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Instandhaltung: Wartungsdaten entscheiden über die nächste Beschaffung

Wer Prüfergebnisse strukturiert im digitalen Arbeitsablauf erfasst, erkennt Kostentreiber im Anlagenbestand und beantwortet die Frage nach Reparatur oder Ersatz mit Zahlen.

Bild_Bonn, 06. August 2026_. Jede Wartung erzeugt Daten. Neben dem technischen Befund entstehen Angaben zur eingesetzten Arbeitszeit, zu verwendeten Ersatzteilen, zur Art der Störung sowie zum betroffenen Gerät mit Standort und Baujahr. In den meisten Betrieben landen diese Angaben auf Formblättern und von dort in einer Ablage. Ausgewertet werden sie selten, weil die Sichtung von Papierstapeln zu aufwendig ist.

Damit entgeht den Betrieben eine Entscheidungsgrundlage. Werden dieselben Angaben bei jedem Einsatz gleich erfasst, entsteht über die Jahre eine Kostenhistorie je Gerät. Ablesbar wird daraus, welche Geräte im Bestand wiederkehrend Aufwand verursachen, ab wann die Instandhaltung eines Geräts dessen Wiederbeschaffungswert übersteigt und ob sich bestimmte Störungen bei einem Fabrikat oder einer Baureihe häufen. Für den Betreiber wird die Entscheidung über eine Neuanschaffung damit belegbar statt geschätzt. Für den Wartungsdienstleister verbessert dieselbe Datenbasis die Kalkulation von Wartungsverträgen, weil der tatsächliche Aufwand je Gerätetyp bekannt ist.

Der Verlauf sagt mehr aus als der Einzelwert

Auch technisch verschiebt sich der Erkenntnisgewinn vom einzelnen Termin zur Zeitreihe. Bei der Wartung von Photovoltaikanlagen erzeugen Sichtprüfung, Kontrolle der Verkabelung, elektrische Messungen und die Auswertung der Wechselrichterdaten Werte, die für sich betrachtet unauffällig bleiben können. Ein sinkender Isolationswiderstand über drei aufeinanderfolgende Prüfungen hinweg ist ein Befund. Derselbe Wert auf einem einzelnen Formblatt ist es nicht. Wer beginnende Schäden früh erkennen will, braucht deshalb weniger die Einzelmessung als den Vergleich mit der Vorjahresprüfung derselben Anlage.

Warum die Erfassung am Ablauf hängt

Die Ursache für fehlende Auswertbarkeit liegt selten bei den Prüfern, sondern beim Werkzeug. Eine Standard Operating Procedure legt fest, wie eine wiederkehrende Tätigkeit abzulaufen hat, damit das Ergebnis unabhängig von der ausführenden Person vergleichbar bleibt. Liegt diese Anweisung als Datei im Netzlaufwerk oder als Ausdruck am Arbeitsplatz, bleibt sie von der Ausführung getrennt.

Daraus folgen drei bekannte Muster. Solange Kopien existieren, existieren veraltete Kopien, weshalb am Arbeitsplatz Version drei aushängt, während im Laufwerk Version fünf gilt. Ein Papierformular weist zudem keine fehlende Angabe zurück, sodass Chargennummer, Prüfmittel oder Seriennummer regelmäßig fehlen. Und Freitextfelder erzeugen für denselben Sachverhalt ein Dutzend Schreibweisen, was jede spätere Auswertung verhindert.

Wie groß der Abstand zwischen dokumentiertem und gelebtem Ablauf im eigenen Betrieb ausfällt, lässt sich mit drei Fragen abschätzen. Welche Fassung einer Anweisung liegt tatsächlich am Arbeitsplatz? Welcher Anteil der Prüfaufzeichnungen aus dem vergangenen Jahr ist vollständig? Und wie lange dauert die Antwort auf die Frage, bei welchem Anlagentyp sich Abweichungen häufen? Eine Stichprobe über wenige Tage genügt für die Einschätzung.

Formular und Datenbank verbunden

Ansetzen lässt sich dort, wo die Daten entstehen. Die Plattform Flow360 bildet Arbeitsanweisungen als ausführbare Abläufe ab und verbindet die zugehörigen Formulare mit einer Datenbank. Messwerte, Prüfergebnisse und Seriennummern werden in definierten Feldern erfasst statt als Freitext. Ein Auswahlfeld für den Anlagentyp liefert bei tausend Prüfungen tausend identische Bezeichnungen. Aus dieser Konsistenz entstehen tabellarische Übersichten, in denen die Wartungen einer Anlage über mehrere Jahre nebeneinander stehen und Abweichungen je Anlagentyp zählbar werden.

