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SHK-Servicewüste Deutschland – oder einfach falsche Prioritäten bei Herstellern, Handwerkern und Kunden?

Darum wird es immer schwieriger, einen Kundendienst für Wärmepumpen, Solaranlagen & Co. zu bekommen.
Liekam Haustechnik aus Osnabrück setzt auf starken Service für die nachhaltige Kundenbindung

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Der eindeutige Trend hin zu erneuerbaren Energien und nachhaltiger Versorgung beinhaltet einen potenziellen Stolperstein: Warum ist es für viele Hausbesitzer so schwierig, im Falle einer Störung ihrer Wärmepumpe oder Solaranlage zeitnah Kundendienstmonteure zu bekommen? Sven Liekam, Geschäftsführer und Inhaber von Liekam Haustechnik, sagt, dass sowohl einige Hersteller als auch zahlreiche Handwerksbetriebe den Fokus auf Neuinstallationen richten und den Service deshalb oftmals vernachlässigen. Wartungen und Reparaturen erscheinen deutlich weniger lukrativ – obwohl die Unternehmen gerade hiermit langfristig ihre hohe Kompetenz beweisen und Kunden an sich binden könnten.

Osnabrück. Auf den ersten Blick erscheint das Bild paradox: Anstatt sich über zahlreiche Auftragseingänge für Wartungen und Reparaturen von Wärmepumpen, Gasheizungen oder Solaranlagen etc. zu freuen, wirkt Sven Liekam, Inhaber und Geschäftsführer der Liekam Haustechnik GmbH in Osnabrück, zunehmend beunruhigt.

Er sagt: „Viele Menschen, die sich mit der Sanitär- und Heizungsbranche nicht so auskennen, unterliegen dem Irrtum, dass Handwerksbetriebe sich darum reißen, Kundendienstaufträge zu übernehmen. Dem ist nicht so! Serviceeinsätze lohnen sich für die Handwerker deutlich weniger als das Neugeschäft mit der Haustechnik. Derzeit wird alles daran gesetzt, neue Geräte zu installieren, denn noch gibt es dafür finanzielle Förderungen und eine starke Nachfrage. Dabei fallen Wartungsverträge weg, die für die Anlagensicherheit und den reibungslosen Betrieb wichtig wären. Wenn dann doch eine Störung auftritt, ist die Not bei den Kunden groß“, resümiert Sven Liekam.
Zurzeit versucht er noch, Anfragen auch von solchen Hausbesitzern zu bedienen, die ihre Anlage nicht bei seinem Unternehmen gekauft haben. Doch die Kapazitäten hierfür werden auch bei den Osnabrückern deutlich knapper, obwohl der Kundendienst eine besondere Kernkompetenz ist und bleiben soll.

Kundenservice dient der langfristig angelegten Kundenbindung

Bei der Liekam Haustechnik hat Kundendienst eine sehr hohe Priorität. Aber auch hier gilt: Das eigentliche Geschäft wird nicht mit Notdienst und ähnlichen Serviceeinsätzen gemacht. In diesem Bereich eine schwarze Null zu erwirtschaften, wäre für Liekam bereits völlig in Ordnung. Es gehe vielmehr um die langfristige Perspektive.

So sei ein funktionierender Kundendienst das beste Aushängeschild eines Handwerksbetriebs. Dieser kann hier seine Stärken ausspielen, indem er dem Kunden ein ganz konkretes Problem abnimmt und schnell eine fachlich fundierte Lösung anbietet.

Doch laut Sven Liekam scheint es so, als ob viele SHK-Unternehmen auf diesem Gebiet kaum noch präsent sind. Er fragt sich und seine Kollegen: Liegt es am wachsenden Fachkräftemangel im SHK-Gewerbe, oder haben sich viele Betriebe freiwillig vom klassischen Kundendienst verabschiedet?
Fehlendes Personal und mangelnde Schulungen sind laut dem Geschäftsführer mögliche Auslöser.

Der aktuelle Boom rund um erneuerbare Energien bzw. besonders effiziente Technologien – insbesondere Wärmepumpen und Photovoltaik – verursache ein strukturelles Problem, das eine enorme Eigendynamik zu entwickeln drohe: „Zurzeit wird sehr viel an neuen Technologien rund um Strom und Wärme eingebaut, aber dabei sehr wenig an später gedacht“, meint Sven Liekam.

