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FACE.COLOGNE 2026: Internationaler Kongress zur Gesichtsmedizin und Ästhetik in Köln

Experten aus aller Welt und allen Fachrichtungen +++ Zwei Tage Wissen, Praxis und Austausch +++ Fallbeispiel Säureangriff auf Dr. Bernhard Günther +++

BildWas Dr. Hüseyin Aral vor einem Jahrzehnt mit kleinen OP-Kursen als Lid.Cologne in Köln initiierte, hat sich längst zu einem internationalen spezialisierten Fachaustausch der Gesichtsmedizin etabliert: die FACE.COLOGNE. Rund 150 Fachärztinnen und Fachärzte kamen am 17. und 18. April für zwei Tage im KölnSKY zu einem medizinischen Fachkongress zusammen. Eine mit beachtlichen 37 Continuing-Medical-Education-Punkten (CME) zertifizierte Fortbildung, die der Kölner Augenarzt und Spezialist für ästhetische und rekonstruktive Lidchirurgie gemeinsam mit seiner Tochter Ayça Aral organisiert hat.

Interdisziplinär. Intensiv. International. 25 renommierte Referentinnen und Referenten aus Deutschland, aus New York, Beverly Hills, London, Taipeh, São Paulo und Kopenhagen trafen sich über den Dächern der Rheinmetropole, um ein hochkarätiges wissenschaftliches Programm zu präsentieren.

Zwischen Rekonstruktion und Ästhetik: Die ganze Bandbreite der Gesichtsmedizin

Ob onkologische Erkrankungen, Attentate, Unfälle, Entstellungen oder das Schönheitsideal – bei der individuellen Behandlung am Gesicht garantiert nur ein interdisziplinär gebündeltes Fachwissen eine hochwertige Medizin. Bei der FACE.COLOGNE 2026 stand der Wissenstransfer zwischen Dermatologie, Ophthalmologie sowie Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und plastischer Chirurgie im Fokus. Fortschritte und innovative Behandlungsmöglichkeiten wurden ebenso präsentiert wie die Grenzen der Medizin aufgezeigt.

Der Fall eines Säureattentats – Dr. Bernhard Günther

Besonders eindrucksvoll ragte im Reigen der einzelnen Fachvorträge der Fall des deutschen Managers Dr. Bernhard Günther hervor, der im Jahr 2018 bei einem Säureattentat vor allem am Gesicht schwer verletzt wurde. Was exzellente Medizin, interdisziplinäre Koordination, empathische Betreuung und menschliche Resilienz leisten können, zeigte der tragische Einzelfall beim diesjährigen Kongress für Gesichtsmedizin und Ästhetik im KölnSKY – exemplarisch vorgestellt von den behandelnden Ärzten Prof. Dr. Heinz-Herbert Homann (BG Klinikum Duisburg) und FACE.COLOGNE-Initiator Dr. Hüseyin Aral.

„Das Gesicht ist ein hochkomplexes medizinisches Feld, dessen Fachbereiche nicht getrennt voneinander betrachtet werden können“, betonte Aral. „Gemeinsam denken, planen und behandeln“, könnte insofern ein Motto der FACE.COLOGNE lauten.

Moderne Therapiekonzepte im Fokus

Im Mittelpunkt des Fachkongresses standen evidenzbasierte Inhalte, praxisrelevante Behandlungskonzepte und höchste Sicherheitsstandards. Zu den Ärzten, die ihre Expertise in der modernen Gesichtsmedizin und Ästhetik vertiefend darstellten, zählte u.a. Dr. Lonny Green aus Richmond (VA/USA), der klinisch relevante Midface-Konzepte sowie zentrale Entscheidungsprinzipien demonstrierte und die sichere Injektionsplanung im Stirnbereich durch Live-Aufzeichnungen präsentierte. Aber auch Koryphäen wie Dr. Mehryar (Ray) Taban, Beverly Hills, CA, USA präsentierten aufschlussreiche Vorträge über Blepharoplastik All-In “ Oberlid, Unterlid & Browlift.

