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DIRKS Group erweitert Portfolio im Bereich Zulieferung für den Verteidigungssektor

DIRKS Defence übernimmt die August Schröder Maschinenbau GmbH.

BildDie DIRKS Group mit Sitz in Emden hat im Dezember 2025 die August Schröder Maschinenbau GmbH in Radevormwald übernommen. Das Unternehmen wird unter der bisherigen Firmierung innerhalb des Geschäftsbereichs DIRKS Defence weitergeführt.

Die August Schöder Maschinenbau GmbH ist spezialisiert auf die Fertigung und Zulieferung von Serienteilen und Ersatzteilen für Fahrzeugsysteme sowie die Herstellung komplexer Baugruppen. Zu den Kunden gehören neben zivilen Auftraggebern vor allem die Bundeswehr und die wehrtechnische Industrie. Die gefertigten Teile und Baugruppen finden ihren Einsatz in militärischen Systemen wie unter anderem Leopard I und II, Marder, GTK Boxer, TPz Fuchs, SPz Puma sowie in diversen logistischen Fahrzeugen und Komponenten.

Der fertigungstechnische Schwerpunkt der August Schöder Maschinenbau GmbH liegt auf Blech-, Dreh- und Frästeilen, Guss- und Schmiedeteilen sowie Schweißbaugruppen.
„Mit der Akquisition der August Schöder Maschinenbau GmbH erweitern wir im Geschäftsbereich Defence unser Portfolio im Bereich Zulieferung für den Verteidigungssektor“, sagt Marcus Dirks, Inhaber der DIRKS Group.

„Wir ergänzen die bisherigen Umfänge wie Instandhaltung, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Materialbewirtschaftung“, sagt Klaus Lübbers, Leiter DIRKS Defence und Mitglied der Gruppengeschäftsleitung. Damit passe das Portfolio analog auf die Tätigkeiten der DIRKS Group im Automobilbereich, wo das Unternehmen neben Logistik und Fahrzeugtechnik auch im Bereich Zulieferung tätig ist.

Zur DIRKS Defence gehören bereits sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland (LIndE). Zum Leistungsportfolio dieser Standorte gehören neben der Instandhaltung auch die Produktion im Bereich Anlagen- und Fahrzeugbau.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIRKS Group
Herr Udo Fecht
Kanadische Straße 14
26721 Emden
Deutschland

fon ..: 0172-4547823
web ..: http://www.dirks-group.de
email : udo@fecht.consulting

Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

Pressekontakt:

DIRKS Group
Herr Udo Fecht
Kanadische Straße 14
26721 Emden

fon ..: 0172-4547823
email : udo@fecht.consulting

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Digitalisierung der Windkraft: Luftling Drohnenfotografie startet neues Analyse-Portal

Luftling Drohnenfotografie stellt ein neues Analyse-Portal für Windkraft vor: GPS-genaue Schadensverortung und automatische Berichte beenden das Datenchaos und beschleunigen die Wartung massiv.

BildBonn, 12.12.2025 – Die regelmäßige Inspektion von Windenergieanlagen ist Pflicht, doch die wirkliche Arbeit beginnt oft erst nach dem Drohnenflug: Tausende Bilder müssen gesichtet, sortiert und bewertet werden. Hier setzt Luftling Drohnenfotografie mit einer eigenen Softwarelösung an.

Das neue Analyse-Portal löst eines der größten Probleme in der Branche: die schnelle und übersichtliche Auswertung riesiger Bildmengen. Statt sich durch unstrukturierte Ordner zu klicken, erhalten Kunden im Rahmen der Inspektion Zugriff auf die intuitive Cloud-Plattform.

Präzise Daten statt nur „schöne Bilder“ Das technische Herzstück der Anwendung ist die exakte Verortung von Auffälligkeiten. „Ein Riss im Rotorblatt ist nur dann schnell zu beheben, wenn das Reparaturteam genau weiß, wo er ist“, erklärt Lars Hoff, Gründer von Luftling Drohnenfotografie. „Unser System gibt daher nicht nur den Schadenstyp an, sondern liefert dank GPS-Daten den exakten Abstand zur Rotornabe. Das spart bei der späteren Reparatur am Seil oder per Bühne wertvolle Zeit.“

Kollaboration in der Cloud Da Wartung oft Teamarbeit ist, wurde das System als Multi-User-Anwendung konzipiert. Betreiber, Wartungsfirmen und externe Gutachter können gleichzeitig auf die Daten zugreifen, Schäden markieren und klassifizieren.

