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Zahnzusatzversicherung online: Neue Website zahncare24.de gestartet

zahncare24.de ist online: Die neue Website von Mario Lux informiert verständlich über Zahnzusatzversicherung, Zahnersatz und Implantate und bietet persönliche Beratung.

BildHessisch Lichtenau, 20. April 2026 – Mit zahncare24.de ist eine neue Website online gegangen, die Verbraucher über das Thema Zahnzusatzversicherung informiert und den Zugang zu persönlicher Beratung rund um die Absicherung von Zahnkosten digital erleichtert. Betreiber der Plattform ist Mario Lux, langjähriger Versicherungsvermittler der Württembergischen und Inhaber einer Generalagentur in Hessisch Lichtenau.

Die Website richtet sich an Menschen, die sich frühzeitig über eine passende Zahnzusatzversicherung, Leistungen für Zahnersatz, Implantate und weitere mögliche Kosten beim Zahnarzt informieren möchten. Im Mittelpunkt steht eine verständliche Aufbereitung der wichtigsten Informationen, damit sich Besucher leichter orientieren und fundierter entscheiden können.

Mit dem neuen Online-Auftritt macht Mario Lux sein Angebot im Bereich Zahnzusatzversicherung digital zugänglich. Interessierte erhalten auf zahncare24.de nicht nur Informationen zu Tarifen und Leistungen, sondern können bei Bedarf auch direkt eine persönliche und kundenorientierte Beratung in Anspruch nehmen. Damit verbindet die Website digitale Erreichbarkeit mit individueller Unterstützung durch einen erfahrenen Ansprechpartner.

Ergänzt wird das Angebot durch einen eigenen Ratgeberbereich. Dort werden zentrale Fragen rund um Zahnzusatzversicherung, Wartezeiten, Implantate, Tarifunterschiede und sinnvolle Leistungsmerkmale verständlich erklärt. Die Inhalte sollen Verbrauchern helfen, typische Fragen besser einzuordnen und sich einen ersten Überblick über wichtige Aspekte der privaten Zahnabsicherung zu verschaffen.

Gerade bei umfangreicheren Zahnbehandlungen können für Patienten erhebliche Eigenkosten entstehen. Eine Zahnzusatzversicherung kann dabei helfen, Leistungen für Zahnersatz, Implantate oder weitere Behandlungen sinnvoll zu ergänzen. Die neue Website zahncare24.de greift dieses Informationsbedürfnis auf und stellt das Thema übersichtlich und praxisnah dar.

Mit dem Start von zahncare24.de entsteht eine neue Informationsplattform für alle, die sich online über Zahnzusatzversicherung informieren und auf Wunsch beraten lassen möchten.

Über zahncare24.de
zahncare24.de ist eine Website rund um das Thema Zahnzusatzversicherung. Betreiber ist Mario Lux, langjähriger Versicherungsvermittler der Württembergischen und Inhaber einer Generalagentur in Hessisch Lichtenau. Die Plattform bietet Informationen zu Leistungen, Tarifmerkmalen und ergänzt das Angebot durch einen Ratgeberbereich mit verbraucherorientierten Inhalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZahnCare24.de – Mario Lux
Herr Mario Lux
Leipziger Str. 32
37235 Hessisch Lichtenau
Deutschland

fon ..: 05602 914833
fax ..: 05602 914834
web ..: https://www.zahncare24.de/
email : kontakt@zahncare24.de

zahncare24.de macht das Thema Zahnzusatzversicherung digital, verständlich und zugänglich. Die Website informiert übersichtlich über Tarife, Leistungen und Unterschiede bei der Absicherung von Zahnersatz, Implantaten und weiteren Zahnbehandlungen. Ergänzt wird das Angebot durch persönliche Beratung durch Mario Lux in Hessisch Lichtenau sowie durch einen Ratgeberbereich mit praxisnahen Informationen für Verbraucher.

Pressekontakt:

Zenu Media – Inh. Sven Siepmann
Herr Sven Siepmann
Seitenstettengasse 5/37
1010 Wien

fon ..: +43 677 630 903 30
web ..: https://www.ze.nu
email : info@ze.nu

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Was bedeutet Knochenaufbau beim Zahnarzt, wann brauche ich das, und welche Arten gibt es?

