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Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Besuch bei der DIRKS Group

In dieser Woche (14.7.2025) hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius zusammen mit dem örtlichen Abgeordneten Johann Saathoff den Geschäftsbereich Defence der DIRKS Group in Emden besucht.

BildDer Minister besichtigte den Standort des Unternehmens im Emder Industriepark und informierte sich über das Leistungsspektrum von DIRKS Defence in den Bereichen Anlagen- und Fahrzeugbau, Instandhaltung und Modernisierung sowie militärische Logistik. Während des Besuches konnte sich der Minister über industrielle und logistische Potentialflächen für zukünftige Anwendungen informieren.

In Gesprächen mit Marcus Dirks, CEO der DIRKS Group, Klaus Lübbers, COO der DIRKS Group und Leiter Defence sowie Fachleuten aus dem Unternehmen ging es auch um die Rolle und den Beitrag des wehrtechnischen Mittelstands im Rahmen der Zeitenwende zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der materiellen Einsatzfähigkeit der Bundeswehr.

„Der wehrtechnische Mittelstand leistet einen wichtigen und steigenden Beitrag zur Einsatzbereitschaft und Resilienz der Streitkräfte“, sagte Pistorius.

„Wir freuen uns über den Besuch des Verteidigungsministers hier bei uns in Emden“, sagte Marcus Dirks. „Der Austausch zwischen Wirtschaft und Politik über Zukunftshemen ist von großer Bedeutung“, so Dirks. „Gerade hier am Standort Emden treffen die Transformationsphase der Automobilindustrie und die Herausforderungen der Zeitenwende zusammen“, sagte Klaus Lübbers.

Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

Zur DIRKS Defence gehören sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIRKS Group
Herr Christian Stamerjohanns
Kanadische Straße 14
26721 Emden
Deutschland

fon ..: 015159922739
web ..: http://www.dirks-group.de
email : cstamerjohanns@dirks-group.de

Die DIRKS Group beschäftigt aktuell rund 4.500 Mitarbeitende an insgesamt 32 Standorten in Deutschland und international. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren in der Seehafenstadt Emden gegründet und hat dort auch heute seinen Sitz.

Zum Leistungsportfolio der DIRKS Group gehören Logistik und Warehousing, Engineering und Automatisierung, Produktion und Zulieferung sowie Sustainment und Instandhaltung, beispielsweise in der Automobilindustrie, im Schiffbau und für den Verteidigungs- und Sicherheitsbereich.

Zur DIRKS Defence gehören sieben Werke in Deutschland und im Baltikum sowie ein Instandhaltungs- und Servicenetzwerk mit 160 Standorten in Deutschland.

Pressekontakt:

DIRKS Group
Herr Christian Stamerjohanns
Kanadische Straße 14
26721 Emden

fon ..: 015159922739
email : cstamerjohanns@dirks-group.de

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Raumkühlung mit staatlicher Förderung – Startup mit cleverem Trick

Fußbodenheizung im Sommer?! Wie Flächenkühlung der Hitzewelle ein Schnippchen schlägt

BildKlimaanlagen gelten als teure und umweltschädliche Energiefresser. Das Startup Nordwaerme Fußbodenheizungen denkt die Kühlung neu – und schafft so die Möglichkeit für eine energieeffiziente, angenehme Raumkühlung. Und das sogar mit staatlicher Förderung.

Das Grundprinzip ist einfach: Moderne Wärmepumpen lassen sich flexibel und ressourcenschonend vom Heizmodus in den Kühlbetrieb umschalten. In Verbindung mit einer nachgerüsteten Fußbodenheizung von Nordwaerme entstehen so angenehmtemperierte Wohnräume – ohne teure Klimageräte, störendes Surren oder eiskalte Zugluft.

„Wir nutzen die Fußbodenheizung somit konsequent über das ganze Jahr hinweg – im Sommer zur Kühlung und im Winter als Wärmespender“, erläutert Sönke Löser, Mitgründer von Nordwaerme.de. „Besonders freut uns, dass wir unsere Lösung auch bei bestehenden Immobilien in kurzer Zeit nachrüsten können.“

Sorgen um Unterkühlung braucht dabei niemand zu haben: Da die Fußbodenheizung auf großer Fläche arbeitet, erreicht man auch bei minimaler Kühlung eine starke Wirkung auf den Raum: der Boden entzieht dem Raum langsam und gleichmässig die stehende Hitze, ohne dass man unterkühlte Füße befürchten müsste.

