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Mehr Wohnraum ohne neues Grundstück: Warum Hamburgs Dächer wieder in den Fokus rücken

Hamburg setzt stärker auf Nachverdichtung im Bestand. Dachgeschossausbau und Aufstockung bieten Eigentümern Chancen für neuen Wohnraum ohne zusätzliches Grundstück.

BildHamburg, Mai 2026. Hamburg wächst, Wohnraum bleibt gefragt und die vorhandenen Flächen in der Stadt sind begrenzt. Neben Neubaugebieten und großen Quartiersentwicklungen gewinnt deshalb ein anderer Ansatz an Bedeutung: die bessere Nutzung bestehender Gebäude. Besonders Dachgeschossausbau und Aufstockung gelten als Möglichkeiten, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, ohne neue Grundstücksflächen in Anspruch zu nehmen.

Die Stadt Hamburg weist selbst darauf hin, dass der nachträgliche Ausbau von Dachgeschossen und die Aufstockung bestehender Gebäude effiziente Maßnahmen sind, um Wohnraum ohne zusätzliche Flächenversiegelung zu schaffen. Bereits frühere Änderungen der Hamburgischen Bauordnung zielten darauf ab, solche Vorhaben besser zu ermöglichen. Seit dem 1. Januar 2026 gilt zudem eine neue Hamburgische Bauordnung, die Bauen in Hamburg vereinfachen soll. Nach Angaben der Stadt sollen unter anderem Umbauten im Bestand und Dachaufstockungen einfacher umzusetzen sein.

Damit entsteht für Eigentümer eine neue Dynamik. Wer ein Mehrfamilienhaus, Zinshaus, Reihenhaus oder Bestandsgebäude in Hamburg besitzt, kann prüfen, ob ungenutzte Dachflächen in Wohnraum umgewandelt werden können. Besonders interessant ist das dort, wo Grundstücke knapp sind, ein Abriss nicht sinnvoll erscheint oder das Gebäude ohnehin energetisch modernisiert werden soll.

Ein Dachgeschossausbau ist allerdings ein anspruchsvolles Bauvorhaben. Es geht nicht nur um Trockenbau, Bodenbeläge und neue Fenster. Entscheidend sind unter anderem Statik, Brandschutz, Rettungswege, Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchtigkeitsschutz, Dachkonstruktion, Belichtung und die Einbindung der Haustechnik. Bei Aufstockungen kommen zusätzliche Fragen hinzu, etwa zur Tragfähigkeit des Bestandsgebäudes, zur Gestaltung des Baukörpers und zur Abstimmung mit den baurechtlichen Vorgaben.

Gerade in Hamburg spielt auch der Umgang mit Bestandsgebäuden eine große Rolle. Viele Gebäude verfügen über Dachräume, die historisch als Abstellflächen, Trockenböden oder nicht ausgebaute Speicher genutzt wurden. In anderen Fällen sind Dachflächen zwar teilweise erschlossen, erfüllen aber nicht die Anforderungen an modernen Wohnraum. Mit einer fachgerechten Planung können daraus attraktive Wohnungen, zusätzliche Zimmer, Arbeitsbereiche oder eigenständige Wohneinheiten entstehen.

Die Plattform dachgeschossausbauhamburg.de richtet sich an Eigentümer, Vermieter, Hausverwaltungen und Investoren, die einen Dachausbau oder eine Aufstockung in Hamburg prüfen möchten. Ziel ist es, den Einstieg in das Thema zu erleichtern und eine erste Orientierung zu geben: Welche Voraussetzungen muss ein Gebäude erfüllen? Welche Fachplaner und Gewerke werden benötigt? Welche typischen Fehler sollten Eigentümer vermeiden? Und wann ist eine professionelle Vorprüfung sinnvoll?

