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Vom Klick zum Kauf: Die berufliche Zukunft liegt im Online-Handel

Umschulung zu E-Commerce-Kaufleuten lockt mit staatlicher Förderung und echten Karrierechancen

BildWer heute online einkauft, erlebt meist einen reibungslosen Ablauf: ansprechende Produktpräsentation, einfache Navigation, schneller Checkout. Doch hinter jedem erfolgreichen Online-Shop stecken Profis, die genau wissen, wie digitaler Handel funktioniert: Kaufleute im E-Commerce. Sie sorgen dafür, dass Kunden finden, was sie suchen, gerne kaufen und wiederkommen.

Was macht ein Kaufmann/eine Kauffrau im E-Commerce?

Kaufleute im E-Commerce sind die Architekten des digitalen Handels. Sie planen, gestalten und optimieren Online-Vertriebskanäle – vom eigenen Webshop über Online-Marktplätze bis zu Social-Commerce-Plattformen. Ihre Arbeit verbindet kaufmännisches Know-how mit digitaler Kreativität und technischem Verständnis.

Im Arbeitsalltag gestalten und betreuen sie Online-Shops, pflegen Produktdaten und bauen Seiten nutzerfreundlich auf. Gleichzeitig planen sie Marketing-Maßnahmen wie etwa Suchmaschinenoptimierung, Google Ads oder Social-Media-Kampagnen. Die Analyse von Kundendaten gehört ebenso dazu: Wie verhalten sich Besucher im Shop? Wo brechen Käufe ab? E-Commerce-Kaufleute tracken Verkaufszahlen, werten Conversion-Rates aus und entwickeln Optimierungsstrategien. Auch organisatorische und rechtliche Aspekte liegen in ihrem Verantwortungsbereich. Sie koordinieren Versandprozesse, binden Payment-Systeme ein und müssen datenschutzrechtliche Vorgaben wie die DSGVO sowie Wettbewerbsrecht im Blick behalten.

Welche Fähigkeiten braucht man?

Wer in diesem Beruf erfolgreich sein will, braucht eine Mischung aus kaufmännischem Denken, digitaler Affinität und Kreativität. Fundiertes Wissen in Kalkulation und Warenwirtschaft bildet die Basis. Dazu kommen Grundkenntnisse in Webtechnologien, Online-Marketing und Datenanalyse. Ebenso wichtig ist Lernbereitschaft, denn Trends und Tools ändern sich im E-Commerce rasant. Nicht zuletzt braucht es auch Kreativität beim Gestalten von Shops und Kampagnen sowie Kommunikationsstärke in der Zusammenarbeit mit IT, Marketing und Logistik.

Karrierechancen: Wo arbeiten E-Commerce-Kaufleute?

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Ob Einzelhandel mit Mode, Elektronik oder Möbeln, Dienstleistungsunternehmen aus Touristik oder Banking, B2B-Großhandel oder innovative Start-ups – überall werden Fachkräfte gesucht, die den digitalen Vertrieb professionell steuern können. Mit Berufserfahrung stehen Weiterbildungen zum Fachwirt im E-Commerce, zum Handelsfachwirt oder Spezialisierungen im Performance Marketing und in der Conversion-Optimierung offen.

Umschulung zum Kaufmann/zur Kauffrau im E-Commerce beim IBB

Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet im E-Commerce ein zukunftssicheres Feld mit hervorragenden Chancen. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet eine 24-monatige Umschulung an, die mit dem IHK-Abschluss endet – bundesweit anerkannt und praxisorientiert.

Die Umschulung kann an einem der vielen bundesweiten IBB-Standorte absolviert werden. Vermittelt werden Warenwirtschaft, Online-Marketing, Projektmanagement, rechtliche Grundlagen und kaufmännische Steuerung – praxisnah und auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts zugeschnitten. Ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ist fester Bestandteil und bietet die ideale Gelegenheit, das Gelernte direkt anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Förderung: So wird die Umschulung finanziert

Eine Umschulung muss nicht aus eigener Tasche bezahlt werden. Der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters übernimmt die gesamten Lehrgangskosten sowie gegebenenfalls Fahrtkosten und Kinderbetreuung. Voraussetzung ist ein Beratungsgespräch. Da das IBB AZAV-zertifiziert ist, kann die Umschulung über den Bildungsgutschein gefördert werden.