Der Ablauf selbst schließt zugleich die übrigen Lücken. Ausführbar ist nur der freigegebene Stand einer Anweisung, Pflichtangaben lassen den Abschluss eines Schritts erst bei vollständiger Eingabe zu, und ein Wert außerhalb der hinterlegten Grenzen löst den vorgesehenen Abweichungsweg samt Benachrichtigung aus. Änderungen an Prüfschritten und Grenzwerten nimmt der Fachbereich ohne Programmierung selbst vor.

„Wartungsberichte werden in aller Regel sorgfältig geschrieben“, sagt Christina Bienek, Geschäftsführerin der com.plex GmbH. „Nur bleiben sie Einzelfälle, solange jeder Prüfer eigene Formulierungen wählt. Erst die einheitliche Erfassung macht aus vielen Berichten eine Auswertung, mit der sich Instandhaltung und Beschaffung planen lassen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

com.plex GmbH
Frau Maria Christina Bienek
Friedrich Ebert Allee 65
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 228 84239484
web ..: https://flow360.io/
email : info@flow360.io

Flow360.io ist eine Workflow-Automation Software der com.plex GmbH, einem deutschen Unternehmen, das seit 1998 Software für mittelständische Unternehmen entwickelt, um komplexe Prozesse für Mitarbeiter zu vereinfachen. „com.plex things made simple“

Mit Flow360.io entwickelte die com.plex ein SaaS (Software as a Service), dass alle Erfahrungen aus über 20 Jahren Prozessmanagement bündelt. Flow360.io ist ein No-Code-SaaS für die Automatisierung von Geschäftsprozessen, das seit 2021 in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Branchenvertretern weiterentwickelt wurde. Mit Flow360 können Geschäftsprozesse ohne Programmierkenntnisse definiert, automatisiert und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebracht werden. Dies ermöglicht Unternehmen die vielfältigen Unternehmensanforderungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, HR, Finanzen, IT und Operations produktiver zu arbeiten und ihre Zeit nicht länger mit der Suche nach Informationen zu verschwenden.

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Bedeutender Ausbau von B2B2X: PwC Solutions GmbH, Deutschland, 4medien und Port Zero setzen auf fonlos neo

fonlos neo erweitert sein B2B2X-Partnerprogramm um PwC Solutions GmbH, Deutschland, 4medien und Port Zero. Technikmiete wird damit stärker als Teil digitaler Lösungen und IT-Projekte gedacht.

BildBerlin, 22. Juni 2026 – fonlos neo baut sein B2B2X-Partnerprogramm weiter aus: Mit PwC Solutions GmbH, Deutschland, 4medien GmbH & Co. KG und Port Zero GmbH kommen im zweiten Quartal drei neue Partner hinzu. Besonders die Zusammenarbeit mit PwC Solutions GmbH, Deutschland ist für fonlos neo ein starkes Signal für die wachsende Bedeutung von Technikmiete als Bestandteil digitaler Lösungen, Beratungsangebote und moderner IT-Prozesse.

Mit dem B2B2X-Partnerprogramm richtet sich fonlos neo an Unternehmen, die ihren Kunden, Nutzern, Partnern oder Mitarbeitern passende Technik zur Miete anbieten möchten, ohne selbst eigene Hardware-, Miet-, Finanzierungs- oder Lifecycle-Prozesse aufbauen zu müssen. Die Partner können ihr bestehendes Angebot um die Technikmiete erweitern, während fonlos neo die operative Umsetzung übernimmt – von der passenden Hardware über Anfrageprozesse bis hin zu ergänzenden Services wie Gerätemanagement und IT-Lifecycle-Leistungen.

