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Psychotherapeuten fordern observationsfreie Zone für die elektronische Patientenakte in E-Evidence-Verordnung

Das Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW) will den europaweiten, behördlichen Zugriff auf sensible Patientendaten verhindern.

BildDer Verband warnt vor einem europaweiten behördlichen Zugriff auf hochsensible Patientendaten und fordert für die elektronische Patientenakte (ePA) eine sogenannte „observationsfreie Zone“.

Anlässlich der öffentlichen Anhörung zur E-Evidence-Verordnung im Deutschen Bundestag weist der Verband erneut auf die erheblichen Risiken des grenzüberschreitenden Datenaus-tauschs hin. Dem DPNW-Vorsitzenden Dieter Adler ist bewusst, dass das deutsche Umset-zungsgesetz zur E-Evidence-Verordnung nicht grundsätzlich verhindert werden kann, da es sich um bereits beschlossenes EU-Recht handelt.

Adler betont: „Für die nationale Umsetzung bestehen Handlungsspielräume. Wir fordern für die elektronische Patientenakte eine observationsfreie Zone – vergleichbar mit dem Schutz, der heute bereits für Drogenberatungsstellen gilt. In deren Umfeld darf die Polizei nicht ermitteln. Dieses bewährte Modell muss auch für die ePA gelten, insbesondere gegenüber europä-ischen Ermittlungsbehörden.“

Nach der E-Evidence-Verordnung können Ermittlungsbehörden anderer EU-Mitgliedstaaten die Herausgabe medizinischer Daten verlangen – selbst dann, wenn der zugrunde liegende Sachverhalt nach deutschem Recht nicht strafbar ist. Damit werden elektronische Patienten-akten grundsätzlich auch für EU-Strafverfolgungsbehörden wie Staatsanwaltschaften, Steu-erfahndung oder Zoll zugänglich.

Adler verdeutlicht die Problematik anhand eines Beispiels:
„Angenommen, gegen eine polnische Staatsbürgerin wird in Polen wegen einer dort strafba-ren Abtreibung ermittelt. Es stellt sich heraus, dass sie sich zuvor in Deutschland beraten ließ und dabei sowohl einen Arzt als auch eine Psychotherapeutin aufsuchte. Der polnische Staatsanwalt beantragt daraufhin die Herausgabe der entsprechenden Daten aus der elektronischen Patientenakte. Nach der E-Evidence-Verordnung müssten diese Daten übermittelt werden.“

Das DPNW befürchtet, dass mit der E-Evidence-Verordnung zentrale Grundrechte ausge-höhlt werden und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten ihre Patienten nicht mehr wirksam vor einer EU-weiten Ausforschung hochsensibler Gesundheitsdaten schützen können. Die ärztliche Schweigepflicht würde dadurch faktisch entwertet.

Der Verband wendet sich bereits seit 2021 gegen die E-Evidence-Verordnung und sieht in ihr eine erhebliche Gefährdung der Patientenrechte und des verfassungsrechtlich geschützten Vertrauensverhältnisses zwischen Patient und Behandler.

Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat über 2.800 Mitglieder und 13.500 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Päd. Sevgi Meddur-Gleissner und Dipl.-Soz.Päd. Tania Ghosh. Mehr unter: www.dpnw.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk – DPNW
Herr Dieter Adler
Karmeliterstraße 1c
53229 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228-7638203-0
web ..: http://dpnw.de
email : pr@dpnw.info

Pressekontakt:

Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn

fon ..: 01751819772
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email : mail@hanfeld-pr.de

Medien

LinkedIn, 17.12. live: KI & Schutz vor Cybercrime – wie Unternehmen mit KI & IT-Experten ihre Zukunft sichern

Deep Dive Talk mit Wolfgang Stiegler, Geschäftsführer IT | MEDIA, und Kai Gondlach, Zukunftsforscher und PROFORE-Geschäftsführer. Warum Geschäftsführer haften und wie sich Unternehmen schützen können.

Bild20-minütiger Deep Dive Talk am 17. Dezember, ab 11 Uhr live auf LinkedIn.
Cyberangriffe gehören bereits zu den größten Geschäftsrisiken für alle Unternehmen. Gleichzeitig wird das Risiko sehr oft unterschätzt, obwohl Geschäftsführer persönlich für Datensicherheit und Datenschutzkonformität haften. Das Risiko wird durch KI potenziert. Und dennoch bietet KI völlig neue Möglichkeiten, Sicherheit proaktiv und effizient zu gestalten. Wie können sich Unternehmen und ihre Geschäftsführer heute und in Zukunft schützen? Was sind die notwendigen Schritte, welche Voraussetzungen sollten gegeben sein und wo liegen die größten Gefahren?

