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Beruf und Familie in der Medizin besser vereinbaren – Zeitarbeit schafft neue Freiräume

Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen Ärztinnen, Ärzten sowie Pflege- und Fachkräften mehr Selbstbestimmung im Berufsalltag und erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

BildSchichtdienst, Wochenendarbeit und kurzfristige Dienstplanänderungen gehören für viele Beschäftigte im Gesundheitswesen zum Alltag. Gleichzeitig steigen die Anforderungen, Familie, Kinderbetreuung und Beruf miteinander zu vereinbaren. Flexible Arbeitsmodelle in der Zeitarbeit bieten hier eine attraktive Alternative und schaffen mehr Planbarkeit im Berufsleben.

Als Personalagentur für die Medizin unterstützt doxx Ärztinnen, Ärzte sowie Pflege- und Fachkräfte dabei, Arbeitszeiten und Einsatzorte individuell an ihre persönliche Lebenssituation anzupassen. Statt starrer Dienstpläne stehen die Wünsche der Mitarbeitenden im Mittelpunkt – sei es Teilzeit, bestimmte Schichtmodelle oder regionale Einsätze.

„Jede Lebenssituation ist anders. Deshalb setzen wir auf flexible Arbeitsmodelle, die sich an den Bedürfnissen unserer medizinischen Fachkräfte orientieren und nicht umgekehrt“, erklärt Franziska Topp, Sales Coordinator bei doxx.

Individuelle Arbeitszeitmodelle statt Standardlösungen

Ob 80-Prozent-Stelle, saisonale Arbeitszeitmodelle oder ein schrittweiser Wiedereinstieg nach der Elternzeit – moderne Zeitarbeit eröffnet vielfältige Möglichkeiten. Auch individuelle Wünsche wie der Verzicht auf Nachtdienste, freie Schulferien oder ein begrenzter Einsatzradius können bei der Stellensuche berücksichtigt werden.
Gerade für Eltern, Alleinerziehende oder medizinische Fachkräfte mit besonderen familiären Verpflichtungen entsteht dadurch ein Arbeitsmodell, das mehr Freiraum für das Privatleben bietet und gleichzeitig den Beruf in der Medizin weiterhin attraktiv macht. Auch während der Ferien.

Mehr Planbarkeit stärkt Beschäftigte und Einrichtungen

Flexible Arbeitsmodelle wirken sich nicht nur positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden aus. Wer Beruf und Privatleben besser miteinander vereinbaren kann, bleibt häufig langfristig im Gesundheitswesen tätig. Das trägt dazu bei, Fachkräfte zu binden und die medizinische Versorgung nachhaltig zu sichern.

Mit bundesweiten Stellenangeboten und persönlicher Beratung unterstützt doxx medizinisches Personal dabei, den passenden Einsatz zu finden – abgestimmt auf individuelle Wünsche, Qualifikationen und Lebensphasen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

doxx GmbH
Herr Konrad Schumm
Wilckensstraße 1A Wilckensst
Heidelberg 69120
Deutschland

fon ..: 06221655910
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email : marketing@doxx.de

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Geschäftsjahr 2025: B. Braun-Stiftung zeigt Vielfalt und setzt auf Vernetzung im Gesundheitswesen

Die B. Braun-Stiftung hat im Geschäftsjahr 2025 erneut Menschen in der Gesundheitswirtschaft in Karriereentwicklung und Forschung unterstützt.Das Fördervolumen überstieg eine Million Euro.