Anspruchsberechtigte können während der Umschulung zusätzlich 150 Euro pro Monat als Weiterbildungsgeld erhalten. Darüber hinaus gibt es die Weiterbildungsprämie: 1.000 Euro für das Bestehen der Zwischenprüfung und weitere 1.500 Euro für die Abschlussprüfung – insgesamt bis zu 2.500 Euro zusätzlich. Erste Infos zur Umschulung sowie zu allen anderen Angeboten des IBB sind auf www.ibb.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Ist Ihr Unternehmen bei ChatGPT, Google AI und anderen KI-Systemen noch sichtbar?

SEOlyze macht KI-Sichtbarkeit kostengünstig und verlässlich messbar und zeigt, wie Unternehmen ihre Präsenz in ChatGPT, Google AI und anderen KI-Systemen gezielt verbessern können.

BildEine aktuelle Studie zeigt: Selbst Platz 1 bei Google ist keine Garantie mehr, von der KI als Quelle berücksichtigt zu werden.

Lauterbach, 04. August 2026. Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen direkt an ChatGPT, Perplexity oder die KI von Google. Sie erhalten dort eine fertige Antwort, ohne anschließend eine Unternehmenswebsite zu besuchen. Für Unternehmen entsteht dadurch eine neue Herausforderung: Es reicht nicht mehr, bei Google weit oben zu stehen. Entscheidend wird, ob künstliche Intelligenz die eigenen Inhalte versteht, als vertrauenswürdig einstuft und als Quelle nennt.

Genau dafür wurde SEOlyze umfassend weiterentwickelt. Die seit 2012 etablierte Software verbindet klassische Suchmaschinenoptimierung mit der sogenannten Generative Engine Optimization, kurz GEO. Gemeint ist die gezielte Optimierung von Websites und Inhalten für KI-generierte Antworten.

SEOlyze zeigt Unternehmen, ob ihre Website in KI-Antworten sichtbar ist, welche Wettbewerber dort genannt werden und was konkret verbessert werden muss. Gleichzeitig unterstützt die Software dabei, neue Inhalte zu planen, zu erstellen, fachlich zu prüfen und so aufzubereiten, dass sie sowohl bei Google als auch in KI-Systemen bessere Chancen auf Sichtbarkeit haben.

Wenn die KI nur wenige Quellen nennt, wird Sichtbarkeit zum Wettbewerbsfaktor

„Die zentrale Frage für Unternehmen lautet nicht mehr nur: Auf welcher Position stehen wir bei Google? Sie lautet zunehmend: Kommen wir in der Antwort der KI überhaupt noch vor?“, erklärt Wolfgang Jung, Geschäftsführer der team digital GmbH, die seit mehr als zehn Jahren den deutschen Vertrieb von SEOlyze organisiert.

Das betrifft längst nicht nur Onlinehändler, Medien oder Technologieunternehmen. Auch Industrieunternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Beratungen, medizinische Anbieter und regionale Unternehmen werden heute über digitale Fragen gefunden. Wer bei Empfehlungen, Vergleichen und Informationssuchen nicht mehr als Quelle berücksichtigt wird, kann bereits aus der Wahrnehmung potenzieller Kunden verschwinden, bevor diese eine Website oder einen Vertriebskontakt erreichen.

„Viele Unternehmen haben über Jahre in ihre Website, ihre Inhalte und gute Google-Platzierungen investiert. Dieser Wert bleibt wichtig. Er muss jetzt aber um die Sichtbarkeit in KI-Systemen erweitert werden“, so Jung. „SEOlyze macht diese neue Form der Sichtbarkeit verständlich, messbar und praktisch bearbeitbar.“

Vom kostenlosen Check bis zum fertigen Inhalt

Unternehmen können mit dem kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check innerhalb von rund 30 Sekunden prüfen, wie gut eine konkrete Seite als Quelle für ChatGPT, Perplexity und Google AI aufgestellt ist. Eine Registrierung ist dafür nicht erforderlich.