„Dass wir mit PwC Solutions GmbH, Deutschland, 4medien und Port Zero drei weitere Partner aus dem IT-, Beratungs- und Digitalisierungsumfeld gewinnen konnten, ist für uns ein bedeutender Schritt“, sagt Pierre Lässig, Geschäftsführer der fonlos services GmbH & Co. KG. „Es zeigt, dass Technikmiete längst nicht mehr nur als Alternative zum klassischen Hardwarekauf verstanden wird. Sie wird zunehmend zu einem Bestandteil digitaler Lösungsmodelle, bei denen Beratung, Software, Infrastruktur und passende Ausstattung zusammengedacht werden.“

Technikmiete als Baustein digitaler Lösungen

In vielen Digitalisierungs-, Beratungs- und IT-Projekten stellt sich die Frage nach der passenden technischen Ausstattung früher, als es auf den ersten Blick sichtbar wird. Welche Geräte werden benötigt? Wie werden sie bereitgestellt? Wie lassen sie sich verwalten? Wie bleiben Kosten planbar? Und was passiert mit der Technik nach der Nutzung?

Genau hier setzt das B2B2X-Modell von fonlos neo an. Partner behalten den Fokus auf ihre eigene Beratungs-, IT- oder Lösungskompetenz. fonlos neo ergänzt den operativen Technikbaustein und unterstützt bei der Bereitstellung von Hardware, Mietmodell, Prozessen und ergänzenden Lifecycle Services.

Damit eignet sich das Modell besonders für Unternehmen, die Technik nicht isoliert beschaffen, sondern als Teil eines größeren Angebots oder Prozesses integrieren möchten. Das kann bei digitalen Arbeitsplatzlösungen, IT-Infrastrukturprojekten, branchenspezifischen Softwarelösungen, Beratungsangeboten oder Managed Services relevant werden.

Drei neue Partner aus dem IT- und Beratungsumfeld

Mit PwC Solutions GmbH, Deutschland erweitert ein Partner aus dem PwC-Umfeld das B2B2X-Partnerprogramm. PwC steht in Deutschland für professionelle Dienstleistungen rund um Prüfung, Beratung, Transformation, Digitalisierung und weitere unternehmensnahe Themenfelder. Die Zusammenarbeit unterstreicht, dass Technikmiete auch in anspruchsvollen Beratungs- und Digitalisierungskontexten eine sinnvolle Ergänzung sein kann, wenn Lösungen nicht nur konzipiert, sondern auch praktisch nutzbar gemacht werden sollen.

4medien GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Netzwerklösungen, IT-Betreuung und professionelle Medientechnik. Seit 2007 unterstützt das Berliner IT-Systemhaus vor allem mittelständische Unternehmen dabei, ihre IT zuverlässig und effizient zu betreiben. Im B2B2X-Kontext ergänzt Technikmiete diese Leistungen sinnvoll – etwa wenn Kunden neben Beratung und Umsetzung auch passende Hardware, planbare Kosten und Lifecycle Services benötigen.

Port Zero GmbH unterstützt Unternehmen in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Systemintegration. Der Fokus auf sichere, stabile und integrierbare IT-Lösungen passt besonders gut zu einem Modell, bei dem Hardware, Verwaltung, Betrieb und Lifecycle von Beginn an mitgedacht werden. Über B2B2X kann die Technikmiete dort eingebunden werden, wo sichere digitale Arbeitsumgebungen praktisch nutzbar werden sollen.

B2B2X entwickelt sich weiter

Bereits im ersten Quartal hatte fonlos neo sein Partnerprogramm mit neuen Kooperationen weiter ausgebaut. Mit PwC Solutions GmbH, Deutschland, 4medien und Port Zero rückt B2B2X nun noch stärker in Richtung IT-Beratung, Digitalisierung, Infrastruktur und sichere IT-Prozesse.

Für fonlos neo ist das ein konsequenter nächster Schritt. Denn viele Unternehmen suchen heute nicht nur einzelne Geräte, sondern ganzheitliche Lösungen: Hardware, Services, Kostenstruktur, Verwaltung und Betrieb müssen zusammenpassen.

„Unser Anspruch ist es, Technikmiete dort verfügbar zu machen, wo sie echten Mehrwert schafft“, so Pierre Lässig. „B2B2X ist für uns ein Modell, um Partnerangebote zu stärken und gleichzeitig Unternehmen den Zugang zu moderner Technik einfacher, planbarer und serviceorientierter zu machen.“

Partner werden bei fonlos neo

Das B2B2X-Partnerprogramm von fonlos neo richtet sich an Softwareanbieter, IT-Dienstleister, Beratungen, Plattformanbieter und Unternehmen mit digitalen Lösungen, die ihr Angebot um die Technikmiete erweitern möchten.

fonlos neo unterstützt Partner mit Hardware, Mietmodell, Anfrageprozess, optionalen Landingpages oder Widgets sowie ergänzenden Services rund um Gerätemanagement und IT-Lifecycle. So können Partner ihren Kunden, Nutzern oder Mitarbeitern passende Technik bereitstellen, ohne selbst eigene operative Strukturen für Beschaffung, Finanzierung, Verwaltung oder Rücknahme aufbauen zu müssen.