Das Handwerk müsste die Servicelücken der Hersteller schließen – kann oder will dies aber nicht

Seine persönliche Erfahrung in und um Osnabrück schildert er folgendermaßen: „Häufig muss das Handwerk eine Servicelücke schließen, die die Hersteller hinterlassen. Bei der Inbetriebnahme sind die Hersteller in der Regel noch involviert, doch in der Folge scheinen deren Kundendienstabteilungen an Präsenz deutlich verloren zu haben. Die Installation neuer Anlagen hat Vorrang, während Kundendiensteinsätze sehr zeitraubend und anspruchsvoll, aber wenig lukrativ sind. So haben sich die Prioritäten zu Ungunsten des Service verschoben! Am Ende verliert der Kunde, weil seine teure Anlage nicht funktioniert; die Wohnung bleibt im Winter kalt, oder der Strom vom Dach kann nicht fließen.“

Haustechnische Anlagen werden mit zunehmender Digitalisierung zudem immer erklärungsbedürftiger, und ein gut funktionierender Kundendienst ist laut Sven Liekam umso wichtiger für den reibungslosen Betrieb der Geräte.

Doch die falschen Prioritäten würden ebenso seitens der Kunden und der Handwerksbetriebe gesetzt, die das Thema Kundendienst immer häufiger stiefmütterlich behandelten. Sie legen zu wenig Wert darauf, wie die von ihnen eingebaute Anlage später gewartet und instandgehalten wird.

„Wir werden inzwischen sehr häufig von Kunden angefragt, die mit ihrem Handwerkspartner keinen Wartungsvertrag abgeschlossen haben und nun vergeblich darauf warten, dass der Kundendienst für eine Inspektion oder gar Reparatur zur Verfügung steht.“

Sven Liekam sieht die Zwickmühle, in der viele Hausbesitzer stecken: Der Kunde investiere in eine Wärmepumpe im Wert von 30.000 Euro, aber am Wartungsvertrag werde gespart. Dies könne nicht im Sinne des Betreibers sein. Werden die vom Hersteller vorgesehenen Inspektions- bzw. Wartungszyklen einfach außer Acht gelassen, wirke sich dies erheblich auf die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit aus.

Unterlassene Wartungen verschlimmern das Problem

Liekam beschreibt zur Verdeutlichung eine Situation aus dem Alltag, die zahlreichen Patienten bei ihren Zahnarztbesuchen bekannt vorkommen könnte: „Wer einen Termin wegen akuter Zahnschmerzen vereinbaren möchte, muss mit der Frage rechnen: ,Haben Sie denn auch die regelmäßigen Checks und Zahnreinigungen durchführen lassen?‘ Lautet die Antwort ,nein‘, könnte es kompliziert werden.“

In der Haustechnik schaue es zweifellos ähnlich aus, wenn Kunden es versäumen, Wartungsverträge abzuschließen und auf deren Einhaltung zu achten. Wird eine Anlage über Jahre hinweg nicht gewartet, können darunter beispielsweise Verbindungen wie insbesondere Verschraubungen, aber auch Ventile & Co. erheblich leiden. Reparaturen durchzuführen, wird für die Servicekräfte hierdurch unnötig erschwert – und die Preise für die Reparatur steigen wegen der zusätzlichen Arbeits- und Materialkosten. Darum sagt Liekam seinen Auftraggebern schon im Vorfeld der Projekte: „Wartungen zu unterlassen, holt einen irgendwann ein!“

Liekam Haustechnik befindet sich bereits an der Kapazitätsgrenze; anfragende Kunden, die ihre Wärmepumpe oder Solaranlage woanders gekauft haben, werden auf mittlere Sicht vermutlich immer häufiger mit längeren Wartezeiten vertröstet werden müssen. Schließlich sind im Rahmen sowohl der Kundenbindung als auch der Gewährleistung zunächst die „eigenen“ Kunden zufriedenzustellen.

Einfache Tipps: Worauf Häuslebauer und Modernisierer im Vorfeld achten sollten

Für Hausbesitzer, die eine größere Anschaffung wie insbesondere eine Wärmepumpe oder die Umstellung auf Stromversorgung durch eigene PV auf dem Dach planen, hält Sven Liekam einen wertvollen Tipp parat: „Lassen Sie sich vertraglich zusichern, innerhalb von spätestens 14 Tagen einen Wartungstermin und im Falle einer Störung innerhalb von 24 Stunden einen Reparaturtermin zu bekommen. Sollte der Dienstleister hierzu nicht bereit sein, können Sie davon ausgehen, dass der Kundendienst Ihnen nicht wirklich weiterhelfen wird, wenn Sie ihn brauchen!“

Außerdem empfiehlt Sven Liekam den Häuslebauern und Modernisierern, sich auf der Website eines möglichen Dienstleisters genau zu informieren und zusätzlich nachzufragen, wie viele Kundendienstmonteure in diesem Betrieb angestellt sind. Auch sei es hilfreich, sich die Zertifikate für die Inbetriebnahme und Wartung der angebotenen Produkte zeigen zu lassen. Kein Zertifikat zu besitzen, bedeute demnach, dass die Wartungskompetenz nicht nachgewiesen ist – ein durchaus wichtiges Kriterium für die Auswahl des Projektpartners.

