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Ölpreise erstaunlich niedrig

Trotz massiv sinkender Lagerbestände ist der Preis für Rohöl an den Weltmärkten noch verhältnismäßig niedrig.

Bild* Preis von Rohöl trotz sinkender Lagerbestände noch niedrig
* EU versteigert Emissionsrechte zur Finanzierung des sozialen Klimafonds
* Preise im nationalen Emissionshandel sollen 2027 nicht steigen

Der Preis für Rohöl ist erstaunlich niedrig angesichts der Tatsache, dass die weltweiten Ölreserven im Rekordtempo schrumpfen.

Nicht nur die Transportprobleme an der Straße von Hormus setzen das weltweite Ölangebot unter Druck, von März auf April ging zudem die Förderung zurück. Zu diesem Ergebnis kommt der Ölmarktbericht der Internationalen Energieagentur IEA für Mai, der am vergangenen Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Lieferströme für Rohöl, Erdgas und Kraftstoffe aus dem Persischen Golf sind weiterhin großteils unterbrochen; Regierungen und Unternehmen reagieren laut Bericht mit Rationierungen, Sparmaßnahmen und Preiskontrollen.

Nach Einschätzung der IEA wird sich die Lage noch über Monate hinziehen. Die Freigabe von Notfallreserven in Deutschland, den USA und Japan ließ die erfassten Öllagerbestände im März und April um rund vier Millionen Barrel täglich sinken. Bis Oktober bleibe der Ölmarkt „massiv unterversorgt“, auch bei einem baldigen Ende des Iran-Konflikts.

Am Spotmarkt schloss Rohöl der Sorte Brent in der vergangenen Woche bei 109,35 US-Dollar und auch der Dezember-Kontrakt kletterte wieder über die 90-Dollar-Linie.

Die European Energy Exchange (EEX) hat den angepassten EUA-Auktionskalender für 2026 am vergangenen Dienstag veröffentlicht. Er gilt von Juni bis Dezember und berücksichtigt das geänderte Europäische Klimagesetz. Ab Juni 2026 werden 50 Millionen EUA-Zertifikate für den Klima-Sozialfonds versteigert. Davon waren 10 Millionen bislang den teilnehmenden Mitgliedstaaten zugeteilt. Diese 10 Millionen Zertifikate wurden dort abgezogen und ebenso dem Fonds zugeschlagen.

Der Klima-Sozialfonds (Social Climate Fund) ist ein EU-Fonds, der Belastungen aus dem EU-Emissionshandel in den Bereichen Gebäude und Verkehr (EU ETS2) für besonders betroffene Bürger und Kleinstunternehmen abfedern soll. Er stellt den Mitgliedstaaten Mittel für befristete Einkommenshilfen, Investitionen in Energieeffizienz und Gebäudedekarbonisierung sowie für den besseren Zugang zu emissionsarmer Mobilität bereit.

Zudem plant die deutsche Bundesregierung, die Bepreisung im nationalen Emissionshandelssystem nEHS auch 2027 wie in diesem Jahr durchzuführen. Bislang besteht die Regelung, dass sich der Preis der nationalen Emissionszertifikate am Durchschnittspreis der Emissionsrechte des EU ETS1 richtet.

Hierfür ist eine Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) und der Brennstoffemissionshandelsverordnung (BEHV) durch Bundestag und Bundesrat erforderlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Klaus Erich Maurmann
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Die Advantag GmbH hat sich seit mehr als 15 Jahren auf den Handel von marktbasierten Klimaschutzinstrumenten spezialisiert, und bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der einzelnen verpflichtenden und freiwilligen Märkte an. Unter anderem ist Advantag Intermediär (Broker Dealer) im verpflichtenden Europäischen Emissionshandel EU ETS, dem nationalen deutschen Emissionshandel nach Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), dem Handel von Emissionsrechten für den internationalen Flugverkehr (CORSIA), dem Handel von Herkunftsnachweisen (HKN) für Grünstrom und dem Handel von F-Gas-Quoten aktiv. Advantag besitzt die Börsenmitgliedschaften an diversen Handelsplätzen für marktbasierte Klimaschutzinstrumente.

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CO2 ist dein Freund – denn es ist unser natürliches Relaxanz

In Folge 9 des Plauderpace Podcasts beschäftigen sich Sportwissenschaftlerin Anke Stefaniak und Strategiecoach Mathias Priebe mit dem Thema Atmung und der Bedeutung von körpereigenem CO2.