Vorgestellt wurden ferner moderne Kombinationskonzepte aus präziser Gesichtsmodellierung und biostimulativen Ansätzen zur harmonischen Gesichtsverjüngung und die Optimierung der Hautqualität als ein Megatrend. Zudem bot Dr. MJ Rowland-Warmann aus Liverpool einen zweistündigen Intensiv-Workshop zum Thema Ultraschall als aktivem Entscheidungsinstrument im akuten und subakuten Komplikationsfall.

Vielfältiges Themenspektrum mit internationaler Expertise

Die FACE.COLOGNE bot ein internationales Who’s who der Gesichtsmedizin. Das Themenspektrum war dabei ebenso vielfältig wie aktuell: Ob präzise Haut- und Unterlid-Straffung mit Co2-Laser, Laserlipolyse im Gesicht, die Chirurgie bei Fazilialisparese, die optimierte Botulinumtoxin-Therapie, ophthalmologische Krankheitsbilder, komplexe Läsionen im Gesichtsbereich, moderne Techniken der Brauenhebung oder Tumorchirurgie im Gesicht und am Hals.

Auch psychosoziale Aspekte wurden thematisiert, etwa der Einfluss kultureller Ideale und gesellschaftlicher Trends auf ästhetische Behandlungswünsche und die ärztliche Kommunikation. Zur FACE.COLOGNE gehörte schlussendlich auch eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Lippenästhetik, mit Überbehandlungen und natürlichen Proportionen. All diese Facetten der Gesichtsmedizin wurden intensiv beleuchtet. „Es ist mein Anliegen, die bislang getrennten Kompetenzen der Gesichtsmedizin an einem Ort zu bündeln und den internationalen Fachaustausch zu fördern“, erklärte Dr. Hüseyin Aral. Im nächsten Jahr soll es eine noch breiter aufgestellte FACE.VIENNA in Wien geben.

Über FACE.COLOGNE: FACE.COLOGNE ist ein spezialisierter Fachkongress für Gesichtsmedizin und Ästhetik, der Experten aus verschiedenen Disziplinen zu einem interdisziplinären Austausch zusammenführt. Im Mittelpunkt stehen evidenzbasierte Inhalte, praxisrelevante Behandlungskonzepte und höchste Sicherheitsstandards. Die Veranstaltung steht allen Ärzten und Interessierten offen, die ihre Expertise in moderner Gesichtsmedizin, Ästhetik oder Longevity vertiefen und sich international vernetzen möchten.

https://www.face.cologne/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

My Cellular Aesthetics GmbH
Frau Ayça Aral
Agrippinaufer 8
50678 Köln
Deutschland

fon ..: 0162 988 88 22
web ..: https://www.face.cologne/
email : info@face.cologne

FACE.COLOGNE ist ein spezialisierter Fachkongress für Gesichtsmedizin und Ästhetik, der Experten aus verschiedenen Disziplinen zu einem interdisziplinären Austausch zusammenführt. Im Mittelpunkt stehen evidenzbasierte Inhalte, praxisrelevante Behandlungskonzepte und höchste Sicherheitsstandards. Die Veranstaltung steht allen Ärzten und Interessierten offen, die ihre Expertise in moderner Gesichtsmedizin, Ästhetik oder Longevity vertiefen und sich international vernetzen möchten.

Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Margit Schmitt
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

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email : info@prtb.de

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FACE.COLOGNE 2026: Interdisziplinär und international in der Gesichtsmedizin und Ästhetik

Experten aus aller Welt und allen Fachrichtungen +++ Zwei Tage Wissen, Praxis und Austausch +++ Fallbeispiel Säureangriff auf Dr. Bernhard Günther +++

Bild„Das Gesicht ist der Spiegel der Seele.“ Das Zitat des römischen Philosophen Cicero hat bis heute nichts an Gültigkeit verloren. Das Gesicht ist zentraler Täger der eigenen Identität, der Emotionen und der individuellen Lebensgeschichte. In der Medizin stellt das Gesicht ein hochkomplexes medizinisches Feld mit einer Vielzahl an interdisziplinären Fachbereichen dar, die nicht getrennt voneinander betrachtet werden können. Grund genug für die FACE.COLOGNE, am 17. und 18. April 2026 in Köln den Fokus auf die Gesichtsmedizin und Ästhetik als Ganzes zu legen.

