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Eine KI erkennt keinen Fehler, der nie erfasst wurde

Warum die Qualität der Bilddaten über den Erfolg moderner Qualitätsprüfung entscheidet

BildViele Unternehmen investieren derzeit in KI-basierte Qualitätsprüfung. Dabei wird häufig eine grundlegende Tatsache übersehen: Selbst die leistungsfähigste KI kann keine Defekte erkennen, wenn Bilddaten unvollständig, unsynchronisiert oder fehlerhaft sind.

Moderne Multi-Kamera-Inspektionssysteme erzeugen Datenströme von mehreren Gigabit pro Sekunde. Bereits geringe Timing-Abweichungen, verlorene Frames oder instabile Datenübertragung können dazu führen, dass kritische Prozessinformationen verloren gehen, lange bevor ein Algorithmus überhaupt mit der Analyse beginnt. Genau hier stoßen viele klassische Vision-Systeme an Grenzen.

Um diese Herausforderungen zu adressieren, entwickelt Optronis Bildverarbeitungslösungen für Anwendungen, bei denen klassische Machine-Vision-Architekturen nicht mehr ausreichen.

Die Kameras der CyclonePlus Serie kombinieren hohe Bildraten mit Auflösungen von bis zu 65 Megapixeln und ermöglichen die präzise Erfassung schneller Prozesse bei gleichzeitig hoher Detailtreue. Für verteilte Inspektionssysteme und komplexe Multi-Kamera-Anwendungen bietet die Cyclone Fiber Serie eine glasfaserbasierte Architektur für deterministische Datenübertragung, stabile Synchronisierung und zuverlässige Bilddatenerfassung über große Distanzen.

Hohe Bildraten allein reichen nicht mehr aus
Lange Zeit galt die Bildrate als wichtigste Leistungskennzahl industrieller Bildverarbeitungssysteme. Doch moderne Fertigungsumgebungen zeigen, dass hohe fps-Werte allein keine zuverlässige Qualitätskontrolle garantieren.
Entscheidend ist heute nicht mehr, wie viele Bilder pro Sekunde erfasst werden, sondern ob diese Bilddaten vollständig, zeitlich korrekt synchronisiert und ohne Datenverluste zur Verfügung stehen.
Besonders in der Elektronikfertigung, der Halbleiterproduktion, der Batterieherstellung sowie hochautomatisierten Produktionslinien können bereits kleine Abweichungen erhebliche Auswirkungen auf Produktqualität und Prozesseffizienz haben.

KI benötigt zuverlässige Eingangsdaten
Der zunehmende Einsatz von KI-basierter Qualitätskontrolle verschärft diese Anforderungen zusätzlich. Künstliche Intelligenz kann Muster erkennen, Defekte klassifizieren und Entscheidungen automatisieren. Sie kann jedoch keine fehlenden Bilder rekonstruieren, verlorene Frames ersetzen oder Synchronisationsfehler korrigieren.
In vielen Projekten wird erheblicher Aufwand in das Training von KI-Modellen investiert, während die Qualität und Konsistenz der zugrunde liegenden Bilddaten deutlich weniger Aufmerksamkeit erhalten. Dabei entscheidet genau diese Datenbasis darüber, wie zuverlässig eine KI später arbeitet.

Datenqualität wird zum Wettbewerbsfaktor
Mit steigenden Anforderungen an Produktivität, Automatisierung und Rückverfolgbarkeit wird die Qualität der Bilddaten zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Jeder übersehene Defekt, jede fehlerhafte Klassifizierung und jeder unnötige Anlagenstillstand verursacht Kosten. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Stabilität und Transparenz automatisierter Produktionsprozesse.
Die Diskussion um moderne Qualitätsprüfung muss deshalb über Bildraten allein hinausgehen. Denn Qualitätskontrolle scheitert nicht erst dann, wenn ein Fehler auftritt. Sie scheitert bereits dann, wenn das Prüfsystem den Fehler nie gesehen hat. Und keine KI erkennt einen Fehler, der nie erfasst wurde.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Optronis GmbH
Herr Dr. Patrick Summ
Ludwigstr. 2
77694 Kehl
Deutschland

fon ..: + 49 (0) 78 51/91 26-0
web ..: http://www.optronis.com
email : info@optronis.com

