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Instandhaltung: Wartungsdaten entscheiden über die nächste Beschaffung

Wer Prüfergebnisse strukturiert im digitalen Arbeitsablauf erfasst, erkennt Kostentreiber im Anlagenbestand und beantwortet die Frage nach Reparatur oder Ersatz mit Zahlen.

Bild_Bonn, 06. August 2026_. Jede Wartung erzeugt Daten. Neben dem technischen Befund entstehen Angaben zur eingesetzten Arbeitszeit, zu verwendeten Ersatzteilen, zur Art der Störung sowie zum betroffenen Gerät mit Standort und Baujahr. In den meisten Betrieben landen diese Angaben auf Formblättern und von dort in einer Ablage. Ausgewertet werden sie selten, weil die Sichtung von Papierstapeln zu aufwendig ist.

Damit entgeht den Betrieben eine Entscheidungsgrundlage. Werden dieselben Angaben bei jedem Einsatz gleich erfasst, entsteht über die Jahre eine Kostenhistorie je Gerät. Ablesbar wird daraus, welche Geräte im Bestand wiederkehrend Aufwand verursachen, ab wann die Instandhaltung eines Geräts dessen Wiederbeschaffungswert übersteigt und ob sich bestimmte Störungen bei einem Fabrikat oder einer Baureihe häufen. Für den Betreiber wird die Entscheidung über eine Neuanschaffung damit belegbar statt geschätzt. Für den Wartungsdienstleister verbessert dieselbe Datenbasis die Kalkulation von Wartungsverträgen, weil der tatsächliche Aufwand je Gerätetyp bekannt ist.

Der Verlauf sagt mehr aus als der Einzelwert

Auch technisch verschiebt sich der Erkenntnisgewinn vom einzelnen Termin zur Zeitreihe. Bei der Wartung von Photovoltaikanlagen erzeugen Sichtprüfung, Kontrolle der Verkabelung, elektrische Messungen und die Auswertung der Wechselrichterdaten Werte, die für sich betrachtet unauffällig bleiben können. Ein sinkender Isolationswiderstand über drei aufeinanderfolgende Prüfungen hinweg ist ein Befund. Derselbe Wert auf einem einzelnen Formblatt ist es nicht. Wer beginnende Schäden früh erkennen will, braucht deshalb weniger die Einzelmessung als den Vergleich mit der Vorjahresprüfung derselben Anlage.

Warum die Erfassung am Ablauf hängt

Die Ursache für fehlende Auswertbarkeit liegt selten bei den Prüfern, sondern beim Werkzeug. Eine Standard Operating Procedure legt fest, wie eine wiederkehrende Tätigkeit abzulaufen hat, damit das Ergebnis unabhängig von der ausführenden Person vergleichbar bleibt. Liegt diese Anweisung als Datei im Netzlaufwerk oder als Ausdruck am Arbeitsplatz, bleibt sie von der Ausführung getrennt.

Daraus folgen drei bekannte Muster. Solange Kopien existieren, existieren veraltete Kopien, weshalb am Arbeitsplatz Version drei aushängt, während im Laufwerk Version fünf gilt. Ein Papierformular weist zudem keine fehlende Angabe zurück, sodass Chargennummer, Prüfmittel oder Seriennummer regelmäßig fehlen. Und Freitextfelder erzeugen für denselben Sachverhalt ein Dutzend Schreibweisen, was jede spätere Auswertung verhindert.

Wie groß der Abstand zwischen dokumentiertem und gelebtem Ablauf im eigenen Betrieb ausfällt, lässt sich mit drei Fragen abschätzen. Welche Fassung einer Anweisung liegt tatsächlich am Arbeitsplatz? Welcher Anteil der Prüfaufzeichnungen aus dem vergangenen Jahr ist vollständig? Und wie lange dauert die Antwort auf die Frage, bei welchem Anlagentyp sich Abweichungen häufen? Eine Stichprobe über wenige Tage genügt für die Einschätzung.