Dafür wird der alte Bodenbelag entfernt, dann fräst Nordaerme die Kanäle direkt in den Untergrund. Durch das anschließende Verschließen und Verlegen eines neuen Bodenbelags gewinn die Räume auch optisch. Laut Nordwaerme.de liegen die Kosten für die Nachrüstung der Fußbodenheizung je nach Boden und Raumgröße meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro – die Kosten für Bodenleger-Arbeiten kommen allerdings noch dazu. Nach rund zwei bis drei Wochen ist alles fertig – und das Haus bestens ist auch für die kommende Kühl- und Heizsaison gewappnet.

Die Installation läuft in drei Schritten: Nach dem Entfernen des alten Bodenbelags fräst Nordwaerme die Kanäle für die neue Fußbodenheizung direkt in den Estrich. Dann werden die Rohre verlegt und die Kanäle wieder verschlossen. Schließlich kommt der Bodenleger mit einem neuen Bodenbelag. Die Kosten für die Fußbodenheizung liegen – je nach Raumgröße und Boden – meist bei 3.000 bis 5.000 Euro, zuzüglich der Bodenlegerarbeiten. Das Projekt ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen und macht das Haus fit für die kommende Kühl- und Heizsaison.

Effizienz auch im Winter – Förderungen über 50% möglich

„Der Clou ist, dass der Betrieb im Winter spürbar sparsamer ist“, ergänzt Sönke Löser. „Im Gegensatz zu klassischen Heizkörpern arbeitet die Fußbodenheizung deutlich effizienter. Das sorgt für eine gemütliche Wärme bei wesentlich geringerem Energieeinsatz.“

Da diese Sanierung die energetische Bilanz eines Hauses verbessert, profitieren Eigentümer meist von staatlichen Zuschüssen. Bei Einzelmaßnahmen werden in der Regel 20 Prozent der Kosten übernommen. Sollte das System im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung zusammen mit einer neuen Wärmepumpe verbaut werden, sind sogar Förderquoten von mehr als 50 Prozent möglich. Wer bereits eine moderne Wärmepumpe nutzt, benötigt oft nur noch das effiziente Verteilersystem unter dem Boden, um die Kühlfunktion zu aktivieren. Nordwaerme spezialisiert sich dabei auf den entscheidenden Part: das fachgerechte Einfräsen der Bodenkanäle.

Für den Fall, dass zusätzlich eine neue Wärmepumpe gewünscht wird, stellt das Unternehmen gerne den Kontakt zu spezialisierten Fachbetrieben aus der Region her.

Kurz-FAQ zur Fußbodenkühlung

1. Geht das nicht auch mit klassischen Heizkörpern?
Nein. Herkömmliche Heizkörper haben eine zu kleine Oberfläche für eine effektive Raumkühlung. Zudem würde an den kalten Metallflächen Luftfeuchtigkeit kondensieren und zu Schäden führen. Die Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, umgeht dies: Die große Fläche benötigt nur minimale Temperaturunterschiede (ca. 18-20 °C Wassertemperatur), um den Raum sanft und kondensatfrei abzukühlen.

2. Bekomme ich da nicht zu kalte Füße?
Nein, die Befürchtung ist unbegründet. Es handelt sich um eine angenehme Flächenkühlung. Der Boden entzieht dem Raum lediglich die stehende Hitze. Das Ergebnis fühlt sich an wie der Aufenthalt in einer schattigen, kühlen Kirche – eine Erleichterung, ganz ohne den typischen Erkältungseffekt von Zugluft-Klimaanlagen.

3. Welche Leistungen sind bei Nordwaerme inklusive?
Nordwaerme konzentriert sich rein auf das Gewerk der Fußbodenheizung: das saubere Einfräsen der Kanäle in den Estrich, das Verlegen der Heizrohre sowie das Verschließen mit einem Zwei-Komponenten-System. Folgearbeiten wie Nivellierung, neuer Bodenbelag sowie die Anschlussarbeiten an das Heizungssystem werden von regionalen Fachbetrieben erledigt.