Der zweite Tipp betrifft die Auswahl der Marken bzw. Hersteller. So erscheinen manche Geräte, vor allem aus China und anderen asiatischen Ländern, in der Anschaffung zunächst deutlich günstiger. „Aber auf No-Name-Produkte zu setzen, rächt sich irgendwann – spätestens, wenn sich in der Region niemand findet, der solche Anlagen reparieren kann oder will.“

Technologie „made in Germany“ und fachlich kompetente, regionale Handwerksbetriebe mit entsprechenden Qualifikationen sowie einem eigenen, starken Kundendienst-Team bieten laut Sven Liekam die beste Gewähr, die haustechnischen Anlagen lange und störungsfrei nutzen zu können: „Wer nachhaltig denkt, sollte genau dies fest im Blick haben!“

Weitere Infos:
Liekam Haustechnik: www.liekam-haustechnik.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Liekam Haustechnik
Herr Sven Liekam
Heinrich-Hasemeier-Str. 8
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: +49 (0) 541 86841
web ..: http://www.liekam-haustechnik.de
email : liekam@liekam-haustechnik.de

Kurzportrait: Liekam Haustechnik GmbH

Am 10. April 1980 gründete Uwe Liekam, der Vater von Sven Liekam, den Handwerksbetrieb „U. Liekam Heizungsbau“ in Osnabrück. In den Anfangsjahren beschäftigte das Familienunternehmen vier Mitarbeiter, heute sind es mehr als 70. Uwe Liekam verstarb 2019.

Sven Liekam ist Meister Sanitär, Heizung, Klima und schlug mit der Ausweitung des Know-hows sowie mit weiteren Leistungen eine neue Richtung ein: Die Liekam Haustechnik GmbH steht seither für weitreichende Kompetenz rund um die komplette technische Ausstattung und den Kundendienst für das private Heim in und um Osnabrück.

Dies umfasst die Planung und den Bau hochwertiger Bäder ebenso wie die Heizungstechnik inklusive Wärmepumpen. Hinzu kommen verschiedene Lösungen rund um erneuerbare Energien wie insbesondere Photovoltaik. Sämtliche für die SHK-Branche üblichen handwerklichen Tätigkeiten wie Bauklempnerei, Fliesenlegen, Elektrotechnik oder die Montage von Klima- und Lüftungsanlagen erbringt der breit aufgestellte Betrieb in Eigenregie.

Der Showroom der Liekam Haustechnik im Osnabrücker Stadtteil Atter präsentiert eine Vielzahl haustechnischer Lösungen und dient als modernes, dialogorientiertes Forum für die Kundenberatung. Hohe Energieeffizienz, der Umwelt- und Klimaschutz sowie die langfristige Kundenzufriedenheit sind wesentliche Eckpfeiler des schnell gewachsenen Unternehmens.

Aus persönlicher Überzeugung führt Sven Liekam, der sich vor allem um die strategische Ausrichtung kümmert, die Firma mit den Grundwerten eines verlässlichen Familienunternehmens. Die Mitarbeiter genießen hier je nach Präferenzen und Fertigkeiten zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Weiterentwicklung. Rolf-Bernd Bracht ist seit 2021 Geschäftsführer für den operativen Teil des Unternehmens und beispielsweise für den Vertrieb und die Produktauswahl verantwortlich.

www.liekam-haustechnik.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: +49 5402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : f.beushausen@perfectsoundr.de

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SHK-Servicewüste Deutschland – oder einfach falsche Prioritäten bei Herstellern, Handwerkern und Kunden?

Darum wird es immer schwieriger, einen Kundendienst für Wärmepumpen, Solaranlagen & Co. zu bekommen.
Liekam Haustechnik aus Osnabrück setzt auf starken Service für die nachhaltige Kundenbindung

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Der eindeutige Trend hin zu erneuerbaren Energien und nachhaltiger Versorgung beinhaltet einen potenziellen Stolperstein: Warum ist es für viele Hausbesitzer so schwierig, im Falle einer Störung ihrer Wärmepumpe oder Solaranlage zeitnah Kundendienstmonteure zu bekommen? Sven Liekam, Geschäftsführer und Inhaber von Liekam Haustechnik, sagt, dass sowohl einige Hersteller als auch zahlreiche Handwerksbetriebe den Fokus auf Neuinstallationen richten und den Service deshalb oftmals vernachlässigen. Wartungen und Reparaturen erscheinen deutlich weniger lukrativ – obwohl die Unternehmen gerade hiermit langfristig ihre hohe Kompetenz beweisen und Kunden an sich binden könnten.

Osnabrück. Auf den ersten Blick erscheint das Bild paradox: Anstatt sich über zahlreiche Auftragseingänge für Wartungen und Reparaturen von Wärmepumpen, Gasheizungen oder Solaranlagen etc. zu freuen, wirkt Sven Liekam, Inhaber und Geschäftsführer der Liekam Haustechnik GmbH in Osnabrück, zunehmend beunruhigt.

