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netfiles bringt sichere Datenräume direkt in Microsoft Teams

Mit netfiles für Microsoft Teams nutzen Unternehmen ihre gewohnte Teams-Umgebung weiter – während sensible Dateien sicher in netfiles Data Room statt in SharePoint oder OneDrive gespeichert werden.

BildBurghausen, 12.08.2026 – netfiles führt mit netfiles für Microsoft Teams eine neue Integration für seine sicheren Datenräume ein. Unternehmen können damit direkt aus Microsoft Teams auf netfiles Data Room zugreifen und sensible Dateien sicher speichern, verwalten, bearbeiten und teilen – ohne diese in SharePoint oder OneDrive abzulegen.

Mit der neuen Lösung reagiert netfiles auf ein wachsendes Bedürfnis vieler Unternehmen: Microsoft Teams ist im Arbeitsalltag längst gesetzt. Neben Chats, Meetings und Aufgabenabstimmung werden über Teams auch vertrauliche Dokumente geteilt und bearbeitet. Dabei sind im Hintergrund die Microsoft-Clouds SharePoint und OneDrive beteiligt.

„Viele Unternehmen möchten Microsoft Teams weiter nutzen – aber nicht jede sensible Datei automatisch in SharePoint oder OneDrive speichern. Genau dafür haben uns Kunden immer wieder nach einer passenden Lösung gefragt“, sagt Patrick Reininger, Geschäftsführer bei netfiles. „Mit netfiles für Microsoft Teams verbinden wir die gewohnte Zusammenarbeit in Teams mit der Sicherheit und Kontrolle eines souveränen Datenraums.“

netfiles für Microsoft Teams positioniert sich damit als sichere SharePoint-Alternative für vertrauliche Dateien. Teams bleibt die Arbeitsoberfläche für Chats, Videokonferenzen, Kontakte, Aufgaben und Termine. netfiles Data Room übernimmt die sichere Datenablage, Online-Office, Datenaustausch, Business Filesharing, Zugriffsmanagement und Kontrolle.

Die Integration kann als App direkt aus dem Teams-App-Store installiert und genutzt werden. Benutzer greifen direkt aus Microsoft Teams auf ihre netfiles Datenräume zu, laden Dateien hoch, verwalten Datenräume und Zugriffsrechte, legen Benutzer an und bearbeiten Office-Dokumente online. Über „In Teams teilen“ lassen sich Dateien und Ordner direkt aus netfiles heraus in Teams-Unterhaltungen teilen.

„Unternehmen müssen Microsoft Teams nicht ersetzen, um sensible Daten zu schützen. Entscheidend ist, wo vertrauliche Dateien gespeichert, verwaltet und geteilt werden“, erklärt Patrick Reininger. „Mit netfiles für Microsoft Teams vermeiden wir bewusst, eine weitere Insellösung zu schaffen. Teams bleibt die gewohnte Oberfläche – während Dateien und Ordner sicher in netfiles Data Room liegen.“

Mit der Markteinführung knüpft netfiles an 25 Jahre Erfahrung im sicheren digitalen Datenaustausch an. Bereits 2001 entwickelte netfiles Gründer Thomas Krempl die Idee, Unternehmen einen schnellen, unkomplizierten und sicheren Austausch vertraulicher Dokumente zu ermöglichen. Heute zählt netfiles zu den führenden europäischen Anbietern sicherer virtueller Datenräume und unterstützt mehr als eine halbe Million Nutzer weltweit.

Weitere Informationen zu netfiles für Microsoft Teams finden Sie unter: https://www.netfiles.com/de/microsoft-teams

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

netfiles GmbH
Frau Julia Gleissner
Marktler Str. 2b
84489 Burghausen
Deutschland

fon ..: 086779159628
web ..: https://www.netfiles.com/de
email : julia.gleissner@netfiles.de