Weitere Informationen unter: https://www.nordwaerme.de/ 

Nordwaerme auf Youtube: https://www.youtube.com/@NordwaermeFussbodenheizungen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0151/2022 0088
web ..: https://www.nordwaerme.de/
email : presse@nordwaerme.de

Über Nordwaerme:
Nordwaerme ist ein spezialisiertes Startup, das sich auf das Nachrüsten von Fußbodenheizungen in Bestandsimmobilien fokussiert. Gegründet 2023, hat das Unternehmen inzwischen 18 Mitarbeiter, an Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Hannover) – arbeitet aber auch weit darüber hinaus. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit und generationenübergreifende Haltbarkeit – mit einer Garantiezeit von 30 Jahren auf die Rohrdichtheit setzt Nordwærme dabei neue Standards im Bereich der energetischen Sanierung.

Pressekontakt:

Nordwaerme – Fußbodenheizung einfach einfräsen!
Herr David Burckhardt
Rondenbarg 14
22525 Hamburg

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email : presse@nordwaerme.de

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Dachschiebefenster statt Gaube: Maßgeschneiderte Lösung für den Dachspitz-Ausbau im Sinne des Denkmalschutzes

Maßgeschneiderte Pfosten-Riegel-Konstruktion von LiDEKO: Sonderkonstruktion unterstützt Schaffung von Wohnraum unter besonderen Vorzeichen im Münchner Glockenbachviertel:

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Die Belange des Denkmalschutzes mit der Schaffung neuen, komfortablen Wohnraums in Einklang zu bringen, ist nicht immer einfach. Gerade weil der Einbau von Dachgauben unter solchen Bedingungen häufig ausgeschlossen ist, braucht es eine Alternativlösung. Diese hat der Osnabrücker Hersteller LiDEKO mit einer maßgeschneiderten Sonderkonstruktion gefunden, die dem Dachspitz in einem Münchner Gebäude ein Maximum an Licht und Luftaustausch ermöglicht.

Osnabrück / München. Einerseits ist das Bauen im Bestand eine wichtige Waffe im Kampf gegen den nach wie vor grassierenden Wohnungsmangel – gerade in Metropolen wie München. Andererseits können Hausbesitzer, die zusätzlichen Wohnraum schaffen wollen, schnell mit Vorgaben des Denkmalschutzes anecken. Das Beispiel des Ausbaus eines Dachspitzes und des Einbaus großer Dachschiebefenster zeigt, wie sich die verschiedenen Anforderungen dennoch miteinander harmonisieren lassen.

Nach mehreren Jahren beruflicher Tätigkeit als Architektin in Berlin kehrte Magdalena Allekotte im Herbst 2025 nach München zurück. Dort übernahm sie die Planung des Dachspitzausbaus sowie die Abstimmung mit dem Denkmalamt.

„Da die Dachschräge bereits beim 3. OG beginnt, sprechen wir beim darüber liegenden Raum nicht von einem Dachgeschoss, sondern von einem Dachspitz“, erläutert die Architektin.

Bauen im Bestand ist ihr Spezialgebiet, und so sah sie ein großes Potenzial, um Wohnraum in bester Lage und mit hoher Lebensqualität zu schaffen. Der Grundriss hat 100 qm; unter Berücksichtigung der Dachschräge beträgt die anrechenbare Nutzfläche rund 80 qm. Zuvor war der Dachspitz zweigeteilt: Eine Hälfte diente als Trockenspeicher, wo nur Wäsche aufgehängt wurde. Die zweite Hälfte wurde kaum genutzt. Erst mit der Zusammenführung beider Teilbereiche und der Modernisierung konnte hier vollwertiger Wohnraum geschaffen werden.

Der ursprüngliche Entwurfsansatz sah vor, den Dachspitz mit Gauben auszubauen und so für mehr Lichteintrag und Wohnkomfort zu sorgen. Es zeigte sich jedoch schnell, dass dies mit dem Denkmalschutz, unter dem das Gebäude steht, nicht vereinbar ist.