Die Optronis GmbH mit Sitz in Kehl, Deutschland, entwickelt und fertigt leistungsstarke digitale Bildverarbeitungskameras für industrielle, wissenschaftliche und Forschungsanwendungen. Das Unternehmen ist auf Lösungen spezialisiert, die hohe Bildraten mit hoher Auflösung kombinieren und so eine präzise Analyse schnell ablaufender Prozesse ermöglichen, die mit herkömmlichen Bildgebungssystemen nicht erfasst werden können. Kombiniert mit CoaXPress und CoaXPress-over-Fiber Schnittstelle wird selbst die Datenübertragung in High-Performance-Bereich abgebildet.
Optronis-Kameras kommen in einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz, darunter industrielle Inspektion, Halbleiterfertigung, Materialprüfung und wissenschaftliche Forschung. Mit Fokus auf Leistung, Zuverlässigkeit und Integrationsfähigkeit unterstützt Optronis Ingenieure und Forscher weltweit bei der Erfassung, Analyse und dem Verständnis komplexer dynamischer Prozesse.

Pressekontakt:

Gräber Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen

fon ..: +49 8435 4859997
web ..: http://www.graeber-consulting.de
email : info@graeber-consulting.de

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deveritec erweitert EMS-Fertigung am Standort Dresden

ie deveritec GmbH erweitert ihre Elektronikfertigung in Dresden um eine neue Halle mit bis zu 500.000 Baugruppen jährlich und stärkt damit flexible, schnelle EMS-Lösungen für den Mittelstand.

BildDresden, Januar 2025 – Die deveritec GmbH hat ihre Elektronikfertigung strategisch erweitert und eine neue Produktionshalle am Standort Dresden in Betrieb genommen. Mit der Kapazitätserweiterung reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach schnellen, flexiblen und qualitativ hochwertigen EMS-Lösungen – insbesondere aus dem Mittelstand.

„Die Nachfrage nach kurzen Lieferzeiten und verlässlichen Serienprozessen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Mit der neuen Fertigung schaffen wir die Voraussetzungen, um unseren Kunden künftig noch größere Stückzahlen bei gleichbleibend hoher Qualität anbieten zu können“, erklärt Robert Stolz, Chief Sales Officer (CSO) der deveritec GmbH.

Die neue Halle ist auf eine Jahreskapazität von bis zu 500.000 Baugruppen ausgelegt – abhängig von der Komplexität der jeweiligen Produkte. Dabei deckt deveritec das gesamte Spektrum von Low- und High-Complex-Baugruppen im Low- bis Mid-Volume-Bereich ab.

Ein besonderer Fokus liegt auf Flexibilität und partnerschaftlicher Zusammenarbeit: deveritec unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen ebenso wie größere Kunden bei individuellen Anforderungen, kurzen Entwicklungszyklen und Sofortbedarfen ohne Mindestmengen.

Neben technischer Präzision legt deveritec großen Wert auf erstklassigen Kundenservice, feste Ansprechpartner und schnelle Reaktionszeiten. Durch kurze Kommunikationswege und direkte Betreuung stellt das Unternehmen sicher, dass Projekte reibungslos verlaufen – von der ersten Anfrage bis zur Auslieferung der Serienproduktion.

„Unsere Fertigung ist auf maximale Anpassungsfähigkeit ausgelegt“, ergänzt Christoph Gulich, Geschäftsführer der deveritec GmbH. „Gerade für mittelständische Unternehmen ist es entscheidend, dass Entwicklung und Produktion Hand in Hand gehen – von der Prototypenphase bis zur Serie.“

Zum Einsatz kommen modernste Fertigungstechnologien, darunter Solder Paste Jet Printing, SMT-Linien, Reflow- und Dampfphasenlöten, 3D-AOI-Systeme sowie umfassende End-of-Line-Tests. Alle Prozesse sind gemäß ISO 9001 zertifiziert und werden regelmäßig auditiert, um eine gleichbleibend hohe Qualität sicherzustellen.