Von der Lücke zum festen Biss: So funktioniert der Knochenaufbau vor der Implantation. Welche Methoden es gibt, und warum der richtige Knochenaufbau essentiell für die Haltbarkeit des Implantates ist

BildLudwigshafen, 01.04.2026 – Spricht der Zahnarzt von Augmentation, sollte man nachfragen, welche Methode er anwenden möchte

Ein Knochenaufbau erfolgt immer dann, wenn im Kieferknochen keine eigenständigen stabilen Knochensubstanzen mehr vorhanden sind. Begründen lässt sich diese Tatsache durch Zahnverlust, Unfälle oder eine Entzündung des Zahnfleisches, die Parodontitis. Diese gesundheitlichen Einschränkungen führen zum Knochenabbau und zum Verlust der benötigten Stabilität im Ober- und Unterkiefer.

Zur sicheren Verankerung der Implantate müssen jedoch strapazierfähige Knochenstrukturen vorhanden sein, die eine robuste Solidität des Prof. Dhom Implantation Zahnersatzes gewährleisten. Durch diese Maßnahme erhält der festsitzende Zahnersatz genügend Halt und bleibt langfristig funktionsfähig.

Was ist eine Augmentation?
Eine Form des Knochenaufbaus im Kiefer mit minimal invasiven und chirurgischen Verfahren. Welche Methode für Sie am besten ist, erfahren Sie bei einem für Sie unverbindlichen Beratungstermin in einer unserer Praxen von Prof. Dhom in Rheinland-Pfalz. Hier treffen Sie auf Vertrauen, Kompetenz und Fachexperten in modern ausgestatteten Zahnarztpraxen, die sich auf hochwertigen Knochenaufbau sowie implantierten Zahnersatz spezialisiert haben.

Weshalb ist eine Augmentation notwendig?
Um die verloren gegangene Knochensubstanz im Kiefer wiederherzustellen. Erst danach entsteht eine ausreichende Knochenstruktur zur Weiterbehandlung mit der hochwertigen Prof. Dhom Implantation.

Wie verläuft ein Knochenaufbau?
Bei der Augmentation wird die Behandlungsstelle zunächst lokal betäubt und über einen kleinen Zugang freigelegt. Anschließend setzt das Fachzahnärzte-Team mittels eines chirurgischen Eingriffes entweder körpereigene Knochensubstanz oder synthetische Alternativen ein. Inzwischen gibt es auch die Möglichkeit eines veganen Knochenaufbaus. Nach dem Wundverschluss heilt das Material ein und verwandelt sich schrittweise in ein stabiles Knochengewebe.

Sinusbodenelevation oder Sinuslift
Die Sinusbodenelevation ist ein spezieller Knochenaufbau im seitlichen Oberkiefer, bei dem der Boden der Kieferhöhle vorsichtig angehoben wird, um fehlende Knochenhöhe auszugleichen. Bei der internen Technik erfolgt der Zugang minimalinvasiv. Die Kieferhöhlenschleimhaut wird über dem Bohrkanal leicht angehoben und mit Knochenmaterial versehen. Dieses Verfahren eignet sich besonders bei kleineren Defiziten der Knochenhöhe und ermöglicht nach der Einheilung eine sichere Implantat Versorgung.

Kann es zu Komplikationen kommen?
In seltenen Fällen können Infektionen, Blutergüsse oder Störungen der Wundheilung auftreten. Das Risiko ist aufgrund neuartiger, technisch ausgereifter Verfahrensweisen eher gering.

Was kann den Heilungsprozess beeinträchtigen?
Rauchen, unzureichende Mundhygiene, Diabetes oder bestimmte Allgemeinerkrankungen können den Heilungsprozess verlangsamen. https://www.prof-dhom.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email : praxis@prof-dhom.de

Das zahnmedizinische Behandlungszentrum Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über insgesamt 5 Standorte in Rheinland-Pfalz. Mit aktuell 190 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Die Praxis Prof.Dr. Dhom & Kollegen ist als zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar in 3 Kategorien in der Ärzteliste des Magazins Focus vertreten und ausgezeichnet.

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Gibt es Alternativen zu Implantaten mit denen sich ein Zahnimplantat vermeiden lässt?

Zahnersatz ohne Implantat – geht das? Entdecken Sie innovative Alternativen wie Prothesen und Zahnbrücken. Wie gut sind diese im Vergleich zu Implantaten und wann sind sie eine sinnvolle Option?

BildLudwigshafen, 08.09.2025 – Wie gut und empfehlenswert sind Alternativen zu Zahnimplantaten im Vergleich?

