Tag Archives: Landtagswahl Baden-Württemberg

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Warum die CDU in Baden-Württemberg ihren sicheren Sieg verspielte

Trotz klarer Ausgangslage verlor die CDU in Baden-Württemberg. Warum Authentizität, Storytelling und Krisenkommunikation am Ende stärker wirken als Hochglanz und Vorsprung.

BildEin Vorsprung von fast 10 Prozentpunkten – und am Ende verliert die CDU trotzdem. Was bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg passiert ist, liest sich wie ein Lehrstück in Sachen misslungene Kommunikation.

Und es zeigt einmal mehr: Selbst mit den besten Ausgangsbedingungen kannst du scheitern, wenn du die Grundregeln der Public Relations ignorierst. Was hier schiefgelaufen ist, hat direkte Parallelen zu deinem Business – denn Vertrauen gewinnen und Krisen meistern sind universelle Herausforderungen.

Wie aus 17 % plötzlich 30 % wurden

Schauen wir uns die Zahlen an: Im Oktober/November 2024 lag die CDU bei etwa 25-26 %, die Grünen bei mageren 17 %. Das Rennen schien gelaufen. Doch am Wahltag im März 2025 sah die Realität ganz anders aus: 30,4 % für die Grünen, 29,9 % für die CDU. Bei den Sitzen im Landtag: Gleichstand. Beide Parteien holten 56 Sitze.

Wie konnte das passieren?

Die Antwort liegt in zwei fundamentalen Marketing- und Kommunikationsprinzipien, die auch für dein Business entscheidend sind.

Geschichten verkaufen – nicht Floskeln

Manuel Hagel von der CDU? Glatt, aalglatt. Keine Story, keine Ecken, keine Kanten. Nichts, woran sich der Wähler festhalten kann, nichts, was im Gedächtnis bleibt. Kein emotionaler Anker.

Cem Özdemir dagegen? Eine lebendige Geschichte. Kurdisch-türkischer Hintergrund, Querdenker in der eigenen Partei, macht Wahlkampf mit Boris Palmer (dem grünen Rebell aus Tübingen) und mit der linken Ex-Parteivorsitzenden Ricarda Lang. Er umarmt alle, eckt an, distanziert sich von seiner Bundespartei – und wird genau dafür beliebt.

Wenn du die Wahl hast zwischen einem austauschbaren Kandidaten und jemandem mit echter Persönlichkeit und Lebenserfahrung, mit wem redest du lieber?

Genau. Menschen kaufen von Menschen – und sie wählen Menschen, denen sie vertrauen.

Besonders in Krisenzeiten suchen wir Beständigkeit, Verlässlichkeit, jemanden, der uns durch schwierige Zeiten bringt. Kretschmann verkörperte genau das. Hagel? Eine glatte Fassade ohne Substanz. Und Cem Özdemir? folgt auf Winfried Kretschmann als Ministerpräsident.

Die Blutgrätsche eine Woche vor der Wahl

Dann kam der Super-GAU: Eine Woche vor der Wahl tauchte ein acht Jahre altes Video auf. Manuel Hagel, damals 29, erzählt darin von einem Besuch in einer Schulklasse mit 13- bis 16-jährigen Mädchen. Eine Schülerin – „rehbraunes Mädchen mit langen braunen Haaren“ – habe es ihm „angetan“.

Keine Frage: Diese Aussage geht gar nicht. Aber das Timing war kein Zufall. Das Video wurde von der grünen Bundestagsabgeordneten, Dr. Zoe Mayer, hochgeladen – eine Woche vor der Wahl. Nicht drei Monate vorher, nicht danach. Sondern exakt dann, wenn es maximalen Schaden anrichtet.

So läuft das Spiel:

Im Hintergrund wird recherchiert, Munition gesammelt. Dann wird jemand „gebeten“, etwas zu posten. Alle anderen können sich empören und gleichzeitig die Hände in Unschuld waschen. Ist das fair? Nein. Ist es Realität? Absolut.

Nutzt Du es ab heute auch für Dich? Musst Du für dich mit Deinen Werten klären. Sie jedoch darauf gefasst, das es Deine Gegner machen werden.

Der entscheidende Fehler: schlechte Krisenkommunikation

Hier kommt der eigentliche Skandal: Manuel Hagel hat in der Krisenkommunikation komplett versagt. Statt klar Verantwortung zu übernehmen, kam Geschwurbel. Statt einer klaren Ansage gab es Ausflüchte – und dann auch noch der Satz, er habe „von seiner Frau einen drüber gekriegt“.

