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Pocket House gewinnt Award „Digitale Pioniere der Wohnungswirtschaft 2026“

PropTech Pocket House ist auf der Real Estate Arena 2026 mit dem Award „Digitale Pioniere der Wohnungswirtschaft“ ausgezeichnet worden

Das deutsch-österreichische PropTech Pocket House ist auf der Real Estate Arena 2026 mit dem Award „Digitale Pioniere der Wohnungswirtschaft“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde die Digitalisierung mehrerer Neubauprojekte des gemeinnützigen Wohnbauträgers BWSG in Wien. Mit der von Pocket House entwickelten Multi-Tenant-Mieter-App werden insgesamt 464 Wohnungen und rund 18 Gemeinschaftsräume in zwei großen geförderten Mietobjekten digital organisiert, vernetzt und für Bewohner einfach nutzbar gemacht.

Im Mittelpunkt der ausgezeichneten Lösung stehen die Projekte „Rote Emma“ und „Bella Vista“, die beide in nachhaltiger Holzhybridbauweise errichtet wurden. Besonders innovativ ist das Projekt „Rote Emma“: Hier teilen sich mit der BWSG und migra zwei gemeinnützige Wohnbauträger eine gemeinsame App-Umgebung. Mieter beider Träger können dadurch baufeld- und gebäudeübergreifend Gemeinschaftsräume, Mobilitätssharing und Informationen nutzen.

Die Pocket House-App bündelt zentrale Funktionen wie Raumbuchung inklusive digitalem Zutritt, Kalender und Events, Schwarzes Brett, Mobilitätssharing, Kontaktanfragen, Push-Benachrichtigungen und Dokumentenmanagement. Über eine eigens programmierte Schnittstelle zum ERP-System der BWSG erhalten Mieter zudem direkten Zugriff auf dort verfügbare Funktionalitäten. Gleichzeitig reduziert die zentrale Administrationsplattform den Aufwand für Bauträger und Verwaltung.

„Diese Auszeichnung freut uns sehr, weil sie zeigt, welchen konkreten Mehrwert digitale Infrastruktur im gemeinnützigen Wohnbau leisten kann. Geteilte Räume und Services funktionieren nur dann wirklich, wenn sie für Bewohner einfach auffindbar, buchbar und zugänglich sind. Genau das ermöglicht unsere App, die Erfahrungen aus Österreich bringen wir nun im deutschen Markt ein“, sagt Ronald Stapke Head of Germany Commercial Development bei Pocket House.

Die BWSG-Vorstände Kerstin Robausch-Löffelmann und Mathias Moser dazu: „Wir freuen uns sehr über den Award und sehen darin eine Bestätigung unseres Weges, gemeinnützigen Wohnbau zukunftsfähig, gemeinschaftlich und nutzerorientiert weiterzuentwickeln. Die digitale Lösung von Pocket House unterstützt uns dabei, geteilte Infrastruktur im Alltag einfach nutzbar zu machen und den Bewohnern einen echten Mehrwert zu bieten. Diese Funktionen nutzen wir daher schon bei rund 300 unserer Wohneinheiten. Wir danken Pocket House für die sehr gute Zusammenarbeit.“

Das Projekt zeigt bereits konkrete Ergebnisse: Gemeinschaftsräume, Waschküchen und E-Ladestationen lassen sich einfach und fair buchen, Informationen werden zentral ausgespielt und vorhandene Flächen effizienter genutzt. Damit unterstützt die Lösung nicht nur den Betrieb, sondern auch das soziale Miteinander in den Wohnprojekten.

Pocket House konnte mit seiner App die Jury überzeugen, die vor allem die Aspekte Innovationsgrad, Skalierbarkeit und Impact bewertet hat.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pocket House
Esther Schwedler
Valeska-Gert-Strasse 1
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 016059234744
web ..: https://www.pockethouse.at
email : office@pockethouse.at

Über Pocket House
Das deutsch-österreichische Unternehmen, mit Standorten in Wien und Berlin positioniert sich als unabhängige Lösung (nicht an Property- oder Facility-Management gebunden) und bietet eine 360°-Betreuung von Beratung und Konzeption bis zur technischen Umsetzung. Die Software ist durch TÜV Austria sicherheitsgeprüft, setzt auf höchsten Datenschutz (kein Datenverkauf, Datenhosting in Deutschland) und ist als barrierefreie App ausgelegt. Die hardwareunabhängige App ermöglicht ESG-konformes Quartiers- und Gebäudemanagement.
https://www.pockethouse.at/

