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Wirtschaft

Viel in Strategie- und Führungskräfte-Entwicklung investiert – aber oft zu wenig sichtbare Wirkung

Detailliertes Whitepaper verfügbar

BildUmsetzungsstärke ist in den aktuellen Umbrüchen der entscheidende Hebel für den Erfolg eines Unternehmens. Lange Strategiesitzungen produzieren schöne Präsentationen, nach engagierten und auch kontroversen Diskussionen geht dann aber schließlich überall der Daumen hoch: „ja – so wollen wir es angehen“. In Trainings werden Führungskräfte dann noch eingeschworen und mit den passenden Fähigkeiten versorgt. Aber dann: priorisiert die tägliche Routine wieder das Dringende vor dem Wichtigen, es passiert einfach zu wenig, geht der Schwung verloren, werden gemachte Zusagen wieder vergessen und zerredet, mangelt es eben am entschlossenen und zielgerichteten handeln. Das ist nicht unbedingt böser Wille – es „menschelt“ halt einfach.

Das erleben wir derzeit nicht nur in der großen Politik. Eine aktuelle Umfrage unter ca. 250 deutschen Unternehmen zeigt, wie es leider zahlreichen Unternehmen geht: 70% beklagen lediglich eine geringe bis sporadische Umsetzung in die Praxis – 20% haben überhaupt keinerlei Daten dazu, aber lediglich 10% sind mit dem Transfer „eher zufrieden“. Hohe Investitionen in wichtige und lohnende Strategie umsetzende Initiativen und „Learning-Journeys“- deren Wirkung in der Praxis aber leider immer wieder zu schnell verpufft. Es fehlt an kontinuierlichen Impulsen, dranzubleiben – wirklich ins „Machen“ zu kommen.

Mit Unterstützung künstlicher Intelligenz kann endlich das, was ein Unternehmen bereits in strategische Ausrichtung und für bessere Führung implementiert (und investiert!) hat, auch kontinuierlich ergebniswirksam gemacht werden: durch KI-gestütztes „Nudging“ ( https://blendedleading.com/de/ ) – das auf den Ansatz des Nobelpreisträgers Richard H. Thaler zurückgeht. Nudging bedeutet kontinuierliches „Anschubsen“, um auch wirklich aktiv zu werden – und zu handeln. Ähnlich dem erinnernden „piepsen“, wenn man sich im Auto noch nicht angeschnallt hat. Das Besondere dabei: es bedarf dazu keiner zusätzlichen Trainings-Maßnahmen, sondern bereits getätigte Investitionen in Strategie und Führungskräfte werden quasi „recycelt“ – also unternehmensspezifisch und individuell personalisiert aufbereitet für einzelne Führungskräfte – und in ein ohnehin täglich genutztes Kommunikationssystem eingespielt. Das Prinzip ist bestechend einfach – ohne dass ein zusätzliches IT-Projekt erforderlich wäre. Ein viel beachteter neuer Ansatz, der durch „Blended Leading®“ ( https://blendedleading.com/de/ ) nun endlich auch großflächig und zu minimalen Kosten verfügbar ist.

Und Unternehmen können das Ganze sogar bis zum Jahresende kostenfrei ausprobieren, da dieses wissenschaftlich fundierte Projekt von der EU finanziert wurde.

Es lohnt sich, einen genaueren Blick in das detaillierte Whitepaper zu werfen: https://l.ls-s.com/wp-de 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Blended Leading
Frau Kremena Kostova
Chiprovtsi Str. 12
1303 Sofia
Bulgarien

fon ..: +35988708813
web ..: https://blendedleading.com/de/
email : kostova@blendedleading.com

Blended Leading ist eine KI-gestützte Plattform für personalisierte Führungsentwicklung, eingebettet direkt in Microsoft Teams. Statt Führung als einmaliges Schulungsereignis zu behandeln, macht Blended Leading sie zu einer kontinuierlichen Praxis im Arbeitsalltag: Auf Basis von 360°-Feedback, psychometrischen Profilen, unternehmenseigenen Kompetenzmodellen und Unternehmenswerten generiert die Plattform kurze, kontextbezogene Impulse – sogenannte Nudges -, die Führungskräfte genau dort erreichen, wo sie ohnehin arbeiten.

