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Fahrradfahren im Alltag: von Sattelhelden und Schönwetterradlern

Ob es das Pendeln zur Arbeit, die Gesundheit oder einfach Spaß am Fahren ist – das Fahrrad gehört zum Alltag dazu. Doch wie oft kommt das Fahrrad genau zum Einsatz?

Bild_Ob es das Pendeln zur Arbeit oder zur Uni, die Gesundheit oder einfach Spaß am Fahren ist – das Fahrrad gehört für viele Menschen zum Alltag dazu. Doch wie oft kommt das Fahrrad denn genau zum Einsatz? Nutzen die Menschen ihr Fahrrad täglich, nur bei Sonnenschein oder gar nicht? Die Vergleich.org-Redaktion wollte es genauer wissen und hat in einer Umfrage nachgefragt: „Wie oft nutzen Sie Ihr Fahrrad im Alltag?“ Die Ergebnisse zeigen: Die Mehrheit entscheidet nach Wetter, während das Fahrrad als Hauptverkehrsmittel eher eine Randerscheinung ist._

Ab auf das Fahrrad, aber nur bei Sonne – Freizeit geht vor Alltag

Mit 44 % ist die größte Gruppe der Befragten nur dann mit dem Fahrrad unterwegs, wenn das Wetter mitspielt – also „mehrmals pro Woche, besonders bei gutem Wetter“. Diese Gruppe setzt das Fahrrad vor allem für entspannte Fahrten oder zur kurzen Bewegungseinheit ein: zur Arbeit, wenn der Weg machbar ist, zur nächstgelegenen Öffi-Station, zum Einkaufen, auch zur Schule oder Uni. So geantwortet haben sowohl Männer als auch Frauen mittleren Alters, die gern draußen aktiv sind, aber bei ungemütlichem Wetter andere Prioritäten haben. Klar: Für eine spontane Fahrradtour ist das Wetter immer entscheidend. Und dann kann das Radeln entspannt oder als Workout richtig genossen werden.

Tägliche Radler sind in der Minderheit – und meist männlich

Nur 13 % geben an, das Fahrrad täglich als Ihren fahrbaren Untersatz der Wahl zu nutzen. Darunter waren auffällig viele junge Männer. Sie nutzen bewusst weder Auto noch öffentliche Verkehrsmittel. Für sie ist das Fahrrad mehr als ein Sportgerät. Es ist ein Statement, eine Lebenseinstellung. Sie kennen und lieben die Vorteile des Radfahrens im Alltag. Denn vor allem in Großstädten ist man auf dem Radweg oft schneller und geradliniger unterwegs als in Autos.

Bewegungsdrang am Wochenende – aber keine Alltagstauglichkeit

Ebenfalls 13 % fahren nur am Wochenende, meistens aus Lust an der Bewegung, nicht aus praktischen Gründen. Wenn das schöne Wetter rauslockt und ein hübsches Ziel in erreichbarer Nähe liegt, dann fehlt zum gelungenen Ausflug nicht viel mehr als gute Laune und bequeme Kleidung. Diese Wochenendradelnden sind oft ältere Frauen, die gezielt aktiv sein wollen, aber das Rad darüber hinaus selten in den Alltag integrieren. Das Fahrrad ist in dieser Gruppe kein täglicher Begleiter, sondern eher Teil einer geplanten Aktivität.

Autos und Öffis punkten auch

19 % der Befragten nutzen das Fahrrad „selten“ und ziehen andere Verkehrsmittel vor. Diese Gruppe besteht oft aus älteren Männern, die auf das Auto oder den ÖPNV setzen. Ein Fahrrad kaufen sie entweder gar nicht erst oder es steht einsam im Abstellraum. Für sie steht Komfort im Vordergrund, die körperliche Aktivität und Wetteranfälligkeit durch das Fahrradfahren wird vermieden.

Fahrrad? Nein, danke. Zu viele oder zu wenige Räder.

11 % kennen ihren inneren Radler nicht. Fahrradfahren ist nichts für sie. Die Gründe können vielfältig sein und sind meist auch nachvollziehbar. Körperliche Einschränkungen, Angst im Straßenverkehr, keine Lust auf die mögliche Anstrengung oder schlicht kein Interesse am Radeln. Nicht zu vergessen, dass ein gutes Herren- oder Damenrad einiges kostet, und da sprechen wir noch nicht einmal von E-Bikes. In dieser Gruppe lässt sich kein klares Muster bei Alter oder Geschlecht erkennen. Fahrradfahren ist eben nicht für jede:n etwas. Und das ist auch überhaupt nicht schlimm.

Woher kommen die Ergebnisse?

Vergleich.org hat mithilfe von MakeOpinion 213 Personen in Deutschland befragt. Die Umfrage startete am 24. Mai 2025 und lief ca. 24 Stunden. Fünf Antwortmöglichkeiten waren vorgegeben.