BildMit einer Fördersumme von 1.02 Mio. Euro hat die B. Braun-Stiftung im Geschäftsjahr 2025 Menschen und ihre Projekte gefördert. Sie hat damit erneut ihre Zuwendungen gesteigert. Im Fokus standen berufliche Qualifizierung, klinische Forschung und der Transfer innovativer Ideen in die Versorgung. „Mit ihrem Engagement setzt die B. Braun-Stiftung seit 60 Jahren ein Zeichen für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens: Sie fördert Menschen, die Verantwortung übernehmen, Versorgung verbessern und neue Ideen in die Praxis bringen“, sagt Dr. Thilo Brinkmann, Geschäftsführer B. Braun-Stiftung. Dabei entwickelt sich die B. Braun-Stiftung ständig weiter und passt ihr Angebot im Rahmen der Förderrichtlinien an den sich verändernden Bedarf an. Hinzugekommen ist im Jahr 2025 die Teilnahme am Programm „Vielfalt stiften“ der Deutschlandstiftung Integration. Im Rahmen der Zusammenarbeit hatte eine Stipendiatin Gelegenheit, die Stiftungsarbeit näher kennenzulernen. Außerdem erstmalig unterstützt wurde der „Ars legendi-Fakultätenpreis Medizin“ und das Stipendienprogramm „Medicus“ der Deutschen Universitätsstiftung für Medizinstudierende aus Nicht-Akademiker Familien, sogenannte „First-Generation-Students“ und geflüchtete Studierende.

Im Rahmen des 2025 ausgeschriebenen Schwerpunktthemas „Perioperative Pflege, Medizin und Medizintechnik unter Berücksichtigung des Patientennutzens“ fördert die Stiftung drei Wissenschaftlerteams aus dem Klinikum St. Georg, Leipzig, dem Universitätsklinikum Augsburg, und dem Städtischen Klinikum Dresden. Die Stiftung unterstützt gezielt Menschen, die sich fachlich weiterqualifizieren und Verantwortung in der Gesundheitsversorgung übernehmen wollen. In 2025 gingen deutlich mehr Stipendienanträge aus den Bereichen Medizin, Pflege und Pflegewissenschaft ein, weshalb die B. Braun-Stiftung ihre Fördersumme um 30.000 Euro erhöhte. Drei Stipendiaten aus dem Ausland erhielten Unterstützung im Rahmen des Ungethüm-Aesculap-Stipendiums mit insgesamt 56.000 Euro. Die Fördergelder kamen drei Medizinern für Hospitationen in den USA und Japan, Frankreich sowie DR Kongo in den Bereichen der endoskopischen transnasalen Schädelbasischirurgie, der endoskopischen Laparatomie sowie Kniechirurgie und Sportmedizin zugute. Nach wie vor unterstützt die B. Braun-Stiftung mit dem MedTech Pitch Day die Medizintechnik und vernetzt Start-ups mit Investor*innen, Entscheider*innen führender Medizintechnikunternehmen und Kostenträgern. Der MedTech Pitch Day fand 2025 in Lübeck in Kooperation mit dem High-Tech Gründerfonds, B. Braun, Dräger und Life Science Nord statt. In diese Kategorie fällt auch die Förderung des 4C Accelerator-Programmes in Tübingen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

B. Braun-Stiftung
Franziska Otto
Stadtwaldpark 2
34212 Melsungen
Deutschland

fon ..: 01751400778
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email : franziska.otto@bbraun-stiftung.de

Die B. Braun-Stiftung mit Sitz in Melsungen sieht sich als Förderin der Medizin und des Gesundheitswesens mit nordhessischer Tradition. Sie wurde vor 60 Jahren von den damaligen Vorständen der B. Braun Melsungen AG, den Brüdern Otto und Dr. Bernd Braun, gegründet, um Krankenpflegepersonal und junge Ärzt*innen in ihrer fachlichen Weiterbildung zu fördern. Auch heute unterstützt die Unternehmerfamilie die langfristige Entwicklung der Stiftung. Die B. Braun-Stiftung ist unabhängig und fördert Stipendien, Forschung und Veranstaltungen in der Gesundheitsversorgung.

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B. Braun-Stiftung
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Das Gesetz stuft Abnehmmedikamente als Lifestyle-Arzneimittel ein und viele Befragte denken ähnlich

Befragte mit Übergewicht urteilen nicht milder über sich selbst, empfinden aber deutlich mehr Scham

BildGut vier von zehn Befragten halten Übergewicht in erster Linie für eine Frage des Willens. Ähnlich viele finden, dass stark übergewichtige Menschen größtenteils selbst schuld an ihrem Gewicht sind. Dass Adipositas eine chronische Erkrankung ist, sehen dagegen nur wenige. Das zeigt eine Umfrage unter 409 Erwachsenen in Deutschland im Auftrag von FIT fürs LEBEN.