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis 1982 zurück, als die Lead1ng AG in Deutschland als Pionier der Führungs- und Organisationsentwicklung gegründet wurde. 2015 wurde Lean Digital Solutions als spezialisierte digitale Einheit für Datenanalyse, Psychologie und Technologie Teil der Gruppe; 2018 entstand daraus die Marke LS-S Leadership Support. 2022 wurde Blended Leading mit dem Exzellenzsiegel des Europäischen Innovationsrats (EIC) ausgezeichnet, 2023 folgten Fördermittel aus dem NextGenerationEU-Programm der Europäischen Union sowie vom bulgarischen Ministerium für Innovation und Wachstum zur Weiterentwicklung der KI-Plattform.

Blended Leading verbindet jahrzehntelange Führungsforschung und Verhaltenswissenschaft mit moderner KI-Technologie – menschenzentriert statt technikgetrieben. Die Plattform ist zu 100 % DSGVO-konform, wird ausschließlich in der EU gehostet und ist ISO/IEC 27001-zertifiziert. Die Unternehmensgruppe blickt auf über 40 Jahre Erfahrung, mehr als 450 Kunden und über 900 realisierte Projekte zurück.

Blended Leading ist eine Marke der Lean Digital Solutions Ltd.

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Blended Leading
Frau Kremena Kostova
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Xplain-Cybersecurity-Umfrage: Wie gut Unternehmen Cyberangriffe erkennen

Xplain AG lädt IT-Verantwortliche und Entscheider zur Teilnahme an der Umfrage „Cybersecurity & Angriffserkennung 2026“ ein und sendet einen Cybersecurity-Check-Bogen

BildCyberangriffe entwickeln sich rasant weiter – insbesondere durch den Einsatz neuer KI-Systeme wie Claude Mythos. Mit der nationalen Umfrage „Cybersecurity & Angriffserkennung 2026“ will die Xplain AG, das Schweizer Softwareentwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Digital Homeland Security, ein aktuelles Bild gewinnen, wie Unternehmen ihre Sicherheitslage einschätzen, wie gut sie Angriffe erkennen und wo akuter Handlungsbedarf besteht.

Die Umfrage beleuchtet zentrale Themen wie Cyberrisiken, Angriffserkennung, KI-Nutzung, Reaktionsfähigkeit und neue Bedrohungsszenarien. Sie richtet sich an Verantwortliche aus IT und Informationssicherheit sowie an Entscheider im Management, die die Sicherheitsarchitektur ihres Unternehmens bewerten und weiterentwickeln wollen.

Vor allem im Umfeld KI-gestützter Angriffe stoßen viele klassische Sicherheitsmechanismen an ihre Grenzen. Angriffe werden schneller, variabler und schwerer zu erkennen. Die Teilnahme an der Umfrage bietet Unternehmen deshalb nicht nur die Möglichkeit, ihre Einschätzung in ein nationales Stimmungsbild einzubringen, sondern auch einen direkten praktischen Mehrwert.

Die Teilnahme lohnt sich doppelt:
Alle Teilnehmenden erhalten gemeinsam mit den Experten von www.cybersense.de einen Cybersecurity-Check-Bogen. Damit lässt sich schnell einschätzen, wie gut das eigene Unternehmen derzeit für die Cyberabwehr aufgestellt ist. Die Xplain AG bietet zusammen mit Cybersense in der Schweiz exklusiv eine moderne Angriffserkennung an, die Bedrohungen erkennt, bevor ein Schaden entsteht.