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Frau Anja Krause
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German Cycling besucht die türkische Ägäisküste als aufstrebende Fahrrad-Destination

Das Reiseland Türkiye entwickelt sich zunehmend zu einem wahren Paradies für Radfahrer.

BildDer deutsche Verband für Radsportler German Cycling hat als offizieller Partner bereits mehrere türkische Regionen bereist, empfiehlt ganz besonders die zertifizierten fahrradfreundlichen Angebote im Land und berichtet aktuell von der Zertifizierungsreise in die Ägäisregion rund um Izmir – ein Geheimtipp für Genussradler und Gravelbike-Fans gleichermaßen.

Die Vielfalt der Radrouten in Türkiye ist beeindruckend: Die Angebote reichen von Tagesausflügen rings um die beliebten Badeorte, über Mehrtages-Touren wie die interkontinentalen Routen Istanbuls und die küstennahe EuroVelo 8-Route in Izmir, bis hin zu den abenteuerlichen Bergpfaden Anatoliens.

Türkiye ist seit 2021 offizieller Destinationspartner von German Cycling – ehemals Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR), dem Verband für Radsportler im Deutschen Olympischen Sportbund mit über 150.000 Mitgliedern.

Im Mai 2025 besuchte German Cycling die türkische Ägäisküste rund um Izmir im Rahmen einer Delegationsreise. „Wir sehen ein stark wachsendes Interesse deutscher Radreisender – besonders im Bereich Gravel und Mountainbike“, erklärt Oliver Streich, Vizepräsident bei German Cycling, der sich vor Ort ein Bild vom vielfältigen Angebot machte. „Dank der Kombination aus Natur, Meerblick und Infrastruktur hat die Region echtes Potenzial, sich als neue Top-Destination im europäischen Radtourismus zu etablieren.“

Von den hügeligen Olivenhainen bei Sirince bis hin zu den windgeschützten Schotterwegen entlang der Halbinsel-Küste bei Çesme finden sowohl sportlich ambitionierte Biker als auch entspannte Tourenfahrer perfekte Bedingungen. Die milde Witterung mit Temperaturen zwischen 18 und 26 Grad macht besonders März bis Juni sowie September bis November zur idealen Reisezeit.

„Die Ägäisregion rund um Izmir ist ein echter Geheimtipp für Radsportfans. Diese traumhafte Region vereint abwechslungsreiche Strecken mit ganz viel Kultur und Gastfreundschaft“, so Streich.

Radfreundliche Angebote und Infrastruktur wachsen

Zahlreiche Hotels im Land – von Boutique-Häusern bis hin zu gehobenen Resorts – haben sich inzwischen auf Radtouristen eingestellt. Sichere Fahrradabstellräume, Werkstätten, Waschstationen und energiereiche Menüs gehören ebenso zum Service wie geführte Touren oder Shuttle-Angebote für anspruchsvolle Routen. Eine Liste der zertifizierten fahrradfreundlichen Hotels veröffentlicht die Türkiye Tourismusförderungs- und Entwicklungsagentur auf ihrer Webseite https://cycling.goturkiye.com/bicycle-friendly-accomodation-facilities

Zudem bieten einige Reiseveranstalter mittlerweile auch speziell kuratierte Bike-Reisepakete an – inklusive Gepäcktransfer, GPS-Routen und kulinarischem Rahmenprogramm.

Vielfalt auf zwei Rädern entdecken

Ob technisch fordernde Anstiege ins Gebirge, panoramareiche Küstenpassagen oder mediterrane Offroad-Strecken zwischen Weinbergen – die Streckenvielfalt und ein weitreichendes Netz an Radwegen in Türkiye bietet für jeden Fahrstil und jedes Niveau die passende Herausforderung.

Genussradler finden in der Ägäisregion mit Izmir das ideale Reiseziel, um Radfahren mit kulinarischen Erlebnissen zu verbinden. Die Küstenstrecken von Izmir ermöglichen Stopps an UNESCO-Welterbestätten, Weingütern und Farm-to-Table-Restaurants. Die EuroVelo 8-Route beginnt im Hafen von Dikili und führt über Pergamon, das Vogelschutzgebiet von Izmir, Karsiyaka, Alsancak, Seferihisar, Sigacik, Urla und Alaçati bis nach Ephesus.

Kappadokien, das märchenhafte Herz Anatoliens, ist ein Geheimtipp für Gravel- und Mountainbiker. Trails führen durch vulkanische Täler mit den berühmten Feenkaminen und Höhlenkapellen – ideal zu kombinieren mit einer Übernachtung in einem Höhlenhotel, einer Weinprobe oder einer Heißluftballonfahrt.

Die Türkische Riviera lockt mit spektakulären Küstenrouten durch antike Stätten und Naturparadiese. Das Taurusgebirge ist ein Eldorado für Mountainbiker. Der Beydaglari-Küsten-Nationalpark, der Lycian Way und der Maden Beach Trail bieten herausfordernde Strecken inmitten faszinierender Natur.