Jetzt vormerken und live dabei sein:
Einfach auf LinkedIn anmelden und den Teams-Link aktivieren.

Im kompakten LinkedIn Deep Dive Talk am 17. Dezember um 11 Uhr sprechen zwei Experten darüber, wie Unternehmen ihre Zukunft sichern können:
Wolfgang Stiegler, Geschäftsführer von IT | MEDIA, zeigt, welche konkreten Schutzmaßnahmen heute unverzichtbar sind und wie sich selbst mit begrenzten Ressourcen ein solides Sicherheitsniveau erreichen lässt.

Kai Gondlach, Zukunftsforscher und Geschäftsführer des Zukunftsinstituts PROFORE (www.kaigondlach.de / www.profore-zukunft.de), gibt einen Blick nach vorn: Welche Cybercrime-Trends kommen auf uns zu? Wie verändert KI den Sicherheitsmarkt? Und was bedeutet das für Unternehmensstrategien?

Durch das Gespräch führt Boris Udina, CMO der HUP GmbH und Agenturleiter von WAHN&SINNIG.

Wer Verantwortung trägt – ob in IT, Geschäftsführung oder Unternehmensentwicklung – bekommt klare Orientierung, konkrete Impulse und Antworten auf die wichtigsten Fragen der digitalen Sicherheit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Wolfgang Stiegler
Stauffenbergstraße 2a
85051 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: 0841/88543-0
fax ..: 0841/88543-210
web ..: http://www.itmedia-solution.de/
email : info@itmedia-solution.de

Die IT|MEDIA GmbH aus Ingolstadt ist ein spezialisierter IT-Dienstleister mit Fokus auf hochverfügbare und sichere IT-Infrastrukturen. Darunter Cloud-Services, Server-Housing und Webhosting-Lösungen für den Mittelstand. Als regional verwurzeltes Rechenzentrum unterstützt das Unternehmen Geschäftskunden mit individuellen, skalierbaren IT-Services und persönlicher Betreuung vor Ort. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und direktem Ansprechpartner bietet IT|MEDIA maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung Ihrer IT-Prozesse voranbringen.

Pressekontakt:

w&s / HUP GmbH
Herr Boris Udina
Ernst-Amme-Straße 19
38114 Braunschweig

fon ..: +49 531 28181-250
web ..: http://www.wahnundsinnig.de
email : bud@hup.de

Medien

Kurz vor Weihnachten: Katholische Tech-Revolution für mehr als 100 Mio. Menschen in deutschsprachigen Ländern

K-TV startet revolutionäres KI-Portal: 40.000 kirchliche Dokumente plus Multimedia-Inhalte. Faktenbasierte Antworten ohne Halluzinationen für 100 Millionen Deutschsprachige.

BildMultimediales KI-Wissensportal „Katholisch.AI“ gestartet – mit großen

Vorteilen gegenüber herkömmlichen KI-Systemen: strikt faktenorientiert,

höchster Datenschutz, Halluzinationen so gut wie ausgeschlossen

Opfenbach/Einsiedeln, 15. Dezember 2025

Ein neues, wegweisendes KI-Angebot namens „Katholisch.AI“ ist ab sofort

unter https://www.katholisch.ai im Netz kostenlos verfügbar.

Es richtet sich an praktizierende Katholiken und an alle Menschen, die mehr

über den katholischen Glauben erfahren wollen.

Relevant ist es für alle deutsch sprechenden Menschen – das sind weltweit

mehr als 100 Millionen.

Hierzu zählen Länder wie Österreich, Deutschland, Liechtenstein und die

Schweiz, aber auch Staaten wie Luxemburg, Belgien, Italien, Argentinien oder

Brasilien, in denen Deutsch eine anerkannte Minderheitensprache ist.

Innovative KI-Technologie mit katholischer Wissensbasis

Katholisch.AI ist eine außergewöhnlich leistungsstarke Such- und

Antwortmaschine, die eine sorgfältig kuratierte Bibliothek mit mehr als

40.000 kirchlichen Dokumenten und ausgewählten katholischen Inhalten

nutzt.

Katholisch.AI baut auf dem Datensatz und der Leistung des Portals

„Magisterium.com“ mit rund 29.000 kirchlichen Dokumenten auf.