Warte mal: Du willst Ministerpräsident eines der wirtschaftlich wichtigsten Bundesländer werden – und delegierst deine moralische Erziehung an deine Ehefrau? Fragst du dann auch deine Frau, ob du Bosch Steuererleichterungen gewähren sollst um massivem Arbeitsplatzverlust zu entgehen?

Die richtige Reaktion wäre simpel gewesen:

> „Das Video ist acht Jahre alt, ja. Die Aussage habe ich getroffen, das ist richtig. Sie war unangemessen, ich habe so etwas nie wieder gesagt, und es ist ein absolutes No-Go. Punkt.“

Thema erledigt. Stattdessen: Rumgeeier, Rechtfertigungen, Ablenkungsmanöver. Anfängerfehler, die in dieser Liga nicht passieren dürfen.

Was du daraus für dein Business lernen kannst

Krisen passieren. Fehler passieren. Alte Posts, alte Aussagen, alte Entscheidungen können auftauchen. Die Frage ist nie, ob du einen Fehler machst – sondern wie du damit umgehst.

Do’s in der Krisenkommunikation:

* Verantwortung übernehmen: Klar, schnell, ohne Ausflüchte.
* Kurz und präzise kommunizieren: Keine langen Erklärungen, keine Rechtfertigungen.
* Menschlich bleiben: Zeig, dass du verstehst, warum etwas falsch war.
* Dann: Klappe halten und weitermachen.

Don’ts:

* Verantwortung abschieben (an die Ehefrau, das Team, „die Umstände“)
* Rumschwurbeln und hoffen, dass es vorbeigeht
* Sich in Details verlieren oder rechtfertigen

Das größere Bild: Vertrauen schlägt Hochglanz

Was bleibt von dieser Wahl? Cem Özdemir hat es geschafft, fast 17 Prozentpunkte aufzuholen – er hat sein Ergebnis nahezu verdoppelt. Das letzte Video war vielleicht das i-Tüpfelchen, aber der eigentliche Grund für den Sieg liegt woanders:

Er hat den Menschen das Gefühl gegeben: „Ihr kennt mich. Ich sorge für euch.“

Das ist die gleiche Strategie, mit der Angela Merkel jahrelang erfolgreich war. Das gleiche Prinzip, mit dem Olaf Scholz gewählt wurde. In unsicheren Zeiten wollen Menschen Verlässlichkeit, keine leeren Versprechungen.

Und genau das kannst du auch in deinem Business umsetzen:

* Sei authentisch. Zeig deine Ecken und Kanten.
* Erzähl deine Geschichte. Menschen verbinden sich mit Menschen, nicht mit Hochglanzfassaden.
* Schaffe Vertrauen durch Beständigkeit. Sei da, wenn es schwierig wird.

Ein bitterer Nachgeschmack

Ein letzter Punkt, der oft untergeht: Das betroffene Mädchen aus dem Video wollte vermutlich nie im Rampenlicht stehen. Trotzdem wurde sie von Reportern und Aktivisten auf den Präsentierteller gehoben – um politische Punkte zu sammeln. Das ist nicht nur unfair, das ist zutiefst verwerflich.

Auch das gehört zur Realität von Kommunikation und Macht:
Manchmal werden Menschen instrumentalisiert. Auch das solltest du im Hinterkopf behalten – und dich fragen, wo deine eigenen ethischen Grenzen verlaufen.

Fazit: Grundlagen schlagen Glück

Die CDU in Baden-Württemberg hatte alles in der Hand – und hat es verspielt. Warum? Weil sie die Grundlagen ignoriert hat: Authentizität, Storytelling, klare Krisenkommunikation. Das sind keine Geheimnisse, das ist PR-Handwerk. Und trotzdem scheitern daran selbst Profis mit Millionen-Budgets.

Für dich heißt das: Investiere in deine Geschichte. Übe deine Krisenkommunikation. Baue echtes Vertrauen auf. Denn wenn der Sturm kommt – und er wird kommen – entscheidet nicht dein Hochglanzauftritt, sondern deine Substanz.