Pressekontakt:

Ummen Communications GmbH
Herr Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin

fon ..: 016090330098
email : pradt@ummen.com

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Mehr Wohnraum ohne neues Grundstück: Warum Hamburgs Dächer wieder in den Fokus rücken

Hamburg setzt stärker auf Nachverdichtung im Bestand. Dachgeschossausbau und Aufstockung bieten Eigentümern Chancen für neuen Wohnraum ohne zusätzliches Grundstück.

BildHamburg, Mai 2026. Hamburg wächst, Wohnraum bleibt gefragt und die vorhandenen Flächen in der Stadt sind begrenzt. Neben Neubaugebieten und großen Quartiersentwicklungen gewinnt deshalb ein anderer Ansatz an Bedeutung: die bessere Nutzung bestehender Gebäude. Besonders Dachgeschossausbau und Aufstockung gelten als Möglichkeiten, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, ohne neue Grundstücksflächen in Anspruch zu nehmen.

Die Stadt Hamburg weist selbst darauf hin, dass der nachträgliche Ausbau von Dachgeschossen und die Aufstockung bestehender Gebäude effiziente Maßnahmen sind, um Wohnraum ohne zusätzliche Flächenversiegelung zu schaffen. Bereits frühere Änderungen der Hamburgischen Bauordnung zielten darauf ab, solche Vorhaben besser zu ermöglichen. Seit dem 1. Januar 2026 gilt zudem eine neue Hamburgische Bauordnung, die Bauen in Hamburg vereinfachen soll. Nach Angaben der Stadt sollen unter anderem Umbauten im Bestand und Dachaufstockungen einfacher umzusetzen sein.

Damit entsteht für Eigentümer eine neue Dynamik. Wer ein Mehrfamilienhaus, Zinshaus, Reihenhaus oder Bestandsgebäude in Hamburg besitzt, kann prüfen, ob ungenutzte Dachflächen in Wohnraum umgewandelt werden können. Besonders interessant ist das dort, wo Grundstücke knapp sind, ein Abriss nicht sinnvoll erscheint oder das Gebäude ohnehin energetisch modernisiert werden soll.

Ein Dachgeschossausbau ist allerdings ein anspruchsvolles Bauvorhaben. Es geht nicht nur um Trockenbau, Bodenbeläge und neue Fenster. Entscheidend sind unter anderem Statik, Brandschutz, Rettungswege, Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchtigkeitsschutz, Dachkonstruktion, Belichtung und die Einbindung der Haustechnik. Bei Aufstockungen kommen zusätzliche Fragen hinzu, etwa zur Tragfähigkeit des Bestandsgebäudes, zur Gestaltung des Baukörpers und zur Abstimmung mit den baurechtlichen Vorgaben.

Gerade in Hamburg spielt auch der Umgang mit Bestandsgebäuden eine große Rolle. Viele Gebäude verfügen über Dachräume, die historisch als Abstellflächen, Trockenböden oder nicht ausgebaute Speicher genutzt wurden. In anderen Fällen sind Dachflächen zwar teilweise erschlossen, erfüllen aber nicht die Anforderungen an modernen Wohnraum. Mit einer fachgerechten Planung können daraus attraktive Wohnungen, zusätzliche Zimmer, Arbeitsbereiche oder eigenständige Wohneinheiten entstehen.

Die Plattform dachgeschossausbauhamburg.de richtet sich an Eigentümer, Vermieter, Hausverwaltungen und Investoren, die einen Dachausbau oder eine Aufstockung in Hamburg prüfen möchten. Ziel ist es, den Einstieg in das Thema zu erleichtern und eine erste Orientierung zu geben: Welche Voraussetzungen muss ein Gebäude erfüllen? Welche Fachplaner und Gewerke werden benötigt? Welche typischen Fehler sollten Eigentümer vermeiden? Und wann ist eine professionelle Vorprüfung sinnvoll?