Diese Haltung spiegelt sich auch in der Gesetzeslage wider. Medikamente zur Gewichtsreduktion sind seit 2004 grundsätzlich von der Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung ausgeschlossen, da sie als sogenannte Lifestyle-Arzneimittel gelten. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat diesen Ausschluss im März 2024 für Wegovy nachvollzogen. Wer medikamentöse Unterstützung beim Abnehmen nutzen möchte, muss die Behandlung deshalb in der Regel selbst bezahlen.

Acht von zehn Befragten stimmen zu, dass Menschen mit Übergewicht in unserer Gesellschaft häufig diskriminiert werden. Diskriminierung wird also von einer großen Mehrheit wahrgenommen, während deutlich weniger Menschen Adipositas als chronische Erkrankung verstehen.

Die Betroffenen teilen das Urteil und tragen zusätzlich die Last

Die Umfrage erlaubt einen Vergleich zwischen Befragten mit und ohne Übergewicht, berechnet aus selbst angegebener Größe und Gewicht. Dabei zeigt sich eine Verteilung, die man so nicht unbedingt erwarten würde.

Bei der Frage nach Schuld und Willen unterscheiden sich beide Gruppen nicht. Auch unter den Befragten mit Übergewicht halten gut 40 % das Thema für eine Frage des Willens und ebenso viele finden, Betroffene seien größtenteils selbst schuld. Die Werte liegen praktisch gleichauf mit denen der Befragten mit Normalgewicht.

Medizinische Hilfe beim Abnehmen in Anspruch zu nehmen, wird unterschiedlich wahrgenommen. Fast jede zweite Person mit Übergewicht befürchtet, in der Arztpraxis lediglich den Rat zu erhalten, abzunehmen. Bei den Befragten ohne Übergewicht teilt nur etwa jede sechste Person diese Erwartung. Rund ein Drittel der Menschen mit Übergewicht schämt sich zudem, das Thema überhaupt anzusprechen. In der Vergleichsgruppe ist es nur gut jede achte Person. Bei übergewichtigen Befragten besteht deutlich häufiger das Gefühl, gegen das eigene Gewicht ohnehin wenig tun zu können.

Wer selbst betroffen ist, urteilt also nicht milder über sich selbst, berichtet aber deutlich häufiger von Scham und der Sorge, von anderen verurteilt zu werden.

Männer und Frauen schweigen aus verschiedenen Gründen

Auch zwischen Männern und Frauen zeigen sich Unterschiede. Mehr als die Hälfte der befragten Männer hält Übergewicht für eine Frage des Willens, unter den Frauen ist es gut ein Viertel.

Frauen erleben Gespräche über ihr Gewicht häufiger als Bewertung. Von denjenigen, die bereits mit einer Ärztin oder einem Arzt über ihr Gewicht gesprochen haben, berichtet knapp jede Dritte, sich dabei verurteilt oder beschämt gefühlt zu haben. Bei den Männern trifft dies auf weniger als ein Fünftel zu.

Betroffene lehnen Unterstützung nicht kategorisch ab, aber zögern lange, sie in Anspruch zu nehmen. Die größte Hürde scheint weniger das vorhandene Angebot zu sein als die Unsicherheit, ob das eigene Gewicht überhaupt ein Thema für die Arztpraxis ist.

Weitere Ergebnisse der Umfrage finden sich auf der Ergebnisseite: https://fitfursleben.de/#umfrage-juli-2026

Weitere Informationen über FIT fürs LEBEN unter: https://fitfursleben.de/ 

Hinweis für Redaktionen

Zur Umfrage:

– Anlage: Online-Fragebogen unter 409 Erwachsenen ab 18 Jahren in Deutschland im Auftrag von FIT fürs LEBEN. Feldzeit am 28. und 29. April 2026. Die Teilnehmenden wurden über die Crowdworking-Plattform Clickworker rekrutiert.

– Genauigkeit: Die maximale Fehlermarge liegt bei ±4,8 Prozentpunkten bei 95 Prozent Konfidenzniveau. Für die Teilgruppen liegt sie höher: Männer (229 Befragte) ±6,5, Frauen (175 Befragte) ±7,4, Befragte mit einem BMI ab 25 (198) ±7,0 Prozentpunkte.

