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Wirtschaft

Datenschutz beginnt am Empfang: Wenn ein Mitarbeiterbuch zum Datenschutzrisiko wird

Datenschutz beginnt nicht erst bei komplexen IT-Systemen. Ein Praxisfall zeigt, wie schnell ein scheinbar harmloses Mitarbeiterverzeichnis am Empfang zum Datenschutzrisiko werden kann.

BildDüsseldorf, 06.10.2026 – Datenschutz beginnt nicht erst bei komplexen IT-Systemen. Das zeigt ein aktueller Praxisfall der Datenschutzauditorin und Geschäftsführerin Brigitte Jordan. Bei ihrem ersten Besuch als externe Datenschutzbeauftragte bei einem mittelständischen Unternehmen stieß sie am Empfang auf ein vermeintlich alltägliches Hilfsmittel: ein umfangreiches Mitarbeiterverzeichnis.

Der erste Tag bei einem neuen Kunden begann zunächst unspektakulär. Das Verwaltungsgebäude und die Produktionshallen hinterließen einen beeindruckenden Eindruck. Doch bereits beim Betreten des Unternehmens ergab sich eine Situation, mit der niemand gerechnet hatte.

Die Eingangstür öffnete sich automatisch per Bewegungsmelder. Eine Anmeldung oder Zugangskontrolle gab es nicht. Am Empfang befanden sich lediglich ein Telefon und ein dickes DIN-A4-Buch. Die Besucheranweisung: den gewünschten Ansprechpartner im Buch suchen und über die angegebene Durchwahl anrufen.

Beim Blick in das Verzeichnis wurde schnell deutlich, dass dort umfangreiche personenbezogene Daten von rund 250 Mitarbeitenden aufgeführt waren – darunter Vor- und Nachnamen, Telefon- und Durchwahlnummern, Abteilungen, Funktionen und sogar private Mobilfunknummern.

„Wer das Gebäude betreten konnte, hatte auch Zugriff auf dieses Buch“, erklärt Brigitte Jordan. „Genau an solchen Stellen zeigt sich, dass Datenschutz nicht nur eine Frage von Software und IT-Sicherheit ist. Man muss Prozesse auch einmal aus der Perspektive eines Außenstehenden betrachten.“

Das Thema wurde unmittelbar mit der Geschäftsführung und den Datenschutzkoordinatoren besprochen. Die Erklärung für das Mitarbeiterverzeichnis war nachvollziehbar: Aufgrund von Einsparungen war der Empfang inzwischen nicht mehr durchgehend besetzt. Die Datenschutzproblematik des frei zugänglichen Verzeichnisses war zunächst jedoch nicht allen Beteiligten bewusst.

Die Geschäftsführung zeigte Verständnis für die Empfehlung und reagierte direkt: Noch am selben Tag wurde entschieden, das Mitarbeiterbuch abzuschaffen. Als praktikable Übergangslösung stehen Besuchern nun eine Telefonnummer sowie zwei verantwortliche Ansprechpartner zur Verfügung.

Datenschutz sollte im Arbeitsalltag funktionieren

Der Fall verdeutlicht eine zentrale Herausforderung im Datenschutz: Datenschutzkonforme Prozesse müssen nicht nur rechtlich richtig gedacht, sondern auch im Arbeitsalltag praktikabel umgesetzt werden.

Auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verlangt angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen zur Zutrittskontrolle, Zugangskontrolle und Zugriffskontrolle.

Dabei geht es nicht ausschließlich um digitale Informationen. Auch Papierunterlagen, Listen oder Bücher können personenbezogene Daten enthalten und entsprechend geschützt werden müssen.