BildIm Plauderpace Podcast Folge 9 nehmen Sportwissenschaftlerin Anke Stefaniak und Strategiecoach Mathias Priebe das Thema Atmung unter die Lupe – und zwar so richtig. Kein trockener Theorie-Vortrag, sondern ein lockerer, praxisnaher Plausch, der sofort im Alltag und im Training anwendbar ist. Die Folge ist zeitlos und lohnt sich auch heute noch für jeden, der seine Regeneration verbessern, Seitenstechen reduzieren oder einfach entspannter laufen will.

Anke erklärt Schritt für Schritt, warum die meisten von uns falsch atmen – nämlich viel zu sehr in den Brustkorb statt in den Bauch. Mit einem einfachen Test (Hand auf Brust, Hand auf Bauch) kann jeder sofort herausfinden, wie er gerade atmet. Die Bauchatmung ist keine Esoterik, sondern pure Physiologie: Das Zwerchfell senkt sich, die Lunge bekommt mehr Platz, die inneren Organe werden wie ein Schwamm sanft massiert und der gesamte Stoffwechsel profitiert.

Der eigentliche Star der Folge ist jedoch das körpereigene CO2. Mathias und Anke räumen mit dem Vorurteil auf, CO2 sei nur „Abfall“. Im Gegenteil: CO2 ist das natürliche Relaxans des Körpers. Genug davon im Blut sorgt dafür, dass die glatte Muskulatur entspannt, Gefäße sich weiten, Puls und Blutdruck sinken und Regeneration richtig stattfindet. Zu wenig CO2 durch Dauerstress oder zu schnelles Atmen macht genau das Gegenteil: verkrampfte Muskulatur, schlechtere Durchblutung, langsamere Erholung.

Besonders spannend wird es beim Thema Höhentraining. Anke hat dazu Nadin (bekannt aus Folge 4 „Challenge Ironman“ und vom Blog „Eiswürfel im Schuh“) interviewt. Nadin hat jahrelang in Berliner Höhentrainingskammern trainiert und berichtet, wie sie dadurch plötzlich richtig schwitzen konnte, ihr Asthma sich besserte und sie nach harten Einheiten deutlich schneller regenerierte. Mathias ergänzt mit seiner eigenen Geschichte: dem Aufstieg auf den Cotopaxi (5.897 m) – völlig unvorbereitet, mit eingefrorenem Wasser und leerer Stirnlampe. Trotzdem hat er den zweithöchsten Berg der Erde (vom Erdmittelpunkt gemessen) geschafft und dabei gelernt, wie dünne Luft wirklich wirkt.

Praktisch wird’s zum Schluss: Anke gibt konkrete Atemübungen mit, die jeder sofort umsetzen kann – ob im Bett, im Büro oder beim lockeren Grundlagentraining. Einfach länger ausatmen als einatmen, bewusst in den Bauch atmen und schon reichert der Körper CO2 an. Perfekt für alle, die keine Höhentrainingskammer in der Nähe haben.

Die klare Botschaft der Folge: Wer besser atmet, regeneriert schneller, läuft entspannter und kommt gesünder ins Ziel. Genau das, wofür Anke und Mathias stehen.

Der Plauderpace Podcast liefert wie immer fundiertes Sportwissen ohne Fachchinesisch, gepaart mit persönlichen Anekdoten und sofort umsetzbaren Tipps. Folge 9 ist ein echter Gamechanger für alle, die endlich verstehen wollen, warum Ausatmen wichtiger ist als Einatmen – und wie man das ganz easy in den Trainingsalltag einbaut.

Spotify: https://open.spotify.com/episode/2mgTvzWXDhm94qzXfRseMA

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/plauder-pace-podcast/id1812324487?i=1000729468912

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MyGoal Training® steht für individuelles, alltagstaugliches Ausdauertraining auf wissenschaftlicher Basis. Das Unternehmen der MyGoal Health & Sports GmbH unterstützt Sportlerinnen und Sportler dabei, gesund und zielgerichtet ihre persönlichen Leistungen im Laufen, Triathlon oder Radsport zu erreichen. Mit einer flexiblen Trainingsplattform, persönlicher Betreuung durch erfahrene Coaches und innovativen Technologien wie der sensorlosen Laufanalyse verbindet MyGoal Training® moderne Sportwissenschaft mit digitaler Expertise. Ziel ist es, nachhaltige Erfolge und mehr Lebensqualität durch maßgeschneidertes Training zu ermöglichen.