Weitere Informationen zum B2B2X-Partnerprogramm:
https://neo.fonlos.de/b2b2x/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

fonlos services GmbH & Co. KG
Frau Ludmila Braun
Josef-Nawrocki-Str. 10
12587 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 23477827
web ..: https://neo.fonlos.de
email : l.braun@fonlos.de

Die fonlos services GmbH & Co. KG ist ein Dienstleistungsunternehmen der Access over Ownership Ökonomie und betreibt mehrere Unternehmensmarken, die Lösungen rund um Technologieprodukte an hauptsächlich Geschäftskunden anbieten. Dazu zählt die Dachmarke fonlos®, die individuelle Mietprojekte realisiert, die eine professionelle Projektplanung erfordern; fonlos neo, die serviceorientierte Technikmiete für Unternehmen mit festen Laufzeiten ab 12 Monaten; sowie kavar, die Brand für den Recommerce von Miettechnik.

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Onventis-CFO Tilo Schmalz über Finanzmanagement in unsicheren Zeiten

Digitalisierung, KI und Regulierung prägen die Agenda von CFOs. Onventis-CFO Tilo Schmalz erklärt im Interview, warum digitale Souveränität für Unternehmen vor allem eine finanzielle Frage ist.

BildFinanzmanagement ist längst keine rein administrative Disziplin mehr. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und ein wachsendes Paket an europäischen Regulierungen bestimmen heute die Agenda von CFOs und Finanzmanagern. Hinzu kommt die aktuelle geopolitische Lage, die Unternehmen dazu zwingt, ihre Technologiepartner kritischer denn je zu hinterfragen.

Onventis positioniert sich bewusst als europäischer Source-to-Pay-Softwareanbieter. In diesem Interview spricht CFO Tilo Schmalz über die Marktsituation, die Herausforderungen für Unternehmen und warum digitale Souveränität aus seiner Sicht vor allem eine finanzielle Frage ist.

Wie beurteilen Sie als CFO die aktuelle Marktsituation?

Tilo Schmalz: Der europäische Markt für digitale Beschaffungs- und Rechnungsverarbeitungslösungen ist weiterhin stark in Bewegung. Gleichzeitig ist es eine herausfordernde Phase. Die wirtschaftlichen Aussichten sind gemischt: Inflation, Störungen in den Lieferketten und politische Unsicherheit führen dazu, dass Unternehmen Kosten und Risiken stärker denn je steuern.

Als CFO sehe ich zudem eine klare Verschiebung in den Gesprächen, die wir führen. Unternehmen wollen wissen, mit wem sie Geschäfte machen und wo ihre kritischen Geschäftsprozesse landen. Genau auf diese Fragen haben wir eine klare Antwort.

Welche Herausforderungen sehen Sie bei europäischen Unternehmen im Bereich Finanzmanagement?

Schmalz: Die Probleme sind auffallend ähnlich, unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Die größte Herausforderung ist die Fragmentierung. Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit einer Mischung aus E-Mail-Postfächern, Excel-Dateien, ERP-Systemen und einzelnen Speziallösungen. Das macht es nahezu unmöglich, Echtzeit-Transparenz zu schaffen.

Ein zweiter Punkt ist die Compliance. Mit Initiativen wie CSRD, strengere Mehrwertsteuerregeln und E-Invoicing-Vorgaben müssen Finanzteams deutlich mehr berichten als früher. Ihre Basisprozesse sind darauf jedoch nicht ausgelegt. Wenn Vertragsdaten, Einkaufsdaten und Rechnungen verteilt vorliegen, wird die korrekte Berichterstattung zu einer enormen Aufgabe.

Darüber hinaus sind viele Prozesse historisch gewachsen. Was mich immer wieder beeindruckt, ist, wie viel Geld indirekt verloren geht. Nicht nur durch zu hohe Preise, sondern vor allem durch mangelnde Steuerung. Verpflichtungen aus Verträgen werden nicht aktiv überwacht, Lieferantenvereinbarungen sind nicht transparent und Ausgaben werden erst sichtbar, wenn das Geld bereits ausgegeben ist.

