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Digitalisierung in der Zahnmedizin: Neue Chancen für Implantologie und Parodontologie

Digitale Technologien wie KI, 3D-Druck und Planungssoftware prägen Parodontologie und Implantologie und verbessern Diagnose, Therapie sowie die moderne Master Weiterbildung.

BildDie Digitalisierung verändert die Zahnmedizin in rasantem Tempo. Besonders in den Fachbereichen Parodontologie und Implantologie eröffnen digitale Technologien neue Perspektiven für Diagnose, Therapie und Ausbildung. Von computergestützten Planungsprogrammen über den 3D-Druck bis hin zu künstlicher Intelligenz – moderne Verfahren tragen dazu bei, Behandlungen präziser, effizienter und patientenfreundlicher zu gestalten. Auch die akademische Weiterbildung, wie im Implantologie- und Parodontologie Master, profitiert von diesen Innovationen und integriert die digitale Transformation konsequent in die Lehre.

Digitale Diagnostik als Schlüssel zu präzisen Behandlungen

Ein zentraler Anwendungsbereich der Digitalisierung ist die Diagnostik. Digitale Röntgenverfahren, intraorale Scanner und 3D-Bildgebung ermöglichen es, den Zustand von Knochen, Zähnen und Weichgewebe hochauflösend darzustellen. Gerade in der Parodontologie bietet die digitale Diagnostik große Vorteile: Frühstadien von Entzündungen können durch das Zusammenführen von Befunden und Daten zuverlässiger erkannt und Behandlungskonzepte individueller entwickelt werden.

In der Implantologie erlaubt die digitale Bildgebung eine millimetergenaue Planung der Positionierung von Implantaten. Zahnärztinnen und Zahnärzte können virtuell simulieren, wie Implantate optimal inseriert werden, bevor der eigentliche Eingriff erfolgt. Das erhöht nicht nur die Sicherheit des Eingriffs für die Patientinnen und Patienten, sondern verbessert auch die Langzeitprognosen.

Computerbasierte Planung und virtuelle Implantatpositionierung

Die computergestützte Planung der Positionierung von Implantaten hat sich in den letzten Jahren zu einem Standard entwickelt. Mithilfe von CAD/CAM-Systemen können präzise Bohrschablonen erstellt werden, die während der Operation eine exakte Umsetzung der zuvor erstellten Planung sicherstellen.

Diese Technologie zeigt eindrucksvoll, wie eng Implantologie und Digitalisierung mittlerweile miteinander verknüpft sind. Gleichzeitig gewinnen diese Verfahren auch für die Ausbildung im Implantologie Master an Bedeutung: Studierende lernen nicht nur die klassischen chirurgischen Techniken, sondern auch den Umgang mit modernster digitaler Software und Planungstools.

3D-Druck revolutioniert die Zahntechnik

Der 3D-Druck ist eine der bedeutendsten Innovationen in der Zahnmedizin. Zahnärztliche Praxen und Labore können heute präzise Schienen, Modelle oder sogar provisorische Kronen innerhalb kürzester Zeit herstellen. Für die Parodontologie eröffnet dies die Möglichkeit, maßgeschneiderte Hilfsmittel wie Schienen für Parodontaltherapien individuell zu fertigen.

Auch in der Implantologie spielt der 3D-Druck eine entscheidende Rolle: Operationsschablonen, Modelle für die OP-Planung und sogar patientenspezifische Implantatteile lassen sich schnell und kosteneffizient anfertigen. Der Einsatz dieser Technologie trägt dazu bei, die Behandlungsqualität weiter zu steigern.

Künstliche Intelligenz in der Zahnmedizin

Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt auch in der Zahnmedizin zunehmend an Bedeutung. Algorithmen können große Datenmengen beispielsweise in Röntgenaufnahmen analysieren und Auffälligkeiten erkennen, die dem menschlichen Auge möglicherweise entgehen. In der Parodontologie etwa helfen KI-Systeme dabei, Entzündungen in Bildaufnahmen zu identifizieren oder die Entwicklung von Erkrankungen vorherzusagen.