„Viele Projekte scheitern nicht daran, dass ein Dachausbau grundsätzlich unmöglich wäre, sondern daran, dass Eigentümer zu spät die richtigen Fragen stellen“, heißt es seitens der Plattform. Wer frühzeitig Statik, Baurecht, Brandschutz und energetische Anforderungen klärt, kann besser einschätzen, ob ein Projekt wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Dachgeschossausbau schafft Wohnraum im Bestand. Das Grundstück ist vorhanden, die Adresse ist etabliert, die Infrastruktur besteht bereits. Für Hamburg ist das besonders relevant, weil zusätzliche Wohnfläche dort entstehen kann, wo Menschen bereits wohnen und Verkehrsanbindungen, Schulen, Nahversorgung und Quartiersstrukturen vorhanden sind.

Zugleich kann ein gut geplanter Dachausbau den Wert einer Immobilie erhöhen. Neue Wohnfläche, bessere Dämmung, moderne Dachfenster oder Gauben und eine energetische Ertüchtigung können langfristig zur Attraktivität des Gebäudes beitragen. Für Vermieter kann zusätzlicher Wohnraum neue Einnahmen ermöglichen, für private Eigentümer mehr Platz ohne Umzug schaffen.

Dachgeschossausbau und Aufstockung sind keine Standardmaßnahmen von der Stange. Jedes Gebäude muss einzeln betrachtet werden. Genau deshalb gewinnt eine strukturierte Ersteinschätzung an Bedeutung. Sie hilft Eigentümern, Potenziale realistisch zu bewerten, bevor hohe Planungskosten entstehen oder Angebote eingeholt werden, die später kaum vergleichbar sind.

Hamburgs Dächer sind keine Lösung für alle Wohnungsfragen der Stadt. Sie sind aber eine naheliegende Reserve, die in vielen Fällen noch nicht ausgeschöpft ist. Wer vorhandenen Gebäudebestand besser nutzen möchte, sollte deshalb prüfen, ob über dem obersten Geschoss mehr möglich ist als nur Lagerfläche.

Weitere Informationen:
dachgeschossausbauhamburg.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dachgeschossausbau Hamburg
Herr Steffen Bauer
Cremon 11
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: +4915216117439
web ..: https://www.dachgeschossausbauhamburg.de
email : info@dachgeschossausbauhamburg.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Firma Bauer
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Wohnraum über den Köpfen: Münchner Eigentümer entdecken das Dachgeschoss neu

München braucht neuen Wohnraum. Warum ungenutzte Dachgeschosse für Eigentümer zur wertvollen Reserve werden und was vor Ausbau, Genehmigung und Planung geprüft werden sollte.

BildMünchen, Mai 2026. In München wird Wohnraum knapper, teurer und schwieriger zu schaffen. Während klassische Neubauprojekte durch hohe Baukosten, lange Verfahren und begrenzte Grundstücksflächen unter Druck stehen, rückt eine bislang oft unterschätzte Reserve stärker in den Fokus: ungenutzte Dachgeschosse. Für Eigentümer von Altbauten, Mehrfamilienhäusern und Reihenhäusern kann der Ausbau des Dachraums eine realistische Möglichkeit sein, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, ohne ein neues Grundstück zu benötigen.

Der lokale Druck ist deutlich spürbar. Nach aktuellen Berichten ist die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in München im Jahr 2025 auf rund 4.348 gesunken. Damit lag sie nur etwa halb so hoch wie das ursprüngliche Ziel der Stadt und auf dem niedrigsten Niveau seit 2009/2010. Gerade in einem Markt wie München stellt sich deshalb zunehmend die Frage, wie bestehende Gebäude besser genutzt werden können.

Ein Dachgeschossausbau ist dabei keine einfache kosmetische Modernisierung. Bevor aus ungenutztem Speicherraum echter Wohnraum wird, müssen Statik, Brandschutz, Dämmung, Belichtung, Schallschutz, Fluchtwege und gegebenenfalls die Genehmigungsfähigkeit geprüft werden. Auch energetische Anforderungen spielen eine wichtige Rolle, insbesondere wenn Dachflächen erneuert, gedämmt oder Gauben eingebaut werden.