Über netfiles

Mit 25 Jahren Erfahrung ist die netfiles GmbH einer der ersten und führenden
europäischen Anbieter von virtuellen Datenräumen und hochsicheren Datenaustausch-Lösungen. netfiles Datenräume kommen vor allem im M&A-Bereich (Mergers & Acquisitions), bei der Durchführung von Due-Diligence-Prüfungen und beim sicheren Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg zum Einsatz. Die Business-Filesharing-Lösung netfiles Send, als professionelles Tool für den sicheren Versand von Dateien und Ordnern, rundet das Portfolio ab. Modernste Software-, Verschlüsselungs- und Sicherheitstechnologien stellen sicher, dass vertrauliche Daten in netfiles zuverlässig vor unbefugtem Zugriff und Datenverlust geschützt sind. netfiles Lösungen sind besonders einfach zu bedienen und wurden bereits von mehr als einer halben Million Benutzern in weltweit über 140 Ländern erfolgreich eingesetzt.

Interessenten können die Lösungen von netfiles kostenlos und unverbindlich 14 Tage testen: https://www.netfiles.com/de/kostenlos-testen/

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„80 bis 90 Prozent der deutschen Unternehmen haben keine echte Kontrolle über ihre IT-Sicherheit“

Michael Pütz von Cybersense: Warum Cloud-Abhängigkeiten Unternehmen gefährden und wie eine neu entwickelte ScoreCard digitale Souveränität messbar machen kann.

BildDortmund, 21. Juli 2026 – Digitale Souveränität gilt in Politik und Wirtschaft als Schlüsselbegriff für eine widerstandsfähigere IT. In der Praxis fehlt vielen Unternehmen jedoch weiterhin der Überblick über kritische Abhängigkeiten. Das sagt Michael Pütz, Leiter Sales- & Partnermanagement bei Cybersense, im Interview mit dem digitalen Magazin MEDIEN MANAGER. Cybersense positioniert sich als „Alarmanlage für die IT“ und bietet ein Deception-basiertes IT-Frühwarnsystem zur Angriffs- und Einbruchserkennung. Nach Einschätzung des Experten haben 80 bis 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland „keine echte Kontrolle über ihre Cybersecurity- und Souveränitätsstrategie“.

Für Unternehmen bedeute digitale Souveränität vor allem Kontrolle – über die eigenen Daten, kritische Geschäftsprozesse und die technischen Abhängigkeiten, auf denen diese basieren, so Pütz. Solange nicht belastbar beantwortet werden könne, wo Daten liegen, wer Zugriff auf zentrale Systeme hat und wie wechselbar Anbieter sind, fehle diese Kontrolle: „In der Unternehmenspraxis ist das Thema eher ein Kommunikationsbegriff und kein operatives Steuerungsthema.“

Bedenkliche Abhängigkeiten von Cloud-Diensten und Plattformanbietern in der Paxis

Als besonders kritisch stuft Pütz die Abhängigkeit von einzelnen Cloud-Diensten und Plattformanbietern ein. Wenn zentrale Anwendungen, Daten und Sicherheitsfunktionen stark auf einen Anbieter konzentriert seien, entstünden technische wie strategische Lock-in-Effekte. Viele Unternehmen merken erst spät, wie schwierig ein Anbieterwechsel wird, wenn Daten, Prozesse und Schnittstellen eng an eine Plattform gebunden sind. Europäische Rechenzentren internationaler Anbieter lösen die Frage nach Kontrolle und struktureller Abhängigkeit ebenfalls nicht automatisch.

Die Sicherheitsstrategie deutscher Unternehmen ist unmittelbar betroffen und „ohne Kenntnis der eigenen Abhängigkeiten nicht belastbar“, betont Pütz: „Viele setzen zudem eine vorhandene Firewall fälschlich mit zeitgemäßer Angriffserkennung gleich.“ Entscheidend sei heute nicht, ob ein Angriff stattfindet, vielmehr ob daraus realer Schaden entsteht.
KMU besonders gefährdet

Besonders sichtbar ist das Problem im Mittelstand, wo spezialisierte interne Ressourcen oft fehlen, während die wirtschaftliche Abhängigkeit von funktionierenden IT-Abläufen hoch ist. Unternehmen ohne ausreichendes internes Know-how empfiehlt Pütz spezialisierte Partner – idealerweise mit Sitz, Support und Ansprechpartnern in Deutschland oder der EU, um im Ernstfall schnelle Kommunikation und klare Zuständigkeiten sicherzustellen.