Unternehmen erkennen zunehmend, dass sich dies ändern muss. Die Herausforderung besteht jedoch darin, wie man dies auf strukturierte Weise angeht, ohne sofort ein riesiges Projekt zu starten. Bei Onventis möchten wir Sie dabei auf sehr pragmatische Weise unterstützen – mit einer modularen Plattform, die Sie Schritt für Schritt implementieren können.

Was bedeutet digitale Souveränität in diesem Zusammenhang?

Schmalz: Digitale Souveränität bedeutet für uns, dass Technologie, Daten und Kernprozesse innerhalb eines klaren und vorhersehbaren rechtlichen Rahmens funktionieren. Wir entwickeln unsere Plattform in Europa und stellen sicher, dass unsere Lösungen den europäischen Gesetzen und Vorschriften entsprechen.

Die Relevanz dieses Themas hat in den letzten Jahren zugenommen. Unternehmen wünschen sich Transparenz darüber, wo ihre Daten gespeichert werden und welche Rechtsvorschriften gelten.

Die aktuelle geopolitische Dynamik schärft ganz einfach das Bewusstsein für Abhängigkeiten in der digitalen Infrastruktur. Immer mehr Organisationen stellen sich daher bewusst die Frage: Wie verbinden wir Innovation und Benutzerfreundlichkeit mit rechtlicher Klarheit und strategischer Autonomie? Wir bieten hierfür eine vollständig europäische Alternative, die technologisch wettbewerbsfähig ist, aber auf Transparenz und Stabilität basiert.

AP-Automatisierung ist einer der Schwerpunkte von Onventis. Wie sehen Sie die Rolle von KI im Finanzmanagement?

Schmalz: KI ist für mich vor allem ein Mittel, um den Finanzbereich wieder strategisch auszurichten. Zu viele Teams beschäftigen sich derzeit mit sich repetitiven Tätigkeiten: Daten abtippen, Rechnungen nachverfolgen und Reports erstellen. Das ist eine Verschwendung von Talenten.

Mit intelligenter Automatisierung lässt sich diese Zeit zurückgewinnen. Touchless Invoicing ist ein gutes Beispiel dafür. Wenn der Großteil der Rechnungen automatisch erkannt, abgeglichen und korrekt verbucht wird, verkürzen sich nicht nur die Durchlaufzeiten, sondern auch die Kosten pro Rechnung sinken erheblich.

Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der Qualität. KI kann Muster erkennen, die Menschen übersehen, etwa abweichende Preisentwicklungen, doppelte Rechnungen oder Lieferanten, die nicht vertragskonform arbeiten. So wird Technologie zu einem aktiven Controller statt zu einem passiven Archiv.

Die Einführung von KI-Agenten innerhalb unserer Plattform folgt genau diesem Ansatz. Sie unterstützen Anwender beispielsweise beim Hochladen und Interpretieren von Angeboten im PDF-Format, bei der Strukturierung von Intake-Prozessen und bei der schnelleren Erstellung von Verträgen.

Idealerweise beginnt diese Optimierung nicht erst mit dem Eingang der Rechnung. Wer wirklich Effizienz erzielen will, muss Prozesse von Anfang an richtig gestalten und optimieren. Der größte Gewinn liegt am Anfang des Prozesses, bei der Anforderung und Genehmigung von Produkten oder Dienstleistungen. Wenn Budgets, Rechtsträger, Kostenstellen, Hauptbuchkonten und Artikelgruppen direkt korrekt erfasst werden, wird die endgültige Rechnung zu einer logischen und vorhersehbaren Folge des Prozesses statt zu einer unschönen Überraschung.

Für Organisationen bedeutet dies, dass sie in weniger Zeit mehr Kontrolle erlangen. Und Kontrolle ist letztlich das, worum es beim Finanzmanagement geht: Transparenz, Vorhersehbarkeit und Steuerbarkeit.

Zum Schluss: Was wäre Ihr wichtigster Rat an die Leser dieses Beitrags?

Schmalz: Mein Rat lautet, Technologieentscheidungen nicht länger als operatives Projekt zu betrachten, sondern als strategische Investition. Die Art und Weise, wie deine Beschaffungs- und Rechnungsstellungsprozesse gestaltet sind, hat direkten Einfluss auf die finanzielle Performance.

