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Fraunhofer IGD nimmt leistungsstarken GPU-Cluster in Betrieb

Neue KI-Infrastruktur für datensouveräne Forschung in Deutschland

BildMit einer neuen Hochleistungsrecheninfrastruktur stärken das Fraunhofer IGD und GSI/FAIR ihre Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen. Der neue GPU-Cluster verbindet die KI-Kompetenz des Fraunhofer IGD mit der energieeffizienten Rechenzentrumsinfrastruktur des Green IT Cube bei GSI/FAIR und schafft die technischen Voraussetzungen für das Training moderner KI-Modelle für datensouveräne Forschung in sicherem Umgang mit sensiblen Informationen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD erweitert seine Forschungsinfrastruktur um einen leistungsstarken GPU-Cluster für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Die neue Rechenplattform ermöglicht das Training komplexer KI-Modelle auf eigener Hardware und schafft die Grundlage für datensouveräne KI-Anwendungen in Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.

Mit dem Ausbau der Rechenkapazitäten reagiert das Fraunhofer IGD auf den steigenden Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur für moderne KI-Verfahren. Der Cluster verfügt über 24 NVIDIA-B200-GPUs und wird im energieeffizienten Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben. Das Forschungsrechenzentrum zählt zu den energieeffizientesten wissenschaftlichen Rechenzentren Europas.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Datensouveränität. Viele aktuelle KI-Anwendungen basieren auf Diensten internationaler Anbieter. Mit dem neuen Cluster schafft das Fraunhofer IGD die Möglichkeit, KI-Modelle auf eigener Infrastruktur zu trainieren und zu betreiben. Dadurch können sensible Daten innerhalb kontrollierter Forschungsumgebungen verarbeitet werden.

„Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie für Effizienzsteigerungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Gleichzeitig wächst der Bedarf an vertrauenswürdigen und souveränen Lösungen, bei denen Daten und Modelle unter eigener Kontrolle bleiben. Mit unserer neuen KI-Infrastruktur schaffen wir die Voraussetzungen, um leistungsfähige KI-Modelle in Deutschland zu entwickeln und zu betreiben. Damit stärken wir die technologische Souveränität und die Innovationskraft unseres Standorts gleichermaßen“, so Dr. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter des Fraunhofer IGD.

Erste Pilotanwendungen entstehen derzeit in den Bereichen Bioökonomie, Geodatenanalyse und maritime Forschung. Die neue Recheninfrastruktur schafft die Grundlage für spezialisierte KI-Anwendungen und kann beispielsweise bei der automatisierten Auswertung von Luftbildern, Umweltdaten oder Unterwasseraufnahmen eingesetzt werden.

Im Bereich Bioökonomie und Smart Farming werden leistungsfähige KI-Modelle künftig Daten für Anwendungen in der Landwirtschaft, der Biokartierung oder dem Umweltmonitoring effizient auswerten.
Parallel entwickelt das Fraunhofer IGD Foundation Modelle für Geodaten, die speziell auf deutsche und europäische Datensätze zugeschnitten sind und Behörden sowie Unternehmen bei Analyse- und Planungsaufgaben unterstützen werden.
„Im maritimen Bereich dient die Infrastruktur unter anderem dem Aufbau KI-gestützter Detektionsverfahren, etwa zur automatisierten Erkennung mariner Objekte und Organismen. Gerade in sicherheitskritischen Anwendungen spielt dabei die souveräne Verarbeitung sensibler Daten eine entscheidende Rolle“, erklärt Prof. Dr. Uwe von Lukas, Standortleiter des Fraunhofer IGD in Rostock.

Der GPU-Cluster wird im Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben. Die Zusammenarbeit verbindet die wissenschaftliche Expertise des Fraunhofer IGD im Bereich Künstliche Intelligenz mit der langjährigen Erfahrung von GSI/FAIR im Betrieb energieeffizienter Hochleistungsrechenzentren. Neben der Bereitstellung der Infrastruktur unterstützt GSI/FAIR die Zusammenarbeit mit seiner Expertise im Rechenzentrumsbetrieb und schafft damit optimale Voraussetzungen für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich KI und High Performance Computing.