– Gewichtung: Die Ergebnisse sind nicht auf die deutsche Bevölkerung gewichtet. Die genannten Werte sind daher als Anhaltspunkte zu verstehen.

– Zusammensetzung: Bedingt durch die Rekrutierung ist die Stichprobe jünger und formal höher gebildet als die Gesamtbevölkerung. 45,5 Prozent der Befragten haben ein abgeschlossenes Studium, gegenüber rund einem Viertel der 25- bis 65-Jährigen bundesweit. 2,9 Prozent sind 65 Jahre oder älter, 56,0 Prozent sind Männer. Die Ergebnisse sind daher nicht als bevölkerungsrepräsentativ zu lesen.

– Gewichtsklassen: ermittelt aus selbst angegebener Größe und Gewicht. Von 398 auswertbaren Angaben entfallen 198 auf einen BMI ab 25 (49,7 Prozent) und 62 auf einen BMI ab 30 (15,6 Prozent). Bundesweit lag der Anteil 2025 bei 53,4 beziehungsweise 17,9 Prozent (Mikrozensus, Statistisches Bundesamt). In dieser Hinsicht entspricht die Stichprobe der Bevölkerung weitgehend.

– Auskunft: Für Rückfragen zur Umfrage steht eine Behandlerin oder ein Behandler von FIT fürs LEBEN zur Verfügung.

Kernzahlen

Haltung zum Übergewicht, alle Befragten

– Übergewicht ist in erster Linie eine Frage des Willens: 42,5 Prozent
– Stark übergewichtige Menschen sind größtenteils selbst schuld: 41,8 Prozent
– Adipositas ist eine chronische Krankheit: 39,6 Prozent
– Menschen mit Übergewicht werden häufig diskriminiert: 80,2 Prozent

Befragte mit einem BMI ab 25 neben Befragten mit einem BMI unter 25

– Frage des Willens: mit Übergewicht 41,4 Prozent, ohne Übergewicht 43,0 Prozent
– Größtenteils selbst schuld: mit Übergewicht 40,9 Prozent, ohne Übergewicht 41,5 Prozent
– Befürchtet ein knappes „Nehmen Sie einfach ab“: mit Übergewicht 42,4 Prozent, ohne Übergewicht 15,5 Prozent
– Schämt sich, das Thema anzusprechen: mit Übergewicht 31,3 Prozent, ohne Übergewicht 12,0 Prozent
– Gefühl, ohnehin wenig tun zu können: mit Übergewicht 22,2 Prozent, ohne Übergewicht 7,5 Prozent

Haltung zum Übergewicht, Männer neben Frauen

– Frage des Willens: Männer 55,0 Prozent, Frauen 26,9 Prozent
– Größtenteils selbst schuld: Männer 50,7 Prozent, Frauen 31,4 Prozent

Erfahrung der 204 Befragten, die das Gespräch geführt haben

– Mindestens eine positive Erfahrung genannt: 74,0 Prozent
– Mit Verständnis behandelt: 39,2 Prozent. Ernst genommen: 30,4 Prozent
– Verurteilt oder beschämt gefühlt: Männer 17,8 Prozent, Frauen 30,9 Prozent

Über FIT fürs LEBEN:
FIT fürs LEBEN bietet Menschen mit Übergewicht und Adipositas ein ärztlich begleitetes Abnehmprogramm, das online beginnt. Nach einem medizinischen Fragebogen wird gemeinsam geklärt, ob und welche Behandlung infrage kommt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FIT fürs LEBEN / Fitfursleben.de
Frau Presse Team
Schönhauser Allee 163
10435 Berlin
Deutschland

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web ..: https://fitfursleben.de/
email : hallo@fitfursleben.de

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Wirtschaft

Moderne Laborkennzeichnung erhöht Sicherheit und Rückverfolgbarkeit von Laborproben

Eine professionelle Laborkennzeichnung basiert auf optimal aufeinander abgestimmten Labor-Etikettendruckern, Laboretiketten und Etiketten-Software für eine sichere Identifikation und Rückverfolgbarkei