Er sagt: „Viele Menschen, die sich mit der Sanitär- und Heizungsbranche nicht so auskennen, unterliegen dem Irrtum, dass Handwerksbetriebe sich darum reißen, Kundendienstaufträge zu übernehmen. Dem ist nicht so! Serviceeinsätze lohnen sich für die Handwerker deutlich weniger als das Neugeschäft mit der Haustechnik. Derzeit wird alles daran gesetzt, neue Geräte zu installieren, denn noch gibt es dafür finanzielle Förderungen und eine starke Nachfrage. Dabei fallen Wartungsverträge weg, die für die Anlagensicherheit und den reibungslosen Betrieb wichtig wären. Wenn dann doch eine Störung auftritt, ist die Not bei den Kunden groß“, resümiert Sven Liekam.
Zurzeit versucht er noch, Anfragen auch von solchen Hausbesitzern zu bedienen, die ihre Anlage nicht bei seinem Unternehmen gekauft haben. Doch die Kapazitäten hierfür werden auch bei den Osnabrückern deutlich knapper, obwohl der Kundendienst eine besondere Kernkompetenz ist und bleiben soll.

Kundenservice dient der langfristig angelegten Kundenbindung

Bei der Liekam Haustechnik hat Kundendienst eine sehr hohe Priorität. Aber auch hier gilt: Das eigentliche Geschäft wird nicht mit Notdienst und ähnlichen Serviceeinsätzen gemacht. In diesem Bereich eine schwarze Null zu erwirtschaften, wäre für Liekam bereits völlig in Ordnung. Es gehe vielmehr um die langfristige Perspektive.

So sei ein funktionierender Kundendienst das beste Aushängeschild eines Handwerksbetriebs. Dieser kann hier seine Stärken ausspielen, indem er dem Kunden ein ganz konkretes Problem abnimmt und schnell eine fachlich fundierte Lösung anbietet.

Doch laut Sven Liekam scheint es so, als ob viele SHK-Unternehmen auf diesem Gebiet kaum noch präsent sind. Er fragt sich und seine Kollegen: Liegt es am wachsenden Fachkräftemangel im SHK-Gewerbe, oder haben sich viele Betriebe freiwillig vom klassischen Kundendienst verabschiedet?
Fehlendes Personal und mangelnde Schulungen sind laut dem Geschäftsführer mögliche Auslöser.

Der aktuelle Boom rund um erneuerbare Energien bzw. besonders effiziente Technologien – insbesondere Wärmepumpen und Photovoltaik – verursache ein strukturelles Problem, das eine enorme Eigendynamik zu entwickeln drohe: „Zurzeit wird sehr viel an neuen Technologien rund um Strom und Wärme eingebaut, aber dabei sehr wenig an später gedacht“, meint Sven Liekam.

Das Handwerk müsste die Servicelücken der Hersteller schließen – kann oder will dies aber nicht

Seine persönliche Erfahrung in und um Osnabrück schildert er folgendermaßen: „Häufig muss das Handwerk eine Servicelücke schließen, die die Hersteller hinterlassen. Bei der Inbetriebnahme sind die Hersteller in der Regel noch involviert, doch in der Folge scheinen deren Kundendienstabteilungen an Präsenz deutlich verloren zu haben. Die Installation neuer Anlagen hat Vorrang, während Kundendiensteinsätze sehr zeitraubend und anspruchsvoll, aber wenig lukrativ sind. So haben sich die Prioritäten zu Ungunsten des Service verschoben! Am Ende verliert der Kunde, weil seine teure Anlage nicht funktioniert; die Wohnung bleibt im Winter kalt, oder der Strom vom Dach kann nicht fließen.“

Haustechnische Anlagen werden mit zunehmender Digitalisierung zudem immer erklärungsbedürftiger, und ein gut funktionierender Kundendienst ist laut Sven Liekam umso wichtiger für den reibungslosen Betrieb der Geräte.

Doch die falschen Prioritäten würden ebenso seitens der Kunden und der Handwerksbetriebe gesetzt, die das Thema Kundendienst immer häufiger stiefmütterlich behandelten. Sie legen zu wenig Wert darauf, wie die von ihnen eingebaute Anlage später gewartet und instandgehalten wird.

„Wir werden inzwischen sehr häufig von Kunden angefragt, die mit ihrem Handwerkspartner keinen Wartungsvertrag abgeschlossen haben und nun vergeblich darauf warten, dass der Kundendienst für eine Inspektion oder gar Reparatur zur Verfügung steht.“

Sven Liekam sieht die Zwickmühle, in der viele Hausbesitzer stecken: Der Kunde investiere in eine Wärmepumpe im Wert von 30.000 Euro, aber am Wartungsvertrag werde gespart. Dies könne nicht im Sinne des Betreibers sein. Werden die vom Hersteller vorgesehenen Inspektions- bzw. Wartungszyklen einfach außer Acht gelassen, wirke sich dies erheblich auf die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit aus.

