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Wirtschaft

Anlegerhero.de hilft immer mehr Opfern von Online-Anlagebetrug – Kooperation mit Anwälten ausgebaut

Immer mehr Opfer von Online-Anlagebetrug nutzen Anlegerhero.de?. Das Portal hilft schnell und günstig – bei Bedarf mit spezialisierten Anwälten für gerichtliche Schritte.

BildImmer mehr Menschen in Deutschland werden Opfer professionell organisierter Online-Betrugsplattformen. Ob vermeintliche Festgeldangebote, Kryptowährungs-Investments oder angebliche Trading-Plattformen – die Zahl der Geschädigten steigt seit Monaten deutlich an. Genau hier setzt das Portal Anlegerhero.de an.

Das digitale Legal-Tech-Portal unterstützt Betroffene schnell, unkompliziert und zu transparenten Festpreisen bei der ersten rechtlichen Aufarbeitung ihres Falles. Nach eigenen Angaben hat Anlegerhero bereits einer großen Anzahl von Opfern von Online-Anlagebetrug geholfen und zahlreiche außergerichtliche Maßnahmen vorbereitet.

Professioneller Online-Anlagebetrug nimmt dramatisch zu

Nach Einschätzung vieler Experten hat sich der Online-Anlagebetrug in den vergangenen Jahren massiv professionalisiert. Die Täter arbeiten heute häufig mit international organisierten Strukturen, professionell gestalteten Webseiten, psychologisch geschulten Callcentern und täuschend echten Handelsplattformen.

Besonders problematisch:
Viele Plattformen wirken auf den ersten Blick seriös und werben mit:

* angeblich sicheren Festgeldanlagen,
* Kryptowährungen,
* KI-Trading,
* Aktieninvestments,
* oder hohen garantierten Renditen.

Hinzu kommen häufig gefälschte Bewertungen, manipulierte Handelskonten sowie intensive telefonische Betreuung durch angebliche „Broker“ oder „Senior Account Manager“.

Die Opfer geraten dadurch oftmals schrittweise in ein System aus:

* emotionalem Druck,
* immer neuen Zahlungsforderungen,
* angeblichen Steuer- oder Freischaltungsgebühren,
* und künstlich erzeugten Gewinnen auf den Plattformen.

Viele Betroffene erkennen erst sehr spät, dass Auszahlungen tatsächlich niemals erfolgen sollen.

Hohe Dunkelziffer bei Online-Betrug

Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte nach Einschätzung vieler Beobachter deutlich höher liegen als öffentlich bekannt. Viele Geschädigte schämen sich, Anzeige zu erstatten oder öffentlich über ihre Verluste zu sprechen.

Dabei betrifft Online-Anlagebetrug längst nicht nur erfahrene Anleger. Immer häufiger geraten auch:

* Rentner,
* Selbstständige,
* Familien,
* Akademiker,
* und erstmals investierende Verbraucher
in den Fokus professioneller Tätergruppen.

Die Schäden reichen dabei häufig von einigen tausend Euro bis hin zu kompletten Altersvorsorgen.

Schnelle Hilfe für Opfer von Anlagebetrug

Viele Geschädigte stehen nach einem Betrug zunächst unter enormem Druck:

* Auszahlungen werden verweigert,
* angebliche Broker verlangen weitere Zahlungen,
* Banken reagieren nur langsam,
* und klassische Kanzleien sind häufig mit hohen Kosten verbunden.

Anlegerhero wurde entwickelt, um genau hier eine schnelle und kostengünstige Lösung anzubieten. Das Portal erstellt unter anderem:

* Schreiben an Banken und Zahlungsdienstleister,
* Aufforderungen zur Rückholung von Zahlungen,
* Strafanzeigen,
* Beschwerden an Aufsichtsbehörden,
* sowie weitere strukturierte Unterlagen für geschädigte Anleger.

Besonders wichtig: Viele Betroffene können innerhalb kurzer Zeit handeln, ohne zunächst hohe anwaltliche Vorschüsse leisten zu müssen.