Vom Bild zum Bericht in Sekunden Ein weiteres Highlight ist die Automatisierung der Dokumentation. Sind die Schadensmarker auf den Bildern gesetzt, generiert die Software auf Knopfdruck fertige Inspektionsberichte als PDF oder exportiert die Daten als CSV-Datei für bestehende Wartungssysteme.

Verfügbarkeit Die Nutzung der Software ist integraler Bestandteil der Inspektionsdienstleistung von Luftling Drohnenfotografie. Mit Beauftragung einer Drohneninspektion erhalten Kunden automatisch Zugang zum Portal, um ihre Anlagen digital zu verwalten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Luftling Drohnenfotografie
Herr Christian Lars Hoff
Agnesstr. 45
53225 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228-41016452
web ..: https://luftling.de
email : info@luftling.de

Was als klassische Luftbildfotografie begann, hat sich zu einem hochspezialisierten Technologie-Dienstleister entwickelt: Luftling Drohnenfotografie. Das Bonner Unternehmen unter der Leitung von Gründer Lars Hoff schließt die Lücke zwischen ästhetischer Aufnahme und technischer Datenanalyse.

Mehr als nur Fotos: Der fliegende Datensammler
In einer Zeit, in der Digitalisierung und Effizienz über den Erfolg von Bauprojekten und Energieanlagen entscheiden, liefert Luftling Drohnenfotografie nicht einfach nur Bilder, sondern messbare Fakten. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, schwer zugängliche Infrastrukturen sicher, schnell und kosteneffizient zu inspizieren.

Drei Säulen der Kompetenz
Industrielle Inspektion & Erneuerbare Energien Hier liegt der technologische Kern des Unternehmens. Für die Windkraftbranche bietet Luftling Drohnenfotografie mit der eigens entwickelten Softwarelösung BladeVision einen echten Mehrwert. Das Tool ermöglicht die millimetergenaue Verortung von Schäden an Rotorblättern und digitalisiert den gesamten Wartungsprozess. Auch in der Photovoltaik-Thermografie sorgt das Unternehmen dafür, dass unsichtbare Defekte (Hotspots) sichtbar werden und Anlagen ihre volle Leistung bringen.

Bauwesen & Vermessung Für Architekten, Ingenieure und Bauleiter ist Luftling Drohnenfotografie der Partner für den Überblick. Von der regelmäßigen Dokumentation des Baufortschritts bis hin zu komplexen 3D-Geländemodellen und Volumenberechnungen via Photogrammetrie liefert das Team präzise Planungsgrundlagen, die teure Vermessungsarbeiten am Boden ergänzen oder ersetzen.

Immobilienmarketing & Media Trotz der starken technischen Ausrichtung hat Luftling seine Wurzeln nicht vergessen. Für Makler und Unternehmen erstellt das Team hochwertige Luftaufnahmen und Imagefilme, die Objekte emotional in Szene setzen und Verkaufszeiten signifikant verkürzen.

Sicherheit und Innovation als Antrieb
„Unser Ziel ist es, Menschen aus Gefahrenzonen herauszuhalten und gleichzeitig bessere Daten zu liefern als das menschliche Auge es könnte“, beschreibt Lars Hoff die Mission. Durch den Einsatz modernster Drohnentechnologie entfallen oft risikoreiche Klettereinsätze oder teure Hubsteiger.

Mit dem Standort Bonn ist Luftling Drohnenfotografie ideal positioniert, um Kunden im Rheinland und bundesweit zu betreuen. Das Unternehmen steht für eine neue Generation von Dienstleistern: flexibel in der Luft, aber bodenständig und analytisch in der Auswertung.

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Luftling Drohnenfotografie
Herr Christian Lars Hoff
Agnesstr. 45
53225 Bonn

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email : info@luftling.de

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Lückenlose Historie aller Tätigkeiten – Ziele einer Wartungssoftware

Wartung und Instandhaltung sind längst nicht mehr nur technische Aufgaben, sondern strategische Erfolgsfaktoren.

BildEin wesentliches Ziel jeder modernen Wartungsorganisation ist Transparenz durch eine Wartungssoftware
In Zeiten zunehmender Digitalisierung und verschärfter regulatorischer Anforderungen spielt das Thema Instandhaltung eine zentrale Rolle in Unternehmen aller Branchen. Wartung und Instandhaltung sind längst nicht mehr nur technische Aufgaben, sondern strategische Erfolgsfaktoren.
Eine moderne Wartungssoftware dient dabei als digitales Rückgrat, um Prozesse effizienter, transparenter und sicherer zu gestalten. Doch was muss eine solche Software aus Unternehmenssicht wirklich leisten, um den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden?