„Viele Projekte scheitern nicht daran, dass ein Dachausbau grundsätzlich unmöglich wäre, sondern daran, dass Eigentümer zu spät die richtigen Fragen stellen“, heißt es seitens der Plattform. Wer frühzeitig Statik, Baurecht, Brandschutz und energetische Anforderungen klärt, kann besser einschätzen, ob ein Projekt wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Dachgeschossausbau schafft Wohnraum im Bestand. Das Grundstück ist vorhanden, die Adresse ist etabliert, die Infrastruktur besteht bereits. Für Hamburg ist das besonders relevant, weil zusätzliche Wohnfläche dort entstehen kann, wo Menschen bereits wohnen und Verkehrsanbindungen, Schulen, Nahversorgung und Quartiersstrukturen vorhanden sind.

Zugleich kann ein gut geplanter Dachausbau den Wert einer Immobilie erhöhen. Neue Wohnfläche, bessere Dämmung, moderne Dachfenster oder Gauben und eine energetische Ertüchtigung können langfristig zur Attraktivität des Gebäudes beitragen. Für Vermieter kann zusätzlicher Wohnraum neue Einnahmen ermöglichen, für private Eigentümer mehr Platz ohne Umzug schaffen.

Dachgeschossausbau und Aufstockung sind keine Standardmaßnahmen von der Stange. Jedes Gebäude muss einzeln betrachtet werden. Genau deshalb gewinnt eine strukturierte Ersteinschätzung an Bedeutung. Sie hilft Eigentümern, Potenziale realistisch zu bewerten, bevor hohe Planungskosten entstehen oder Angebote eingeholt werden, die später kaum vergleichbar sind.

Hamburgs Dächer sind keine Lösung für alle Wohnungsfragen der Stadt. Sie sind aber eine naheliegende Reserve, die in vielen Fällen noch nicht ausgeschöpft ist. Wer vorhandenen Gebäudebestand besser nutzen möchte, sollte deshalb prüfen, ob über dem obersten Geschoss mehr möglich ist als nur Lagerfläche.

Weitere Informationen:
dachgeschossausbauhamburg.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dachgeschossausbau Hamburg
Herr Steffen Bauer
Cremon 11
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: +4915216117439
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Wohnraum über den Köpfen: Münchner Eigentümer entdecken das Dachgeschoss neu

München braucht neuen Wohnraum. Warum ungenutzte Dachgeschosse für Eigentümer zur wertvollen Reserve werden und was vor Ausbau, Genehmigung und Planung geprüft werden sollte.

BildMünchen, Mai 2026. In München wird Wohnraum knapper, teurer und schwieriger zu schaffen. Während klassische Neubauprojekte durch hohe Baukosten, lange Verfahren und begrenzte Grundstücksflächen unter Druck stehen, rückt eine bislang oft unterschätzte Reserve stärker in den Fokus: ungenutzte Dachgeschosse. Für Eigentümer von Altbauten, Mehrfamilienhäusern und Reihenhäusern kann der Ausbau des Dachraums eine realistische Möglichkeit sein, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen, ohne ein neues Grundstück zu benötigen.

Der lokale Druck ist deutlich spürbar. Nach aktuellen Berichten ist die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in München im Jahr 2025 auf rund 4.348 gesunken. Damit lag sie nur etwa halb so hoch wie das ursprüngliche Ziel der Stadt und auf dem niedrigsten Niveau seit 2009/2010. Gerade in einem Markt wie München stellt sich deshalb zunehmend die Frage, wie bestehende Gebäude besser genutzt werden können.

Ein Dachgeschossausbau ist dabei keine einfache kosmetische Modernisierung. Bevor aus ungenutztem Speicherraum echter Wohnraum wird, müssen Statik, Brandschutz, Dämmung, Belichtung, Schallschutz, Fluchtwege und gegebenenfalls die Genehmigungsfähigkeit geprüft werden. Auch energetische Anforderungen spielen eine wichtige Rolle, insbesondere wenn Dachflächen erneuert, gedämmt oder Gauben eingebaut werden.

Für Eigentümer kann sich die Prüfung dennoch lohnen. Ein ausgebautes Dachgeschoss kann zusätzliche Wohnfläche für die eigene Familie schaffen, eine separate Mietwohnung ermöglichen oder den Wert einer Immobilie deutlich erhöhen. Besonders in München, wo Grundstücke rar und Wohnfläche teuer ist, kann die Aktivierung vorhandener Gebäudesubstanz wirtschaftlich interessanter sein als ein kompletter Neubau.