Überraschende Lösung: Schienen bleiben – aber unsichtbar

Es musste also eine andere Lösung her. Ein Bekannter, der ebenfalls Architekt ist, berichtete ihr von seinen positiven Erfahrungen mit Dachschiebefenstern von LiDEKO, die in vielen Fällen eine genehmigungsfähige Alternative zu Dachgauben darstellen können. Und sie bieten einen weiteren großen Vorteil: Da die Fensterflügel – anders als bei üblichen Dachflächenfenstern – beim Öffnen über ein spezielles Schienensystem zur Seite geschoben werden, verschwinden sie komplett aus dem Blickfeld. Die Aussicht, damit ein Maximum an Tageslicht und Lufteintrag zu erzielen, überzeugte Magdalena Allekotte sofort.

Das Problem: Das Schienensystem, wie LiDEKO es standardgemäß für solche Projekte montiert, war aus Gründen des Denkmalschutzes ebenfalls so nicht gestattet, denn auf der Dachhaut durften keine Schienen das Bild stören.

Im Austausch mit den Technikern von LiDEKO offenbarte sich frühzeitig eine für alle Beteiligten gute Alternative. Daniel Lüdeke, Zimmerermeister und Abteilungsleiter für die Dachfenstersysteme, übernahm die Beratung. Für andere Objekte hatte er bereits mit Pfosten-Riegel-Konstruktionen gearbeitet, bei denen die LiDEKO Dachschiebefenster mit festen Scheiben zu langen Lichtbändern kombiniert wurden. Auf dieser Basis entwickelte er im Rahmen dieses individuellen Auftrags eine maßgeschneiderte Lösung: Durch einen smarten Kniff wurden die Schienen durch eine Sonderkonstruktion verdeckt.

„Auf den Punkt gebracht, bestand die Lösung darin, nicht auf die Schienen zu verzichten, diese aber sozusagen unsichtbar zu machen“, schaut Daniel Lüdeke auf die Planungsphase zurück.
So wurden feste Fensterelemente mit LiDEKO Dachschiebefenstern per Pfosten-Riegel-System verbunden. Dabei sind die für das Öffnen und Schließen der Schiebefenster benötigten Schienen jeweils auf den festen Fensterelementen platziert. Ein spezieller Rahmen deckt die Technik optisch harmonisch – und dem Denkmalschutz entsprechend – ab.

Drei Kombinationen aus Dachschiebefenstern und festen Glaselementen

Insgesamt drei Fensterkombinationen wurden so erstellt: Auf der Hofseite des Gebäudes wurden links und mittig jeweils die einflügeligen Classic-Versionen der LiDEKO Dachschiebefenster genutzt. Das bedeutet, dass die Fensterflügel beim Öffnen jeweils über ein 58,4 cm breites, fest installiertes Fensterelement gleiten und damit für den Nutzer komplett aus dem Sichtfeld verschwinden. Die Classic-Fenster sind 1,50 m breit und 2,25 m hoch. So profitieren die Bewohner des Dachgeschosses auf Wunsch von viel Licht und Luftaustausch.

Der Effekt der beiden kleineren Classic-Fenster von LiDEKO ist bei der größeren Premium-Variante noch einmal umso deutlicher. Dieses Fenster ist ebenfalls 2,25 m hoch, bietet aber eine Öffnung, die sogar 1,73 m breit ist. Auch hier werden die Fensterflügel beim Öffnen – wie sonst üblich – jeweils nach rechts und links geschoben; allerdings überdecken sie damit ebenfalls feste Fensterelemente (je 58,4 cm breit), wobei ihre Schienen außen unsichtbar sind. Von innen ergibt sich in der Kombination aus den festen Scheiben und dem Premium Dachschiebefenster eine Fensterfläche mit einer Breite von insgesamt drei Metern.

Magdalena Allekotte betont die räumliche Wirkung der großformatigen Glasschiebefenster, die den Dachraum öffnen und für einen hohen Tageslichteintrag sorgen.

