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Freiraum im Stadthaus – Die Platzspar-Treppe von EeStairs in einer Villa von Baeyens und Beck Architecten

Architektur für die Zukunft der Stadt

BildKontrast. Klarheit. Dynamik. Und ein überraschendes Gefühl von Weite – auf nur einem Quadratmeter. Im historischen Zentrum von Gent wurde ein restauriertes Stadthaus mit klarer, zeitgemäßer Architektur neu interpretiert. Die kompakte Wendeltreppe 1m² von EeStairs steht exemplarisch für präzise Planung, maximale Raumeffizienz und architektonische Klarheit im Bestand.

Die Platzspar-Treppe 1m² von EeStairs in einer Villa von Baeyens & Beck Architecten

Mitten im historischen Zentrum von Gent steht ein schmales und dennoch stattliches Herrenhaus aus dem späten 19. Jahrhundert. Hinter der restaurierten Fassade verbirgt sich ein radikal modernes Raumkonzept: klar, lichtdurchflutet und überraschend weit. Ein zentrales architektonisches Element dieses Konzepts ist die Platzspar-Treppe 1m² von EeStairs.

Architektur für die Zukunft der Stadt

Stadthäuser in dicht bebauten Innenstädten sind häufig schmal geschnitten. Die Herausforderung besteht darin, Enge nicht spürbar werden zu lassen. In Gent gelang dies durch:

– großzügige Fensterfronten

– einen integrierten Patio, der Tageslicht tief ins Haus zieht

– fließende Raumübergänge

– eine klare Schwarz-Weiß-Ästhetik

Die reduzierte Farbwahl schafft Ruhe und Eleganz. Gleichzeitig erzeugen spielerische Elemente – Netze im Luftraum, dynamische Sichtachsen, schwebende Ebenen – eine überraschende Leichtigkeit. Die Architektur wirkt streng und zugleich lebendig. Genau dieses Spannungsfeld spiegelt die Platzspar-Treppe 1m² wider.

Minimaler Raum, maximale Wirkung

Die patentierte Platzspar-Treppe 1m² benötigt – wie ihr Name verspricht – lediglich einen Quadratmeter Grundfläche. Gerade in schmalen Stadthäusern eröffnet sie damit neue Möglichkeiten:

– effiziente Erschließung zusätzlicher Ebenen

– minimale Grundfläche bei maximaler Funktion

– bequeme Verbindung zu Keller und Dachterrasse

Im Genter Projekt fügt sich die kompakte Wendeltreppe, die gleich zwei Mal eingebaut wurde, nahtlos in das geradlinige, moderne Interieur ein. Ihre klare Formensprache unterstützt die architektonische Idee von Offenheit und Durchlässigkeit. Die schwarze Ausführung setzt einen präzisen Akzent im hell dominierten Raum – kraftvoll, elegant und selbstbewusst. Statt Raum zu nehmen, schafft sie Raum.

So wird aus einem funktionalen Bauteil ein architektonisches Statement.

1m² und die Produktreihe EeStairsGo: Digitale Planung, präzise Umsetzung

Mit EeStairsGo bietet EeStairs eine vollständig digitalisierte Lösung für Architekten, Planer und Bauherren. Über den Online-Konfigurator kann die 1m²-Treppe individuell angepasst werden:

– Raumhöhe

– Stufenbreite

– Drehrichtung

– Geländervariante

– Auswahl aus über 200 RAL-Farben (für Innen und Außen)

Link zum Online-Konfigurator: https://www.eestairs.de/produkte/1m2/ 

In wenigen Klicks entsteht eine maßgeschneiderte Lösung. Die Daten werden direkt in die digitale Planungs- und Produktionslinie übertragen. Das Ergebnis:

– kurze Planungszeiten

– transparente Preisgestaltung

– schnelle Lieferung (ca. acht Wochen, Express-Option möglich)