Gleichzeitig ist der Dachausbau ein Beitrag zur flächenschonenden Nachverdichtung. Statt neue Flächen zu versiegeln, wird vorhandener Raum innerhalb der bestehenden Stadtstruktur genutzt. Das macht den Ansatz gerade in dicht bebauten Vierteln interessant, in denen klassischer Neubau kaum noch möglich ist.

Die Plattform dachgeschossausbaumuenchen.de setzt genau an diesem Punkt an. Sie richtet sich an Eigentümer, Erbengemeinschaften, Vermieter und Investoren, die prüfen möchten, ob sich ihr Dachgeschoss für einen Ausbau eignet. Im Mittelpunkt steht eine erste Orientierung: Welche baulichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Welche Gewerke werden benötigt? Wann ist eine Genehmigung erforderlich? Und wie lassen sich passende Fachbetriebe für Planung und Umsetzung finden?

„Viele Eigentümer wissen gar nicht, welches Potenzial in ihrem Dach steckt. Gleichzeitig schrecken sie vor der Komplexität zurück, weil Statik, Baurecht, Brandschutz und Ausbaukosten schwer einzuschätzen sind“, heißt es seitens der Plattform. Genau diese Unsicherheit soll durch eine strukturierte Ersteinschätzung reduziert werden.

Gerade bei Dachgeschossen ist eine saubere Vorbereitung entscheidend. Fehler in der frühen Planungsphase können später teuer werden, etwa wenn Tragfähigkeit, Raumhöhe, Treppenführung oder Brandschutzanforderungen zu spät geprüft werden. Eine koordinierte Herangehensweise hilft, technische Risiken früh zu erkennen und Angebote realistischer miteinander zu vergleichen.

Der Dachgeschossausbau wird Münchens Wohnungsproblem nicht allein lösen. Er kann aber ein wichtiger Baustein sein, um vorhandenen Gebäudebestand besser zu nutzen. Für Eigentümer bedeutet das: Wer ohnehin über Sanierung, Modernisierung oder Wertsteigerung nachdenkt, sollte das Dachgeschoss nicht als Abstellfläche abhaken, sondern als mögliche Wohnraumreserve prüfen lassen.

Weitere Informationen:
https://www.dachgeschossausbaumuenchen.de

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Dachgeschossausbau München
Herr Steffen Bauer
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80802 München
Deutschland

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Wachsender Druck am Miet- und Kaufmarkt

Nachfrage nach Mietwohnungen in Metropolen am höchsten. Bestandsmieten in nahezu allen Metropolen erneut gestiegen. Jetzt weiterlesen…

Nach wie vor ist die Nachfrage nach Mietwohnungen in Metropolen am höchsten. Der Anstieg der Nachfrage fiel dort jedoch mit +7 Prozent geringer aus in allen anderen Regionen. Im ländlichen Raum erhöhte sich die Nachfrage um 9 Prozent, im Umland der Metropolen um 12 Prozent und in den Kreisfreien Städten sogar um 17 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Abweichend von der deutschlandweiten Seitwärtsentwicklung stiegen die Bestandsmieten in nahezu allen Metropolen erneut. Den höchsten Anstieg verzeichneten Leipzig (+3,7 Prozent), Düsseldorf (+3,6 Prozent), Frankfurt/Main und Berlin (jeweils +3,1 Prozent). Die höchsten Bestandsmieten bei Neuvermietung werden mit 20,97 Euro pro Quadratmeter in München verlangt. Es folgen Frankfurt/Main (14,97 Euro) und Berlin (14,19 Euro). In der Jahresbetrachtung zeigen die Bestandsmieten deutschlandweit einen Zuwachs um 3,2 Prozent. Berlin und Frankfurt/Main erreichen ein fast zweistelliges Wachstum (+9,6 Prozent und +9,5 Prozent).