Unterlassene Wartungen verschlimmern das Problem

Liekam beschreibt zur Verdeutlichung eine Situation aus dem Alltag, die zahlreichen Patienten bei ihren Zahnarztbesuchen bekannt vorkommen könnte: „Wer einen Termin wegen akuter Zahnschmerzen vereinbaren möchte, muss mit der Frage rechnen: ,Haben Sie denn auch die regelmäßigen Checks und Zahnreinigungen durchführen lassen?‘ Lautet die Antwort ,nein‘, könnte es kompliziert werden.“

In der Haustechnik schaue es zweifellos ähnlich aus, wenn Kunden es versäumen, Wartungsverträge abzuschließen und auf deren Einhaltung zu achten. Wird eine Anlage über Jahre hinweg nicht gewartet, können darunter beispielsweise Verbindungen wie insbesondere Verschraubungen, aber auch Ventile & Co. erheblich leiden. Reparaturen durchzuführen, wird für die Servicekräfte hierdurch unnötig erschwert – und die Preise für die Reparatur steigen wegen der zusätzlichen Arbeits- und Materialkosten. Darum sagt Liekam seinen Auftraggebern schon im Vorfeld der Projekte: „Wartungen zu unterlassen, holt einen irgendwann ein!“

Liekam Haustechnik befindet sich bereits an der Kapazitätsgrenze; anfragende Kunden, die ihre Wärmepumpe oder Solaranlage woanders gekauft haben, werden auf mittlere Sicht vermutlich immer häufiger mit längeren Wartezeiten vertröstet werden müssen. Schließlich sind im Rahmen sowohl der Kundenbindung als auch der Gewährleistung zunächst die „eigenen“ Kunden zufriedenzustellen.

Einfache Tipps: Worauf Häuslebauer und Modernisierer im Vorfeld achten sollten

Für Hausbesitzer, die eine größere Anschaffung wie insbesondere eine Wärmepumpe oder die Umstellung auf Stromversorgung durch eigene PV auf dem Dach planen, hält Sven Liekam einen wertvollen Tipp parat: „Lassen Sie sich vertraglich zusichern, innerhalb von spätestens 14 Tagen einen Wartungstermin und im Falle einer Störung innerhalb von 24 Stunden einen Reparaturtermin zu bekommen. Sollte der Dienstleister hierzu nicht bereit sein, können Sie davon ausgehen, dass der Kundendienst Ihnen nicht wirklich weiterhelfen wird, wenn Sie ihn brauchen!“

Außerdem empfiehlt Sven Liekam den Häuslebauern und Modernisierern, sich auf der Website eines möglichen Dienstleisters genau zu informieren und zusätzlich nachzufragen, wie viele Kundendienstmonteure in diesem Betrieb angestellt sind. Auch sei es hilfreich, sich die Zertifikate für die Inbetriebnahme und Wartung der angebotenen Produkte zeigen zu lassen. Kein Zertifikat zu besitzen, bedeute demnach, dass die Wartungskompetenz nicht nachgewiesen ist – ein durchaus wichtiges Kriterium für die Auswahl des Projektpartners.

Der zweite Tipp betrifft die Auswahl der Marken bzw. Hersteller. So erscheinen manche Geräte, vor allem aus China und anderen asiatischen Ländern, in der Anschaffung zunächst deutlich günstiger. „Aber auf No-Name-Produkte zu setzen, rächt sich irgendwann – spätestens, wenn sich in der Region niemand findet, der solche Anlagen reparieren kann oder will.“

Technologie „made in Germany“ und fachlich kompetente, regionale Handwerksbetriebe mit entsprechenden Qualifikationen sowie einem eigenen, starken Kundendienst-Team bieten laut Sven Liekam die beste Gewähr, die haustechnischen Anlagen lange und störungsfrei nutzen zu können: „Wer nachhaltig denkt, sollte genau dies fest im Blick haben!“

Weitere Infos:
Liekam Haustechnik: www.liekam-haustechnik.de

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Liekam Haustechnik
Herr Sven Liekam
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Deutschland

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Kurzportrait: Liekam Haustechnik GmbH

Am 10. April 1980 gründete Uwe Liekam, der Vater von Sven Liekam, den Handwerksbetrieb „U. Liekam Heizungsbau“ in Osnabrück. In den Anfangsjahren beschäftigte das Familienunternehmen vier Mitarbeiter, heute sind es mehr als 70. Uwe Liekam verstarb 2019.

Sven Liekam ist Meister Sanitär, Heizung, Klima und schlug mit der Ausweitung des Know-hows sowie mit weiteren Leistungen eine neue Richtung ein: Die Liekam Haustechnik GmbH steht seither für weitreichende Kompetenz rund um die komplette technische Ausstattung und den Kundendienst für das private Heim in und um Osnabrück.