„Mit dem Green IT Cube stellen wir Forschungspartnern eine leistungsfähige und zugleich energieeffiziente Rechenzentrumsinfrastruktur zur Verfügung. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IGD, um datensouveräne KI-Anwendungen und innovative Forschungsprojekte gemeinsam voranzutreiben. Die Kooperation zeigt, wie sich leistungsfähige KI-Infrastrukturen und innovative Rechenzentrumstechnologien gewinnbringend verbinden lassen“, sagt Dr. Tobias Engert, Abteilungsleiter Technologietransfer bei GSI/FAIR.

Die neue Infrastruktur bildet die Grundlage für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Fraunhofer IGD und GSI/FAIR in den Bereichen Künstliche Intelligenz, High Performance Computing und datensouveräne Datenverarbeitung. Davon profitieren auch Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand: Sie erhalten Zugang zu einer leistungsfähigen Forschungsinfrastruktur, auf der KI-Anwendungen gemeinsam mit dem Fraunhofer IGD datensouverän entwickelt, trainiert und für den späteren Praxiseinsatz vorbereitet werden können. Gleichzeitig stärkt die Kooperation den Wissenschaftsstandort Deutschland.

Weitere Informationen zum neuen GPU-Cluster des Fraunhofer IGD:

Der unter dem Projektnamen »Baltic Brain« aufgebaute GPU-Cluster besteht aus einem NVIDIA DGX POD mit drei NVIDIA-DGX-B200-Systemen und insgesamt 24 NVIDIA-B200-GPUs. Die Systeme sind über ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk mit einem All-Flash-Speichersystem verbunden. Für die Verwaltung und Orchestrierung der KI-Workloads kommen Lösungen von NVIDIA und Run zum Einsatz. Der Cluster wird im energieeffizienten Green IT Cube von GSI/FAIR in Darmstadt betrieben.

Der Aufbau der KI-Infrastruktur erfolgt im Rahmen der Forschungsinitiative BWSF – Biogene Wertschöpfung und Smart Farming. Die Forschungsinitiative wird gemeinsam von Bund sowie den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Bayern finanziert und stärkt Forschungskompetenzen an der Schnittstelle von Bioökonomie, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

Weitere Informationen zum Green IT Cube und Digital Open Lab bei GSI/FAIR:

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Forschende aus aller Welt nutzen die Anlage für Experimente, um neue Erkenntnisse über den Aufbau der Materie und die Entwicklung des Universums zu gewinnen. Zurzeit entsteht das neue internationale Beschleunigerzentrum FAIR, eines der größten Forschungsvorhaben weltweit. Über die Forschung hinaus fördert GSI/FAIR mit dem »Digital Open Lab« gezielt den Transfer von Technologien und Innovationen in die Industrie und Digitalwirtschaft. Externe Kooperationspartner erhalten Zugriff auf Kapazitäten im Hochleistungs-Rechenzentrum, Infrastruktur und IT-Kompetenzen für gemeinsame Entwicklungsprojekte und Kollaborationen rund um die Themen Rechenzentrum, High Performance Computing und AI.

– Green IT Cube von GSI/FAIR: https://www.gsi.de/forschungbeschleuniger/forschung_ein_ueberblick/green-it-cube

– Digital Open Lab von GSI/FAIR: https://www.gsi.de/innovation/fuer-industrie-und-forschung/gsifair-digital-open-lab

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützen Unternehmen und Institutionen der Branchen Manufacturing and Mobility, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Infrastruktur und Public Services sowie Maritime Wirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen.

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Lubera startet Forschungsprojekt zur Entwicklung phytophthoraresistenter Himbeersorten

Mit moderner Markertechnik und internationalen Forschungspartnern arbeitet Lubera an Himbeersorten, die besser gegen Wurzelfäule geschützt sind und langfristig den Pflanzenschutz reduzieren können.

BildGemeinsam mit Agroscope und dem James Hutton Institute soll die grösste Schwachstelle der Himbeerkultur züchterisch gelöst werden.