Anders als im Bestand stiegen die Mieten für Neubauwohnungen deutschlandweit um 1,2 Prozent auf jetzt durchschnittlich 12,37 Euro pro Quadratmeter an. Auch in diesem Segment ist Leipzig mit +3,6 Prozent Spitzenreiter. In Berlin betrug der Anstieg + 3,3 Prozent. Hier werden für Neubauwohnungen nun durchschnittlich 20,16 Euro pro Quadratmeter aufgerufen. Nur in München sind Neubauten teurer (25,58 Euro pro Quadratmeter). Im Neubausegment erhöhten sich die gesamtdeutschen Mietpreise in der Jahresbetrachtung um 7 Prozent. In Köln und Leipzig war der Preisanstieg am höchsten (+13,1 Prozent und +10,9 Prozent).

Weit stärker als die Nachfrage nach Mietobjekten ist nach der erneuten Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) die Nachfrage nach Immobilien zum Kauf angestiegen. Deutschlandweit erhöhte sie die Kaufnachfrage im September 2024 im Vergleich zum Vormonat um 9 Prozent. In allen Regionen lag die Nachfrage im dritten Quartal 2024 um mehr als 20 Prozent über der im Vorjahresquartal (Top 8: +28 Prozent, Städte: +26 Prozent, Top 8 Umland: +22 Prozent, ländlicher Raum +21 Prozent). Die Angebotspreise für Bestandswohnungen stiegen im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 1,5 Prozent auf jetzt durchschnittlich 2.500 Euro pro Quadratmeter, bei Neubauten um 0,2 Prozent auf 4.016 Euro pro Quadratmeter. Der Kauf eines Bestandshauses war mit 2.740 Euro pro Quadratmeter um 0,4 Prozent günstiger und im Neubau mit 3.780 Euro pro Quadratmeter um 2,1 Prozent teurer als im vorigen Quartal.

Die Auswertungen von ImmoScout24 basieren auf den Angebotspreisen der Inserate auf der Online-Plattform.

Link zur Originalmeldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wachsender-druck-am-miet-und-kaufmarkt/
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Wenn Sie Wohnungseigentum besitzen und sich dies bereits in der Verwaltung durch eine Immobilienverwaltung befindet, kann Ihnen Ihre Hausverwaltung weiterhelfen und Ihnen die Neuerungen im Detail erklären. Haben Sie noch keine Hausverwaltung oder planen erst den Erwerb von Wohnungseigentum, wenden Sie sich doch im Vorfeld an eine kompetente Immobilienverwaltung in Ihrer Nähe, in Köln etwa die Hausverwaltung Köln, Schleumer

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag. sowie nützliches Hintergrundwissen zu verwandten Themen wie Hebesatz, Weiterbildung , Grundstückspreis, Hauskostenabrechnung, Indexmiete, Kündigungsschreiben, Tiefgaragenstellplatz, Mietpreisspiegel, Staffelmiete, Zeitmietverträge sowie Wohngeld und Wohngeldanspruch.

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Tel: 0221 / 8307747
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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

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Vermietungsauftakt für Großprojekt Ferdinand’s Garden in Berlin Lichtenberg

Im Osten von Berlin entstehen 395 neue Wohnungen, darunter auch 79 geförderte. PropTech moovin übernimmt sämtliche Maklerleistungen. Die ersten Einheiten sind bereits im Spätsommer 2023 bezugsbereit.

BildHamburg, 15. August 2023: Als Experte für die Wohnungsvermietung konnte moovin sich den Zuschlag für die exklusive Erstvermietung sämtlicher 395 Einheiten sichern. Ausschlaggebend für die Wahl war neben Referenzprojekten in und um Berlin vor allem die Kombination aus digitalen Prozessen und Know-How für die Leistungen vor Ort. Tobias Baur, Investment Manager bei Lakeward, kommentiert:

„Ferdinand’s Garden repräsentiert ein modernes Wohnprojekt, das uns ermöglicht, Wohnraum mit einem Fokus auf Funktionalität und hoher Qualität zu entwickeln. Dadurch entsteht ein lebendiges Quartier, welches die Wohn-, Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten in Lichtenberg weiter stärkt. Wir freuen uns, dass wir mit moovin einen innovativen Vermarktungspartner gewonnen haben, der uns dabei unterstützt, zukunftsweisende Maßstäbe zu setzen.“