Die vollständige Software geht deutlich weiter. Zu den zentralen Funktionen und Leistungen gehören:

* GEO Score: Bewertet, wie gut ein Inhalt für KI-Systeme verständlich und zitierfähig ist.
* Citation Watchdog: Überwacht, ob das eigene Unternehmen oder Wettbewerber in KI-Antworten als Quelle erscheinen.
* LLM-Simulator: Zeigt bereits vor der Veröffentlichung, wie KI-Systeme auf ein bestimmtes Thema oder eine Suchfrage antworten.
* Quellen- und Faktenprüfung: Prüft Aussagen und Quellen, um Fehler und erfundene Belege frühzeitig zu erkennen.
* Automatisierte Inhaltserstellung: Unterstützt den gesamten Prozess von der Themen- und Wettbewerbsanalyse bis zum fertigen, optimierten Artikel.
* Human-Proof Analyzer: Erkennt typische KI-Floskeln, fehlende Fakten und sprachliche Schwächen.
* Klassische Suchmaschinenoptimierung: Keyword-Recherche, Rankingkontrolle, Wettbewerbsanalyse und semantische Inhaltsoptimierung bleiben vollständig integriert.
* Anbindung an ChatGPT und Claude: Im Pro-Tarif können Unternehmen ihre SEOlyze-Daten direkt über KI-Assistenten abfragen und bearbeiten.
* Persönlicher deutschsprachiger Support: Bereits im Monatspaket ab 79 Euro erhalten Unternehmen bei Fragen direkte Unterstützung durch einen erfahrenen persönlichen Ansprechpartner.

Eine Besonderheit ist die native Integration der Storytelling-4+1-Methode von Wolfgang Jung. Sie hilft dabei, Inhalte nicht nur für Suchmaschinen und KI-Systeme zu optimieren, sondern zugleich verständlich, glaubwürdig und emotional anschlussfähig für Menschen zu gestalten.

SEOlyze ist auf europäische Sprachen ausgerichtet und berücksichtigt deren sprachliche Besonderheiten. Hosting und Datenschutz erfolgen in der Europäischen Union. Der Einstieg ist bereits ab 79 Euro monatlich möglich. Schon in diesem Monatspaket ist ein persönlicher deutschsprachiger Support enthalten. Unternehmen erhalten damit nicht nur Zugang zur Software, sondern bei Fragen auch direkte Unterstützung durch einen erfahrenen Ansprechpartner. Alle Tarife können 14 Tage ohne Angabe von Zahlungsdaten getestet werden.

Große Studie belegt die neue Verteilung der Sichtbarkeit

Wie stark sich die Suche bereits verändert hat, zeigt die aktuelle Studie „Wen zitiert die KI?“ von SEOlyze. Für die Untersuchung wurden 11.180 deutsche Suchbegriffe aus zwölf Branchen und insgesamt 43.035 Quellenangaben in den Google AI Overviews ausgewertet.

Das zentrale Ergebnis: Nur 66,7 Prozent der Domains, die bei Google auf Platz 1 stehen, werden auch in der KI-Antwort als Quelle genannt. Jede dritte Nummer 1 wird von der KI übergangen.

Gleichzeitig stammen 31 Prozent aller untersuchten KI-Zitate von Websites, die bei der jeweiligen Suche nicht unter den ersten zehn unbezahlten Google-Ergebnissen stehen. Elf Prozent der genannten Quellen befinden sich nicht einmal unter den ersten 50 Ergebnissen. Die KI übernimmt die bestehende Rangfolge also nicht einfach, sondern verteilt Sichtbarkeit nach eigenen Kriterien neu.

Auch die wirtschaftliche Dimension ist erheblich: Bei 57,6 Prozent der untersuchten Suchbegriffe erschien bereits eine KI-Antwort. Rund 13,9 Millionen Euro monatlicher Klickwert des untersuchten Panels lagen in Suchbereichen, in denen eine solche Antwort eingeblendet wurde.

Besonders betroffen sind sensible und beratungsintensive Themen. Bei Suchanfragen aus Gesundheit, Finanzen und Recht erschien in 70,3 Prozent der Fälle eine KI-Antwort. Bei rein informativen Gesundheitsthemen lag der Anteil sogar bei 92,3 Prozent.