BildDie Anforderungen an eine sichere Laborkennzeichnung nehmen kontinuierlich zu. Medizinische Labore, pharmazeutische Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Biotechnologielabore sowie Qualitäts- und Entwicklungslabore stehen vor der Aufgabe, Laborproben während des gesamten Analyse-, Lager- und Dokumentationsprozesses eindeutig zu kennzeichnen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualitätssicherung, Rückverfolgbarkeit und dokumentierte Arbeitsabläufe. Moderne Kennzeichnungslösungen leisten hierzu einen wichtigen Beitrag und unterstützen Labore dabei, Prozesse sicher und effizient zu gestalten.

Eine professionelle Laborkennzeichnung umfasst weit mehr als das Bedrucken eines Etiketts. Entscheidend ist das Zusammenspiel von leistungsfähigen Labor-Etikettendruckern, speziell entwickelten Laboretiketten und einer leistungsfähigen Etiketten-Software. Erst wenn alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind, entstehen dauerhaft lesbare Kennzeichnungen, die den täglichen Anforderungen im Labor zuverlässig standhalten.

Laborproben werden häufig transportiert, gekühlt, tiefgefroren, zentrifugiert oder sterilisiert. Gleichzeitig kommen sie mit Chemikalien, Lösungsmitteln, Alkohol oder Desinfektionsmitteln in Berührung. Unter diesen Bedingungen müssen Barcodes, 2D-Codes, Seriennummern und Klarschrift dauerhaft lesbar bleiben. Eine sichere Kennzeichnung trägt dazu bei, Proben eindeutig zu identifizieren, Verwechslungen zu vermeiden und Laborabläufe nachvollziehbar zu dokumentieren.

Für den Druck hochwertiger Kennzeichnungen stehen mobile und stationäre Labor-Etikettendrucker zur Verfügung. Moderne Thermotransferdrucker liefern selbst auf kleinsten Etiketten eine hohe Druckauflösung und gewährleisten gestochen scharfe Schriften sowie präzise Barcodes. Automatische Material- und Farbbanderkennung erleichtern die Handhabung und helfen, Druckfehler zu vermeiden. Je nach Anwendungsbereich stehen Lösungen für einzelne Arbeitsplätze ebenso zur Verfügung wie Systeme für ein hohes Druckvolumen.

Ebenso wichtig ist die Auswahl geeigneter Laboretiketten. Unterschiedliche Laboranwendungen erfordern unterschiedliche Materialien und Klebstoffe. Spezielle Laboretiketten haften zuverlässig auf Laborröhrchen, Kryoröhrchen, Fläschchen, Ampullen, Objektträgern oder Mikrotiterplatten und widerstehen – je nach Material – Chemikalien, Lösungsmitteln sowie zahlreichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Darüber hinaus sind sie für extreme Temperaturen ausgelegt – von Sterilisationsprozessen im Autoklaven bis zu Lagerungen in Flüssigstickstoff bei Temperaturen bis -196 °C. Dadurch bleibt die Kennzeichnung auch unter anspruchsvollen Laborbedingungen dauerhaft lesbar.

Ein weiterer Baustein einer professionellen Laborkennzeichnung ist die Etiketten-Software. Sie ermöglicht die Gestaltung normgerechter Etiketten, unterstützt Barcodes, Seriennummern und Datenbankanbindungen und vereinfacht wiederkehrende Kennzeichnungsaufgaben. Standardisierte Etikettenlayouts und automatisierte Druckabläufe helfen dabei, Fehlerquellen zu reduzieren und Arbeitsprozesse effizient zu organisieren.

Ergänzend bietet MAKRO IDENT auch Lösungen zur sicheren Patientenidentifikation für medizinische Einrichtungen an. Damit lassen sich Patienten und Laborproben eindeutig zuordnen und bestehende Kennzeichnungsprozesse sinnvoll erweitern.