Digitale Vertriebsmethoden treffen auf lokale Expertise

moovin ist darauf spezialisiert, innovative Lösungen für den Immobilienvertrieb zu entwickeln und bietet Lakeward ein modernes Full-Service Konzept. Den Markenauftritt für Ferdinand’s Garden garantiert der Vertrieb durch eine eigene Projekt-CI. Ferner wird eine zweisprachige Projektwebsite bereitgestellt, welche über eine Schnittstelle direkt an die Software des PropTechs gekoppelt ist. Mit 360°-Rundgängen, Drohnenaufnahmen und Renderings erhalten Mietinteressenten, teils vor Fertigstellung der Gebäude, bereits einen fotorealistischen Eindruck der Wohneinheiten. Darüber hinaus kommt eine digitale Mietvertragsunterzeichnung zum Einsatz. Fabian Mellin, Geschäftsführer der moovin Immobilien GmbH, sagt dazu:

„Um eine effiziente und schnelle Vermietung sicherzustellen, setzen wir schon immer auf modernste Technologie-Standards. Wir freuen uns sehr, dass gerade beim Berliner Projekt Ferdinand’s Garden, bei dem es wahrscheinlich einen hohen internationalen Mieteranteil geben wird, die digitale Mietvertragsunterzeichnung zum Einsatz kommt. So können Mieter von überall aus und in Echtzeit unterschreiben. Dies wird sich voraussichtlich positiv auf die Vertriebsdauer auswirken und zu einem schnelleren Gesamtprojekterfolg führen.“

Neben der technischen Lösung übernimmt moovin auch alle klassischen Maklerdienstleistungen. Diese beinhalten die Bereitstellung einer stilvoll möblierten Musterwohnung, die Exposé-Ausarbeitung, die Vermarktung auf verschiedenen Online-Portalen, die Bewerberbetreuung samt Organisation von Besichtigungen bis hin zum Dokumentenmanagement. Die Koordination dieser Aufgaben wird von moovin mithilfe der inhouse Vermietungssoftware und einem erfahrenen Team vor Ort durchgeführt, bestehend aus Fotografen, Wohnungsberatern und einer Standortleiterin.

Über moovin
Wohnraum schneller, digitaler und transparenter vermieten – das deutschlandweit tätige Unternehmen moovin steht Entscheidern in der Immobilienwirtschaft beim gesamten Vermietungsprozess als zuverlässiger Partner zur Seite. Als PropTech hat moovin eine eigene Software entwickelt, die den Vertriebsprozess digital abbildet, wiederkehrende Schritte automatisiert und das Bewerbermanagement sowie die Termin-Koordination effizient gestaltet. Mit der bewährten Kombination aus digitalen Tools und klassischen Makler-Leistungen vor Ort bietet moovin eine vollumfängliche Vermietungsdienstleistung zum günstigen Preis. Gründer und Geschäftsführer ist seit 2015 Fabian Mellin.

Über Lakeward
Lakeward ist eine unabhängige, international tätige Real-Estate-Private-Equity-Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet. Das starke Beziehungsnetz in der Finanz- und Immobilienbranche und die langjährige Erfahrung der Partner verschafft der unternehmerisch geführten Investmentfirma Zugang zu attraktiven Investitionsprojekten. Dabei verfolgt Lakeward einen opportunistischen Investitionsansatz, um gezielt Marktchancen des aktuellen Wirtschaftszyklus nutzen zu können. Nebst Bürogebäuden investiert und entwickelt Lakeward auch Wohnportfolios. Lakeward kann auch mit komplexen Strukturen und Opportunitäten aus Stressed- und Distressed-Situationen umgehen. Lakeward agiert in den wachsenden Metropolregionen Europas, mit einem starken Fokus auf Deutschland. Unternehmerisches Handeln und qualitätsorientiertes Portfoliomanagement ermöglichen die kontinuierliche Erwirtschaftung attraktiver Renditen. Lakeward versteht sich als Vorreiter für innovative und profitable Investorenlösungen in Immobilieninvestitionen.

Weiterführende Informationen
Zu moovin: www.moovin.de
Zum Projekt: www.ferdinands-garden.de
Zu Lakeward: www.lakeward.ch

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

moovin Immobilien GmbH
Frau Lisa-Marie Robin
Sternstraße 121
20357 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-226163074
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