Formular und Datenbank verbunden

Ansetzen lässt sich dort, wo die Daten entstehen. Die Plattform Flow360 bildet Arbeitsanweisungen als ausführbare Abläufe ab und verbindet die zugehörigen Formulare mit einer Datenbank. Messwerte, Prüfergebnisse und Seriennummern werden in definierten Feldern erfasst statt als Freitext. Ein Auswahlfeld für den Anlagentyp liefert bei tausend Prüfungen tausend identische Bezeichnungen. Aus dieser Konsistenz entstehen tabellarische Übersichten, in denen die Wartungen einer Anlage über mehrere Jahre nebeneinander stehen und Abweichungen je Anlagentyp zählbar werden.

Der Ablauf selbst schließt zugleich die übrigen Lücken. Ausführbar ist nur der freigegebene Stand einer Anweisung, Pflichtangaben lassen den Abschluss eines Schritts erst bei vollständiger Eingabe zu, und ein Wert außerhalb der hinterlegten Grenzen löst den vorgesehenen Abweichungsweg samt Benachrichtigung aus. Änderungen an Prüfschritten und Grenzwerten nimmt der Fachbereich ohne Programmierung selbst vor.

„Wartungsberichte werden in aller Regel sorgfältig geschrieben“, sagt Christina Bienek, Geschäftsführerin der com.plex GmbH. „Nur bleiben sie Einzelfälle, solange jeder Prüfer eigene Formulierungen wählt. Erst die einheitliche Erfassung macht aus vielen Berichten eine Auswertung, mit der sich Instandhaltung und Beschaffung planen lassen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

com.plex GmbH
Frau Maria Christina Bienek
Friedrich Ebert Allee 65
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 228 84239484
web ..: https://flow360.io/
email : info@flow360.io

Flow360.io ist eine Workflow-Automation Software der com.plex GmbH, einem deutschen Unternehmen, das seit 1998 Software für mittelständische Unternehmen entwickelt, um komplexe Prozesse für Mitarbeiter zu vereinfachen. „com.plex things made simple“

Mit Flow360.io entwickelte die com.plex ein SaaS (Software as a Service), dass alle Erfahrungen aus über 20 Jahren Prozessmanagement bündelt. Flow360.io ist ein No-Code-SaaS für die Automatisierung von Geschäftsprozessen, das seit 2021 in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Branchenvertretern weiterentwickelt wurde. Mit Flow360 können Geschäftsprozesse ohne Programmierkenntnisse definiert, automatisiert und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebracht werden. Dies ermöglicht Unternehmen die vielfältigen Unternehmensanforderungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, HR, Finanzen, IT und Operations produktiver zu arbeiten und ihre Zeit nicht länger mit der Suche nach Informationen zu verschwenden.

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Wirtschaft

Lockout-Tagout in der Instandhaltung – Sichere Wartungsarbeiten nach DIN EN 17975

Wartungsarbeiten zählen zu den unfallträchtigsten Tätigkeiten in Unternehmen. Lockout-Tagout verhindert das unbeabsichtigte Wiedereinschalten von Maschinen und schützt Beschäftigte.

BildWartungsarbeiten an Maschinen und Anlagen erfordern eine zuverlässige Kontrolle gefährlicher Energien. Die DIN EN 17975 beschreibt hierfür ein systematisches Lockout-Tagout-Programm (LOTO), das Beschäftigte vor dem unbeabsichtigten Wiedereinschalten von Maschinen und dem Freisetzen gefährlicher Energien schützt.

Die DIN EN 17975 beschreibt ein systematisches Lockout-Tagout-Programm (LOTO) zur Kontrolle gefährlicher Energien während Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Energiequellen werden dabei nicht nur abgeschaltet, sondern zusätzlich mechanisch verriegelt und eindeutig gekennzeichnet. Erst wenn sämtliche Arbeiten abgeschlossen sind und alle Verriegelungen entfernt wurden, darf eine Maschine oder Anlage wieder in Betrieb genommen werden.