Jetzt teilnehmen und Sicherheitsstatus einordnen.
https://forms.office.com/e/pWWVahwBC9

Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und auf dem LinkedIn-Account von Xplain sowie auf www.xplain.ch in der Rubrik News veröffentlicht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Xplain AG
Herr Stephan Bischof
Kammistrasse 13
3800 Interlaken
Schweiz

fon ..: +41 33 826 00 30
web ..: http://www.xplain.ch
email : info@xplain.ch

Xplain ist ein Schweizer Software-Entwicklungsunternehmen mit Hauptsitz in Interlaken und einem Entwicklungsstandort in Spanien (Xplain Ibérica S.L.). Seit 2000 entwickelt Xplain spezialisierte Fachapplikationen für Behörden der Justiz, Sicherheit und Migration. Als Teil der CHAPTERS Group – einer auf „Critical Mission“-Dienstleistungen spezialisierten Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg – gehört Xplain zur CHAPTERS Software Switzerland GmbH in Zürich.
Mehr Informationen unter www.xplain.ch

Pressekontakt:

wahn&sinnig / HUP GmbH
Herr Boris Udina
Ernst-Amme-Straße 19
38114 Braunschweig

fon ..: +49 (0) 174 326 11 16
web ..: http://www.wahnundsinnig.de
email : bud@hup.de

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Honeymoon-Ranking: Das sind laut Umfrage die Flitterwochenziele für eine glückliche Ehe

Hyatt-Umfrage zeigt: Wer auf Mauritius seine Flitterwochen verbringt, berichtet später oft von einer glücklichen Ehe. Beliebte Ziele wie Italien oder Spanien schneiden dagegen schlechter ab.

Bild– Die neue, von Hyatt in Auftrag gegebene „Vows & Venues“-Umfrage zeigt: 84,6 Prozent der Befragten, die auf Mauritius ihre Flitterwochen verbracht haben, sind nach wie vor glücklich verheiratet
– Das beliebteste Flitterwochenziel der Umfrageteilnehmenden ist Italien (23 %)
– Rund 9.000 Euro sind laut den Befragten das ideale Budget für die Flitterwochen
– Ein Viertel (25 %) sagt, sie würden es begrüßen, wenn Freunde sie während der gesamten Flitterwochen oder für einen Teil davon begleiten würden Verheiratete, die ihre Flitterwochen auf Mauritius verbracht haben, berichten am häufigsten von einer glücklichen Ehe – das zeigt eine neue Umfrage* unter rund 2.000 Deutschen.

Für die Umfrage, die Hyatt zum Thema Flitterwochenziele in Auftrag gegeben hat, wurden die Befragten unter anderem gebeten, ihren aktuellen Familienstand anzugeben – mit Antwortmöglichkeiten wie „glücklich verheiratet“, „unglücklich verheiratet“ und „geschieden“. Mauritius entpuppt sich hierbei als scheinbar ideales Reiseziel für eine glückliche Ehe: 84,6 Prozent der Befragten, die dort ihre Flitterwochen verbracht haben, geben an, auch heute noch glücklich verheiratet zu sein**. Eigentlich kein Wunder, schließlich sind Flitterwochen mit Sonne, Palmen und paradiesischen Sandstränden genau das wovon viele träumen.

Die Dominikanische Republik folgt auf Platz zwei: 76 Prozent der Befragten, die ihre Flitterwochen dort verbracht haben, sind heute noch glücklich verheiratet. Danach kommen Sankt Lucia und Südafrika mit jeweils 75 Prozent. Die Malediven, ein sehr bekanntes Reiseziel für Frischverheiratete, belegt Platz fünf (74,2 %) knapp vor Frankreich (72,3 %). Es folgen Großbritannien (71,4 %) und dahinter Griechenland (70 %), Thailand (70 %) sowie Spanien (69,7 %). Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland etwa jede dritte Ehe geschieden wird***, könnte es sich lohnen bei der Planung der Flitterwochen nicht nur auf Traumstrände zu achten – sondern auch auf die Empfehlungen glücklich Verheirateter.

Trotz der Spitzenposition von Mauritius als Reiseziel der glücklich Verheirateten ist das beliebteste Flitterwochenziel der Teilnehmenden Italien – fast ein Viertel (23 %) war nach der Hochzeit mit ihrem aktuellen Partner oder ihrer aktuellen Partnerin in Italien. In die Top 10 der glücklich Verheirateten hat es das Land jedoch nicht geschafft – für ein echtes Happy End könnte es sich also lohnen, lieber etwas weiter in die Ferne zu reisen.