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Medien

Neues Patent revolutioniert Computerindustrie

VisCli – Die neue Generation von Servern. Eine hochperformante, ausfallsichere Lösung, die auf kleinstem Raum und mit wenig Energie maximale Leistung erzielt.

Bild_Zukunftsweisende Innovation eines Entwicklers hat das Zeug, die Computerindustrie zu revolutionieren._

Manchmal ist es so, dass nicht die großen und gut bezahlten Entwickler neue Ideen entwickeln, die irgendwann einmal einen Industriebereich oder eine Verfahrenstechnik revolutionieren, manchmal sind es die Leute, von denen man es eigentlich gar nicht erwarten würde. Beste Beispiele dafür sind die Dampfmaschine, das Telefon des Lehrers Philipp Reis und des Sprachtherapeuten Graham Bell, der Ottomotor von Nikolaus Otto oder auch der Dieselmotor von Rudolf Diesel, um nur einige wenige der revolutionären Erfindungen zu nennen.

Allen gemeinsam ist, dass sie den Alltag der Menschen maßgeblich verändert haben und bis heute verändern.

Das macht auch vor der Entwicklung unserer digitalen Welt nicht halt. Künstliche Intelligenz, weltweite Vernetzung von Computern und die vermehrte Nutzung von Medien, „Streamen“ und „Downloaden“ gehören zum Alltag. Nicht zu vergessen, das sogenannte „Mining“ von Kryptowährungen, das ganze Heerscharen von Rechnern benötigt, ist energieintensiv. Jedes neue Fahrzeug sendet Daten an den Hersteller und/oder die Versicherung und all das benötigt nicht nur eine enorme Rechnerleistung, sondern auch enorme Mengen an Energie.

In der Regel ist es so, was Energie benötigt, wird warm und erzeugt Hitze. Moderne Hochleistungsrechner werden inzwischen sogar mit Wasser oder Helium gekühlt und bei Rechenzentren wird mehr Energie für die Kühlung der Anlagen benötigt als für die Rechnerleistung selbst.

Was wäre aber, wenn es Rechensysteme geben würde, die bei gleicher oder sogar höherer Rechnerleistung nur noch ein Bruchteil der Energie benötigte und gleichzeitig nur noch zwanzig Prozent des Raumbedarfes benötigen würden? Das wäre eine 80-prozentige Einsparung.

„VisCli“ – Ein Rechensystem revolutioniert die Entwicklung und setzt ein unübersehbares Zeichen. Weil es weniger Energie benötigt, nicht heiß wird und dazu auch noch weniger Raumbedarf hat, ist es sicherlich eine zukunftsweisende Entwicklung. Aber damit sind die Kapazitäten und Möglichkeiten eines solches System noch lange nicht erschöpft. Weniger Hitze bedeutet auch, weniger oder keine Notwendigkeit der Kühlung. Das wiederum bedeutet, dass auch hier viel Energie eingespart werden kann. Weniger Energiebedarf bedeutet aber auch, dass weniger Emissionen vorhanden sind. Das ist dann nicht nur eine sogenannte „Win-win-Situation, sondern eine „Triple-win-Situation“.

Aber auch das reicht nicht aus, um die Vorteile von „VisCli“ zu beschreiben. Auch die Betriebssicherheit ist deutlich verbessert. Sollte es, aus welchen Gründen auch immer – zu einem Stromausfall kommen, arbeitet „VisCli“ deutlich länger als übliche Systeme, da die Energie einer unterbrechungsfreien Stromversorgung bis zu fünfmal länger ausreicht, bis das System kontrolliert zurückgefahren wird.

Durch den um ca. 80 % reduzierten Energiebedarf des Produktes ergibt sich obendrein eine C02-Einsparung in gleicher Höhe, und das wird von der derzeitigen Regierung massiv gefördert.

Sie glauben uns nicht? Oder Sie denken, dass dies zu viele Vorteile auf einmal Sind?

Sie glauben, dass es das nicht gibt? Hier erfahren Sie mehr über das patentierte VisCli-System.