– einfache Montage

Gerade bei innerstädtischen Sanierungen oder bei der Umnutzung bestehender Gebäude ermöglicht dieses System eine effiziente und sichere Realisierung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EeStairs bv
Frau Ira Imig
De Landweer 8
3771 LN Barneveld
Niederlande

fon ..: 00 33 6 20 49 44 39
web ..: https://www.eestairs.com/
email : rp.fr@eestairs.com

Über EeStairs – Spezialisten für die Planung, Konstruktion und Montage von Treppen:
Das „Ee“ in EeStairs steht für „Exponent of Excellence“. EeStairs fertigt außergewöhnliche Treppen von herausragender Schönheit, Präzision und struktureller Integrität – in ganz Europa, Großbritannien, Nordamerika und Asien. Die internationalen Teams bestehen aus hauseigenen Spezialisten für Ingenieurwesen, Architektur, Produktdesign, Softwareprogrammierung, Fertigung und Montage und bieten den Kunden umfassendes Fachwissen für jeden Schritt des Treppenentwicklungsprozesses.

Das Unternehmen arbeitet eng mit führenden Architekten, Innenarchitekten, Ingenieuren und Kunden zusammen, um Treppen zu fertigen, deren Formen, Materialien und technische Leistung von höchster Qualität sind.Ein entscheidender Faktor für die Qualitätskontrolle ist, dass EeStairs den gesamten Prozess überwacht – vom Entwurf über die Fertigung bis zur Installation.

Pressekontakt:

EeStairs bv
Frau Ira Imig
De Landweer 8
3771 LN Barneveld

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web ..: https://www.eestairs.com/
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Aerogel löst XPS-Schaum als Dämmmaterial ab: Dreifach verglaste Dachschiebefenster von LiDEKO voll förderfähig

Doppelte Einsparungen dank hoher Energieeffizienz: So erhalten Hausbesitzer staatliche Förderungen für den Einsatz neuester Dachfenster bei der energetischen Sanierung

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Wenn Dachgeschosse ausgebaut und saniert werden, ist dies oftmals mit einem deutlich höheren Tageslichteintrag durch den Einbau großzügiger Dachflächenfenster verbunden. Beim Einsatz von dreifach verglasten Dachschiebefenstern von LiDEKO können die Hausbesitzer jetzt erhebliche Investitionskosten einsparen. Hintergrund ist der Einsatz eines neuen Dämmstoffes – Aerogel – in den Fensterprofilen. Aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz sind die Fenster inklusive der Installation komplett förderfähig. So trägt der Staat im Rahmen der energetischen Gebäudesanierung bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr.

Osnabrück. Hohe Funktionalität und der weite Panoramablick fallen bei den Dachschiebefenstern und Balkonausstiegsfenstern von LiDEKO zuerst ins Auge. Weil die Fensterflügel aufgrund ihrer einzigartigen Konstruktion beim Öffnen ganz aus dem Blickfeld gleiten können, ergibt sich eine nutzbare Dachöffnung von bis zu 3,06 x 2,56 Metern – ideal, um bei Bedarf viel Sonne und Frischluft ins Innere zu lassen.

Aus diesem Grund kommen LiDEKO-Produkte – ob in der einflügeligen Classic- oder in der zweiflügeligen Premium-Variante – besonders häufig zum Einsatz, wenn das Dachgeschoss für zusätzlichen Wohnraum genutzt und saniert werden soll.

„Was viele Häuslebauer und Modernisierer dabei unterschätzen, ist die enorme staatliche Förderung, von der sie profitieren können, wenn sie energieeffiziente Produkte verwenden. Auf diese Weise spart man gleich doppelt: einerseits durch den nachhaltig niedrigeren Energiebedarf, andererseits bei der Investition in die Sanierung“, sagt Hendrik Amelingmeyer, Geschäftsführer von LiDEKO in Osnabrück.