Da sich Laboranwendungen in ihren Anforderungen deutlich unterscheiden, empfiehlt sich eine individuelle Auswahl aller Komponenten. Kriterien wie Druckvolumen, Probengefäße, Temperaturbereiche, Chemikalienbeständigkeit sowie gesetzliche und interne Dokumentationsvorgaben sollten bereits bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Seit 2006 unterstützt MAKRO IDENT Labore und Unternehmen mit professionellen Lösungen für die Laborkennzeichnung. Zum Sortiment gehören Brady Labor-Etikettendrucker, Laboretiketten und Etiketten-Software für unterschiedlichste Anwendungen in Medizin, Pharma, Biotechnologie sowie Forschungs-, Qualitäts- und Entwicklungslaboren. Der gut geschulte Customer Service berät bei der Auswahl optimal abgestimmter Kennzeichnungslösungen. Viele Produkte sind meistens sofort lieferbar.

Weitere Informationen zur Laborkennzeichnung:
Moderne Laborkennzeichnung

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MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
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Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
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alle EU-Länder und der Schweiz.

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Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.

Pressekontakt:

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Die Abnehmspritze: fast jeder hat davon gehört, aber viele haben Angst

Neue Umfrage von FIT fürs LEBEN zeigt: 79 Prozent kennen Abnehmspritzen wie Wegovy und Mounjaro, doch viele Menschen befürchten Nebenwirkungen und sehen sie nur als letzten Ausweg.

BildAbnehmspritzen. Was vor wenigen Jahren noch vor allem in Fachkreisen diskutiert wurde, ist heute ein Thema im Alltag vieler Menschen. In einer Online-Umfrage von FIT fürs LEBEN unter 409 Personen geben 79 Prozent an, zu wissen, dass es Medikamente zur Gewichtsabnahme gibt, die bei schwerem Übergewicht verschrieben werden können. Namen wie Ozempic oder Wegovy tauchen in Talkshows, Zeitschriften und sozialen Medien auf und immer häufiger auch in Gesprächen im Freundes- und Kollegenkreis. Trotzdem fühlen sich viele nur unzureichend informiert und die vorherrschende Reaktion ist eher Skepsis als Begeisterung.

Die vollständigen Ergebnisse der Umfrage sind online abrufbar: https://fitfursleben.de/#umfrage-juni-2026

Viele haben von der Abnehmspritze gehört, aber nur wenige wissen wirklich Bescheid

Die Umfrage macht eine deutliche Wissenslücke sichtbar. Knapp 80 Prozent der Befragten wissen, dass Ärztinnen und Ärzte bei starkem Übergewicht Medikamente verschreiben können, doch nur jede dritte Person fühlt sich gut oder sehr gut über Vor- und Nachteile solcher Behandlungen informiert. Mehr als 40 Prozent stufen ihr Wissen selbst als mäßig ein.

Viele wissen zwar, wie die Medikamente heißen, aber nicht, für wen eine Behandlung in Frage kommt, wie sie abläuft und welche Risiken dabei zu berücksichtigen sind. Je mehr Schlagzeilen, Posts und Erfahrungsberichte im Alltag auftauchen, desto schwerer fällt es, fundierte Informationen von Gerüchten und Marketingversprechen zu trennen. Das erklärt, warum trotz hoher Bekanntheit ein Gefühl der Unsicherheit bleibt.

Druck, Scham und Zurückhaltung: Geschlecht prägt den Blick auf Abnehmspritzen

Die Umfrageergebnisse zeigen, wie unterschiedlich Männer und Frauen das Thema erleben. Frauen berichten häufiger von sozialem Druck rund ums Gewicht, von Bewertungen durch andere und von Diskriminierungserfahrungen. Für viele ist das Thema Gewichtsabnahme deshalb auch emotional aufgeladen. Frauen geben öfter an, sich über medizinische Behandlungsmöglichkeiten nicht ausreichend informiert zu fühlen.

Männer beschreiben Abnehmspritzen häufiger als letzten Ausweg und betonen, Medikamente erst dann in Betracht zu ziehen, wenn andere Wege ausgeschöpft sind. Zurückhaltung und der Wunsch, Dinge selbst in den Griff zu bekommen, prägen hier den Ton, was dazu führen kann, dass Männer seltener offen den Wunsch nach Unterstützung ansprechen, auch wenn durchaus Interesse an neuen Behandlungsmöglichkeiten besteht.