Buchs (SG) – Die Wurzelfäule, verursacht vor allem durch _Phytophthora rubi_, gilt als die bedeutendste Krankheit der Himbeere. Nach Schätzungen von Lubera hängen bis zu 60 Prozent aller Ausfälle von Himbeerpflanzen im Hausgarten direkt oder indirekt mit dieser Krankheit zusammen. Trotz ihrer wirtschaftlichen Bedeutung wurde die Resistenzzüchtung gegen Phytophthora international bislang nur in begrenztem Umfang vorangetrieben.

Mit Unterstützung des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) hat Lubera deshalb gemeinsam mit Agroscope und dem James Hutton Institute in Schottland ein praxisorientiertes Forschungsprojekt gestartet. Ziel ist die Entwicklung neuer Himbeersorten mit deutlich verbesserter Widerstandsfähigkeit gegen Wurzelfäule.

„Für viele Gartenbesitzer ist die Wurzelfäule die eigentliche Ursache für das langsame Absterben ihrer Himbeeren, ohne dass dies erkannt wird“, erklärt Markus Kobelt, Gründer und Züchter von Lubera. „Wir möchten die Resistenz gegen Phytophthora zu einem zentralen Zuchtziel machen und damit langfristig robustere Sorten entwickeln.“

Neue Möglichkeiten durch genetische Marker

Eine Schlüsselrolle im Projekt spielt ein genetischer Marker, der vom James Hutton Institute entwickelt wurde. Mit Hilfe dieses Markers lässt sich eine Resistenzquelle nachweisen, die von der englischen Sorte _Autumn Treasure_ stammt. Dadurch können bereits junge Sämlinge untersucht werden, ohne dass langjährige Feldversuche abgewartet werden müssen.

Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit den schottischen Züchtern verfügt Lubera heute über mehr als 300 Selektionslinien und Genotypen, die potenziell Träger dieser Resistenzgene sein könnten. Diese werden nun systematisch analysiert.

Vierfacher Ansatz zur Beschleunigung der Resistenzzüchtung

Das Projekt kombiniert vier verschiedene Forschungs- und Entwicklungsansätze:

* Identifikation von Selektionslinien mit möglicher Resistenzgenetik aus _Autumn Treasure._
* Untersuchung von über 300 Genotypen mit Hilfe molekularer Marker.
* Überprüfung der Ergebnisse in Feldversuchen auf natürlich mit Phytophthora belasteten Standorten.
* Entwicklung eines reproduzierbaren Infektionstests durch Agroscope zur besseren Bewertung neuer Züchtungen.

Durch die Kombination dieser Methoden soll die Entwicklung neuer resistenter Sorten deutlich beschleunigt werden.

Mehrere Resistenzquellen im Fokus

Besonders interessant ist die Möglichkeit, künftig verschiedene Resistenzquellen miteinander zu kombinieren. Neben der Resistenz von _Autumn Treasure_ stehen dabei auch ältere, seit Jahrzehnten bekannte resistente Sorten im Fokus.

Dazu gehören die nordamerikanische Sorte _Latham_ sowie die Weihenstephaner Züchtungen _Weirula_ und die daraus hervorgegangene Lubera-Sorte _Sanibelle_. Aktuelle Untersuchungen deuten darauf hin, dass diese Resistenzquellen möglicherweise unabhängig voneinander entstanden sind. Dies würde neue Möglichkeiten eröffnen, mehrere Resistenzmechanismen in zukünftigen Sorten zu bündeln.

Bedeutung für Hausgarten und Erwerbsanbau

Die Entwicklung phytophthoraresistenter Sorten könnte weit über den Hausgarten hinaus Bedeutung gewinnen. Während im Erwerbsanbau heute häufig Topf- und Substratkulturen eingesetzt werden, könnten robuste Sorten langfristig wieder einfachere und ressourcenschonendere Kulturformen im Boden ermöglichen.

Das Projekt soll deshalb nicht nur neue Sorten hervorbringen, sondern auch wichtige Grundlagen für die zukünftige Himbeerzüchtung schaffen.

„Wir wissen, dass Forschung keine Erfolgsgarantie bietet“, sagt Markus Kobelt. „Aber wir sind überzeugt, dass dieser systematische Ansatz die besten Chancen eröffnet, die grösste Schwachstelle der Himbeerkultur nachhaltig zu entschärfen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz

fon ..: 0041-81-7563033
web ..: https://www.lubera.com/de/
email : reto.rohner@lubera.com

Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.