Der KölnSKY – über den Dächern der Rheinmetropole – wird zum Treffpunkt der internationalen Fachwelt. Videobasierte Operationskurse zu Lidchirurgie, Face und Necklift vermitteln chirurgische Exzellenz hautnah. Wissenschaftliche Vorträge – von Stirn und Mittelgesichtsbehandlungen über rekonstruktive Eingriffe bis hin zu onkologischen Themen – sowie moderne Laser-, Injektions- und Ultraschalltechniken stehen auf dem umfangreichen Programm. Als interdisziplinärer Fachkongress mit dem Anspruch an höchste medizinische Qualität und Internationalität ist diese Veranstaltung einzigartig im gesamten DACH Raum. Zugleich ist die FACE.COLOGNE eine geeignete Plattform für den intensiven fachlichen Informationsaustausch. Der FACE.COLOGNE-Kongress ist von der Ärztekammer Nordrhein mit insgesamt 37 CME-Punkten akkreditiert. Alle Informationen zum Programm und zu den Referenten unter https://www.face.cologne/.

Internationales Who’s who der Gesichtsmedizin

Mehr als 25 renommierte Referentinnen und Referenten aus Deutschland, New York, Beverly Hills, London, Taipeh, São Paulo und Kopenhagen gestalten das hochkarätige wissenschaftliche Programm an zwei Tagen. Nur dort, wo Fachwissen interdisziplinär gebündelt wird – wo Dermatologie, Ophthalmologie, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte sowie Mediziner der Mund-Kiefer-Gaumen- und plastischen Chirurgie als auch Hausärzte gemeinsam denken, planen und behandeln -, entsteht hochwertige Medizin. Ergänzend werden gesundheitspolitische Aspekte, interdisziplinäre Versorgungsstrukturen und psychosoziale Fragen rund um Gesichtsverletzungen beleuchtet. Die Kongresssprache ist Englisch – eine Simultanübersetzung sichert den länderübergreifenden Austausch.

Der Fall Dr. Bernhard Günther

Besonders eindrucksvoll wird der Fall des Managers Dr. Bernhard Günther vorgestellt, der bei einem Säureangriff schwer verletzt wurde. Dank spezialisierter Gesichtschirurgie konnte sein Gesicht in einem komplexen Prozess rekonstruiert und seine Sehkraft erhalten werden. Dieser Fall verdeutlicht, wie eng Funktion, Ästhetik und Würde miteinander verbunden sind – und welche ethische Verantwortung moderne Gesichtsmedizin trägt.

Eine Plattform für Vernetzung und Fortschritt

Initiator und wissenschaftlicher Leiter der FACE.COLOGNE ist Dr. Hüseyin Aral, Facharzt für Augenheilkunde aus Köln. Sein Anliegen: die bislang getrennten Kompetenzen der Gesichtsmedizin an einem Ort zu bündeln und den internationalen Fachaustausch zu fördern. Seit 2016 engagiert er sich mit Fortbildungen und Kongressen für die Weiterentwicklung der funktionellen und ästhetischen Medizin.

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Beleg erbeten an Pressekontakt.

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FACE.COLOGNE ist ein spezialisierter Fachkongress für Gesichtsmedizin und Ästhetik, der Experten aus verschiedenen Disziplinen zu einem interdisziplinären Austausch zusammenführt. Im Mittelpunkt stehen evidenzbasierte Inhalte, praxisrelevante Behandlungskonzepte und höchste Sicherheitsstandards. Die Veranstaltung steht allen Ärzten und Interessierten offen, die ihre Expertise in moderner Gesichtsmedizin, Ästhetik oder Longevity vertiefen und sich international vernetzen möchten.

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