Immer mehr Patient:innen suchen Antworten über KI statt Google – Praxen verlieren Sichtbarkeit. therapeuten.io zeigt, wie Ärzt:innen und Therapeut:innen trotzdem online gefunden werden.
Die Spielregeln im Online-Marketing verändern sich rasant: Immer mehr Patient:innen suchen Informationen nicht mehr über klassische Google-Suchergebnisse, sondern mithilfe generativer KI wie ChatGPT oder direkt über die sogenannten _AI Overviews_ oben in der Google-Suche. Für viele Praxen bedeutet das: weniger Website-Besucher, weniger Sichtbarkeit.
Wer sich ohnehin vor Patienten kaum retten kann, wird dies zunächst mit einem Schulterzucken abtun, doch gerade im Selbstzahlerbereich (z.B. Implantologie, Heilpraktik) oder bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften ist die Online-Sichtbarkeit ein ausschlaggebender Faktor.
„Wir beobachten aktuell, dass selbst gut optimierte Praxis-Websites deutlich an Reichweite verlieren“, erklärt Alexander Krings, Gründer von therapeuten.io. „Der Grund ist einfach: Google beantwortet viele Gesundheitsfragen mittels KI bereits direkt auf der Suchergebnisseite und nennt dabei nur noch ausgewählte Quellen.“
Warum AI Overviews für Sichtbarkeit wichtig sind
In den sogenannten _AI Overviews_ fasst Google mithilfe von künstlicher Intelligenz Antworten direkt zusammen. Externe Websites werden zwar weiterhin zitiert, aber die Klickrate sinkt drastisch. Patient:innen müssen die Website gar nicht mehr besuchen, um die gewünschte Information zu erhalten. Das gilt auch bei der Suche nach Ärzt:innen und Therapeut:innen: Immer mehr Menschen verlassen sich hier auf die Empfehlungen der KI.
Das bedeutet, nur wer als vertrauenswürdige Quelle eingestuft wird, hat künftig die Chance, von der KI empfohlen oder zitiert zu werden.
Wie Praxen trotzdem profitieren können
Trotz der neuen Herausforderungen ist der Aufwand für hochwertige Websites keineswegs verloren. Entscheidend ist, welche Inhalte künftig von der KI für ihre Antworten genutzt werden. Generische Texte oder automatisch generierter AI-Content werden kaum berücksichtigt. Stattdessen greifen die Systeme auf geprüfte, aktuelle und fachspezifische Informationen zurück.
therapeuten.io zeigt, wie Praxen sich jetzt gezielt darauf vorbereiten können:
* Fachlich fundierte Website-Texte, die Vertrauen schaffen und Expertise vermitteln
* Klare Struktur und technische Lesbarkeit, damit KI-Systeme Inhalte besser verstehen
* Optimierung auf lokale Suchanfragen, um bei Patient:innen aus der Region präsent zu bleiben
* Gezielte Veröffentlichungen auf relevanten Plattformen, um die eigene Autorität zu stärken
Schnelle Hilfe für Praxen
Viele Ärzt:innen und Therapeut:innen haben weder Zeit noch Ressourcen, sich mit den neuen KI-Anforderungen im Detail zu beschäftigen. Genau hier setzt therapeuten.io an: Die Plattform erstellt moderne, KI-optimierte Praxis-Websites – schnell, bezahlbar und unkompliziert.
„Wir sorgen dafür, dass Praxen online nicht abgehängt werden“, sagt Krings. „Auch in Zeiten von ChatGPT und AI Overviews sollen Patient:innen weiterhin auf die Websites echter Expert:innen stoßen.“
Fazit
Klassisches SEO verliert an Bedeutung, doch das Ziel bleibt dasselbe: online gefunden und empfohlen zu werden. Wer seine digitale Präsenz jetzt auf die neuen KI-Suchmechanismen vorbereitet, sichert sich einen entscheidenden Vorsprung.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Krings Kommunikation GmbH
Herr Alexander Krings
Münsterstr. 11
48308 Senden
Deutschland
fon ..: 02597 9 39 09 11
web ..: https://therapeuten.io
email : info@therapeuten.io
therapeuten.io unterstützt Ärzt:innen, Therapeut:innen und Heilpraktiker:innen beim Aufbau eines professionellen Online-Auftritts. Das Angebot umfasst moderne Websites, praxisnahe Texte und strategische Beratung speziell für das Gesundheitswesen.
Pressekontakt:
Krings Kommunikation GmbH
Herr Alexander Krings
Münsterstr. 11
48308 Senden
fon ..: 025979390911
email : alexander.krings@kringskom.de
Die Markenentwicklung „Quirlsberg. Diakonischer Gesundheitscampus“ in Bergisch Gladbach erhielt die Auszeichnung für „Bestes Klinikmarketing“. In einem zweijährigen Prozess des intensiven Austauschs mit Mitarbeitenden aus allen Unternehmensteilen wurde ein neuer Markenauftritt für die vielfältigen Einrichtungen rund um das Evangelische Krankenhaus Bergisch Gladbach entwickelt. „Es war eine Handreichung der überlieferten Idee ,Graswurzel-Diakonie'“, so Holger Steudemann von bergmannwandel. „Wir konnten in Bergisch Gladbach im Verlauf des Projektes einen schlummernden christlichen Markenkern wieder an die Oberfläche bringen: selbstbewusst, vielfältig und gut vernetzt für die Menschen in der Region da zu sein. Seit annähernd hundert Jahren – aber mit dem gewachsenen Fokus auf die Bedarfe der Menschen und dem integrierten Leistungsspektrum vor allem auch zukunftsstark.“ Das so entworfene Bild des „Zukunftsmodells aus Tradition“ hat die KU-Jury überzeugt, die neu geschaffene Marke als bestes Klinikmarketing des Jahres auszuzeichnen.
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