Cyberrisiken und digitale Souveränität messbar machen

Cybersense entwickelt derzeit eine eigene ScoreCard, mit der sich abstraktes IT-Risiko in konkrete betriebliche Auswirkungen übersetzen lässt. Parameter sind beispielsweise die Kosten eines Tages Produktionsausfall oder eines Ausfalls zentraler Systeme. Pütz: „Erst durch diese Quantifizierung wird aus dem IT-Risiko eine Managementgröße.“ Ziel ist es, Unternehmen Transparenz über ihre Abhängigkeiten zu verschaffen und Sicherheitsstrategien gemeinsam so aufzubauen, dass strukturelle Schwachstellen gezielt adressiert werden.

Das komplette Interview unter www.cybersense.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Cybersense GmbH
Herr Tobias Nagel
Emil-Figge-Str. 80
44227 Dortmund
Deutschland

fon ..: +49 231 292974 00
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email : info@cybersense.de

Über Cybersense
Cybersense, ein deutscher Spezialist für Angriffserkennung mit Sitz in Dortmund, unterstützt Unternehmen dabei, ihre Cybersicherheit gezielt zu stärken und digitale Angriffe frühzeitig zu identifizieren. Da herkömmliche Sicherheitssysteme angesichts des zunehmenden KI-Einsatzes oft an ihre Grenzen stoßen, setzt Cybersense auf eine patentierte Deception-Technologie. Täuschend echte Köder, Fallen und nachgebildete Systeme werden individuell erstellt und strategisch in der IT-Umgebung platziert, sodass Angreifer bereits in einer frühen Angriffsphase erkannt werden, bevor Schaden entsteht. Auf diese Weise hilft Cybersense, verdächtige Aktivitäten sichtbar zu machen, Angriffsbewegungen im Netzwerk schneller zu erkennen und die Reaktionsfähigkeit im Ernstfall deutlich zu erhöhen.

Weitere Informationen: www.cybersense.de

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wahn&sinnig / HUP GmbH
Herr Boris Udina
Ernst-Amme-Straße 19
38114 Braunschweig

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KI als Chefsache: CrossX-IT zeigte Geschäftsführern, wann Künstliche Intelligenz zum Risiko wird

Der Münchner IT-Dienstleister CrossX-IT klärte Geschäftsführer von KMU in einem kostenlosen Online-Webinar darüber auf, wann sich Künstliche Intelligenz lohnt und wann sie IT-Schwächen verstärkt.

BildMünchen, 20. Juli 2026 – Viele Unternehmen testen KI-Tools, ohne klar zu wissen, ob und wann sich der Einsatz wirklich lohnt. Genau hier setzte CrossX-IT an. Am Dienstag, den 14. Juli, lud der Münchner IT-Dienstleister Geschäftsführer und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen zu einem kompakten Online-Webinar ein. Von 10:00 bis 10:45 Uhr ging es um die Fragen, die auf Geschäftsführungsebene beantwortet werden müssen. Die Teilnahme war kostenlos.

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Trotzdem fehlt in vielen Unternehmen die entscheidende Grundlage: eine klare Bewertung, wann KI Sinn ergibt und welche Konsequenzen der Einsatz für das eigene Unternehmen hat. Das Webinar drehte sich deshalb nicht um Tools oder Technik, sondern um die unternehmerische Entscheidung dahinter.

In 45 Minuten klärte CrossX-IT die wesentlichen Punkte. Wann KI im Unternehmen wirklich Sinn macht. Worin sich KI-Chat und KI-Agenten unterscheiden, inklusive Aufwand und Kosten. Warum KI bestehende IT-Schwächen verstärkt. Und woran ein Geschäftsführer erkennt, ob seine IT überhaupt bereit dafür ist.