20 oder 60: ganz unterschiedliche Fragen

Auch zwischen den Altersgruppen zeigen sich klare Unterschiede in der Wahrnehmung des Themas. Jüngere Befragte stoßen vor allem über soziale Medien auf die Abnehmspritze, durch Kurzvideos, Vorher-Nachher-Vergleiche und persönliche Erfahrungsberichte. So wirkt die Behandlung auf manche wie ein Wundermittel zur Traumfigur. Entsprechend interessieren sich jüngere Menschen häufiger für schnelle Effekte und fragen sich, ob sich eine Behandlung unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.

Ältere setzen andere Prioritäten: Sicherheit, mögliche Nebenwirkungen, bestehende Vorerkrankungen und die Verträglichkeit mit anderen Therapien stehen im Vordergrund. Langfristige Gesundheit zählt mehr als schnelles Abnehmen.

Eine Person Anfang zwanzig liest einen Bericht über Abnehmspritzen daher häufig anders als jemand über sechzig: Jüngere priorisieren häufiger Aussehen und Tempo, während Ältere mehr über Risiko, Kontrolle und medizinische Notwendigkeit nachdenken

Die häufigste Reaktion ist Vorsicht

Trotz großer medialer Aufmerksamkeit zeigt die Umfrage keinen ungebremsten Hype. 79 Prozent der Befragten (323 von 409 Personen) geben an, sich Sorgen über mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten zur Gewichtsreduktion zu machen. Die typischen ersten Fragen lauten: Welche Nebenwirkungen gibt es? Wie sicher ist das wirklich? Und was passiert, wenn ich wieder aufhöre?

Das zeigt: Viele Menschen betrachten Abnehmspritzen als ernsthafte medizinische Entscheidung. Hinter der Sichtbarkeit von Ozempic, Wegovy und ähnlichen Präparaten steckt kein unkritischer Enthusiasmus, sondern ein Mix aus Neugier, Skepsis und dem Wunsch nach Sicherheit.

Keine bequeme Abkürzung, sondern der letzte Ausweg

Ein weiterer zentraler Befund: Die meisten Befragten sehen Abnehmspritzen nicht als einfaches Wundermittel zum Abnehmen an. 78 Prozent (321 von 409 Personen) stimmen zu, medizinische Behandlungen wie mit Medikamenten eher als letzten Ausweg zu betrachten, wenn eine Änderung des Lebensstils nicht ausreicht.

Hinter der Entscheidung für oder gegen eine Abnehmspritze stehen oft festgefahrene Situationen, gesundheitliche Belastungen und die Hoffnung auf eine neue Möglichkeit. Die eigentliche Frage lautet für viele nicht: Gibt es eine schnelle Lösung? Vielmehr lautet sie: Gibt es eine Behandlung, die in meiner konkreten Lage wirklich helfen kann, ohne dass ich das Gefühl habe, einen zu hohen Preis dafür zu zahlen?

Ärztliche Begleitung steht an erster Stelle

Sobald Menschen sich vorstellen, dass eine Behandlung sie selbst betreffen könnte, rückt die ärztliche Begleitung in den Mittelpunkt. 71 Prozent der Befragten (291 von 409 Personen) geben an, Medikamente zur Gewichtsreduktion nur unter strenger ärztlicher Kontrolle einnehmen zu wollen.

Die Nachfrage richtet sich also weniger nach einem bestimmten Mittel als nach guter Begleitung durch Fachleute. Menschen möchten verstehen, ob eine Abnehmspritze zu ihrer Situation passt, welche Chancen und Risiken bestehen und welche Alternativen es gibt.

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FIT fürs LEBEN
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Über FIT fürs LEBEN:
FIT fürs LEBEN bietet Menschen mit Übergewicht und Adipositas die Möglichkeit, sich online für ein ärztlich begleitetes Abnehmprogramm anzumelden. Nach einem kurzen medizinischen Fragebogen kann eine kostenlose Erstkonsultation vereinbart werden, in der gemeinsam geklärt wird, ob eine Behandlung sinnvoll ist und welche individuellen Schritte infrage kommen.

Das Angebot richtet sich an alle, die ihre Situation ohne Scham und mit professioneller Unterstützung besprechen möchten.

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