Dies umfasst die Planung und den Bau hochwertiger Bäder ebenso wie die Heizungstechnik inklusive Wärmepumpen. Hinzu kommen verschiedene Lösungen rund um erneuerbare Energien wie insbesondere Photovoltaik. Sämtliche für die SHK-Branche üblichen handwerklichen Tätigkeiten wie Bauklempnerei, Fliesenlegen, Elektrotechnik oder die Montage von Klima- und Lüftungsanlagen erbringt der breit aufgestellte Betrieb in Eigenregie.

Der Showroom der Liekam Haustechnik im Osnabrücker Stadtteil Atter präsentiert eine Vielzahl haustechnischer Lösungen und dient als modernes, dialogorientiertes Forum für die Kundenberatung. Hohe Energieeffizienz, der Umwelt- und Klimaschutz sowie die langfristige Kundenzufriedenheit sind wesentliche Eckpfeiler des schnell gewachsenen Unternehmens.

Aus persönlicher Überzeugung führt Sven Liekam, der sich vor allem um die strategische Ausrichtung kümmert, die Firma mit den Grundwerten eines verlässlichen Familienunternehmens. Die Mitarbeiter genießen hier je nach Präferenzen und Fertigkeiten zahlreiche Möglichkeiten der individuellen Weiterentwicklung. Rolf-Bernd Bracht ist seit 2021 Geschäftsführer für den operativen Teil des Unternehmens und beispielsweise für den Vertrieb und die Produktauswahl verantwortlich.

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Wirtschaft

Modernisieren ohne Grundschuld: wo die Obergrenze bei Krediten ohne Notartermin liegt

Bad, Fenster oder Heizung ohne Notartermin finanzieren: FinanzPlusImmo erklärt, bis zu welcher Summe Kredite ohne Grundschuld reichen und was Eigentümer vor dem Antrag klären sollten.

BildNeuwied, 28.09.2026. Wer Bad, Fenster oder Heizung erneuern will, fragt bei FinanzPlusImmo am häufigsten nach einem Darlehen, für das weder Notar noch Grundschuld nötig sind. Der Finanzierungsvermittler aus Neuwied prüft solche Anfragen in fester Reihenfolge: zuerst, ob das Vorhaben in den begrenzten Rahmen dieser Kredite passt, erst danach den Weg mit Eintrag ins Grundbuch.

Warum fragen Eigentümer nach einem Kredit ohne Notartermin?

Eigentümer, die modernisieren, wollen meist zügig beginnen und das Grundbuch für spätere Vorhaben frei halten. Ein Darlehen ohne Grundschuld erfüllt beides. Der Notartermin entfällt, Grundbuchkosten entstehen nicht, und die Auszahlung muss keine Eintragung abwarten.

„Kein Notartermin, kein Eintrag, das Grundbuch bleibt frei für spätere Vorhaben. Die Summe ist dafür begrenzt. Ich prüfe deshalb zuerst, ob das Vorhaben in diesen Rahmen passt, und spreche erst dann über den Weg mit Eintrag“, sagt Enis Recica, Inhaber von FinanzPlusImmo. Enis Recica ist seit 2016 in der Finanzbranche und als Immobiliar-Darlehensvermittler nach § 34i GewO, Registernummer D-IR9N-6D2DR-51, IHK Koblenz, eingetragen.

Wo liegt die Grenze bei der Summe?

Modernisierungsdarlehen ohne Grundschuld reichen im Markt bis rund 80.000 Euro. Diese Zahl ist eine Orientierung und keine gesetzliche Grenze, denn jede Bank legt ihre eigene Obergrenze fest und die Bonität verschiebt sie. Für einzelne Gewerke wie Bad, Dach, Fenster, Heizung oder Elektrik genügt der Rahmen häufig, für eine komplette Kernsanierung meist nicht.

Weil die Bank keine Sicherheit am Haus erhält, finanziert sie allein gegen die Zahlungsfähigkeit des Eigentümers. Das macht den Kredit teurer als eine Aufstockung mit Grundschuld. Die Laufzeit ist kürzer, die Rate bei gleicher Summe also höher.

Welche Rolle spielt der Verwendungsnachweis?

FinanzPlusImmo sieht am Markt zwei Gruppen von Banken. Die eine zahlt gegen Angebote, Rechnungen oder Fotos aus. Die andere überweist den Betrag frei auf das Konto des Kunden. Für Eigentümer, die selbst mit anpacken, entscheidet dieser Punkt oft über die Wahl der Bank, weil sich die eigene Arbeitszeit nicht per Rechnung belegen lässt. Die Frage gehört deshalb vor den Antrag und nicht in die Auszahlungsphase.

Was unterscheidet diesen Kredit rechtlich von der Baufinanzierung?