Ein weiteres überraschendes Ergebnis betrifft YouTube: Die Videoplattform war mit 6.499 Nennungen die meistzitierte Quelle der gesamten Untersuchung. Sie vereinte rund 15 Prozent aller ausgewerteten KI-Zitate auf sich. Nur 24,5 Prozent dieser zitierten YouTube-Ergebnisse standen gleichzeitig unter den ersten zehn unbezahlten Google-Ergebnissen.

Die Studie ist besonders transparent angelegt. Das vollständige Keyword-Panel, sämtliche Kennzahlen und ein Reproduktionsskript stehen ohne Registrierung zur Verfügung. Grafiken dürfen mit Quellenangabe frei verwendet werden. Der vollständige Datensatz mit 43.035 KI-Zitaten kann von Presse und Forschung angefordert werden.

Sichtbarkeit muss jetzt neu gedacht werden

SEOlyze richtet sich an Unternehmen, die ihre digitale Sichtbarkeit nicht dem Zufall oder allein den Empfehlungen einer KI überlassen möchten. Die Software hilft Marketingverantwortlichen, Geschäftsführungen, Redaktionen und Agenturen dabei, bestehende Inhalte zu überprüfen, neue Chancen zu erkennen und ihre Website auf die veränderte Informationssuche vorzubereiten.

„Unternehmen müssen keine SEO- oder KI-Experten sein, um mit SEOlyze zu arbeiten“, betont Wolfgang Jung. „Das System zeigt nicht nur, dass ein Problem besteht. Es nennt konkrete Verbesserungen und unterstützt bei der Umsetzung. Gleichzeitig steht bereits ab dem Einstiegspaket ein persönlicher deutschsprachiger Ansprechpartner zur Verfügung. Genau darin liegt für Unternehmen der entscheidende Nutzen.“

Weiterführende Informationen

SEOlyze und kostenloser 14-Tage-Test: www.seolyze.de
Kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check ohne Registrierung: www.seolyze.com/ki-check
Studie „Wen zitiert die KI?“: www.seolyze.com/studie/wen-zitiert-die-ki

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
36341 Lauterbach
Deutschland

fon ..: 066419116511
fax ..: 066419116511
web ..: https://www.seolyze.de
email : jung@team-digital.de

Über SEOlyze
SEOlyze ist eine seit 2012 entwickelte Software für Suchmaschinenoptimierung, Content-Erstellung und KI-Sichtbarkeit. Die Plattform verbindet bewährte SEO-Funktionen mit Werkzeugen für Generative Engine Optimization. Unternehmen können damit ihre Platzierungen bei Google überwachen, Inhalte entwickeln und optimieren sowie prüfen, ob sie von ChatGPT, Perplexity, Google AI und weiteren KI-Systemen als Quelle berücksichtigt werden. SEOlyze wird von der Helminger GmbH in Österreich entwickelt.

Über team digital
Die team digital GmbH ist eine inhabergeführte Marketing- und Digitalagentur mit Sitz in Lauterbach, Hessen. Das Unternehmen begleitet Kunden in den Bereichen Strategie, Markenentwicklung, Storytelling, Suchmaschinenoptimierung, künstliche Intelligenz, Webentwicklung, Design und Kommunikation. team digital organisiert seit mehr als zehn Jahren den deutschen Vertrieb von SEOlyze und steht Unternehmen bereits ab dem Einstiegspaket als persönlicher deutschsprachiger Ansprechpartner für Beratung, Einführung und Anwendung zur Verfügung.

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Sichtbar in ChatGPT, Gemini & Co.: Truffle startet als handlungsorientiertes GEO-Tool in Deutschland

Neu am Markt: RunTruffle zeigt Unternehmen, wie sie in KI-Antworten sichtbar werden

BildFrankfurt am Main, 3. August 2026. Mit Truffle tritt ein neues Tool im Bereich Generative Engine Optimization (GEO) an, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten von ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Grok zu verstehen – und vor allem gezielt zu verbessern. Während die meisten am Markt verfügbaren GEO-Tools sich auf das Monitoring von Wettbewerbern und Prompts beschränken, geht Truffle einen entscheidenden Schritt weiter.