Ganzheitliche Abbildung aller Wartungsprozesse
Unternehmen erwarten von einer Wartungssoftware, dass sie sämtliche Wartungsaktivitäten zentral und strukturiert abbildet – von der Planung über die Durchführung bis zur Nachverfolgung. Dies umfasst sowohl präventive Wartungen (regelmäßige Inspektionen und Prüfungen) als auch reaktive Maßnahmen (Reparaturen bei Störungen).

Eine gute Software ermöglicht die Zuordnung aller Maschinen, Anlagen und Betriebsmittel zu individuellen Wartungsintervallen, inklusive Herstellerangaben, gesetzlichen Prüfzyklen und internen Standards. So entsteht ein digitaler Zwilling der technischen Infrastruktur, der jederzeit einen vollständigen Überblick über den Wartungszustand bietet.

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Normen
Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Rechtssicherheit. Unternehmen sind verpflichtet, eine Vielzahl gesetzlicher und normativer Vorgaben einzuhalten – von der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) über DGUV-Vorschriften bis hin zu ISO-Normen. Eine leistungsfähige Wartungssoftware unterstützt hierbei durch:

* Automatische Erinnerung an Prüftermine,
* Dokumentation von Prüfprotokollen,
* Zentrale Ablage aller Nachweise und
* Nachvollziehbare Historie aller Maßnahmen.

So können Unternehmen im Falle einer Prüfung jederzeit nachweisen, dass sie ihre Betreiberpflichten erfüllen – ein unschätzbarer Vorteil in Bezug auf Haftung, Versicherung und Compliance.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit
Ein wesentliches Ziel jeder modernen Wartungsorganisation ist Transparenz. Nur wer weiß, wann, wo und durch wen eine Anlage gewartet wurde, kann fundierte Entscheidungen treffen. Eine gute Wartungssoftware liefert diese Transparenz durch:

* Übersichtliche Dashboards mit Kennzahlen und Wartungsstatus,
* Lückenlose Historie aller Tätigkeiten,
* Auswertungen und Berichte zur Anlagenverfügbarkeit und Stillstandszeiten.

Diese Informationen ermöglichen es dem Management, den Zustand des Maschinenparks objektiv zu bewerten, Engpässe zu identifizieren und die Effizienz der Instandhaltung kontinuierlich zu verbessern.

Effizienzsteigerung durch Automatisierung und Digitalisierung
Aus Unternehmenssicht muss eine Wartungssoftware oder in Wartungsprogramm nicht nur dokumentieren, sondern aktiv zur Effizienzsteigerung beitragen. Das bedeutet konkret:

* Automatisierte Terminplanung auf Basis definierter Intervalle oder Zählerstände,
* Digitale Auftragsverteilung an Techniker mit mobilen Endgeräten,
* Checklisten und Formulare für strukturierte Wartungsberichte,
* Schnelle Rückmeldung abgeschlossener Aufgaben an die zentrale Datenbank.

Solche Funktionen reduzieren den administrativen Aufwand erheblich, vermeiden Doppelarbeit und stellen sicher, dass keine Wartung vergessen wird. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist diese Automatisierung ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Benutzerfreundlichkeit und mobile Verfügbarkeit

Die beste Software nützt wenig, wenn sie im Alltag nicht praktikabel ist. Unternehmen legen deshalb großen Wert auf einfache Bedienbarkeit und mobile Nutzungsmöglichkeiten. Eine gute Wartungssoftware bietet:

* Intuitive Benutzeroberflächen,
* Mobile Apps für Techniker im Feld,
* Offline-Funktionalität für Einsätze ohne Netzverbindung,
* Schnellen Zugriff auf Checklisten, Dokumente und Fotos.

Diese mobile Unterstützung sorgt dafür, dass Informationen dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden – direkt an der Maschine oder Anlage. Das erhöht nicht nur die Produktivität, sondern auch die Qualität der Wartung.

Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit

Unternehmen erwarten zudem, dass sich die Investition in eine Wartungssoftware wirtschaftlich rechnet. Durch reduzierte Ausfallzeiten, optimierte Ressourcennutzung und geringeren Verwaltungsaufwand amortisiert sich ein gutes System meist schnell.