Für Eigentümer kann sich die Prüfung dennoch lohnen. Ein ausgebautes Dachgeschoss kann zusätzliche Wohnfläche für die eigene Familie schaffen, eine separate Mietwohnung ermöglichen oder den Wert einer Immobilie deutlich erhöhen. Besonders in München, wo Grundstücke rar und Wohnfläche teuer ist, kann die Aktivierung vorhandener Gebäudesubstanz wirtschaftlich interessanter sein als ein kompletter Neubau.

Gleichzeitig ist der Dachausbau ein Beitrag zur flächenschonenden Nachverdichtung. Statt neue Flächen zu versiegeln, wird vorhandener Raum innerhalb der bestehenden Stadtstruktur genutzt. Das macht den Ansatz gerade in dicht bebauten Vierteln interessant, in denen klassischer Neubau kaum noch möglich ist.

Die Plattform dachgeschossausbaumuenchen.de setzt genau an diesem Punkt an. Sie richtet sich an Eigentümer, Erbengemeinschaften, Vermieter und Investoren, die prüfen möchten, ob sich ihr Dachgeschoss für einen Ausbau eignet. Im Mittelpunkt steht eine erste Orientierung: Welche baulichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Welche Gewerke werden benötigt? Wann ist eine Genehmigung erforderlich? Und wie lassen sich passende Fachbetriebe für Planung und Umsetzung finden?

„Viele Eigentümer wissen gar nicht, welches Potenzial in ihrem Dach steckt. Gleichzeitig schrecken sie vor der Komplexität zurück, weil Statik, Baurecht, Brandschutz und Ausbaukosten schwer einzuschätzen sind“, heißt es seitens der Plattform. Genau diese Unsicherheit soll durch eine strukturierte Ersteinschätzung reduziert werden.

Gerade bei Dachgeschossen ist eine saubere Vorbereitung entscheidend. Fehler in der frühen Planungsphase können später teuer werden, etwa wenn Tragfähigkeit, Raumhöhe, Treppenführung oder Brandschutzanforderungen zu spät geprüft werden. Eine koordinierte Herangehensweise hilft, technische Risiken früh zu erkennen und Angebote realistischer miteinander zu vergleichen.

Der Dachgeschossausbau wird Münchens Wohnungsproblem nicht allein lösen. Er kann aber ein wichtiger Baustein sein, um vorhandenen Gebäudebestand besser zu nutzen. Für Eigentümer bedeutet das: Wer ohnehin über Sanierung, Modernisierung oder Wertsteigerung nachdenkt, sollte das Dachgeschoss nicht als Abstellfläche abhaken, sondern als mögliche Wohnraumreserve prüfen lassen.

Weitere Informationen:
https://www.dachgeschossausbaumuenchen.de

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Dachgeschossausbau München
Herr Steffen Bauer
Leopoldstraße 31
80802 München
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Dachstuhl über Dachstuhl

Wie der ERLUS Karat bei der energetischen Dachsanierung mit Photovoltaik glänzt

BildVon Paul Zielinski (Techn. Beratung) und Bianca Marklstorfer (Marketing)

Seeshaupt. Eine Dachsanierung mit vielen zu beachtenden Aspekten: Der Kunde wünscht sich eine PV-Nutzung am Dach, die alten Holzschindeln sollen durch eine harte Eindeckung ersetzt werden. Dann sind Dämmung, Regendichtheit, Befestigung der PV-Anlage und die Statik am Dach zu beherrschen. Eine Planungsaufgabe, der sich Zimmerermeister und staatlich geprüfter Bautechniker Tobias Ender gerne stellte. Seine Lösung: Ein neuer Dachstuhl über dem alten, eingedeckt mit dem regensicheren ERLUS Karat in Anthrazit und PV-Flächen, angepasst an die Dachform mit acht Flächen.

