unabhängigkeit?

Der Maßstab für Orthodoxie und Häresie darf nicht aus politischer Macht, Interessenverflechtungen oder Mehrheitsmeinungen abgeleitet werden, sondern sollte ausschließlich auf der Bibel beruhen.

Die Geschichte zeigt, dass sich solche Vorgänge wiederholen. Auch Jesus wurde bei seinem ersten Kommen als „Häretiker“ gebrandmarkt und von den religiösen Autoritäten seiner Zeit verfolgt. Mit der Zeit jedoch wurde er zum Zentrum des orthodoxen Glaubens.

Ist es heute gerechtfertigt, religiöse Gruppen aufgrund ihrer Größe oder aufgrund einzelner Aussagen bestimmter Pastoren als häretisch zu verurteilen, anstatt sich am Inhalt der Bibel zu orientieren?

Die Shincheonji-Kirche Jesu hat diese Problematik wiederholt erkannt und öffentlich vorgeschlagen, offene Bibelvergleiche durchzuführen, um Fragen der Ketzerei objektiv zu klären. Dabei sollte allein die Bibel der Maßstab sein – nicht Emotionen oder öffentliche Stimmungslagen. Auf diesen konstruktiven Vorschlag erfolgte jedoch keine angemessene Reaktion.

Die Shincheonji-Kirche Jesu hat niemals behauptet, unfehlbar zu sein. Sollten doktrinäre oder gesellschaftliche Mängel bestehen, bitten wir darum, diese konkret zu benennen. Wir sind jederzeit bereit, solche Punkte zu überprüfen und zu korrigieren, und haben an dieser Haltung stets festgehalten.

Auf der Grundlage biblischer Lehren bemühen wir uns, ein vorbildliches Leben in der Gesellschaft zu führen und aktiv Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen. Wir haben uns freiwillig bei Naturkatastrophen engagiert, an Hilfsprojekten für Bedürftige teilgenommen und in Zeiten von Blutknappheit Blut gespendet, um zur Linderung sozialer Not beizutragen.

Dennoch wird immer wieder der abstrakte Begriff „Schaden“ verwendet, ohne dass konkrete Beweise für einen solchen Schaden vorgelegt werden.

Zahlreiche Anzeigen und Anschuldigungen wurden gegen Shincheonji erhoben, doch gerichtliche Verfahren endeten wiederholt mit Freisprüchen. Trotzdem werden weiterhin neue Vorwürfe erhoben, und die Kirche steht nach wie vor unter gesellschaftlichem Druck.

Dies wirft die grundlegende Frage auf, ob die Republik Korea ihrem Anspruch als Rechtsstaat gerecht wird, wenn selbst rechtskräftig abgeschlossene Fälle erneut für politische und öffentliche Angriffe instrumentalisiert werden.

Der Präsident und das politische Establishment sollten eine Politik der Einheit für die gesamte Nation verfolgen und keine Politik der Sündenbocksuche betreiben. Religion als Instrument zur Bewältigung politischer Krisen zu missbrauchen oder sich auf Mehrheitsmeinungen zu stützen, um religiöse Minderheiten unter Druck zu setzen, schadet sowohl der nationalen Entwicklung als auch der Demokratie.

Der Präsident muss ein Präsident für alle Bürger sein, und der Staat hat die Pflicht, keinen Glauben auszuschließen oder zu diskriminieren.

Wenn heute eine Religion ins Visier genommen wird, kann morgen eine andere Religion und ihre Anhänger betroffen sein. Die Shincheonji-Kirche Jesu wird nicht schweigen, wenn es um den Schutz der in der Verfassung garantierten Religionsfreiheit geht. Gleichzeitig werden wir dieses Problem im Rahmen von Recht und Ordnung mit Wahrheit und Glauben angehen.

Die Regierung muss ihre Entscheidungen auf Fakten und Recht gründen, nicht auf emotionale Urteile, und zu einer Politik zurückkehren, die dem Volk dient und die nationale Entwicklung fördert.

Als Bürger der Republik Korea hat die Shincheonji-Kirche Jesu aktiv mit den Bemühungen der Regierung zusammengearbeitet, zahlreiche Freiwilligendienste geleistet und durch Blutspenden eine Vorreiterrolle bei der Rettung von Menschenleben übernommen. Wie bisher werden wir auch weiterhin unseren Pflichten als Gläubige an Gott und Jesus Christus sowie als verantwortungsbewusste Bürger dieses Landes nachkommen.