In der Implantologie kann KI zur Analyse von Knochenstrukturen eingesetzt werden, um die optimale Implantatposition noch genauer zu bestimmen. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass die Digitalisierung nicht nur Arbeitsprozesse unterstützt, sondern aktiv die Qualität der Diagnostik und Therapie verbessert.

Chancen für Ausbildung und Weiterbildung

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Praxis, sondern auch die akademische Lehre. In Studiengängen wie dem Implantologie- und Parodontologie Master wird großer Wert darauf gelegt, Studierende mit den neuesten digitalen Verfahren vertraut zu machen.

Virtuelle Lernumgebungen, digitale Fallplanungen und Simulationen ersetzen zunehmend rein theoretische Lernmethoden. Zahnärztinnen und Zahnärzte können so praxisnah trainieren und sind bestens auf die Anforderungen in modernen Praxen vorbereitet. Damit wird sichergestellt, dass Absolventinnen und Absolventen nach ihrem Masterstudium direkt in der Lage sind, digitale Prozesse in ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

Weitere Informationen zum Studiengang finden sich unter:
https://implantologie-parodontologie-master.de/studiengang-implantologie-parodontologie/

Nachhaltigkeit und Effizienz durch Digitalisierung

Ein weiterer Vorteil digitaler Technologien liegt in der Ressourcenschonung. Digitale Abformungen ersetzen Gipsmodelle, papierlose Dokumentationen sparen Material, und der 3D-Druck reduziert Transportwege. Damit leistet die Digitalisierung nicht nur einen Beitrag zur Effizienz, sondern auch zur ökologischen Nachhaltigkeit in der Zahnmedizin.

Internationale Vernetzung durch digitale Kommunikation

Die Digitalisierung erleichtert zudem die internationale Zusammenarbeit. Online-Fortbildungen, virtuelle Kongresse und digitale Plattformen ermöglichen den Austausch zwischen Fachkräften weltweit. Für Programme wie den Implantologie Master und den Parodontologie Master ergeben sich daraus neue Chancen, internationale Netzwerke aufzubauen und Studierende mit globalen Entwicklungen vertraut zu machen.

Fazit: Digitalisierung als Motor der Zahnmedizin

Die fortschreitende Digitalisierung hat das Potenzial, die Zahnmedizin grundlegend zu verändern. Parodontologie und Implantologie profitieren in besonderem Maße von präziser Diagnostik, effizienter Planung und innovativen Therapieverfahren. Gleichzeitig eröffnet sie neue Wege in der Ausbildung, wie sie im Implantologie Master und Parodontologie Master bereits praktiziert werden.

Zahnärztinnen und Zahnärzte, die sich intensiv mit digitalen Technologien auseinandersetzen, sind nicht nur besser auf die Anforderungen der modernen Praxis vorbereitet, sondern auch in der Lage, ihren Patientinnen und Patienten langfristig die bestmögliche Versorgung zu bieten.

Weitere Informationen zu aktuellen Entwicklungen in der Zahnmedizin finden Sie auf:
https://implantologie-parodontologie-master.de/news/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Steinbeis-Hochschule GmbH
Herr Dirk Oberhoff
Filderhauptstr. 142
70599 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 621 68 12 44 57
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email : info@dgi-master.de

Master of Science in Oraler Implantologie und Parodontologie

Den postgradualen und staatlich anerkannten Studiengang Master of Science in Oraler Implantologie und Parodontologie haben die Deutsche Gesellschaft für Implantologie und die Steinbeis-Hochschule gemeinsam entwickelt. Studienabschluss ist der internationale akademische Grad „Master of Science“.

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Gesteuerte Weichgeweberegeneration (GTR) – wann kommt diese Methode zum Einsatz?

Guided Tissue Regeneration: Der Schlüssel zu erfolgreicher Implantologie und nachhaltiger Parodontitis Behandlung – Entdecken Sie die wichtige, oft unterschätzte Rolle von gesundem Weichgewebe.

