Tag Archives: Halbleiterindustrie

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Eine KI erkennt keinen Fehler, der nie erfasst wurde

Warum die Qualität der Bilddaten über den Erfolg moderner Qualitätsprüfung entscheidet

BildViele Unternehmen investieren derzeit in KI-basierte Qualitätsprüfung. Dabei wird häufig eine grundlegende Tatsache übersehen: Selbst die leistungsfähigste KI kann keine Defekte erkennen, wenn Bilddaten unvollständig, unsynchronisiert oder fehlerhaft sind.

Moderne Multi-Kamera-Inspektionssysteme erzeugen Datenströme von mehreren Gigabit pro Sekunde. Bereits geringe Timing-Abweichungen, verlorene Frames oder instabile Datenübertragung können dazu führen, dass kritische Prozessinformationen verloren gehen, lange bevor ein Algorithmus überhaupt mit der Analyse beginnt. Genau hier stoßen viele klassische Vision-Systeme an Grenzen.

Um diese Herausforderungen zu adressieren, entwickelt Optronis Bildverarbeitungslösungen für Anwendungen, bei denen klassische Machine-Vision-Architekturen nicht mehr ausreichen.

Die Kameras der CyclonePlus Serie kombinieren hohe Bildraten mit Auflösungen von bis zu 65 Megapixeln und ermöglichen die präzise Erfassung schneller Prozesse bei gleichzeitig hoher Detailtreue. Für verteilte Inspektionssysteme und komplexe Multi-Kamera-Anwendungen bietet die Cyclone Fiber Serie eine glasfaserbasierte Architektur für deterministische Datenübertragung, stabile Synchronisierung und zuverlässige Bilddatenerfassung über große Distanzen.

Hohe Bildraten allein reichen nicht mehr aus
Lange Zeit galt die Bildrate als wichtigste Leistungskennzahl industrieller Bildverarbeitungssysteme. Doch moderne Fertigungsumgebungen zeigen, dass hohe fps-Werte allein keine zuverlässige Qualitätskontrolle garantieren.
Entscheidend ist heute nicht mehr, wie viele Bilder pro Sekunde erfasst werden, sondern ob diese Bilddaten vollständig, zeitlich korrekt synchronisiert und ohne Datenverluste zur Verfügung stehen.
Besonders in der Elektronikfertigung, der Halbleiterproduktion, der Batterieherstellung sowie hochautomatisierten Produktionslinien können bereits kleine Abweichungen erhebliche Auswirkungen auf Produktqualität und Prozesseffizienz haben.

KI benötigt zuverlässige Eingangsdaten
Der zunehmende Einsatz von KI-basierter Qualitätskontrolle verschärft diese Anforderungen zusätzlich. Künstliche Intelligenz kann Muster erkennen, Defekte klassifizieren und Entscheidungen automatisieren. Sie kann jedoch keine fehlenden Bilder rekonstruieren, verlorene Frames ersetzen oder Synchronisationsfehler korrigieren.
In vielen Projekten wird erheblicher Aufwand in das Training von KI-Modellen investiert, während die Qualität und Konsistenz der zugrunde liegenden Bilddaten deutlich weniger Aufmerksamkeit erhalten. Dabei entscheidet genau diese Datenbasis darüber, wie zuverlässig eine KI später arbeitet.

Datenqualität wird zum Wettbewerbsfaktor
Mit steigenden Anforderungen an Produktivität, Automatisierung und Rückverfolgbarkeit wird die Qualität der Bilddaten zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Jeder übersehene Defekt, jede fehlerhafte Klassifizierung und jeder unnötige Anlagenstillstand verursacht Kosten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Stabilität und Transparenz automatisierter Produktionsprozesse.
Die Diskussion um moderne Qualitätsprüfung muss deshalb über Bildraten allein hinausgehen. Denn Qualitätskontrolle scheitert nicht erst dann, wenn ein Fehler auftritt. Sie scheitert bereits dann, wenn das Prüfsystem den Fehler nie gesehen hat. Und keine KI erkennt einen Fehler, der nie erfasst wurde.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Optronis GmbH
Herr Dr. Patrick Summ
Ludwigstr. 2
77694 Kehl
Deutschland

fon ..: + 49 (0) 78 51/91 26-0
web ..: http://www.optronis.com
email : info@optronis.com