Wer Zahnersatz benötigt, kann zwischen verschiedenen Lösungen auswählen. Zwar gelten Implantate heute als das Mittel der Wahl, dennoch haben auch Prothesen, Zahnbrücken und Co. noch immer ihre Berechtigung. Wichtig ist in jedem Fall, dass sich Patienten an eine erfahrene Praxis wenden, die fachlich und zahnmedizintechnisch auf dem neuesten Stand ist.

Die verschiedenen Arten von Zahnersatz

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz. Zu den festsitzenden Lösungen gehören Implantate, aber auch Zahnkronen und Brücken. Implantate sind inzwischen der Goldstandard, da sie sich kaum von den natürlichen Zähnen unterscheiden. Sie kommen aber nicht für jeden infrage: beispielsweise aufgrund von schweren Vorerkrankungen, bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten, aus Kostengründen oder schlichtweg aus Angst vor dem chirurgischen Eingriff.

Nachteile von Zahnbrücken und Kronen

Dann können Zahnkronen und Brücken eine sinnvolle Alternative sein, zumal sie mittlerweile mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren überzeugen. Außerdem sind sie ästhetisch und stellen die Kaufunktion wieder optimal her. Sie haben aber auch Nachteile. Für Zahnbrücken muss der Zahnarzt beispielsweise die Nachbarzähne, die als Pfeiler dienen, beschleifen. Dadurch wird jedoch gesunde Zahnsubstanz entfernt. Auch für eine Krone muss der betreffende Zahn beschliffen werden. Die Bereiche um die Kronenränder und auch unter der Brücke sind bei der Mundhygiene nur schwer zugänglich, was das Risiko für Karies und Erkrankungen des Zahnfleischs erhöht.

Alternative Prothese – Voll- oder Teilprothese

Prothesen sind dagegen eine herausnehmbare Lösung. Sie zeichnen sich ebenfalls durch ein ästhetisches Erscheinungsbild und eine maximale Wiederherstellung der Kaufunktion aus. Ihre Lebensdauer hängt von der Materialauswahl und der Pflege ab und liegt zwischen 5 und 15 Jahren. Der Tragekomfort ist jedoch nicht ganz so hoch: Es kann teilweise zu Druckstellen und einem instabilen Halt kommen, was immer wieder Anpassungen erforderlich macht. Bei einer Teilprothese sind zudem beim Sprechen und Lächeln oft die Klammern sichtbar. Das empfinden viele Menschen als störend und unschön. Ein Vorteil ist wiederum die einfache Reinigung, da Prothesen dafür einfach aus dem Mund genommen werden. Des Weiteren sind sie verhältnismäßig kostengünstig.

Die Qualität von Zahnersatz hängt vom behandelnden Arzt ab

Ob Implantate, Zahnbrücken, Kronen oder Prothesen, wie wohl sich ein Mensch letztendlich mit seinem Zahnersatz fühlt, hängt maßgeblich vom behandelnden Zahnarzt ab. Im zahnmedizinischen Zentrum von Prof. Dr. Dhom & Kollegen in Rheinland-Pfalz hat man sich beispielsweise auf hochwertigen festsitzenden und herausnehmbaren Zahnersatz der neuesten Generation spezialisiert. Zwar stellen Implantate aus zahnmedizinischer Sicht fast immer die beste Versorgung dar, dennoch gibt es natürlich auch gute Gründe, die für Alternativen sprechen.

Für eine optimale Anpassung steht dem Expertenteam eine hochmoderne Ausstattung zur Verfügung: So werden eine maximale Passgenauigkeit und ein höchstmöglicher Tragekomfort gewährleistet. Interessierte können sich vorab ausführlich von erfahrenen Fach-Zahnärzten aus den Bereichen Oralchirurgie und Implantologie beraten lassen. Eine Terminvergabe ist jederzeit möglich

https://www.prof-dhom.de/

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Was ist ein „toter“ Zahn, und wie sollte damit umgegangen werden?

Ein „toter“ Zahn kann mehr als nur eine schmerzhafte Überraschung sein – er stellt auch eine ernsthafte Herausforderung für die Zahngesundheit dar. Welche effektive Behandlungsansätze gibt es dafür?

BildLudwigshafen, 30.07.2025 – Was sind die Behandlungs-Optionen bei der Diagnose „toter Zahn“?