Dein Takeaway: Wenn dir das nächste Mal ein alter Post oder eine ungeschickte Aussage um die Ohren fliegt, denk an Manuel Hagel. Und mach’s besser: Klare Ansage, Verantwortung übernehmen, Punkt. Dann kannst du weitermachen – stärker als zuvor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Matthias Bullmahn | psychologie, die verkauft
Herr Matthias Bullmahn
Weyerstrasse 85
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fon ..: +49 162 3786 024
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email : matthias@matthiasbullmahn.com

Matthias Bullmahn ist TÜV-zertifizierter Experte für Verkaufspsychologie und von dem renommierten Verkaufspsychologen Matthias Niggehoff zertifiziert. Als Interim Manager bringt er umfassende Erfahrung in internationalen Konzernstrukturen mit. Mit seiner einzigartigen Kombination aus Storytelling, Hormon Marketing und Verkaufspsychologie unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Kundenbindung zu stärken und den Umsatz nachhaltig zu steigern. Als Co-Autor für den Springer-Gabler-Verlag teilt er sein Fachwissen aus großen Change- und Transformationsprozessen in Behörden und (internationalen) Konzernen.

Seine Ausbildung als Verhandler, unter anderem bei Gary Noesner, dem Begründer und ersten Chef der FBI-Krisenverhandlungseinheit, sowie bei Nicky Perfect, ehemaliger Direktorin für Geisel- und Krisenverhandlungen bei Scotland Yard hat ihm außergewöhnliche Fähigkeiten in der Krisenkommunikation und in komplexen Verhandlungen vermittelt.

Diese nutzt er, um Unternehmen in dynamischen Märkten erfolgreich zu beraten. Matthias ist überzeugt, dass Menschen von Menschen kaufen, und unterstützt Coaches, Berater, Dienstleister, Agenturen und KMUs, sich als unverwechselbare Marken zu positionieren und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.

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Noch fünf Tage bis zur Wahl – hier fünf Gründe für Ihr Kreuz bei der WerteUnion

Die WerteUnion will der „Stachel im Fleisch von Grünen und CDU“ sein.

BildWir, die WerteUnion, verstehen uns als Bollwerk gegen Extremismus von rechts und links und gegen Islamismus. Wir streiten für freiheitliche Grundrechte und eine Politik des gesunden Menschenverstandes. Prof. Dr. Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der Partei: „Wir sind der Stachel im Fleisch von CDU und Grünen, damit es nach der Wahl kein ,Weiter so‘ gibt, sondern einen Aufbruch. Dafür brauchen wir Ihre Stimme.“

Nur noch fünf Tage bis zur Wahl. Weder mit der CDU noch mit den Grünen wird sich die Lage in Baden-Württemberg im Interesse der Menschen verbessern. Und: Konstruktives ist auch von der AfD nicht zu erwarten. Deshalb hier und heute fünf Gründe, weshalb Sie die WerteUnion mit Ihrer Stimme beauftragen sollten, im Landtag Ihre Interessen zu vertreten.

1.) Wir wollen Bürokratie massiv abbauen. Berichtspflichten, die Handwerk und Mittelstand von der Arbeit abhalten und Produktivität kosten, wollen wir auf ein Minimum eindampfen. Nur so kann die Wirtschaft wieder frei atmen.

2.) Wir sind, anders als die Grünen, entschieden gegen weitere Windkraftanlagen, die mit tausenden Tonnen Beton und Stahl und Rotoren, die Giftstoffe absondern, die Natur zerstören und Vögel schreddern. In unserem windarmen Bundesland machen sie auch keinen Sinn. Wir sind für sichere, preisgünstige Energie durch moderne Kleinreaktoren. Das kurbelt die Wirtschaft an und auch der Strom für den Bürger wird wieder bezahlbar.

3.) Baden-Württemberg ist Autoland: Mercedes, Porsche, Audi, fast 1000 Zulieferer wie ZF Friedrichshafen mit weit über 200.000 Arbeitsplätzen gilt es zu schützen. Wir streiten für die Rücknahme des Verbrenner-Verbots. Wir sind dagegen, dass der Staat dem Bürger vorschreibt, welchen Antrieb sein Auto haben soll. Ideologie zerstört Jobs in Baden-Württemberg.

4.) Für die WerteUnion ist Sicherheit die Grundlage für Freiheit. Wir treten für die Stärkung der Polizei ein, für sofortige Inhaftierung und Abschiebung krimineller Migranten und unmittelbare Ausweisung Illegaler.

5.) Bildung ist Investition in die Zukunft. Wir stehen für das Leistungsprinzip. Unsere Kinder dürfen nicht unterfordert werden, weil zu viele Migranten sonst nicht mitkommen. Wir kämpfen für ein hohes Bildungsniveau.