Zudem sollte eine Lösung skalierbar sein – also mit dem Unternehmen wachsen. Ob kleine Produktionsstätte oder internationaler Konzern: Die Software muss flexibel anpassbar sein und sich neuen Anforderungen anpassen lassen.

Der Hoppe Wartungsplaner – Praxisnahe Lösung für Unternehmen
Vor dem Hintergrund dieser Anforderungen hat sich der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung als bewährte und praxisorientierte Lösung am Markt etabliert. Die Software ist speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Verwaltung und Facility Management zugeschnitten und erfüllt die oben genannten Anforderungen in hohem Maße. Zentrale Vorteile des Hoppe Wartungsplaners:

* Übersichtliche Struktur und einfache Bedienung
* Rechtssichere Dokumentation
* Automatische Erinnerung und Terminverwaltung
* Flexibilität und Anpassbarkeit
* Mobile Nutzung und Mehrbenutzerfähigkeit
* Transparenz und Kennzahlen
* Sicher und zukunftsorientiert

Fazit
Unternehmen erwarten von einer modernen Wartungssoftware mehr als nur Terminverwaltung. Sie verlangen ein strategisches Werkzeug, das Rechtssicherheit, Effizienz und Transparenz miteinander verbindet.

Der Hoppe Wartungsplaner erfüllt diese Anforderungen in idealer Weise. Durch seine praxisnahe Gestaltung, einfache Handhabung und umfassende Funktionalität bietet er Unternehmen jeder Größe eine zuverlässige Basis für eine gesetzeskonforme, effiziente und zukunftssichere Instandhaltung. So wird aus Wartung kein notwendiges Übel, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil.

https://www.Wartungsplaner.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland

fon ..: 0610465327
web ..: https://www.Wartungsplaner.de
email : info@Wartungsplaner.de

Mit der Wartungssoftware Wartungsplaner stellt Hoppe ein leistungsstarkes und praxisbewährtes Tool zur Verfügung, das weit über die klassische Prüfverwaltung hinausgeht – ein echter Mehrwert für jede Organisation.

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Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
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Sicherheit durch Transparenz – Entlastung für Mensch und Maschine

Dokumentation leicht gemacht. Digitale Wartungsplanung mit dem HOPPE Wartungsplaner.

BildEin Maschinenstillstand kostet Zeit, Geld und Nerven. Doch sie belasten nicht nur die Produktionsabläufe, sondern auch die Mitarbeitenden: Terminchaos, kurzfristige Reparaturen und aufwendige Dokumentationen führen schnell zu Stress und Fehlern. Ein digitales Instandhaltungsmanagement kann hier entscheidend entlasten – und leistet zugleich einen Beitrag zu Arbeitssicherheit und Ergonomie.

Struktur statt Zettelwirtschaft

In vielen Betrieben werden Wartungs- und Prüftermine noch immer manuell oder in Tabellen verwaltet. Das ist fehleranfällig, unübersichtlich und bindet unnötige Ressourcen. Der Wartungsplaner der HOPPE Unternehmensberatung setzt hier an: Alle Maschinen- und Anlagendaten, Prüfintervalle und Verantwortlichkeiten sind in einer zentralen Software hinterlegt. Automatische Erinnerungen sorgen dafür, dass keine Frist übersehen wird. Für die Mitarbeitenden bedeutet das: weniger Suchaufwand, weniger Hektik – und ein strukturierter Arbeitsalltag.

Ergonomie beginnt bei klaren Abläufen

Eine durchdachte digitale Unterstützung reduziert die mentale Belastung erheblich. Checklisten, Kalenderfunktionen und eine übersichtliche Benutzerführung helfen, Aufgaben zielgerichtet abzuarbeiten. Statt ständig Termine im Kopf behalten zu müssen, können sich Fachkräfte auf die eigentliche Instandhaltungsarbeit konzentrieren. Das steigert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Zufriedenheit im Team.

Dokumentation leicht gemacht

Die Maschinenwartung muss lückenlos dokumentiert sein – eine gesetzliche Vorgabe, die häufig zusätzlichen Schreibaufwand bedeutet. Der Wartungsplaner erstellt die Dokumentation revisionssicher im Hintergrund und ordnet Prüfberichte automatisch den jeweiligen Objekten zu. Fotos, Bedienungsanleitungen oder Checklisten lassen sich unkompliziert ergänzen. So sinkt die Fehlerquote, und Mitarbeitende sparen Zeit, die sie sonst in manuelle Nacharbeiten investieren müssten.