Mit der Erweiterung stärkt deveritec seine Position als Komplettanbieter für Elektronikentwicklung und -fertigung – von der ersten Idee über das Design bis hin zur Serienüberführung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

deveritec GmbH
Michalina Mehloch-Gulich
Bamberger Str. 1
01187 Dresden
Deutschland

fon ..: 03515019380
web ..: https://deveritec.com/
email : info@deveritec.com

Seit 2007 steht deveritec für ganzheitliche Lösungen in der Elektronikentwicklung – von der ersten Idee bis zur Serie. Das Unternehmen vereint tiefes technologisches Know-how in Hardware- und Embedded-Softwareentwicklung mit modernster Inhouse-Fertigung.

Pressekontakt:

Entreprenerds
Herr Hendrik Oeser
Bautzner Str. 112
01099 Dresden

fon ..: 01732199086
email : presse@entreprenerds.de

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Productronica 2025 auf Messe.TV: Entwicklungen, Trends und Technologien der Elektronikproduktion

Die Productronica 2025 zeigt zentrale Entwicklungen der Elektronikfertigung. Messe.TV berichtet redaktionell über Technologien, Prozesse und internationale Unternehmen der Elektronikindustrie.

BildDie Productronica 2025 vereint weltweit führende Unternehmen der Elektronikfertigung. Messe.TV begleitet das Messegeschehen redaktionell und ordnet technologische Entwicklungen, Produktionsverfahren und industrielle Trends ein, die für die Elektronikbranche relevant sind.

Entwicklung und Fertigung von Elektronik – ein Überblick über technologische Bewegungen

Elektronische Systeme durchdringen nahezu alle technischen Bereiche. Miniaturisierung, steigende Qualitätsanforderungen und automatisierte Fertigung prägen die industrielle Elektronikproduktion. Messe.TV greift diese Entwicklungen journalistisch auf und betrachtet die strukturellen Veränderungen, die moderne Elektronik ermöglichen.

Im Mittelpunkt stehen übergeordnete Trends wie automatisierte Bestückung, Fortschritte in der Prüftechnik, digitale Fertigungsketten und veränderte Anforderungen an Material, Geschwindigkeit und Präzision. Die Productronica bündelt diese Themen und macht sichtbar, wie breit die industrielle Basis moderner Elektronik geworden ist.

Productronica 2025 – internationale Leitmesse der Elektronikfertigung

Die Productronica hat sich über Jahrzehnte als globale Plattform für die gesamte Wertschöpfungskette der Elektronikproduktion etabliert. Auf der Messe treffen Maschinenhersteller, Systemanbieter, Entwicklungsabteilungen, Forschungseinrichtungen und industrielle Anwender zusammen.

Sie bietet ein Umfeld, in dem Produktionsprozesse, Automatisierungslösungen, Fertigungslogistik sowie Test- und Inspektionssysteme in ihrer gesamten Tiefe diskutiert werden. 2025 wird die Veranstaltung erneut durch ihre internationale Ausrichtung und die thematische Breite charakterisiert sein. Besucher aus zentralen Technologiemärkten nutzen die Messe, um Entwicklungen in der Leiterplattenproduktion, Montage- und Verbindungstechnik oder Mikroelektronik nachzuvollziehen.

Die Productronica zeigt damit, wie sich Fertigungstechnologien weiterentwickeln, welche industriellen Perspektiven entstehen und wie Unternehmen Produktionsprozesse künftig gestalten.

Beiträge zu Omron, Panasonic Connect, Universal Instruments und Viscom

Messe.TV beleuchtet im Rahmen der Berichterstattung ausgewählte Unternehmen, die unterschiedliche Felder der Elektronikfertigung abdecken – von Automatisierung über Bestückung bis zur optischen Inspektion.