Dabei sollte man über reine Kosteneinsparungen hinausblicken. Diese sind wichtig, aber ohne gutes Datenmanagement und Transparenz sind Einsparungen oft nur vorübergehend. Nachhaltiger Mehrwert entsteht, wenn Prozesse effizient, konform und sicher sind.

Außerdem empfehle ich, die Zusammenarbeit zwischen CFO und CPO zu stärken. Der Einkauf ist einer der größten Kostenfaktoren in einem Unternehmen. Wenn Finanz- und Beschaffungsabteilung mit denselben Daten arbeiten, lässt sich deutlich proaktiver in Bezug auf Lieferanten, Verträge und ESG-Ziele steuern.

Und nicht zuletzt: Stellen Sie kritische Fragen an Ihre Softwarepartner. Wo liegen meine Daten? Wie zukunftssicher ist diese Plattform? Kann sie mit regulatorischen Anforderungen mitwachsen?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Onventis Holding Gmbh
Frau Elisabeth Heckmann
Gropiusplatz 10
70563 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 711 97 46 96 – 63
web ..: https://www.onventis.de
email : e.heckmann@onventis.de

Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netzwerk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 1,2 Millionen Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 20 Milliarden Euro mit 600.000 Lieferanten ab.

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Jahresausblick 2026: Warum die Technikmiete zur strategischen IT-Beschaffung gehört

Digitalisierung in 2026: Was die wichtigsten Trends für CIOs, IT-Leiter und Einkäufer sind und wie KMU ihr Business skalierbar, nachhaltig & wirtschaftlich digitalisieren können.

BildBerlin, 09. Februar 2026 – Die Digitalisierung in Unternehmen schreitet auch 2026 voran – doch die Art, wie IT beschafft wird, verändert sich deutlich. Die fonlos services GmbH & Co. KG sieht im Modell der Technikmiete einen der wichtigsten Trends für CIOs, IT-Leiter und Beschaffungsverantwortliche. Über die Marke fonlos neo werden Unternehmen in Deutschland zunehmend skalierbar, nachhaltig und wirtschaftlich mit Business-Technik ausgestattet.

„Wir erleben gerade eine massive Verschiebung: Unternehmen denken nicht mehr in Besitz, sondern in Nutzung“, erklärt Pierre Lässig, CEO von fonlos neo. „Die Miete von Smartphones, Tablets, Notebooks und Co. erlaubt mehr Agilität, bessere Planbarkeit und minimiert IT-Risiken.“

Fünf Trends, die 2026 die IT-Beschaffung prägen

* Operational Expenditures statt Kapitalbindung
Immer mehr Unternehmen setzen auf OpEx statt CapEx, um liquide zu bleiben und Investitionsspitzen zu vermeiden.
* Skalierbarkeit bei Wachstum
Mietmodelle bieten Unternehmen die nötige Flexibilität bei Mitarbeiterzuwachs, Projektstarts oder saisonalen Peaks.
* Nachhaltigkeit wird Pflicht
Die Kreislaufwirtschaft rückt ins Zentrum – Technikmiete reduziert Elektroschrott und fördert die Wiederverwendung.
* Sicherheitsrisiken minimieren
Mietmodelle erlauben regelmäßigere Gerätewechsel und damit den Einsatz aktueller Sicherheitsstandards.
* Moderne Arbeitsplätze in Rekordzeit
Unternehmen müssen heute schnell reagieren – Technikmiete ermöglicht sofortige Verfügbarkeit ohne lange Beschaffungsprozesse.

Technikmiete als Teil der Digitalstrategie

fonlos neo bietet Geschäftskunden ein umfassendes Mietangebot mit flexiblen Laufzeiten, optionalem Versicherungsschutz, IT-Support, Lifecycle-Services und Device Management. Für viele Kunden wird die Technikmiete inzwischen zu einem festen Bestandteil ihrer Digitalisierungsstrategie.

„Wer 2026 digital wachsen will, braucht ein IT-Modell, das mitwächst“, so Pierre Lässig weiter. „Mit fonlos neo bieten wir genau das – inklusive Services, die Unternehmen entlasten.“

Über fonlos neo

fonlos neo ist die Marke der fonlos services GmbH & Co. KG für die herstellerunabhängige Technikmiete im B2B-Bereich. Unternehmen in Deutschland mieten moderne Endgeräte mit flexiblen Laufzeiten und umfassendem Service – ideal für die mobile Arbeitswelt und nachhaltige IT-Strategien.