Ein toter Zahn fällt oft durch eine unschöne Verfärbung auf und ist für viele Betroffene zunächst ein rein optisches Problem. Wird er jedoch nicht behandelt, kann er gefährlich werden. Das zahnmedizinische Kompetenzzentrum von Prof. Dr. Dhom und Kollegen hat sich unter anderem auf den Fachbereich Endodontie, also die Behandlung des Zahninneren spezialisiert und bietet für abgestorbene Zähne modernste Behandlungsmöglichkeiten an.

Wann spricht man von einem toten Zahn?

Im Inneren eines Zahns befindet sich die sogenannte Pulpa, die sich aus Blut- und Lymphgefäßen, Gewebe und dem Nerv zusammensetzt. Sie versorgt den Zahn mit wichtigen Nährstoffen. Stirbt diese Pulpa ab, was meist durch Karies verursacht wird, bricht auch die Nährstoffversorgung ab: So entsteht ein toter Zahn. Typische Symptome sind Verfärbungen sowie das plötzliche Nachlassen von Zahnschmerzen, die zuvor noch häufiger auftraten. Die Schmerzfreiheit bedeutet aber nicht, dass sich das Problem von selbst gelöst hat, ganz im Gegenteil.

Warum sollte ein toter Zahn unbedingt behandelt werden?

Ein toter Zahn kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöhen. So besiedeln ihn beispielsweise schnell anaerobe Bakterien, die wiederum verschiedene Toxine produzieren können. Gelangen diese in die Blutbahn, können sie auch in anderen Bereichen des Körpers Schaden anrichten, da sie in den Gefäßwänden die Bildung von entzündlichen Ablagerungen fördern.

Das führt zu einer erhöhten Thrombosegefahr, und es kann im schlimmsten Fall ein Herzinfarkt oder Schlaganfall drohen. Außerdem können die krankmachenden Bakterien bis ins Gehirn vordringen, wo sie Entzündungen auslösen: Hier kann ein Schlaganfall die Folge sein.

So wird ein toter Zahn mithilfe der Endodontie behandelt

Die Spezialisten für Endodontie im zahnmedizinischen Kompetenzzentrum von Prof. Dr. Dhom in Rheinland-Pfalz fokussieren sich zunächst auf den Zahnerhalt. Zwar kann ein toter Zahn nicht mehr reaktiviert werden, moderne Verfahren wie beispielsweise die Wurzelkanalbehandlung oder die Wurzelspitzenresektion können aber zumindest zum Zahnerhalt beitragen. Das funktioniert aber nur dann, wenn noch ausreichend Zahnsubstanz intakt ist und eine mögliche Entzündung nicht zu weit fortgeschritten ist.

Vor allem im Hinblick auf bereits vorhandenen Zahnersatz wie Brücken und Prothesen ist der Zahnerhalt das oberste Ziel. Ist der tote Zahn jedoch schon locker, brüchig oder stark entzündet beziehungsweise infiziert, wird er in der Regel entfernt. Prof. Dhom weist darauf hin, dass die Lücke anschließend unbedingt geschlossen werden muss. Ansonsten könnte es zu Problemen wie einem Abbau des Kieferknochens oder einem Ungleichgewicht des Kauapparates kommen. Oft versuchen Nachbarzähne auch, sich in die Lücke hinein zu schieben.

Tote Zähne immer von einem Zahnarzt mit Erfahrung in Endodontie behandeln lassen

Wird ein toter Zahn behandelt, erfordert dies sehr viel Fachwissen, Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Nur so kann der Zahn erhalten werden. Das zahnmedizinische Kompetenzzentrum Prof. Dr. Dhom mit 5 Standorten in Rheinland-Pfalz und über 150 Mitarbeitern verfügt über ein Maximum an Expertise und eine hochmoderne Ausstattung. Betroffene sind hier in besten Händen. Eine Terminvereinbarung ist jederzeit und auch online möglich.

https://www.prof-dhom.de/
https://www.prof-dhom.de/endodontie-fakten

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Methoden des Knochenaufbaus im Oberkiefer und wann diese zum Einsatz kommen

Bei Zahnverlust im Oberkiefer kann es hilfreich sein, wenn die Methode Sinuslift angewendet wird. Wie diese Behandlungsmethode aussieht und für wen das Verfahren hilfreich ist, erfahren Sie hier.