Kooperation mit spezialisierten Anwälten

Für Fälle, in denen gerichtliche Schritte erforderlich werden, kooperiert Anlegerhero inzwischen mit spezialisierten Anwälten und Kanzleien aus dem Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Online-Anlagebetrug.

Dadurch erhalten Betroffene bei Bedarf auch Zugang zu weitergehender anwaltlicher Vertretung – insbesondere bei:

* hohen Schadenssummen,
* internationalen Zahlungsstrukturen,
* komplexen Kryptofällen,
* Arrestverfahren,
* oder gerichtlichen Schadensersatzansprüchen.

Nach Angaben des Portals soll dadurch eine schnelle Verbindung zwischen digitaler Ersthilfe und spezialisierter juristischer Vertretung geschaffen werden.

Zeit ist bei Online-Betrug ein entscheidender Faktor

Gerade bei internationalen Zahlungsstrukturen und Kryptowährungen zählt häufig jede Stunde. Gelder werden oft innerhalb kürzester Zeit über zahlreiche Konten und Wallets weitergeleitet.

Deshalb raten Experten Betroffenen:

* keine weiteren Zahlungen zu leisten,
* sämtliche Unterlagen zu sichern,
* Zahlungswege zu dokumentieren,
* Banken schnell zu informieren,
* und frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Einfache digitale Unterstützung

Das Portal richtet sich insbesondere an Menschen, die:

* schnell handeln möchten,
* zunächst eine strukturierte außergerichtliche Lösung suchen,
* oder sich nach einem Betrug orientieren müssen.

Durch die vollständig digitale Abwicklung können Betroffene ihre Unterlagen schnell hochladen und erste Schritte unmittelbar einleiten.

Weitere Informationen finden Betroffene unter:

Anlegerhero.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anlegerhero UG
Frau Brigitte Leipold
Zwieselstr. 1
83457 Bayerisch Gmain
Deutschland

fon ..: 01722887861
web ..: https://anlegerhero.de/
email : office@anlegerhero.de

Anlegerhero wurde gegründet, um Anlegern eine bezahlbare, strukturierte und effektive Unterstützung zu bieten, wenn Banken, Anbieter oder Plattformen Probleme bereiten. Im Mittelpunkt steht dabei ein eigens entwickeltes System, das rechtliche Erfahrung mit moderner Technologie verbindet.

Pressekontakt:

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Frau Brigitte Leipold
Zwieselstr. 1
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email : office@anlegerhero.de

Wirtschaft

„Die Betrüger arbeiten digital – warum kämpfen Opfer noch mit Papier?“

Jeden Tag verlieren Menschen in Deutschland ihr Erspartes durch professionelle Online-Betrüger. Fake-Tradingplattformen, angebliche Festgeldangebote, WhatsApp-Gruppen überschwemmen das Internet.

BildAnlegerhero greift die Milliardenindustrie des Online-Anlagebetrugs frontal an

Jeden Tag verlieren Menschen in Deutschland ihr Erspartes durch professionelle Online-Betrüger. Fake-Tradingplattformen, angebliche Festgeldangebote, WhatsApp-Investmentgruppen und KI-generierte Broker-Systeme überschwemmen inzwischen das Internet.

Die Täter agieren international, digital, aggressiv – und oft schneller als Behörden, Banken oder klassische Kanzleistrukturen reagieren können.

Genau hier setzt das neue deutsche Legal-Tech-Portal Anlegerhero.de an – und stellt das bisherige System radikal infrage.

„Opfer sollen endlich zurückschlagen können“

Die Botschaft von Anlegerhero ist bewusst offensiv:

„Warum soll ein Opfer erst tausende Euro Anwaltskosten riskieren müssen, nur um überhaupt aktiv werden zu können?“

Anlegerhero bietet Betroffenen von Online-Anlagebetrug die Möglichkeit, innerhalb weniger Minuten professionelle Schreiben an Banken, Zahlungsdienstleister und Behörden zu erstellen – schnell, digital und zum Festpreis.