Zu den zu kontrollierenden Energiequellen zählen unter anderem elektrische Energie, Druckluft, Hydraulik, Gase, Dampf, Flüssigkeiten sowie mechanisch gespeicherte Energien. Je nach Anwendung kommen hierfür unterschiedliche Lockout-Tagout-Verriegelungen, Sicherheitsschlösser, Warnanhänger und weitere Sicherungseinrichtungen zum Einsatz.

MAKRO IDENT bietet als zertifizierter Brady Distributor und GOLD Expert Partner ein umfassendes Sortiment an Brady Lockout-Tagout-Lösungen für die sichere Energietrennung. Dazu gehören Verriegelungen für elektrische Schalter, Ventile, Stecker, mechanische Energiequellen sowie Sicherheitsschlösser, Gruppen-Lockout-Systeme, Lockout-Stationen und Shadowboards. Der geschulte Customer Service unterstützt Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Lösungen für unterschiedliche Maschinen, Anlagen und Energiequellen.

Ein professionell aufgebautes Lockout-Tagout-Programm trägt dazu bei, Arbeitsabläufe zu standardisieren und die Sicherheit bei Wartungsarbeiten nachhaltig zu verbessern. Gleichzeitig unterstützt es Unternehmen bei der Umsetzung der Anforderungen der DIN EN 17975 und schafft klare Verantwortlichkeiten für alle beteiligten Personen.

MAKRO IDENT unterstützt Unternehmen aus Maschinenbau, Chemie, Pharma, Energieversorgung, Lebensmittelindustrie sowie vielen weiteren Branchen mit professionellen Brady Lockout-Tagout-Lösungen. Neben hochwertigen Produkten profitieren Kunden von einer praxisorientierten Beratung sowie der Unterstützung bei der Einführung und Weiterentwicklung eines wirksamen Lockout-Tagout-Programms.

Weitere Informationen zum Thema Lockout-Tagout und zu den verschiedenen Brady Verriegelungssystemen unter: Lockout Tagout in der Instandhaltung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MAKRO IDENT e.K. – Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
Frau Angelika Hentschel
Bussardstrasse 24
82008 Unterhaching
Deutschland

fon ..: 089-615658-28
fax ..: 089-615658-25
web ..: https://www.makroident.de
email : info@makroident.de

Zertifizierter Brady-Distributor und „GOLD-EXPERT“-Partner für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit
——————————————————————————————————————–
o Kompetenter Partner für Handel, Industrie, Gesundheitswesen, Forschung, Luft- und Raumfahrt,
Nah-/Fernverkehr, Schifffahrt, Daten-/Telekommunikation, Behörden, Institute und vieles mehr.
o Komplettes BRADY-Sortiment und vollständiges Scafftag- und SPC-Programm mit über 36.000
Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
o Freundliche Beratung, fundiertes Produkt- und Fachwissen, schnelle Abwicklung und Lieferung in
alle EU-Länder und der Schweiz.

Produktsortiment
———————–
Brady Etikettendrucker + Schilderdrucker mit sehr umfangreichem Etiketten- und Farbband-Sortiment mit Zubehör. 450 Druckmaterialien in vielen Größen wie z.B. Standard-Etiketten, Typenschilder, Laboretiketten, Schrumpfschläuche usw. 6000 Standard-Formate für Sonderanfertigungen. Etiketten-Software Brady-Workstation mit verschiedenen SoftwareApps für alle Kennzeichnungen in Labor- und Industrieumgebungen.

Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

Farbdrucker für das Drucken von Schildern, Bannern, Aufkleber für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung, Produkt-, Regal-, Objekt-Etiketten usw. Anorganische und organische Ölbindemittel, Universal- und Chemikalien-Bindemittel.