Die Optronis GmbH mit Sitz in Kehl, Deutschland, entwickelt und fertigt leistungsstarke digitale Bildverarbeitungskameras für industrielle, wissenschaftliche und Forschungsanwendungen. Das Unternehmen ist auf Lösungen spezialisiert, die hohe Bildraten mit hoher Auflösung kombinieren und so eine präzise Analyse schnell ablaufender Prozesse ermöglichen, die mit herkömmlichen Bildgebungssystemen nicht erfasst werden können. Kombiniert mit CoaXPress und CoaXPress-over-Fiber Schnittstelle wird selbst die Datenübertragung in High-Performance-Bereich abgebildet.
Optronis-Kameras kommen in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz, darunter industrielle Inspektion, Halbleiterfertigung, Materialprüfung und wissenschaftliche Forschung. Mit Fokus auf Leistung, Zuverlässigkeit und Integrationsfähigkeit unterstützt Optronis Ingenieure und Forscher weltweit bei der Erfassung, Analyse und dem Verständnis komplexer dynamischer Prozesse.

Pressekontakt:

Gräber Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: +49 8435 4859997
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email : info@graeber-consulting.de

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Semicon 2025 auf Messe.TV: Aktuelle Impulse aus der Mikroelektronik

Die Semicon 2025 versammelt internationale Unternehmen der Mikroelektronik. Messe.TV berichtet redaktionell über technologische Entwicklungen, Fertigungstrends und industrielle Perspektiven.

BildDie Semicon 2025 zählt zu den zentralen Veranstaltungen der globalen Mikroelektronik. Messe.TV begleitet die Messe mit einer ausführlichen redaktionellen Berichterstattung und beleuchtet technologische Innovationen, industrielle Entwicklungen und strukturelle Trends, die den Bereich künftig prägen.

Innovationen in der Mikroelektronik – Einordnung zentraler Entwicklungen

Die Mikroelektronik befindet sich in einer dynamischen Phase, in der Fertigungsprozesse, Materialtechnologien und neue Systemansätze in immer kürzeren Zyklen weiterentwickelt werden. Steigende Anforderungen an Leistung, Energieeffizienz und Integrationsdichte führen dazu, dass sich Produktionsmethoden und technische Plattformen kontinuierlich verändern.

Messe.TV betrachtet diese Bewegungen aus journalistischer Perspektive und legt den Fokus auf die strukturellen Entwicklungen, die für Halbleiterfertigung, Gerätetechnologie und Forschungslandschaften relevant werden. Themen wie neue Lithografieansätze, fortschrittliche Packaging-Methoden, Reinraumtechnik, Präzisionsbearbeitung und Inline-Metrologie schaffen ein Umfeld, in dem Innovationen direkt in industrielle Anwendungen übergehen.

Die Semicon 2025 bildet hierfür einen zentralen Rahmen, da sie Akteure aus Forschung, Industrie und Technologieentwicklung zusammenführt und damit einen umfassenden Blick auf die Zukunft der Mikroelektronik ermöglicht.

Semicon 2025 – internationale Leitveranstaltung für die Halbleiter- und Mikrosystemtechnik

Die Semicon gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Treffpunkten für die globale Halbleiterindustrie. Sie vereint Unternehmen, Forschungsinstitute, Zulieferer, Ausrüster und Engineering-Dienstleister aus allen relevanten Bereichen der Mikroelektronik.

2025 wird die Veranstaltung erneut durch ihre thematische Breite und internationale Ausrichtung geprägt sein. Fachbesucher informieren sich dort über Entwicklungen in der Waferfertigung, Prozessautomatisierung, Vakuum- und Plasmatechnik, Messtechnik, Materialforschung sowie systemnahe Anwendungsfelder.