Manuelle Bedienung – ohnehin erforderlich für den Notausstieg

Dass die Schiebefenster in diesem Fall allesamt manuell bedient werden, stört sie nicht im Geringsten. Eines der beiden kleineren Fenster dient als Notausstieg und darf deshalb ohnehin nur manuell zu öffnen sein. Da die Fenster beinahe bodentief installiert sind, müssen noch Absturzsicherungen eingebaut werden. Schutz vor allzu starker Sonneneinstrahlung bieten speziell zugeschnittene Markisen an allen drei Fensterkombinationen.

In der Frage der Farbgebung für die Außenansicht der LiDEKO Fenster kam erneut der Denkmalschutz ins Spiel. Die pulverbeschichteten Aluminiumprofile und sonstigen Teile sind im RAL-Ton 7022 (Umbragrau) in Seidenmatt ausgeführt. Somit fügen sie sich ideal in das Bild der Stehfalzeindeckung aus Kupferblechtafeln ein.

Handwerkliches Know-how aus der Region einbezogen

Den Einbau der drei Pfosten-Riegel-Konstruktionen inklusive der Verglasungen übernahmen die aus Osnabrück angereisten drei LiDEKO Mitarbeiter selbst. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie von der Münchner Firma „Zimmerei und Holzbau Christoph Scheuregger“, die die Gesamtkoordination des Umbaus mit allen beteiligten Gewerken in enger Abstimmung mit der Architektin und Eigentümerin wahrnahm. So bereitete der aus der Region stammende Handwerksbetrieb auch die Montage vor und baute nach dem Öffnen der Dachhaut die für die LiDEKO Fenster erforderlichen Wechsel ein.

Die Logistik der gesamten Maßnahme – inklusive der klug terminierten Straßensperrung und der Transporte einzelner Teile per Stapler vom Transport-Lkw zum Kran – war durchaus aufwändig.
„Wir waren an der Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt sowie an der Baustelleneinrichtung und der Montage maßgeblich beteiligt. So kümmerten wir uns beispielsweise um den Lkw-Kran, der die schweren Elemente auf das Dach hob. Für uns war es das erste Projekt mit LiDEKO, und wir würden dies jederzeit gern wiederholen. Es hat alles super funktioniert. Außerdem haben die großflächigen Fenster ja auch einen echten Mehrwert für die Bauherren“, sagt Inhaber Christoph Scheuregger.

Zum guten Schluss bestand eine wichtige Aufgabe für den beauftragten Spengler darin, die letzten Kupferbleche an die neuen Fenster anzupassen und so das Erscheinungsbild im Sinne des Denkmalschutzes zu komplettieren.

Weitere Infos: lideko.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LiDEKO
Herr Hendrik Amelingmeyer
Leyer Straße 150
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 91 067 36
web ..: http://www.lideko.de
email : info@lideko.de

Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen und Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version Classic und als Zweiflügel-Variante Premium mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz. Flachdachfenster mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminiumprofile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Prüfzentrum für Bauelemente Rosenheim zertifiziert.

Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation von Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

Wirtschaft

Modernisierung CongressCentrum Pforzheim – Große Investitionen in Beleuchtung und Klimatechnik

Versetzte Schließungen der Säle im CCP für Modernisierungsarbeiten

BildAls das CongressCentrum Pforzheim (CCP) im September 1987 feierlich als Stadthalle eröffnet wurde, gehörte es zu den modernsten Veranstaltungshäusern Süddeutschlands.

Im nächsten Jahr feiert das CCP sein 40-jähriges Jubiläum. Das für Kongresse, Tagungen, Verbandsveranstaltungen aber auch für große Kulturevents beliebte Haus wird seit jeher auf technisch modernen Stand gehalten und jedes Jahr in die Gebäudesubstanz und die Ausstattung investiert. Dennoch können nicht alle bei einem solchen Tagungshaus notwendige Maßnahmen im laufenden Betrieb oder in den Sommerferien umgesetzt und abgeschlossen werden.

Daher werden in den Jahren 2026 und 2027 zeitlich versetzt die einzelnen Säle und Foyers des CongressCentrum Pforzheim (CCP) für einige Monate geschlossen, um dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen insbesondere in der Beleuchtung und der Klimatechnik durchzuführen. Das CCP-Team ist im engen Austausch mit Kundinnen und Kunden, um Veranstaltungen so weit wie möglich zwischen den Sälen oder zeitlich zu verschieben.