Kontakt für Presseanfragen:
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Die fonlos services GmbH & Co. KG ist ein Dienstleistungsunternehmen der Access over Ownership Ökonomie und betreibt mehrere Unternehmensmarken, die Lösungen rund um Technologieprodukte an hauptsächlich Geschäftskunden anbieten. Dazu zählt die Dachmarke fonlos®, die individuelle Mietprojekte realisiert, die eine professionelle Projektplanung erfordern; fonlos neo, die serviceorientierte Technikmiete für Unternehmen mit festen Laufzeiten ab 12 Monaten; sowie kavar, die Brand für den Recommerce von Miettechnik.

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alpha aluminium bietet Baugruppenfertigung mit Technologie und Expertise

Baugruppen aus Aluminium, Stahl und Kunststoff.
alpha aluminium auf FENSTERBAU FRONTALE 2024 vom 19.-22. März.

Bild_Andernach 26.02.2024._
alpha aluminium hat seine Kapazitäten und Dienstleistungen im Bereich der Baugruppenfertigung erweitert. Als Spezialist für fertige und teilfertige Aluminium-Baugruppen innerhalb der alphametall group bietet das Unternehmen umfassende Lösungen, die von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Just-in-time-Lieferung reichen.

Kombination aus Expertise und Technologie

Das Team von alpha aluminium besteht aus erfahrenen Experten und entwickelt, produziert und beschafft die notwendigen Einzelteile und Komponenten für eine Vielzahl von Anwendungen. Mit Materialien wie Aluminium, Stahl und Kunststoff realisiert das Unternehmen individuelle Kundenanforderungen und fügt sie zu hochwertigen Produkten oder Systemen zusammen. Dazu nutzt alpha aluminium ein exklusives Aluminiumstrangpresswerk sowie ein eigenes Bearbeitungswerk in Polen mit einer Fläche von rund 6.000 qm. Die Produktionsstätten sind so ausgestattet, dass höchste Anforderungen an Toleranzen und Qualität erfüllt werden können.

„Gerade bei der Baugruppenfertigung sind neben der Bearbeitung vor allem die Beschaffung, Logistik sowie zuverlässige Lieferketten entscheidend. Mit unseren Investitionen in Technologie und Man-Power sind wir diesen Herausforderungen gewachsen“, erklärt Christian Scheid, Geschäftsführer von alpha aluminium. „So bieten wir unseren Kunden nicht nur einfach ein Produkt an, sondern liefern maßgeschneiderte Lösungen. Denn der Aufbau einer zuverlässigen und langfristigen Partnerschaft steht bei uns immer im Fokus des unternehmerischen Handelns“.

alpha aluminium bietet einerseits die Fertigung von Baugruppen an und unterstützt andererseits seine Kunden auch bei der Entwicklung, beim Zukauf von Anbauteilen und stellt eine pünktliche Lieferung sicher. Just-in-time-Lieferungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Services, um eine effiziente und reibungslose Supply Chain zu gewährleisten.

Prozessoptimierung und Oberflächenveredelung

alpha aluminium greift auf modern ausgestattete Produktionsstätten in Europa und Asien zurück, die höchste Anforderungen an Dimensionen, Qualität und Liefertreue erfüllen. Ein Highlight ist hierbei das Bearbeitungswerk im polnischen Skarbimierz 50 km östlich von Breslau. Hier sorgt das Team von alpha aluminium für eine hochwertige Teilebearbeitung sowie für passende Oberflächenveredelungen, die den Produkten zusätzliche Wertigkeit und Langlebigkeit verleihen.

Vom 19. bis 22. März 2024 findet die FENSTERBAU FRONTALE in Nürnberg statt. Besucher finden alpha aluminium in Halle 4 am Stand 4-257.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

alpha metall GmbH
Herr Christian Nickelsen
Rennweg 97
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: +49 2632 98780-0
web ..: http://www.alphametall.com/
email : info@alphametall.com

alpha aluminium gehört zur alphametall group. Die alphametall group beschäftigt heute ca. 280 Mitarbeitende und verfügt über Standorte in Deutschland, Polen, Frankreich, Spanien und in Asien

Pressekontakt:

Meid Meid + Partner GmbH
Herr Dirk Meid
Gunther-Plüschow-Straße 1
56743 Mendig

fon ..: +49 2652 5952591
email : dirkmeid@meidmeid.de