Jörg Meuthen: „Wir verteidigen was uns stark macht. Ihre Stimme ist uns eine Verpflichtung.“

Kontakt. Alexander Mitsch, Landesvorsitzender WerteUnion // alexander.mitsch@werteunion.de

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Stachel im Fleisch von CDU und Grünen

Prof. Dr. Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der WerteUnion bei der Landtagswahl Baden-Württemberg, geht kämpferisch in die letzten Tage vor der Wahl.

BildAm 8. März haben Sie die Wahl. Aber: Sie haben keine große Lust, wählen zu gehen? Das verstehen wir. Die aktuelle Landesregierung hat ihre Versprechen nicht nur nicht eingelöst, sie hat in vielen Fällen genau das Gegenteil getan. Sie wissen deshalb nicht mal, wen Sie wählen sollen, klar. Damit sind Sie nicht allein, das geht jedem Zweiten so. Lesen Sie hier, warum Ihre Stimme wertvoll ist und was sie bewirken wird.

Wer in Baden-Württemberg CDU wählt, wählt die Grünen mit, wer Grüne wählt, hat die CDU im Boot. Bedeutet: So oder so bleibt alles beim Alten. Die AfD ist isoliert und kann keinen Einfluss entfalten. Die WerteUnion hat bei der OB-Wahl in Böblingen auf Anhieb 12,5% der Stimmen geholt. Das ist ein Signal! Bei der üblichen Wahlbeteiligung von ca. 70 Prozent werden am 8. März rund 5,4 Millionen Menschen im Ländle ihre Stimme abgeben. Wir brauchen gerade mal 5 % dieser Stimmen, um für Sie laut und engagiert im Landtag zu streiten. Im Landtag Niedersachsen sind wir bereits vertreten.

Natürlich werden CDU oder Grüne bei der Wahl die meisten Stimmen auf sich vereinigen. Jene, die uns verhindern wollen, sagen deshalb: WerteUnion – verschenkte Stimme. Aber das ist nicht wahr. Mit Ihrer Stimme für die WerteUnion machen Sie, die eine Politikwende wollen, uns zu Ihren Stellvertretern im Landtag!

Lebensversicherung für unsere Industrie

Grüne wollen neue Flächen für gewaltige Windkraftanlagen ausweisen, die CDU macht mit. Obwohl es ökonomischer, ökologischer und energiepolitischer Wahnsinn ist. Besonders jetzt im Winter gilt: Kein Wind, keine Sonne – kein Strom. Die EnBW hat sich sogar aus einem Windkraftprojekt vor der besonders windstarken englischen Küste zurückgezogen. Selbst das rechnet sich nicht – 1,2 Milliarden Euro versenkt.

Wir kämpfen für fortschrittliche kleine Kernkraftwerke, genannt Small Modular Reactors, nicht zu vergleichen mit dem, was war. Das wäre sichere Energie, eine Lebensversicherung für unsere Industrie, die mit Flatterstrom und ideologisch bestimmten Phantasiepreisen beim Strom stirbt oder abwandert.

Die Automobilindustrie wird politisch auf Elektro getrimmt und in Stuttgart soll flächendeckend Tempo 30 gelten. Wir sagen: Lasst uns unser Auto und lasst uns entscheiden, was wir kaufen und fahren! Wir sind für Freiheit und gegen gelenkte Staatswirtschaft. Wir streiten für Bürokratieabbau für Mittelstand und Industrie. Für uns ist bessere Bildung für unsere Kinder ein Top-Thema. Genauso wie die massive Einschränkung der Migration, wir setzen uns dafür ein, dass Lockanreize abgeschafft und Abschiebungspflichtige abgeschoben werden.

Viele Aufgaben sind einfach anzupacken. Mit uns, mit Ihnen im Ländle! Gilt auch für die Beseitigung der Wohnungsnot. Wir treten dafür ein, die rund 20.000 Bauvorschriften auf ein Minimum einzudampfen. Und, nicht zuletzt: Wir werden mit vollem Engagement dafür eintreten, dass man abends überall wieder angstfrei auf die Straße gehen kann.