Ein Darlehen ohne Grundschuld ist rechtlich ein Allgemein-Verbraucherdarlehen. Nach § 500 Abs. 2 BGB dürfen Kreditnehmer es jederzeit ganz oder teilweise vorzeitig zurückzahlen, und eine Vorfälligkeitsentschädigung ist nach § 502 Abs. 3 BGB gedeckelt. Bei Immobiliar-Verbraucherdarlehen gilt diese Deckelung ausdrücklich nicht.

Was die Bank im Einzelnen prüft und wann sich der Weg mit Grundschuld trotz Notarkosten rechnet, beschreibt der Ratgeber Modernisierungskredit ohne Grundbucheintrag. Welche Rate der eigene Haushalt für den Umbau tragen kann, zeigt vorab der Modernisierungskredit-Rechner von FinanzPlusImmo.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FinanzPlusImmo
Herr Enis Recica
Dierdorfer Straße 411
56566 Neuwied
Deutschland

fon ..: 0162 2837784
web ..: https://finanzplusimmo.de
email : e.recica@finanzplusimmo.de

FinanzPlusImmo aus Neuwied vermittelt Immobilienfinanzierungen für private Käufer, Kapitalanleger und Immobilienvertriebe. Schwerpunkt sind Neuwied, Koblenz und Umgebung, über Vertriebspartner ist FinanzPlusImmo deutschlandweit tätig. Inhaber Enis Recica ist seit 2016 in der Finanzbranche und Immobiliar-Darlehensvermittler nach § 34i GewO, Registernummer D-IR9N-6D2DR-51, IHK Koblenz. FinanzPlusImmo vergleicht die Angebote von über 400 Banken und begleitet die Finanzierung von der Selbstauskunft bis zum Notartermin.

Pressekontakt:

FinanzPlusImmo
Herr Enis Recica
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56566 Neuwied

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Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Besuch bei der DIRKS Group

In dieser Woche (14.7.2025) hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zusammen mit dem örtlichen Abgeordneten Johann Saathoff den Geschäftsbereich Defence der DIRKS Group in Emden besucht.

BildDer Minister besichtigte den Standort des Unternehmens im Emder Industriepark und informierte sich über das Leistungsspektrum von DIRKS Defence in den Bereichen Anlagen- und Fahrzeugbau, Instandhaltung und Modernisierung sowie militärische Logistik. Während des Besuches konnte sich der Minister über industrielle und logistische Potentialflächen für zukünftige Anwendungen informieren.

In Gesprächen mit Marcus Dirks, CEO der DIRKS Group, Klaus Lübbers, COO der DIRKS Group und Leiter Defence sowie Fachleuten aus dem Unternehmen ging es auch um die Rolle und den Beitrag des wehrtechnischen Mittelstands im Rahmen der Zeitenwende zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der materiellen Einsatzfähigkeit der Bundeswehr.

„Der wehrtechnische Mittelstand leistet einen wichtigen und steigenden Beitrag zur Einsatzbereitschaft und Resilienz der Streitkräfte“, sagte Pistorius.

„Wir freuen uns über den Besuch des Verteidigungsministers hier bei uns in Emden“, sagte Marcus Dirks. „Der Austausch zwischen Wirtschaft und Politik über Zukunftshemen ist von großer Bedeutung“, so Dirks. „Gerade hier am Standort Emden treffen die Transformationsphase der Automobilindustrie und die Herausforderungen der Zeitenwende zusammen“, sagte Klaus Lübbers.

Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

Zur DIRKS Defence gehören sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIRKS Group
Herr Christian Stamerjohanns
Kanadische Straße 14
26721 Emden
Deutschland

fon ..: 015159922739
web ..: http://www.dirks-group.de
email : cstamerjohanns@dirks-group.de

Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

Zur DIRKS Defence gehören sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland.

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DIRKS Group
Herr Christian Stamerjohanns
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Raumkühlung mit staatlicher Förderung – Startup mit cleverem Trick

Fußbodenheizung im Sommer?! Wie Flächenkühlung der Hitzewelle ein Schnippchen schlägt

BildKlimaanlagen gelten als teure und umweltschädliche Energiefresser. Das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen denkt die Kühlung neu – und schafft so die Möglichkeit für eine energieeffiziente, angenehme Raumkühlung. Und das sogar mit staatlicher Förderung.

Das Grundprinzip ist einfach: Moderne Wärmepumpen lassen sich flexibel und ressourcenschonend vom Heizmodus in den Kühlbetrieb umschalten. In Verbindung mit einer nachgerüsteten Fußbodenheizung von Nordwaerme entstehen so angenehmtemperierte Wohnräume – ohne teure Klimageräte, störendes Surren oder eiskalte Zugluft.

„Wir nutzen die Fußbodenheizung somit konsequent über das ganze Jahr hinweg – im Sommer zur Kühlung und im Winter als Wärmespender“, erläutert Sönke Löser, Mitgründer von Nordwaerme.de. „Besonders freut uns, dass wir unsere Lösung auch bei bestehenden Immobilien in kurzer Zeit nachrüsten können.“

Sorgen um Unterkühlung braucht dabei niemand zu haben: Da die Fußbodenheizung auf großer Fläche arbeitet, erreicht man auch bei minimaler Kühlung eine starke Wirkung auf den Raum: der Boden entzieht dem Raum langsam und gleichmässig die stehende Hitze, ohne dass man unterkühlte Füße befürchten müsste.