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Wirtschaft

Labordrucker für präzise Kennzeichnungen – die passende Brady Lösung für jede Laboranwendung

Nicht jeder Labordrucker erfüllt die gleichen Anforderungen. MAKRO IDENT unterstützt bei der Auswahl passender Brady Drucksysteme für unterschiedlichste Kennzeichnungsaufgaben im Labor.

BildOb in der medizinischen Diagnostik, der Pharma- und Biotechnologie, in Forschungseinrichtungen oder Laboren der Chemie-, Umwelt- und Lebensmittelanalytik – eine zuverlässige Kennzeichnung beginnt mit dem passenden Labordrucker. Je nach Anwendung unterscheiden sich Druckvolumen, Etikettengröße, Materialanforderungen und Arbeitsabläufe erheblich. Deshalb ist die Wahl des richtigen Drucksystems ein entscheidender Faktor für effiziente und sichere Laborprozesse.

MAKRO IDENT bietet das komplette Sortiment an Brady Labordruckern mit Laboretiketten und unterstützt Kunden dabei, genau das Drucksystem auszuwählen, das optimal zu den jeweiligen Anforderungen passt. Ganz gleich, ob einzelne Proben gekennzeichnet, täglich mehrere hundert Etiketten gedruckt oder große Druckvolumen zuverlässig verarbeitet werden müssen – für nahezu jede Laboranwendung steht eine geeignete Lösung zur Verfügung.

Für kleinere Druckaufgaben oder mobile Anwendungen eignen sich kompakte Brady Labordrucker, die direkt am Arbeitsplatz oder am Ort der Probenentnahme eingesetzt werden können. Sie ermöglichen eine schnelle und flexible Kennzeichnung von Röhrchen, Ampullen, Objektträgern oder Laborgefäßen und tragen dazu bei, Arbeitswege zu verkürzen und Fehler zu vermeiden.

Steigt das Druckaufkommen oder sollen Etiketten zentral am Computer erstellt werden, bietet Brady verschiedene Labor-Etikettendrucker für mittlere und hohe Druckvolumen. Leistungsstarke Thermotransferdrucker erzeugen dauerhaft lesbare Texte, Barcodes, Grafiken und Symbole mit hoher Druckqualität. Je nach Modell stehen USB-, Bluetooth-, WLAN- oder Netzwerkanschlüsse zur Verfügung, sodass sich die Drucker problemlos in bestehende Arbeitsumgebungen integrieren lassen.

Ein großer Vorteil vieler Brady Labordrucker ist die automatische Material- und Farbbanderkennung. Nach dem Einsetzen der Verbrauchsmaterialien werden die optimalen Druckeinstellungen automatisch übernommen. Dadurch entfallen manuelle Konfigurationen, Fehleinstellungen werden vermieden und die Inbetriebnahme erfolgt besonders schnell.

Neben klassischen Schwarzdruck-Systemen umfasst das Sortiment auch Farbetikettendrucker für Anwendungen, bei denen farbliche Kennzeichnungen die Übersichtlichkeit oder Sicherheit verbessern. Farbige Etiketten erleichtern beispielsweise die Zuordnung verschiedener Proben, Arbeitsbereiche oder Analyseprozesse.

Ebenso wichtig wie der Drucker selbst sind die passenden Laboretiketten. Brady entwickelt Etikettenmaterialien speziell für anspruchsvolle Laborbedingungen. Je nach Anwendung bleiben Kennzeichnungen auch bei tiefen Temperaturen in Flüssigstickstoff, bei Autoklavierungen, in Heißwasserbädern oder unter Einwirkung von Chemikalien und Lösungsmitteln dauerhaft lesbar. Das Sortiment umfasst Etiketten für Röhrchen, Objektträger, Mikrotiterplatten, Kryogefäße, Fläschchen sowie viele weitere Laboranwendungen.