BildDillingen, 09.05.2025 – Moderne Methoden zur Vorbereitung einer Implantation im Oberkiefer

Fehlende oder gezogene Zähne führen dazu, dass sich der Kieferknochen mit der Zeit zurückbildet. Der gleiche Effekt lässt sich durch das jahrelange Tragen von Zahnprothesen beobachten. Sind dann irgendwann moderne Implantate geplant, reicht die Knochenmasse für einen optimalen Halt oft nicht mehr aus.

Wenn der Knochenrückgang den Oberkieferknochen betrifft, kann eine Methode zum Einsatz kommen, die sich Sinuslift nennt. Der zahnchirurgische Eingriff schafft für das Implantat ein stabiles Fundament. Die Zahnklinik Saarland unter der Leitung von Dr. Lamest hat viel Erfahrung mit dieser Methode, und bietet ihren Patienten eine professionelle und hochwertige Behandlung.

Knochenaufbau im Oberkiefer – warum so wichtig?

Der durch den fehlenden Belastungsreiz hervorgerufene Knochenschwund im Oberkiefer ist zwar ein normaler Prozess, für Implantate jedoch denkbar ungünstig. Diese können in der zu geringen Knochenmasse nämlich nicht ausreichend und dauerhaft halten, was früher oder später zu massiven Problemen führt.

Hat sich der Knochen zu stark zurückgebildet, muss daher vor einer Implantation ein Knochenaufbau im Oberkiefer erfolgen. Diesen Eingriff wird in der Zahnmedizin als Sinuslift oder Sinusbodenelevation bezeichnet. Dabei wird der Kieferhöhlenboden mithilfe von Eigenknochen wieder so verdickt, dass anschließend ausreichend Knochenmasse für das Implantat vorhanden ist.

Die verschiedenen Arten der Sinusbodenelevation

Für den Knochenaufbau im Oberkiefer stehen je nach Menge der Restknochensubstanz verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die Zahnklinik Saarland setzt beispielsweise den internen Sinuslift immer dann ein, wenn noch eine größere Menge an Knochensubstanz vorhanden ist und nur einzelne Zähne behandelt werden sollen. Durch den Eingriff können etwa zwei bis drei Millimeter an Knochenhöhe gewonnen werden. Bei diesem minimalinvasiven Verfahren erfolgt der Zugang zur Kieferhöhle direkt durch den Bohr-Kanal des zukünftigen Implantats.

Die sog. externe Sinusbodenelevation ist die Methode der Wahl, wenn mehr als drei Millimeter an Knochenhöhe gewonnen werden muss. Der Eingriff ist etwas aufwendiger, denn man schneidet ein Fenster in die Außenseite des Knochens. Dadurch ermöglicht der externe Sinuslift auch jenen Patienten ein Implantat, bei denen kaum noch Knochensubstanz vorhanden ist.

Die dritte Möglichkeit ist der ballonassistierte Sinuslift. Ähnlich wie beim Sinuslift, wird auch hier das Bohrloch des zukünftigen Implantats für das Einbringen des Ersatzmaterials genutzt. Allerdings führt die Zahnklinik Saarland dabei ein Röhrchen mit einem Silikonball ein. Auf diese Weise lässt sich auch eine größere Menge Knochenmasse ersetzen, ohne dass ein Fenster geschnitten werden muss. Diese Methode kombiniert also beide genannten Verfahren.

Der Knochenaufbau im Oberkiefer in der Praxis Dr. Lamest

Die Zahnklinik Saarland verfügt in allen zahnmedizinischen Bereichen über eine hervorragende Expertise und eine umfangreiche Erfahrung. Das erstklassig qualifizierte Team um Dr. Lamest kann auf eine hochmoderne Praxisausstattung und bewährte Hightech-Geräte zurückgreifen, die den Knochenaufbau im Oberkiefer für jeden Patienten so angenehm und schmerzfrei wie möglich machen. So steht einem dauerhaft haltbaren Implantat nichts im Weg. Interessierte können sich zwecks Beratung und Terminvereinbarung jederzeit an die freundlichen und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zahnklinik Praxis Dr. Lamest wenden.

Link: https://www.zahnkliniksaarland.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie
Herr Dr. Christian Lamest und Kollegen
Stummstraße 33
66763 Dillingen
Deutschland

fon ..: 06831-894440
web ..: https://www.zahnkliniksaarland.de/
email : kontakt@zahnkliniksaarland.de

Die Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie, welche zudem noch zahlreiche weitere zahnärztliche Praxen auf dem Gebiet der Zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie betreut, befindet sich in Dillingen.

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Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie
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email : kontakt@zahnkliniksaarland.de