Wer Natur, Bewegung und Kultur verbinden will, findet im Reiseland Türkiye ideale Bedingungen für das nächste Bike-Abenteuer. Türkiye ist ein aufstrebendes Ziel für Fahrradbegeisterte – vor allem in der Nebensaison.

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GoTürkiye c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Elvira Bredenbals
Erkrather Strasse 401
40231 Düsseldorf
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fon ..: 021186842591
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email : goturkiye@travelmarketing.de

Die TravelMarketing Romberg TMR GmbH, kurz TMR genannt, vertritt seit 1992 erfolgreich erfolgreich internationale Reiseziele in den deutschsprachigen Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz. TMR ist bekannt als effiziente Full-Service-Agentur für Destinationsmarketing, Public Relations, Logistik, Eventmanagement, Social Media und Multimedia. Durch ihre langjährige Tätigkeit im deutschsprachigen Raum verfügt TMR über einen großen Erfahrungsschatz im deutschsprachigen Raum und haben Kontakte zur weltweiten Tourismusbranche.

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60. Präsidial-Rundfahrt bringt die Radwelt nach Türkiye

Die Präsidial-Rundfahrt von Türkiye (TUR 2025), eines der renommiertesten Radrennen weltweit, kehrt zur 60. Ausgabe zurück auf die internationale Bühne.

BildVom 27. April bis zum 4. Mai führt das achttägige Rennen über einige der eindrucksvollsten Routen des Landes und vereint dabei sportliche Höchstleistungen mit dem kulturellen Reichtum und den Naturwundern von Türkiye.
Organisiert vom Türkischen Radsportverband unter der Schirmherrschaft des Präsidialamts und mit Unterstützung des Ministeriums für Jugend und Sport sowie der Türkiye Tourism Promotion and Development Agency (TGA), beginnt die Tour in Antalya und endet in der Ägäismetropole Izmir.
Internationale Profiteams aus den USA, Deutschland, Belgien, China, Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Italien, Kasachstan, Malaysia, Norwegen, Polen und Türkiye selbst nehmen an dem Wettbewerb teil. Mit am Start sind etablierte Top-Fahrer ebenso wie vielversprechende Nachwuchstalente.
Ein sportliches Erlebnis durch das Herz von Türkiye
Neben dem sportlichen Wettkampf steht die Rundfahrt ganz im Zeichen der internationalen Sichtbarkeit von Türkiye. Mit Liveübertragungen in 190 Ländern, auf fünf Kontinenten und in 13 Sprachen, präsentiert sich das Land als vielseitige Destination für Radsport und Naturtourismus. Die Etappen führen durch Landschaften voller Geschichte und mediterraner Pflanzenwelt – ein lebendiges Panorama zwischen Kultur und Natur, inszeniert für ein weltweites Publikum.
Von der Riviera bis zur Ägäis – Etappen voller Kontraste
Die erste Etappe in Antalya (132 km) führt durch die historische Altstadt Kaleiçi, vorbei am Hadrianstor und dem Yivli-Minarett bis hin zur antiken Stadt Silyon und den Küstenorten Belek und Serik.
Zwischen Kemer und Kalkan (167,4 km) passieren die Fahrer einige der symbolträchtigsten Natur- und Kulturschauplätze von Türkiye – etwa den Patara-Strand, Yanartas, Myra, Finike, Demre, Kas und den berühmten Kaputas-Strand.
Die Fethiye-Marmaris-Etappe (175,9 km) bietet Höhepunkte wie das Butterfly Valley, Ölüdeniz, das Lebensumfeld der geschützten Caretta-Caretta-Schildkröten und das Dalyan-Delta.
Auch die weiteren Etappen setzen starke landschaftliche Akzente: zwischen Marmaris und Akyaka (115,4 km) liegen Kiefernwälder mit Meerblick und beliebte Kite-Surf-Spots. Die Strecke Marmaris-Aydin (151 km) führt vorbei an der antiken Stätte Afrodisias und traditionellen Olivenhainen. Die Etappe Kusadasi-Selçuk (161,4 km) bringt Fahrer und Publikum zu UNESCO-Stätten wie Ephesos, dem Artemistempel und dem Haus der Jungfrau Maria. Über Sirince, Seferihisar und Çesme (144,2 km) geht es schließlich zur Schlussetappe von Çesme nach Izmir (105,7 km), wo Uhrturm, Weinanbau und antike Stätten im Fokus stehen.
Türkiye als globale Rad-Destination im Fokus
Als Teil der UCI „ProSeries“ im europäischen Tourkalender unterstreicht TUR 2025 Türkiye’s Bedeutung im internationalen Radsport. Dabei geht es nicht nur um Streckenvielfalt: Das Land präsentiert sich auch als fahrradfreundliche Destination mit spezialisierter Infrastruktur, von sicheren Unterkünften bis hin zu Reparaturservices.
Mit der 60. Ausgabe der Tour setzt Türkiye ein starkes Zeichen: für nachhaltigen Sporttourismus, internationale Vernetzung und eine Zukunft, in der Kultur, Bewegung und Natur Hand in Hand gehen.

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