Michel Morauw, Managing Director North EAME bei Hyatt, sagt: „Flitterwochen sind in der Regel die erste große Reise, die Paare nach ihrer Hochzeit gemeinsam unternehmen. Die Menschen erinnern sich daher noch viele Jahre später daran, wohin sie gereist sind und wie sich diese Reise angefühlt hat. Auch wenn Mauritius in dieser Umfrage den Spitzenplatz belegt, ist klar, dass jedes Paar ein Reiseziel sucht, das sich besonders und unvergesslich anfühlt und das es ihnen ermöglicht, dem Alltag zu entfliehen. Ob Paare ein sonniges Strandresort, ein kosmopolitisches Stadthotel oder einen luxuriösen Rückzugsort abseits des Trubels suchen – bei Hyatt setzen wir alles daran, Aufenthalte zu schaffen, an die sich Frischvermählte noch lange nach ihrer Reise erinnern, ganz gleich, für welchen Ort sie sich entscheiden.“

Wie die perfekten Flitterwochen aussehen

Wie aber sieht die ideale Auszeit nach der Hochzeit aus? Etwa ein Viertel der Befragten (28 %) bevorzugt einen klassischen Strandurlaub und 18 Prozent wünschen sich einen Aufenthalt im All-inclusive-Resort. Ein Städtetrip spricht 11 Prozent der Befragten an, jeweils 8 Prozent verbringen ihre Flitterwochen am liebsten in einem Adults-only-Resort oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Für die perfekten Flitterwochen sind die Befragten im Durchschnitt bereit rund 9.000 Euro auszugeben. Die Teilnehmenden im Alter von 18 bis 34 Jahren sind sogar bereit über 12.000 Euro für die Reise einzuplanen.

Die Umfrage untersucht außerdem, warum Menschen bestimmte Flitterwochenziele auswählen. Das Preis-Leistungsverhältnis steht dabei für über die Hälfte (51 %) der Teilnehmenden an erster Stelle, gefolgt von den Wetteraussichten (46 %). Außerdem ist den Befragten wichtig, ob es für sie ein sogenanntes „Bucketlist-Reiseziel“ ist (36 %), ob es nicht zu überfüllt ist (22 %), ob es eine romantische Destination ist (19 %) und ob auch die Kulinarik stimmt (16 %).

Mit Blick auf die Unterkunft ist den Befragten am wichtigsten, dass das Hotel eine romantische Kulisse hat (41 %), dass es eine All-inclusive-Option (40 %) und romantische Zimmer bietet (32 %). Offenbar wünschen sich viele außerdem Nähe zum Strand (30 %) und auch hier ein gutes Preis-Leistungsverhältnis (29 %).

Noch Platz für mehr Personen?

Hyatts „Vows & Venues“-Umfrage bietet zudem interessante Einblicke darin, mit wem Frischvermählte reisen: Ein Viertel der Befragten (25 %) zieht eine „Buddy Moon“ in Betracht – also Flitterwochen, bei denen enge Freunde das frisch verheiratete Paar während der gesamten Reise oder eines Teils davon begleiten. Mehr als ein Drittel (37 %) würde eine „Early Moon“ erwägen, also eine Auszeit vor der Hochzeit, und 34 Prozent sind offen für kürzere „Mini Moons“ oder eine „Multi-Location Moon“ (31 %), bei der mehrere Reiseziele kombiniert werden.

Michel Morauw fügt hinzu: „Hyatt ist bestens aufgestellt, um diese Nachfrage in seinem Portfolio von Häusern in Italien, Thailand, Spanien, Frankreich und darüber hinaus zu bedienen. Wir bieten die Räumlichkeiten, den Service und die Expertise, um Flitterwochen, Destination Weddings sowie die besonderen Feierlichkeiten dazwischen auszurichten. Mit romantischen Locations, speziellen Flitterwochenpaketen, maßgeschneiderten Erlebnissen und unvergleichlicher Gastfreundschaft schaffen wir individuelle Auszeiten, die die einzigartige Liebesgeschichte jedes Paares widerspiegeln.“

Ob man sich von den Stränden Mauritius, Italiens romantischer Atmosphäre oder Luxus auf den Malediven angezogen fühlt – eines ist klar: Das gewählte Reiseziel für die Flitterwochen könnte bereits die Weichen für das gemeinsame Eheleben stellen.