* Omron
Omron ist weltweit in der Automatisierungs- und Sensortechnik tätig. Lösungen dieses Segments finden branchenübergreifend Einsatz, insbesondere in Fertigungsprozessen, die hohe Präzision erfordern.
* Panasonic Connect
Das Unternehmen ist im Bereich industrieller Fertigungssysteme aktiv. Technologien aus diesem Umfeld werden dort eingesetzt, wo schnelle Taktzeiten und stabile, reproduzierbare Produktionsschritte benötigt werden.
* Universal Instruments
Universal Instruments zählt zu den etablierten Anbietern automatisierter Bestückungs- und Fertigungsanlagen. Die Systeme spielen häufig eine zentrale Rolle in der Aufbau- und Verbindungstechnik elektronischer Baugruppen.
* Viscom
Viscom fokussiert sich auf Prüf- und Inspektionstechnik, insbesondere für elektronische Baugruppen. Diese Systeme unterstützen Industrieunternehmen bei der Qualitätsüberwachung und sichern reproduzierbare Ergebnisse im Fertigungsprozess.

Alle täglichen Beiträge zur Productronica 2025 stellt Messe.TV bereit unter: Productronica 2025

Messe München – Standort für internationale Technologie- und Industrieevents

Die Productronica findet traditionell auf dem Gelände der Messe München statt, einem der größten und modernsten Messezentren Europas. Die Infrastruktur ermöglicht die Durchführung anspruchsvoller Technologiemessen mit großem internationalem Zulauf.

Messe.TV berichtet seit vielen Jahren regelmäßig über Veranstaltungen in München und dokumentiert Entwicklungen aus Technologie, Industrie, Energie und weiteren Themenfeldern. Eine Übersicht der Berichte: Messen München

Sponsoren-Angebot für Messen 2026

Für Unternehmen und Veranstalter bietet Messe.TV ein aktuelles Kennenlern-Angebot für Sponsoringmodelle im Jahr 2026. Die Pakete kombinieren redaktionelle Sichtbarkeit mit nachhaltiger digitaler Reichweite. Inhalte einer Messe bleiben über deren Laufzeit hinaus präsent und tragen dazu bei, neue Zielgruppen zu erreichen.

Sponsoren können frei wählen, auf welche Messe im Jahr 2026 das gewählte Paket angewendet werden soll: Messetermine 2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
Herr Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg
Deutschland

fon ..: 08761721300
web ..: https://www.messe.tv
email : kontakt@messe.tv

Messe.TV ist ein unabhängiges Online-Format für Videoberichterstattung von Fachmessen und Branchenevents.

Das Redaktionsteam produziert exklusive Beiträge zu Innovationen, Produkten und Marktbewegungen – mit journalistischem Anspruch, technischer Expertise und hohem Qualitätsstandard. Jährlich entstehen mehrere hundert Videobeiträge, die auf www.messe.tv abrufbar sind und über YouTube sowie ausgewählte Social-Media-Kanäle zusätzliche Reichweite erzielen.

Messe.TV versteht sich als Schnittstelle zwischen Fachjournalismus und digitaler Kommunikation. Für Aussteller bedeutet das: Inhalte werden in einem professionellen Umfeld präsentiert, das Fachbesucher, Entscheider und Branchenakteure gleichermaßen erreicht.

Neben der redaktionellen Berichterstattung bietet Messe.TV gezielte Werbeformate und Sponsoringmöglichkeiten für wirkungsvolles B2B Marketing – mit klar definiertem Kontextbezug und thematischer Passgenauigkeit. Die Kombination aus Reichweite, Relevanz und redaktioneller Qualität macht Messe.TV zu einer etablierten Plattform im Umfeld der deutschsprachigen Messewirtschaft.

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Messe.TV – Deutsche Messefilm & Medien GmbH
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Ticket zum neuen Job in der Wahlheimat

Mit bbw Fortbildung als Fachkraft Elektronikfertigung durchstarten

BildAls einzigartiges Erfolgsprojekt, das sich permanent am aktuellen Bedarf der Unternehmen orientiert und sich durch seine sehr große Nähe zum Arbeitsmarkt auszeichnet, charakterisierte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, Mario Lehwald, die bbw Fortbildungsreihe zur Fachkraft Elektronikfertigung. „Jedem, der diese Qualifizierungsmaßnahme erfolgreich durchläuft, wird ein Arbeitsangebot unterbreitet.“

Bereits in zwei Monaten wird die Fortbildung zur Fachkraft Elektronikfertigung mit ihrem vierten Durchgang an den Start gehen. In Vorbereitung darauf hatte das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg in Kooperation mit den Berliner und Brandenburger Arbeitsagenturen und Jobcentern zu einer besonderen Informationsveranstaltung speziell für geflüchtete Bürgerinnen und Bürger aus der Ukraine und anderen Herkunftsländern ins Berliner Haus der Wirtschaft eingeladen.