Der letzte Punkt stand im Mittelpunkt. KI läuft nicht auf einer schwachen Basis. Wer Prozesse automatisiert und Daten durch KI-Systeme schickt, legt jede Lücke in der eigenen IT offen. Eine unklare Rechtevergabe, fehlende Backups oder eine veraltete Sicherheitsarchitektur werden durch KI nicht kleiner, sondern größer. Aus einem Effizienzprojekt wird so schnell ein Sicherheitsrisiko.

Das Webinar richtete sich gezielt an Geschäftsführer und Inhaber von KMU mit 10 bis 50 Mitarbeitenden. Es war ausdrücklich keine Mitarbeiterschulung und kein Technik-Webinar, sondern eine Entscheidungshilfe für die Führungsebene. Am Ende konnten die Teilnehmenden einschätzen, ob und wie sich ein KI-Einsatz für ihr Unternehmen lohnt und welche Voraussetzungen vorher stimmen müssen.

„KI ist kein Selbstzweck. Die Frage ist nicht, welches Tool das beste ist, sondern ob dein Unternehmen die Basis dafür hat“, so das Team von CrossX-IT. „Wir sehen den Umgang mit IT wie Cross-Training im Sport. Erst wenn das Fundament stabil ist, trägt es auch neue Belastung. Genau das wollten wir Geschäftsführern in diesen 45 Minuten mitgeben.“

CrossX-IT ist ein Münchner Anbieter für Managed Services und IT-Sicherheit und begleitet kleine und mittlere Unternehmen im gesamten DACH-Raum. Der Fokus liegt auf einer proaktiven statt reaktiven IT. Probleme werden gelöst, bevor sie zum Ausfall führen. Aufgrund der positiven Resonanz plant CrossX-IT weitere Termine zu diesem Thema.

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CrossX-IT GmbH
Herr Michael Federmann
Sylvensteinstraße 2
81369 München
Deutschland

fon ..: 089 / 255 42 45 00
web ..: https://crossx-it.de/
email : info@crossx-it.de

CrossX-IT ist ein IT-Dienstleister aus München und begleitet kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum als Managed Service Provider. Das Leistungsspektrum umfasst modulare Managed Services, IT-Sicherheit auf Basis von Sophos, Microsoft-365-Expertise sowie Co-Managed IT und IT-Beratung. Der Anspruch von CrossX-IT ist eine IT, die als stabiles Fundament für das Geschäft funktioniert und nicht zum Risiko wird.

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Sophos Fusion: das neue AI-Native Cybersecurity Defense System – Das müssen Kunden jetzt wissen

Aus Sophos Central wird Sophos Fusion, das neue AI-Native Cybersecurity Defense System. Firewalls24.de fasst die Änderungen bei MDR, XDR, Next-Gen SIEM und den neuen KI-Lösungen zusammen.

BildEschborn, 16. Juli 2026 – Sophos bündelt sein Sicherheitsportfolio unter dem neuen Namen Sophos Fusion und positioniert die Plattform als AI-Native Cybersecurity Defense System. Die bisherige zentrale Management-Plattform Sophos Central wird damit schrittweise in Sophos Fusion überführt.

Mit dem Launch gehen zahlreiche Änderungen im Sophos-Portfolio einher. Dazu zählen Sophos Next-Gen SIEM, Erweiterungen bei Sophos MDR und Sophos XDR, die kostenfreie Integration des Sophos Email Monitoring System, neue Lösungen wie Sophos AI Defense und Sophos CISO Advantage sowie Anpassungen bei Produktnamen, Lizenzierung und Datenaufbewahrung. Viele Änderungen sollen ab August 2026 greifen oder im weiteren Jahresverlauf ausgerollt werden.

Die Plattform Firewalls24.de hat die angekündigten Neuerungen in einem ausführlichen Fachbeitrag zusammengefasst und aus Kunden- und Partnerperspektive bewertet.

Sophos Central wird zu Sophos Fusion

Der sichtbarste Teil der Ankündigung ist die Umbenennung von Sophos Central in Sophos Fusion. Die Plattform soll künftig als gemeinsame Datenbasis für Endpoint, Firewall, Identität, Netzwerk, E-Mail, Cloud, XDR und MDR dienen. Telemetrie aus den verschiedenen Kontrollpunkten wird dabei zusammengeführt, analysiert und für Detection, Response und Compliance genutzt. Sophos betreibt nach eigenen Angaben den weltweit größten agentischen SOC, in dem 52 Prozent der Fälle vollständig KI-gestützt und im Schnitt binnen 89 Sekunden bearbeitet werden.