Top 10 der Flitterwochenziele, bei denen die Befragten angeben, weiterhin „glücklich verheiratet“ zu sein:

– Mauritius (84,6 %)
– Dominikanische Republik (76 %)
– = Sankt Lucia (75 %)
– = Südafrika (75 %)
– Malediven (74,2 %)
– Frankreich (72,3 %)
– Großbritannien (71,4 %)
– = Griechenland (70 %)
– = Thailand (70 %)
– Spanien (69,7 %)

Top 5 der beliebtesten Flitterwochenziele der Befragten:

– Italien (23 %)
– Frankreich (13 %)
– Malediven (11 %)
– Spanien (10 %)
– Griechenland (9 %)

* Die Umfrage wurde von Walr im Auftrag von Hyatt Hotels zwischen dem 18. und 23. März 2026 durchgeführt. An der Umfrage nahmen 2.002 Personen aus Deutschland teil. Die Befragung entspricht dem MRS-Verhaltenskodex auf Basis der ESOMAR-Grundsätze. Walr ist Mitglied der Market Research Society.

** Die Ergebnisse zu den Reisezielen zeigen Zusammenhänge, jedoch keine Kausalität.

*** Laut Statista betrug die Scheidungsrate von Ehen im Jahr 2023 in Deutschland rund 35,7 Prozent (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76211/umfrage/scheidungsquote-von-1960-bis-2008/)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hyatt Hotels Corporation c/o Faktor 3 AG
Hyatt Presseteam
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email : hyatt@faktor3.de

Die Hyatt Hotels Corporation, mit Sitz in Chicago, ist ein führendes globales Hotelunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, seinen Grundgedanken „to care for people so they can be their best“ in allen Bereichen zu leben. Zum 31. Dezember 2025 zählte das Portfolio des Unternehmens mehr als 1.500 Hotels und All-Inclusive-Häuser in 83 Ländern auf sechs Kontinenten. Das Angebot des Unternehmens umfasst Marken im Luxusportfolio, darunter Park Hyatt®, Alila®, Miraval®, Impression by Secrets und The Unbound Collection by Hyatt®; im Lifestyle-Portfolio, einschließlich Andaz®, Thompson Hotels®, The Standard®, Dream® Hotels, The StandardX, Breathless Resorts & Spas®, JdV by Hyatt®, Bunkhouse® Hotels sowie Me and All Hotels; in der Inclusive Collection mit Zoëtry® Wellness & Spa Resorts, Hyatt Ziva®, Hyatt Zilara®, Secrets® Resorts & Spas, Dreams® Resorts & Spas, Hyatt Vivid ® Hotels & Resorts, Sunscape® Resorts & Spas, Alua Hotels & Resorts® und Bahia Principe Hotels & Resorts; im Classics Portfolio, einschließlich Grand Hyatt®, Hyatt Regency®, Destination by Hyatt®, Hyatt Centric®, Hyatt Vacation Club® sowie Hyatt®; und im Essentials Portfolio, einschließlich Caption by Hyatt®, Unscripted by Hyatt, Hyatt Place®, Hyatt House®, Hyatt Studios®, Hyatt Select und UrCove. Tochtergesellschaften des Unternehmens betreiben das World of Hyatt®-Treueprogramm, ALG Vacations®, Mr & Mrs Smith(TM), Unlimited Vacation Club®, Amstar® DMC Destination Management Services und Trisept Solutions® Technology Services. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hyatt.com.

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Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026 gestartet

Aphos Cyberlage 2026 soll praxisnahes Lagebild zu Cybersecurity-Reifegrad, Risiken und Handlungsfeldern liefern.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH startet mit der „Aphos Cyberlage 2026“ eine neue Umfrage zur IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsorganisationen und weiteren Organisationen. Ziel ist es, ein praxisnahes Lagebild zu schaffen, das die tatsächlichen Herausforderungen im Alltag stärker abbildet als viele allgemeine Cybersecurity-Reports.