Er war deutlich sichtbar. Der Zeitverfall von Holz. Raue Kanten, einzelne Absplitterungen, ausgebleichte, gealterte Oberflächen: Den Holzschindeln am Dach war der Alterungsprozess anzusehen. „Die für diese Region typischen Holzschindeln auf dem Dach des Mehrfamilienhauses stammten aus den 80er-Jahren“, erklärt Tobias Ender, der seinen Zimmereibetrieb in der dritten Generation führt und das Dach mit acht Teilflächen 2024 sanierte.

PV, Dämmung, Regensicherheit und Statik

„Trotz Wunsch nach Erhalt der traditionellen Dachoptik mit Graten und Kehlen sollte das Dach energetisch aufgerüstet und komplett mit PV belegt werden – das machte eine harte Eindeckung und neue Statik unumgänglich“, so Ender. Das sanierte Dach sollte schließlich für die nächsten 50 Jahre halten. So blieb dem 41-jährigen Zimmerermeister nur eine Premiumlösung: ein neuer Dachstuhl über dem alten.

Dreifachverfalzung

Um den Charakter des Hauses nicht wesentlich zu verändern, hat der Zimmermann sich für die Beibehaltung der sehr flachen Dachneigung entschieden. Ihm war bewusst, je flacher eine Dachneigung, desto höher die Gefahr, dass Feuchtigkeit unter die Dachhaut gelangen könnte. Doch mit der RS-Familie von ERLUS hat er die Möglichkeit auch sehr flach geneigte Dächer mit einem Höchstmaß an Planungs- und Regensicherheit zu realisieren. „Die dreifache Kopf- und Seitenverfalzung beim Karat stellt ein fast unüberwindbares Hindernis für Niederschlagswasser dar“, erläutert Paul Zielinski, Technische Beratung Vertrieb Dach bei der ERLUS AG.

Weniger Arbeits- und Kostenaufwand

Der dritte Falz ist der entscheidende Sicherheitsfaktor in Bezug auf die Regensicherheit. Einschlägige Regeneintragsprotokolle bestätigen dies. Diese sind auf der Website der Firma ERLUS für die Öffentlichkeit frei zugänglich und abrufbar. Aufgrund der dreifachen Verfalzung ist eine Regeldachneigung von 16° bei den RS-Ziegelmodellen definiert. Dies hat auch Auswirkungen auf die Zusatzmaßnahmen. Jetzt können Zusatzmaßnahmen geplant und realisiert werden, die einen geringeren Arbeits- und Kostenaufwand verursachen.

Die sehr großen Dachüberstände machten das Unterfangen noch schwieriger. „Wir mussten, um die Statik für das Gewicht des neuen Daches mit PV hinzubekommen, einen kompletten neuen Dachstuhl über dem alten aufbauen“, erläutert Ender. Er war auf der Fachschule für Bautechnik in München und kennt sich mit Flächenberechnungen, Gewicht und Leimholzverbindungen aus. Als Innungsmitglied weiß er auch, dass es in solchen Fällen rechtlich eine einzelvertragliche Vereinbarung mit dem Kunden benötigt. Denn zwischen den beiden Dachstühlen kam eine Mineralfaserdämmung zum Einsatz.

Projektbezogene Bauteilfreigabe

Obendrauf brachte der Zimmerermeister eine Dörken Unterspannbahn Delta-Foxx Plus hinein. Diese hochalterungsbeständige und robuste Schalungs- und Unterdeckbahn ist für extreme Wetterbedingungen ausgelegt. Mit der projektbezogenen Bauteilfreigabe sicherte der Zimmerermeister sich und seinen Kunden gegen Spezialschäden ab. Der darüber neu gebaute Dachstuhl wurde mit Leimholz in einer Stärke von 24 cm aufgebaut. „Wir haben die Verschraubungen mit dem alten Tragwerk ganz bewusst mit Holzschrauben ausgeführt, um die Stabilität dauerhaft zu sichern“, so Ender.