Das Modell polarisiert:

* keine klassische Kanzlei
* keine langwierigen Erstgespräche
* keine unkalkulierbaren RVG-Gebühren
* keine Selbstbeteiligung bei Rechtsschutzversicherungen

Stattdessen:
? digitale Soforthilfe für Opfer

Die Zahlen explodieren – doch viele Opfer schweigen

Nach Einschätzung von Ermittlern und Verbraucherschützern wächst der Markt für Online-Anlagebetrug seit Jahren massiv.

Besonders perfide:
Viele Opfer melden sich aus Scham nie bei Behörden oder Anwälten.

Anlegerhero will genau diese Dunkelziffer angreifen:

* anonym nutzbar
* schnelle Erstellung von Beschwerden
* professionelle Strafanzeigen
* Meldungen an BaFin und Banken
* mehrsprachige Dokumente

Das Ziel:
? Hemmschwellen zerstören und den Tätern möglichst schnell Probleme machen.

Angriff auf ein veraltetes System?

Hinter Anlegerhero steht ein ehemaliger Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht mit jahrzehntelanger Prozesserfahrung im Finanzbereich.

Die Kritik ist deutlich:

„Die Betrugsmodelle sind 2026 voll digitalisiert. Große Teile der Rechtsdurchsetzung arbeiten aber noch wie vor zehn Jahren.“

Während Täter KI, Callcenter und internationale Zahlungsnetzwerke nutzen, müssten Opfer oft tagelang auf Termine warten, hohe Vorschüsse leisten oder komplizierte juristische Abläufe verstehen.

Anlegerhero will genau diese Lücke schließen.

Banken und Zahlungsdienstleister geraten stärker unter Druck

Besonders brisant:
Die Plattform konzentriert sich nicht nur auf die Täter selbst, sondern zunehmend auch auf mögliche Ansprüche gegen Banken und Zahlungsdienstleister.

Denn:
Ohne Konten, Zahlungsabwickler und Krypto-Onramps funktionieren viele Betrugsmodelle nicht.

Damit trifft Anlegerhero einen Nerv in einer Branche, die regulatorisch zunehmend unter Druck gerät.

Neue Entwicklung: Anwälte sollen direkt Mandate erhalten

Zusätzlich baut Anlegerhero derzeit ein eigenes spezialisiertes Anwaltsnetzwerk im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht auf.

Betroffene sollen künftig direkt mit spezialisierten Kanzleien verbunden werden können – insbesondere bei größeren Schäden und komplexen Verfahren.

Damit entwickelt sich Anlegerhero zunehmend von einem reinen Tool zu einer umfassenden Infrastruktur gegen digitalen Anlagebetrug.

Warum Medien jetzt genauer hinschauen sollten

Das Thema betrifft längst nicht mehr nur einige wenige Anleger.

Die Opfer:

* Rentner
* Unternehmer
* Akademiker
* junge Krypto-Anleger
* Familien

Die Schäden:
teilweise fünf- oder sechsstellige Beträge.

Die Methoden:
immer professioneller, psychologisch raffinierter und international organisiert.

Anlegerhero positioniert sich dabei bewusst als Gegenmodell:
laut, digital und skalierbar.

Und genau deshalb dürfte die Plattform in den kommenden Monaten für erheblichen Diskussionsstoff sorgen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Brigitte Leipold
Zwieselstr. 1
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Deutschland

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Wie sich Angreifer heimlich in Ihr WhatsApp hacken!

Ghost Pairing – Wie sich Angreifer heimlich in Ihr WhatsApp hacken und warum Ralf Schmitz vor der neuen Welle der Cyberkriminalität warnt.