In einem ersten Schritt schließt der Mittlere Saal von Juli bis einschließlich Oktober 2026, inklusive Foyer und Nebenräume. In dieser Zeit kann der Große Saal und auch der Kleine Saal weiterhin uneingeschränkt genutzt werden. Große Events kündigen sich bereits für den Herbst an – von Comedians wie Ralf Schmitz oder Özcan Cosar bis zu Kongressen des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands (BWGV) oder der Berufsgenossenschaft Rohstoffe.

Im zweiten Schritt werden der Große Saal und der Kleine Saal von Mai bis einschließlich November 2027 geschlossen und saniert. In dieser Zeit bleibt der Mittlere Saal geöffnet und kann einige Veranstaltungen ermöglichen, die sonst im Großen Saal stattgefunden hätten. Große Comedy- und Kulturevents können in diesem Zeitraum nicht stattfinden.

Ab Ende 2027 ist wieder der normale Betrieb vorgesehen. Dann glänzt das CongressCentrum Pforzheim wieder mit moderner und deutlich energieeffizienter Haustechnik, was auch zur Ökobilanz des größten Tagungszentrums zwischen Karlsruhe und Stuttgart beiträgt und klimafreundliche Veranstaltungen noch einfacher umsetzen lässt.

Das CongressCentrum Pforzheim ist das größte Veranstaltungs- und Tagungszentrum im Nordschwarzwald zwischen Karlsruhe und Stuttgart und bietet im Großen Saal Platz für bis zu 2.000 Besucherinnen und Besucher. Es liegt verkehrsgünstig mitten in der Stadt, verfügt über einen direkten Zugang zum Parkhotel Pforzheim mit über 200 Zimmern und ist mit moderner Veranstaltungstechnik in allen Sälen und Tagungsräumen ausgestattet. Das Haus wurde 1987 als Stadthalle Pforzheim eingeweiht und wird jährlich bei rund 300 Veranstaltungen von bis zu 100.000 Gästen besucht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CongressCentrum Pforzheim CCP
Herr Daniel Schuch
Bertha-Benz-Platz 1
75172 Pforzheim
Deutschland

fon ..: 07231393695
web ..: https://www.congresscentrum-pforzheim.de
email : daniel.schuch@ws-pforzheim.de

Das CongressCentrum Pforzheim ist das größte Veranstaltungs- und Tagungszentrum im Nordschwarzwald zwischen Karlsruhe und Stuttgart und bietet im Großen Saal Platz für bis zu 2.000 Besucherinnen und Besucher. Es liegt verkehrsgünstig mitten in der Stadt, verfügt über einen direkten Zugang zum Parkhotel Pforzheim mit über 200 Zimmern und ist mit moderner Veranstaltungstechnik in allen Sälen und Tagungsräumen ausgestattet. Das Haus wurde 1987 als Stadthalle Pforzheim eingeweiht und wird jährlich bei rund 300 Veranstaltungen von bis zu 100.000 Gästen besucht.

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Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim – CongressCentrum Pforzheim
Herr Daniel Schuch
Bertha-Benz-Platz 1
Pforzheim 75172

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email : daniel.schuch@ws-pforzheim.de

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Treppen als verbindendes Element: Transformation eines historischen Klinikbaus in zeitgemäßen Wohnraum

Die von EeStairs gefertigten Wendeltreppen fungieren dabei nicht nur als vertikale Erschließung, sondern als integraler Bestandteil des Raumflusses.

BildDer Stairfinder von EeStairs fungiert als inspirierendes Design- und Spezifikationstool und unterstützt Architekten dabei, komplexe Treppenanlagen zu realisieren, ohne Kompromisse zwischen formalem Anspruch und technischer Machbarkeit eingehen zu müssen. Das Projekt Carré van Bloemendaal in den Niederlanden verdeutlicht, wie eine enge Zusammenarbeit und ein integrierter Prozess eine räumliche Beschränkung in ein prägendes architektonisches Statement verwandeln können.