„Sie sind heute hier, um in Deutschland Fuß zu fassen und in Arbeit zu kommen, und ich freue mich, dass Sie so zahlreich erschienen sind, um zu erfahren, welches konkrete Angebot wir Ihnen in Zusammenarbeit mit dem bbw Bildungswerk der Wirtschaft und speziellen Unternehmen aus dem Elektronik-Bereich unterbreiten wollen“, begrüßte Mario Lehwald die Anwesenden.

„Wir haben Sie eingeladen, um Ihnen unsere Fortbildung zur Fachkraft Elektronikfertigung als attraktive Möglichkeit für eine neue berufliche Perspektive vorzustellen. Wenn Sie diese Chance ergreifen, werden Sie bereits in einem halben Jahr in einem festen Arbeitsverhältnis in einem renommierten Berliner Unternehmen der Elektronikbranche stehen“, teilte Heike Zilm, bbw Regionalbereichsleiterin Berlin, ihre Erfahrungen mit.

„Damit Sie und wir herausfinden, ob diese Tätigkeit zu Ihnen passt, bieten wir Ihnen zunächst einen Orientierungskurs zur Eignungsfeststellung an“, so Heike Zilm.

Los geht es am 11. März 2024. An den Berliner Bildungszentren der bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung in Karlshorst und Marzahn haben Interessierte dann zwei Wochen lang Gelegenheit, über ihre Teilnahme an einem solchen Vorkurs mehr über das Tätigkeitsfeld der Elektronikfertigung und die Anforderungen der kooperierenden Unternehmen TE/First Sensor, EPIGAP OSA Photonics GmbH, dopa Diamond Tools und Ferdinand-Braun-Institut zu erfahren.

Gefragt sind hier besonders hervorragende fein- und grobmotorischen Fähigkeiten bei der Bearbeitung von Übungsstücken und auch soziale Kompetenzen. Für die künftige Beschäftigung im Bereich der Mikrotechnologie ist außerdem theoretisches Wissen in Mathematik, Deutsch und Geometrie erforderlich und deshalb Gegenstand des Lehrgangs.

Da die an diesem bbw Gemeinschaftsprojekt beteiligten Unternehmen zu einer Sparte gehören, die sich durch ein hohes Wachstum auszeichnet, haben sie nach wie vor einen sehr hohen Bedarf an ausgebildeten Fachkräften. Die Aussichten auf ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis nach der erfolgreich abgeschlossenen Fortbildung zur Fachkraft Elektronikfertigung sind deshalb sehr gut.

„Wir wollen in diesem Jahr sechs weitere neue Mitarbeitende aus der bbw Weiterbildungsmaßnahme Fachkraft für Elektronikfertigung einstellen“, ließ Frank Lerch, Mitglied der Geschäftsleitung des im Innovationspark Berlin-Wuhlheide ansässigen Hightech-Unternehmens auf dem Gebiet der LED-Technologie, EPIGAP OSA Photonics GmbH, wissen. Er informierte die Teilnehmenden der Informationsveranstaltung umfassend und anschaulich über das Berufsfeld der Elektronikfertigung und gab einen interessanten Einblick in den Wirtschaftszweig der Mikroelektronik.

„Diese Fortbildung ist Ihr Ticket für einen zukunftsfähigen Job in der Hauptstadt. Die Firmen, die über diese bbw Qualifizierung ihre künftigen Fachkräfte ausbilden lassen, gehören mit ihren Produkten zu den Weltmarktführern in vielen Marktbereichen, und alle expandieren. Als künftige Fachkraft Elektronikfertigung haben Sie also eine ganze Community in Berlin und Brandenburg im Hintergrund, und überall können Sie eine Beschäftigung finden“, so Frank Lerch.