Förderfähigkeit auf Grundlage der Energieeffizienz

Hierfür benötigen die einzusetzenden Fenster einen entsprechenden Energieeffizienznachweis. Die zentrale Kenngröße ist dabei der Wärmedurchgangskoeffizient des Fensters, der sogenannte Uw Wert. Er gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturdifferenz durch das gesamte Fenster verloren geht.

„Für eine Förderfähigkeit müssen die Fenster einen Uw-Wert von maximal 1,0 W/m² aufweisen. Diese Schwelle erreichen inzwischen alle unsere dreifach verglasten Dachfenster-Ausführungen“, ergänzt der LiDEKO-Geschäftsführer.

Modernisierungen und Sanierungen sind noch häufiger als der Neubau klassische Einsatzgebiete der einzigartigen Dachschiebe- und Balkonausstiegsfenster. Dass die Nutzer aktuell verstärkt auf Energieeffizienz achten, um das Klima zu schützen und die Heizkosten zu senken, nimmt Hendrik Amelingmeyer erfreut zur Kenntnis.

Neues Aerogel ersetzt XPS-Schaum

Mit einer kleinen, aber entscheidenden Produktoptimierung hat LiDEKO erreicht, dass sowohl die Classic- als auch die Premium-Versionen jeweils mit Dreifachverglasungen den strengen Vorgaben entsprechen. Seit dem Herbst 2025 setzt LiDEKO bei der Dämmung der Aluminiumprofile, aus denen die Grund-, Aufsatz- und Flügelrahmen bestehen, auf einen besonders nachhaltigen Werkstoff: Aerogel. Diese feinporigen Platten füllen die Profilkammern aus und gelten mit einem Luftanteil von 99,8 Prozent als sowohl der leichteste als auch der effektivste Dämmstoff der Welt.

Verantwortlich hierfür ist u. a. die enorme Wärmeleitfähigkeit von 0,016 W/m²K (Lambda l). Das Material ist zehnmal leichter als Wasser, hydrophob und diffusionsoffen. So kann das flexible und hocheffiziente Aerogel Feuchtigkeit aufnehmen – ohne eine damit verbundene Verschlechterung der Dämmeigenschaft.

„Der vorher bei uns für die Dämmung verwendete XPS-Schaum war bereits sehr effektiv, aber wenn es um die Förderfähigkeit geht, muss man auch schon mal auf die Zahl hinter dem Komma achten“, so Hendrik Amelingmeyer weiter. Mit den dreifach verglasten LiDEKO-Fenstern sind Modernisierer und Sanierer seines Erachtens auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Er weiß außerdem: Wer in den Genuss einer staatlichen Förderung kommen möchte, sollte sich vor der Beauftragung eines Handwerksbetriebs mit einem Energie-Effizienz-Experten – früher einfach „Energieberater“ genannt – in Verbindung setzen. So können Interessenten die Förderung maximieren, indem sie im Vorfeld einen „individuellen Sanierungsfahrplan“ (kurz: iSFP) erstellen lassen.

Im iSFP werden konkrete Maßnahmen definiert, mit denen das Gebäude in den folgenden 15 Jahren energetisch saniert werden kann – wenn auch nicht zwingend saniert werden muss. Die Auftraggeber erhalten damit frühzeitig einen kompletten Überblick, wie Fenster, Fassade, Dach, Kellerdeckendämmung und die Heizung energetisch optimiert werden können.

Wer diese Planung in Anspruch nimmt, kann bei der Sanierung einen Förderzuschuss von bis zu 20 % auf eine Investition von maximal 60.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr erhalten, also bis zu 12.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr. Ohne den iSFP beläuft sich die Förderung auf maximal 15 % der Brutto-Endsumme von maximal 30.000 EUR pro Wohneinheit und Kalenderjahr (4.500 EUR).