Mobilität als Schlüssel zur Entlastung

Mit der mobilen App wird die Wartungssoftware noch ergonomischer. Prüfungen können direkt am Einsatzort dokumentiert werden, Statusmeldungen sind mit wenigen Klicks erledigt. Das erspart doppelte Dateneingaben und unnötige Wege. Vor allem Serviceteams im Außeneinsatz profitieren von dieser Flexibilität – die Arbeit wird schlanker, einfacher und körperlich wie mental weniger belastend.

Ressourcen im Griff

Ein oft unterschätzter Faktor für ergonomisches Arbeiten ist das Ersatzteil- und Ressourcenmanagement. Fehlt ein dringend benötigtes Teil, geraten Fachkräfte unter Druck, improvisieren oder arbeiten mit Provisorien. Der Wartungsplaner integriert auch diese Abläufe: Ersatzteile, Materialien und Werkzeuge lassen sich transparent verwalten, Bestände werden automatisch überwacht. Das minimiert Suchzeiten und unnötige Unterbrechungen.

Sicherheit durch Transparenz

Neben der Entlastung der Mitarbeitenden trägt das digitale Wartungsmanagement auch direkt zur Arbeitssicherheit bei. Durch lückenlose Dokumentation und klare Prozesse sinkt das Risiko, dass Fristen übersehen oder Prüfungen vergessen werden. Fachkräfte gewinnen Freiraum, um potenzielle Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und abzustellen. Damit leistet die Software einen Beitrag zu einer nachhaltig sicheren und ergonomischen Arbeitsumgebung.

Fazit

Der Wartungsplaner der HOPPE Unternehmensberatung ist mehr als ein Tool für Prüffristen. Er ist ein ergonomisches Instrument für den gesamten Instandhaltungsprozess: Er reduziert organisatorische Belastungen, schafft Transparenz und sorgt für eine rechtssichere Dokumentation. Damit werden nicht nur Maschinen und Anlagen effizienter betrieben – auch die Mitarbeitenden profitieren von weniger Stress und klareren Abläufen.

Weitere Informationen sowie ein kostenloses Infopaket finden Interessierte unter
www.Wartungsplaner.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland

fon ..: 06104/65327
web ..: https://www.Wartungsplaner.de
email : info@Wartungsplaner.de

Hinweis:
Der Wartungsplaner wurde mit den Innovationspreis „Best of IT“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Weiterhin wurde die Software mit dem Industriepreis prämiert.

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Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm

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Bei den Wartungen und den Prüfterminen nicht die Orientierung verlieren

Optimierte Wartungsprozesse – Minimieren Sie die Ausfallzeiten.
Prüftermine und Wartungstermine digital organisieren

BildBetriebsmittel rechtssicher mit einem Wartungsmanager warten und prüfen.

Die meisten im Unternehmen eingesetzten Arbeits- bzw. Betriebsmittel müssen regelmäßig geprüft und gewartet werden, um möglichst dauerhaft eine sichere Nutzung zu gewährleisten. Prüffristen werden z.B. durch die technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) vorgeschrieben. Die betrieblichen Einflüsse sind ebenfalls bei der Festlegung der Prüfintervalle zu berücksichtigen. Hier sind beispielsweise auch die Umgebungsbedingungen, Einsatzdauer und Belastungen, besondere Gefährdungen usw. mit einzubeziehen. Hiermit prüfen Sie, in wie weit die vorgeschriebenen Prüfintervalle für Ihren Betrieb ausreichend sind. Auch betriebliche Erfahrungen sind bei der Festlegung der Prüfintervalle wichtig und relevant.

Mehr Transparenz durch revisionssichere Prüfprotokolle

Mit der Festlegung der Prüftermine alleine ist es allerdings noch nicht getan. In jeden Fall ist sicherzustellen, dass die Prüfungen fortgeschrieben werden. Nach durchgeführter Prüfung ist zu gewährleisten, dass der nächste Prüftermin automatisch festgelegt und an diesen erinnert wird.

Zum rechtssicheren Prüffristenmanagement gehört auch, dass sämtliche Prüfungen zusammen mit allen prüfungsrelevanten Unterlagen transparent dokumentiert und für alle fachlich Beteiligten an einer zentralen Stelle zugänglich gemacht werden.