Für die Erstellung professioneller Etiketten bietet MAKRO IDENT außerdem die passende Brady Workstation Etiketten-Software. Barcodefunktionen, Seriennummern, Datenbankanbindungen und zahlreiche Vorlagen ermöglichen eine komfortable Gestaltung und einen effizienten Etikettendruck.

Nicht jedes Labor benötigt eine komplette Neuausstattung. Viele Kunden suchen einen neuen Labordrucker als Ersatz für ein bestehendes Gerät, möchten ihre Druckkapazitäten erweitern oder benötigen lediglich neue Brady Laboretiketten für vorhandene Systeme. Andere planen die Einführung einer vollständig neuen Laborkennzeichnung. MAKRO IDENT liefert sowohl einzelne Brady Produkte als auch komplette Kennzeichnungslösungen und begleitet Kunden bei der Auswahl der passenden Ausstattung.

Seit 2006 unterstützt MAKRO IDENT Labore mit professionellen Brady Kennzeichnungslösungen. Der Customer Service berät bei der Auswahl geeigneter Labordrucker, Laboretiketten und Software und hilft dabei, eine wirtschaftliche und zukunftssichere Lösung für die jeweilige Anwendung zu finden.

Weitere Informationen zu Brady Labordruckern und passenden Kennzeichnungslösungen finden Interessierte unter Labordrucker für präzise Kennzeichnungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
——————————————————————————————————————–
o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 36.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in
alle EU-Länder und der Schweiz.

Produktsortiment
———————–
Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.

Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.

Pressekontakt:

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Wirtschaft

Passende Brady Labordrucker für jede Anforderung im Labor

Die Wahl des richtigen Labordruckers entscheidet über Effizienz, Sicherheit und dauerhaft lesbare Kennzeichnungen. MAKRO IDENT unterstützt bei der Auswahl passender Brady Labordrucker für jede Anwendu

BildEin zuverlässiger Labordrucker ist die Grundlage für eine dauerhaft lesbare und sichere Laborkennzeichnung. Ob Probenröhrchen, Ampullen, Objektträger, Petrischalen, Mikrotiterplatten, Kryogefäße, Fläschchen oder Laborgeräte – jede Kennzeichnung muss den täglichen Anforderungen im Labor standhalten. Gleichzeitig unterscheiden sich Arbeitsabläufe, Druckvolumen und Einsatzbereiche erheblich. Deshalb bietet MAKRO IDENT das komplette Sortiment an Brady Labordruckern für nahezu jede Anwendung in Labor, Forschung und Analytik.

Brady Labordrucker kommen in medizinischen Laboren, Diagnostikzentren, Universitäten, Forschungseinrichtungen, der Pharma- und Biotechnologie sowie in Chemie-, Umwelt- und Lebensmittellaboren zum Einsatz. Für jede Anwendung stehen passende Drucksysteme zur Verfügung – vom mobilen Gerät für einzelne Kennzeichnungen bis zum Hochleistungsdrucker für mehrere tausend Etiketten pro Tag.

Wer Proben direkt am Arbeitsplatz oder unmittelbar nach der Entnahme kennzeichnen möchte, profitiert von den mobilen Brady Labordruckern. Die Modelle Brady M210-LAB und Brady M211 ermöglichen eine schnelle und flexible Kennzeichnung unabhängig vom Standort. Sie eignen sich besonders für Labore, in denen Etiketten direkt dort erstellt werden, wo Proben entstehen.

Für Anwender, die sowohl mobil als auch am PC arbeiten möchten, bietet Brady die Modelle M510, M511, M610, M611 und M710. Diese Labordrucker verbinden hohe Druckqualität mit flexiblen Anschlussmöglichkeiten über USB, Bluetooth oder WLAN. Je nach Modell eignen sie sich für mittlere bis hohe Druckvolumen und unterschiedlichste Laboranwendungen.

Bei größeren Druckaufkommen kommen stationäre Brady Labordrucker zum Einsatz. Zum Sortiment gehören der Brady BBP12 sowie die Modelle i3300, i4311, i5300, i6100 und i7100. Sie überzeugen durch hohe Druckgeschwindigkeit, präzise Thermotransferdrucke und eine zuverlässige Verarbeitung auch bei großen Etikettenmengen. Mehrere Modelle verfügen über eine automatische Material- und Farbbanderkennung. Dadurch werden die optimalen Druckeinstellungen selbstständig übernommen, Rüstzeiten verkürzt und Fehleinstellungen vermieden.