„Datenschutz beginnt dort, wo personenbezogene Daten ins Spiel kommen“, so Jordan. „Und manchmal beginnt er eben direkt am Empfang.“

Mir ist wichtig, dass Risiken im Unternehmen erkannt und Lösungen für mehr Sicherheit umgesetzt werden. Und manchmal braucht es einen Moment, bis die Erkenntnis kommt. Bei manchen früher, bei anderen später. Aber sie kommt.“

Für Brigitte Jordan ist dieser Praxisfall zugleich ein Beispiel für ihre persönliche Haltung als Datenbeschützerin: Risiken erkennen, ansprechen und gemeinsam mit den Verantwortlichen praktikable Lösungen entwickeln.

Über Brigitte Jordan / REVIDATA

Brigitte Jordan ist seit 2004 Geschäftsführerin der REVIDATA GmbH und seit vielen Jahren in den Bereichen Datenschutz, Datensicherheit, IT-Prüfung und Unternehmenssicherheit tätig. REVIDATA begleitet Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der praktischen Umsetzung gesetzlicher und organisatorischer Anforderungen.

Kompetenz schafft Vertrauen, dafür steht REVIDATA seit 1981.

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Frau Brigitte Jordan
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REVIDATA GmbH mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf ist seit 1981 prüfend, beratend und schulend tätig. REVIDATA® ist ein auf dem Markt anerkannt führender und produktneutraler Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen betriebswirtschaftliche Prüfung, IT-Prüfung, Interne Revision, Datenschutz, Datensicherheit, (Massen-)Datenanalyse, Compliance-Audit, Risikomanagement und der jeweils damit verbundenen Beratung und Aus- und Weiterbildung. Unabhängigkeit, Neutralität und langjährige Praxiserfahrung in der Prüfung und Beratung sind das Rüstzeug der REVIDATA GmbH. Genauso wichtig wie die, jeweils zu beachtende aktuellste Gesetzgebung.

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Externer Datenschutzbeauftragter: MUNAS Consulting begleitet Unternehmen sicher durch die DSGVO

Wer personenbezogene Daten verarbeitet, muss die DSGVO einhalten – vielen Betrieben fehlen dafür Zeit und Fachwissen. MUNAS Consulting übernimmt als externer Datenschutzbeauftragter diese Aufgabe.

BildSeit dem 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unmittelbar anwendbar. Unternehmen, medizinische Einrichtungen wie Arztpraxen, Medizinische Versorgungszentren und Kliniken, Vereine sowie öffentliche Einrichtungen sind verpflichtet, personenbezogene Daten sorgfältig zu schützen. Nichtöffentliche Stellen müssen nach § 38 Abs. 1 BDSG einen Datenschutzbeauftragten benennen, wenn sie in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen. Eine Benennungspflicht kann darüber hinaus unabhängig von der Personenzahl bestehen, etwa bei Verarbeitungen, die einer Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO unterliegen oder die Voraussetzungen des Art. 37 Abs. 1 Buchst. b oder c DSGVO erfüllen. Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist eine eigene Stelle dafür kaum wirtschaftlich darstellbar – hier setzt MUNAS Consulting an.

Das Beratungsunternehmen mit Sitz im Berliner Umland übernimmt die Funktion des externen Datenschutzbeauftragten für Betriebe unterschiedlichster Größe und Branche. Gegründet und geleitet wird MUNAS Consulting von Dr. Markus Schneider, der seit 2006 als Datenschutzbeauftragter, IT-Projektleiter sowie SAP-Berater tätig ist und unter anderem für das heutige TUM Klinikum Rechts der Isar sowie die Vattenfall Europe Information Services GmbH gearbeitet hat. Diese Kombination aus datenschutzrechtlichem, organisatorischem und technischem Fachwissen prägt den Beratungsansatz von MUNAS Consulting.

Zum Leistungsspektrum gehören insbesondere die Erstellung und Pflege des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten, die Unterstützung bei technischen und organisatorischen Maßnahmen, Mitarbeiterschulungen, die Prüfung und Erstellung von Auftragsverarbeitungsverträgen sowie die Beratung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen. Der Umfang der Betreuung wird dabei an Größe, Risikoprofil und tatsächlichen Beratungsbedarf des jeweiligen Unternehmens angepasst – von punktueller Datenschutzberatung bis hin zur laufenden Begleitung als externer Datenschutzbeauftragter.