Dies gilt insbesondere bei Abweichungen von empfohlenen Prüffristen sowie Prüfumfang und deren Begründung. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) schreibt hier ausdrücklich die rechtssichere Dokumentation der Prüfergebnisse vor. Die Prüfergebnisse sollten hierbei möglichst in elektronischer Form langfristig aufbewahrt werden. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Einhaltung der Prüftermine kontrollierbar sind. Dabei ist auch zu dokumentieren wer für die einzelnen Prüfungen zuständig ist.

Der Wartungsplaner – Ihr starker Partner für das Prüffristenmanagement

In einem mittelgroßen Betrieb kommen schnell eine immense Anzahl an prüfpflichtigen Arbeits- und Betriebsmittel zusammen. Ohne entsprechende digitale Unterstützung sind dabei schnell beherrschbare Grenzen erreicht. Mit dem Wartungsplaner stellt die Hoppe Unternehmensberatung ein Tool zur Verfügung, der nicht nur Ihr Prüffristenmanagement fachgerecht verwaltet und organisiert, sondern auch durch eine funktionale Vielfalt überzeugt.

Der Wartungsplaner ist mehr als nur ein Tool für das Prüffristenmanagement. Hierbei liefert die Software eine hohe Performance. Die Prüf- und Wartungstermine sind im Handumdrehen gemanagt.
Mittlerweile ist die Hoppe Unternehmensberatung seit 35 Jahren mit ihrer Software auf dem Markt und hat den Wartungsplaner ständig weiterentwickelt.

Der Wartungsplaner – Ihr Allrounder für das Prüffristenmanagement

Mit dem Wartungsplaner lassen sich branchenübergreifend alle Arten von Arbeits- und Betriebsmittel managen. Es spielt hierbei keine Rolle ob es sich um Anlagentechnik, Elektroprüfungen, Gebäudetechnik, Fuhrpark, Geräte, Arbeitsschutzmittel, Gefährdungsbeurteilungen usw. handelt.

Sämtliche im Zusammenhang mit dem Instandhaltungsmanagement relevanten Tätigkeiten wie Prüfungen, Wartungen, Reparaturen, Störungen, etc. lassen sich organisieren und nach Erfüllungsgrad, Termintreue, Aufwand und Kosten auswerten. Hierfür stehen Ihnen eine Vielzahl an Auswertungsfunktionen wie Dash- und Auslastungsboard sowie verschiedene Kalenderfunktionen zur Verfügung. Die Software kann auch durch mehrere Nutzer gleichzeitig genutzt werden. Das Tool ist netzwerk- und mandantenfähig sowie mehrsprachig einsetzbar. Sie verfügt zusätzlich über ein Ressourcen- und Ersatzteilmanagement und kann auch für eine Gefahrstoffverwaltung eingesetzt werden.

Die Instandhaltungssoftware optimiert die Funktionssicherheit und erleichtert die Prüfung von Maschinen und Anlagen. Auch alle anderen Betriebsmittel wie beispielsweise Fahrzeuge, Leitern und Tritte, Regale, Druckbehälter, elektrische Geräte sowie Brandschutzmittel können in dem Programm abgebildet werden.

Mit dem Wartungsplaner durchgängig digital und mobil

Mit dem Wartungsplaners können automatisiert Erinnerungsmails für anstehende oder geplante Termin an Interne oder Externe versendet werden. Für den mobilen Einsatz wurde speziell für den Wartungsplaner eine auf Smartphone oder Tablet einsetzbare App entwickelt. Sie gewährleistet ortsunabhängig eine durchgängig digitale Bearbeitung von beispielsweise Checklisten oder Prüfprotokolle. Auch Bild- oder Videomaterial können angehängt werden. Darüber hinaus verfügt der Wartungsplaner über eine Vielzahl von Import- und Export-Schnittstellen.

Gut vorbereitet für das Audit
Behalten Sie den Überblick über anstehende Prüfungen. Lassen Sie sich über anstehende Prüftermine frühzeitig per E-Mail informieren. Der Wartungsplaner stellt Ihnen eine übersichtliche Kalenderansicht über die bevorstehenden Prüftermine und vorab Benachrichtigungen bereit. Durch unsere Software vergessen Sie keine Prüfungen mehr.

Prüftermine mit der Wartungsplaner Software vereinfachen!

3 Wochen kostenlos und unverbindlich testen!

Kontaktformular Wartungsplaner

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hoppe Unternehmensberatung
Herr Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
Deutschland

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Hinweis:
Der Wartungsplaner wurde mit den Innovationspreis „Best of IT“ der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Weiterhin wurde die Software mit dem Industriepreis prämiert.

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