Das konnte Katharina Kunze, Bildungsmanagerin am Ferdinand-Braun-Institut, nur bestätigen. „Die Hightech-Branche sucht schon seit längerem intensiv nach Personal, und daran wird sich auch in absehbarer Zeit nichts ändern. Diese Qualifizierung eröffnet sehr gute Zukunftsperspektiven und bietet allen Interessierten die Gelegenheit zu einer spannenden, vielfältigen und körperlich nicht schweren Arbeit mit fairer Bezahlung.“

Wer Interesse an einer künftigen Tätigkeit im Bereich Elektronikfertigung hat und sich im Rahmen einer bbw Fortbildung zur Fachkraft qualifizieren lassen möchte, kann sich jederzeit per E-Mail an den bbw Geschäftsbereichsleiter für den geförderten Bereich, Sebastian Günther, wenden: sebastian.guenther@bbw-akademie.de. Die nächste Informationsveranstaltung findet am 5. März 2024 im Berliner Haus der Wirtschaft statt.

Mehr erfahren:
https://www.bbw-gruppe.de/ak/mitarbeiter-in-elektronikfertigung.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Frau Heike Wittstock
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin
Deutschland

fon ..: 03050929-383
web ..: http://www.bbw-gruppe.de
email : heike.wittstock@bbw-akademie.de

Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe in Berlin-Brandenburg. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen in vielen Branchen.
Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell rund 20 Bildungszentren und Standorten in der Region präsent. Zum bbw gehört auch eine der größten privaten, staatlich anerkannten Hochschulen der Hauptstadtregion – die bbw Hochschule – mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot. Die bbw Gruppe ist in ein breites Netzwerk von Bildungsinstitutionen, Unternehmen und Verbänden eingebunden – lokal, regional und international.

Näheres über die bbw Gruppe im Internet:
www.bbw-gruppe.de, www.bbw-hochschule.de, www.bbw-weiterbildung.de und www.bbw-berufliche-schulen.de + Facebook, Twitter, YouTube, Instagram

Pressekontakt:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Frau Heike Wittstock
Rheinpfalzallee 82
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Neue bbw Qualifizierungsrunde für künftige Fachkräfte

Fortbildung in den Bereichen Optik und Elektronikfertigung gestartet

BildMit 34 Teilnehmenden sind die erfolgreich etablierten bbw Fortbildungen zur Fachkraft Optik und
zur Fachkraft Elektronikfertigung am 15. Januar 2024 in eine neue Qualifizierungsrunde gegangen.

In Vorbereitung darauf hatte das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg in Kooperation mit den Berliner und Brandenburger Arbeitsagenturen und Jobcentern im November
des vergangenen Jahres zu insgesamt acht Informationsveranstaltungen ins Berliner Haus der Wirtschaft eingeladen.

Von den 438 Interessierten haben 52 im Vorfeld einen zweiwöchigen Orientierungslehrgang zur Eignungsfeststellung an den Berliner Bildungszentren der bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung in Karlshorst, Friedrichshain und Marzahn absolviert.
Auch Geflüchtete aus der Ukraine, die eine neue Perspektive auf dem deutschen Arbeitsmarkt suchen, waren dabei.

In diesem Rahmen lernten die Teilnehmenden nicht nur die Tätigkeitsfelder der Optik und der Elektronikfertigung kennen, sondern erfuhren auch etwas über die Anforderungen der kooperierenden Unternehmen ASML und dopa Diamond Tools aus dem Bereich Optik und AEMtech, TE/First Sensor, EPIGAP OSA, Microchip, TDK und Ferdinand-Braun-Institut aus dem Bereich Elektronikfertigung.