19. Januar 2026

Alle Mitglieder der Shincheonji-Kirche Jesu

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Kirill Kupcuv
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email : shincheonji.eu@gmail.com

Theologische Academy, wo die Bibel lerht und Evangelium von Jesus verbereitet.

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Vereint in Jesus
Kirill Kupcov
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[20.01.2026] Offizielle Stellungnahme der Shincheonji-Kirche Jesu zum JTBC-Bericht

Die Shincheonji-Kirche Jesu möchte ihre offizielle Position zum jüngsten JTBC-Bericht über die sogenannte „Mitgliedschaft in politischen Parteien“ darlegen.

Bild[Stellungnahme]

Die Shincheonji-Kirche Jesu möchte ihre offizielle Position zum jüngsten JTBC-Bericht über die sogenannte „Mitgliedschaft in politischen Parteien“ darlegen. Sie hält den Bericht für voreingenommen, verzerrt und voller Ungenauigkeiten.

1. Der Bericht basiert ausschließlich auf den einseitigen Behauptungen einer einzelnen Person, die nach ihrem Ausschluss aus der aShincheonji Kirche wiederholt feindselig gesinnt war und sie verleumdet hat. Dem Bericht fehlen die notwendigen Verfahren zur Anhörung von Gegenargumenten und zur Überprüfung der Fakten. Dies stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Rundfunkgesetz dar, das Fairness und Objektivität im Rundfunk vorschreibt.

2. JTBC berichtete, dass „hochrangige Mitglieder“ eine Quote für die Mitgliedschaft in der Partei der Volksmacht festgelegt hätten. Es wurden jedoch keine objektiven Beweise vorgelegt, um die im Bericht genannten „hochrangigen Mitglieder“ zu identifizieren oder zu bestätigen. Dieser Bericht ist falsch und verzerrt, da er unbestätigte Behauptungen als Tatsachen darstellt.

3. Der Bericht veröffentlichte eine Excel-Datei, die angeblich eine „Parteimitgliedsliste“ enthielt. Tatsächlich handelt es sich bei der Datei jedoch lediglich um eine Liste lokaler Jugendgruppen, und es gibt keinerlei objektive Beweise, die sie mit einer Parteimitgliedschaft in Verbindung bringen. Trotzdem ist der Bericht, der sie kategorisch als Parteimitgliedsliste präsentiert, eine klare Verfälschung der Tatsachen.

Darüber hinaus enthält die Datei persönliche Daten von Shincheonji-Mitglieder, und es ist bekannt, dass Herr Lee sie unter Verstoß gegen das Datenschutzgesetz erlangt hat. Die Verwendung solcher illegal erlangter Daten in der Berichterstattung billigt oder fördert faktisch kriminelle Handlungen und stellt einen schweren Verstoß gegen die journalistische Ethik dar.

4. Die Behauptung im Bericht, dass „diejenigen, die die Parteimitgliedschaftsquote nicht erfüllten, bestraft wurden“, ist ebenfalls völlig falsch. JTBC hat unzusammenhängende Vorfälle und Aussagen erfunden, um den Eindruck zu erwecken, es bestünde ein direkter Zusammenhang mit der Parteimitgliedschaft. Dies ist eine Bearbeitungstechnik, die die Zuschauer eindeutig in die Irre führt.

5. Es mag Fälle gegeben haben, in denen junge Shincheonji-Mitglieder aus freiem Willen einer bestimmten Partei beigetreten sind und damit ihr Bürgerrecht ausgeübt haben. Die Behauptung, die Shincheonji-Kirche Jesu habe die Parteimitgliedschaft systematisch angeordnet, entspricht jedoch nicht den Tatsachen.

Dies kann nur als Versuch gewertet werden, eine bestimmte Wahrnehmung zu formen und die Ermittlungen sowie die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Die Shincheonji-Kirche Jesu erklärt ausdrücklich, dass sie eine Richtigstellung fordern und entschieden gegen die Verleumdung und Verbreitung falscher Informationen vorgehen wird, die aus diesem JTBC-Bericht resultieren.

Die Shincheonji-Kirche Jesu wird weiterhin entschieden gegen verzerrte und einseitige Darstellungen vorgehen, die nicht auf Fakten beruhen.

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[20.01.2026] 2te. Stellungnahme von Shincheonji-Kirche Jesu(DE)

[Stellungnahme] Es sollte eine gemeinsame Untersuchung durchgeführt werden, um die Mitgliederlisten der Parteien zu vergleichen!