BildDillingen, 01.09.2025 – Die Bedeutung gesunder, starker Weichteile sollte nicht unterschätzt werden

Neben den Zähnen und dem Kiefer sind für die gesunde Funktionsfähigkeit des Gebisses auch die Weichteile des Mundraumes von großer Bedeutung. Das weiche Gewebe wie die Muskeln, die Nerven, die Schleimhäute und vor allem das Zahnfleisch bestehen im Gegensatz zum Zahnapparat nicht aus Knochenmaterial. Sie schützen aber den Zahn und den Kiefer optimal. Außerdem sorgen sie für den Zusammenhalt aller Gebissteile, sodass das Kauen von Nahrungsmitteln reibungslos funktioniert.

Allerdings kann der natürliche Weichgewebsaufbau genau wie jeder einzelne Zahn bis tief in die Wurzel durch ständigen Gebrauch abnutzen. Eine sehr gute Pflege ist die beste Voraussetzung, um sowohl Karies als auch Parodontitis zu verhindern. Eine gesteuerte Weichgeweberegeneration kann im Schadensfall die perfekte Lösung sein.

Gesteuerte Weichgeweberegeneration – effektive Behandlungsmethode

Die gesteuerte Weichgeweberegeneration gehört zu den modernen Behandlungsmethoden in der Zahnarztpraxis, die eine zuverlässige Wiederherstellung des natürlichen Zusammenspiels zwischen Zähnen, Kiefer und Weichgewebsaufbau ermöglichen. Schließlich wachsen körpereigene Zellen im Bereich der Wurzeln der Zähne nach, sodass eine erneute Parodontitis effektiv verhindert wird. Bei der in der englischen Sprache als Guided Tissue Regeneration bekannten Therapie kommen Membranen zum Einsatz, die wie eine Barriere zwischen dem angegriffenen Gewebe und dem Bindegewebe in der Tiefe des Kiefers wirken.

Wirksam und wichtig im Rahmen einer Parodontitis-Behandlung

Während bei einer herkömmlichen, langwierigen Behandlung gegen eine Parodontitis-Erkrankung die Zahnfleischtaschen nach der gründlichen Reinigung der Zähne mit antibakteriellen Mitteln gefüllt werden, erfordert die gesteuerte Weichgeweberegeneration weniger Zeitaufwand. Darüber hinaus schädigt eine Parodontitis meist auch die Weichteile erheblich.

Deshalb wird bei einer Parodontitis mittlerweile von den meisten Zahnärzten die Guided Tissue Regeneration durchgeführt, je nach Ausmaß der Schädigung in Kombination mit einer vorangehenden gründlichen Reinigung und Entfernung der schädigenden Bakterien.

Eine versäumte Regeneration der Weichteile kann mit der Zeit schleichend zu einer ausgeprägten Parodontitis führen. Je weiter sich das Zahnfleisch zurückbildet, desto mehr Zahnmaterial liegt frei und kann beschädigt werden. Im Extremfall fallen sogar die Zähne aus und der Kiefer fällt einem Abbau des Knochenmaterials zum Opfer.

Guided Tissue Regeneration bei Implantationen

Von besonderer Bedeutung ist die GTR im Rahmen der Vorbereitung einer Implantation. Wie beschrieben, leidet das Weichgewebe häufig unter Erkrankungen des Mundraums und bildet sich zurück, oder verliert an Stabilität. Diese wird aber dringend benötigt, damit ein Implantat gut einwächst und die nötige Stabilität erhält. Deshalb kann es vorkommen, dass ein Zahnarzt vor der Implantation einen Weichgewebsaufbau empfiehlt, je nach Situation auch in Verbindung mit einem Aufbau des Kieferknochens. Danach kann dann die Implantation erfolgen und die Patienten können sich über ein stabiles Implantat und einen gesunden Mundraum freuen.

Die Fach-Zahnärzte und qualifizierten Mitarbeiter der Zahnklinik Saarland, der Praxis Dr. Lamest sind spezialisiert auf das Thema Implantation und freuen sich auf Kontaktaufnahme. Gerne kann ein Termin für ein Diagnose- und Beratungsgespräch vereinbart werden.

https://www.zahnkliniksaarland.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie
Herr Dr. Christian Lamest und Kollegen
Stummstraße 33
66763 Dillingen
Deutschland

fon ..: 06831-894440
web ..: https://www.zahnkliniksaarland.de/
email : kontakt@zahnkliniksaarland.de

Die Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie, welche zudem noch zahlreiche weitere zahnärztliche Praxen auf dem Gebiet der Zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie betreut, befindet sich in Dillingen.