Die Messe bietet ein Umfeld, in dem technologische Herausforderungen direkt auf industrielles Know-how treffen. Für viele Unternehmen dient sie als Plattform, um Entwicklungen einzuordnen, Kooperationen aufzubauen oder zukünftige Branchenausrichtungen abzuschätzen. Die Semicon ermöglicht einen ganzheitlichen Blick auf die Prozesskette der Halbleiterherstellung: von der Substratbearbeitung über die Strukturierung bis zur finalen Integration in mikroelektronische Systeme.

Beiträge zu TRUMPF, EV Group, VAT Group und Nova

Im Rahmen der Berichterstattung greift Messe.TV ausgewählte Unternehmen auf, die unterschiedliche Bereiche der Mikroelektronikfertigung abdecken – von Laserprozessen über Lithografie und Vakuumtechnik bis hin zu Analyse- und Messsystemen.

* TRUMPF
TRUMPF ist in der Lasertechnik und industriellen Fertigungstechnologie tätig. Lösungen aus diesem Umfeld kommen dort zum Einsatz, wo hohe Präzision, materialschonende Bearbeitung und reproduzierbare Prozesse erforderlich sind. Viele Bereiche der Mikroelektronik profitieren von der Weiterentwicklung solcher Verfahren.
* EV Group (EVG)
EVG gehört zu den international prägenden Unternehmen der Ausrüstungsindustrie im Bereich Lithografie-, Bonding- und Nanotechnologielösungen. Die Technologien finden in der Forschung und in industriellen Anwendungen Verwendung, insbesondere bei der Herstellung mikro- und nanoskaliger Strukturen.
* VAT Group
Die VAT Group ist als Anbieter im Bereich Hochpräzisionsventile und Vakuumtechnik bekannt. Vakuumbedingungen sind in vielen Prozessschritten der Halbleiterfertigung unverzichtbar und gelten als Grundvoraussetzung für reproduzierbare und kontaminationsfreie Produktion.
* Nova
Nova entwickelt Metrologie- und Analyseplattformen für die Halbleiterindustrie. Systeme aus diesem Umfeld unterstützen Unternehmen dabei, Prozessstufen zu überprüfen, Parameter zu kontrollieren und die Qualitätsanforderungen moderner Mikroelektronik zu erfüllen.

Täglich neue Messe.TV-Beiträge zur Semicon 2025 finden sich unter: Semicon 2025

Messe München – Standort für internationale Technologie- und Innovationsmessen

Die Semicon findet traditionell auf dem Gelände der Messe München statt, einem der technisch und infrastrukturell leistungsfähigsten Messeplätze Europas. Das Gelände bietet Raum für großformatige Technologiemessen, die hohe logistische Anforderungen mit sich bringen und international stark frequentiert werden.

Messe.TV berichtet regelmäßig über Veranstaltungen an deutschen Messeplätzen – einschließlich München, Düsseldorf, Frankfurt und weiterer Standorte. Eine Übersicht über alle Messeplätze: Messeplatz

Schlagzeilen und aktuelle Nachrichten auf Messe.TV

Neben Messebeiträgen bietet Messe.TV einen Nachrichtenbereich, der aktuelle Entwicklungen aus Technologie, Industrie und Forschung journalistisch aufbereitet. Die Schlagzeilen fassen relevante Themen aus verschiedenen Branchen zusammen und bilden eine Ergänzung zur ausführlichen Video- und Messeberichterstattung.

Der Nachrichtenüberblick dient Fachbesuchern, Unternehmen und Entscheidern als Informationsquelle, um Entwicklungen zeitnah nachvollziehen zu können. Die aktuellen Schlagzeilen sind abrufbar unter: Messe.TV Schlagzeilen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
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email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist ein unabhängiges Online-Format für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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Air Liquide auf der Firmenkontaktmesse „bonding“ in Dresden

Der Industriegasespezialist Air Liquide Deutschland ist am 22.06.2022 als Aussteller auf der Firmenkontaktmesse „bonding“ in der TU Dresden dabei.