Von der Analyse zur Handlungsempfehlung

GEO beschreibt die Optimierung von Inhalten für generative KI-Systeme, die zunehmend als erste Anlaufstelle für Kaufentscheidungen und Recherchen dienen. Truffle testet die Antworten führender KI-Modelle auf persona-spezifische Prompts – und analysiert präzise, wie und wo Ihre Marke in den Ergebnissen auftaucht. Auf dieser Basis liefert das Tool konkrete Handlungsempfehlungen in drei Bereichen: Content-Optimierung, technische Onsite-Maßnahmen sowie Offsite-Kooperationen und digitale PR.

„Monitoring zeigt, was falsch läuft. Truffle (runtruffle.com) zeigt, was zu tun ist“, bringen es die Nutzer auf den Punkt. „Unternehmen brauchen heute keine weitere Reporting-Oberfläche mehr, sondern einen klaren Fahrplan, wie sie in KI-generierten Antworten überhaupt erst sichtbar werden.“

Made in Europe, gehostet in Frankfurt

Ein weiterer Unterschied zu vielen US-amerikanischen Wettbewerbern: Truffle wird in Frankfurt am Main gehostet und erfüllt damit die Anforderungen der DSGVO – ein Aspekt, der insbesondere für Unternehmen im DACH-Raum mit hohen Datenschutzanforderungen an Relevanz gewinnt.

Zunehmende Aufmerksamkeit in der deutschen SEO- und GEO-Szene

Das Thema GEO gewinnt in der deutschen SEO-Community spürbar an Fahrt, und Truffle wird in diesem Zusammenhang bereits als Tool diskutiert, das mit seinem Empfehlungsansatz eine Lücke im bestehenden Marktangebot schließt.
Im direkten Vergleich zu etablierten Anbietern wie Peec.ai positioniert sich Truffle sowohl preislich als auch funktional als ernstzunehmende Alternative, mit dem zusätzlichen Argument der handlungsorientierten Empfehlungen statt reiner Datenaufbereitung.

„Unser Anspruch ist es, nicht nur zu analysieren, sondern echte Handlungsempfehlungen zu liefern, damit Marken einen klaren Fahrplan für ihre KI-Sichtbarkeit haben.“ – so die Gründer von Truffle.

Kostenloser Test ohne Kreditkarte

Interessierte Unternehmen können Truffle 7 Tage lang kostenlos und ohne Angabe einer Kreditkarte testen. Zusätzlich steht ein kostenloses Single-Audit-Tool ohne Registrierung zur Verfügung, mit dem sich die eigene KI-Sichtbarkeit in wenigen Minuten überprüfen lässt.

Über Truffle: Truffle ist eine AI-Visibility- und GEO-SaaS-Plattform, die Markenerwähnungen und Sichtbarkeit über die wichtigsten großen Sprachmodelle hinweg trackt und auf Basis von Buyer Personas konkrete Optimierungsempfehlungen für Content, Technik und Offsite/PR liefert. Das Tool wird in Frankfurt gehostet und ist DSGVO-konform.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PlayaMedia SL
Frau Olesya Franiel
Carrer de la Mestrança 59, 5°
08003 Barcelona
Spanien

fon ..: 611463767
web ..: http://runtruffle.com
email : hello@runtruffle.com

RunTruffle startet in Deutschland: Erstes GEO-Tool mit konkreten Handlungsempfehlungen statt reinem Monitoring

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Zander Digital Services International
Frau Olesya Franiel
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08008 Barcelona

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email : of@zds.es

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Modernes Webdesign für Zahnarztpraxen: Dank SEO und GEO sichtbar bleiben!

Wie gewinnen Zahnarztpraxen heute neue Patientinnen und Patienten? Mit modernem Webdesign, SEO und GEO für mehr Sichtbarkeit bei Google und in KI-Suchen.

BildZahnärzte und Zahnärztinnen mit dem Wunsch, ihren Patientenstamm zu halten sowie neue Patientinnen und Patienten zu gewinnen, müssen mit den Inhalten ihrer Website besonders an zwei Stellen im Web präsent sein: einerseits in den organischen Google-Suchergebnissen, andererseits auch in den Antworten der gängigen KI-Assistenten.