Für farbige Kennzeichnungen ergänzt der BradyJet J7300 das Sortiment. Mit diesem Farbetikettendrucker lassen sich hochwertige farbige Laboretiketten, Sicherheitskennzeichnungen oder farbcodierte Kennzeichnungssysteme direkt im eigenen Labor erstellen.

Ebenso wichtig wie der Labordrucker ist das passende Etikettenmaterial. MAKRO IDENT bietet hierfür eine große Auswahl speziell entwickelter Laboretiketten für Röhrchen, Objektträger, Mikrotiterplatten, Kryogefäße, Fläschchen und viele weitere Anwendungen. Je nach Material bleiben die Aufdrucke auch bei Temperaturen bis -196 °C, Autoklavierungen bis +121 °C sowie unter Einwirkung von Chemikalien, Lösungsmitteln oder Desinfektionsmitteln dauerhaft lesbar.

Für die professionelle Gestaltung von Laboretiketten steht die Brady Workstation zur Verfügung. Barcodefunktionen, Seriennummern, Datenbankanbindungen und zahlreiche Vorlagen erleichtern die Erstellung normgerechter und reproduzierbarer Kennzeichnungen.

Nicht jedes Labor benötigt die gleiche Ausstattung. Manche Einrichtungen suchen einen neuen Labordrucker für steigende Druckvolumen, andere möchten ein vorhandenes System erweitern oder ältere Geräte ersetzen. Ebenso benötigen viele Anwender lediglich passende Brady Laboretiketten oder Software für bestehende Drucksysteme. MAKRO IDENT bietet deshalb nicht nur komplette Kennzeichnungslösungen, sondern auch sämtliche Brady Produkte einzeln – abgestimmt auf den jeweiligen Bedarf.

Mit über 20 Jahren Erfahrung unterstützt der Customer Service von MAKRO IDENT bei der Auswahl des geeigneten Brady Labordruckers. Gemeinsam mit den Kunden werden Druckvolumen, Etikettengrößen, Einsatzbedingungen, Netzwerkanforderungen und zukünftige Anforderungen berücksichtigt. So erhalten Labore genau das Drucksystem, das optimal zu ihren Arbeitsabläufen passt, wie auch die passenden Laboretiketten dazu.

Weitere Informationen zu Brady Labordruckern sowie passenden Laboretiketten und Softwarelösungen sind erhältlich unter Passende Brady Labordrucker für jede Anforderung im Labor

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Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 36.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in
alle EU-Länder und der Schweiz.

Produktsortiment
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Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.

Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.

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Brady Labor-Etikettendrucker für zuverlässige Kennzeichnungen im Labor

Ob mobiles Beschriftungsgerät oder leistungsstarker Tischdrucker – MAKRO IDENT bietet Brady Labor-Etikettendrucker für nahezu jede Kennzeichnungsaufgabe sowie kompetente Unterstützung bei der Auswahl.

BildEine eindeutige und dauerhaft lesbare Kennzeichnung ist in Laboren unverzichtbar. Ob Probenröhrchen, Ampullen, Objektträger, Petrischalen, Mikrotiterplatten, Kryogefäße oder Laborgeräte – jede Probe muss sicher identifizierbar bleiben. Gleichzeitig unterscheiden sich die Anforderungen an Labor-Etikettendrucker je nach Einsatzgebiet, Druckvolumen und Arbeitsablauf erheblich. MAKRO IDENT bietet deshalb das komplette Sortiment an Brady Labor-Etikettendruckern und unterstützt Labore bei der Auswahl des optimalen Drucksystems.

Zum Einsatz kommen Brady Labor-Etikettendrucker in medizinischen Laboren, Diagnostik- und Untersuchungslaboren, Forschungseinrichtungen, Universitäten, der Pharma- und Biotechnologie, in Chemielaboren sowie in Laboren der Lebensmittel-, Umwelt- und Materialanalytik. Für all diese Bereiche stehen passende Drucksysteme zur Verfügung – vom mobilen Beschriftungsgerät für wenige Etiketten bis zum Hochleistungsdrucker für mehrere tausend Etiketten täglich.