Für bestehende Kunden und Partner entsteht durch die Umbenennung zunächst kein unmittelbarer Handlungsbedarf. Nach derzeitigem Stand wird der neue Name schrittweise in der Konsole sichtbar, bestehende Workflows sollen unverändert weiterlaufen.

„Sophos Fusion ist mehr als ein neuer Name für Sophos Central. Entscheidend ist, dass Sophos die eigene Plattform stärker als integriertes Defense-System positioniert und damit Endpoint, MDR, XDR, SIEM, Identität, E-Mail, Netzwerk und Cloud noch enger zusammenführt. Für Kunden wird künftig wichtiger, diese Bausteine nicht isoliert zu betrachten, sondern als zusammenhängende Sicherheitsarchitektur“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Next-Gen SIEM ergänzt XDR und MDR

Eine der zentralen Neuerungen ist Sophos Next-Gen SIEM. Die Lösung soll als integrierte Datenschicht für Sophos XDR und Sophos MDR dienen und Anforderungen abdecken, die über klassische Threat Detection hinausgehen. Dazu gehören eine Protokollaufbewahrung von bis zu zehn Jahren, Compliance-Reporting, Richtlinienüberwachung und die Anbindung beliebiger Datenquellen. Das Preismodell ist nutzer- und serverbasiert und damit unabhängig vom Datenvolumen.

Aus Sicht von Firewalls24.de adressiert Sophos damit eine bisherige Lücke im Portfolio. Kunden mit Audit-Pflichten, regulatorischen Anforderungen oder längeren Aufbewahrungsfristen mussten bislang häufig ergänzende SIEM-Lösungen einplanen. Mit Sophos Next-Gen SIEM entsteht dafür eine stärker integrierte Option innerhalb des Sophos-Ökosystems.

„Sophos XDR ist konsequent auf Threat Detection and Response ausgelegt. Das Next-Gen SIEM ergänzt genau das, was XDR bewusst nicht abdeckt, nämlich beliebige Telemetrie, langfristige Protokollaufbewahrung und Compliance-Reporting. Für viele Kunden mit Audit-Pflichten oder bestehenden SIEM-Anforderungen kann das ein wichtiger Baustein werden“, sagt Roman Jacobi.

Änderungen bei MDR, XDR und Datenquellen

Auch bei Sophos MDR und Sophos XDR gibt es umfangreiche Anpassungen. Die bisherigen MDR-Servicestufen werden umbenannt, aus MDR Essentials wird Sophos MDR, aus MDR Complete wird Sophos MDR Plus. Für Bestandskunden soll sich am Leistungsumfang nichts ändern. Zusätzlich wird das Sophos Email Monitoring System künftig ohne Aufpreis in Sophos MDR, Sophos MDR Plus und Sophos XDR integriert.

Sophos XDR wird künftig als „Sophos XDR Powered by Secureworks“ positioniert und um Technologie aus der Secureworks-Übernahme erweitert. Besonders deutlich zeigt sich das beim Ausbau der Integrationen. Die Zahl der vorgefertigten Anbindungen steigt von gut 60 auf über 350, systemweit stehen mehr als 500 Integrationen bereit, ergänzt durch Custom Integrations und Custom Parser für weitere Datenquellen.

Neue Lösungen für KI-Sicherheit und Führungsebene

Mit Sophos AI Defense und Sophos CISO Advantage kommen zwei weitere Lösungen hinzu.

Sophos AI Defense soll Unternehmen dabei unterstützen, die Nutzung von KI-Werkzeugen einschließlich Schatten-KI sichtbar und kontrollierbar zu machen. Die Lösung startet zunächst im Early Access und wird als Add-on für Sophos EDR, Sophos XDR und Sophos MDR erwartet.