Bild[Stellungnahme]

Es sollte eine gemeinsame Untersuchung durchgeführt werden, um die Mitgliederlisten der Parteien zu vergleichen!

_Politische Kreise und einige Medien müssen aufhören, die Shincheonji-Kirche Jesu als politische Sekte zu diffamieren, und die Gemeinsame Ermittlungszentrale muss eine unparteiische Untersuchung durchführen._

Die Shincheonji-Kirche Jesu äußert tiefe Besorgnis über die Verbreitung spekulativer Berichte, die ausschließlich auf einseitigen Aussagen ausgeschlossener Mitglieder basieren. Diese Berichte beziehen sich auf die jüngsten Anschuldigungen politischer Kreise und einiger Medien bezüglich „Verdachts der Mitgliedschaft in der Partei der Volksmacht“, „Vorwürfen der Einmischung in die Präsidentschaftswahlen“ und „Vorwürfen der Einmischung in die Parlamentswahlen“.

Zunächst möchten wir Folgendes klarstellen: Die Shincheonji-Kirche Jesu hat niemals eine politische Partei, einschließlich der Partei der Volksmacht und der Demokratischen Partei Koreas, angewiesen, einer Partei beizutreten oder sich politisch zu engagieren. Systematische Wahlbeeinflussung kann weder strukturell noch faktisch stattfinden.

Die Shincheonji-Kirche Jesu kennt weder die politischen Entscheidungen einzelner Mitglieder, noch kontrolliert sie diese. Individuelle politische Betätigung ist ein durch die Verfassung garantiertes Grundrecht. Dementsprechend ermitteln wir weder die Mitgliederzahl einer bestimmten politischen Partei noch führen wir eine Mitgliederliste.

Trotzdem behaupten Politiker und einige Medien, die Shincheonji-Kirche Jesu stehe in Verbindung mit einer bestimmten politischen Partei und habe systematisch in die Wahl eingegriffen. Dies verstärkt und reproduziert lediglich unbestätigte Spekulationen und legt somit die Richtung der Untersuchung vorweg.

Die Shincheonji-Kirche Jesu wünscht sich eine wahrheitsbasierte Untersuchung, keine Spekulationen. Daher fordern wir formell die folgende unparteiische Überprüfung durch die Gemeinsame Untersuchungsstelle:

Erstens: Die Gemeinsame Untersuchungsstelle muss gleichzeitig eine gemeinsame Untersuchung der Mitgliederliste der Shincheonji-Kirche Jesu und der Mitgliederlisten aller politischen Parteien, einschließlich der Demokratischen Partei Koreas und der Partei der Volksmacht, durchführen. Die Shincheonji-Kirche Jesu erklärt sich ausdrücklich bereit, die Mitgliederliste mit Zustimmung ihrer Mitglieder zur Verfügung zu stellen. Anstatt eine bestimmte politische Partei ins Visier zu nehmen, muss die Untersuchung, wie vom Präsidenten angeordnet, unvoreingenommen durchgeführt werden.

Zweitens: Sollte sich der Beitritt eines Parteimitglieds bestätigen, sind die Umstände des Beitritts und mögliche systematische Einflussnahme umgehend zu untersuchen. Darüber hinaus ist die Teilnahme an wichtigen Parteiwahlen, wie der Präsidentschafts- und der Parteivorwahl, objektiv zu überprüfen.

Drittens: Sollte man weiterhin behaupten, dass die Shincheonji-Kirche Jesu durch politische Einflussnahme bevorzugt behandelt worden sei, sind die konkreten Details und Beweise offenzulegen. Falls tatsächlich politische Einflussnahme vorlag, ist die aktuelle Situation, in der selbst rechtmäßig erworbene Kirchengebäude nicht als religiöse Einrichtungen genutzt werden dürfen, unerklärlich.

Die Shincheonji-Kirche Jesu fordert nachdrücklich, dass dieser Sachverhalt durch eine faire, gemeinsame Untersuchung, die über die Regierungs- und Oppositionsparteien hinausgeht, eindeutig aufgeklärt wird, anstatt Verdächtigungen aufgrund einer bestimmten Partei zu schüren.

Viertens: Nicht nur die Shincheonji-Kirche Jesu, sondern auch alle religiösen Organisationen – christliche, buddhistische, katholische und andere – auf eine Verflechtung von Religion und Politik untersucht werden, und zwar mit der gleichen Methode, die von der Shincheonji-Kirche Jesu angewendet wird.

20.01.2026

Alle Mitglieder der Shincheonji-Kirche Jesu.

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