„Datenschutz soll kein Bürokratiemonster sein, sondern Vertrauen schaffen – bei Kunden, Mitarbeitern und Partnern gleichermaßen“, beschreibt Dr. Schneider seinen Ansatz. Als Mitglied im Bundesverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) und eRecht24-Agenturpartner setzt MUNAS Consulting dabei auf nachvollziehbare, alltagstaugliche Lösungen statt auf pauschale Checklisten.

Wer prüfen möchte, ob im eigenen Betrieb ein Datenschutzbeauftragter erforderlich ist oder eine bestehende Datenschutzorganisation überarbeiten lassen möchte, findet weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten unter Externer Datenschutzbeauftragter.

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Medien

leitzcloud by vBoxx startet Beta-Phase der neuen Web-Suite für Teams

164 Dateiformate, 3D- und BIM-Modelle direkt im Browser, digital signieren und KI-Assistenz – Registrierung für die Beta-Phase ab sofort möglich

Bildleitzcloud by vBoxx geht in die Beta-Phase seiner neuen Web-Suite für Teams. Der Web-Workspace bündelt Dokumentenmanagement, Kommunikation und Kollaboration in einer zentralen Browser-Umgebung. Insgesamt sind 164 Dateiformate über die neue Web-Suite verfügbar. Ein integrierter Viewer macht 3D- und BIM-Modelle direkt im Browser zugänglich. Hinzu kommen eine zentrale Suche über Dateien, E-Mails, Notizen und Metadaten sowie eine KI-Assistenz. Unternehmen und Teams können sich ab sofort für den Beta-Zugang registrieren.

Gebündelte Funktionen für den digitalen Arbeitsalltag

Die neue leitzcloud Web-Suite führt Funktionen zusammen, die im Arbeitsalltag sonst auf verschiedene Anwendungen verteilt sind. Dazu gehören E-Mail, Kalender, digitale Dokumentensignaturen und Team-Chat. Workflow-Vorlagen ermöglichen wiederkehrende Ordnerstrukturen etwa für Personalwesen, Finanzen, Recht oder technische Projekte. Eine automatische Daten-Synchronisierung sorgt für den gleichen Wissensstand im Team.

Ein integrierter Viewer macht 3D- und BIM-Modelle unmittelbar im Web-Workspace zugänglich. IFC-, STEP-, IGES-, STL- und DXF-Dateien lassen sich direkt im Browser öffnen. Insgesamt sind 164 Dateiformate über die neue Web-Suite verfügbar.

Die zentrale Suche liefert direkten Zugriff auf Informationen aus Dateien, E-Mails, Notizen und Metadaten. Ergänzend ist eine KI-Assistenz integriert. Diese fasst Inhalte zusammen, extrahiert Informationen aus Dokumenten und beantwortet Fragen auf Basis vorhandener Dateien. Die jeweiligen Zugriffsrechte bleiben dabei maßgeblich: Die KI berücksichtigt nur Informationen, auf die der jeweilige Nutzer Zugriff hat.

„Mit unserer leitzcloud in Beta wollen wir dem Markt zeigen: Europäische Kollaboration kann sicher, souverän und zugleich intuitiv sein. Wir sind sehr stolz, dass wir nach 18 Monaten endlich unsere neue Cloud-Version zeigen können. Das Beste – wir haben sehr viele unserer Kundenwünsche ebenfalls implementiert“, sagt Nina-Sophie Sczepurek, Geschäftsführerin der LC by vBoxx GmbH.

IT-Security und europäische Datenhoheit

Ein Zero-Knowledge-Passwort-Tresor mit clientseitiger Verschlüsselung schützt die Zugangsdaten. Die End-to-End-verschlüsselte Dateifreigabe unterstützt unter anderem kostenlose Gastzugänge, zeitlich begrenzte Links und individuelle Rechtevergabe.