Individueller Sanierungsfahrplan wird empfohlen

Mit diesem Thema kennt sich Florian Vornholt vom Planungsbüro Bode, das insgesamt elf Standorte zwischen Düsseldorf, Hamburg, Rostock und Berlin betreibt, bestens aus. Fördermittelberatung bildet in seiner Tätigkeit einen Schwerpunkt. Er empfiehlt, von Beginn an einen Energie-Effizienz-Experten (EEE) hinzuzuziehen, dessen Tätigkeit bei der Erstellung eines iSFP ebenfalls förderfähig ist und je nach Anzahl der betroffenen Wohneinheiten bezuschusst wird.

Den Ablauf beschreibt Florian Vornholt folgendermaßen: „Interessenten finden eine Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) für ihre jeweilige Region ganz einfach unter www.energie-effizienz-experten.de. Der Energie-Effizienz-Experte wird dann das Handwerker-Angebot – beispielsweise für den Einbau eines Fensters – auf seine Förderfähigkeit hin prüfen. In der Regel gibt er dem Hausbesitzer innerhalb weniger Tage Bescheid, ob eine Förderfähigkeit besteht. Der Handwerker erhält dann bei positiver Rückmeldung den Auftrag. Mit der Auftragsbestätigung inklusive des Liefer- und Leistungsvertrags stellt der EEE den Förderantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).“

Sobald dieser Prozess angestoßen ist, kann der Handwerker bereits mit der Ausführung beginnen. Die vom Auftraggeber bezahlte Schlussrechnung geht anschließend an den EEE, der beim BAFA die Auszahlung des Förderzuschusses beantragt.

„Diese Vorgehensweise ist für den Hausbesitzer sehr komfortabel und funktioniert unserer Erfahrung nach völlig unkompliziert. Energie-Effizienz-Experten wie wir stehen außerdem auch vorher schon bei allen Fragen gern zur Verfügung, und die telefonische Erstberatung sollte unseres Erachtens immer kostenlos sein“, sagt Florian Vornholt.

Weitere Infos: www.lideko.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LiDEKO
Herr Hendrik Amelingmeyer
Leyer Straße 150
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 91 067 12
web ..: http://www.lideko.de
email : info@lideko.de

Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente zertifiziert.

Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation von Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

www.lideko.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

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Heizungs-Chaos als Chance: Wie Eigentümer jetzt die Marktflaute nutzen

Vorbereiten statt Abwarten: Wie antizyklische Sanierung jetzt Handlungsspielraum schafft

BildDie deutsche Heizungsindustrie verzeichnete 2025 mit rund 627.000 abgesetzten Geräten das schwächste Ergebnis seit 15 Jahren. Der Absatz hat sich seit 2023 mehr als halbiert. Diese Marktflaute bietet vorausschauenden Eigentümern die Chance, Sanierungen günstig und unkompliziert durchzuführen – bevor neue gesetzliche Vorgaben den Sanierungsstau in einen Boom verwandeln, der Preise und Wartezeiten wieder in die Höhe treibt.

„Die Physik ändert sich nicht“, erklärt Sönke Löser, Geschäftsführer von Nordwaerme.de. „Energie wird teurer und CO2-Emissionen durch steigende Steuern zum massiven Kostenfaktor.“ Da die Bundesregierung an der Klimaneutralität bis 2045 festhält, bleibt der Druck auf fossile Systeme bestehen. Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen finalisiert sind, wird mit einer schnellen Auflösung des Sanierungs-Staus gerechnet.

Experten raten Eigentümern daher zu folgenden strategischen Schritten: Sobald die gesetzlichen Rahmenbedingungen final verabschiedet sind, wird mit einer schnellen Auflösung des aktuellen Sanierungsstaus gerechnet. Die Folge: Ein neuer Boom, der Handwerkermangel verschärft, die Wartezeiten verlängert und die Preise erneut in die Höhe treibt.