Für flexible Kennzeichnungen direkt am Arbeitsplatz oder bei der Probenentnahme eignen sich die mobilen Modelle Brady M210-LAB und Brady M211. Sie ermöglichen das schnelle Erstellen von Laboretiketten unabhängig vom Standort. Sie sind besonders dort gefragt, wo Proben unmittelbar nach der Entnahme gekennzeichnet werden müssen.

Sollen Etiketten sowohl mobil als auch am PC erstellt werden, stehen mit den Brady M510, M511, M610, M611 und M710 leistungsstarke Kombi-Drucker zur Verfügung. Je nach Modell erfolgt die Datenübertragung per USB, Bluetooth oder WLAN. Sie eignen sich für mittlere bis hohe Druckvolumen und verbinden flexible Einsatzmöglichkeiten mit einer hohen Druckqualität.

Für Arbeitsplätze mit regelmäßigem oder hohem Etikettenbedarf bietet Brady verschiedene Tischdrucker. Zum Sortiment gehören der Brady BBP12 sowie die Modelle i3300, i4311, i5300, i6100 und i7100. Je nach Druckermodell lassen sich bis zu 1.000 oder mehrere tausend Etiketten pro Tag erstellen. Modelle mit automatischer Material- und Farbbanderkennung übernehmen die optimalen Druckeinstellungen selbstständig. Das reduziert Bedienfehler, spart Zeit und sorgt für gleichbleibend hochwertige Druckergebnisse.

Mit dem BradyJet J7300 steht außerdem ein Farbetikettendrucker zur Verfügung, wenn farbige Laborkennzeichnungen oder Sicherheitskennzeichnungen direkt im eigenen Labor erstellt werden sollen.
Alle Brady Labor-Etikettendrucker sind auf die speziell entwickelten Brady Laboretiketten abgestimmt. Für nahezu jede Anwendung stehen geeignete Materialien zur Verfügung – beispielsweise für Röhrchen, Objektträger, Mikrotiterplatten, Kryogefäße, Fläschchen oder Laborgeräte. Je nach Material bleiben die Etiketten auch bei Temperaturen bis -196 °C in Flüssigstickstoff, bei Autoklavierungen bis +121 °C sowie unter Einwirkung von Chemikalien, Lösungsmitteln oder Desinfektionsmitteln dauerhaft lesbar.

Ergänzend bietet MAKRO IDENT mit Brady Workstation die passende Etiketten-Software für die professionelle Gestaltung und den Druck von Laboretiketten. Barcodefunktionen, Seriennummern, Datenbankanbindungen und zahlreiche Vorlagen erleichtern die tägliche Kennzeichnung.

Nicht jedes Labor benötigt einen neuen Drucker. Viele Kunden suchen lediglich neue Laboretiketten für vorhandene Brady Systeme oder Etikettendrucker anderer Hersteller und möchten ihre Druckkapazitäten erweitern oder ein älteres Modell ersetzen. Andere planen den Aufbau eines komplett neuen Kennzeichnungssystems. MAKRO IDENT liefert sowohl einzelne Brady-Produkte als auch vollständige Lösungen und unterstützt Kunden dabei, die wirtschaftlich und technisch passende Ausstattung auszuwählen.

Der Customer Service von MAKRO IDENT verfügt seit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich professioneller Kennzeichnungslösungen. Kunden erhalten eine anwendungsbezogene Beratung zu Labor-Etikettendruckern, Laboretiketten, Software und Zubehör. Dabei werden Druckvolumen, Etikettengrößen, Einsatzbedingungen und zukünftige Anforderungen berücksichtigt, damit jedes Labor genau die Brady Produkte erhält, die den eigenen Arbeitsabläufen optimal entsprechen.

Weitere Informationen zu Brady Labor-Etikettendruckern und dem gesamten Sortiment für die Laborkennzeichnung erhalten Interessierte unter Brady Labor-Etikettendrucker für zuverlässige Kennzeichnungen im Labor

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