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Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Besuch bei der DIRKS Group

In dieser Woche (14.7.2025) hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zusammen mit dem örtlichen Abgeordneten Johann Saathoff den Geschäftsbereich Defence der DIRKS Group in Emden besucht.

BildDer Minister besichtigte den Standort des Unternehmens im Emder Industriepark und informierte sich über das Leistungsspektrum von DIRKS Defence in den Bereichen Anlagen- und Fahrzeugbau, Instandhaltung und Modernisierung sowie militärische Logistik. Während des Besuches konnte sich der Minister über industrielle und logistische Potentialflächen für zukünftige Anwendungen informieren.

In Gesprächen mit Marcus Dirks, CEO der DIRKS Group, Klaus Lübbers, COO der DIRKS Group und Leiter Defence sowie Fachleuten aus dem Unternehmen ging es auch um die Rolle und den Beitrag des wehrtechnischen Mittelstands im Rahmen der Zeitenwende zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der materiellen Einsatzfähigkeit der Bundeswehr.

„Der wehrtechnische Mittelstand leistet einen wichtigen und steigenden Beitrag zur Einsatzbereitschaft und Resilienz der Streitkräfte“, sagte Pistorius.

„Wir freuen uns über den Besuch des Verteidigungsministers hier bei uns in Emden“, sagte Marcus Dirks. „Der Austausch zwischen Wirtschaft und Politik über Zukunftshemen ist von großer Bedeutung“, so Dirks. „Gerade hier am Standort Emden treffen die Transformationsphase der Automobilindustrie und die Herausforderungen der Zeitenwende zusammen“, sagte Klaus Lübbers.

Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

Zur DIRKS Defence gehören sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIRKS Group
Herr Christian Stamerjohanns
Kanadische Straße 14
26721 Emden
Deutschland

fon ..: 015159922739
web ..: http://www.dirks-group.de
email : cstamerjohanns@dirks-group.de

Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

Zur DIRKS Defence gehören sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland.

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DIRKS Group
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Wirtschaft

Ventilverriegelungen für sichere Wartungsarbeiten an Rohrleitungen

Bei Wartungsarbeiten an Rohrleitungssystemen müssen Energie- und Medienquellen zuverlässig abgesperrt werden. Ventilverriegelungen verhindern das unbeabsichtigte Betätigen von Armaturen.

BildIn industriellen Rohrleitungssystemen werden unterschiedlichste Medien wie Wasser, Dampf, Druckluft, Gase, Chemikalien oder Prozessflüssigkeiten transportiert. Müssen Anlagen, Maschinen oder Rohrleitungssysteme gewartet, gereinigt oder instand gesetzt werden, müssen die betroffenen Energie- und Medienquellen zuverlässig abgesperrt werden. Das bloße Schließen eines Ventils reicht hierfür häufig nicht aus. Erst eine geeignete Ventilverriegelung verhindert, dass Armaturen während der Arbeiten unbeabsichtigt betätigt werden und Medien unkontrolliert austreten oder Energiequellen wieder freigegeben werden.

Die DIN EN 17975 beschreibt ein systematisches Verfahren zur sicheren Energietrennung während Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Ziel ist es, gefährliche Energien zuverlässig zu isolieren und gegen unbeabsichtigtes Wiedereinschalten oder Freisetzen zu sichern. Neben elektrischen Energiequellen zählen dazu unter anderem hydraulische, pneumatische, mechanische sowie druckbeaufschlagte Systeme, die über Rohrleitungen und Armaturen miteinander verbunden sind.

Im Rahmen eines professionellen Lockout-Tagout-Programms (LOTO) werden Energiequellen zunächst abgeschaltet beziehungsweise isoliert und anschließend mit geeigneten Verriegelungen gegen unbeabsichtigtes Betätigen gesichert. Ergänzend werden persönliche Sicherheitsschlösser und Warnanhänger angebracht. Erst nachdem sämtliche Arbeiten abgeschlossen und alle Verriegelungen ordnungsgemäß entfernt wurden, darf die Anlage wieder in Betrieb genommen werden.