Mit der Umnutzung des Carré van Bloemendaal realisieren Bijsterbosch & Jacobs Architects ein anspruchsvolles Beispiel für den sensiblen Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz. Das 1848 errichtete Gebäude – ursprünglich die erste psychiatrische Klinik der Niederlande – wurde in 44 Wohnungen überführt, ohne seine monumentale Raumwirkung zu verlieren.

Im Zentrum des Entwurfs steht die Frage nach dem richtigen Maßstab: Großzügige Raumhöhen und offene Volumen verlangten nach präzisen architektonischen Eingriffen, um Intimität und Wohnlichkeit zu erzeugen. Neben eingezogenen Ebenen und differenzierten Lichtkonzepten übernehmen insbesondere die Treppen eine zentrale Rolle in der räumlichen Organisation.

Die von EeStairs gefertigten Wendeltreppen fungieren dabei nicht nur als vertikale Erschließung, sondern als integraler Bestandteil des Raumflusses. Mit präzisionsgeschweißten Stahlbalustraden und einem ultrafeinen „EeSoffit“-Finish entwickeln sie eine skulpturale Präsenz, die die geschwungene Geometrie betont und zugleich zurückhaltend in das historische Umfeld eingebettet ist.

Holzstufen greifen die Materialität des Bestands auf und schaffen eine subtile Verbindung zur historischen Substanz, während transparente Glasgeländer zusätzliche Leichtigkeit erzeugen. So entsteht ein Spannungsfeld zwischen Alt und Neu, in dem die Treppe als vermittelndes Element wirkt – funktional, atmosphärisch und gestalterisch zugleich.

Das Projekt zeigt exemplarisch, wie Treppen in der Innenarchitektur über ihre reine Funktion hinausgehen können: als räumliche Schnittstelle, identitätsstiftendes Gestaltungselement und präzise gesetzter Maßstabgeber innerhalb komplexer Bestandsstrukturen.

Mit dem digitalen Stairfinder unterstützt EeStairs Architekten dabei, ihre konzeptionellen Absichten in technisch präzise und ästhetisch anspruchsvolle Realisierungen zu übersetzen – von der frühen Inspiration bis zur finalen Ausführung.

Link Stairfinder: https://www.eestairs.de/projekte/stairfinder 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EeStairs bv
Frau Ira Imig
De Landweer 8
3771 LN Barneveld
Niederlande

fon ..: 00 33 6 20 49 44 39
web ..: https://www.eestairs.com/
email : rp.fr@eestairs.com

Über EeStairs:
EeStairs ist ein niederländischer Treppenhersteller mit Sitz in Barneveld, 60 km südlich von Amsterdam. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 von Cornelis van Vlastuin und Dick Cluistra gegründet und drückt bereits in seinem Namen sein Streben nach Perfektion aus, denn das Kürzel „Ee“ steht für „Exponent of Excellence“, wobei der gesamte Herstellungsprozess – die Konzeption, das Design, die Produktion in der firmeneigenen Fabrik bis hin zum kleinsten Detail – dem Anspruch der Exzellenz unterliegt. So erfüllen die Produkte von EeStairs die höchsten internationalen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Am Hauptsitz von Eestairs in Barneveld arbeiten etwa 60 Personen. Hinzu kommen 10 Außenstellen in Europa (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien usw.) und 35 Niederlassungen in den USA. Das Unternehmen arbeitet eng mit Architekten, Innenarchitekten und renommierten Privatkunden zusammen, darunter Zaha Hadid Architects, UNStudio, Allford Hall Monaghan Morris, Gensler Architectes Paris, Snøhetta und Peter Marino, sowie mit großen Luxusmarken wie Chanel, Dior und Louis Vuitton.

EeStairs‘ Streben nach Exzellenz drückt sich auch in seinem Hauptquartier in Barneveld aus: Das Gebäude wurde mit dem internationalen BREEAM-Zertifikat ausgezeichnet mit der Note „Outstanding“, das die Umweltverträglichkeit von Industriegebäuden bewertet.

Pressekontakt:

EeStairs bv
Frau Ira Imig
De Landweer 8
3771 LN Barneveld

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email : rp.fr@eestairs.com