Die Vorteile von VisCli sind u.a. die folgenden:

* Die Wärmeentwicklung wird stark reduziert.
* Die geringe Wärmeentwicklung macht eine Kühlung der Komponenten überflüssig.
* Der Energiebedarf der Rechner sinkt um etwa 80 Prozent.
* Die Betriebskosten werden erheblich gesenkt.
* Der Raumbedarf ist sehr stark reduziert.
* Im Falle einer Unterbrechung der Stromversorgung können die Systeme mithilfe von USV-Anlagen um ein Vielfaches länger in Betrieb sein als herkömmliche Anlagen.
* Die Systeme arbeiten nahezu geräuschlos (gerade im medizinischen Bereich ein Vorteil).
* Das System kann im Verbund als Großrechner, aber auch als Einzelplatzlösung betrieben werden.

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Rheinstraße 45
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Das IT-Systemhaus M-CR entwickelt individuelle Lösungen für mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handel und Gewerbe.
Durch Einsatz zukunftsweisender Technologien in Hard- und Software, profitiert der Kunde von einer sicheren und zuverlässigen Systemumgebung. Vom Aufbau neuer IT-Strukturen über die Optimierung bestehender Infrastruktur bis hin zum mobilen digitalen Arbeiten, Managed Services mit Realisierung auf eigenen Servern als Private Cloud.
MCR bietet qualitätsstarke Leistungen, einschließlich einem zuverlässigen und schnellen Support.

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Auktionsende im nationalen Emissionshandel naht

Der nationale Emissionshandel wurde im Jahr 2021 eingeführt und endet im Jahr 2027. 2028 wird die Bepreisung von CO2-Emissionen europaweit durch das EU Emissionshandelssystem 2 (EU ETS2) abgelöst.

Bild* Am 04.12.2025 findet die letzte reguläre Auktion im nationalen Emissionshandel 2025 statt
* Ein Nachkauf im kommenden Jahr ist nur für 10% zum Preis von 55 Euro möglich
* Die erste Auktion für Nachkäufe findet am 13.01.2026 statt

Da in Deutschland die Sektoren Gebäude und Verkehr die notwendigen Reduktionsziele für das klimaschädliche Treibhausgas CO2 seit Jahren verfehlt, wurde im Jahr 2021 der nationale Emissionshandel gemäß Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) eingeführt. Hierfür müssen diejenigen Unternehmen Emissionszertifikate für fossile Brenn- oder Treibstoffe erwerben, welche sie als sogenannte Inverkehrbringer in Deutschland veräußern. Darunter zählen unter anderem Heizöl, Erdgas, Kohle, Benzin oder Diesel.

Hierzu gab es von 2021 bis 2025 eine Festpreisphase, welche bei 25 Euro je Tonne CO2 begann und in diesem Jahr 55 Euro je Emissionszertifikat beträgt.

Mit dem Jahr 2025 endet planmäßig die Festpreisphase im nationalen Emissionshandel Deutschlands. Für das Jahr 2026 ist die Versteigerung der nationalen Emissionszertifikate in einer Preisspanne zwischen 55 und 65 Euro vorgesehen.

Die letzten beiden regulären Auktionen für das Jahr 2025 an der Leipziger European Energy Exchange (EEX) finden in der 49. Kalenderwoche statt, und zwar am 02. und 04.12.2025. Um nicht auszuschließende technische oder personelle Probleme bei der Beschaffung zu vermeiden, sind die verpflichteten Unternehmen gut beraten, wenn sie nicht auf die letzten Auktionen warten, welche aktuell immer dienstags und donnerstags stattfinden.

Zum Preis von 55 Euro pro Tonne können im kommenden Jahr lediglich 10% der Menge nationaler Emissionszertifikate nachgekauft werden, die am 31.12.2025 auf dem eigenen Registerkonto der Deutschen Emissionshandelsstelle des Umweltbundesamtes vorhanden ist.

Da sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auf eine Verschiebung des Beginns des EU-weiten Emissionshandels für die Sektoren Gebäude und Verkehr um ein Jahr auf 2028 verständigt haben, wird der nationale Emissionshandel in Deutschland auch noch im Jahr 2027 fortgeführt werden.

Die Emissionshandelsspezialisten von Advantag bereiten handelspflichtige Unternehmen auf das neue Auktionsumfeld ab dem kommenden Jahr vor und stimmen die optimale Beschaffungsstrategie ab. Zudem erwirbt Advantag als Intermediär an der EEX die Zertifikate für die handelspflichtigen Unternehmen und garantiert eine reibungslose Abwicklung.