Um diesem Szenario zu entgehen, empfehlen Experten cleveren Eigentümern jetzt folgende strategische Schritte:

1. Förderkonditionen frühzeitig sichern: Wer jetzt einen Antrag stellt, sichert sich bis zu 70 % KfW-Zuschuss, bevor mögliche Budgetkürzungen die Töpfe verkleinern. „Beantragen Sie die Förderung direkt für alle Nebenmaßnahmen“, rät Sönke Löser. „Smarte Heizungssteuerungen und sogar der neue Bodenbelag nach dem Einfräsen einer Fußbodenheizung zählen dazu.“ Nach der Bewilligung hat sich die Konditionen für 36 Monate reserviert – und wenn sich Pläne ändern, kann man einfach einen neuen Antrag stellen.

2. Beratungskapazitäten und Preise nutzen: Fachbetriebe haben derzeit Kapazitäten für fundierte Beratung. Eigentümer profitieren von schneller Verfügbarkeit und attraktiven Preisen, die im kommenden Boom kaum realisierbar sein dürften. Deswegen: jetzt möglichst 2-3 Angebote einholen, die Preise werden meist Wochen oder sogar Monate reserviert.

3. Fußbodenheizung einfräsen: Diese Maßnahme ist unabhängig von der künftigen Heizquelle wirtschaftlich sinnvoll. Eine Fußbodenheizung senkt den Energiebedarf gegenüber Heizkörpern um 10 bis 20 % – völlig egal, ob das eine Gas-/Ölheizung oder Wärmepumpe wird. Mit der innovativen Fräsmethode von Nordwaerme lässt sich eine Fußbodenheizung im Bestand oft innerhalb weniger Tage nachrüsten – bei Kosten von meist nur rund 5.000 Euro pro Etage.

4. Optimierung der Bank-Bewertung: Banken bewerten Immobilien mit optimierter Heizung deutlich positiver. „Allein eine Fußbodenheizung kann den Immobilienwert aus Bankensicht um 3-8 % steigern“, so Löser. Dies sichert den Beleihungswert und kann die Zinslast bei Anschlussfinanzierung massiv senken. Wichtig: Die Neubewertung muss aktiv bei der Bank beantragt werden.

5. Hydraulischer Abgleich und Smart-Home: In der Marktflaute haben Betriebe Zeit für die präzise Abstimmung des Systems. In Kombination mit digitaler Einzelraumregelung lassen sich Einsparpotenziale von bis zu 20 % realisieren, das steigert nicht nur den Marktwert, sondern auch den persönlichen Komfort.

Mit diesem Maßnahmen kommen Immobilieneigentümer unabhängig von der Politik zu guten Entscheidungen. Wer die aktuelle Kaufzurückhaltung am Markt optimal ausnutzt, sichert sich exzellente Beratung, attraktive Preise, sofortige Energieersparnis und die aktuell hohen Fördersätze.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/578 900
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Das Unternehmen wurde von Sönke Löser und David Burckhardt gegründet. Mit einem Team von 18 Mitarbeitenden hat Nordwaerme bereits über 2.000 Altbauten modernisiert. Monatlich verlegt das Team rund 20km neue Fußbodenheizungs-Rohre.

Pressekontakt:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
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Wärmewende bezahlbar: Neue Lösung für Altbauten

Start-Up fräst Fußbodenheizungen einfach in den alten Boden

BildMit dem Hamburger Zukunftsentscheid wird klar: Mehr als 60.000 Wohngebäude in der Stadt müssen in den kommenden Jahren klimafit gemacht werden – bundesweit sind es rund 15 Millionen Gebäude. Für manche alte Häuser können die Kosten dafür über dem Gebäudewert liegen. Eine einfache Technik zur Nachrüstung von Fußbodenheizungen im Bestand bietet jetzt eine realistische Lösung für Eigentümer – nicht nur in Hamburg, sondern bundesweit.

Das junge Unternehmen Nordwaerme aus Hamburg setzt auf eine Methode, bei der mit Spezialfräsen Heizkreise direkt in bestehende Estrichböden eingefräst werden. Die neue Fußbodenheizung wird dadurch in nur wenigen Tagen installiert – ohne Herausreißen des alten Bodens, ohne Anhebung des Bodenniveaus.