BildDie digitale Welt wird immer gefährlicher: Während Nutzerinnen und Nutzer täglich Millionen von Nachrichten über WhatsApp verschicken, nutzen Cyberkriminelle eine neue, perfide Methode, um sich unbemerkt Zugang zu fremden Accounts zu verschaffen. Das sogenannte „Ghost Pairing“ ist eine der aktuellsten Bedrohungen, vor der IT-Sicherheitsexperten wie Ralf Schmitz dringend warnen. Der renommierte Ethical-Hacker, bekannt für seine Live-Hacking-Vorträge und seine langjährige Erfahrung im Kampf gegen Cyberkriminalität, betont: „Die Angriffe werden immer raffinierter – und jeder kann zum Opfer werden.“

Was ist Ghost Pairing und wie funktioniert der Angriff?

Beim Ghost Pairing handelt es sich um eine manipulierte Bluetooth- oder WLAN-Verbindung, die es Angreifern ermöglicht, sich heimlich mit dem Smartphone eines Opfers zu verbinden. Die Täter nutzen dabei Sicherheitslücken in der Pairing-Funktion von Geräten aus. Sobald die Verbindung steht, können sie nicht nur Nachrichten mitlesen, sondern auch selbst Nachrichten versenden, Kontakte ausspähen oder sogar die Kontrolle über den Account übernehmen. Besonders tückisch: Das Opfer bemerkt oft nichts von dem Angriff, da keine sichtbare Benachrichtigung erscheint.

„Die Methode ist besonders gefährlich, weil sie auf menschliche Unachtsamkeit setzt“, erklärt Ralf Schmitz. „Viele Nutzer klicken einfach auf ,Verbinden‘, wenn eine Pairing-Anfrage kommt – ohne zu hinterfragen, wer oder was sich da eigentlich anmeldet.“ Schmitz, der regelmäßig für Banken, Versicherungen und DAX-Unternehmen als IT-Sicherheitsberater tätig ist, warnt vor den Folgen: „Einmal im System, können die Angreifer nicht nur private Daten stehlen, sondern auch Identitätsdiebstahl begehen oder Erpressungssoftware verbreiten.“

Aktuelle Bedrohungslage: Warum WhatsApp im Fokus steht

WhatsApp ist mit über zwei Milliarden Nutzern weltweit ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle. Die Plattform wird nicht nur für private Kommunikation, sondern zunehmend auch für geschäftliche Absprachen genutzt – und damit für Angreifer noch interessanter. „Die Zahl der Cyberangriffe, insbesondere auf Messenger-Dienste, hat in den letzten Jahren stark zugenommen“, so Schmitz. „Besonders besorgniserregend ist, dass viele Nutzer immer noch zu leichtgläubig sind und auf vermeintlich harmlose Anfragen hereinfallen.“

Laut dem aktuellen „Bundeslagebild Cybercrime“ wurden 2025 so viele Fälle von Cyberkriminalität registriert wie nie zuvor. Die Deutsche Polizei und IT-Sicherheitsbehörden schlagen Alarm: „Die Bedrohungslage ist anhaltend hoch – und wird durch neue Techniken wie Ghost Pairing noch komplexer“, heißt es in dem Bericht. Ralf Schmitz bestätigt diese Einschätzung: „Die Angreifer nutzen jede Schwachstelle aus. Ob veraltete Software, fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung oder einfach nur Unwissenheit – die Einfallstore sind vielfältig.“

Ralf Schmitz: „Jeder kann sich schützen – wenn er weiß, wie“

Doch es gibt Hoffnung: Mit einfachen Maßnahmen kann jeder Nutzer das Risiko eines Ghost-Pairing-Angriffs deutlich reduzieren. Ralf Schmitz gibt konkrete Ratschläge:

* Misstrauen ist der beste Schutz: „Klicken Sie nie einfach auf ,Verbinden‘, wenn eine Pairing-Anfrage kommt. Fragen Sie sich: Kenne ich dieses Gerät? Habe ich diese Verbindung angefordert?“
* Regelmäßige Updates: „Halten Sie Ihr Betriebssystem und alle Apps immer auf dem neuesten Stand. Viele Sicherheitslücken werden durch Updates geschlossen.“
* Multi-Faktor-Authentifizierung: „Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei WhatsApp. Das macht es Angreifern deutlich schwerer, Ihr Konto zu übernehmen.“
* Sensibilisierung: „Informieren Sie sich über aktuelle Betrugsmaschen. Wissen ist die beste Waffe gegen Cyberkriminalität.“