Je nach Armatur kommen unterschiedliche Ventilverriegelungen zum Einsatz. Für Kugelhähne stehen Verriegelungen in verschiedenen Größen zur Verfügung. Handräder lassen sich mit speziellen Handradverriegelungen sichern. Absperrschieber, Durchgangsventile und weitere Armaturen können ebenfalls mit passenden Verriegelungssystemen gegen unbeabsichtigtes Betätigen gesichert werden. Universelle Ventilverriegelungen bieten zusätzliche Flexibilität für unterschiedliche Ventilbauarten und Sonderanwendungen.

MAKRO IDENT bietet als zertifizierter Brady Distributor und GOLD Expert Partner das komplette Brady Sortiment an Ventilverriegelungen für Kugelhähne, Handräder, Schieber und weitere Armaturen. Ergänzt wird das Sortiment durch Sicherheitsschlösser, Warnanhänger, Gruppen-Lockout-Systeme sowie Verriegelungen für elektrische, mechanische, hydraulische und pneumatische Energiequellen. Der geschulte Customer Service unterstützt Unternehmen bei der Auswahl der passenden Lockout-Tagout-Lösungen für ihre Anlagen und Wartungsprozesse.

Ventilverriegelungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Arbeitssicherheit. Sie verhindern, dass Ventile während Wartungsarbeiten versehentlich geöffnet oder geschlossen werden und tragen dazu bei, Personen, Anlagen und Produktionsprozesse zuverlässig zu schützen. Gleichzeitig unterstützen sie Unternehmen bei der Umsetzung betrieblicher Sicherheitsvorgaben sowie der Anforderungen der DIN EN 17975.

MAKRO IDENT unterstützt Unternehmen aus Chemie, Pharma, Energieversorgung, Maschinenbau, Lebensmittelproduktion sowie vielen weiteren Branchen mit professionellen Brady Lockout-Tagout-Lösungen. Neben hochwertigen Produkten profitieren Kunden von einer praxisorientierten Beratung sowie der Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Verriegelungssysteme für unterschiedlichste Anwendungen.

Weitere Informationen zu Brady Ventilverriegelungen und professionellen Lockout-Tagout-Lösungen sind erhältlich unter: Ventilverriegleungen für sichere Wartungsarbeiten

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Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

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Lockout-Tagout in der Instandhaltung – Unfälle bei Wartungsarbeiten vermeiden

Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten zählen zu den unfallträchtigsten Tätigkeiten. Lockout-Tagout verhindert unbeabsichtigtes Wiedereinschalten von Maschinen und schützt Mitarbeiter zuverlässig.

BildWartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten gehören in vielen Unternehmen zum Arbeitsalltag. Gleichzeitig zählen sie zu den gefährlichsten Tätigkeiten an Maschinen und Anlagen. Schwere Unfälle entstehen häufig dann, wenn Energiequellen nicht vollständig abgeschaltet oder Maschinen während der Arbeiten unbeabsichtigt wieder eingeschaltet werden. Ein professionelles Lockout-Tagout-System (LOTO) verhindert genau diese Gefahr und sorgt dafür, dass Maschinen und Anlagen erst dann wieder in Betrieb genommen werden können, wenn sämtliche Arbeiten abgeschlossen sind.

Bei Instandhaltungsarbeiten reicht das Ausschalten einer Maschine allein häufig nicht aus. Elektrische Energie, Druckluft, Hydraulik, Gas, Dampf oder gespeicherte mechanische Energien können weiterhin erhebliche Gefahren darstellen. Erst wenn sämtliche Energiequellen eindeutig getrennt, verriegelt und gekennzeichnet sind, dürfen Wartungs- oder Reparaturarbeiten beginnen.