Die Second Universe SU GmbH – Kreativbüro und Werbeagentur aus Bad Orb – unterstützt Zahnärztinnen und Zahnärzte dabei, ihre digitale Sichtbarkeit in der klassischen Google-Suche und in den neuen KI-Suchsystemen nachhaltig zu stärken. Dafür verbindet die Agentur modernes, patientenorientiertes Webdesign mit professioneller Suchmaschinenoptimierung (SEO), GEO-Strategien (Generative Engine Optimization) für KI-Suchen und intelligenten Marketingkonzepten.

Ob Zahnarztpraxis, Kieferorthopädie oder oralchirurgisches Zentrum: Die Art, wie Patientinnen und Patienten lokale Arztpraxen finden, verändert sich momentan so stark wie schon lange nicht mehr: Noch liegt der Fokus auf der gewohnten Google-Suche, jedoch Suchanfragen wie »Zahnarzt in Bad Orb«, »Implantologe in meiner Nähe« oder »beste Kieferorthopädie für Kinder« werden zunehmend auch von KI-Systemen, wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity, beantwortet. Diese nehmen ihre Empfehlungen aus verschiedenen digitalen Signalen, wie Praxis-Websites, Rezensionen oder Brancheneinträgen.

»Viele Zahnärzte und Zahnärztinnen stellen fest, dass ihre Patientenanfragen abnehmen und suchen nach den Gründen für diesen Rückgang«, merkt Dominik Sill an. »Nach entsprechender Analyse zeigt sich zum einen häufig ein schwaches Ranking der Praxis-Website bei Google, zum anderen eine geringe Performance in Hinsicht auf KI-Abfragen. Ergo bleibt die Zahnarztpraxis für potentielle Neupatienten und -patientinnen an diesen wichtigen Kontaktpunkten nahezu unsichtbar.«

Modernes Webdesign als Chance für Praxen

Die Geschäftsführenden Nina und Dominik Sill sehen einen deutlichen Nachholbedarf: Viele Zahnarztpraxen arbeiten mit Websites, die sowohl technisch und inhaltlich veraltet als auch nicht sauber mobil aufrufbar sind und bei Google sowie in KI-Abfragen kaum eine Rolle spielen.

»Lassen Sie Ihr Potenzial nicht liegen«, rät Nina Sill, »wer als lokale Praxis in einen modernen, aktuell gehaltenen Webauftritt investiert, sichert sich kontinuierlich Sichtbarkeit im Netz.« Besonders hinsichtlich lokaler SEO sind gute Rankings in den Suchergebnissen erreichbar. Dahinter stecken unter anderem die Einbindung sauberer Programmierung, individuell zusammengestellte Inhalte und eine langfristige Marketing-Strategie.

Umfassendes Marketing-Konzept

Die 2016 gegründete Agentur in Bad Orb in Hessen fügt modernes Webdesign für Zahnarztpraxen, Suchmaschinenoptimierung, Google Ads und GEO (KI-Optimierung) zu einem holistischen System zusammen. »Wir schnüren für unsere Kundinnen und Kunden ein Gesamtpaket. Dies reicht von der Erstellung der Praxis-Website über das Google-Unternehmensprofil bis hin zu mehr Sichtbarkeit durch SEO und GEO«, erklärt Dominik Sill, einer der Geschäftsführer.

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Second Universe SU GmbH
Frau Nina Sill
Quellenring 18
63619 Bad Orb
Deutschland

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web ..: https://www.second-universe.de/
email : service@second-universe.de

Die Second Universe SU GmbH ist eine Webdesign- und Online-Marketing-Agentur aus Bad Orb. Das Unternehmen unterstützt Praxen und Unternehmen bei der Konzeption, Gestaltung und technischen Umsetzung moderner Websites auf WordPress-Basis. Dabei stehen benutzerfreundliches Design, begleitende Suchmaschinen- und KI-Optimierung (SEO und GEO) sowie eine nachhaltige digitale Strategie im Mittelpunkt der Arbeit.

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Second Universe SU GmbH
Frau Nina Sill
Quellenring 18
63619 Bad Orb

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Studie aus Landau: Jeder fünfte Betrieb in der Südpfalz hat keine eigene Website

Die Landauer Agentur Website Evolution hat 150 Betriebe aus der Südpfalz untersucht. Jeder fünfte hat keine eigene Website, und von den vorhandenen sind 83 Prozent veraltet oder nicht mobiloptimiert.