Magisterium.com wurde vom KI-Forschungsunternehmen Longbeard

entwickelt.

Der gemeinnützige katholische Fernsehsender K-TV ist Mitgesellschafter von

Longbeard und hat die Vorlage von Magisterium.com grundlegend

weiterentwickelt: K-TV passte die Inhalte sorgfältig auf den deutschen

Sprachraum an und fügte viele wertvolle Funktionen hinzu – zum Beispiel

mehr als 10.000 TV-Videos und diverse Beiträge aus katholischen

Medienarchiven.

Aus einem reinen KI-System wurde so ein multimediales Wissensportal:

„Katholisch.AI ist ein Meilenstein in der Vermittlung katholischer Inhalte

geworden, da es als multimediales KI-Wissensportal theologische Tiefe mit

digitaler Zugänglichkeit verbindet“, sagt Dr. Johannes Hattler, Geschäftsführer

von K-TV.

Die gemeinnützige Organisation K-TV betreibt den ersten und

reichweitenstärksten katholischen Fernsehsender in Deutschland, Österreich

und der Schweiz. Und nun auch Katholisch.AI.

Multimediale Integration und exklusive Medienkooperationen

„Was Katholisch.AI für seine Nutzer besonders wertvoll macht, sind die exklusiven Integrationen“, betont Dr. Tobias Schmid, Leiter Programm und Redaktion von K-TV. „Alle Sendungen von K-TV wurden vektorisiert und in eine Suchfunktion integriert.“

Wenn die Nutzer Fragen stellen, bekommen sie nicht nur textbasierte, gut

begründete Antworten aus der kirchlichen Lehre mit klaren Quellen, sondern

auch Vorschläge für passende K-TV-Sendungen, die das vertiefen.

„Auf diese Weise fungiert Katholisch.AI als Brücke zwischen der schriftlichen

Überlieferung und der lebendigen Verkündung“, erläutert Dr. Schmid.

Hinzu kommen Medienkooperationen. Das Medienarchiv der katholischen

Wochenzeitung „Die Tagespost“ ist bereits in das System von Katholisch.AI

eingebunden – weitere Medien sollen folgen. „Die Kombination aus

lehramtlichen Grundlagentexten, audiovisueller Verkündung sowie

journalistischer Einordnung schafft ein umfassendes Werkzeug für aktuelle

Glaubensfragen, das seinesgleichen sucht“, resümiert K-TV-Geschäftsführer

Dr. Hattler.

„Wir planen bereits weitere Integrationen“, blickt K-TV-Eigentümer Prof.

Gruhn voraus. „Katholisch.AI soll ein umfassendes Ökosystem von

Werkzeugen und Funktionen bieten. Es soll den Menschen helfen, sich mit

dem katholischen Glauben eigenständig auseinanderzusetzen.“

Maßgeschneiderte Lösungen – von Studierenden bis zu Seelsorgern

Katholisch.AI ist für den Dialog mit zahlreichen Nutzergruppen konzipiert:

o Studierende und Forschende finden zitierfähige Primärstellen in

Sekunden statt Stunden.

o Seelsorger und Katecheten erhalten Unterstützung bei der

Vorbereitung von Predigten und Unterrichtseinheiten.

o Kirchenverwaltungen können kirchenrechtliche Normen und

amtliche Dokumente sehr viel präziser als bisher finden.

o Glaubensinteressierte erhalten fundierte und verständlichformulierte Antworten auf ihre Fragen im Chat-Format.

o Medienschaffende und Blogger verschaffen sich auf einfache

Weise Zugang zum katholischen Wissenskanon.

o Gläubige können sich im Dialog mit Katholisch.AI neues Wissen

aneignen und ihren Glauben vertiefen.

Verlässlichkeit ist dabei Trumpf: Jede Antwort von Katholisch.AI wird

aus Primärquellen hergeleitet und mit präzisen Quellenangaben versehen.

Klassische KI-Phänomene wie das Halluzinieren sind aufgrund der speziellen

Programmierung und der außergewöhnlich guten Datenqualität von

Katholisch.AI so gut wie ausgeschlossen.