Bis zu 60 % Kosteneinsparung möglich

Vor allem bei älteren Gebäuden sind die klassischen Sanierungswege häufig teuer und aufwändig. Die Nachrüstung von Fußbodenheizungen gilt als Schlüssel für den Einsatz effizienter Wärmepumpen, ist aber mit konventionellen Mitteln oft kaum wirtschaftlich. Nordwaerme schafft mit seiner Methode eine bezahlbare Lösung: Der bestehende Estrich wird präzise gefräst und mit neuen Heizungsrohren versehen – ganz ohne Komplettumbau.

„Bei rund 100 m² Wohnfläche liegen die Kosten für die Nachrüstung unserer Flächenheizung je nach Objekt zwischen 3.000 und 6.000 Euro“, so Sönke Löser, Geschäftsführer von Nordwaerme. „Die Installation dauert meist weniger als eine Woche.“ Zur Vorbereitung entfernen die Kunden den alten Bodenbelag samt Klebern – dann kommt das Nordwaerme-Team und fräst die Kanäle für die neue Fußbodenheizung. Nach dem Anschließen an den Heizkreisverteiler übernehmen wieder Heizungsinstallateur und Bodenleger für die Schlussarbeiten.

Förderfähig und effizient

Die neue Fußbodenheizung lässt sich in der Regel problemlos mit einer Wärmepumpe kombinieren – ein Vorteil, der nicht nur energetisch sinnvoll ist, sondern meist auch förderfähig: Wird beides zusammen beantragt, sind Förderquoten von bis zu 40 % möglich, als Einzelmaßnahme wird häufig mit 20 % gefördert.

Effiziente Technik für klimafreundliches Heizen

Fußbodenheizungen gelten als ideale Lösung für Niedertemperatur-Heizsysteme wie Wärmepumpen. Doch bisher war ihre Nachrüstung in Altbauten aufwändig, da der Estrich entfernt und der Bodenaufbau angepasst werden musste. Nordwaerme setzt hier auf eine bewährte Technik aus den Niederlanden: Mit modernen Fräsmaschinen werden die Heizkanäle direkt in den vorhandenen Estrich eingebracht – sauber, schnell und kosteneffizient.

Für ganz Norddeutschland geeignet

Ob in Kiel, Lübeck, Flensburg, Elmshorn, Eckernförde, Husum, Rendsburg, Neumünster, Itzehoe, Stade, Nordfriesland, Lüneburg, Buchholz, Harburg, Bad Oldesloe, Trittau, Bargteheide, Mölln, Reinbek Hannover oder Buxtehude – Nordwaerme bietet seine Lösung in ganz Norddeutschland an. Schnell, unkompliziert und ohne große Umbauten.

Technische Voraussetzungen

Fräsbar sind feste Estriche wie Zementestrich, Gussasphalt oder Trockenestrich. Bei Holzbalkendecken sind alternative Aufbauten möglich.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaeme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151 – 20 22 20 11
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Das Unternehmen wurde von Sönke Löser und David Burckhardt gegründet. Mit einem Team von 18 Mitarbeitenden hat Nordwaerme bereits über 2.000 Altbauten modernisiert. Monatlich verlegt das Team rund 20km neue Fußbodenheizungs-Rohre.

Pressekontakt:

Nordwaeme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
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22525 Hamburg

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Kabel 2.0 wird Gigabit-fähig: Mit DOCSIS 4.0 ins symmetrische Internet-Zeitalter

DOCSIS 4.0 ermöglicht Download- und Uploadgeschwindigkeiten von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde über Koaxialkabel.

BildWährend vielerorts über den schleppenden Glasfaserausbau diskutiert wird, sind es bestehende Kabelnetze, die Millionen Haushalte bereits heute mit hohen Bandbreiten versorgen – und in Kürze sogar auf ein völlig neues Leistungsniveau gehoben werden können. Der neue Netzstandard DOCSIS 4.0 eröffnet Download- und Uploadgeschwindigkeiten von bis zu zehn pro Sekunde und macht das klassische Koaxialkabel zur leistungsfähigen Datenautobahn in privaten Haushalten.