BildStudierende und StudienabsolventInnen können sich über die verschiedenen Berufsperspektiven im Unternehmen informieren. Der Gasespezialist hat 50 Standorte im gesamten Bundesgebiet, darunter auch in Sachsen.

Air Liquide produziert Luftgase wie Sauerstoff, Stickstoff, Argon und Spezialgase, aber auch Wasserstoff für Kunden verschiedenster Branchen. In Sachsen ist die Gruppe mit ihrem Tochterunternehmen Air Liquide Electronics ansässig und versorgt die großen Halbleiterunternehmen im Silicon Saxony mit verschiedensten Prozessgasen.

„Die Halbleiterindustrie ist eine der am stärksten wachsenden Branchen und wir entwickeln uns gemeinsam mit unseren Kunden weiter. Dementsprechend steigt auch unser zukünftiger Bedarf an Fachkräften“, sagt Wolfgang Steiner, Geschäftsführer der Air Liquide Electronics. Das Industrieunternehmen hat seinen Sitz in Ottendorf-Okrilla und bietet nicht nur spannende Jobmöglichkeiten, sondern auch ein sehr internationales Umfeld: Derzeit beschäftigt Air Liquide Electronics rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus insgesamt neun verschiedenen Nationen – Deutschland, Österreich, Venezuela, Frankreich, Türkei, China, Bosnien Herzegowina, Griechenland und Italien. Außerdem setzt sich das Unternehmen verstärkt für die Förderung von Frauen in technischen Berufen ein.

Der Messestand auf der „bonding“ wird von einem abteilungs- und standortübergreifenden Mitarbeiterteam betreut. „Wir haben Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Qualität, Riskmanagement, Sales/Key Account Management sowie Operations vor Ort. So wollen wir sicherstellen, dass die Besucherinnen und Besucher einen wirklich praktischen Einblick und umfassende Antworten auf ihre Fragen zu den jeweiligen Berufsfeldern erhalten“, so Steiner.

Interessierte Studierende und StudienabsolventInnen können sich am Stand des Industriegasespezialisten über Praktika- und Einstiegsmöglichkeiten informieren. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Chemie. „Wir stellen die verschiedenen Jobprofile der gesamten Air Liquide-Gruppe vor, also neben Ottendorf-Okrilla auch an den deutschlandweiten Standorten“, sagt Steiner. Wer an einem Auslandseinsatz interessiert ist, erfährt außerdem mehr über das International Internship Program (IIP) oder das alternative Trainee Programm (VIE).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AIR LIQUIDE Electronics GmbH
Herr Wolfgang Steiner
Bergener Ring 15
01458 Ottendorf-Okrilla
Deutschland

fon ..: 35205 61-145
web ..: http://www.airliquide.de
email : info@airliquide.de

Die Air Liquide Electronics GmbH ist ein Tochterunternehmen der Air Liquide Deutschland GmbH und hat ihre Unternehmenszentrale in Ottendorf-Okrilla bei Dresden, Sachsen. Das Unternehmen ist ein Spezialist für die Produktion und Lieferung von Luft- und Bulkgasen sowie Spezialgasen für die Halbleiterindustrie, von Equipment für Gas- und Chemieversorgungssysteme für die Halbleiter- und Photovoltaikindustrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Air Liquide Electronics ist sowohl bei Weltkonzernen als auch bei mittleren und kleineren Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen tätig. Aktuelle Aktivitäten sind auf die Entwicklung und Lieferung von neuartigen flüssigen Spezialgasen (Precursors) sowie von Wasserstofferzeugungsanlagen und Infrastruktursystemen gerichtet. Air Liquide Electronics ist Gründungsmitglied des Hightechnetzwerks Silicon Saxony e. V..
Mehr zum Unternehmen: https://de.airliquide.com/ihre-branche/electronics

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH
Frau Ina Jahn
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