Dafür wird der alte Bodenbelag entfernt, dann fräst Nordaerme die Kanäle direkt in den Untergrund. Durch das anschließende Verschließen und Verlegen eines neuen Bodenbelags gewinn die Räume auch optisch. Laut Nordwaerme.de liegen die Kosten für die Nachrüstung der Fußbodenheizung je nach Boden und Raumgröße meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro – die Kosten für Bodenleger-Arbeiten kommen allerdings noch dazu. Nach rund zwei bis drei Wochen ist alles fertig – und das Haus bestens ist auch für die kommende Kühl- und Heizsaison gewappnet.

Die Installation läuft in drei Schritten: Nach dem Entfernen des alten Bodenbelags fräst Nordwaerme die Kanäle für die neue Fußbodenheizung direkt in den Estrich. Dann werden die Rohre verlegt und die Kanäle wieder verschlossen. Schließlich kommt der Bodenleger mit einem neuen Bodenbelag. Die Kosten für die Fußbodenheizung liegen – je nach Raumgröße und Boden – meist bei 3.000 bis 5.000 Euro, zuzüglich der Bodenlegerarbeiten. Das Projekt ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen und macht das Haus fit für die kommende Kühl- und Heizsaison.

Effizienz auch im Winter – Förderungen über 50% möglich

„Der Clou ist, dass der Betrieb im Winter spürbar sparsamer ist“, ergänzt Sönke Löser. „Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern arbeitet die Fußbodenheizung deutlich effizienter. Das sorgt für eine gemütliche Wärme bei wesentlich geringerem Energieeinsatz.“

Da diese Sanierung die energetische Bilanz eines Hauses verbessert, profitieren Eigentümer meist von staatlichen Zuschüssen. Bei Einzelmaßnahmen werden in der Regel 20 Prozent der Kosten übernommen. Sollte das System im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung zusammen mit einer neuen Wärmepumpe verbaut werden, sind sogar Förderquoten von mehr als 50 Prozent möglich. Wer bereits eine moderne Wärmepumpe nutzt, benötigt oft nur noch das effiziente Verteilersystem unter dem Boden, um die Kühlfunktion zu aktivieren. Nordwaerme spezialisiert sich dabei auf den entscheidenden Part: das fachgerechte Einfräsen der Bodenkanäle.

Für den Fall, dass zusätzlich eine neue Wärmepumpe gewünscht wird, stellt das Unternehmen gerne den Kontakt zu spezialisierten Fachbetrieben aus der Region her.

Kurz-FAQ zur Fußbodenkühlung

1. Geht das nicht auch mit klassischen Heizkörpern?
Nein. Herkömmliche Heizkörper haben eine zu kleine Oberfläche für eine effektive Raumkühlung. Zudem würde an den kalten Metallflächen Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu Schäden führen. Die Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, umgeht dies: Die große Fläche benötigt nur minimale Temperaturunterschiede (ca. 18-20 °C Wassertemperatur), um den Raum sanft und kondensatfrei abzukühlen.

2. Bekomme ich da nicht zu kalte Füße?
Nein, die Befürchtung ist unbegründet. Es handelt sich um eine angenehme Flächenkühlung. Der Boden entzieht dem Raum lediglich die stehende Hitze. Das Ergebnis fühlt sich an wie der Aufenthalt in einer schattigen, kühlen Kirche – eine Erleichterung, ganz ohne den typischen Erkältungseffekt von Zugluft-Klimaanlagen.

3. Welche Leistungen sind bei Nordwaerme inklusive?
Nordwaerme konzentriert sich rein auf das Gewerk der Fußbodenheizung: das saubere Einfräsen der Kanäle in den Estrich, das Verlegen der Heizrohre sowie das Verschließen mit einem Zwei-Komponenten-System. Folgearbeiten wie Nivellierung, neuer Bodenbelag sowie die Anschlussarbeiten an das Heizungssystem werden von regionalen Fachbetrieben erledigt.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Nordwaerme auf Youtube: https://www.youtube.com/@NordwaermeFussbodenheizungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151/2022 0088
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Nordwaerme ist ein spezialisiertes Startup, das sich auf das Nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsimmobilien fokussiert. Gegründet 2023, hat das Unternehmen inzwischen 18 Mitarbeiter, an Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Hannover) – arbeitet aber auch weit darüber hinaus. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit und generationenübergreifende Haltbarkeit – mit einer Garantiezeit von 30 Jahren auf die Rohrdichtheit setzt Nordwærme dabei neue Standards im Bereich der energetischen Sanierung.

Pressekontakt:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg

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