Klare Vorteile gegenüber herkömmlichen KI-Systemen

Vor allem aber vermeidet Katholisch.AI die Nachteile bekannter General-

Purpose-AI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Grok:

o Herkömmliche KI-Systeme sind darauf programmiert, dem Nutzer

tendenziell Recht zu geben und ihn in seiner Meinung zu

bestätigen. Katholisch.AI antwortet stets nüchtern und

faktenorientiert, das System vermeidet es, Nutzern gefallen zu

wollen.

o Der bibliothekarische Ansatz erleichtert es den Nutzern von

Katholisch.AI, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Die Antworten

des katholischen KI-Systems basieren auf offiziellen Quellen,

nicht auf allgemeinem Internetwissen oder ungeprüften

Informationen. Alle Quellen werden im Detail ausgewiesen, um

dem Nutzer hundertprozentige Transparenz und Überprüfbarkeit

zu bieten.

o Datenschutz hat für Katholisch.AI höchste Priorität. Da bei

Glaubensfragen Vertraulichkeit besonders wichtig ist, speichert

Katholisch.AI keine personenbezogenen Daten und verarbeitet

sämtliche Anfragen anonymisiert. Das System entspricht den

hohen kirchlichen Anforderungen an die Vertraulichkeit,vergleichbar mit dem Beichtgeheimnis

Antwort auf das wachsende Bedürfnis nach fundiertem Glaubenswissen

„Die Auseinandersetzung mit dem katholischen Glauben ist für viele

Menschen – gerade in der Advents- und Weihnachtszeit – ein zentrales

Bedürfnis“, sagt K-TV-Geschäftsführer Dr. Johannes Hattler. Doch im Web gibt

es für viele Gläubige immer noch Probleme bei der Recherche von kirchlichen

Inhalten:

o Viele Menschen wissen nicht, wo sie verlässliche kirchliche

Inhalte finden. Die Fülle an Informationen im Internet macht es

schwer, authentische von fragwürdigen Quellen zu

unterscheiden.

o Selbst wenn offizielle kirchliche Dokumente ausfindig gemacht

werden, erscheinen viele von diesen Dokumenten abstrakt oder

schwer verständlich. Die Übertragung konkreter

Lebenssituationen bleibt oft unklar.

o Vielen Gläubigen fehlt außerdem die Sicherheit, ihren Glauben

fundiert zu erklären oder in Diskussionen zu vertreten, da sie

unsicher über die korrekte Auslegung kirchlicher Lehre sind.

Katholisch.AI adressiert diese Lücken systematisch: Es bündelt den Zugang

zur Tradition der katholischen Lehre an einem zentralen Ort, stellt Kontext

durch verständliche Erläuterungen her und vermittelt Sicherheit durch

belegte Antworten.

Im Einklang mit der päpstlichen Technologie-Vision

Katholisch.AI steht dabei vollständig im Einklang mit den Leitgedanken des

Papstes zur Rolle moderner Technologie in der Glaubensvermittlung. Papst

Leo XIV. sagte am 6. November 2025 anlässlich des AI Builders Forums in

Rom: „Technologische Innovation kann eine Form der Teilnahme am

göttlichen Schöpfungsakt sein. Als solche hat sie ein ethisches und

spirituelles Gewicht. Die Kirche ruft daher alle KI-Erbauer auf, moralisches

Urteilsvermögen als grundlegender Teil ihrer Arbeit zu kultivieren.“Mit Katholisch.AI soll folglich die päpstliche Vision umgesetzt werden: „Es ist

ein Werkzeug, das technologische Innovation mit ethischer Verantwortung

verbindet“, betont K-TV-Eigentümer Professor Patrick Gruhn.

—————————-

Über K-TV:

K-TV, erreichbar unter https://www.k-tv.org/programm/, ist ein seit 1999 bestehender, privater katholischer Fernsehsender im deutschsprachigen Raum, der von der Kephas Stiftung gGmbH in Opfenbach

getragen wird und täglich geistliche Inhalte wie Gottesdienste, Gebete und

theologische Gesprächssendungen ausstrahlt.

K-TV ist der erste und

reichweitenstärkste katholische Fernsehsender in den Ländern Deutschland,

Österreich und der Schweiz, der nun auch das multimediale Wissensportal

Katholisch.AI betreibt. K-TV ist über Satellit, schnell alle Kabelnetze, alle IP-

TV Anbieter (Magenta TV, Zattoo, WaipuTv, GigaTV) sowie per Livestream,

Mediathek und YouTube empfangbar. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich

durch Spenden und ehrenamtliches Engagement der Zuschauer.