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Entwicklungen bei den verschiedenen Implantat-Arten und was sind die Favoriten?

Wer sich vor einer Implantation im Internet informieren möchte, stößt auf eine verwirrende Anzahl an unterschiedlichen Implantat-Arten, sowie diverse Empfehlungen, was „das Beste“ ist. Ein Überblick:

BildLudwigshafen, 22.08.2025 – Eine der Praxen mit der größten Erfahrung im Bereich Implantologie in Rheinland-Pfalz und weit darüber hinaus

Auch Zahnimplantate unterliegen dem medizinischen und technischen Fortschritt. Immer wieder werden neue Implantat Arten entwickelt, die für noch bessere Ergebnisse sorgen. Das zahnmedizinische Kompetenzzentrum von Prof. Dr. Dhom & Kollegen hat sich unter anderem auf das Schwerpunktthema Implantation spezialisiert, und kennt die unterschiedlichen Implantat Typen. Die Spezialisten erwarten in Zukunft zudem spannende Innovationen.

Welche Implantat Arten gibt es aktuell?

Zu den aktuell am häufigsten verwendeten Implantat Typen gehören Schraubenimplantate, die über ein Gewinde verfügen und mit einer hohen Stabilität überzeugen. Auch konische Implantate, die sich nach oben hin verjüngen, besitzen oft ein Schraubengewinde. Sie werden vor allem dann eingesetzt, wenn nur noch wenig Knochensubstanz vorhanden ist.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei Miniimplantaten um sehr kleine Implantate, die meist dann zum Einsatz kommen, wenn Zahnprothesen in einem zahnlosen Kiefer stabilisiert oder kleinere Frontzähne ersetzt werden sollen.

Unterschieden wird zudem zwischen einteiligen und zweiteiligen Implantat Systemen. Letztere kommen deutlich häufiger zum Einsatz, da sie sehr variabel sind, eine hohe Flexibilität und Primärstabilität bieten sowie eine besonders gute und schnelle Einheilung ermöglichen.

Und dann gibt es noch All-on-4 und All-on-6 Implantate. Die Namen stehen dabei für die Implantat Anzahl pro Kiefer: Mit ihrer Hilfe kann also ein gesamter Zahnbogen mit nur wenigen Implantaten wiederhergestellt werden.

Mehr als „nur“ Sofort Implantate: Das bringt die Zukunft

Während Sofort Implantate bereits auf dem Vormarsch sind, stecken andere Innovationen noch in der Entwicklung. Ein personalisiertes Implantat Design würde beispielsweise die exakte Anpassung an die individuelle Anatomie und Knochenqualität ermöglichen. Dafür könnte man Nanotechnologien und 3D-Biodruck einsetzen.

Ein weiterer Fokus liegt auf metallfreien Implantaten. In fortschrittlichen Praxen kommt schon jetzt beispielsweise die Hochleistungskeramik Zirkondioxid zum Einsatz, die nicht nur mit einer maximalen Verträglichkeit, sondern auch mit perfekter Ästhetik überzeugt. Ist kein ausreichendes „Fundament“ für Sofort Implantate oder andere Arten vorhanden, werden normalerweise Knochenersatzmaterialien erforderlich. Wachstumsfaktoren und Biomaterialien könnten künftig dafür sorgen, dass davon weniger benötigt werden.

Die Praxis Prof. Dr. Dhom bietet modernste Implantat-Versorgung

Das zahnmedizinische Kompetenzzentrum verfügt über eine erstklassige Expertise und ein Höchstmaß an Erfahrung. Zum Team gehören hoch qualifizierte Fachzahnärzte, die in den verschiedensten Fachgebieten eine erstklassige und bei Bedarf auch interdisziplinäre Behandlung gewährleisten. Zu den Kernkompetenzen gehört vor allem die Implantologie. Bei Interesse kann jederzeit ein Termin für ein erstes Beratungsgespräch vereinbart werden.

https://www.prof-dhom.de/

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Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email : praxis@prof-dhom.de

Das zahnmedizinische Behandlungszentrum Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über insgesamt 5 Standorte in Rheinland-Pfalz. Mit aktuell 150 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Die Praxis Prof.Dr. Dhom & Kollegen ist als zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar in 3 Kategorien in der Ärzteliste des Magazins Focus vertreten und ausgezeichnet.