„Die neuen DOCSIS-4.0-Technologien schaffen die Voraussetzung für symmetrische Gigabitanschlüsse – also identisch hohe Geschwindigkeiten im Upload und Download. Für Nutzer bedeutet das: ruckelfreie Videokonferenzen, schnelle Cloud-Synchronisation, stabile Online-Games, nahtloses Streaming und flüssiges Arbeiten im Homeoffice – gleichzeitig auf mehreren Endgeräten. Das Koaxialkabel wird damit endgültig zur digitalen Lebensader moderner Haushalte“, sagt Winfried Hecking, Geschäftsführer der Telkotec GmbH. Telkotec deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern für verschiedene Netzanbieter die vollständige Installation (unter anderem von Glasfaserleitungen) und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen und mehrere 1000 Störungsfälle.

Technologisch basiert DOCSIS 4.0 auf erweiterten Frequenzbereichen, Full-Duplex-Kommunikation und neuer Hardware – etwa rückkanalfähigen Dosen, 1,8-GHz-Verstärkern und DOCSIS-4.0-Modems. Für Endkunden ist der Übergang dennoch vergleichsweise einfach. Häufig genügt ein Technikertausch einzelner Komponenten, um die bestehende Infrastruktur für den Hochleistungsbetrieb fit zu machen. Telkotec begleitet diesen Transformationsprozess mit langjähriger Erfahrung im hybriden Netzbetrieb, bei dem Glasfaserstrecken mit Koaxialabschnitten kombiniert werden. „Das Gigabit kommt also nicht erst mit Glasfaser ins Haus – es ist längst da, und wir machen es nutzbar“, erklärt Jörg Peil, Geschäftsführer von Telkotec. Der Mehrwert zeigt sich insbesondere in der Wohnungswirtschaft und bei Privathaushalten, die flächendeckend schnelles Internet wünschen – ohne lange Wartezeiten und hohe Baukosten. Die neue Kabelgeneration macht es möglich, auch Bestandsimmobilien digital zukunftssicher zu machen.

Dabei wächst die Bedeutung von Kabelnetzen nicht nur für das klassische Fernsehen, sondern vor allem für die digitale Integration des gesamten Haushalts. Smart-TVs, Sprachassistenten, Streaminggeräte, Cloud-Gaming-Plattformen und vernetzte Haushaltsgeräte benötigen leistungsstarke Verbindungen mit niedriger Latenz und hoher Bandbreite – auch parallel in verschiedenen Räumen. Die DOCSIS-4.0-Technologie ist in der Lage, diese Anforderungen zu erfüllen und bietet damit eine echte Alternative zum Glasfaseranschluss bis in die Wohnung (FTTH), besonders dort, wo ein vollständiger Neubau zu aufwendig oder unwirtschaftlich wäre.

DOCSIS 4.0 markiert damit nicht nur den nächsten Evolutionsschritt im Kabelnetz, sondern auch einen Paradigmenwechsel in der Netzlogik: Vom TV-Empfang zum vollwertigen, symmetrischen Telekommunikationsnetz. Für Telkotec bedeutet das vielfältige neue Möglichkeiten in der Umsetzung – für Verbraucher vor allem Geschwindigkeit, Stabilität und eine leistungsfähige Infrastruktur für das digitale Leben von morgen. Als technischer Dienstleister mit unmittelbarem Kundenkontakt ist Telkotec in der Lage, Innovation greifbar zu machen – schnell, effizient und im direkten Nutzen der Haushalte.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Telkotec GmbH
Herr Winfried Hecking
Almerfeldweg 44
59929 Brilon
Deutschland

fon ..: 02961 9210200
web ..: http://www.telkotec.de
email : kundenservice@telkotec.de

Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West und für weitere Kabelnetzbetreiber in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de