Kundendaten werden ausschließlich in deutschen und niederländischen Rechenzentren verarbeitet und gespeichert. Die Infrastruktur betreibt und sichert leitzcloud selbst. Als deutscher Anbieter ohne US-Muttergesellschaft unterliegt leitzcloud nicht unmittelbar dem US CLOUD Act. Für Unternehmen, Behörden und Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit bleiben Daten und zentrale Arbeitsprozesse damit im europäischen Rechtsraum.

Zugang zur Beta-Phase

Unternehmen und Teams können sich ab sofort für die Beta-Phase registrieren. Erstnutzer erhalten vorab Zugang zur neuen Web-Suite und testen diese in ihren eigenen Arbeitsabläufen. Das Beta-Feedback fließt direkt in die abschließende Produktentwicklung vor dem vollständigen Release ein.

– Beta-Zugang – zur Registrierung: https://cloud.leitzcloud.eu/beta-zugang?utm_source=press&utm_medium=beta&utm_campaign=j

– Nächste kostenlose Webinare: https://cloud.leitzcloud.eu/webinare?utm_source=press&utm_medium=beta&utm_campaign=j

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Über leitzcloud by vBoxx:
leitzcloud by vBoxx ist ein deutscher Anbieter von Cloud- und Kollaborationslösungen für Unternehmen und Teams. Das Angebot unterstützt die sichere Speicherung und Zusammenarbeit von Dokumenten, E-Mails, Passwörtern und Daten. Security by Design: Besonderer Fokus auf Datenschutz, Datensicherheit und die Anforderungen europäischer Unternehmen – wir leben europäische Datensouveränität seit Tag 1. Über Verschlüsselung bis hin zu eigener Infrastruktur, die wir besitzen, und selbst sichern, betreiben und schützen, um den besten Datenschutz und Sicherheit für leitzcloud zu bieten.

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Wenn der Chatbot zum Therapeuten wird – Stiftung warnt vor KI-Nutzung bei psychischen Krisen im Jugendalter

Wenn sich Kinder mit Sorgen oder in Krisen an Chatbots wenden, kann das große Risiken bergen. Die Stiftung „Achtung!Kinderseele“ stellt konkrete Forderungen an Politik und KI-Unternehmen.

BildHamburg, 15. September 2026 – Immer mehr Kinder und Jugendliche vertrauen sich bei Ängsten, depressiven Verstimmungen oder Suizidgedanken nicht Eltern, Lehrkräften oder Fachärzt:innen an, sondern wenden sich an KI-Chatbots wie ChatGPT. Doch was auf den ersten Blick wie ein maximal niedrigschwelliges, jederzeit verfügbares Gesprächsangebot wirkt, birgt erhebliche Risiken – und ersetzt keine kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung.

Ein wachsendes Phänomen ohne Aufsicht

Chatbots sind rund um die Uhr erreichbar, urteilen scheinbar nicht und verlangen keine Überwindung, im Gegensatz zum Gang in eine Beratungsstelle, Praxis oder Klinik. Genau diese Eigenschaften machen sie für belastete Jugendliche attraktiv – und genau diese Eigenschaften bergen substanzielle Gefahren, wenn ernsthafte psychische Krisen dahinterstehen.

„Ein Chatbot kann eine schwere psychische Krankheit oder eine akute Suizidalität nicht zuverlässig erkennen und trägt keine Verantwortung für das, was er sagt. Genau das kann in einem kritischen Moment gefährlich werden“, so Prof. Dr. Eva Möhler, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums des Saarlands und Kuratoriumsmitglied der Stiftung „Achtung!Kinderseele“.