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IDS 2025 in Köln: Starker Impuls für Parodontologie, Implantologie und den Parodontologie Master

Internationale Leitmesse setzt neue Standards – wertvolle Erkenntnisse für zahnärztliche Masterprogramme

BildKöln, 17. Juli 2025 – Die Internationale Dental-Schau (IDS) 2025 war ein eindrucksvolles Schaufenster der dentalen Zukunft. Über 2.000 Aussteller aus 61 Ländern und mehr als 135.000 Fachbesucherinnen und -besucher aus 156 Nationen machten Köln erneut zum globalen Zentrum der Zahnmedizin. Stark vertreten waren Neuentwicklungen rund um Parodontologie und Implantologie. Diese haben hohe Relevanz für den Masterstudiengang „Orale Implantologie und Parodontologie“ der Steinbeis-Hochschule.

Innovationen in der Implantologie: Digitalisierung auf dem Vormarsch

Ein Schwerpunktthema der IDS 2025 war der fortschreitende digitale Workflow in der Implantologie. Die digitale Volumentomographie (DVT) und der Intraoralscan haben nicht nur die Diagnostik und Behandlungsplanung verbessert, sondern auch die konventionellen Methoden abgelöst. Die Digitalisierung und die zunehmende Integration von künstlicher Intelligenz (KI) erlaubt es, präzisere Diagnosen zu stellen, virtuelle Behandlungspläne zu erstellen und den Erfolg von Implantaten vorherzusagen. Von der Behandlungsplanung bis zu chairside-gefertigten prothetischen Versorgungen revolutionieren moderne digitale Verfahren den Behandlungsprozess. Solche Entwicklungen fließen direkt in die Module des Implantologie Master ein, damit angehende Zahnärztinnen und Zahnärzte mit den neuesten Technologien vertraut gemacht werden.

Parodontologie neu gedacht: Früherkennung durch KI und moderne Diagnostik

Ein weiterer Fokus lag auf der Früherkennung und Klassifizierung parodontaler Erkrankungen durch künstliche Intelligenz. Eine trainierte KI kann etwa Gewebeveränderungen im Frühstadium oft besser erkennen als Kliniker. Studien verdeutlichen mittlerweile das Potenzial der KI zur Verbesserung der Diagnostik, zur Optimierung der Behandlungsplanung und nicht zuletzt auch zur Verbesserung der Ausbildungsinstrumente in diesem Bereich.  Darum werden diese neuen Möglichkeiten in absehbarer Zeit auch zum Lernstoff im Parodontologie Master der Steinbeis-Hochschule gehören.

Nachhaltigkeit als Leitgedanke in Praxis und Lehre

Zahlreiche Aussteller zeigten, wie ökologische Nachhaltigkeit mit innovativer Zahntechnik verbunden werden kann. Umweltfreundliche Werkstoffe, energiesparende Geräte und ressourcenschonende Herstellungsverfahren setzen neue Maßstäbe. Auch im Parodontologie Master spielt das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle – sowohl im Sinne ökologischer Verantwortung als auch wirtschaftlicher Effizienz im Praxisalltag.

Teamarbeit und Praxisorganisation im Wandel

Die IDS 2025 zeigte: Die Organisation der Zahnarztpraxis verändert sich ebenso rasant wie die Technik. Interdisziplinäre Zusammenarbeit, digitale Kommunikation und optimierte Prozessstrukturen standen daher ebenso im Fokus. Genau diese Themen werden im Implantologie Master praxisnah vermittelt – von der Behandlungskoordination bis hin zur effizienten Integration moderner Technologien in den Arbeitsalltag.