Sophos CISO Advantage richtet sich an die strategische Ebene. Die Lösung soll Führungskräfte und Sicherheitsverantwortliche dabei unterstützen, Cyberrisiken, Compliance-Anforderungen und offene Handlungsfelder strukturierter zu bewerten. Nach derzeitigem Stand ist der Launch für Oktober 2026 vorgesehen.

Was das für Sophos-Kunden im DACH-Raum bedeutet

Für Bestandskunden entsteht durch viele Änderungen zunächst kein akuter Handlungsbedarf. Relevant werden die Neuerungen vor allem bei laufenden oder geplanten Projekten rund um MDR, XDR, SIEM, Compliance, Datenaufbewahrung und Managed Security. Organisationen mit Audit-Pflichten oder regulatorischen Anforderungen sollten Sophos Next-Gen SIEM frühzeitig in die Architekturplanung einbeziehen.

„Es freut uns, dass wir die Schutzlösungen von Sophos künftig auch dort stärker positionieren können, wo bislang eine SIEM-Pflicht im Weg stand. Viele Kunden schätzen Sophos, mussten aus Compliance-Gründen aber zusätzlich zu separaten SIEM-Lösungen greifen. Mit Next-Gen SIEM entsteht eine durchgängigere Lösung zwischen Detection, Response und Nachweispflichten“, sagt Sebastian Geide, CSO der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Webinar zum Sophos Fusion Launch und weiterführender Fachartikel

Sophos stellt das AI-Native Cybersecurity Defense System in einem virtuellen Event am 28. Juli 2026 vor. Für die Region EMEA ist der Termin um 11:00 Uhr CEST relevant. Die Anmeldung erfolgt direkt über Sophos.

Sophos Fusion Webinar: Discover the Sophos AI-Native Cybersecurity Defense System

Eine ausführliche Zusammenfassung der angekündigten Änderungen, inklusive Zeitplan, Preis- und Lizenzierungsdetails sowie Hinweisen für Bestandskunden und Neukunden, stellt Firewalls24.de im begleitenden Fachartikel bereit.

Sophos Fusion: Sophos Central wird zum AI-Native Cybersecurity Defense System | Firewalls24.de

HINWEIS:
Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH weist darauf hin, dass verbindlich die offiziellen Sophos-Kommunikationen bleiben. Firewalls24.de bewertet die verfügbaren Informationen aus Kunden- und Partnerperspektive und aktualisiert betroffene Produkt- und Fachseiten entsprechend.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn
Deutschland

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email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleister mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner sowie Partner von CrowdStrike und Fortinet bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn

fon ..: 061965820160
email : marketing@aphos.de

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NIS2-Pflicht: Viele Unternehmen in Nordthüringen noch nicht gesetzeskonform – TTG warnt

Das Dingelstädter IT-Systemhaus TTG Daten & Bürosysteme GmbH macht auf die NIS2-Pflichten aufmerksam, die seit Oktober 2024 gelten – und bietet betroffenen Unternehmen eine kostenlose Ersteinschätzu

BildDingelstädt, Juni 2026 – Die EU-Richtlinie NIS2 (Network and Information Security Directive 2) ist seit Oktober 2024 in nationales Recht umgesetzt und betrifft deutlich mehr Unternehmen als ihr Vorgänger. Doch laut Einschätzung der TTG Daten & Bürosysteme GmbH aus Dingelstädt haben viele mittelständische Betriebe in der Region Nordthüringen und Südniedersachsen die gesetzlichen Anforderungen noch immer nicht erfüllt – mit potenziell erheblichen Konsequenzen.

Wer ist betroffen?

NIS2 gilt für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern oder 10 Millionen Euro Jahresumsatz in kritischen Sektoren wie Energie, Transport, Gesundheit, Lebensmittel, Maschinenbau und digitale Infrastruktur. Auch viele Zulieferer und Dienstleister können indirekt betroffen sein, wenn sie Teil der Lieferkette regulierter Unternehmen sind. Die Bußgelder bei Verstößen können bis zu 10 Millionen Euro oder 2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes betragen.