Wer sich zur Fachkraft Optik oder Elektronikfertigung qualifizieren möchte, sollte über hervorragende fein- und grobmotorische Fähigkeiten bei der Bearbeitung von Werkstücken und auch über soziale Kompetenzen verfügen. Für die künftige Beschäftigung in der Feinoptikbranche oder im Bereich der Mikrotechnologie ist außerdem theoretisches Wissen aus den Bereichen Mathematik, Deutsch und Geometrie erforderlich.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass das Interesse an unserer Fortbildungsreihe in den Bereichen
Optik und Elektronikfertigung nach wie vor sehr groß ist und bieten den angehenden Fachkräften
an, sie innerhalb eines knappen halben Jahres fit zu machen, damit Sie gleich danach in einem renommierten Unternehmen eine gut bezahlte Arbeit annehmen können“, so die bbw Regional-bereichsleiterin für Berlin, Heike Zilm.
„Dieses bbw Projekt zur Qualifikation von Fachkräften in Kooperation mit mehreren Unternehmen, Arbeitsagenturen und Jobcentern ist immer noch einzigartig in der Region Berlin-Brandenburg und bietet vielen Menschen genau das richtige Sprungbrett für ihre berufliche Karriere.“

Die Chancen auf ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis mit attraktiven Verdienst- und Entwicklungs-möglichkeiten stehen nach der erfolgreich abgeschlossenen Fortbildung zur Fachkraft Optik beziehungsweise zur Fachkraft Elektronikfertigung sehr gut.

Denn die an diesem Gemeinschaftsprojekt beteiligten Unternehmen gehören zu Branchen, die sich durch rasantes Wachstum auszeichnen und daher einen unverändert hohen Bedarf an ausgebildeten Fachkräften zu decken haben.

Die Aufgaben und Beschäftigungsmöglichkeiten der künftigen Fachkräfte sind sehr vielfältig.
Im Bereich Optik können sie bei der Herstellung von Präzisionsbauteilen für Lithografie-Maschinen,
in der Chipherstellung sowie der Fertigung von Optiken für verschiedenste Anwendungen in Forschung, Medizintechnik und Industrie sowie bei der Herstellung von Diamantwerkzeugen eingesetzt werden.

Das Tätigkeitsspektrum in der Elektronikfertigung umfasst unter anderem die Herstellung und Prüfung von mikroelektronischen und mikrooptischen Baugruppen.

Doch bevor es in die Unternehmen geht, ist erst einmal die theoretische Ausbildung zu meistern, an die sich ein Praxismonat anschließt. Mit der Berufspraxis können sich die Teilnehmenden aber auch schon ein Mal pro Woche im Rahmen des fachpraktischen Unterrichts in ihren Partnerunternehmen vertraut machen.

„Wir wünschen allen Teilnehmenden einen guten Start und gutes Gelingen in Theorie und Praxis“, so Heike Zilm.

Wer Interesse an einer künftigen Tätigkeit in den Bereichen Optik oder Elektronikfertigung hat und sich auf diesem Weg zur Fachkraft qualifizieren lassen möchte, kann sich jederzeit per E-Mail an
den Leiter des bbw Bildungszentrums Berlin-Karlshorst, Herrn Michael Wrobel, wenden: michael.wrobel@bbw-akademie.de. Die nächsten Orientierungslehrgänge starten bereits im März dieses Jahres.

Mehr erfahren:
https://www.bbw-gruppe.de/ak/mitarbeiter-in-optikbranche.html
https://www.bbw-gruppe.de/ak/mitarbeiter-in-elektronikfertigung.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Frau Heike Wittstock
Rheinpfalzallee 82
10318 Berlin
Deutschland

fon ..: 03050929-383
web ..: http://www.bbw-gruppe.de
email : heike.wittstock@bbw-akademie.de

Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe in Berlin-Brandenburg. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen in vielen Branchen.
Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell rund 20 Bildungszentren und Standorten in der Region präsent. Zum bbw gehört auch eine der größten privaten, staatlich anerkannten Hochschulen der Hauptstadtregion – die bbw Hochschule – mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot. Die bbw Gruppe ist in ein breites Netzwerk von Bildungsinstitutionen, Unternehmen und Verbänden eingebunden – lokal, regional und international.

Näheres über die bbw Gruppe im Internet:
www.bbw-gruppe.de, www.bbw-hochschule.de, www.bbw-weiterbildung.de und www.bbw-berufliche-schulen.de + Facebook, Twitter, YouTube, Instagram

Pressekontakt:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH
Frau Heike Wittstock
Rheinpfalzallee 82
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