Schmitz betont, dass die Bedrohung durch KI-gestützte Angriffe weiter zunimmt: „Hacker nutzen mittlerweile künstliche Intelligenz, um ihre Angriffe zu automatisieren und zu perfektionieren. Das macht die Abwehr noch schwieriger – aber nicht unmöglich.“

Live-Hacking zeigt: Wie einfach Angriffe funktionieren

In seinen Live-Hacking-Vorträgen demonstriert Ralf Schmitz regelmäßig, wie schnell und einfach selbst vermeintlich sichere Systeme geknackt werden können. „Ich zeige den Zuschauern, wie Angreifer vorgehen – und wie man sich dagegen wehren kann“, erklärt er. „Viele sind schockiert, wenn sie sehen, wie einfach es ist, an ihre Daten zu kommen.“ Doch Schmitz‘ Botschaft ist klar: „Es ist nie zu spät, sich zu schützen. Jeder kann lernen, die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.“

Fazit: Ghost Pairing ist real – aber nicht unbesiegbar

Die Gefahr durch Ghost Pairing und andere Cyberangriffe ist real und wächst stetig. Doch mit dem richtigen Wissen und den passenden Schutzmaßnahmen kann jeder Nutzer das Risiko minimieren. Ralf Schmitz appelliert an die Eigenverantwortung: „Cybersicherheit ist kein Hexenwerk. Es geht darum, wachsam zu sein, sich zu informieren und die verfügbaren Schutzmechanismen zu nutzen.“

Wer mehr über die aktuellen Bedrohungen und Schutzmöglichkeiten erfahren möchte, kann Ralf Schmitz bei seinen Live-Vorträgen erleben oder sich auf den Websites der Sparkasse und Volksbank über aktuelle Warnungen informieren. „Die beste Verteidigung ist eine informierte Gemeinschaft“, so Schmitz. „Gemeinsam können wir die Cyberkriminellen das Fürchten lehren.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hacking Ralf Schmitz
Ralf Schmitz
hofpfad 11
53879 euskirchen
Deutschland

fon ..: (0180) 5621020-8* (*0,14
web ..: https://www.sicher-stark.com/
email : buchungsanfrage@sicher-stark.com

Ralf Schmitz ist Ethical Hacker, Keynote-Speaker, Seminarleiter, Kinderexperte, Bundestags-Trainer, ehemaliger Vorstandsvorsitzender, Innovator, Selbstverteidigungsexperte, Träger des Schwarzen Gurtes in über zehn verschiedenen Kampfsportarten sowie ehemaliger Polizeitrainer für SEK und Sondereinsatzkommandos der Polizei.

Biographische Eckdaten über Herrn Schmitz

„Seit vielen Jahren verfolgt die Bundesgeschäftsstelle die spannende Karriere und die mitreißenden Vorträge des sympathischen Ethical Hackers und Kinderschützers. Wir sind schon lange davon überzeugt, dass er zu den besten Hackern Deutschlands zählt.

Ralf Schmitz war früher Polizeibeamter, Trainer im Deutschen Bundestag und arbeitete mit dem Sondereinsatzkommando der Polizei und der GSG 9 zusammen. Seine über 20-jährige Vortragserfahrung ist eine gekonnte Mischung aus hervorragender Fachexpertise, einprägsamen Beispielen und Humor. Starke Stories ergänzen sich mit fundierten Sicherheitstipps und vielen Praxisinformationen, die heute für alle Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden einer Bank unverzichtbar sind. Seine motivierenden Impulsvorträge bleiben lange in Erinnerung und laden zu einer einzigartigen Service-Performance ein.