Konkreter Handlungsbedarf

„Wir stellen in Beratungsgesprächen immer wieder fest, dass Unternehmen in der Region NIS2 entweder gar nicht kennen oder glauben, sie seien nicht betroffen“, sagt Martin Trappe, Geschäftsführer der TTG Daten & Bürosysteme GmbH. „Dabei sind die Anforderungen klar: Risikomanagement, Incident Reporting, Lieferkettensicherheit und technische Schutzmaßnahmen müssen nachweisbar umgesetzt sein.“

Zu den konkreten Maßnahmen, die NIS2 fordert, gehören unter anderem:

– Dokumentiertes Risikomanagement für IT-Systeme
– Technische Maßnahmen wie Firewall, Backup und Verschlüsselung
– Meldepflicht bei Sicherheitsvorfällen (innerhalb von 24 Stunden)
– Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte
– Sicherheitsprüfung der Lieferkette

Besondere Relevanz für die Region

Die Wirtschaftsstruktur in Nordthüringen und Südniedersachsen ist stark durch mittelständische Unternehmen aus Industrie, Maschinenbau, Lebensmittelverarbeitung und Gesundheitswesen geprägt – allesamt Sektoren, die direkt unter NIS2 fallen oder als Zulieferer indirekt betroffen sind. Hinzu kommt: Wer als Lieferant für ein NIS2-pflichtiges Unternehmen tätig ist, muss unter Umständen selbst Nachweise über seine IT-Sicherheitsmaßnahmen erbringen. Das Thema betrifft damit weitaus mehr Betriebe als auf den ersten Blick erkennbar.

Branchenverbände und Behörden wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfehlen Unternehmen, jetzt zu handeln – bevor Prüfbehörden aktiv werden. Wer bei einem Sicherheitsvorfall keine dokumentierten Maßnahmen vorweisen kann, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch Reputationsschäden und den Verlust von Aufträgen.

TTG als zertifizierter Partner

Als ISO/IEC 27001:2022 zertifiziertes IT-Systemhaus verfügt TTG über das notwendige Fachwissen, um Unternehmen bei der NIS2-Umsetzung zu begleiten – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur vollständigen Dokumentation. „Unsere eigene ISO-27001-Zertifizierung ist dabei kein Zufall: Wir leben selbst die Standards, die wir unseren Kunden empfehlen“, so Trappe. „Viele Maßnahmen, die NIS2 fordert, sind ohnehin sinnvoll – sie schützen das Unternehmen im Ernstfall und schaffen Vertrauen bei Kunden und Partnern.“

Der Beratungsansatz von TTG ist praxisorientiert: Zunächst wird gemeinsam mit dem Unternehmen ermittelt, welche Systeme und Prozesse unter NIS2 fallen. Darauf aufbauend werden fehlende Maßnahmen priorisiert und schrittweise umgesetzt – ohne unnötigen Aufwand, aber mit dem nötigen Nachdruck.

TTG bietet betroffenen Unternehmen in Nordthüringen und Südniedersachsen eine kostenlose Ersteinschätzung an, ob und in welchem Umfang NIS2-Maßnahmen erforderlich sind. Interessierte können sich unter 036075 5262-0 oder ttg@ttg-gmbh.de melden. Weitere Informationen unter https://www.ttg-gmbh.de

Pressekontakt:

TTG Daten & Bürosysteme GmbH
Martin Trappe
Neue Str. 13
37351 Dingelstädt
Telefon: 036075 5262-0
E-Mail: ttg@ttg-gmbh.de
Website: https://www.ttg-gmbh.de

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TTG Daten- und Bürosysteme GmbH
Herr Martin Trappe
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fax ..: 036075526220
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TTG Daten & Bürosysteme GmbH ist ein IT-Systemhaus mit Sitz in Dingelstädt (Eichsfeld). Das Unternehmen betreut seit Jahrzehnten Geschäftskunden in Nordthüringen und Südniedersachsen mit IT-Infrastruktur, Managed Services, IT-Sicherheit, Microsoft-Lösungen sowie Druck- und Kopiertechnik. TTG ist ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert und Microsoft-Partner.

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Herr Martin Trappe
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