Designziegel für flache Dachneigungen

Für die harte Dacheindeckung wählte der Zimmerer gemeinsam mit dem Bauherrn den ERLUS Karat aus. Vor allem wegen der unverwechselbaren Optik, den beiden verschobenen Glattflächen des Ziegels, machte der Karat von ERLUS das Rennen. Die Farbe Anthrazit gefiel am besten. Bei der Bemusterung unterstützte Paul Zielinski von der Dachtechnikabteilung des Herstellers ERLUS gekonnt und beriet den Zimmerer auch bei der Ausführung der Kehlen und Grate.

Ziegelwahl: ERLUS Karat überzeugt funktional und optisch

Der ERLUS Karat ist einer der regensichersten Ziegel in ganz Europa und bei ERLUS bereits vor über 50 Jahren so entwickelt worden, dass er mit seinem Kopf- und Seitenfalz bereits bei einer Mindestdachneigung von nur 7° besonders regensicher ist. Auch gegen Windsog ist der unschlagbar. Seine gute Verlegbarkeit, seine Robustheit und Langlebigkeit waren entscheidende Vorteile.

Verlegearbeiten: Schrauben, Rundungen und Kehlen

Der neue und der alte Dachstuhl mussten mit langen Holzbauschrauben verbunden werden. 1.480 Schrauben waren es insgesamt bei dieser Dachfläche. Während der Sanierung arbeiteten bis zu sechs Mitarbeiter der achtköpfigen Zimmerei Ender auf der Baustelle. „Die Rundungen am Ende der Dachflächen waren wegen der eckigen Ziegel eine Herausforderung“, erinnert sich Tobias Ender. Deshalb wurden breite Scharbleche verwendet und die Traufbretter an den gerundeten Abschlüssen des Daches aufwendig aus mehrfach verleimten Plattenstreifen gefertigt.

Markenzubehör und Schutzmaßnahmen

Die komplexe Dachsanierung mit Anbringung von einer auf acht Teilflächen aufgeteilten PV-Anlage wurde sehr professionell und zur vollsten Zufriedenheit des Kunden ausgeführt. 166 ALU-Solarträger und fünf Stück Solardurchführungsziegel von ERLUS verbauten die Verarbeiter sauber. „Wir nehmen nur Markenzubehör, Universalsolarträger kommen bei uns nicht aufs Dach.“ Die zahlreichen Kehlschnitte und Rundungen besserten die Arbeiter mit Kaltengobe nach, sodass die Schnittstellen nicht mehr sichtbar sind. Rund um die PV-Anlagen führte der Verarbeiter zum Schutz vor Schäden durch Vögel wie Tauben ein spezielles Lüftungsgitter.

Strom vom Hausdach mit Batteriespeicher

65 PV-Module à 460 Watt ergeben eine Leistung von 29,9 kWp. Der Wechselrichter mit Batteriespeicher sorgt dafür, dass die Familie ihren Strombedarf für ihre gewünschten Freizeitaktivitäten jederzeit decken kann. „Das war ein sehr komplexer Dachstuhl mit rundem Traufenverlauf, den wir durch die Idee mit dem neuen Dachstuhl über dem alten und dem robusten Karat nun sehr haltbar gemacht haben“, wertet Tobias Ender das Objekt.

Energetisch aufgewertet und zukunftsfähig

Mit der Entscheidung für einen neuen Dachstuhl über dem alten, der Verwendung hochwertiger Materialien wie dem regensicheren Karat-Ziegel von ERLUS und einer durchdachten PV-Integration wurde aus einem sanierungsbedürftigen Dach ein modernes, leistungsfähiges Energie- und Schutzsystem, ohne jedoch den regionaltypischen Charakter zu verlieren.