Über Professor Patrick Gruhn:

Professor Patrick Gruhn ist CEO und Eigentümer von K-TV, dem größten und

reichweitenstärksten katholischen Fernsehsender im deutschsprachigen

Raum. Außerdem ist er Mitglied mehrerer Vorstände: bei der Humanity 2.0

Foundation, bei The Catholic Herald und bei der Chesterton Academy of

Mater Dei in Oregon (USA). Darüber hinaus ist er Investor bei The Longbeard,

einem katholischen KI-Startup.

Als Unternehmer, Jurist und Softwareingenieur mit mehr als 20 Jahren

internationaler Erfahrung verbindet Prof. Gruhn technologische, rechtliche

und ökonomische Perspektiven. Sein wissenschaftliches und berufliches

Interesse gilt insbesondere dem Zusammenspiel von Blockchain-Technologie,

Regulierung und Künstlicher Intelligenz sowie deren Anwendung in der

Finanzmarktinfrastruktur.

Seine unternehmerische Laufbahn begann Prof. Gruhn bereits mit 18 Jahrenin Deutschland, als er während der Dotcom-Ära sein erstes

Technologieunternehmen gründete. Seitdem hat er mehrere erfolgreiche

Unternehmen in Europa und den USA aufgebaut und geleitet, darunter

Perpetuals.com, ein europäischer Anbieter von Marktinfrastruktur für

Derivate, sowie zuvor die DigitalAssets.AG, die später von der FTX Group

übernommen wurde. In den Jahren davor gründete er WebActis, ein auf KI-

basiertes LegalTech-Unternehmen zur automatisierten Analyse von

Versicherungsakten, das erfolgreich an einen führenden europäischen

Medien- und Dienstleistungskonzern veräußert wurde. Zudem war er Gründer

von MagicalWorks, einem vielfach ausgezeichneten deutschen Webhosting-

Anbieter.

Sein Engagement für ethisches Unternehmertum und menschenzentrierte

Innovation spiegelte Prof. Gruhns Überzeugung weiter, dass Technologie ein

Instrument für wirtschaftlichen Fortschritt und gleichzeitig für moralische

Verantwortung sein kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Compertio GmbH
Herr Tasso Enzweiler
Baarermattstraße 8
6340 Baar
Schweiz

fon ..: 0049762130110
web ..: https://www.tasso-enzweiler.com
email : te@compertio.com

Compertio GmbH ist einer der qualitativ führenden, strategischen Kommunikationsdienstleister für die deutschsprachigen Länder Europas. Zu den Kunden der Strategie- und Interim-Management-Beratung mit Sitz in der Schweiz zählen C-Level-Manager und Führungskräfte von internationalen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Inhaber Dr. Tasso Enzweiler hat sich ein hochkarätiges Team von über 30 Spezialisten und Spezialistinnen aufgebaut, das für Kunden anspruchsvolle und profilierte Themen aufgreift.

Mit freundlichen Grüßen

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Wirtschaft

Computer- und PC Entsorgung in Neuss: ProCoReX Europe GmbH überzeugt mit zertifizierter Datenträgervernichtung

ProCoReX Europe GmbH steht für maßgeschneiderte Computer- und PC Entsorgung in Neuss – mit zertifizierter Datenträgervernichtung für jede Branche und höchste Datenschutzanforderungen.