Parodontologie und Implantologie: zwei Disziplinen, ein Ziel

Deutlich wurde auf der IDS auch, wie eng Parodontologie und Implantologie miteinander verbunden sind. Fortschritte in beiden Bereichen und deren enge Verzahnung von der Diagnostik bis zur prothetischen Versorgung von Implantaten mindern Risiken und verbessern die Therapieergebnisse weiter. Der Studiengang „Parodontologie Master“ trägt dieser Entwicklung Rechnung und verbindet aktuelle Forschung mit praxisbezogener Ausbildung.

Internationaler Austausch: IDS als Plattform für Fortbildung und Forschung

Neben Produkten und Technologien stand der wissenschaftliche Austausch im Mittelpunkt: Die IDS bot Vorträge, Diskussionsrunden und Netzwerkformate mit internationalen Fachkräften. So entstanden wertvolle Impulse für die akademische Lehre und zukunftsweisende Kooperationen. Auch der Implantologie Master der Steinbeis-Hochschule profitiert von diesen internationalen Entwicklungen und Partnerschaften.

Ausbildung am Puls der Zeit: der Masterstudiengang „Orale Implantologie und Parodontologie“

Der Masterstudiengang richtet sich an approbierte Zahnärztinnen und Zahnärzte, die sich fundiert weiterbilden und sich in Parodontologie sowie Implantologie spezialisieren möchten. In 24 Modulen verbindet das Programm Theorie, Praxis, Forschung und individuelle Betreuung. Inhalte wie digitale Diagnostik, moderne Operationsverfahren und evidenzbasierte Therapieformen stehen im Mittelpunkt dieser Weiterbildung.

IDS-Inhalte fließen direkt ins Studium ein

Neue Erkenntnisse und Konzepte, wie Sie auf der IDS 2025 präsentiert wurden, werden zeitnah in die Lehre integriert. Durch diese enge Verknüpfung mit aktuellen Entwicklungen bleiben die Studieninhalte des Implantologie Master und Parodontologie Master stets auf dem neuesten Stand. Davon profitieren nicht nur die Studierenden, sondern langfristig auch deren Patientinnen und Patienten.

Weitere Informationen und Bewerbung

Interessierte Zahnärztinnen und Zahnärzte finden detaillierte Informationen zur IDS 2025 und dem Masterprogramm unter:
https://implantologie-parodontologie-master.de/news/ids-2025-koeln-parodontologie

Mehr zur IDS 2025 unter:
https://english.ids-cologne.de/

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Master of Science in Oraler Implantologie und Parodontologie

Den postgradualen und staatlich anerkannten Studiengang Master of Science in Oraler Implantologie und Parodontologie haben die Deutsche Gesellschaft für Implantologie und die Steinbeis-Hochschule gemeinsam entwickelt. Studienabschluss ist der internationale akademische Grad „Master of Science“.

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Internationaler Input für den Masterstudiengang Implantologie und Parodontologie

Die Academy of Osseointegration feiert 40. Jubiläum – Wissenstransfer in die Lehre an der Steinbeis-Hochschule

BildStuttgart, 23. Mai 2025 – Die 40. Jubiläumstagung der renommierten „Academy of Osseointegration“ (AO) in Seattle vom 27. bis 29. März 2025 hat wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Parodontologie und Implantologie gesetzt. Im Mittelpunkt der internationalen Veranstaltung standen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, neue technologische Entwicklungen und der interdisziplinäre Austausch. Die Ergebnisse der Tagung werden nun direkt in den Parodontologie Masterstudiengang der Steinbeis-Hochschule integriert und kommen den Studierenden zugute.

Fokus auf aktuelle Herausforderungen und innovative Ansätze

Unter dem Leitthema „Controversies in Implant Dentistry: How to Make It Easy“ widmete sich die AO-Tagung den zentralen Herausforderungen der Implantologie. Wissenschaftliche Vorträge, praxisorientierte Workshops und Podiumsdiskussionen thematisierten unter anderem die parodontale und periimplantäre Geweberegeneration, digitale Planungsmethoden, prothetische Innovationen sowie die Materialforschung. Der praxisnahe Austausch bot Fachleuten aus aller Welt die Gelegenheit, neueste Forschungsergebnisse zu diskutieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Die neuen Erkenntnisse der Tagung werden von Dozentinnen und Dozenten des Masterstudiengangs Implantologie und Parodontologie aufgegriffen und fließen in den Unterricht ein. So werden die neuesten Entwicklungen in der Implantologie in die praxisnahen Module, Fallseminare und Forschungsprojekte integriert, um Studierenden eine Ausbildung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu ermöglichen.