Die zentralen Risiken:

* Fehleinschätzung von Suizidalität und akuten Krisen: Chatbots sind nicht darauf ausgelegt, Warnsignale zuverlässig zu erkennen oder im Notfall angemessen zu reagieren.
* Schmeichelei: die Tendenz, (auch hochproblematische) Nutzeraussagen eher zu bestätigen als kritisch zu hinterfragen stellt trotz Nachbesserungen einzelner KI-Anbieter noch immer ein gefährliches Risiko dar.
* Verstärkung von Vermeidungsverhalten: Wer sich ausschließlich einem Chatbot anvertraut, meidet möglicherweise den Schritt in eine reale Beratung oder therapeutische Betreuung – und verzögert damit notwendige Behandlung.
* Scheinbare Empathie ohne fachliche Tiefe: Sprachmodelle können unterstützend klingen, ohne diagnostisch fundiert einordnen zu können, was hinter den Symptomen steht.
* Fehlende Anbindung an das Versorgungssystem: Anders als Fachpersonen können Chatbots Jugendliche nicht in ein vernetztes Hilfesystem aus Klinik, ambulanter Therapie und Jugendhilfe einbinden.
* Fehlende Vertraulichkeit und Datenschutz: Sensible Gesundheitsdaten Minderjähriger werden bei kommerziellen KI-Anbietern verarbeitet, oft ohne Transparenz darüber, was mit den Informationen geschieht.

Forderungen der Stiftung „Achtung!Kinderseele“:

Die Stiftung, die sich im Rahmen diverser Programme für Prävention, Früherkennung und Entstigmatisierung seelischer Krankheiten von Kindern und Jugendlichen einsetzt, fordert daher:

* Klare Leitplanken für KI-Anwendungen im Gesundheitskontext, die sich an Minderjährige richten oder von ihnen genutzt werden.
* Verpflichtende Verweise auf professionelle Hilfsangebote (z. B. Beratungsstellen, Telefonseelsorge, Kinder- und Jugendpsychiatrie) bei erkennbaren Krisenanzeichen im Chatverlauf.
* Aufklärung von Lehrpersonal, Eltern und Jugendlichen über Chancen und Grenzen von KI-Chatbots im Umgang mit psychischer Belastung.
* Finanzierung von Forschung zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung solcher Anwendungen bei Kindern und Jugendlichen, um die Regulierung auf eine belastbare Datenbasis zu stellen.
* Breite Bekanntmachung niedrigschwelliger, aber fachlich fundierter Beratungs- und Hilfs-Angebote wie 116 111 – die Nummer gegen Kummer für Kinder und Jugendliche, krisenchat.de oder www.u25-deutschland.de, damit Jugendliche gar nicht erst auf unbeaufsichtigte KI-Lösungen als einzige verfügbare Anlaufstelle angewiesen sind.

Expertin Prof. Möhler: „Wir wollen digitale Angebote keinesfalls pauschal verteufeln. Es kann für Kinder und Jugendliche durchaus entlastend sein, ihre Sorgen mit einer KI zu teilen – und häufig gibt die KI sogar hilfreiche Tipps. Gleichzeitig sind klare Leitplanken und Grenzen aber absolut notwendig, um die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gezielt zu unterstützen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stiftung Achtung!Kinderseele
Frau Anne Reis
Poststraße 51
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040320883026
web ..: https://www.achtung-kinderseele.org
email : info@achtung-kinderseele.org

Stiftung „Achtung!Kinderseele“
Als Stiftung zur Förderung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen agieren wir in enger Zusammenarbeit mit ehrenamtlich engagierten Fachärzt:innen für Kinder- und Jugend-psychiatrie und -psychotherapie. Wir entwickeln und implementieren Präventionsprogramme, um Kinder, Jugendliche und ihr jeweiliges Lebensumfeld für das Thema seelische Gesundheit zu sensibilisieren. Wir klären auf, informieren und setzen uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche mit psychischem Unterstützungsbedarf frühzeitig Hilfe bekommen. Die Stiftung wurde 2009 von den Fachverbänden für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie DGKJP, BAG und BKJPP gegründet. Gemeinsam mit ihnen arbeiten wir dafür, dass seelische Krankheiten kein Tabuthema mehr sind. Unsere Programmarbeit finanzieren wir komplett aus Spenden und Fördergeldern. www.achtung-kinderseele.org

Pressekontakt:

Stiftung Achtung!Kinderseele
Frau Anne Reis
Poststraße 51
20354 Hamburg

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email : info@achtung-kinderseele.org

Medien

DSGVO-konform: Warum Gesundheitsakademien und Verbände auf ISO 27001 und deutsche Rechenzentren setzen

Datenschutz entscheidet bei der Wahl der Seminarsoftware – vor allem im Gesundheitswesen und bei Verbänden. simplyOrg erklärt, warum ISO 27001, DSGVO und Hosting in Deutschland heute zählen.