Die Herausforderungen rund um die Entsorgung von IT-Endgeräten sind für Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen in Neuss vielfältig. Es gilt, nicht nur Kosten zu minimieren, sondern vor allem sensible Daten lückenlos zu schützen und gleichzeitig ökologische sowie soziale Verantwortung zu übernehmen. Die ProCoReX Europe GmbH präsentiert hierfür eine wegweisende Lösung: eine kostenlose Computer- und PC Entsorung in Neuss, die all diese Aspekte umfassend berücksichtigt und weit über die reine Hardware-Entfernung hinausgeht.
Der Service konzentriert sich auf die kostenfreie Verwertung Ihrer IT-Endgeräte wie Computer, Notebooks und Server. Dieses Angebot entlastet die IT-Budgets und vereinfacht die Logistik für Unternehmen und Institutionen in Neuss. Ein Kernelement, das ProCoReX Europe GmbH besonders auszeichnet, ist die kompromisslose Datensicherheit. Die lückenlose Datenträgervernichtung in Neuss erfolgt nach der strengen DIN Norm 66399 und mit der höchsten Schutzklasse 3 von 3. Das Unternehmen, spezialisiert auf zertifizierte Datenträgervernichtung, gewährleistet somit den Schutz vor Datenmissbrauch, Industriespionage und rechtlichen Risiken. Vertrauliche Informationen auf Festplatten, SSDs und anderen Datenträgern werden nach einem zertifizierten Verfahren unwiderruflich zerstört.
Für jeden PC oder jedes Notebook ist die Basis-Vernichtung einer Festplatte kostenfrei enthalten; pro Server können bis zu fünf Datenträger kostenlos vernichtet werden, sofern diese ausgebaut und lose bereitgestellt werden. Jeder Schritt der Datenträgervernichtung wird lückenlos dokumentiert, und nach Abschluss erhalten Sie rechtsverbindliche Zertifikate. Diese sind ein unerlässlicher Nachweis für Ihre Compliance mit der DSGVO und können hohe Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des Jahresumsatzes abwenden, die bei unsachgemäßer Entsorgung drohen.
Das Engagement von ProCoReX Europe GmbH in Neuss erstreckt sich auch auf Umweltschutz und gesellschaftliches Wohl: Mit umweltfreundlichen Verwertungsprozessen und der aktiven Unterstützung für Aufforstungsprojekte in Partnerschaft mit Plant-My-Tree leistet das Unternehmen einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Förderung der Biodiversität. Darüber hinaus werden durch Spenden an Organisationen wie die Caritas soziale Initiativen gefördert. Die Kombination aus kostenloser Computer- und PC Entsorung, zertifizierter Festplattenvernichtung und umfassendem Nachhaltigkeitsengagement macht ProCoReX Europe GmbH zum vertrauenswürdigen Partner für eine zukunftsorientierte und verantwortungsbewusste IT-Entsorgung in Neuss.

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Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna
Deutschland

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.kostenlose-computer-entsorgung.de/computer-entsorgung-neuss.html
email : info@procorex.de

Die Firma ProCoReX Europe GmbH bietet Dienstleistungen rund um Recycling von Computer, Notebook, PC, EDV, IT an. Der Service ist in Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Schweiz verfügbar.

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Computer- und PC Entsorgung in Mannheim: ProCoReX – Datensicherheit und Compliance mit zertifizierung

ProCoReX Europe GmbH garantiert bei jeder Computer- und PC Entsorgung in Mannheim eine zertifizierte Datenträgervernichtung – rechtskonform, effizient und individuell auf Unternehmensprozesse

Angesichts der komplexen Anforderungen an Datenschutz und gesetzliche Vorgaben setzen viele Mannheimer Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen auf eine professionelle und maßgeschneiderte Computer- und PC Entsorgung in Mannheim. Die ProCoReX Europe GmbH versteht, dass jeder Betrieb eigene IT-Strukturen, Abläufe und Sicherheitsprioritäten hat – deshalb beginnt jeder Auftrag mit einer individuellen Analyse.
Das erfahrene Team organisiert die bedarfsgerechte Abholung der Altgeräte, passt die Abläufe flexibel an interne Prozesse an und gewährleistet so einen reibungslosen Ablauf ohne Unterbrechung der Unternehmensaktivitäten. Im Zentrum jeder Dienstleistung steht die zertifizierte Datenträgervernichtung in Mannheim nach DIN 66399: Sämtliche Festplatten, SSDs und anderen Speichermedien werden nachvollziehbar, vollständig dokumentiert und mit einem offiziellen Vernichtungszertifikat bestätigt – ein wichtiger Baustein für Audits, Datenschutzberichte und interne Revisionen. Die lückenlose Dokumentation bietet den Kundinnen und Kunden jederzeit größtmögliche Nachweissicherheit sowie Schutz vor Datenmissbrauch.
Doch ProCoReX Europe GmbH bietet mehr als reine IT-Entsorgung: Im Anschluss an die Datenvernichtung werden wiederverwertbare Materialien umweltgerecht recycelt und Schadstoffe fachgerecht entsorgt – alles auf Basis transparenter, individuell vereinbarter Prozesse. Persönliche Ansprechpartner begleiten alle Projektschritte und sorgen dafür, dass jede Computer- und PC Entsorgung in Mannheim optimal zum Unternehmen oder zur Institution passt. So erhalten die Kunden eine passgenaue Lösung, die digitale Sicherheit, flexible Abläufe und nachhaltige Wertstoffrückgewinnung miteinander verbindet.

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Die Firma ProCoReX Europe GmbH bietet Dienstleistungen rund um Recycling von Computer, Notebook, PC, EDV, IT an. Der Service ist in Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Schweiz verfügbar.

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