Wissenschaftlicher Fortschritt als Motor der Lehre

Diese Integration aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Masterstudiengang erfolgt kontinuierlich. Durch die enge Verbindung der Dozentinnen und Dozenten mit internationalen Fachgesellschaften wie die Academy of Osseointegration wird sichergestellt, dass relevante Forschungsergebnisse unmittelbar in die Ausbildung einfließen können. Themen wie digitale Implantatplanung, der Einsatz künstlicher Intelligenz in der Implantologie und innovative Materialien werden praxisorientiert vermittelt und durch modernste Lehrmethoden ergänzt.
Der Studiengang setzt auf eine Kombination aus Blended Learning, Simulationstechnologien und interaktiven Fallbesprechungen. Darüber hinaus besteht für die Studierenden die Möglichkeit, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern und aktuelle Entwicklungen direkt vor Ort zu erleben.

Internationale Kooperationen stärken die Ausbildung

Zahlreiche Dozentinnen und Dozenten im Studiengang kommen aus anderen europäischen Ländern und sind international vernetzt. Diese Vernetzung ist ein zentraler Bestandteil des Masterstudiengangs. Der Austausch mit Expertinnen und Experten sowie wissenschaftlichen Einrichtungen aus vielen Ländern trägt dazu bei, die Studieninhalte kontinuierlich an neue wissenschaftliche Erkenntnisse anzupassen. Herausforderungen wie demografische Wandel, neue Materialien oder digitale Innovationen in der Zahnmedizin erfordern eine interdisziplinäre Herangehensweise – eine Philosophie, die im Studiengang aktiv gelebt wird.

Neben der fachlichen Weiterbildung profitieren die Studierenden auch von der Möglichkeit, an internationalen Forschungsprojekten mitzuwirken und eigene wissenschaftliche Arbeiten zu veröffentlichen. Dadurch werden sie nicht nur optimal auf die klinische Praxis vorbereitet, sondern auch auf akademische und wissenschaftliche Tätigkeiten.

Über den Parodontologie Masterstudiengang

Der Masterstudiengang Implantologie und Parodontologie an der Steinbeis-Hochschule, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), richtet sich an approbierte Zahnärztinnen und Zahnärzte mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung. Das berufsbegleitende Studium erstreckt sich über 24 Monate und umfasst 24 kompakte Seminarmodule, Hospitationen, Supervisionen und Fallpräsentationen. Die enge Verknüpfung von wissenschaftlicher Theorie und praktischer Anwendung bereitet die Studierenden gezielt auf die Herausforderungen der modernen Parodontologie und Implantologie vor.

Das ist absoluter Schwachsinn! Neben dem erforderlichen zahnmedizinischen Knowhow werden auch ethische Fragestellungen, Qualitätsmanagement und rechtliche Rahmenbedingungen im Studiengang thematisiert. Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs verfügen über fundiertes wissenschaftliches Wissen, hervorragende praktische Kompetenzen und ein starkes berufliches Netzwerk. Viele nutzen den Abschluss, um ihre Praxis zu spezialisieren, Führungspositionen zu übernehmen oder akademische Karrierewege zu verfolgen.

Kontakt und weitere Informationen

Interessierte Zahnärztinnen und Zahnärzte können sich über den Masterstudiengang und die aktuellen Entwicklungen auf der offiziellen Webseite informieren:

https://implantologie-parodontologie-master.de/studiengang-implantologie-parodontologie/

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Master of Science in Oraler Implantologie und Parodontologie

Den postgradualen und staatlich anerkannten Studiengang Master of Science in Oraler Implantologie und Parodontologie haben die Deutsche Gesellschaft für Implantologie und die Steinbeis-Hochschule gemeinsam entwickelt. Studienabschluss ist der internationale akademische Grad „Master of Science“.

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