Lockout-Tagout beschreibt diesen Sicherheitsprozess. Zunächst werden alle relevanten Energiequellen abgeschaltet und mit geeigneten Verriegelungen gesichert. Anschließend werden persönliche Sicherheitsschlösser und Warnanhänger angebracht. Erst wenn jeder Mitarbeiter sein eigenes Sicherheitsschloss entfernt hat, darf die Anlage wieder gestartet werden. Dadurch wird verhindert, dass Maschinen versehentlich wieder eingeschaltet werden, während sich noch Personen im Gefahrenbereich befinden.

Je nach Maschine und Energiequelle kommen unterschiedliche Verriegelungssysteme zum Einsatz. Für Hauptschalter, Leistungsschalter und Leitungsschutzschalter stehen spezielle elektrische Verriegelungen zur Verfügung. Kugelhähne, Absperrventile und Handräder lassen sich mit passenden Ventilverriegelungen sichern. Steckerverriegelungen verhindern das unbeabsichtigte Einstecken elektrischer Geräte, während universelle Kabelverriegelungen auch schwer zugängliche oder mehrere Energiequellen gleichzeitig absichern können.

MAKRO IDENT unterstützt Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Lockout-Tagout-Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen. Als zertifizierter Brady Distributor und GOLD Expert Partner liefert das Unternehmen Verriegelungen für elektrische, mechanische, hydraulische und pneumatische Energiequellen sowie Sicherheitsschlösser, Warnanhänger, Gruppen-Lockout-Systeme, Lockout-Stationen, Shadowboards und weiteres Zubehör für eine sichere Energietrennung.

Ebenso wichtig wie die Verriegelungen sind hochwertige Sicherheitsschlösser. Sie stellen sicher, dass ausschließlich der Mitarbeiter, der das Schloss angebracht hat, dieses wieder entfernen kann. Je nach Anforderung stehen unterschiedliche Schlossserien sowie Key Different (verschiedenschließend), Key Alike (gleichschließend), Master Key (Hauptschlüssel für eine Schlossgruppe) oder Grand Master Key (Generalschlüssel für mehrere Schlossgruppen) zur Verfügung.

Neben dem umfangreichen Brady Produktsortiment unterstützt MAKRO IDENT Unternehmen auch bei der Planung geeigneter Lockout-Tagout-Konzepte. Der geschulte Customer Service berät bei der Auswahl passender Verriegelungen, Sicherheitsschlösser, Schließsysteme und organisatorischer Lösungen, die sich optimal in bestehende Wartungs- und Sicherheitskonzepte integrieren lassen.

Neben den geeigneten Produkten tragen auch klare Abläufe zu einer sicheren Instandhaltung bei. Lockout-Stationen und Shadowboards sorgen dafür, dass sämtliche Verriegelungsgeräte jederzeit vollständig und griffbereit zur Verfügung stehen. Einheitliche Kennzeichnungen und festgelegte Arbeitsabläufe erleichtern die Umsetzung der Energietrennung und erhöhen gleichzeitig die Arbeitssicherheit im Unternehmen.
MAKRO IDENT ist auf professionelle Brady Kennzeichnungs- und Lockout-Tagout-Lösungen spezialisiert. Der geschulte Customer Service unterstützt Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Produkte und praxisgerechter Lösungen für die sichere Energietrennung nach DIN EN 17975.

Weitere Informationen zu professionellen Lockout-Tagout-Lösungen finden Interessierte unter Lockout-Tagout in der Instandhaltung – Unfälle vermeiden

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Artikeln und Lockout-Tagout Artikel anderer Hersteller
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Lockout-Tagout Verriegelungen, Absperr- und Blockiersysteme, Sichehreitsschlösser, Sets, Tafeln und Shadowboards, Sicherheitskontrollsysteme (Scafftag), Sicherheits- und Gebäudekennzeichnungen nach ISO7010, Rohrkennzeichnungen, Bodenkennzeichnungen, Absperrmarkierungen usw,, Software für das Erstellen von Lockout-Tagout Prozeduren (LINK360).

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