IT-Sicherheit ist für viele Organisationen längst keine reine Technikfrage mehr. Firewalls müssen gepflegt, Endgeräte geschützt, E-Mails abgesichert, Schwachstellen bewertet, Backups getestet und Vorfälle vorbereitet werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Ransomware, Phishing, KI-gestützte Angriffe und regulatorische Vorgaben. Gerade kleinere IT-Teams stehen dabei häufig vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein verlässliches Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten.

Hier geht es zur Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026

Praxisperspektive statt abstrakter Bedrohungslage

Viele Sicherheitsberichte liefern wichtige Zahlen zu Angriffsmethoden, Schadenssummen oder internationalen Trends. Für den Alltag im deutschen Mittelstand, in Verwaltungen, Schulen, kommunalen Einrichtungen oder kleineren Organisationen bleiben jedoch oft Fragen offen. Wie gut sind Organisationen tatsächlich vorbereitet? Welche Schutzmaßnahmen werden bereits eingesetzt? Wo entstehen operative Engpässe? Und welche Rolle spielen externe Security Services, wenn interne Teams an zeitliche oder fachliche Grenzen stoßen?

Genau diese Perspektive steht im Mittelpunkt der Aphos Cyberlage 2026. Die Umfrage soll sichtbar machen, wie Organisationen ihren eigenen Sicherheitsstand einschätzen, welche Risiken sie besonders beschäftigen und welche Themen in den kommenden Monaten priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen anonymisiert ausgewertet und voraussichtlich im Juli 2026 veröffentlicht werden.

„Viele Organisationen haben bereits wichtige Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, kämpfen aber im Alltag mit Betrieb, Zuständigkeiten und knappen Ressourcen. Die Ergebnisse der Aphos Cyberlage 2026 sollen voraussichtlich im Juli veröffentlicht werden. Unser Ziel ist ein praxisnahes Lagebild, das zeigt, welche Sicherheitsfragen Mittelstand und öffentlicher Sektor im Alltag tatsächlich beschäftigen“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Technische, organisatorische und strategische Themen im Fokus

Die Umfrage betrachtet IT-Sicherheit nicht nur aus technischer Perspektive, sondern bezieht auch organisatorische und strategische Faktoren ein. Abgefragt werden unter anderem der eingeschätzte Cybersecurity-Reifegrad, vorhandene Schutzmaßnahmen, Verantwortlichkeiten im Betrieb, Vorbereitung auf Ransomware, Erfahrungen mit KI-gestützten Angriffen, Compliance-Anforderungen und geplante Verbesserungen.

Zu den Themenbereichen gehören unter anderem Firewall, Endpoint Protection, E-Mail-Sicherheit, XDR, MDR, Backup, Schwachstellenmanagement, Notfallplanung und Security Awareness. Die Umfrage ist bewusst herstellerneutral angelegt und konzentriert sich auf den allgemeinen Sicherheitsstand, zentrale Herausforderungen und praktische Handlungsfelder.

Relevanz für Mittelstand, Verwaltung und öffentliche Einrichtungen

Die Aphos Cyberlage 2026 richtet sich an IT-Leitungen, IT-Verantwortliche, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte, Geschäftsführungen sowie Verantwortliche für Infrastruktur, Netzwerk, Compliance oder Risikomanagement. Besonders wichtig ist laut Aphos auch die Teilnahme kleinerer Organisationen oder Einrichtungen ohne großes internes Security-Team, da diese Perspektive in vielen Sicherheitsstudien häufig unterrepräsentiert ist.

Die Teilnahme ist auf Wunsch anonym möglich. Kontaktdaten sind nur erforderlich, wenn zusätzlich eine Teilnahme an der Verlosung gewünscht ist.

Externe Schwachstellenanalyse als Verlosung

Als Dankeschön verlost die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH unter allen teilnehmenden Organisationen eine externe Schwachstellenanalyse. Dabei werden von außen erreichbare Systeme, Dienste und mögliche Schwachstellen betrachtet. Die Analyse kann Organisationen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen abzuleiten.