Neben dem Handel von Emissionsrechten bietet Advantag auch die Unterstützung in allen weiteren Bereichen des CO2-Emissionshandels, beginnend bei der Eröffnung eines Registerkontos, der Erstellung der Überwachungspläne, Einhaltung der Berichtspflicht bis hin zur fristgerechten Abgabe der Emissionszertifikate.

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Die Advantag GmbH hat sich seit mehr als 15 Jahren auf den Handel von marktbasierten Klimaschutzinstrumenten spezialisiert und bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der einzelnen verpflichtenden und freiwilligen Märkte an. Unter anderem ist Advantag im verpflichtenden Europäischen Emissionshandel EU ETS, dem nationalen deutschen Emissionshandel nach Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), dem Handel von Emissionsrechten für den internationalen Flugverkehr (CORSIA), dem Handel von Herkunftsnachweisen (HKN) für Grünstrom und dem Handel von F-Gas-Quoten aktiv. Zudem unterstützt Advantag bei der sicheren freiwilligen Kompensation von Treibhausgasen mit hochwertigen Klimaschutzstandards wie dem renommierten Gold Standard. Advantag ist Mitglied mehrerer Börsen und verfügt über ein herausragendes Netzwerk an internationalen Handelspartnern.

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Abgabefristende im Emissionshandel

Am 30.09.2025 endet die Abgabefrist für Emissionsrechte im EU-Emissionshandel und im nationalen Emissionshandel.

BildDer europäische Emissionshandel (EU ETS), welcher vor 20 Jahren eingeführt worden ist, zeigt Wirkung. Seit dessen Beginn haben die dem Emissionshandel unterliegenden ca. 9.000 Unternehmen in der Europäischen Union ihren Ausstoß an Treibhausgasen, allen voran CO2, mehr als halbiert.

Die verpflichteten Unternehmen müssen hierbei für jede Tonne CO2 oder dessen Äquivalent an anderen klimaschädlichen Treibhausgasen (CO2e) ein Emissionsrecht EUA – European Allowance) abgeben. Die Abgabefrist für das Jahr 2024 endet am Dienstag, dem 30.09.2025.

Für den im Jahr 2021 in Deutschland für die Sektoren Gebäude und Verkehr eingeführten nationalen Emissionshandel (nEHS) ist das Ender der Abgabefrist ebenfalls am 30.09.2025 für die nationalen Emissionszertifikate mit der Jahreskennung 2024 (nEZ24).

Hierbei können noch bis Donnerstag, den 18.12.2025 Zertifikate zum Preis von EUR 45,00 je nEZ24 an der Leipziger European Energy Exchange (EEX) im Rahmen der Nachkaufregelung erworben werden.

Ab dem kommenden Jahr ist auch beim nationalen Emissionshandel das Ende der Festpreisphase gekommen und die Zertifikate werden in einer Handelsspanne von EUR 55,00 bis EUR 65,00 versteigert. Ab 2027 ist die europaweite Einführung des EU ETS 2 für die Sektoren Gebäude und Energie geplant, wobei der Preis wie im EU ETS durch Angebot und Nachfrage geregelt wird.

Als Intermediär an der EEX beschafft die Advantag GmbH für ihre Kunden Emissionszertifikate an der Börse oder in bilateralen Geschäften seit über 15 Jahren mit der Erfahrung im Handel von mehr als 60 Millionen Zertifikaten unkompliziert und schnell. Zudem arbeiten die Spezialisten des Emissionshandels-unternehmens eine optimale Beschaffungsstrategie aus, da der Markt für Emissionsrechte teilweise einer hohen Volatilität unterliegt.

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Die Advantag GmbH hat sich seit mehr als 15 Jahren auf den Handel von marktbasierten Klimaschutzinstrumenten spezialisiert und bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der einzelnen verpflichtenden und freiwilligen Märkte an. Unter anderem ist Advantag Intermediär (Broker Dealer) im verpflichtenden Europäischen Emissionshandel EU ETS, dem nationalen deutschen Emissionshandel nach Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), dem Handel von Emissionsrechten für den internationalen Flugverkehr (CORSIA), dem Handel von Herkunftsnachweisen (HKN) für Grünstrom und dem Handel von F-Gas-Quoten aktiv. Advantag besitzt die Börsenmitgliedschaften an diversen Handelsplätzen für marktbasierte Klimaschutzinstrumente.

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