Pressekontakt:

Hacking Ralf Schmitz
Frau Vera Müller
hofpfad 11
53879 euskirchen

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email : presse@sicher-stark.com

Wirtschaft

Datenleck bei Schufa-Tochter Bonify: Mr. Schufa fordert mehr Transparenz für Verbraucher

Nach dem Datenleck bei Bonify warnt Mr. Schufa vor Identitätsmissbrauch und verlangt klare Information für Betroffene.

BildNeumarkt, 2. Oktober 2025 – Ein schwerwiegender Datenschutzvorfall bei der Schufa-Tochter Bonify sorgt für Verunsicherung bei Verbrauchern. Medienberichten zufolge sind bei der Bonify-App sensible Identitätsdaten abgeflossen – ein Vorfall, der erneut die Frage nach Datensicherheit und Informationspflicht gegenüber den Betroffenen aufwirft.

Tibor Bauer, bekannt als Mr. Schufa, sieht in diesem Fall ein deutliches Warnsignal: „Wenn selbst eine Tochterfirma der Schufa mit einem solchen Vorfall Schlagzeilen macht, muss das gesamte System hinterfragt werden. Es geht nicht nur um Technik, sondern um Vertrauen. Und genau dieses Vertrauen ist jetzt massiv erschüttert.“

Besonders kritisch bewertet Bauer die fehlende Transparenz gegenüber Verbrauchern. „Viele Betroffene erfahren erst durch die Presse von möglichen Risiken. Dabei sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass jeder, dessen Daten in Gefahr sind, direkt und klar informiert wird“, so der Finanzinfluencer, dem auf TikTok über 200.000 Menschen folgen.

Mr. Schufa fordert daher eine verstärkte Aufklärungspflicht der Schufa sowie eine bessere Kommunikation im Falle von Datenpannen. Neben einer sofortigen Information müsse es auch konkrete Handlungsempfehlungen geben – etwa Hinweise zur Sperrung von Daten, zur Überprüfung von Kontoauszügen oder zu kostenlosen Bonitätsabfragen.

Der aktuelle Vorfall unterstreicht, wie sensibel das Thema Datensicherheit bei Auskunfteien ist. Während Verbraucher auf die Richtigkeit und Sicherheit ihrer Daten angewiesen sind, zeigen die Ereignisse rund um Bonify, dass Risiken nicht ausgeschlossen werden können.

„Wir sprechen hier nicht von irgendeiner App – wir sprechen von einer Firma, die direkt mit der Schufa verbunden ist und damit im Zentrum unserer finanziellen Identität steht. Umso wichtiger ist, dass es verbindliche Regeln zur Transparenz gibt“, mahnt Bauer.

Mit seiner klaren Positionierung will Mr. Schufa Betroffenen eine Stimme geben und gleichzeitig die öffentliche Debatte über Datensicherheit und Verbraucherschutz anstoßen. Sein Ziel: Mehr Aufklärung, mehr Kontrolle für Verbraucher – und weniger Abhängigkeit von intransparenten Systemen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Tibor Bauer
Triftstr. 5
92318 Neumarkt
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web ..: https://tibor-bauer.de/
email : tibor@afficon.de

Tibor Bauer ist ein renommierter Affiliate Marketing Experte mit 20 Jahren Berufserfahrung. Er berät und betreut KMU und Konzerne national und international. Seit Oktober 2023 arbeitet er mit seinem Tiktok-Kanal als Mr. Schufa an der Aufklärung und Beratung der Bevölkerung zu den Themen Schufa und Schulden. Er erreicht mit seinen Videos über 30 Millionen Menschn pro Jahr in Deutschland und gilt damit als der erfolgreichste deutsche Finanzinfluencer zu den Themen Schufa, Schulden und Insolvenz. Er nutzt seine Reichweite um die Menschen für ihre finanziellen Probleme zu sensibilisieren und zu lehren, wie man mit Überschuldung umgeht.

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