BildMurnau am Staffelsee – Wenn Akademien, Verbände und Einrichtungen im Gesundheitswesen ihre Seminarorganisation digitalisieren, rückt ein Thema zunehmend in den Mittelpunkt: der Schutz personenbezogener Daten. Teilnehmerlisten, Anmeldungen, Zahlungsdaten und Teilnahmenachweise gehören zu den sensibelsten Informationen im Bildungsbetrieb. Der Softwareanbieter simplyOrg beobachtet, dass Zertifizierungen und Hosting-Standort bei der Anbieterauswahl inzwischen ebenso stark gewichtet werden wie der Funktionsumfang.

Für öffentliche Einrichtungen, Verbände und Gesundheitsakademien ist die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nicht verhandelbar. Hinzu kommen wachsende Compliance-Anforderungen: Wo mit Gesundheits- oder Mitgliederdaten gearbeitet wird, verlangen interne Richtlinien und Ausschreibungen immer häufiger nachweisbare Sicherheitsstandards wie eine Zertifizierung nach ISO 27001 sowie den ausschließlichen Betrieb in deutschen Rechenzentren.

„Datenschutz ist kein Zusatzfeature, sondern die Grundlage für Vertrauen im Bildungssektor“, so simplyOrg. Gerade Verbände und Gesundheitsakademien könnten es sich nicht leisten, Teilnehmerdaten auf Servern außerhalb der EU oder in nicht zertifizierten Umgebungen zu verarbeiten.

simplyOrg setzt an dieser Stelle auf einen klaren Compliance-Fokus: Die cloudbasierte Seminarverwaltungssoftware für Verbände ist nach ISO 27001 zertifiziert, vollständig DSGVO-konform – inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag – und wird ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben. Damit adressiert der Anbieter gezielt Organisationen, für die Datensicherheit und nachweisbare Standards zu den zentralen Auswahlkriterien gehören.

Über die reine Verwaltung hinaus bildet die Plattform den gesamten Seminarprozess ab – von der Online-Buchung über die Teilnehmerverwaltung bis zur automatisierten Erstellung von Rechnungen und Teilnahmezertifikaten. So verbinden Einrichtungen Effizienz mit einem hohen Datenschutzniveau.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

plus-IT GmbH
Herr Stefan Berends
Dr.-August-Einsele-Ring 20
82418 Murnau am Staffelsee
Deutschland

fon ..: +498841487760
web ..: http://www.simplyorg.de
email : kontakt@plus-it.de

simplyOrg ist eine cloudbasierte Software für die Seminar- und Weiterbildungsverwaltung aus dem deutschsprachigen Raum. Die Lösung bildet den gesamten Prozess von der Kursplanung über die Online-Anmeldung und das Teilnehmermanagement bis zu Zertifikaten und Abrechnung in einem System ab. Der Anbieter setzt auf Hosting in Deutschland, DSGVO-konforme Abläufe und eine Zertifizierung nach ISO 27001 und verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung im Markt für Seminarverwaltung. Zielgruppen sind Seminaranbieter und Akademien, Verbände und Organisationen sowie Unternehmen mit internem Weiterbildungsbedarf.

Pressekontakt:

plus-IT GmbH
Herr Arno Bachhofer
Dr.-August-Einsele-Ring 20
82418 Murnau am Staffelsee

fon ..: +498841487760
web ..: http://www.simplyorg.de
email : kontakt@plus-it.de