Die Teilnahme an der Verlosung ist freiwillig. Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und später als Report veröffentlicht.

Teilnahme bis 20. Juni 2026 möglich

Die Teilnahme an der Aphos Cyberlage 2026 dauert nur wenige Minuten und ist bis einschließlich 20. Juni 2026 möglich. Teilnahmeschluss ist der 21. Juni 2026 um 00:00 Uhr.

Weitere Informationen zur Umfrage, zur Verlosung und zur Teilnahme finden sich auf Firewalls24.de unter:

Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor – Aphos Cyberlage 2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

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email : marketing@aphos.de

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Sexualität im Alter? Feierabend.de Umfrage überrascht mit klarem Ergebnis

Frankfurt, 13.04.2026 – Liebesleben ab 60: Laut Umfrage erleben 34 % die beste Intimität erst im Alter. Gelassenheit und Tiefe schlagen Jugendwahn – die Generation 60plus ist lustvoller denn je.

BildFrankfurt am Main, 13. April 2026

Wer glaubt, die besten Jahre im Liebesleben lägen nur in jungen Jahren, irrt gewaltig. Eine aktuelle Umfrage der Senioren Community Feierabend.de zur Sexualität im Alter zeigt: 34,0 Prozent der Befragten sagen, dass sie ein wirklich erfülltes Liebesleben erst ab 60 hatten. Damit liegt die Generation 60plus klar vor allen jüngeren Altersgruppen.

Zum Vergleich:
Nur 5,8 Prozent nennen die Zeit zwischen 15 und 30 Jahren als Hochphase ihrer Intimität.
27,0 Prozent verorten dies zwischen 30 und 40.
16,5 Prozent zwischen 40 und 50.
16,9 Prozent zwischen 50 und 60.

Damit ist klar: Ab 60 beginnt für viele kein Rückzug, sondern eine neue Qualität von Lust, Nähe und Intimität.

Alexander Wild, Gründer und Geschäftsführer von Feierabend.de, sagt:
„Unsere Umfrage zeigt sehr deutlich: Sexualität hat kein Verfallsdatum. Viele Menschen erleben Nähe und Lust im höheren Alter sogar intensiver als in jüngeren Jahren. Weniger Druck, mehr Gelassenheit und mehr emotionale Tiefe machen offenbar genau den Unterschied.“

Auch in den Kommentaren zur Umfrage wird deutlich, warum die Jahre ab 60 für viele besonders erfüllend sind. Nicht Hektik oder Leistungsdruck stehen im Mittelpunkt, sondern Vertrauen, Zärtlichkeit und echte Verbundenheit.

So schreibt ein Mitglied:
„Früher war vieles wilder, heute ist es oft schöner.“

Eine Nutzerin bringt es so auf den Punkt:
„Mit dem Alter weiß man besser, was man will und was einem guttut.“

Und ein anderer Teilnehmer schreibt:
„Der beste Zweisamkeit ist die, bei der Herz und Seele mitmachen.“

Die Umfrage zeigt damit ein klares Bild: Die Generation 60plus lebt nicht nur länger, sondern oft auch lustvoller, selbstbewusster und erfüllter, als viele vermuten.

Intimität im Alter? Für viele fängt das Beste offenbar erst dann richtig an.

Über Feierabend.de

Feierabend.de ist Deutschlands größte Online Community für Menschen ab 60 und bringt seit vielen Jahren Menschen digital und im echten Leben zusammen unter dem Motto Gemeinsam statt einsam.

Hier geht es zur Umfrage:
https://www.feierabend.de/cgi-bin/umfrage/showUmfrage.cgi?pk=1046

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Feierabend Online Dienste für Senioren GmbH
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60329 Frankfurt am Main
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fax ..: 069-25628-199
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email : alexander.wild@feierabend.de

Über Feierabend.de:
Feierabend.de begleitet seit über 25 Jahren ältere Menschen auf ihrem Weg in die digitale Welt. Mit über 200.000 registrierten Mitgliedern ist es die größte Online-Plattform für Menschen über 60 im deutschsprachigen Raum.

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