Bautafel

Dachziegelhersteller: ERLUS AG, Neufahrn in Niederbayern

Ziegelmodell: ERLUS Karat in Anthrazit

Verarbeiter: Tobias Ender, Zimmerei Ender e.K., Diessen am Ammersee

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Frau Bianca Marklstorfer
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Die ERLUS AG gehört zu den führenden Herstellern von Dachkeramik und Schornsteinsystemen in Deutschland. Das mittelständische Unternehmen produziert an den Standorten Neufahrn und Ergoldsbach (Niederbayern) sowie in Teistungen (Thüringen). Die Tondachziegel von ERLUS zeichnen sich vor allem durch Premiumqualität und hochwertiges Design aus. Schon oft wurde ein ERLUS Produkt prämiert. Zuletzt Erlutherm, der Speicherofen im Schornstein, mit dem German Design Award 2026. Gleich zweifach prämiert wurde der Karat RS mit dem begehrten iF Design Award und dem Red Dot: Best of the Best. Die vom Institut Bauen und Umwelt e. V. verliehene Umwelt-Produktdeklaration (EPD) für die Dachziegelherstellung bestätigt die bereits seit Jahren gelebte Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens in Entwicklung und Produktion. Neben hochwertiger Dachkeramik und zukunftsorientierten Schornsteinsystemen bietet ERLUS mit Via Vento S zudem ein universelles Lüftungsnetzwerk für Einfamilienhäuser an, das auch für Passivhäuser bestens geeignet ist.

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Mit innovativen Baustoffen klug sanieren

Mehr Wohnraum? Aber sicher!
Wer sein Dachgeschoss ausbauen will, fragt sich: Hält das Dach die zusätzliche Last? Die Lösung von Luxmetall:
leichte Stahldachpfannen – produziert in Deutschland.

BildDas richtige Dach für mehr Wohnraum unter der Schräge

(LUXMETALL)

Viele Hausbesitzer wünschen sich mehr Platz – sei es für ein Jugendzimmer, einen Homeoffice-Bereich oder einfach mehr Lebensqualität. Der Ausbau des Dachgeschosses ist dafür eine ideale Lösung. Doch gerade bei älteren Gebäuden schrecken viele zurück: Hält der Dachstuhl das zusätzliche Gewicht überhaupt aus?

Luxmetall bietet hier eine kluge Lösung: besonders leichte Metalldachpfannen, die nicht nur das Dach optisch aufwerten, sondern technisch durch Leichtigkeit, Langlebigkeit und Sturmfestigkeit überzeugen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Dacheindeckungen bringen sie nur einen Bruchteil des Gewichts auf die Waage – ideal für sensible Dachkonstruktionen.

Die Dachplatten sind pflegeleicht, wohngesund und schützen zuverlässig auch bei starkem Unwetter. Dank spezieller Profilierung bleiben störende Regengeräusche aus – ein klarer Vorteil gegenüber anderen Metallbedachungen.

Gefertigt wird ausschließlich in Deutschland, die Lieferzeit beträgt im Schnitt nur zwei Wochen. So gelingt der Dachausbau schnell, nachhaltig und mit geringem Aufwand.

Weitere Infos unter: www.luxmetall.de

Vorteile im Überblick:

* Leichtgewicht: Minimale Belastung für alte Dachstühle
* Schnelle Lieferung: Maßanfertigung innerhalb von 2 Wochen
* Sturmfest & langlebig: Besonders wetterresistent
* Geräuscharm: Kein Trommeln bei Regen
* Hergestellt in Deutschland: Kurze Wege, nachhaltige Materialien

Pressekontakt:

LUXMETALL Deutschland GmbH
Mühlenweg 33, 12589 Berlin
? 030 656607-0
info@luxmetall.de
www.luxmetall.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Luxmetall Deutschland GmbH
Herr Hans Lull
Mühlenweg 33
12589 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 656607-0
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email : info@luxmetall.de

Die LUXMETALL Deutschland GmbH Berlin liefert seit Anfang der 1990er Jahre Profilbleche für Dach und Wand. Isolierpaneele von ROMA und Industrieprofile von SAB vervollständigen das Portfolio.
Wir sind ein zuverlässiger Partner des Bau-Fachhandels in ganz Deutschland.
Kurze Lieferzeiten und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis kennzeichnen unser Angebot.
Unser Slogan: LUXMETALL® – Qualität und Innovation seit 1990.

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Luxmetall Deutschland GmbH
Herr Hans Lull
Mühlenweg 33
12589 Berlin

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email : info@luxmetall.de