Wir sind die einzige freiheitliche Partei, die sich zur Wahl stellt. Schauen Sie mal in den Wahl-O-Mat rein – wahl-o-mat.de/bw2026/. Dann erfahren Sie, dass wir für Sie die Partei der Wahl sind. Unser Spitzenkandidat ist Prof. Dr. Jörg Meuthen, der versteht was von Wirtschaft, er bringt’s sogar Studenten bei. Meuthen verspricht: „Wir werden der Stachel im Fleisch von CDU und Grünen sein, wenn es um die Verteidigung Ihrer Interessen geht.“

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Offener Brief an Cem Özdemir

Offener Brief: Prof. Dr. Jörg Meuthen, WerteUnion-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg und stv. Bundesvorsitzender, lädt Cem Özdemir, den Spitzenkandidaten der Grünen, zur Diskussion ein.

BildSehr geehrter Herr Özdemir,

Sie wollen, dass Baden-Württemberg die Grünen wählt – und damit Sie. Doch auf Ihren Plakaten verschweigen Sie Ihre Parteizugehörigkeit. Sie präsentieren sich als Markenzeichen. Das erinnert an Merkels „Sie kennen mich!“ im Wahlkampf 2013: Die eigene Person als stabile Konstante. Das soll reichen.

Die Enteignung von Wohnungsgesellschaften, Autoverbot für Innenstädte, Verbot von Privatjets – mit dem ideologischen Irrsinn, den Ihre Partei in Berlin fordert, haben Sie rein gar nichts zu tun. Abschiebepflichtige sollen bleiben dürfen, hat Ihre Partei in Berlin beschlossen, mehr noch: Weitere Flüchtlinge sind herzlich willkommen, ausdrücklich auch „Klimaflüchtlinge“. Und die will Ihre Partei keinesfalls in Massenunterkünften unterbringen, stattdessen in Wohnungen! So ideologisch vernagelt ist Ihre Partei, die Grünen, unterwegs.

Sie sagen: „Hier stehen die Grünen Baden-Württembergs zur Wahl. Nicht die Grünen in Berlin oder anderswo.“ Was heißt das? Wer Özdemir wählt, bekommt schlimmstenfalls Hellgrün?

Sie versuchen den Ludwig Erhard 2.0 zu geben, wenn Sie tönen: „Es geht um Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft“. Sie versprechen bedenkenlos, was Sie nicht halten können, etwa: „Alle Berichtspflichten ersatzlos weg bis 2027!“ Andererseits wollen Sie auch „parteiübergreifend beschlossene Klimaziele erreichen.“ Sie wollen „keinen Kulturkampf mehr ums Auto“, und verschweigen dabei, dass Sie bereits für Autoindustrie und Autokäufer entschieden haben: Das Auto der Zukunft ist „digital, elektrisch und vernetzt.“ Beim Energiethema sind Sie tatsächlich grün wie Klee: Mehr Windkraft – und das im extrem windarmen Ländle. Mit mehr von dem, was nicht funktioniert, wollen Sie die Wirtschaft fördern?

Klimaschutzalleingang und industrielle Stärke?

Forsch versprechen Sie: „Wer einen Ministerpräsidenten möchte, der das sagt, was geht und das nach der Wahl auch hält, findet bei mir ein gutes Angebot.“

Sie möchten „Klimaschutz und industrielle Stärke verbinden.“ Sie versprechen massive Entschlackung der Bürokratie, auch wenn Sie selbst zugeben müssen, dass die überwiegend vom Bund und der EU kommt. Ihre Partei ist auf einem komplett öko-sozialistischen Trip, Sie versprechen in Permanenz, was Sie nicht halten können, etwa die Senkung der Körperschaftsteuer „noch im laufenden Jahr.“ Auf alle Probleme haben Sie „grüne Antworten.“.

Wie genau Sie das angehen wollen, würde mich als Wirtschaftsprofessor brennend interessieren, Herr Özdemir. Sicher will auch die Öffentlichkeit gerne wissen, wie Sie den Spagat zwischen der Rettung des Weltklimas und der Wirtschaft in Baden-Württemberg umsetzen wollen. Deshalb möchte ich mit Ihnen gerne öffentlich darüber diskutieren. Meine Partei, die WerteUnion, bietet Ihnen eine Plattform für die Darlegung Ihrer Wahlargumente! Wir laden Sie ein zu einer öffentlichen Diskussion vor Publikum. Wenn Sie an sich und die Kraft Ihrer Argumente glauben, trauen Sie sich!

Unsere Büros finden gewiss eine Lücke im Kalender.

Ich freue mich auf Ihre Zusage!

Mit freundlichem Gruß

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Stv. Bundesvorsitzender WerteUnion

und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl Baden-Württemberg

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