BildLandau in der Pfalz, 14. Juli 2026 – Wie digital sind die Unternehmen der Südpfalz wirklich aufgestellt? Die Landauer Online-Marketing-Agentur Website Evolution hat dafür 150 kleine und mittlere Betriebe aus der Region untersucht. Das Ergebnis: 20 Prozent haben überhaupt keine eigene Website. Und von den 120 vorhandenen Internetauftritten sind 83 Prozent technisch veraltet oder nicht für Smartphones optimiert.

Für die Analyse wertete die Agentur öffentlich zugängliche Daten von Betrieben aus Landau, der Südlichen Weinstraße und dem Umland aus, darunter Unternehmen aus Handwerk, Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistung. Als Messwerkzeug für die technische Qualität diente unter anderem Google

PageSpeed Insights, das offizielle Analyse-Tool des Suchmaschinenkonzerns.

Jeder fünfte Betrieb ist online nicht auffindbar

30 der 150 untersuchten Unternehmen verfügen über keine eigene Website. Wer sie sucht, findet bestenfalls einen Brancheneintrag oder ein unvollständiges Google-Profil. „Diese Betriebe existieren für einen großen Teil ihrer potenziellen Kunden schlicht nicht“, erklärt Lukas Kimmel, Mitgründer von Website Evolution. „Wer heute einen Handwerker, ein Restaurant oder eine Dienstleistung sucht, greift zum Smartphone. Was dort nicht auftaucht, bekommt den Auftrag nicht. Und mit der wachsenden Bedeutung von KI-Assistenten wie ChatGPT verschärft sich das Problem, denn auch diese Systeme können nur empfehlen, was sie im Netz finden.“

Zwei Drittel fallen beim Google-Tempotest durch

Auch die vorhandenen Websites schneiden schwach ab: Zwei Drittel von ihnen erreichen bei Googles Geschwindigkeitstest keinen ausreichenden Wert. Langsame Ladezeiten kosten dabei doppelt. „Besucher springen ab, bevor die Seite überhaupt geladen ist, und Google stuft langsame Websites im Ranking herab“, sagt Marc Schlichter, bei Website Evolution verantwortlich für SEO. „Die gute Nachricht ist: Gerade weil die Konkurrenz in der Region digital schwach aufgestellt ist, kann sich jeder Betrieb mit überschaubarem Aufwand einen echten Vorsprung sichern. Die vorderen Plätze bei Google sind hier noch zu vergeben.“

Digitalisierungslücke als Chance für die Region

Die Zahlen zeigen nach Einschätzung der Agentur weniger ein Versäumnis als eine Gelegenheit: Betriebe, die jetzt in einen professionellen Auftritt investieren, treffen auf wenig digitale Konkurrenz und können Sichtbarkeit aufbauen, bevor der Wettbewerb nachzieht.

Website Evolution entwickelt Websites und Marketingsysteme für kleine und mittlere Unternehmen und begleitet Betriebe aus der Südpfalz bei Sichtbarkeit, Suchmaschinenoptimierung und Werbekampagnen. Unternehmen, die wissen möchten, wie ihr eigener Auftritt abschneidet, bietet die Agentur eine kostenlose Erstanalyse an. Weitere Informationen unter https://website-evolution.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Website Evolution
Herr Lukas Kimmel
Jakob-Becker-Straße 20
76829 Landau
Deutschland

fon ..: 015126363380
web ..: https://website-evolution.de
email : kimmel@website-evolution.de

Website Evolution ist eine Online-Marketing-Agentur aus Landau in der Pfalz, gegründet 2023 von Lukas Kimmel und Marc Schlichter. Die Agentur entwickelt Branding-Websites und Marketingsysteme für Unternehmen mit Ambition und vereint Webdesign, SEO, Google Ads, Meta Ads und KI-Technologie zu einem digitalen System für messbares Wachstum, starke Sichtbarkeit und eine exzellente Markenwirkung. Zu den Kunden zählen kleine und mittlere Unternehmen aus der Südpfalz sowie überregionale Auftraggeber.

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Website Evolution
Herr Lukas Kimmel
Jakob-Becker-Straße 20
76829 Landau

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email : kimmel@website-evolution.de